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AT411135B - Montagehaken - Google Patents

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AT411135B
AT411135B AT8112000A AT8112000A AT411135B AT 411135 B AT411135 B AT 411135B AT 8112000 A AT8112000 A AT 8112000A AT 8112000 A AT8112000 A AT 8112000A AT 411135 B AT411135 B AT 411135B
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AT
Austria
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mounting
mounting hook
leg
legs
wall
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Application number
AT8112000A
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English (en)
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ATA8112000A (de
Inventor
Guenter Sikora
Gerhard Sikora
Original Assignee
Guenter Sikora
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Guenter Sikora filed Critical Guenter Sikora
Priority to AT8112000A priority Critical patent/AT411135B/de
Priority to PL34075100A priority patent/PL340751A1/xx
Priority to EP01111321A priority patent/EP1155640A3/de
Publication of ATA8112000A publication Critical patent/ATA8112000A/de
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Publication of AT411135B publication Critical patent/AT411135B/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/061Cantilever brackets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Montagehaken von im wesentlichen Förmiger Gestalt, bei dem die beiden über den U-Steg verbundenen   U-Schenkel   gleich lang sind. Weiters betrifft die Erfindung ein Montagesystem mit mindestens einem solchen Montagehaken. 



   Insbesondere zur Wandmontage geeignete Montagehaken, beispielsweise für Regalbretter oder zum Aufhängen diverser Gegenstände, sind bereits seit langem bekannt. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen vielseitig verwendbaren Montagehaken (Multifunktionshaken) zu schaffen. 



   Erfindungsgemäss wird dies gemäss einem ersten Aspekt der Erfindung dadurch erreicht, dass einer der Schenkel Montagemittel, insbesondere Bohrungen, zur Befestigung an einer Wand aufweist und die beiden Schenkel an ihren freien Enden jeweils eine senkrecht zur Schenkelrichtung liegende Auflagefläche aufweisen, wobei die Auflageflächen beider   U-Schenkel   in einer gemeinsamen gedachten Ebene liegen. 



   Die üblichen Montagehaken haben L-förmige Gestalt, wobei ein Schenkel an der Wand befestigt wird und der andere Schenkel zur Aufnahme eines Regalbrettes oder eines anderen Gegenstandes dient. Es ist bereits auch bekannt, am freien Ende des L-Schenkels einen kleinen Fortsatz nach oben zu machen, sodass eine annähernd U-förmige Gestalt erreicht wird. Allerdings sind dort die beiden Schenkel nicht gleich lang, sodass keine Möglichkeit besteht, auf die Oberseiten der beiden Schenkel ein ebenes Brett, beispielsweise zum Aufbau eines Regals, aufzulegen. Nach dem erfindungsgemässen Merkmal, dass die beiden über den U-Steg verbundenen U-Schenkel gleich lang sind, besteht die Möglichkeit, an den freien Enden der beiden Schenkel jeweils eine senkrecht zur Schenkelrichtung liegende Auflagefläche auszubilden, die in einer gemeinsamen gedachten Ebene liegen.

   Auf diese Auflageflächen kann man dann ebene, horizontale Regalbretter oder dergleichen satt auflegen. Dabei ist es natürlich auch möglich, zwei nebeneinander, beispielsweise wandmontierte Montagehaken vorzusehen, die auf derselben Höhe montiert sind, sodass das Brett links und rechts aufliegen kann. 



   Gemäss einem weiteren Aspekt der Erfindung ist vorgesehen, dass einer der beiden U-Schenkel einen nach oben offenen rohrförmigen Hohlraum aufweist, der vorzugsweise zylindrisch ist und unten an dem dem   U-Steg   zugewandten Ende geschlossen, verjüngt oder stufenförmig im Durchmesser reduziert ist. In diesen rohrförmigen Hohlraum kann man insbesondere eine Stange oder dergleichen einsetzen. Damit ist es möglich, ausgehend vom Montagehaken, ein Montagesystem weiter nach oben zu bauen, beispielsweise als Halterung für diverse Aufnahmekörbe, als Garderobe oder dergleichen. Auch ist es möglich, dass das auf die freien Enden der   U-Schenkel   aufgelegte Brett durch eine das Brett durchdringende oder in das Brett eindringende Stange gegen Verrutschen gesichert ist.

   Damit ergibt sich eine insgesamt sehr stabile und einfache Regalkonstruktion. 



  Wenn die Stange nach oben weitergebaut wird, ist es insbesondere möglich, auf diese eine Hülse als Abstandhalter zu einem weiteren Bauelement aufzuschieben. Die eingeschobene Stange ist vorzugsweise von zylindrischer Gestalt und hat einen Aussendurchmesser, der im wesentlichen dem zylindrischen Hohlraum des Montagehakens entspricht, um ein nahezu spielfreies Einsetzen zu ermöglichen. Dadurch, dass der Hohlraum unten an dem dem U-Steg zugewandten Ende geschlossen, verjüngt oder stufenförmig im Durchmesser reduziert ist, ist die Stange automatisch nach unten gesichert und liegt satt am Montagehaken an. 



