DE20010135U1 - Rohrluftauslass - Google Patents
RohrluftauslassInfo
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Description
Patentanwälte Rechtsanwälte München Stuttgart
Dr. jur. Alf-Olav Gleiss, Dipl.-Ing. PA Rainer Große, Dipl.-Ing. PA Dr. Andreas Schrell, Dipl.-Biol. PA Dr. Frhr. v. Uexküll, Dipl.-Chem. PA Torsten Armin Krüger RA Dr. Wilhelm Heuer, Dipl.-Phys. PA* Torsten Bettinger, LLM. RA
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Gebrauchsmusteranmeldung
Rohrluftauslass
LTG Aktiengesellschaft Grenzstraße 7
70435 STUTTGART
15667l.doc GR-&pgr;&thgr;
02- Juni 2000
02- Juni 2000
Patentanwälte Rechtsanwälte
München Stuttgart
München Stuttgart
Die Erfindung betrifft einen Rohrluftauslass.
Rohrluftauslässe werden in zu klimatisierenden Bereichen als gestalterisches Element direkt im sichtbaren Rohrnetz eingebaut. Sie übernehmen eine Doppelfunktion, indem sie einerseits der Luftführung dienen, das heißt, Luft zu weiter entfernt liegenden Bereichen des Rohrnetzes transportieren, und andererseits Luftauslassöffnungen aufweisen, aus denen klimatisierte Luft austreten kann, um vorzugsweise eine zugfreie, gleichmäßige Luftverteilung im zu klimatisierenden Raum zur Abfuhr von Wärme und Stofflasten vorzunehmen.
Bekannte Rohrluftauslässe neigen oftmals dazu, die Luft mit relativ großem Impuls direkt in eine Aufenthaltszone des Raums auszublasen, so dass dort Zugerscheinungen und eine ungleichmäßige Luftverteilung auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, dass in dem Rohr des Rohrluftauslasses eine im Wesentlichen in RohrLängsrichtung verlaufende Trennwand zur Separierung eines Luftführungsbereichs von einer Luftverteilkammer angeordnet ist, die mittels Über-
15667b.doc GR-ne I I * . *
it &iacgr;
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strömöffnungen mit dem Luftführungsbereich in Verbindung steht und die in der Mantelwand des Rohrs liegende Luftauslassöffnungen aufweist, welche jeweils derart von einem Teilluftstrom durchsetzt werden, dass sich zumindest ein Anteil des Teilluftstroms an die Außenseite der Mantelwand des Rohrs, insbesondere nach dem Coanda-Effekt, anlegt. Dieses Anlegen der Strömung an die Außenseite der Mantelwand des Rohrs führt dazu, dass ein direktes Einblasen der Zuluft in die Aufenthaltszone vermieden wird. Insbesondere ist vorgesehen, dass - bei einer Betrachtung im Querschnitt und insbesondere für den Fall einer im Querschnitt kreisförmigen Mantelwand - zumindest ein Anteil des Teilluft-Stroms ungefähr entlang einer die Mantelwand schneidenden Sekante aus der zugehörigen Luftauslassöffnung ausströmt und aufgrund des Entlangströmens an der Außenseite der Mantelwand eine entsprechende Richtung -quasi der Mantelwand folgend- erhält, bis schließlich die Ablösung von der Mantelwand erfolgt. Im Falle eines Decken-Rohrluftauslasses wird somit aus den Luftauslassöffnungen nicht nach unten, sondern seitlich in horizontaler Richtung beziehungsweise etwa in horizontaler Richtung und/oder sogar schräg nach oben ausgeblasen, wodurch Zugerscheinungen in der Aufenthaltszone sicher vermieden sind. Unter den erfindungsgemäßen Rohrluftauslässen sind auch Rohrluftdurchlässe zu verstehen, die zum Beispiel für Ablüftungen verwendet werden können. Ferner kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass die Trennwand im Bereich der Berührungsflächen mit der Mantelwand und/oder in der Nähe der Mantelwand bogenförmig,
Ub-Ub-UU
insbesondere kreisbogenförmig, oder im Sinne eines kreisbogenähnlichen Segments abgekantet ist.
Es ist vorteilhaft, wenn die Luftauslassöffnungen -in Radialrichtung des Rohrs gesehen- versetzt zu den Überströmöffnungen liegen. Dies hat zur Folge, dass die in die Luftverteilkammer einströmende Luft ihre zunächst radiale Strömungsrichtung, in der sie auf die Innenseite der Mantelwand des Rohres trifft, verlässt, an der Innenseite der Mantelwand entlangströmt -dies vorzugsweise etwa oder genau in Umfangsrichtung-, um dann zu den Luftauslassöffnungen zu gelangen, wodurch den einzelnen Teilluftströmen die etwa sekantenartig verlaufende Richtung vorgegeben wird. Aufgrund des Coanda-Effekts kann eine Teilströmung an der Außenseite der Mantelwand dann von dieser etwa sekanteriartig verlaufenden Richtung bis zur Tangentenrichtung und sogar noch darüber hinaus, also in Umfangsrichtung des Rohres verlaufen.
