DE20009998U1 - Druckluftschlaggerät mit Haltestiel - Google Patents
Druckluftschlaggerät mit HaltestielInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D17/00—Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
- B25D17/28—Supports; Devices for holding power-driven percussive tools in working position
- B25D17/30—Pillars and struts
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
Anmelderin: Firma VOGT Baugeräte GmbH
Titel: Druckluftschlaggerät mit Haltestiel
Gebrauchsmuster
Die Erfindung betrifft ein Druckluftschlaggerät mit Haltestiel, bei dem an einem mit einem Druckluftanschluß versehenen hinteren Endstück ein Haltestiel sitzt, an den sich ein Schlagkopf anschließt, der zum Aufnehmen eines Werkzeugs ausgebildet ist, bei dem der Schlagkopf in einem Gehäuse einen Schlagantrieb aufnimmt, der ein schlagendes Kolbenende bildet, und bei dem dem Gehäuse eine Aufnahmebuchse vorgeordnet ist, die eine Aufnahmehöhlung bildet, in die ein Schaft des Werkzeugs einschiebbar ist.
Ein solches Druckluftschlaggerät wird im Unterschied zu einem Preßlufthammer von einer Bedienungsperson mit beiden Händen am Haltestiel gehalten. Das Druckluftschlaggerät ist relativ leicht und läßt sich dazu verwenden, Wände und Decken mit einem Arbeitsstück zu bearbeiten, das vorne am Schaft sitzt. Das schlagende Kolbenende wirkt auf den eingeschobenen Werkzeug-Schaft, der in der Aufnahmehöhlung axial hin und her bewegbar und axial undrehbar untergebracht ist, und von Kugeln gehalten ist. Der Schaft sollte in der Aufnahmehöhlung am Umfang passend sitzen, schlägt jedoch bei längerer Benutzung des Druckluftschlaggeräts die Wandung der Aufnahmehöhlung aus und sitzt dann locker in der ausgeschlagenen Höhlung. Bei einem durch die Praxis bekannten Druckluftschlaggerät der eingangs genannten Art sind das Gehäuse und die Aufnahmebuchse ein einheitliches Materialstück, d. h. einstückig. Bei ausgeschlagener Aufnahme muß dieses das Gehäuse umfassende Materialstück ausgewechselt werden, was wegen des Gehäuses besonders aufwendig ist, das ein vielfältig bearbeitetes Bauteil ist.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Druckluftschlaggerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem ein Auswechseln einer ausgeschlagenen Aufnahmebuchse unabhängig von dem Gehäuse erfolgt. Das erfindungsgemäße Druckluftschlaggerät ist, die Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebuchse ein von dem Gehäuse gesondertes Bauteil ist und mit dem Gehäuse leicht lösbar, erschütterungsfest verspannt verbunden ist.
Da das Gehäuse und die Aufnahmebuchse zwei eigene Bauteile sind, läßt sich die Aufnahmebuchse unabhängig vom Gehäuse auswechseln. Hierzu ist die Aufnahmebuchse mit dem Gehäuse leicht lösbar verbunden, wobei Einrichtungen zum leicht lösbaren Verbinden, z. B. Bajonettverschlüsse, an sich bekannt sind. Die Verbindung von Gehäuse und Aufnahmebuchse ist andererseits derart, daß sie fest angezogen ist und die
Vibrationen aushält, denen das Druckluftschlaggerät bei seiner Benutzung ausgesetzt ist. Dies ist z. B. bei einem Bajonettverschluß mit gegeneinander wirkenden Keilrampen machbar.
