DE20010136U1 - Mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke - Google Patents
Mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für GeldschränkeInfo
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Description
- 1
Mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke
Die vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke gemäß Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Ein am Safe angeordnetes, herkömmliches mechanisches Kombinationsschloss weist einen Schlosskasten an der Innenseite der Safe-Tür auf, der eine Drehachse besitzt, die durch die Safe-Tür durchgeht, wobei die Drehachse außen mit einem Nummer-Drehrad versehen ist. Eine Vielzahl von Nummerscheiben und eine Hakenscheibe sind an der innerhalb des Schlos.skastens befindliche Drehachse angebracht, wobei der Schlosskasten eine Schlosszunge aufweist, unter der eine Hakenplatte drehgelenkig angeordnet ist. Wenn das außen an der Safe-Tür angeordnete Nummer-Drehrad gedreht ist, dann drehen sich die Nummerscheiben mit. Wenn die gewählte Nummber und die Schlüsselzahl übereinstimmen, dann kann die Hakenplatte an der Hakenscheibe angehakt werden, sodass das Drehrad derart drehbar ist, dass die Hakenplatte von der Hakenscheibe gezogen ist, wodurch die Schlosszunge nach innen zurückgezogen ist und somit die Sperrung der Safe-Tür freigegeben ist.
Ein herkömmliches elektronisches Kombinationsschloss weist ein elektromagnetisches Ventil auf, das an der Safe-Tür angeordnet ist und an einen Steuerkreis angeschlossen ist, der mit einer Tastatur verbunden ist, durch die eine Schlüsselzahl eingegeben sind, damit das elektromagnetische Ventil vom Steuerkreis angetrieben ist, wodurch der ausziehbare Zapfen nach innen zurückgezogen ist und somit die Sperrung der Safe-Tür freigegeben ist.
Bei dem mechanischen Kombinationsschloss muss das Nummber-Drehrad ganz genau gedreht und ausgerichtet werden, sonst
kann die Safe-Tür nicht geöffnet werden. Es passiert aber häufig, dass das Nummber-Drehrad nicht genau bis zum voreingestellten Winkel gedreht werden kann. Deshalb wird die Safe-Tür auch nicht geöffnet, obwohl die richtige Schlüsselzahl eingegeben worden ist. Dies bringt dem Anwender viel Schwierigkeiten.
Es ist bei dem elektronischen Kombinationsschicss erforderlich, Strom zu verbrauchen. Da der Safe selten geöffnet wird, wird die Stromenergie der als Stromversorgung dienenden Batterie nach längerer Zeit allmählich verloren. Wenn die Stromenergie nicht ausreichend ist oder völlig verbraucht ist, dann kann die Safe-Tür nicht geöffnet werden. Dies bringt bei Anwendung ebenfalls auch viel Schwierigkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke zu schaffen, das an der Safe-Tür angebracht ist und eine mechanische und eine elektronische Sperrungsfreigabevorrichtung aufweist, wodurch die Safe-Tür mechanisch oder elektronisch geöffnet werden kann.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch ein mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke, das die in Anspruch angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsform, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der Anordnung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Vorderansicht der vorliegenden Erfindung nach dem Zusammensetzen;
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie A-A der Fig. 3;
Fig. 5 ein Schaltungsblockdiagramm der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine erste Vorderansicht der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 7 eine zweite Vorderansicht der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden
Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür; 20
Fig. 8 eine dritte Vorderansicht der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 9 eine erste perspektivische Ansicht der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 10 eine zweite perspektivische Ansicht der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 11 eine erste Vorderansicht der mechanischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 12 eine zweite Vorderansicht der mechanischen
Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 13 eine dritte Vorderansicht der mechanischen
Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 14 eine erste perspektivische Ansicht der mechanischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 15 eine zweite perspektivische Ansicht der
mechanischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür;
Fig. 16 eine dritte perspektivische Ansicht der
mechanischen Sperrungsfreigabevorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Öffnen der Safe-Tür; und
Fig. 17 eine schematische Darstellung der vorliegenden Erfindung beim Schützen vor Knacken des Safes.