Es ist vorteilhaft, wenn -wie vorstehend bereits erwähnt- mindestens ein Anteil der in der Luftverteilkammer strömenden Luft, geleitet von der Innenseite der Mantelwand, den Luftauslassöffnungen zugeführt wird.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass -in Richtung der Längsachse des Rohrs betrachtet- der Querschnitt der Luftverteilkammer etwa die Form eines Kreisabschnitts aufweist. Hierbei erstreckt sich die Trennwand in Richtung der Längsachse des Rohrs und bildet -im Falle ihrer ebenen beziehungsweise etwa ebenen Ausbildung- zusammen
mit dem im Querschnitt kreisbogenförmigen Mantelwandabschnitt die erwähnte Kreisabschnittkontur.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Trennwand in der Nähe der Mantelwand des Rohrs gebogen und/oder abgewinkelt ist. Die Biegung (kontinuierlicher Verlauf) beziehungsweise die Abwinklung (als einfacher Knick oder als Mehreckausbildung) ist vorzugsweise derart vorgenommen, dass die Trennwand in der Nähe der Mantelwand der Krümmung der Mantelwand folgt und mit ihrer konvexen Seite in Richtung auf die Luftauslassöffnungen weist. Auf diese Weise werden Luftführungsabschnitte durch die gebogenen und/oder abgewinkelten Zonen der Trennwand im Bereich der Luftauslassöffnungen gebildet, die dazu beitragen, den jeweiligen Teilluft strom in die Sekanten- oder· die Tangentenrichtung zu lenken.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Seitenrandbereiche der Trennwand an der Innenseite der Mantelwand des Rohrs anliegen. Hierdurch wird eine Abdichtung gegenüber dem übrigen Innenraum des Rohres gebildet, so dass eine lufttechnische Trennung zwischen dem Luftführungsbereich und der Luftverteilkammer vorliegt.
Schließlich ist vorteilhaft, wenn den Überströmöffnungen Luftführungseinrichtungen zugeordnet sind, die die in die Luftverteilkammer strömende Luft im Wesentlichen in eine Richtung etwa rechtwinklig zur Längsachse des Rohrs umleitet. Dies hat den Vorteil, dass die im Luftführungsbereich des Rohres entlang der Rohrlängsachse strömende Luft nach
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Durchtritt durch die Überstromöffnungen ihre Bewegungsenergie in Rohrlängsrichtung verliert, so dass eine etwa radial liegende Strömungsrichtung in der Luftverteilkammer entsteht. Es erfolgt dann die in Umfangsrichtung stattfindende Strömung entlang der Innenseite der Mantelwand des Rohrs und schließlich der Austritt aus den Luftaustrittsöffnungen.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und zwar zeigt:
Figur 1 einen Rohrluftauslass in schematischer Darstellung,
Figur 2 eine Draufsicht auf den Rohrluftauslass der Figur 1,
Figur 3 eine Schnittansicht durch den Rohrluftauslass quer zur Rohrlängsachse in perspektivischer Darstellung und
Figur 4 eine Schnittansicht gemäß der Figur 3, jedoch nicht perspektivisch.
Die Figur 1 zeigt einen Rohrluftauslass 1, der ein im Querschnitt kreisförmiges Rohr 2 aufweist, das eine Längsmittelachse 3 besitzt. Das Rohr 2 weist eine Mantelwand 4 auf, die eine Außenseite 5 und eine Innenseite 6 besitzt. Der Rohrluftauslass 1 kann mit Rohrstücken oder weiteren Rohrluftauslässen zusammengesteckt werden, so dass sich insgesamt ein Luftverteil-Leitungssystem ergibt, das sichtbar in einem zu klimatisierenden Raum unter der Decke aufgehängt ist. Die Steckverbindungen sind in den Figuren 1 bis 4 nicht näher dargestellt.
Den Figuren 1 und 2 ist zu entnehmen, dass die Mantelwand 4 des Rohrs 2 von Luftauslassöffnungen 7 durchsetzt wird, die vorzugsweise als Langlöcher (beispielsweise mit einer Länge von 200 mm und einer Breite von 40 mm) ausgebildet sein können, wobei jeder Rohrluftauslass zum Beispiel fünf derartige Luftauslassöffnungen, als Luftauslassöffnungs-Reihe angeordnet, aufweisen kann. Zudem können -gemäß Figur 2- zwei derartige Luftauslassöffnungs-Reihen 8 vorgesehen sein. Die beiden Luftauslassöf fnungs -Reihen 8 erstrecken sich in Richtung der Längsmittelachse 3 und weisen zueinander einen Abstand a auf.
