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DE2000888A1 - Tragbare Spritzvorrichtung zum Reinigen der Vagina - Google Patents

Tragbare Spritzvorrichtung zum Reinigen der Vagina

Info

Publication number
DE2000888A1
DE2000888A1 DE19702000888 DE2000888A DE2000888A1 DE 2000888 A1 DE2000888 A1 DE 2000888A1 DE 19702000888 DE19702000888 DE 19702000888 DE 2000888 A DE2000888 A DE 2000888A DE 2000888 A1 DE2000888 A1 DE 2000888A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
cannula
mouth
spray
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702000888
Other languages
English (en)
Inventor
Seiichi Yazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujimoto Brothers Co Ltd
Original Assignee
Fujimoto Brothers Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujimoto Brothers Co Ltd filed Critical Fujimoto Brothers Co Ltd
Publication of DE2000888A1 publication Critical patent/DE2000888A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M3/00Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators
    • A61M3/02Enemata; Irrigators
    • A61M3/0233Enemata; Irrigators characterised by liquid supply means, e.g. from pressurised reservoirs
    • A61M3/0245Containers therefor, e.g. with heating means or with storage means for cannula
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

"Tragbare Spritzvorrichtung zum Reinigen der Vagina"
Die Erfindung bezieht sich auf eine tragbare Spritzvorrichtung zum Reinigen der Vagina mit einem flaschenartigen Behälter und einer daran angebrachten Spritzkanüle.
Wenn man einmal von solchen bekannten Spritzvorrichtungen absieht, bei denen die Spritzkanüle ausziehbar ist, erweisen sich die üblichen Vagina-Reinigungsvorrichtungen deshalb als unhygienisch und unbequem mitzunehmen, weil ihre Kanülen stets nach außen ragen und zwar unabhängig davon, ob man sie gebrauchen will oder nicht. Die Kanülen sind daher bei ihrer Aufbewahrung Umgebungseinflüssen ausgesetzt, wenn man sie nicht mit einer Haube oder dgl. abdeckt. Da ferner keine dieser bekannten üblichen Reinigungsvorrichtungen Verschlußmittel für
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den Flüssigkeitsbehälter besitzt, kann man die Reinigungsflüssigkeit nur gerade vor Gebrauch in den Behälter einfüllen. Dementsprechend muß eine warme Reinigungsflüssigkeit, die sich für die Reinigung als besonders zweckmäßig erweist, in einem gesonderten Kessel rechtzeitig vorher vorbereitet werden; das hat zur Folge, daß die Benutzer es zu mühsam finden, eine warme Reinigungsflüssigkeit zu verwenden und somit kaltes Wasser gebrauchen, das sich zur Reinigung nicht eignet.
Der Erfhdung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spritzvorrichtung zum Reinigen der Vagina zu schaffen, die es dann, wenn die Vorrichtung nicht in Gebrauch ist, oder wenn man sie mit sich trägt, ermöglicht, die Kanüle innerhalb eines Behälters der Vorrichtung anzuordnen und dabei die Mündung des Behälters durch eine Kappe so abzudichten, daß der bereits mit einer Reinigungsflüssigkeit gefüllte Behälter aufbewahrt oder für den Gebrauch fortgetragen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung bei einer tragbaren Spritzvorrichtung der eingangs genannten Art vorgesehen, daß die Spritzkanüle an ihrem ihrer Mündung abgewandten Ende einen Flansch zum Anbringen an dem Behälter aufweist, mit dem die Kanüle auch so an dem Behälter anbringbar ist, daß sie in den Behälter hineinragt, und daß eine Kappe
gum Abdecken der Oberfläche des Flansches der Kanüle bei
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deren Anordnung innerhalb des Behälters sowie ein Verbindungsstück vorgesehen sind, mit dem die Kanüle und die Kappe an dem Behälter befestigbar sind.
Die Erfindung bietet den Vorteil großer Hygiene, da die Kanüle bei Aufbewahrung der Vorrichtung oder bei ihrem Transport gegen Keime und Staub geschützt ist und durch ihr Eintauchen in die in dem Behälter bereits eingefüllte Reinigungsflüssigkeit steril gehalten werden kann. Ferner kann die so steril gehaltene und abgedichtete Vorrichtung in der Badewanne oder in einem anderen Heißwasserbad oder durch Anordnung in der Nähe irgendeiner anderen Heizquelle so angewärmt werden, daß die im Behälter vorhandene Reinigungsflüssigkeit und auch die Kanüle bei Bedarf auf eine für das Einführen in die Vagina zweckmäßige Temperatur gebracht werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand scheraatischer Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Spritzvorrichtung gemäß der Erfindung in für den Gebrauch zusammengesetztem Zustand in einem Vertikalschnitt durch ihre Mittelachse;
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Fig. 2 einen entsprechenden Vertikalschnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 1 durch die Mittelachse, jedoch in einer Anordnung, bei der der Behälter der Vorrichtung ein Gehäuse für die Kanüle bildet und die Mündung des Behälters durch eine Kappe abgedichtet ist;
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine für Gebrauch zu- f sammengesetzte andere Ausführungsform der Erfindung längs der Mittellinie dieser Vorrichtung;
Fig. 2I eine Teilansicht eines Querschnittes durch Kanüle und Saugrohr der Vorrichtung gemäß Fig. 3 mit innerhalb der Kanüle eingesetztem Saugrohr; und
Fig. 5 eine Ansicht von unten auf die in Fig. 2J dargestellte Kanüle.
Alle Bauteile der in Fig. 1 und 2 dargestellten Spritzvorrichtung oder wenigstens der Hauptkörper des Behälters sind aus einem elastischen gummiartigen Kunststoff hergestellt. Der Hauptkörper 1 des flaschenartigen Behälters ist an seinem Hals mit einer relativ weiten Mündung 2 versehen, entlang deren Außenumfang ein Schraubenaußengewinde 21 ausgebildet ist. Eine Kanüle 3 besitzt an ihrer Basis einen Flansch A und ist an der Außenfläche ihres anderen Endabschnittes mit axial verlaufenden Nuten 5 versehen; an der Stirnfläche der Kanüle