   Gemäss einem weiteren Aspekt der Erfindung ist vorgesehen, dass einer der beiden U-Schenkel des Montagehakens einen zylindrischen oder polygonal profilierten Aussenflächenabschnitt aufweist. Im allgemeinen wird dieser   U-Schenkel   jener Schenkel sein, der nicht an der Wand befestigt ist, während der an der Wand befestigte Schenkel und der   USteg   vorzugsweise an der UAussenseite abgeflacht sind, um eine stabile Auflage auf einer Ebene oder eine stabile Anlage an der Wand zu ermöglichen. 



     Der "freie"U-Schenkel   mit seiner vorzugsweise zylindrischen oder polygonal profilierten   Ai-   ssenfläche hat den Vorteil, dass man auf diesen weitere Bauteile, beispielsweise einen Becherhalter oder einen Handtuchhalter aufschieben kann, wobei dieser Bauteil einen vorzugsweise ringförmigen Verbindungsabschnitt aufweist, der der Aussenflächenprofilierung des freien U-Schenkels entspricht. 



   Darüber hinaus ist es noch vorteilhaft möglich, dass der   USteg   an seiner Unterseite eine Anschlusseinrichtung, vorzugsweise eine Gewinde- oder Bajonettverbindung, zum Anschluss von mindestens einem weiteren Bauteil aufweist. Diese Anschlusseinrichtung erlaubt es, vom Montage- 

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 haken aus nicht nur ein Brett aufzulegen oder von diesem nach oben zu bauen, sondern auch nach unten weitere tragende Bauteile anzuschliessen, beispielsweise eine eingeschraubte Stange, die dann weitere Gegenstände trägt. Die   Anschlusseinrichtung   ist deshalb vorteilhaft in Verlängerung der beiden Schenkel angeordnet. 



   Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert. 
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 und 3b zeigen weitere Ausführungsbeispiele von Montagesystemen mit einem erfindungsgemässen Montagehaken, wobei die Fig. 3a eine auseinandergezogene Explosionsdarstellung und die Fig. 3b ein fertiges Anwendungsbeispiel zeigt, die Fig. 4 bis 16 zeigen weitere Anwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemässen Montagehakens bzw. erfindungsgemässen Montagesystems. 



   Der in Fig. 1 dargestellte Montagehaken 1 weist einen zur Montage an der Wand geeigneten   U-Schenkel   2 und einen freien   U-Schenkel   3 auf, die über einen U-Steg 4 verbunden sind. Der U Schenkel 2 weist eine abgeflachte, ebene Aussenseite 2a auf, um eine satte Anlage an der Wand zu ermöglichen. Er weist ausserdem als Montagemittel Durchtrittsbohrungen 5 für nicht dargestellte Montageschrauben auf. Der   USteg   4 weist ebenfalls eine flache untere Aussenseite 4a auf, die eine ebene Aufstandsfläche bildet, wenn der Schenkel statt einer Wandmontage als Aufstellschen-   kei   verwendet wird. Der freie Schenkel 3 weist im wesentlichen die Form eines Hohlzylinders auf. 



   Gemäss einem ersten Aspekt der Erfindung sind die beiden über den U-Steg 4 verbundenen   U   Schenkel 2 und 3 gleich lang. Sie haben an ihren freien Enden eine ebene Auflagefläche 6, beispielsweise für ein Brett 10, wie es in den folgenden Figuren noch näher beschrieben werden wird. 



  Die Auflageflächen 6 der beiden Schenkel 2 und 3 liegen in einer gemeinsamen gedachten Ebene. 



   Gemäss einem weiteren Aspekt der Erfindung weist einer der beiden   USchenkel, nämlich   der freie Schenkel 3, einen oben offenen rohrförmigen Hohlraum 7 auf, der vorzugsweise zylindrisch ist und unten geschlossen, verjüngt oder stufenförmig im Durchmesser reduziert ist. 



   Weiters weist der freie U-Schenkel 3 einen zylindrischen (oder in einem anderen Ausführungsbeispiel polygonal profilierten) Aussenflächenabschnitt 3a auf, der ein Aufschieben von Verbindungsteilen weiterer Bauteile 15,18 ermöglicht. Unterhalb des zylindrischen   Aussenflächenab-   schnittes 3a liegt ein im Durchmesser vergrösserter Absatz 8, der eine Anlagefläche für aufgeschobene Verbindungsabschnitte weiterer Bauteile 15,18 bildet, wie dies in den folgenden Figuren noch näher erläutert werden wird. 



