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DE20008227U1 - Funktionsständer - Google Patents

Funktionsständer

Info

Publication number
DE20008227U1
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DE
Germany
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functional
stand
holder
rod
functional stand
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20008227U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20008227U1 publication Critical patent/DE20008227U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1425Uprights secured to ceiling and floor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/54Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges
    • A47B57/56Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges the shelf supports being cantilever brackets
    • A47B57/565Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges the shelf supports being cantilever brackets using screw means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0664Standing garment supporting racks; Garment supporting stands with swingable or extending arms

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung Rudolf Veith Von-Fraunhofer-Straße 5
D-42551 Velbert
Funktionsständer Technisches Gebiet
Die Neuerung betrifft einen stangenförmigen Funktionsständer, der zwischen einer Decke und einem Boden geklemmt werden kann, und wenigstens ein Funktionselement aufweist. Weiterhin betrifft die Neuerung eine Halterung für stangenförmige Funktionsständer zum Befestigen von Funktionselementen.
Stand der Technik
Häufig wird ein Kleiderständer benötigt, der platzsparend in der Wohnung untergebracht wird. Sowohl während des Gebrauchs, als auch wenn er nicht mehr benötigt wird, soll er wenig Platz in Anspruch nehmen. Aber auch andere Funktionselemente wie Schalen, Schuhständer oder dergleichen müssen oft raumsparend aufgestellt und ebenso raumsparend verstaut werden. Ein anderes Mal wird für einen Duschkopf eine Duschstange, beispielsweise in einer Badewanne, benötigt, an der dieser befestigt wird.
Zusammenklappbare und/oder zusammenschiebbare Kleiderständer sind bereits seit langem bekannt. Sie bestehen aus einer Querstange, an die Kleiderbügel gehängt werden können. Die Querstange wird von in etwa v-förmig abstehenden Stützbeinen getragen. In
einigen Varianten sind auch Rollen vorgesehen, damit der Kleiderständer leicht bewegt werden kann.
Es sind weiterhin stangenförmige Kleiderständer bekannt, die zwischen einer Decke und einem Boden geklemmt werden. Die Stange läßt sich ggf. in mehrere kleinere Stangen zerlegen. Während des Gebrauchs ragen Arme von der Stange radial nach außen. An diese Arme können Kleider und dergleichen aufgehängt werden. Zum leichteren Verstauen des Kleiderständers können die Arme an der Stange angeklappt werden. Der Kleiderständer weist dazu scharnierartige Halterungen auf, an denen die Arme befestigt sind. An diesem Kleiderständer können auch Schuhhalterungen vorgesehen sein.
Weiterhin sind Duschkopfbefestigungen bekannt. Diese bestehen aus einer Stange, an der eine oder mehrere Halterungen angebracht sind. Diese Halterungen können auch zur Befestigung von Schalen oder Armen für Kleiderbügel verwendet werden. Nachteil dieser Konstruktion ist, daß sie nur in Duschen verwendet werden kann. Außerdem ist sie an der Wand befestigt und kann nicht ohne größeren Aufwand an einen anderen Ort transportiert werden.
Offenbarung der Neuerung
Aufgabe der Neuerung ist es daher, einen Funktionsständer für verschiedene Anwendungen zu schaffen, der platzsparend gelagert werden kann.
Neuerungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einem stangenförmigen Funktionsständer der eingangs genannten Art eine Halterung vorgesehen ist, an der das Funktionselement lösbar angebracht ist. Weiterhin wird die Aufgabe durch eine Halterung für stangenförmige Funktionsständer der eingangs genannten Art gelöst, bei der wenigstens ein Funktionselement lösbar an der Halterung angebracht ist.
Die Neuerung beruht auf dem Prinzip, beliebige und ggf. mehrere Funktionselemente an nur einer Stange unterzubringen. Hiermit läßt sich viel Platz sparen. Auch beim Verstauen der Funktionsstange wird Raum gespart, indem die Funktionselemente
lediglich abgenommen werden. Vorteilhaft läßt sich eine solche Funktionsstange in einer Badewanne verwenden, um Funktionselemente, wie Schalen und Duschkopf, anzubringen, ohne irgendwelche Löcher bohren zu müssen.