Bezugnehmend auf den Fig. 1 bis 4 weist die vorliegende Erfindung einen Schlosskasten 1 auf, in dem sich eine mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung 2 und eine
elektronische Sperrungsfreigabevorrichtung 3 befinden. Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
elektronische Sperrungsfreigabevorrichtung 3 befinden. Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass der Schlosskasten 1 als rechteckiges Gehäuse
ausgebildet ist und an der Safe-Tür 4 angebracht ist, wobei der Schlosskasten 1 innen eine Trennwand 11 besitzt, durch die der Schlosskasten 1 in einen ersten Raum 12 und einen zweiten Raum 13 aufgeteilt ist, und wobei der Schlosskasten 1 oben eine rechteckige Durchbohrung 14 aufweist, in die
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eine oben und unten bewegliche Schlosszunge 15 vorgesehen sein kann; und
dass die mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung 2 eine Drehachse 21 aufweist, die am Außenende mit einem Drehrad 22 sowie am Innenende mit einer Vielzahl von Nummerscheiben 23 versehen ist, wobei jede Nummerscheibe 23 eine Ausnehmung 231 an ihrem Rand besitzt, und wobei ein Hakenteller 24 an der Drehachse 21 der Außenseite der Nummerscheiben 23 angeordnet ist und eine Hakennut 241 besitzt, und wobei die Schlosszunge 15 des Schlosskastens unten drehgelenkig mit einem mechanischen Hakenstück 25 verbunden ist, das unten mit einem gebogenen Haken 251 und seitlich mit einer senkrecht verlaufenden Druckstange 252 versehen ist, und
dass ein elektronisches Hakenstück 31 an einer Stelle des an der Schlosszunge 15 des Schlosskastens 1 angebrachten, mechanischen Hakenstücks 25 koaxial drehgelenkig angeordnet ist, wobei das elektronische Hakenstück 31 oben seitlich mit einer Hakennute 312 versehen ist, wobei eine Torsionsfeder 32 zwischen dem mechanischen Hakenstück 25 und dem elektronischen Hakenstück 31 vorgesehen ist, und wobei eine Pendelvorrichtung 33 innerhalb des Schlosskastens 1 installiert ist und sich hinter dem elektronischen Hakenstück 31 befindet, und wobei die Pendelvorrichtung 33 eine hin und her bewegende Pendelstange 333 aufweist, die in eine Muffe 331 einsetzbar ist, und wobei die Pendelstange 333 gegen einer Feder 332 gedrückt ist, und wobei die Pendelstange 333 mitten an eine erste Kurbelstange 34 angeschlossen ist, während das andere Ende der ersten Kurbelstange 34 von einem innerhalb des zweiten Raums 13 des Schlosskastens 1 befindlichen, elektromagnetischen Ventil 35 angetrieben ist, das von einem Steuerkreis 36 gesteuert ist, der an einer ringförmigen Zahlenscheibe 37 angeschlossen ist, die außerhalb der Drehscheibe 22 angebracht ist, wie in Fig. 5 gezeigt; und
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dass eine zweite Kurbelstange 5 im ersten Raum 12 des Schlosskastens 1 drehgelenkig vorgesehen ist, wobei sie mit einer Torsionsfeder 51 einsetzend versehen ist, sodass ein Ende der zweiten Kurbelstange 5 gegen die Seite des mechanischen Hakenstücks 25 gedrückt ist, während das andere Ende der zweiten Kurbelstange 5 an das Innenende der Pendelstange 333 der Pendelvorrichtung 33 angeschlossen ist, und wobei, wenn das mechanische Hakenstück 25 angetrieben ist, die Pendelstange 333 der Pendelvorrichtung 33 nach innen zurückgezogen werden kann, wodurch das elektronischen Hakenstück 31 freigegeben ist, worauf der am unteren Ende angeordnete, gebogene Haken 311 mit dem gebogenen Haken 251 des mechanischen Hakenstücks 25 gleichzeitig in die Hakennut 241 des Hakentellers 24 eintritt, sodass das elektronische Hakenstück 31 der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung 3 in Synchronbewegung mit dem mechanischen Hakenstück 25 steht, wenn die mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung 2 betrieben ist.
Um die Safe-Tür 4 mit der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung 3 aufzuschließen, wie in den Fig. 6 bis 10 gezeigt, muss die Schlüsselzahl mit Hilfe der ringförmigen Zahlenscheibe 37 eingegeben werden, damit das elektromagnetische Ventil 35 angetrieben wird, das weiters die erste Kurbelstange 34 bewegt, die dann die Pendelstange 333 der Pendelvorrichtung 33 zieht,.die dadurch nach innen zurückgezogen wird, während die Pendelstange 333 aus der Hakennute 312 des elektronischen Hakenstücks 31 herauskommt, damit der gebogene Haken 311 des elektronischen Hakenstücks 31 in die Hakennut 241 des Hakentellers 24 eintritt, wodurch die Schlosszunge 15 durch das Drehen der Drehscheibe 22 nach unten gleitet und somit die Safe-Tür 4 aufgeschlossen werden kann.
