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DE20011529U1 - Sichtscheibe für Raum- oder Etagenheizgeräte - Google Patents

Sichtscheibe für Raum- oder Etagenheizgeräte

Info

Publication number
DE20011529U1
DE20011529U1 DE20011529U DE20011529U DE20011529U1 DE 20011529 U1 DE20011529 U1 DE 20011529U1 DE 20011529 U DE20011529 U DE 20011529U DE 20011529 U DE20011529 U DE 20011529U DE 20011529 U1 DE20011529 U1 DE 20011529U1
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DE
Germany
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glass
viewing
window according
glass ceramic
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20011529U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schott AG
Original Assignee
Schott Glaswerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schott Glaswerke AG filed Critical Schott Glaswerke AG
Priority to DE20011529U priority Critical patent/DE20011529U1/de
Priority claimed from DE2000115632 external-priority patent/DE10015632C1/de
Publication of DE20011529U1 publication Critical patent/DE20011529U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/004Doors specially adapted for stoves or ranges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Surface Heating Bodies (AREA)

Description

gl362
28. Juni 2000
wi/per
G:\UBFUL\SGWWPT\ALL0857
Schott Glas
Hattenbergstraße 55122 Mainz
Sichtscheibe für Raum- oder Etagenheizgeräte
• · • ·
Sichtscheibe für Raum- oder Etagenheizgeräte
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sichtscheibe für Raum- oder Etagenheizgeräte mit offener Flamme, die aus transparenter Glaskeramik oder temperaturfestem Glas besteht und gewölbt ist.
Raum oder Etagenheizgeräte mit offener Flamme, seien es Festbrennstoff-Geräte oder mit Gas - oder Flüssigbrennstoff betriebene Geräte, sind - abgesehen von offenen Kaminanordnungen - in sich abgeschlossene Geräte, die ein Sichtfenster 3oim Beobachten der Flamme haben. Typischerweise ist dabei das Sichtfenster Teil einer Tür, die einen Zugang zu dem Geräteinneren verschafft, beispielsweise um Festbrennstoff nachzulegen oder Asche auszuräumen.
Wegen der im Bereich des Sichtfensters herrschenden betrieblichen Temperaturen werden typischerweise Sichtscheiben aus entsprechend temperaturfestem Glas oder aus Glaskeramik verwendet, beispielsweise ein Einscheibensicherheitsglas, das unter der Marke DURAX® sowie eine Glaskeramik, die unter der Marke ROBAX® bekannt geworden ist. Diese Sichtscheiben sind in geeigneter Weise mechanisch in dem Heizgerät gehaltert.
Die bekannten Sichtfenster weisen entweder eine flache, ebene Sichtscheibe oder eine einachsig verformte Sichtscheibe in abgewinkelter Form oder mit durchgängigem bzw. verlaufendem Radius auf (DE 198 01 079 A 1).
Nachteilig bei flachen und winklig verformten Scheiben ist die geringe Stoßfestigkeit der transparenten Glaskeramik aufgrund der großen Flächen. Nachteilig bei allen genannten Formen ist die Befestigung, die typischerweise mit einem Rahmen erfolgt, der über geschraubte Leisten oder Haltewinkel die umlaufenden Kanten fixiert. Dies bedingt einen erhöhten Montageaufwand. Flache Sichtscheiben weisen häufig auch eine Verrußung auf. Diese Verrußung wird oft durch einen Luftvorhang zu vermeiden versucht; dabei entstehen jedoch sehr hohe Kontakttemperaturen an der Scheibenaußenseite durch den erhöhten Sauerstoffemtrag.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs bezeichnete Sichtscheibe so auszubilden, daß sie eine erhöhte Stoßfestigkeit und gegenüber flachen Sichtscheiben eine niedrigere Kontakttemperatur aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt ausgehend von einer Sichtscheibe für Raum- oder Etagenheizgeräte mit offener Flamme, die aus transparenter Glaskeramik oder temperaturfestem Glas besteht und gewölbt ist, gemäß der Erfindung dadurch, daß die Sichtscheibe schalenartig geformt ist.
Durch diese Ausbildung der Sichtscheibe wird bei einer Montage der Scheibe mit der Ausstülpung nach außen mit Vorteil erreicht, daß
bei einer Stoßbelastung die angreifenden Kräfte eine unkritische Druckbelastung im Glas-/Glaskeramikkörper auslösen, der Stoß durch die abgerundete Form nach allen Seiten abgleiten kann, und
der Abstand der Sichtscheibe zur ofenen Flamme vergrößert wird und damit die Kontakttemperaturen sinken.
Diese Vorteile können noch gesteigert werden, wenn gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung die Sichtscheibe kuppelartig gewölbt ist.
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Eine optimierte Form ist insoweit gegeben, wenn die kuppelartige Wölbung eine Kugelkalotte ist. Bei einer solchen Ausbildung ist eine symmetrische Ableitung der Kräfte gegeben bei günstigem Abstand zur offenen Flamme.
Eine einfache und sclinelle Montage/Demontage der Sichtscheibe am Heizgerät ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung gegeben, wenn am Umfang der Sichtscheibe Halteelemente eines bajonettartigen Verschlusses zum Wirkeingriff mit korrespondierenden Halterungen am Heizgerät angebracht sind. Eine derart ausgebildete Sichtscheibe kann mit den umfänglichen Halteelementen zunächst zwischen die korrespondierenden Halterungen am Heizgerät eingesetzt und danach mittels einer Drehbewegung bajonettartig an dem Heizgerät fixiert werden. Dadurch ist eine schnelle und einfache Montage möglich.
Als Glas findet vorzugsweise Hartglas, im speziellen ein Borosilikatglas Anwendung, das ein chemisch resistentes und thermisch beständiges Geräteglas mit hohen Erweichungstemperaturen und einem sehr kleinen thermischen Längenausdehnungskoeffizienten ist.