   Schliesslich weist der Montagehaken 1 unterhalb des   U-Schenkels   3 im   U-Steg   4 an seiner Unterseite eine Anschlusseinrichtung 9 in Form eines Gewindes auf, um einen weiteren Bauteil, beispielsweise eine Stange 17, anschliessen zu können. 



   Die Fig. 2 zeigt die Verwendung eines erfindungsgemässen Montagehakens nach Fig. 1 bei einem Montagesystem. Dabei ist auf die beiden gleich hohen Auflageflächen 6 der beiden USchenkel 2,3 des Montagehakens 1 ein waagrechtes Brett 10 aufgelegt. Ein Zusatzteil 11 sichert dieses Brett gegen Kippen, vor allem dann, wenn es einen grossen Überstand über den freien Schenkel 3 des Montagehakens 1 hinaus aufweist. Der Montagehaken 1 selbst ist über Schrauben 12 beispielsweise an einer Wand befestigt. Das Brett 10 ist mit einer Bohrung 10a versehen. Durch diese Bohrung 10a hindurchgeführt ist eine Stange 13, welche satt in den Hohlraum 7 des freien Schenkels 3 von oben eingeführt ist. Diese Stange 13 sichert das Brett 10 gegen Verrutschen. 



   Die in den Hohlraum 7 des Schenkels 3 passend eingeschobene Stange 13 reicht beim dargestellten Ausführungsbeispiel noch weit über das freie Ende des U-Schenkels 3 hinaus und bietet somit die Möglichkeit, nach oben ein weiteres Regalsystem oder anderes Möbelsystem weiterzubauen. Dazu kann eine aufgeschobene Hülse 14 als Abstandhalter dienen. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Montagesystem ist als weiterer Bauteil 15 ein Becherhalter vorgesehen, der einen ringförmigen Verbindungsabschnitt 16 aufweist, der auf den freien Schenkel 3 des Montagehakens 1 vor dem Auflegen des Brettes 10 aufgeschoben werden kann. Dieser Verbindungsabschnitt 16 liegt am Absatz 8 satt an. 



   An   der Anschlusseinrichtung   bzw. das Gewinde 9 ist unten am Montagehaken 1 eine Stange 17 lösbar befestigt. Auch hier kann das Montagesystem weitergebaut werden. 

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   Die Fig. 3a und 3b zeigen weitere Anwendungsbeispiele bei einem erfindungsgemässen Montagesystem, wobei gleiche Bezugsziffern gleiche Teile bezeichnen wie in den Fig. 1 und 2. Neben dem Becherhalter 15 für den Becher 19 ist bei dieser Ausführungsform noch ein Handtuchhalter 18 vorgesehen, der ebenfalls einen ringförmigen Verbindungsabschnitt 16 aufweist, welcher auf den freien Schenkel 3 des Montagehakens 1 aufschiebbar ist. Zudem bietet der Schenkel 4 des Montagehakens 1 eine günstige Auflage für Kleiderhaken 20. 



   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Brett 10 auf zwei erfindungsgemässe Montagehaken 1 aufgelegt. 



   Gemäss den Fig. 5a und 5b sind die Montagehaken 1 noch durch eine Stange 22 verbunden, die an beiden Enden einen Verbindungsabschnitt 16 in Ringform aufweist. An der Unterseite des Brettes 10 befindet sich ein Einsatz oder Aufsatzteil 21, um das Brett 10 rutschsicher am freien Schenkel 3 des Montagehakens 1 zu befestigen. 



   Bei dem in Fig. 6a und 6b dargestellten Ausführungsbeispiel sind weitere Zubehörteile an beiden Montagehaken 1 befestigt. 



   Die Fig. 7a und 7b zeigen, dass man auch mit einem einzigen Montagehaken 1 ein Brett 10 halten kann, wobei auch hier über einen Verbindungsabschnitt 16 als Zusatzteil eine Stange 22 angebracht sein kann. 



   Die Fig. 8 bis 16 zeigen weitere Ausführungsbeispiele und Anwendungen von erfindungsgemässen Montagehaken 1, wobei besonders auf die Fig. 12 hinzuweisen ist, bei der der Montagehaken nicht an einer Wand montiert ist, sondern mit der Unterseite des U-Steges auf einer Tischplatte aufsteht, um einen Untersatz für einen Computerbildschirm zu tragen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Montagehaken von im wesentlichen U-förmiger Gestalt, bei dem die beiden über den U
Steg (4) verbundenen U-Schenkel (2,3) gleich lang sind, dadurch gekennzeichnet, dass ei- ner der   U-Schenkel   (2) Montagemittel (5), insbesondere Bohrungen, zur Befestigung an einer Wand aufweist und die beiden   U-Schenkel   (2,3) an ihren freien Enden jeweils eine senkrecht zur Schenkelrichtung liegende Auflagefläche (6) aufweisen, wobei die Auflage- flächen (6) beider U-Schenkel (2,3) in einer gemeinsamen gedachten Ebene liegen.