Um die Safe-Tür 4 mit der mechanischen Sperrungsfreigabevorrichtung 2 aufzuschließen, muss die
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Drehscheibe 22 der mechanischen
Sperrungsfreigabevorrichtung 2 nach links oder rechts derart gedreht werden, dass die Ausnehmung 231 der Mehrzahl von Nummerscheiben 23 ausgerichtet werden, damit die Druckstange 252 des mechanischen Hakenstücks 25 in die Ausnehmung 231 der Nummerscheiben 23 eintritt und somit der gebogene Haken 251 des mechanischen Hakenstücks 25 in die Hakennut 241 des Hakentellers 24 eintritt, wodurch die zweite Kurbelstange 5 die Pendelstange 333 der Pendelvorrichtung 33 mitbewegt und somit die Pendelstange 333 nach innen zurückgezogen wird, sodass das Außenende der Pendelstange 333 aus der Hakennute 312 des elektronischen Hakenstücks 31 austritt. Und außerdem ist eine Torsionsfeder 32 zwischen dem elektronischen Hakenstück und dem mechanischen Hakenstück 25 vorgesehen. Wenn das elektronische Hakenstück 31 von der Pendelstange 333 freigegeben wird, kann das elektronische Hakenstück 31 bewegt werden, damit der am unteren Ende des elektronischen Hakenstücks 31 angeordnete, gebogene Haken 311 zusammen mit dem gebogenen Haken 251 des mechanischen Hakenstücks 25 gleichzeitig in die Hakennut 241 des Hakenteller 24 eintritt, wie in den Fig. 11 bis 16 gezeigt. Wenn die Drehscheibe 22 gedreht wird, dann kann die Schlosszunge mit Hilfe des mechanischen Hakenstücks 25 und des elektronischen Hakenstücks 31 synchron nach unten gezogen werden, sodass die Safe-Tür 4 aufgeschlossen wird.
Der Anwender kann die Schlüsselzahl entweder mittels der Drehscheibe 22 der mechanischen
Sperrungsfreigabevorrichtung 2 oder mittels der ringförmigen Zahlenscheibe 37 der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung 3 eingeben, um die Safe-Tür 4 aufzuschließen. Daher kann die Safe-Tür 4 bei der Störung der mechanischen Sperrungsfreigabevorrichtung 2 durch die elektronische Sperrungsfreigabevorrichtung 3 aufgeschlossen werden, während sie mit Hilfe der mechanischen
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Sperrungsfreigabevorrichtung 2, wenn die Batterie der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung 3 zu Ende geht. Dadurch kann es vermieden werden, dass die Safe-Tür nicht geöffnet wird, wenn eine der Sperrungsfreigabevorrichtungen defekt ist.
Aus Fig. 17 ist ersichtlich, dass die Trennwand 11 an einer Seite des ersten Raums 12 des Schlosskastens 1 eine Ausnehmung 11a aufweist, während das elektronische Hakenstück 31 unten mit einem Fortsatz 313 versehen ist, sodass, wenn der Safe geknackt wird und der Dieb ein Werkzeug zur Zerstörung der Schlosszunge 15 verwendet, der ■Fortsatz 313 gegen die Ausnehmung lla gedrückt wird, damit die Schlosszunge 15 nach unten in den Schlosskasten 1 nicht gedrückt wird, wodurch es zu vermeiden ist, dass die Safe-Tür 4 geknackt wird.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.