Es ist denkbar, daß das Gehäuse und die Aufnahmebuchse stumpf gegeneinander zu stoßen und über den Stoß eine Hülse zu schieben. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist jedoch, wenn das Gehäuse und die Aufnahmebuchse mit einem Ansatz und einem diesen aufnehmenden Hals aneinander sitzen. Das Ineinanderstecken von Ansatz und Hals ergibt bei vereinfachter Bauweise die Verbindung, die zur Aufnahme der Kräfte geeignet ist, die bei Benutzung des Druckluftschlaggeräts auftreten. In der Regel ist der Ansatz an der Aufnahmebuchse vorgesehen und bildet das Gehäuse den Hals.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn die Verbindung des Gehäuses mit der Aufnahmebuchse von miteinander verschraubten Gewinden gebildet ist. Die Verschraubung bringt die leichte Lösbarkeit und die erschütterungsfeste Verspannung bei vereinfachter Bauweise. Die Gewinde sind z. B. an dem Hals und dem Ansatz vorgesehen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn die gesonderte Aufnahmebuchse dem Gehäuse eine von der Aufnahmehöhlung durchbrochene Stirnseite zuwendet, die als eine die Aufnahmehöhlung umgebende, axial einspringende Ölsammel-Fase ausgebildet ist. Diese Fase läßt sich an der Aufnahmebuchse vereinfacht erzeugen. Sie dient dazu, dem sich in der Aufnahmehöhlung hin und her bewegenden Schaft verbessert schmierendes Öl zuzuführen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin, wenn eine die Aufnahmebuchse umgebende Wendelfeder einerends gegen einen umlaufenden Abstützsims angelegt ist und wenn der Abstützsims von einem gegenüber der Aufnahmebuchse radial vorspringenden Stirnseitebereich gebildet ist. Dies ist eine baulich einfache Verwirklichung des Abstützsimses für die Wendelfelder.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es noch, wenn das Gehäuse an dem der Aufnahmebuchse zugewendeten Endbereich mit Entlüftungslöchern versehen ist und wenn die Entlüftungslöcher mit axialem Abstand von der Verbindung des Gehäuses mit der Aufnahmebuchse angeordnet sind. Die veränderte Anordnung der Entlüftungslöcher vereinfacht die Gestaltung der Verbindungsmittel zu Verbindung von Aufnahmebuchse und Gehäuse. Z. B. sind die Entlüftungslöcher von dem den Aufnahmebuchse-Ansatz aufnehmenden Gehäuse-Hals axial wegverlagert.
Eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung liegt vor, wenn die Aufnahmebuchse eine äußere Oberflächenschicht mit einer Materialhärtung aufweist, die in einem vorderen Bereich der Aufnahmebuchse in einem großen Ausmaß vorgesehen ist und wenn die Aufnahmebuchse im Bereich der Verbindung des Gehäuses mit der Aufnahmebuchse in der äußeren Oberflächenschicht frei von Materialhärtung ist oder mit einer nur geringen Materialhärtung versehen ist. Die Materialhärtung erstreckt sich also in dem großen Ausmaß nicht über die gesamte axiale Länge der Aufnahmebuchse, sondern spart in dem großen Ausmaß den Verbindungsbereich, z. B. den Ansatz aus. Dadurch lassen sich unerwünschte Brüche der Aufnahmebuchse im Verbindungsbereich vermeiden.
Das Druckluftgerät ist durch die angegebene Gestaltung der Materialhärtung verbessert für die Aufnahme der Kräfte geeignet, die bei Benutzung des Druckluftschlaggeräts auftreten. Die Oberflächen-Materialhärtung erfolgt in der Regel durch Nitrieren und erstreckt sich z. B. auf eine Schichtdicke von 1,2 mm.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es ebenso, wenn die Aufnahmebuchse bei dem vorderen Ende eine außen umlaufende Nut bildet, in die ein radial vorragender Sicherungsring eingesetzt ist, und wenn der Sicherungsring im Querschnitt rechteckig ist und sich in radialer Richtung erstreckende ebene Flächen bildet. Der Sicherungsring ist also nicht im Querschnitt rund. Aufgrund des rechteckigen Querschnitts des Sicherungsrings ist dessen Verschleiß bzw. Abnutzung ganz erheblich vermindert. Bei einem Auswechseln der Aufnahmebuchse braucht der Sicherungsring nicht mit ausgewechselt zu werden.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und
eine Seitenansicht mit Aufbruch eines Druckluftschlaggeräts mit Haltestiel.