Innerhalb des Rohrs 2 ist -gemäß Figur 3- eine Trennwand 9 angeordnet. Die Trennwand 9 ist -ebenso wie das Rohr 2- als Blechteil ausgebildet. Hierbei kann als Werkstoff Edelstahl oder verzinkter Stahl, gegebenenfalls mit Pulverbeschichtung, eingesetzt werden. Die Trennwand 9 ist größtenteils eben ausgebildet (ebener Bereich 10). Die beiden Seiten der Trennwand 9 sind als gebogene Zonen 11 (Figur 3) beziehungsweise abgewinkelte Zonen 12 (Figur 4) ausgebildet. Die abgewinkelten Zonen 12 unterscheiden sich von den gebogenen Zonen 11 dadurch, dass mehrere Knickkanten mit daran anschließenden ebenen Bereichen vorliegen, während die gebogenen Zonen 11 einen Biegeradius, also keine ebenen Bereiche, aufweisen. An die gebogenen Zonen 11 beziehungsweise abgewinkelten Zonen 12· schließen sich Seitenrandbereiche 13 der Trennwand 9 an, die an der Innenseite 6 des Rohrs 2 dichtend anliegen. Aufgrund der Trennwand 9 wird das Rohr 2 in einen Luftführungsbereich 14 und eine Luftverteilkammer 15 unter-
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teilt. Die Trennwand 9 erstreckt sich in Richtung der Längsmittelachse 3 des Rohrs 2, wobei die Anordnung derart getroffen ist, dass -in Richtung der Längsachse beziehungsweise der Längsmittelachse 3 des Rohrs 2 betrachtet- der Querschnitt der Luftverteilkammer 15 etwa die Form eines Kreisabschnitts 16 aufweist. Gemäß der Figuren 3 und 4 befindet sich die Trennwand 9 unterhalb der Längsmittelachse des Rohrs. Die Befestigung der Trennwand 9 im Rohr 2 kann auf hier nicht näher beschriebene, unterschiedliche, dem Fachmann bekannte Arten erfolgen.
Die Trennwand 9 wird von Überströmöffnungen 17 durchsetzt, wobei jeweils zwei Überströmöffnungen 17 symmetrisch zur Quermittelachse 18 des Rohrs 2 liegen und als Paare von Überströmöffnungen 17 über die Längserstreckung des Rohrs verteilt in der Trennwand 9 angeordnet sind.
Vorzugsweise werden die Überströmöffnungen 17 durch dreiseitiges Durchtrennen des Blechs der Trennwand 9 erzeugt, wobei der auf diese Art und Weise freigeschnittene Bereich jeweils als Luftführungseinrichtung 19 dienend in die Luftverteilkammer 15 hineinragt und in Richtung auf die gegenüberliegende Innenseite 6 der Mantelwand 4 weist. Vorzugsweise verläuft die Ebene jeder Luftführungseinrichtung 19 rechtwinklig zur Längsmittelachse 3. Die Luftführungseinrichtungen . 19 sind somit von freigeschnittenen und abgebogenen Blechlappen 20 der Trennwand 9 gebildet. Hinsichtlich der Strömungsrichtung der Luft innerhalb des Luftführungsbereichs 14 liegen die Blechlappen 20 auf der strom-
abwärts liegenden Seite der jeweiligen Überströmöffnung 17.
Gemäß der Figuren 3 und 4 sind die Luftauslassöffnungen 7 nahe den Seitenrandbereichen 13 der Trennwand 9 innerhalb der Luftverteilkammer 15 angeordnet. Ihnen liegt jeweils unter Freilassung eines Strömungsbereichs 21 die gebogene Zone 11 beziehungsweise abgewinkelte Zone 12 gegenüber. Aufgrund dieser gebogenen Zonen 11 beziehungsweise abgewinkelten Zonen 12 nimmt die Kontur der Luftverteilkammer 15 -im Querschnitt in Richtung der Längsachse des Rohrs 2 betrachtet- Mondsichelform an.
