DE20008729U1 - Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine - Google Patents
Allesschneider, vorzugsweise BrotschneidemaschineInfo
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Description
Frank Maurer
Am Stöckener Bach 14
30419 Hannover
In der Literatur sind verschiedene Problemlösungen für Brotkästen bekannt geworden.
Diese werden speziell in Haushalten für die Aufbewahrung von Brot verwendet. Zum Einlegen des Brotes in den Brotkasten wird das zwischen den Seitenteilen angebrachte Vorderteil nach oben verschwenkt und das Brot in den Kasten hineingelegt. Anschließend wird das verschwenkbare Vorderteil wieder nach unten geschwenkt bzw. geschoben, so daß der Innenraum des Brotkastens mit dem darin abgelegten Brot von der Umgebung abgeschlossen ist.
Durch diese Lagerung des Brotes in einem geschlossenen Behälter bleibt dieses über längere Zeit frisch und geschmackvoll. Zum Entnehmen des Brotes aus dem Kasten wird das bewegliche Vorderteil wieder nach oben geschwenkt und das Brot bzw. der vorhandene Teil des Brotlaibes aus dem Kasten entnommen. Zum Schneiden des Brotes wird dieses dann auf einem separaten Schneidbrett abgelegt oder einer Brotschneidemaschine zugeführt.
Bei einer anderen Brotkastenvariante werden z.B. Vorder- und Rückenteil des Brotkastens einstückig als Rolladenteil ausgebildet und ein Brotauflageteü herausziehbar zwischen den Seitenteilen angeordnet und mit dem Rolladenteil verbunden.
Durch diese besondere Ausgestaltung des Brotkastens ist es möglich, verhältnismäßig einfach an das im Brotkasten aufbewahrte Brot zu gelangen, indem das zwischen den Seitenteilen herausziehbar angeordnete Brotauflageteil herausgezogen wird. Da das Rolladenteil mit dem Brotauflageteil verbunden ist, wird dieses gleichzeitig nach hinten gezogen, so daß der Brotkasten durch Herausziehen des Brotauflageteils geöffnet wird.
In einer besonderen Ausführungsform dieser Lösung ist im Brotauflageteil eine Schneidfläche integriert, so daß das Brot direkt auf dem Brotauflageteil geschnitten werden kann. Hierbei muß jedoch die Schneidfläche herausnehmbar gestaltet werden, so daß die notwendige Reinigung möglich ist.
Der komplexe mechanische Aufbau dieser Lösung führt zu einer spürbaren Verteuerung des Gerätes, so daß es für den normalen Haushaltsbereich nur bedingt einsetzbar ist.
Beschrieben werden auch Brotschneidegeräte, die in besonderen Haushaltsschränken - sogenannten Nischenschränken - angeordnet sind, wobei die Geräte mit einer Grundplatte an der Innenseite der Tür befestigt, vorzugsweise verschraubt sind. Ein solcher Nischenschrank kann zweckmäßig an einer Küchenwand im Bereich zwischen einer Arbeitsplatte und einem Hängeschrank befestigt sein. Der Nischenschrank muß - funktionsgemäß - eine geringere Tiefe besitzen als die darunter bzw. darüber befindlichen Unter- und Oberschränke. Um das Haushaltsgerät bedienen zu können, muß die Tür des Nischenschrankes aus ihrer vertikalen Schließstellung in eine horizontale Arbeitsstellung aufgeklappt werden, so daß das Haushaltsgerät bzw. die Brotschneidemaschine in ihre Arbeitslage unmittelbar oberhalb der Arbeitsplatte zu hegen kommt. Dabei ist es nachteilig, daß bei den bekannten Einrichtungen der Abstand zwischen dem Haushaltsgerät bzw. dem Schneidmesser eines Brotschneidegerätes und dem Vorderkantenbereich der Seitenwandung des Nischenschrankes sehr klein ist, so daß kein ausreichender Freiraum für eine Verschiebebewegung des zu schneidenden Gutes, wie beispielsweise Brot usw., besteht. Hinzu kommt, daß der Nischenschrank aufgrund der ihm zugedachten kleinen Nischen zwischen dem Unter- und Oberschrank räumlich ohnehin nur sehr klein ausgebildet sein kann, so daß auf der dem Innenraum des Nischenschrankes zugewandten Tür-Innenseite nur wenig Platz zum Anbringen des Brotschneidegerätes vorhanden ist.
