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DE20009230U1 - System zur Montagebauweise mit Betonrohrkern - Google Patents

System zur Montagebauweise mit Betonrohrkern

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Publication number
DE20009230U1
DE20009230U1 DE20009230U DE20009230U DE20009230U1 DE 20009230 U1 DE20009230 U1 DE 20009230U1 DE 20009230 U DE20009230 U DE 20009230U DE 20009230 U DE20009230 U DE 20009230U DE 20009230 U1 DE20009230 U1 DE 20009230U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
concrete
wall
pipe core
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20009230U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMOLNY LYDIA
Original Assignee
SMOLNY LYDIA
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Publication date
Application filed by SMOLNY LYDIA filed Critical SMOLNY LYDIA
Priority to DE20009230U priority Critical patent/DE20009230U1/de
Publication of DE20009230U1 publication Critical patent/DE20009230U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/20Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stonelike material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

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• ·
- 2 Beschreibung.
1. Prämissen.
. Das System der Montagebauweise mit Betonrohren vermittelt neben optimalen ZEITGEWINNEN und hoher Stabilität der Konstruktion FLEXIBILITÄT sowohl zur konstruktiven Bauwerksbildung als auch zur funktioneilen Komposition hin - unter Variabilität in der äußeren Gestaltung - mit dem Aufbau ZUSAMMENSETZBARER MON-MONTAGEGRUNDEINHEITEN in Elementelängen normierbarer Größenßenordnung.
(S. Anlage E., "Montage/Ausführungs-Anleitung11, Abschnitt 2.0)
. Montagebauweisen angelastete gestalterische oder/und funktionale Einschränkung bestehen hier nicht:
Das Konstruktionsprizip mit der Möglichkeit generell bestimmbarer Bauelementestrecken einschl. montageseitiger, geschoßweiser Verblattungen, beläßt für die Entwurfskonzipierung des Objektes Lösungsmöglichkeiten, die
a) Standardcharakter erhalten können, oder
b) der Individualität den Vorzug belassen.
(Zu solcher gegebenen Variationsmöglichkeit bei Nutzung des Montagesortimentes dieses Betonrohr-Systems s. den Abschn. 1.0, 3) , Ziffer 5-7 der Anlage E.)
. Im Bauprozess sind nach beiden Richtungen hin - a) und b) oben Einwirkungen wie Schweiß- oder Stemmarbeiten u.dgl. nicht gefordert. Bereits IN DER ELEMENRPRODUKTION erfolgt Komplettierung der Bauteile mit Ausbauelementen, bzw. deren Einfügung in Rohrkerne.
. Der Bau- bzw. Anwendungsbereich für die Montagebauweise mit Betonrohren ist sowohl der ein- bis fünfgeschossige Wohnungsbau als auch der Bau kommerzieller Einrichtugen in Geschoßbau oder mit Zellencharakter.
. Betont wird noch darauf hingewiesen, daß Bedarf im neuen Montagesystem gesondert im Export gegeben ist.
Für einen solchen, nach Entwicklungsländern vor allem hin, ist, wie die Abschnitte 4.0 und 5.0 in der Anlage E. aufzeigen, die Ausführung leichter, dabei resistenter, wärmedämmender, AUSFÜH-RUNGSSEITIG WIRTSCHAFTLICH ERRICHTETER GEBÄUDE mit Zentralfertitigung für den Stanorteumkreis avisierbar.
2. Angaben zur Konstruktion.
Im System der Montagebauweise mit Betonrohren kommen 4 Grundelemente zur Verwendung:
1) Das geschoßhohe Wandelement mit Betonrohr-Kern (1), (2)
a) als flächenfüllendes Element,
b) mit Stahlblech-Mantelarmierung im Rohrkern als Wandstützelement, als vertikal tragendes Bauglied.
2) Das konstruktiv analoge Element für die Deckenscheiben. Gegenüber 1) von verringerter Dicke.
• ·
• ·
3) Der zu horizontaler Ebene verbindende Riegel (Ringanker über Verblattungen).
4) Das Fundamentsockelelement als bankettverankerter Fußriegel.
3. Die konstruktiven Hauptmerkmale in Aufbau und Zusammenwirken der Montageelemente für Wände, Decken und Riegel sind:
- DEN BETONROHRKERN (9) MIT MANTELARMIERUNG (Stahlblech von 3 mm Dicke) IM WANDELEMENT VERWENDET JEDES 4. ELEMENT EINES WANDVERBANDABSCHNITTES .
Die Dicke des Elementes beträgt 350 mm, die Länge maximal 425o mm (Höhenstufungen im Wandelementesortiment ab 2500 mm).
- Die verankernde Schraubeinspannung in den Riegel erfolgt jeweils mittels des 4. Elementes (s. oben).
Die dazwischenliegenden 3 Elemente im Wandverband erhalten keine Stahlblecharmierung. Ihre Betonrohrenden greifen 14o mm vertikal in die Riegel ein.
- Die dem Wandelement konstruktiv entsprechenden, trittschallgedämmten Deckenelemente (5), jeweils in zwei gegenüberliegende Riegel eingeschoben (die Betonrohrkernnden greifen hier ebenso 140 ram ein) ebensoin), erhalten Mantelarmierung von 3 mm Stahlblechdicke in jedem 2. /3. Element.
Die Gasbeton- / Schaumbetonummantelung ist hier auf 250 mm reduziert.
3. Zu den Zeichnungen / Skizzen:
- Fig. 1 zeigt in isometrischer Darstellung eine System-Skizze aller Elemente des Montagesortimentes.
- Fig. 2 enthält Angaben - z. T. metrisch fixierte - zum Querschnitt (12) des TRAGENDEN Montageelementes, sowie zu dessen, um 90 Grad abgedrehten, Längsschnitt (13).
- Fig. 3 zeigt zum RIEGEL eine Schal- und Bewehrungsskizze. Sowie - in Isometrie - Details zu Eckverbindung und Verblattung.
DETAILS ZU KONSTRUKTION UND AUSFÜHRUNG DES SYSTEMS ZUR MONTAGEBAUWEISE MIT BETONROHREN SIEHE IN BEIGEFÜGTER MONTAGE-ANLEITUNG.
ft··
Bezugszeichenliste
1 Stützwandelement normal Fig. l
2 Stützwandelement Eckelement " »
3 Riegel / konstruktive Verblattung " "
4 Zwischenwandelement " »
5 Deckenelement » ·»
6 Fensterwandelement " ·»
7 Fundamentriegel-Elememt; Beton B 80 » »
8 Gas- / Schaumbetonummantelung Fig. 2
9 Betonrohrkern » ··
10 Stahlblechmantel » »
11 Gewindeschelle " "
12 Querschnitt des Stützenelementes , 9o° abgedreht " «·
13 Längsschnitt des Stützenelementes " "
14 Riegel: Eckverbindung / Bewehrung / Schalung Fig.