Alternativ kann auch ein thermisch vorgespanntes Kalk-Natron-Glas verwendet werden, das vergleichbare thermische Eigenschaften hat.
Als Glaskeramikmaterial findet vorzugsweise eine Glaskeramik Anwendung, die hochtemperaturbeständig bei sehr kleinen thermischen Ausdehnungskoeffizienten ist. Eine solche Glaskeramik ist beispielsweise ein Material, das unter der Marke ROBAX® bekannt geworden ist.
Das temperaturbeständige Glas bzw. die Glaskeramik kann auch unter Erhalt der Transparenz farbig ausgelegt sein.
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· ♦
Die Sichtscheibe kana auch zur Erhöhung der Funktionalität eine Beschichtung aus oxidischen, elektrisch-leitfähigen Materialien tragen, insbesondere eine Infrarotstrahlung reflektierende Schicht.
Die Erfindung sowie ausgestaltende bzw. weiterbildende Merkmale von ihr sowie die erzielbaren Vorteile werden nunmehr anhand der Patentzeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 die schalenartig geformte Sichtscheibe nach der Erfindung, und
Fig. 2 in einer Explosionsdarstellung eine Möglichkeit des Einbaues der
erfindungsgemäßen Sichtscheibe in ein Heizgerät.
Die Figur 1 zeigt eine Sichtscheibe 1 für (nicht dargestellte) Raum- oder Etagenheizgeräte mit offener Flamme, wie Kamine, Öfen und dergleichen, die aus transparenter Glaskeramik oder temperaturfestem Glas, vorzugsweise Hartglas besteht, und die schalenartig geformt ist. Die Ausstülpung der Sichtscheibe 1 ist nach außen, d.h. in den Raum hinein (nach rechts) gerichtet, wogegen die offene Seite der Schale der Flamme zugewandt ist.
Durch die Wölbung der schalenförmigen Sichtscheibe können bei einer Stoßbelastung die von außen angreifenden Kräfte 3 mit Vorteil nur eine unkritische Druckbelastung im Glas-/Glaskeramikkörper auslösen, da der Stoß durch die abgerundete Schalenform nach allen Seiten abgleiten kann. Ferner ist der Abstand der Sichtscheibe 1 im überwiegenden Bereich relativ groß, so daß die Kontakttemperaturen an der Sichtscheibe relativ niedrig sind.
Diese Effekte treten dann noch deutlicher hervor, wenn die Sichtscheibe 1 kuppelartig, insbesondere in Form einer Kugelkalotte, gewölbt ist, weil dann
·· I
bei optimalem Abstand zur offenen Flamme eine symmetrische Ableitung der Kräfte gegeben ist.
Die erfindungsgemäße Sichtscheibe mit der Wandstärke 2 besteht vorzugsweise aus temperaturbeständigem Glas, vorzugsweise aus Hartglas oder Glaskeramik mit einem entsprechenden geringen thermischen Ausdehnungskoefizienten. Gemäß der Norm DIN 1259, Teil 1, ist unter Hartglas ein chemisch restistentes und thermisch beständiges Geräteglas mit hohen Erweichungstemperamren und einem thermischen Längenausdehnungskoeffizienten a < 6.10'6K'1 zu verstehen. Ein solches Hartglas ist typischeirweise Borosilikatglas.
Unter Glaskeramik ist gemäß dieser Norm ein anorganisches Schmelzprodukt mit Zusätzen von Keimnbildnern zu verstehen, das beim Abkühlen zunächst zu Glas erstarrt, jedoch durch eine anschließende gesteuerte thermische Behandlung in verschiedenen Phasen auskristallisiert. Für dieses Glaskeramik-Produkt ist fast ausnahmslos ein minimaler thermischer Längenausdehnungskoeffizient charakteristisch.
Auch kann ein thermisch vorgespanntes Kalk-Natronglas Verwendung finden, das gut verformbar und besonders beständig gegenüber Temperaturschocks und mechanischen Belastungen ist.
Sichtscheiben aus Glas, insbesondere aus Hartglas besitzen dabei vorzugsweise eine kratzfeste Beschichtung, beispielsweise in Form von Dekoren.
Als Glaskeramikmaterial findet vorzugsweise eine feuerfeste Glaskeramik Anwendung, die unter der Marke ROBAX® bekannt geworden ist. Zur Erweiterung der Funktionalität ist dabei die Sichtscheibe aus Glaskeramik ebenfalls beschichtet. So wird beispielsweise durch Aufbringen oxidischer, elektrisch leitfähiger Schichten der infrarote Strahlungsanteil weitgehend
reflektiert, d.h. die Wärmestrahlung und damit die Kontakttemperatur reduziert, wobei die hohe Lichtdurchlässigkeit im sichtbaren Bereich, d.h. die visuelle Transparenz, gewährleistet bleibt.
Auch kann eine farbige Glaskeramik unter Erhalt der visuellen Transparenz verwendet werden.
Die Wandstärke 2 der Sichtscheibe liegt typischerweise im Bereich von 4 bis 6 mm.
Für die Anbringung der Sichtscheibe 1 an dem Raum- oder Etagenheizgerät stehen dem Fachmann eine Reihe von konstruktiven Möglichkeiten zur Verfügung, auch abhängig davon, ob die Sichtscheibe als stationäres Sichtfenster oder als Tür ausgebildet ist. So können vielseitige Profil- und Rahmenkonstruktioniin zur Befestigung der Sichtscheibe Anwendung finden, wobei auch die rauchdichte Verbindung beachtet werden muß, beispielsweise durch Verwendung von Silikon-, Glasfaser- oder Mineralfaserdichtungen.
Die Verbindung der Sichtscheibe aus Hartglas oder Glaskeramik zu metallischen Teilen kann dabei durch Kleben, Klemmen oder Schrauben erfolgen.
In den Figuren 1 und 2 ist in einem Ausführungsbeispiel eine Konstruktion angedeutet, die mit Vorteil eine einfache und schnelle Montage/Demontage der Sichtscheibe an einem Heizgerät 6, das einen Türrahmen 5 aufweist, erlaubt.
Diese Konstruktion ist nach Art eines Bajonettverschlusses ausgebildet und weist eine Reihe von am Umfang der Sichtscheibe 1 befestigten Halteelementen 4 zum Wirkeingriff mit korrespondierenden Halterungen am Türrahmen 5 des Heizgerätes auf. Die: Sichtscheibe 1 kann dann mit den umfänglichen Halteelementen 4 zunächst zwischen die korrespondierenden Halterungen am
Türrahmen des Heizgerätes eingesetzt und danach mittels einer Drehbewegung bajonettartig an dem Türrahmen des Heizgerätes fixiert werden. Dadurch ist eine einfache und schnelle Montage möglich.

