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DE20007902U1 - Vorrichtung zum Erzeugen optischer Muster - Google Patents

Vorrichtung zum Erzeugen optischer Muster

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Publication number
DE20007902U1
DE20007902U1 DE20007902U DE20007902U DE20007902U1 DE 20007902 U1 DE20007902 U1 DE 20007902U1 DE 20007902 U DE20007902 U DE 20007902U DE 20007902 U DE20007902 U DE 20007902U DE 20007902 U1 DE20007902 U1 DE 20007902U1
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translucent
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disks
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DE20007902U
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0411Single disc boxes
    • G11B33/0422Single disc boxes for discs without cartridge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/06Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings
    • B44F1/066Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by transmitted light, e.g. transparencies, imitations of glass paintings comprising at least two transparent elements, e.g. sheets, layers

Landscapes

  • Optical Record Carriers And Manufacture Thereof (AREA)

Description

Ihr Schreiben
Your letter of
PA - PalenuuwaWPatettt Attorney
RA - RechranttalVAnomey at Law
•'European Patent Attorney
Al Ie zuxdujen bjt VsMBai w dem Eiroptuchea Marken*«, AUanU
Trefcmmtl Rcfroouüoa &agr; Hie Cotmmnity Tndenwk Office. Alicante
Bremen,
Ihr Zeichen
Your ref.
Unser Zeichen
Our ref.
28. April 2000
Neuanmeldung
Gebrauchsmuster
S10089/A
Dieter Stockey, Fesenfeld 122,28203 Bremen
„Vorrichtung zum Erzeugen optischer Muster"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Erzeugen optischer Muster. Erfindungsgemäß wird bereitgestellt eine Vorrichtung zum Erzeugen optischer Muster mit mindestens zwei um einen gemeinsamen Lagerpunkt gegeneinander drehbaren flachen Scheiben, die mit grafischen Mustern und Nasen, die über den äußeren Umfang hinausstehen, oder anderen Einrichtungen zum Erleichtern des Drehens der Scheiben durch eine Hand versehen sind, wobei mindestens eine der Scheiben lichtdurchlässig ist.
Bekannt sind transparente Dekorartikel, die zum Beispiel vor Fenster gehängt werden und durch die Färbung ihres transparenten Materials, zum Beispiel Glas oder Kunststoffolien, einen besonderen optischen Eindruck vermitteln.
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Holleralle'e 32 · D-282t>9<Br<Sme1r1 · &Rgr;.&Ogr;&EEacgr;.
-* D-28ÖU Bftttfen vTfe.eijl.<Jn.+.49421-3$09<ä · Telefax+49-421-3491768
MÜNCHEN - BREMEN - BERLIN - DßgSELpßJcJ - FR^flJ^FURJ^J^EfELB.- J1OT^)AM - bJlJJuJeNBURC^IÜEL ' PABERBORN - HÖHENKIRCHEN - AXICANTE
http://www.boehmert.de e-mail: postmaster@boehmert.de
BOEHMERT & BOEHMERT "
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Nachteilig an bekannten transparenten Dekorationsvorrichtungen ist, daß sich die einmal aufgebrachten Muster nicht verändern lassen und die optische Wirkung daher allein von der Beleuchtung und dem Betrachtungswinkel abhängt.
Weiterhin sind übereinander angeordnete, um die Mittelpunkte gegeneinander verdrehbare Kartonscheiben bekannt, die als Informationstabelle in Kreisform dienen. Bei diesen drehbaren Kartonscheiben dienen Öffnungen in dem über einem Basiskarton angeordneten Karton dazu, die relative Position zum Basiskarton herzustellen und dadurch eine inhaltliche Beziehung aufgedruckter Inhalte herzustellen.
Die übereinander angebrachten drehbaren Kartonscheiben verfolgen nicht den Zweck, als Dekorationsmaterial eingesetzt zu werden und sind mit ihren lichtundurchlässigen Materialien dazu ungeeignet.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Basisscheibe lichtundurchlässig oder transparent sein, die darauf angeordnete mindestens eine weitere Scheibe ist zumindest in gewissem Maße lichtdurchlässig. Bevorzugt sind hier lichtdurchlässige Scheiben, die glasklar und mit Mustern versehen sind, zur Gewichtsersparnis am bevorzugtesten aus optischen Kunststoffolien, die ausreichend formstabil sind.