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sowie in den jeweiligen Nuten sind jkleine Löcher 6 ausgebildet, um eine Reinigungsflüssigkeit hindurchgelangen zu lassen. Ein abnehmbares Verbindungsstück 7 1st mit einer zentralen öffnung 8 versehen, durch die die Kanüle 3 hindurchragen kann, und es besitzt einen sich nach außen erstreckenden Plansch 8', an dem an der Innenfläche eines zapfenartigen Portsatzes 9 ein Schraubeninnengewinde vorgesehen ist, das in Eingriff mit dem Schraubenaußengewinde 2' am Hals bzw. Mündungsabschnitt 2 kommt. Ferner ist eine Kappe Io vorgesehen.
Für den Fall, daß die Spritzvorrichtung aufbewahrt oder für den Gebrauch mit sich getragen werden soll, wird der Behälter 1 von vorneherein mit einer geeigneten Reinigungsflüssigkeit L gefüllt. Die Kanüle 3 wird dann in umgekehrter Lage in die Flüssigkeit eingetaucht, die Kappe Io auf den Flansch der Kanüle 3 aufgesetzt und das Verbindungsstück 7 so über dem Hals 2 des Behälters montiert, daß der Behälter in der in Fig. 2 dargestellten Weise abgedichtet wird. Auf diese Weise kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung anders als die bekannten Arten in kompakter Form und ohne Hervorragen der Kanüle nach außen aufbewahrt oder herumgetragen werden, während die Flüssigkeit innerhalb des Behälters unter Jedem Neigungswinkel des Behälters lecksicher aufbewahrt wird. Vor Gebrauch der Vorrichtung kann man diese in verschlossenem Zustand in ein heisses Bad eintauchen oder auf andere Weise
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anwärmen, bis sich die Reinigungsflüssigkeit L auf eine angemessene Temperatur erwärmt hat. Dann wird das Verbindungsstück 7 ab ge η ο minen, um die Kappe Io zu entfernen, und die Kanüle 3 wird so umgedreht, daß ihr oberes Ende nach oben ragt, und durch die Öffnung 8 des Verbindungsstückes 7 hindurchgeführt. Wie man in Fig. 1 erkennen kann, wird dann der als Plansch 1I ausgebildete Abschnitt der Kanüle 3 in dicht abschließenden Kontakt einerseits mit der Stirnfläche der Mündung 2 und andererseits mit einem abgestuften Abschnitt 9' gebracht, der an der Innenfläche des sapfenartlgen Abschnittes des Verbindungsstückes 7 und dessen Öffnung 8 ausgebildet ist.
Die Kanüle 3 der so zusammengesetzten Reinigungsvorrichtung wird in die Vagina eingeführt, bis der Flansch 8· des Verbindungsstückes 7 in Anlage an der inneren Vaginawand kommt. Dann wird der Hauptkörper des Behälters 1 mit den Fingern zusammengedrückt, um die Reinigungsflüssigkeit aus den Löchern 6 am Endabschnitt der Kanüle in die Vagina zu spritzen. Bei Nachlassen des Druckes nimmt der Hauptkörper des Behälters infolge der hohen Elastizität seines Materials wieder seine ursprüngliche Form ein, und die zuvor in die Vagina abgegebene Reinigungsflüssigkeit wird demzufolge durch die Löcher 6 wieder 'ingezogen. Dementsprechend wird das Innere der Vagina durch Wiederholung solcher Operationen sorgfältig gereinigt.
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Die Fig. 3 und *l zeigen eine andere Ausfuhrungsform der Vorrichtung. Hierbei ist ein Saugrohr 11 mit einem Plansch versehen, der in zusammengesetztem Zustand mit der Oberfläche des Flansches k der Kanüle 3 gemäß der vorher beschriebenen Struktur in Kontakt gebracht wird. Ein rohrförmiges Glied, das den Hauptteil des Saugrohres 11 darstellt, ist so bemessen, daß sein Außendurchmesser etwas schmaler als der Innendurchmesser der Kanüle-3 ist. Wenn gemäß Fig, 3 das Ende des Saugrohres 11 in den Behälter ragt, dann läßt sich das Saugrohr 11 auf den Behälter 1 mittels des Verbindungsstückes so fest montieren, daß das Sauglock II1 des Saugrohres 11 mit dem Kanal 13 der Kanüle 3 über die Verbindung zwischen den Flanschen 12 und k kommuniziert.
Wenn man hingegen die Vorrichtung aufbewahrt oder mit sich herumträgt, wird das rohrförmige Glied des Saugrohres 11 in den Kanal 13 der Kanüle 3 eingesetzt; dabei kommt die Unterfläche des Flansches 12 in Kontakt mit der Oberfläche des Flansches 4 der Kanüle 3, wie man in Fig. k erkennen kann. Dann wird die Hündung 2 des Behälters durch eine Kappe in genau derselben Weise verschlossen, wie man es bei der Ausführungsform gem. Fig. 2 ersehen kann.
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Pa]Is eine Reinigungsvorrichtung nicht mit einem solchen Saugrohr versehen ist, wird es bei starker Neigung des Behälters zunehmend schwierig, die Flüssigkeit zu injizieren, da mit zunehmendem Verbrauch der Reinigungsflüssigkeit immer mehr Luft in den Behälter gelangt; die Ausführungsform mit Saugrohr hat demgegenüber den Vorteil, daß selbst in einem solchen Fall alle Reinigungsflüssigkeit durch das Kanülenende in im wesentlichen aufrechter Stellung abgegeben werden kann, da das offene Ende 11' des Saugrohres 11 nah arn Boden des Behälters angeordnet ist.
Nach Vornahme einer Vagina-Reinigung wird das jeweils benutzte Reinigungsgerät gemäß einer der beschriebenen Ausführungsformen auseinandergenommen und die Reinigungsflüssigkeit fortgeschüttet. Die einzelnen Bauteile der Vorrichtung werden dann jeweils gewaschen. Da alle diese Teile oder wenigstens der Hauptkörper des Behälters aus einem hochelastischen synthetischer Gummi bestehen, z.B. einem Copolymer von Äthylen und Venylazetat, kann der Hauptkörper des Behälters aus einem transparenten Gummi hergestellt werden; hierdurch hat man die Möglichkeit, an der Innenseite des Behälters noch befÄndliche Schmutzreste auch noch optisch festzustellen
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und so eine befriedigende Reinigung sicherzustellen. Die Vorrichtung erweist sich also als äußerst hygienisch. Auch die Tatsache, daß die Mündung 2 des Behälters groß genug ausgebildet ist, fördert diesen Zweck.
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Claims (6)