Bezugzeichenliste
I Schlosskasten
II Trennwand lla Ausnehmung
12 erster Raum
13 zweiter Raum
14 rechteckige Durchbohrung
15 Schlosszunge
2 mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung
21 Drehachse
22 Drehscheibe
23 Nummerscheibe 231 Ausnehmung
24 Hakenteller
241 Hakennut
25 mechanisches Hakenstück
251 gebogene Haken
252 Druckstange
3 elektronische Sperrungsfreigabevorrichtung
31 elektronisches Hakenstück
311 gebogener Haken
312 Hakennute
313 Fortsatz
32 Torsionsfeder
33 Pendelvorrichtung
331 Muffe
332 Feder
333 Pendelstange
34 erste Kurbelstange
35 elektromagnetisches Ventil
36 Steuerkreis
37 ringförmige Zahlenscheibe 4 Safe-Tür
5 zweite Kurbelstange
51 Torsionsfeder
Claims (2)
1. Mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke, das einen Schlosskasten (1) auf, in dem sich eine mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung (2) und eine elektronische Sperrungsfreigabevorrichtung (3) befinden, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schlosskasten (1) als rechteckiges Gehäuse ausgebildet ist und an der Safe-Tür (4) angebracht ist,
wobei der Schlosskasten (1) innen eine Trennwand (11) besitzt, durch die der Schlosskasten (1) in einen ersten Raum (12) und einen zweiten Raum (13) aufgeteilt ist, und
wobei der Schlosskasten (1) oben eine rechteckige Durchbohrung (14) aufweist, in die eine oben und unten bewegliche Schlosszunge (15) vorgesehen sein kann; und
dass die mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung (2) eine Drehachse (21) aufweist, die am Außenende mit einem Drehrad (22) sowie am Innenende mit einer Vielzahl von Nummerscheiben (23) versehen ist, wobei jede Nummerscheibe (23) eine Ausnehmung (231) an ihrem Rand besitzt, und wobei ein Hakenteller (24) an der Drehachse (21) der Außenseite der Nummerscheiben (23) angeordnet ist und eine Hakennut (241) besitzt, und wobei die Schlosszunge (15) des Schlosskastens (1) unten drehgelenkig mit einem mechanischen Hakenstück (25) verbunden ist, das unten mit einem gebogenen Haken (251) und seitlich mit einer senkrecht verlaufenden Druckstange (252) versehen ist, und
dass ein elektronisches Hakenstück (31) an einer Stelle des an der Schlosszunge (15) des Schlosskastens (1) angebrachten, mechanischen Hakenstücks (25) koaxial drehgelenkig angeordnet ist, wobei das elektronische Hakenstück (31) oben seitlich mit einer Hakennute (312) versehen ist, wobei eine Torsionsfeder (32) zwischen dem mechanischen Hakenstück (25) und dem elektronischen Hakenstück (31) vorgesehen ist, und wobei eine Pendelvorrichtung (33) innerhalb des Schlosskastens (1) installiert ist und sich hinter dem elektronischen Hakenstück (31) befindet, und wobei die Pendelvorrichtung (33) eine hin und her bewegende Pendelstange (333) aufweist, die in eine Muffe (331) einsetzbar ist, und wobei die Pendelstange (333) gegen einer Feder (332) gedrückt ist, und wobei die Pendelstange (333) mitten an eine erste Kurbelstange (34) angeschlossen ist, während das andere Ende der ersten Kurbelstange (34) von einem innerhalb des zweiten Raums (13) des Schlosskastens (1) befindlichen, elektromagnetischen Ventil (35) angetrieben ist, das von einem Steuerkreis 36 gesteuert ist, der an einer ringförmigen Zahlenscheibe (37) angeschlossen ist, die außerhalb der Drehscheibe (22) angebracht ist; und
dass eine zweite Kurbelstange (5) im ersten Raum 12 des Schlosskastens (1) drehgelenkig vorgesehen ist, wobei sie mit einer Torsionsfeder (51) einsetzend versehen ist, sodass ein Ende der zweiten Kurbelstange (5) gegen die Seite des mechanischen Hakenstücks (25) gedrückt ist, während das andere Ende der zweiten Kurbelstange (5) an das Innenende der Pendelstange (333) der Pendelvorrichtung (33) angeschlossen ist, und wobei, wenn das mechanische Hakenstück (25) angetrieben ist, die Pendelstange (333) der Pendelvorrichtung (33) nach innen zurückgezogen werden kann, wodurch das elektronischen Hakenstück (31) freigegeben ist, worauf der am unteren Ende angeordnete, gebogene Haken (311) mit dem gebogenen Haken (251) des mechanischen Hakenstücks (25) gleichzeitig in die Hakennut (241) des Hakentellers (24) eintritt, sodass das elektronische Hakenstück (31) der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung (3) in Synchronbewegung mit dem mechanischen Hakenstück (25) steht, wenn die mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung (2) betrieben ist.