Als vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung hat sich erwiesen, wenn der Funktionsständer teleskopartig bzw. zusammenschraubbar und/oder zusammensteckbar ausgebildet ist. Hierdurch läßt sich der Funktionsständer zum Lagern auf kleinstem Raum zusammenschieben oder zerlegen.
In einer bevorzugten Ausführung umschließt die Halterung den Funktionsständer rohrförmig. Auf diese Weise wird eine optimale Sicherung der Halterung gewährleistet.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist die Halterung an dem Funktionsständer drehbar vorgesehen. Damit läßt sich das Funktionselement in jede beliebige Richtung drehen.
Um zu verhindern, daß die Halterung den Funktionsständer entlang nach unten verrutscht, insbesondere dann, wenn das Funktionselement gewichtsbelastet ist, sind in einer weiteren bevorzugten Ausführung der Neuerung eigene Befestigungsmittel für die Halterung vorgesehen. Diese Befestigungsmittel arretieren die Halterung an der Stange.
Sie können beispielsweise derart ausgebildet sein, daß die Halterung in einem Einrastmechanismus an der Funktionsstange einrastet. In einer weiteren vorteilhaften Alternative sind die Befestigungsmittel als elastische Ringe oder Zylinder ausgebildet, die beispielsweise aus Gummi oder Kunststoff hergestellt sind. Diese elastischen Ringe oder Zylinder umschließen den Ständer und verhindern wirksam ein Rutschen der Halterung.
Wenn der Innendurchmesser der Halterung ein wenig größer als der Außendurchmesser der Funktionsstange ist, so kann der Ring oder Zylinder derart konisch vorgesehen sein, daß die Halterung an dem Funktionsständer verkeilt. Damit wird die Wirkung nochmals verstärkt.
In einer bevorzugten Ausführung ist das Funktionselement als Arm ausgebildet, an dem insbesondere Kleider angehängt werden können. Dadurch läßt sich der Funktionsständer auf einfachste Weise als platzsparenden Kleiderständer verwenden. Auch Schuhe lassen sich an dem Funktionsständer anhängen, wenn ein geeignetes Schuheinhängelement an die Halterung angebracht wird. -
In einer vorteilhaften Ausgestaltung umschließt die Halterung den Funktionsständer ring- oder zylinderfbrmig. Es zeigt sich als besonders geeignet, wenn die Halterung einen Einhakmechanismus aufweist, in dem das Funktionselement einhaken kann.
Weitere Vorteile ergeben sich aus dem Gegegenstand der Unteransprüche.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Fig. 1 zeigt in einer Prinzipskizze einen neuerungsgemäßen Funktionsständer.
Fig. 2 zeigt in einer explosionsartigen Darstellung einen Ausschnitt aus einem
neuerungsgemäßen Funktionsständer mit einer entsprechenden Halterung.
Fig. 3 zeigt ein an der Halterung angebrachtes Funktionselement.
Fig. 4 zeigt den Fußbereich des Funktionsständers mit einem Arm für
Kleiderbügel und einem Schuhaufhängelement.
Fig. 5 zeigt den Fuß eines FunktionsStänders mit einem Schuhaufhängelement.
Fig. 6 zeigt die Schraub- Klemmverbindung, bei der der Funktionsständer ein
wenig auseinandergezogen wurde.
Fig. 7 zeigt eine Schraub- Klemmverbindung, bei der der Funktionsständer
zusammengeschoben wurde.
Bevorzugtes Ausführungsbeispiel
In Fig. 1 wird mit 10 ein neuerungsgemäßer Funktionsständer bezeichnet. Der Funktionsständer besteht aus einer teleskopartig auseinanderziebaren und runden Rohrstange 12 bzw. 12a, an der Funktionselemente 14 jeweils an einer Halterung 16 lösbar angebracht sind. Die Rohrstange 12a weist einen geringeren Durchmesser, als die Rohrstange 12, auf, so daß sie teleskopartig ineinanderschiebbar sind. Hierdurch läßt sich die Länge des Funktionsständers 10 beliebig variieren. Es sind auch mehrere ineinanderschiebbare Rohrstangen denkbar.
Bei den Funktionselementen 14 handelt es sich in diesem Ausführungsbeispiel zum einen um Arme 18, an die nicht dargestellte Kleiderbügel angehängt werden können und zum anderen um Schuhaufhängelemente 20. Es können aber auch beispielsweise Duschköpfe oder auch Behälter, wie Schalen, an den Funktionsständer 10 angehängt werden. Am unteren Ende 22 der Rohrstange 12 ist ein rutschfester Gummi- bzw. Kunststoffuß 24 vorgesehen. Am oberen Ende 26 der Rohrstange 12a ist ebenfalls ein Gummi- bzw. Kunststoffuß 28 vorgesehen. Durch die Gummifüße 24 bzw. 28 wird ein optimaler Halt des Funktionsständers 10 zwischen einer Decke und einem Boden gewährleistet.