Claims (2)

1. System zur Montagebauweise mit Betonrohren, dadurch gekennzeichnet, daß seine Montageelemente (1 bis 7, s. Fig. 1) die sowohl als Wandelemente (Stützelemente) als auch als Deckenelemente fungieren, in ihrem wärmedämmend Gas- oder Schaumbetonummantelten (8) BETONROHR-KERN (9) Installation der Ver- und Entsorgunsleitungen des Gebäudes, also Wasser-, Gas-, Heizungsrohre (Rohrbündel auch) sowie Elt-Leitung übernehmen, d. h. welche bei standardisiertem Elementesortiment bereits in einer Vorfertigung EINGEBRACHT worden sind. Für die individuelle Bauaplanung und -ausführung ist örtliche Einführung der Leitungen und deren Austritt aus dem Rohrkern in Räume vorsehbar.
Gekennzeichnet dadurch, daß die Rohrkerne (9) den Wandelementen im in Rohrwandmitte angeordneten Stahlblechmantel (10) hohe Trag- und Standfähigkeit, sowie den Deckenelementen die Biegesteifigkeit geben (s. Fig. 2 und Fig. 3).
Gekennzeichnet ferner dadurch, daß über Gewindeschellen (11), die am Montageelement an dessen an unterem und oberem Ende heraustretenden Stahlblechmantel (10) anangeordnet sind Eindrehung in den Fußriegel (7) erfolgt; Einführung in den Deckenriegel (3) nach Abschluß des Setzens einer Montageelemente-Wandfläche sodann.
2. System zur Montagebauweise mit Betonrohren nach Schutzanspruch loben dadurch gekennzeichnet,
daß die Stahlblechmantel-Bewehrung in Schleuderbetonverfahren in die Rohrkern-Wandung eingebracht ist und diese somit einen Beton B 300 erreicht und
daß der FREIE Rohrkern im Element als Wandung EINGESCHLOSSENEN kälte- und schallisolierenden Luftpolsters fungiert bzw. dieses zur Wirkung kommt.
DE20009230U 2000-05-18 2000-05-18 System zur Montagebauweise mit Betonrohrkern Expired - Lifetime DE20009230U1 (de)

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DE (1) DE20009230U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2204231A1 (es) * 2001-05-07 2004-04-16 Juan Bautista Fernandez Marin Piezas para construcciones modulares.
DE102012016076A1 (de) * 2012-08-06 2014-03-13 Ralph-Stephan Unger Verfahren zur Errichtung eines mehrstöckigen Gebäudes aus Fertigbetonteilen
DE102015111225A1 (de) * 2015-07-10 2017-01-12 Europoles Gmbh & Co. Kg Tragwerk
EP4617442A1 (de) * 2024-03-12 2025-09-17 WMM Innovation AG Baukonstruktionsmodul für ein modulares gebäude, modulare wohneinheit und modulares gebäude

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DE102015111225A1 (de) * 2015-07-10 2017-01-12 Europoles Gmbh & Co. Kg Tragwerk
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