Claims (1)

  1. 2. Montagehaken von im wesentlichen Uförmiger Gestalt, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Schenkel (3) einen nach oben offenen rohrförmigen Hohlraum (7) aufweist.
    3. Montagehaken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (7) zylind- risch ist.
    4. Montagehaken nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (7) unten an dem dem U-Steg (4) zugewandten Ende geschlossen, verjüngt oder stufenförmig im Durchmesser reduziert ist.
    5. Montagehaken von im wesentlichen U-förmiger Gestalt, insbesondere nach einem der An- sprüche 1 bis 4, bei dem einer der beiden U-Schenkel (3) einen zylindrischen oder polygo- nal profilierten Aussenflächenabschnitt (3a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass unter- halb des zylindrischen oder polygonal profilierten Aussenflächenabschnittes (3a) ein in der Querschnittsabmessung erweiterter, vorzugsweise um den U-Schenkel (3) herumlaufender Absatz (8) angeordnet ist (Fig. 1).
    6. Montagehaken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der U Steg (4) an seiner Unterseite eine Anschlusseinrichtung (9), vorzugsweise eine Gewinde- oder Bajonettverbindung, zum Anschluss von mindestens einem weiteren Bauteil (17) auf- weist.
    7. Montagehaken nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung (9) in Verlängerung eines der beiden U-Schenkel (3) angeordnet ist.
    8. Montagehaken nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden U-Schenkel (2) und/oder der U-Steg (4) an der U-Aussenseite abgeflacht sind (ist).
    9. Montagesystem mit mindestens einem Montagehaken nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem auf die freien Enden der Schenkel ein Brett aufgelegt ist, dadurch gekennzeich- <Desc/Clms Page number 4> net, dass das Brett (10) im Bereich eines der beiden Schenkel (3) gegen Verrutschen ge- sichert ist, vorzugsweise durch eine in den Schenkel (3) eingeschobene, in das Brett (10) eindringende oder dieses durchdringende Stange (13) (Fig. 2,3b).
    10. Montagesystem mit mindestens einem Montagehaken nach einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch eine in den Hohlraum (7) eines Schenkels (3) passend einge- schobene Stange (13), die über das freie Ende dieses U-Schenkels (3) hinausreicht.
    11. Montagesystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Stange (13) eine Hülse (14) aufgeschoben ist.
    12. Montagesystem mit mindestens einem Montagehaken nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch mindestens einen weiteren Bauteil (15,18), der einen ringförmigen Verbindungsabschnitt (16) aufweist, der auf den einen U-Schenkel (3) aufgeschoben ist, wobei die Innenabmessungen des ringförmigen Verbindungsabschnittes (16) vorzugswei- se den Aussenabmessungen eines U-Schenkelbereichs entsprechen (Fig. 2,3b).
    13. Montagesystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bauteil ein Becherhalter (15) oder ein Handtuchhalter (18) ist.
    14. Montagesystem mit mindestens einem Montagehaken nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anschlusseinrichtung (9) unten am Montagehaken (1) eine Stange (17) lösbar befestigt ist.
AT8112000A 2000-05-09 2000-05-09 Montagehaken AT411135B (de)

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AT8112000A AT411135B (de) 2000-05-09 2000-05-09 Montagehaken
PL34075100A PL340751A1 (en) 2000-05-09 2000-06-14 Mounting hook and mounting system incorporating at least one mounting hook
EP01111321A EP1155640A3 (de) 2000-05-09 2001-05-09 Montagehaken

Applications Claiming Priority (1)

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AT8112000A AT411135B (de) 2000-05-09 2000-05-09 Montagehaken

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ATA8112000A ATA8112000A (de) 2003-03-15
AT411135B true AT411135B (de) 2003-10-27

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AT8112000A AT411135B (de) 2000-05-09 2000-05-09 Montagehaken

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PL (1) PL340751A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2958566A (en) * 1957-03-04 1960-11-01 Robert C Buck Small parts tray for automobiles
GB2014843A (en) * 1978-01-19 1979-09-05 Sainsbury & Parkinson Ltd Radiator Clamps
GB2191387A (en) * 1986-06-14 1987-12-16 Alan James Marchbanks Shelves and supports for use with wall mounted heating units
DE29509515U1 (de) * 1995-06-14 1996-10-17 Hewi Heinrich Wilke Gmbh, 34454 Arolsen Vorrichtung zur Befestigung eines rohr- oder stangenförmigen Elements an einem Wand- oder plattenförmigen Bauteil bzw. umgekehrt

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