Damit die Rohrstange 12a nicht in die dickere Rohrstange 12 hineinrutscht, ist ein schraubbarer Klemmverschluß 30 vorgesehen.
In Fig. 2 wird in explosionsartiger Darstellung ein Ausschnitt der Funktionsstange 10 gezeigt. An der Rohrstange 12 sitzt eine Halterung 16. Die zylindrisch ausgebildete Halterung 16 umschließt die Rohrstange 12. Die Halterung 16 weist dazu einen etwas größeren Innendurchmesser auf, als der Außendurchmesser der Rohrstange 12, so daß sie sich problemlos auf der Rohrstange 12 drehen oder verschieben läßt. Um die Halterung 16 an der Rohrstange 12 zu fixieren ist ein konisch verlaufender Gummizylinder 32 vorgesehen. Der Gummizylinder 32 umschließt die Rohrstange 12 fest. Durch Absenken
der Halterung 16 auf den Gummizylinder 32, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, verkeilt die Halterung 16 mit der Rohrstange 12 und kann nach unten nicht mehr bewegt werden.
An der Halterung 16 sind Haken 34 vorgesehen. Das Funktionselement 14, hier der Arm 18 für Kleiderbügel, weist entsprechende Öffnungen 36 auf, mit denen der Arm 18 in diese Haken 34 lösbar eingehakt werden. An der Oberseite des Arms 18 sind Auskerbungen 38 vorgesehen, wodurch die Haken von Kleiderbügeln nicht von dem Arm herabgleiten können. Zur Gewichtsverringerung und zum Einhängen zusätzlicher Kleiderbügel weist der Arm 18 weiterhin Aussparungen 40 auf. Ein am Ende des Arms 18 angebrachter Haken 42 ermöglicht auch ein Aufhängen eines Kleidungsstücks ohne Kleiderbügel.
In Fig. 3 wird im wesentlichen der Ausschnitt von Fig. 2 in einer anderen Perspektive und nicht mehr explosionsartig gezeigt. In dieser Darstellung ist nun die Halterung 16 auf dem konischen Gummizylinder 32 fixiert. Weiterhin ist der Arm 18 in der Halterung 16 eingehakt. Gleiche Elemente der vorherigen Figuren haben dementsprechend gleiche Bezugszeichen.
Fig. 4 zeigt als Ausschnitt das untere Ende 22 des Funktionsständers 10. Gleiche Teile haben dementsprechend gleiche Bezugszeichen, wie die vorherigen Figuren. Der Arm 18 ist wiederum an der Halterung 16, wie bereits zuvor erläutert, befestigt. Weiterhin sind Schuhaufhängelemente 20 an der unteren der beiden Halterungen 16 vorgesehen. Die Schuhaufhängelemente 20 weisen einen Einhängmechanismus, wie die Arme 18, auf.
Diesmal sind es jedoch Rohrstangen 48, die an die Halterung 16 angefügt werden. Auf die Rohrstangen 48 sind v-förmige Schuhaufnahmen 50 aufgeschoben. Die v-förmigen Schuhaufnahmen 50 verfugen dazu jeweils über eine ringartige Öse 52, welche dem Querschnitt der Rohrstangen 48 entspricht.
Mit Fig. 5 wird nochmals ein vergrößerter Ausschnitt von Fig. 4, jedoch mit einer anderen Perspektive, gezeigt. Grundsätzlich sind daher die Bestandteile die gleichen. Die Bezugszeichen sind entsprechend gewählt. Im Unterschied zu Fig. 4 ist jedoch eine weitere Rohrstange 54 an der Halterung 16 vorgesehen. Diese kann unterschiedlichen
Zwecken, wie z.B. zum Aufhängen von Krawatten, dienen. Es soll hiermit lediglich gezeigt werden, daß mehrere und auch unterschiedliche Funktionselemente 14 an so einer Halterung 16 vorgesehen sein können.
Die Rohrstangen 12 und 12a können auf unterschiedlichste Weise zusammengefügt werden. Sie lassen sich mit bekannten Maßnahmen beispielsweise teleskopartig zusammenfugen, verschrauben oder aber auch zusammenstecken. Es sind aber auch Kombinationen dieser Maßnahmen durchaus möglich. Zur Feinjustierung läßt sich mit einer kleinen Schraube der Kunststoffuß 24 am unteren Ende 22 bzw. der Kunststoffuß 28 am oberen Ende 26 geeignet verstellen.
Fig. 6 zeigt die Schraub- Klemmverbindung, bei der die Rohrstangen 12 und 12a ein wenig auseinandergezogen wurden. Die Rohrstange 12a verfügt über einen geringeren Durchmesser, als die Rohrstange 12, so daß sie teleskopartig zusammengeschoben oder auseinandergezogen werden können. Eine hohle Arretierschraube 56, die in ein Gewinde der Rohrstange 12 eingeschraubt wird, dient als Klemmverbindung 30, so daß die beiden Rohrstangen 12 und 12a fest miteinander verbunden sind. Die Arretierschraube quetscht dazu einen Gummiring, so daß dieser sich ausdehnt und ein Durchgleiten verhindert.
Fig. 7 zeigt die Schraub- Klemmverbindung, bei der die Rohrstangen 12 und 12a zusammengeschoben wurden. Grundsätzlich ist jedoch gleiches zu sehen, wie in Fig. 6. Die Bezugszeichen sind entsprechend.