dass der Schlosskasten (1) als rechteckiges Gehäuse ausgebildet ist und an der Safe-Tür (4) angebracht ist,
wobei der Schlosskasten (1) innen eine Trennwand (11) besitzt, durch die der Schlosskasten (1) in einen ersten Raum (12) und einen zweiten Raum (13) aufgeteilt ist, und
wobei der Schlosskasten (1) oben eine rechteckige Durchbohrung (14) aufweist, in die eine oben und unten bewegliche Schlosszunge (15) vorgesehen sein kann; und
dass die mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung (2) eine Drehachse (21) aufweist, die am Außenende mit einem Drehrad (22) sowie am Innenende mit einer Vielzahl von Nummerscheiben (23) versehen ist, wobei jede Nummerscheibe (23) eine Ausnehmung (231) an ihrem Rand besitzt, und wobei ein Hakenteller (24) an der Drehachse (21) der Außenseite der Nummerscheiben (23) angeordnet ist und eine Hakennut (241) besitzt, und wobei die Schlosszunge (15) des Schlosskastens (1) unten drehgelenkig mit einem mechanischen Hakenstück (25) verbunden ist, das unten mit einem gebogenen Haken (251) und seitlich mit einer senkrecht verlaufenden Druckstange (252) versehen ist, und
dass ein elektronisches Hakenstück (31) an einer Stelle des an der Schlosszunge (15) des Schlosskastens (1) angebrachten, mechanischen Hakenstücks (25) koaxial drehgelenkig angeordnet ist, wobei das elektronische Hakenstück (31) oben seitlich mit einer Hakennute (312) versehen ist, wobei eine Torsionsfeder (32) zwischen dem mechanischen Hakenstück (25) und dem elektronischen Hakenstück (31) vorgesehen ist, und wobei eine Pendelvorrichtung (33) innerhalb des Schlosskastens (1) installiert ist und sich hinter dem elektronischen Hakenstück (31) befindet, und wobei die Pendelvorrichtung (33) eine hin und her bewegende Pendelstange (333) aufweist, die in eine Muffe (331) einsetzbar ist, und wobei die Pendelstange (333) gegen einer Feder (332) gedrückt ist, und wobei die Pendelstange (333) mitten an eine erste Kurbelstange (34) angeschlossen ist, während das andere Ende der ersten Kurbelstange (34) von einem innerhalb des zweiten Raums (13) des Schlosskastens (1) befindlichen, elektromagnetischen Ventil (35) angetrieben ist, das von einem Steuerkreis 36 gesteuert ist, der an einer ringförmigen Zahlenscheibe (37) angeschlossen ist, die außerhalb der Drehscheibe (22) angebracht ist; und
dass eine zweite Kurbelstange (5) im ersten Raum 12 des Schlosskastens (1) drehgelenkig vorgesehen ist, wobei sie mit einer Torsionsfeder (51) einsetzend versehen ist, sodass ein Ende der zweiten Kurbelstange (5) gegen die Seite des mechanischen Hakenstücks (25) gedrückt ist, während das andere Ende der zweiten Kurbelstange (5) an das Innenende der Pendelstange (333) der Pendelvorrichtung (33) angeschlossen ist, und wobei, wenn das mechanische Hakenstück (25) angetrieben ist, die Pendelstange (333) der Pendelvorrichtung (33) nach innen zurückgezogen werden kann, wodurch das elektronischen Hakenstück (31) freigegeben ist, worauf der am unteren Ende angeordnete, gebogene Haken (311) mit dem gebogenen Haken (251) des mechanischen Hakenstücks (25) gleichzeitig in die Hakennut (241) des Hakentellers (24) eintritt, sodass das elektronische Hakenstück (31) der elektronischen Sperrungsfreigabevorrichtung (3) in Synchronbewegung mit dem mechanischen Hakenstück (25) steht, wenn die mechanische Sperrungsfreigabevorrichtung (2) betrieben ist.
2. Kombinationsschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (11) an einer Seite des ersten Raums (12) des Schlosskastens (1) eine Ausnehmung (11a) aufweist, während das elektronische Hakenstück (31) unten mit einem Fortsatz (313) versehen ist, sodass der Fortsatz (313) 5 gegen die Ausnehmung (11a) gedrückt werden kann, damit es zu vermeiden ist, dass die Schlosszunge (15) nach unten in den Schlosskasten (1) nicht gedrückt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20010136U DE20010136U1 (de) | 2000-06-06 | 2000-06-06 | Mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke |
| US09/589,095 US6341513B1 (en) | 2000-06-06 | 2000-06-08 | Two-in-one combination safe lock |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20010136U DE20010136U1 (de) | 2000-06-06 | 2000-06-06 | Mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke |
| US09/589,095 US6341513B1 (en) | 2000-06-06 | 2000-06-08 | Two-in-one combination safe lock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20010136U1 true DE20010136U1 (de) | 2000-09-28 |
Family
ID=26056322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20010136U Expired - Lifetime DE20010136U1 (de) | 2000-06-06 | 2000-06-06 | Mechanisch und elektronisch kombiniertes Kombinationsschloss für Geldschränke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6341513B1 (de) |
| DE (1) | DE20010136U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104358471A (zh) * | 2014-11-11 | 2015-02-18 | 张克军 | 用机械方法输入密码的电子密码锁 |
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