Claims (9)

1. Sichtscheibe (1) für Raum- oder Etagenheizgeräte mit offener Flamme, die aus transparenter Glaskeramik oder temperaturfestem Glas besteht und gewölbt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtscheibe (1) schalenartig geformt ist.
2. Sichtscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtscheibe (1) kuppelartig gewölbt ist.
3. Sichtscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kuppelartige Wölbung eine Kugelkalotte ist.
4. Sichtscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Sichtscheibe (1) Halteelemente (4) eines bajonettartigen Verschlusses zum Wirkeingriff mit korrespondierenden Halterungen am Heizgerät angebracht sind.
5. Sichtscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Glas ein Hartglas, vorzugsweise ein Borosilikatglas ist.
6. Sichtscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Glas ein thermisch vorgespanntes Kalk- Natron-Glas ist.
7. Sichtscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glaskeramik eine solche ist, die unter der Marke ROBAX® bekannt geworden ist.
8. Sichtscheibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtscheibe (1) eine Beschichtung aus oxidischen, elektrisch-leitfähigen Materialien trägt.
9. Sichtscheibe nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Glaskeramik farbig ist.
DE20011529U 2000-03-29 2000-03-29 Sichtscheibe für Raum- oder Etagenheizgeräte Expired - Lifetime DE20011529U1 (de)

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