- Io Ansprüche
1. Tragbare Spritzvorrichtung zum Reinigen der Vagina mit einem flaschenartigen Behälter und einer daran angebrachten Spritzkanüle, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzkanüle (3) an Ihrem ihrer Mündung abgewandten Ende einen Plansch (1I) zum Anbringen an dem Behälter (1) aufweist, mit dem die Kanüle auch so' an dem Behälter anbringbar ist, daß sie in den Behälter hineinragt, und daß eine Kappe zum Abdecken der Oberfläche des Flansches der Kanüle bei deren Anordnung innerhalb des Behälters sowie ein Verbindungsstück (7) vorgesehen sind, mit dem die Kanüle und die Kappe an dem Behälter befestigbar sind.
2. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Behälter (1) längs der Aussenseite seiner Mündung (2) mit einem Schraubengewinde (21) versehen 1st, und daß das Verbindungsstück (7) eine Öffnung (8)zum Einsetzen der Kanüle (3) sowie ein Innengewinde zum Aufsehrauben des Verbindungsstückes auf das Schraubengewinde (2') an der Mündung (2) des Behälters aufweist.
3. Spritzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Mündung der Spritzkanüle (3) mehrere Löcher (6) verteilt sind.
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4. Spritzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanüle (3) an ihrer Mündung mit längs der Achsrichtung der Kanüle verüaufenden Nuten (5) versehen ist, in die jeweils mindestens ein Loch (6) einmündet.
5. Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3 , gekennzeichnet durch ein Saugrohr (11) mit einem Plansch (12), der in Kontakt mit der Oberfläche des Flansches (1O der Kanüle (3) kommen kann, und einem nach unten in den Behälter (1) ragenden Abschnitt (II1 der von dem Innenraum (13) der in den Behälter eingesteckten Kanüle (3) aufgenommen wird.
6. Spritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet , daß der Behälter (i) aus einem transparenten gummiartigen Kunststoff besteht.
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L e e r s e i t e
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WO2008117320A1 (en) * 2007-03-28 2008-10-02 Bormioli Rocco & Figlio S.P.A. An applicator assembly for hygienic-medical irrigation, in particular for vaginal irrigation
US20120310174A1 (en) * 2010-02-26 2012-12-06 Byung Eun Yoo Portable enema device

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GB1247600A (en) 1971-09-22

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