Es ergibt sich folgende Funktionsweise: Innerhalb des Luftführungsbereichs 14 strömt Zuluft 22 in das Rohr 2 ein (in die Papierebene der Figur 4 hinein), wobei ein Anteil dieser Zuluft 22 -angedeutet durch die Pfeile 23- durch die Überströmöffnungen 17 in die Luftverteilkammer 15 gelangt. Diese mit den Pfeilen 24 gekennzeichnete Luft wird hinsichtlich ihrer Richtung von den Blechlappen 20 etwa in radiale Richtung geleitet, wobei die jeweils vorliegende radiale Richtung vorzugsweise senkrecht beziehungsweise etwa senkrecht auf der Längsmittelachse 3 steht. Auf diese Art und Weise trifft die mit den Pfeilen 24 gekennzeichnete Zuluft auf die konkav gebogene Innenseite 6 des Rohrs 2 und strömt dort -symmetrisch zur Quermittelachse 18- in Umfangsrichtung des Rohrs 2 zu der jeweiligen Luftauslass-Öffnung 7. Stromaufwärts der jeweiligen Luftauslassöffnung 7 sorgen -neben der Luftführung durch die Innenseite 6 der Mantelwand 4 des Rohrs 2- die gebogenen Zonen 11 beziehungsweise abgewinkelten
Zonen 12 dafür, dass der jeweilige, die entsprechende Luftauslassöffnung 7 durchsetzende Teilluftstrom 25 nicht radial, sondern in Sekantenrichtung oder teilweise in Sekantenrichtung und/oder in Tangentenrichtung oder teilweise in Tangentenrichtung und/oder in Umfangsrichtung oder teilweise in Umfangsrichtung aus der zugehörigen Luftauslassöffnung 7 austritt, wobei sich gegebenenfalls ein Anteil 26 des jeweiligen Teilluftstroms 25 nach dem Coanda-Effekt an den mit 27 gekennzeichneten Bereich der Außenseite 5 des Rohrs 2 anlegt. Insgesamt treten hierdurch die Teilluftströme 25 schräg nach oben gerichtet aus den Luftaustrittsöffnungen aus, lösen sich dann von dem Rohr 2 ab und stehen für die Klimatisierung des Raumes, in dem sich der Rohrauslass 1 befindet, zur Verfügung. Auf diese Art und Weise ist eine zugfreie' Klimatisierung mit gleichmäßiger Luftverteilung zur Abfuhr von Wärme und Stofflasten möglich, wobei gleichzeitig eine kostengünstige und optisch ansprechende Lösung vorliegt .
Claims (10)
1. Rohrluftauslass (1) mit einem Rohr (2), in dem eine im Wesentlichen in Rohrlängsrichtung (Längsmittelachse 3) verlaufende Trennwand (9) zur Separierung eines Luftführungsbereichs (14) von einer Luftverteilkammer (16) angeordnet ist, die mittels Überströmöffnungen (17) mit dem Luftführungsbereich (14) in Verbindung steht und die in der Mantelwand (4) des Rohrs (2) liegende Luftauslassöffnungen (7) aufweist, welche jeweils derart von einem Teilluftstrom (25) durchsetzt werden, dass sich zumindest ein Anteil (26) des Teilluftstroms (25) an die Außenseite (5) der Mantelwand (4) des Rohrs (2), insbesondere nach dem Coanda-Effekt, anlegt.
2. Rohrluftauslass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftauslassöffnungen (7) - in Radialrichtung des Rohrs (2) gesehen - versetzt zu den Überströmöffnungen (17) liegen.
3. Rohrluftauslass nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versetzung in Umfangsrichtung des Rohrs (2) vorliegt.
4. Rohrluftauslass nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Anteil der in der Luftverteilkammer (15) strömenden Luft, geleitet von der Innenseite (6) der Mantelwand (4), den Luftauslassöffnungen (7) zugeführt wird.
5. Rohrluftauslass nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - in Richtung der Längsachse (Längsmittelachse 3) des Rohrs (2) betrachtet - der Querschnitt der Luftverteilkammer (15) etwa die Form eines Kreisabschnitts (16) aufweist.
6. Rohrluftauslass nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (9) in der Nähe der Mantelwand (4) des Rohrs (2) gebogen und/oder abgewinkelt ausgebildet ist.
7. Rohrluftauslass nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Luftauslassöffnungen (7) in der Nähe der gebogenen und/oder abgewinkelten Zonen (11, 12) der Trennwand (9) befinden.
8. Rohrluftauslass nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gebogenen und/oder abgewinkelten Zonen (11, 12) der Trennwand (9) Luftführungsabschnitte für die Zuleitung der Luft zu den Luftauslassöffnungen (7) bilden.
9. Rohrluftauslass nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenrandbereiche (13) der Trennwand (9) an der Innenseite (6) der Mantelwand (4) des Rohrs (2) anliegen.
10. Rohrluftauslass nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Überströmöffnungen (17) Luftführungseinrichtungen (19) zugeordnet sind, die die in die Luftverteilkammer (15) strömende Luft im wesentlichen in eine Richtung etwa rechtwinklig zur Längsachse (Längsmittelachse 3) des Rohrs (2) umleitet.
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