Die räumliche Beschränkung beim Arbeiten mit diesem Brotschneidegerät ist weitgehend durch die Größe des Gerätes und dessen platzbeengter Unterbringung an der Tür-Innenseite bedingt. Darüber hinaus ist es erforderlich, einen besonderen Schranktyp mit komplexer Mechanik vorzusehen, welcher erhebliche Kosten verursacht.
Nachteilig bei den bekannten Brotkästen bzw. Brotschneidemaschinen ist der komplizierte Aufbau, die hohen Kosten sowie die Notwendigkeit, eine Reihe von Arbeitsschritten durchzuführen und verschiedene Arbeitsgeräte vorrätig zu halten, bis eine fertig geschnittene Brotscheibe vorliegt.
Beim beschriebenen Brotkasten wird z.B. zuerst das Vorderteil nach oben verschwenkt; dann kann in den Brotkasten hineingelangt werden. Das Stück Brot wird ergriffen, aus dem Brotkasten herausgeholt und anschließend auf einem separaten Schneidbrett abgelegt. Falls dieses nicht gerade griffbereit ist, muß das Schneidbrett zusätzlich beschafft und an der richtigen Stelle plaziert werden.
Anschließend wird ein Brotmesser ergriffen und das Brot in Scheiben geschnitten. Um das Brot zu verstauen, muß nun ein großer Teil der beschriebenen Arbeitsgänge in umgekehrter Reihenfolge nochmals durchgeführt werden. Die komplexe Handhabung eines Brotschneidegerätes in Verbindung mit einem Nischenschrank, dessen Plazierung, räumliche und dadurch funktionsmäßige Begrenzungen wurden bereits beschrieben.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Brotbevorratung mit dem Vorgang des Brotschneidens derart zu verbinden, daß ohne Qualitätsverlust beim Brot in einfachster Weise und bei geringsten Investitionskosten der Lagerungs- und Schneidprozeß miteinander verbunden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schneidsystem sowie der Brotvorrat in einem gemeinsamen Behälter plaziert sind. Es hat sich hierbei als vorteilhaft erwiesen, daß das Schneidsystem im Kastenunterteil fest eingebaut ist.
Das Kastenunterteil mit Schneidsystem und Brotvorrat werden von einem rechtwinkligen Klappdeckel abgeschlossen, wobei dieser alternativ auch gerundet sein kann oder - je nach Einsatzgebiet - auch als versenkbarer Jalousiedeckel ausgeführt wird.
Sinnvollerweise befindet sich nach der erfindungsgemäßen Lösung im unteren Bereich des Systems eine Krümelschublade. Das Kastenunterteil wird von mindestens 3 Bodenstützen bzw. Füßen abgesichert.
Zumindest ein Seitenteil ist zur besseren Handhabung der Schneidfünktion abklappbar, wobei das Seitenteil im Bereich des Schneidsystems derart abgeklappt werden kann, daß es auf der Arbeitsfläche aufliegt und mittels Bodenstützen abgesichert ist. Weitere erfindungsgemäße Varianten sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Figuren 1-6 wird ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: Allesschneider mit Kasten (1), der von einem rechtwinkligen bzw. gerundeten Klappdeckel (7, 8) verschlossen werden kann. Das Schneidsystem (6) ist im Kastenunterteil (10) fest, jedoch lösbar montiert, wobei Brotkrümel in der im unteren Bereich gelegenen Krümelschublade (5) aufgefangen werden können. Das Seitenteil (2) kann zur Verbesserung des Schneidvorgangs nach außen geklappt werden, wobei es auf Bodenstützen (4) abgesichert wird.
