DE20008947U1 - Fugendichtungsprofil für Betondecken in Verkehrsflächen - Google Patents
Fugendichtungsprofil für Betondecken in VerkehrsflächenInfo
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Description
. · .... · ·. 22 j Mai 2000
Meteor Gummiwerke K.H. Bädje GmbH & Co. ·* *· · * * ***· · * ·· · 2271/71
BESC HREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Fugendichtungsprofil für Betondecken in Verkehrsflächen, insbesondere Autobahn-Betondecken, das im Wesentlichen aus Gummi hergestellt ist und einen Kopf mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten Dichtlippen, einen sich von dem Kopf nach unten erstreckenden
&iacgr;&ogr; zentralen Steg und sich seitlich von dem Steg erstreckende Dichtlippen aufweist. Fugendichtungsprofile mit einem derartigen tannenbaum-förmigen Aufbau werden verwendet, um bei Autobahnen mit Betondecken Dehnungsfugen zwischen Betonplatten abzudichten. Bei diesen bekannten Fugendichtungsprofilen handelt es sich um Monoprofile, bei denen Kopf, Dichtlippen und Steg aus demselben Material, z.B. EPDM (Ethylen/Propylen-Dien-Copolymerisat) einer Härte von 70 Shore A, hergestellt sind.
Nachteilig bei diesen bekannten Fugendichtungsprofilen ist, dass aufgrund einer zu geringen Härte des Steges einerseits die Neigung bestehen kann, dass beim Eindrücken des Profils in eine Dehnungsfuge der Steg der Kraft eines verwendeten Eindrückrades nicht Stand hält und zur Seite hin ausknickt. Dies tritt insbesondere bei eng geschnittenen und trockenen Fugen auf. Andererseits sind die seitlichen Dichtlippen, wenn ein relativ harter Gummi von z.B. 70 ■ 80 Shore A verwendet wird, zu hart, um sich den Unebenheiten einer Fugenkammerflanke optimal anpassen zu können. Dies kann zu Problemen bei der Wasserdichtigkeit des Fugendichtungsprofils führen. Zudem erschweren die relativ harten Dichtlippen das Einbringen des Profils in eine Fugenkammer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Fugendichtungsprofil zu schaffen, das einerseits beim Einbringen in eine Fugenkammer
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Meteor Gummiwerke K.H. Bädje GmbH & Co. ·* "· · ! ·***!*· ti »2271/71
nicht zum Ausknicken neigt und andererseits gute Dichtungseigenschaften aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, dass der Kopf und der Steg eine größere Härte aufweisen als die sich seitlich von dem Steg erstreckenden Dichtlippen ist zum einen erreicht, dass das Fugendichtungsprofil beim Eindrücken in die Fugenkammer eine ausreichende Stabilität aufweist, so dass der Steg beim Aufbringen der Druckkraft eines Eindrückrades nicht ausknicken kann und das gesamte Fugendichtungsprofil
&iacgr;&ogr; gleichmäßig ohne Verkantung in die Fugenkammer gleitet. Zum anderen sind die Dichtlippen so weich ausgebildet, dass sie sich optimal an Unebenheiten der Fugenkammerflanken, die mit Diamantscheiben geschnitten werden, anschmiegen können. Das oberste Dichtlippenpaar, dessen äußere Enden sich geringfügig unterhalb der Oberfläche der Betonplatten befinden und das den Belastungen des Verkehrs ausgesetzt ist, weist als Bestandteil des Kopfes ebenfalls eine größere Härte als die sich seitlich von dem Steg erstreckenden Dichtlippen auf. Dadurch wird das Eindringen von Fremdkörpern in die Fuge vermieden.
Der Kopf und der Steg weisen vorzugsweise dieselbe Härte auf. Bevorzugt haben diese eine Härte von 75 - 90 Shore A und die sich von dem Steg erstreckenden Dichtlippen eine Härte von 40 - 60 Shore A. Insbesondere können der Kopf und der Steg eine Härte von 80 Shore A und die sich von dem Steg erstreckenden Dichtlippen eine Härte von 50 Shore A aufweisen.
Als Gummi wird vorzugsweise EPDM verwendet. Die sich von dem Steg erstreckenden Dichtlippen können aus Moosgummi hergestellt sein.
Das Fugendichtungsprofil weist vorzugsweise einen Glasfaser-Faden auf, der sich in einem unteren Abschnitt des Steges in Längsrichtung des Profils als Überdehnungsschutz erstreckt und eine Reißfestigkeit von mehr als 300 N aufweist.
Meteor Gummiwerke &Kgr;.&EEgr;. Bädje GmbH & Co. #·* # *· · · ·**"; * J \{ I 2271/71
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei wird auf die einzige Figur Bezug genommen, die schematisch eine Schnittansicht eines in eine Fugenkammer einer Dehnungsfuge zwischen zwei Betonplatten eingesetzten Fugendichtungsprofils in entspannter Position zeigt.
In der Figur sind in Teilansicht zwei Betonplatten 1 und 1' einer Autobahn-Fahrbahndecke dargestellt, die eine Dicke von ca. 15 cm aufweisen. Zwischen &iacgr;&ogr; gegenüberliegenden Flanken 2 und 21 der Betonplatten 1, 1' ist eine Dehnungsfuge 3 ausgebildet.
Die Dehnungsfuge 3 weist angrenzend an Oberflächen 4 und 4' der Betonplatten 1,1' eine Fase 5 bzw. 5' auf, die in einen vertikal verlaufenden ersten Flankenabschnitt 6 bzw. 61 der Dehnungsfuge 3 übergeht. An den ersten Flankenabschnitt 6 bzw. 6' schließt sich in vertikaler Richtung ein Absatz 7 bzw. T an, von dem sich ein zweiter vertikal verlaufender Flankenabschnitt 8 bzw. 8' bis auf eine Tiefe von ca. 60 mm unter der Betonplattenoberfläche 4, 41 erstreckt. Die ersten Flankenabschnitte 6, 6' bilden zusammen mit den Absätzen 7, T und den Fasen 5, 51 eine Fugenkammer 9, die ca. 27 mm tief und 8 mm breit ist.