Claims (14)

1. Stangenförmiger Funktionsständer (10), der zwischen einer Decke und einem Boden geklemmt werden kann, und wenigstens ein Funktionselement (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterung (16) vorgesehen ist, an der das Funktionselement (14) lösbar angebracht ist.
2. Funktionsständer (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (10) teleskopartig ausgebildet ist.
3. Funktionsständer (10) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer zusammenschraubbar und/oder zusammensteckbar ausgebildet ist.
4. Funktionsständer (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (16) den Funktionsständer (10) in einem Abschnitt zylinderförmig umschließt.
5. Funktionsständer (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (16) an dem Funktionsständer (10) drehbar vorgesehen ist.
6. Funktionsständer (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Befestigungsmittel für die Halterung (16) vorgesehen sind.
7. Funktionsständer (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel einrastbar vorgesehen sind.
8. Funktionsständer (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel als elastischer Ring oder Zylinder (32) ausgebildet sind, die den Ständer in seinem Umfang umschließen.
9. Funktionsständer (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring oder Zylinder (32) derart konisch vorgesehen ist, daß die Halterung (16) an dem Funktionsständer (10) verkeilt.
10. Funktionsständer (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionselement (14) als Arm (18) ausgebildet ist, an dem insbesondere Kleider angehängt werden können.
11. Funktionsständer (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionselement (14) als Schuheinhängelement (20) ausgebildet ist.
12. Halterung (16) für stangenförmige Funktionsständer (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 zum Befestigen von Funktionselementen (14), dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Funktionselement (14) lösbar an der Halterung (16) angebracht ist.
13. Halterung (16) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung den Funktionsständer (10) ring- oder zylinderförmig umschließt.
14. Halterung (16) nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einhakmechanismus (34, 36) vorgesehen ist, in dem das Funktionselement (14) einhaken kann.
DE20008227U 2000-05-09 2000-05-09 Funktionsständer Expired - Lifetime DE20008227U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008061514A3 (de) * 2006-11-20 2008-12-11 Wenko Wenselaar Gmbh Einrichtung für die halterung von gegenständen
WO2013083711A1 (en) * 2011-12-07 2013-06-13 Item Products (Npd) Ltd Improvements in or relating to garment hangers
DE102017008958A1 (de) * 2017-09-26 2019-03-28 Andreas Zadruzynski Haltevorrichtung zur Befestigung an Rohren oder Stangen

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