Fig. 2: Rechtwinkliger bzw. gerundeter Klappdeckel (7, 8), dafür vorgesehener Handgriff (9) sowie Bodenstützen (3).
Fig. 3: Gerundeter Klappdeckel (8) sowie das Kastenunterteil (10) mit Schneidsystem (6) sowie Krümelschublade (5).
Fig. 4: Rechtwinkliger Klappdeckel (7) mit Schneidsystem (6) und Krümelschublade (5).
Fig. 5: Rechtwinkliger Klappdeckel (7) mit Handgriff (9), Krümelschublade (5) sowie Bodenstützen (3).
Fig. 6: Handgriff (9) mit der gerundeten Version des Klappdeckels (8), Krümelschublade (5) sowie Bodenstützen bzw. Füßen (3).
1) Allesschneider mit Kasten
2) aufklappbares Seitenteil
3) Bodenstützen/Füße
4) Bodenstützen für Seitenteil
5) Krümelschublade
6) Schneidsystem
7) rechtwinkliger Klappdeckel
8) gerundeter Klappdeckel
9) HandgrifFfür Klappdeckel 10) Kastenunterteil
Claims (13)
1. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, dadurch gekennzeichnet, daß Schneidsystem (6) und Brotvorrat in einem gemeinsamen Behältnis plaziert sind.
2. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidsystem (6) im Kastenunterteil (10) fest eingebaut ist.
3. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kastenunterteil (10) mit Schneidsystem (6) und Brotvorrat von einem rechtwinkligen Klappdeckel (7) abgeschlossen wird.
4. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kastenunterteil (10) mit Schneidsystem (6) und Brotvorrat von einem gerundeten Klappdeckel (8) abgeschlossen wird.
5. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kastenunterteil (10) mit Schneidsystem (6) und Brotvorrat von einem versenkbaren Jalousiedeckel abgeschlossen wird.
6. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß sich im unteren Bereich des Systems eine Krümelschublade (5) befindet.
7. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kastenunterteil (10) auf mindestens 3 Bodenstützen bzw. Füßen (3) plaziert ist.
8. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbesserung der Schneidfunktion das Seitenteil (2) abklappbar ist.
9. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenteil (2) auf der Arbeitsfläche aufliegt und mittels Bodenstützen (4) in der Arbeitsstellung fixiert ist.
10. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Klapp- bzw. Jalousiedeckel (7, 8) so weit geöffnet werden kann, daß ein freies Arbeiten möglich ist.
11. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Klapp- bzw. Jalousiedeckel (7, 8) komplett nach der gegenüberliegenden Seite versenkt wird.
12. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (7, 8) fächerartig aufklappbar ist.
13. Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidsystem (6) mit dem Kastenunterteil (10) aus Reinigungsgründen lösbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008729U DE20008729U1 (de) | 2000-05-17 | 2000-05-17 | Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20008729U DE20008729U1 (de) | 2000-05-17 | 2000-05-17 | Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20008729U1 true DE20008729U1 (de) | 2001-01-11 |
Family
ID=7941545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20008729U Expired - Lifetime DE20008729U1 (de) | 2000-05-17 | 2000-05-17 | Allesschneider, vorzugsweise Brotschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20008729U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010044844A1 (de) | 2009-09-10 | 2011-03-31 | Bankwitz, Fritz U., Dipl.-Ing. (FH) | Brotbox mit Schneideeinrichtung |
-
2000
- 2000-05-17 DE DE20008729U patent/DE20008729U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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| DE102010044844A1 (de) | 2009-09-10 | 2011-03-31 | Bankwitz, Fritz U., Dipl.-Ing. (FH) | Brotbox mit Schneideeinrichtung |
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| R207 | Utility model specification |
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