In die Fugenkammer 9 ist ein Fugendichtungsprofil 10 eingesetzt. Das Fugendichtungsprofil 10 weist einen Kopf 11 mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten Dichtlippen 12 auf. Von dem Kopf 11 erstreckt sich ein zentraler Steg 13 mit einem Fuß 14. Weitere Dichtlippen 15 sind unterhalb des Kopfes 11 seitlich an dem Steg 13 angeordnet. Ein Glasfaser-Faden 16 ist in einem unteren Bereich des Steges 13 angeordnet. Der Kopf 11 weist in der Mitte seiner Oberfläche eine Ausnehmung 17 auf.
Ferner weisen die Dichtlippen 12 an einer Unterseite jeweils eine Nase 18 auf. Das Fugendichtungsprofil 10 ist, abgesehen von dem Glasfaser-Faden 16, aus
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Meteor Gummiwerke K.H. Bädje GmbH & Co. .* *..&idigr; I"*"·.· &iacgr;&iacgr; &iacgr; 2271/71
EPDM hergestellt, wobei der Kopf 11 mit den Dichtlippen 12 und der Steg 13 mit dem Fuß 14 eine Härte von 80 Shore A aufweisen und die sich seitlich von dem Steg 13 erstreckenden Dichtlippen 15 in Weichgummi mit einer Härte von 50 Shore A ausgebildet sind. Die Dichtlippen 15 können auch in Moosgummi ausgebildet sein. Die Herstellung des Fugendichtungsprofils 10 erfolgt mittels Koextrusion.
Das Fugendichtungsprofil 10 wird mittels eines Eindrückrades in die Fugenkammer 9 eingesetzt. Die dazu auf den Kopf 11 ausgeübte Druckkraft kann von
&iacgr;&ogr; dem Steg 13, der eine Breite von 2 mm aufweist, aufgrund seiner relativ großen Härte aufgenommen werden, ohne dass er zu einem der ersten Flankenabschnitte 6, 61 hin ausknickt. Im eingesetzten und damit gespannten Zustand liegen die Dichtlippen 15 jeweils mit einem Bereich 19 ihrer Unterseite gegen die vertikal verlaufenden ersten Flankenabschnitte 6, 6' an und sind dabei mit größer werdenden Abstand von dem Steg 13 in Richtung der durch die Fasen 5, 5' begrenzten Öffnung der Fugenkammer 9 hin gebogen, so dass das Fugendichtungsprofil 10 durch Reibschluss in der Fugenkammer 9 gehalten wird. Die Ausnehmung 17 des Kopfes 11 sorgt dafür, dass die Dichtlippen 12, die eine relativ große Härte aufweisen, sich ebenfalls in gewünschter Weise mit einem Bereich 20 ihrer Unterseite an die Begrenzung der Fugenkammer 9, d.h. an die Fasen 5, 5\ durch geeignetes Verbiegen anschmiegen können. Die Nasen 18 verstärken den Ansatzbereich der Dichtlippen 12 und erhöhen somit die Stabilität des Kopfes 11.
Die Fasen 5, 51 erleichtern das Einbringen des Fugendichtungsprofils 10 in die Fugenkammer 9. Aufgrund des Weichgummimaterials der Dichtlippen 15 können sich diese optimal an die mit Diamantscheiben geschnittenen Flankenabschnitte 6, 6' der Fugenkammer 9 anschmiegen und somit die Dehnungsfuge abdichten. Bei einer durch eine Temperaturänderung hervorgerufenen Veränderung der Ausdehnung der Betonplatten 1,1' und damit der Breite der Fugenkammer 9 passen sich die Dichtlippen 12 und 15 entsprechend an. Der Glasfaser-Faden 16 stellt einen Überdehnungsschutz dar, der verhindert, dass das
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Fugendichtungsprofil 10 beim Einbringen in die Dehnungsfuge 3 überdehnt wird.
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Claims (7)
1. Fugendichtungsprofil (10) für Betondecken in Verkehrsflächen, insbesondere Autobahn-Betondecken (1, 1'), das im Wesentlichen aus Gummi hergestellt ist und einen Kopf (11) mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten Dichtlippen (12), einen sich von dem Kopf (11) nach unten erstreckenden zentralen Steg (13) und sich seitlich von dem Steg (13) erstreckende Dichtlippen (15) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (11) und der Steg (13) eine größere Härte als die sich seitlich von dem Steg (13) erstreckenden Dichtlippen (15) aufweisen.
2. Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (11) und der Steg (13) eine Härte von 75-90 Shore A aufweisen.
3. Profil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die sich von dem Steg (13) erstreckenden Dichtlippen (15) eine Härte von 40-60 Shore A aufweisen.
4. Profil nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (11) und der Steg (13) eine Härte von 80 Shore A und die sich von dem Steg (13) erstreckenden Dichtlippen (15) eine Härte von 50 Shore A aufweisen.
5. Profil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummi EPDM ist.
6. Profil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die sich von dem Steg (13) erstreckenden Dichtlippen (12) aus Moosgummi hergestellt sind.
7. Profil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (10) einen Glasfaser-Faden (16) aufweist, der sich in einem unteren Abschnitt des Steges (13) in Längsrichtung des Profils (10) erstreckt.
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| DE (1) | DE20008947U1 (de) |
Cited By (2)
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