Das Druckluftschlaggerät gemäß Zeichnung besitzt ein hinteres Endstück 1, an dem ein schlauchartiger Druckluftanschluß 2 sitzt. An das Endstück 1 schließt ein mehr oder weniger langer Haltestiel 3 an, der beiderends von je einem umlaufenden, schützenden Wulst 4 begrenzt ist. An den Haltestiel 3 schließt ein metallenes Gehäuse 5 an, das einen nicht näher gezeigten Schlagantrieb aufnimmt, der nach vorne hin ein schlagendes Kolbenende 6 bildet. Das Gehäuse 5 bildet nach vorne hin einen ringartigen Hals 7, der mit einem inneren Gewinde 8 versehen ist. In das innere Gewinde ist ein äußeres Gewinde 8 eines Ansatzes 9 einer Aufnahmebuchse 10 geschraubt. Die Aufnahmebuchse 10 bildet eine axial durchgehende Aufnahmehöhlung 11 und an der hinteren Stirnseite
des Ansatzes 9 eine Ölsammel-Fase 12. Mit Abstand vom Hals 7 ist das Gehäuse 5 mit Entlüftungslöchern 13 versehen.
In der Aufnahmehöhlung 11 sitzt undrehbar ein Schaft 14 eines Werkzeugs 15, das nach vorne hin ein Arbeitsstück 16, z. B. einen Meißelkopf, bildet. Der Schaft 14 ist in an sich bekannter Weise mittels Kugeln 17 gesichert, die in radialer Richtung durch Durchbrüche 18 der Auf nähme buchse 10 hindurchragen und nach außen hin in eine umlaufende Rinne 19 einer Sicherungshülse 20 eingreifen. Das Gehäuse 5 bildet an der vorderen Stirnseite des Halses 7 einen radial vorspringenden Abstützsims 21, an dem das hintere Ende einer Wendelfeder 22 anliegt. Die Wendelfeder 22 ist nach vorne hin an einem Wulst 23 der Sicherungshülse 20 abgestützt. Die Aufnahmebuchse 10 überragt den Wulst 23 nach vorne hin etwas und bildet außerhalb des Wulstes 23 eine Nut 24, in der ein Sicherungsring 25 sitzt, der die vordere Stirnseite der Sicherungshülse 20 radial überragt.
Claims (8)
1. Druckluftschlaggerät mit Haltestiel,
bei dem an einem mit einem Druckluftanschluß versehenen hinteren Endstück ein Haltestiel sitzt, an den sich ein Schlagkopf anschließt, der zum Aufnehmen eines Werkzeugs ausgebildet ist,
bei dem der Schlagkopf in einem Gehäuse einen Schlagantrieb aufnimmt, der ein schlagendes Kolbenende bildet und
bei dem dem Gehäuse eine Aufnahmebuchse vorgeordnet ist, die eine Ausfnahmehöhlung bildet, in die ein Schaft des Werkzeugs einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebuchse (10) ein von dem Gehäuse (5) gesondertes Bauteil ist und mit dem Gehäuse leicht lösbar, erschütterungsfest verspannt verbunden (7, 8, 9) ist.
bei dem an einem mit einem Druckluftanschluß versehenen hinteren Endstück ein Haltestiel sitzt, an den sich ein Schlagkopf anschließt, der zum Aufnehmen eines Werkzeugs ausgebildet ist,
bei dem der Schlagkopf in einem Gehäuse einen Schlagantrieb aufnimmt, der ein schlagendes Kolbenende bildet und
bei dem dem Gehäuse eine Aufnahmebuchse vorgeordnet ist, die eine Ausfnahmehöhlung bildet, in die ein Schaft des Werkzeugs einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebuchse (10) ein von dem Gehäuse (5) gesondertes Bauteil ist und mit dem Gehäuse leicht lösbar, erschütterungsfest verspannt verbunden (7, 8, 9) ist.
2. Druckluftschlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) und die Aufnahmebuchse (10) mit einem Ansatz (9) und einem diesen aufnehmenden Hals (7) aneinander sitzen.
3. Druckluftschlaggerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Gehäuses (5) mit der Aufnahmebuchse (10) von miteinander verschraubten Gewinden (8) gebildet ist.
4. Druckluftschlaggerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesonderte Aufnahmebuchse (10) dem Gehäuse (5) eine von der Aufnahmehöhlung (11) durchbrochene Stirnseite zuwendet, die als eine die Aufnahmehöhlung (11) umgebende, axial einspringende Ölsammel-Fase (12) ausgebildet ist.
5. Druckluftschlaggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Aufnahmebuchse (10) umgebende Wendelfeder (22) einerends gegen einen umlaufenden Abstützsims (21) angelegt ist und daß der Abstützsims (21) von einem gegenüber der Aufnahmebuchse (10) radial vorspringenden Stirnseitenbereich gebildet ist.
6. Druckluftschlaggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) an dem der Aufnahmebuchse (10) zugewendeten Endbereich mit Entlüftungslöchern (13) versehen ist und daß die Entlüftungslöcher (13) mit axialem Abstand von der Verbindung des Gehäuses mit der Aufnahmebuchse angeordnet sind.
7. Druckluftschlaggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebuchse (10) eine äußere Oberflächenschicht mit einer Materialhärtung aufweist, die in einem vorderen Bereich der Aufnahmebuchse in einem großen Ausmaß vorgesehen ist, und daß die Aufnahmebuchse im Bereich der Verbindung (7, 8, 9) des Gehäuses (5) mit der Aufnahmebuchse in der äußeren Oberflächenschicht frei von Materialhärtung ist oder mit einer nur geringen Materialhärtung versehen ist.
8. Druckluftschlaggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebuchse (5) bei dem vorderen Ende eine außen umlaufende Nut (24) bildet, in die ein radial vorragender Sicherungsring (25) eingesetzt ist, und daß der Sicherungsring im Querschnitt rechteckig ist und sich in radialer Richtung erstreckende ebene Fläche bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20009998U DE20009998U1 (de) | 2000-06-03 | 2000-06-03 | Druckluftschlaggerät mit Haltestiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20009998U DE20009998U1 (de) | 2000-06-03 | 2000-06-03 | Druckluftschlaggerät mit Haltestiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20009998U1 true DE20009998U1 (de) | 2000-10-12 |
Family
ID=7942438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20009998U Expired - Lifetime DE20009998U1 (de) | 2000-06-03 | 2000-06-03 | Druckluftschlaggerät mit Haltestiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20009998U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009010130U1 (de) | 2009-07-24 | 2010-09-09 | Vogt Baugeräte Gmbh | Haltestiel für ein mit der Hand gehaltenes Arbeitsgerät |
| DE202015006358U1 (de) | 2015-09-09 | 2015-10-15 | Nicholas Spindler | Leichtgewichtige Pfahlramme mit Druckluftschlagwerk |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3965992A (en) * | 1975-03-06 | 1976-06-29 | Swisher James A | Internally silenced impact driven tools and impacting means therefor |
| US4268926A (en) * | 1978-12-01 | 1981-05-26 | Paratech Incorporated | Rescue tool |
| US4750568A (en) * | 1986-08-21 | 1988-06-14 | Paratech Incorporated | Pneumatic rescue tool |
| DE4318236A1 (de) * | 1992-06-02 | 1993-12-09 | Ingersoll Rand Co | Verriegelungsvorrichtung für eine Haltemutter für ein Schlagwerkzeug |
-
2000
- 2000-06-03 DE DE20009998U patent/DE20009998U1/de not_active Expired - Lifetime
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