Die Geometrie der übereinanderliegenden Scheiben kann oval, eckig oder bevorzugt kreisförmig sein, auch Kombinationen von Scheiben verschiedener Form miteinander sind möglich. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Außendurchmesser der Scheiben gleich, jedoch sind auch unterschiedliche Durchmesser möglich.
Die Lagerung der übereinanderliegenden Scheiben erfolgt bevorzugt konzentrisch, jedoch ist auch eine exzentrische Lagerung möglich. Die Scheiben werden an der gemeinsamen Drehachse so befestigt, daß sie gegeneinander leicht verdrehbar sind.
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Zur Befestigung der zueinanderliegenden drehbaren Scheiben eignen sich Haltevorrichtungen, die an der Drehachse der Scheiben befestigt sind, wie beispielsweise Saugnäpfe zur Anheftung an glatte Flächen oder Klebefüße.
Die Muster, die auf die jeweiligen Scheiben aufgedruckt werden, können farblich aufeinander abgestimmt werden, beispielsweise mit Flächen in Körpergrundfarben, die derart auf verschiedenen Scheiben angeordnet sind, daß sie sich beim Verdrehen teilweise oder vollständig zur Deckung bringen lassen. Überdies können auch grafische Muster auf vollständig lichdurchlässige oder einheitlich grundgefärbte Scheiben aufgebracht werden. Weiterhin eignen sich transparente Scheiben, die mit optisch wirksamen Zuschlagstoffen, beispielsweise Metallpartikeln, versehen sind.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausfuhrungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß sie Bestandteil eines Malkastens ist. Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, daß sie Bestandteil eines lichtdurchlässigen Deckels des Malkastens ist. Wenn auf verschiedenen Scheiben Körpergrundfarben zumindest teilweise aufgebracht sind, so läßt sich durch Verdrehen der Scheiben ein erster Eindruck von den Komplementärfarben gewinnen.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß die Vorrichtung Bestandteil einer CD-Hülle ist. Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß sie Bestandteil einer lichtdurchlässigen Seite der CD-Hülle ist. Damit lassen sich ebenfalls die Aufmerksamkeit und die Neugierde wekkende Farbeindrücke erzielen. Beispielsweise können auch aus dem Foto eines Interpreten die Körpergrundfarben herausgescannt und die gescannten Auszüge einzeln auf die Scheiben aufgebracht werden.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Vorrichtung Bestandteil einer Leuchte, insbesondere einer Tisch-, Wand-, Boden- oder Deckenleuchte ist. Dies ermöglicht es zum einen, daß die farbigen Darstellungen auf den Scheiben ausreichend beleuchtet werden, um von Passanten
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wahrgenommen zu werden, und zum anderen, daß die durch die Leuchte erzielbare Stimmung und Atmosphäre nach Belieben variiert werden kann.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß die Scheiben unterschiedliche Durchmesser aufweisen und die Einrichtungen zum Erleichtern des Drehens der Scheiben durch eine Hand Stifte oder Erhebungen umfassen, die an den äußeren Umfangen der Scheiben angeordnet sind.
Erfindungsgemäße Vorrichtungen sind insbesondere als Dekoration oder als drehbares Mandala für die Meditation geeignet, wobei sie ausreichend lichtdurchlässig gestaltet werden können, um vor Fernstern oder auf Tageslichtprojektoren, sog. "Overhead"-Projektoren, optisch ansprechende Muster zu erzeugen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird durch die Figuren 1 und 2 in beispielhafter Weise näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit zwei konzentrisch angeordneten kreisförmigen Scheiben 1 und 2 sowie Nasen 6.
Figur 2 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit drei übereinander konzentrisch
angeordneten Scheiben 1, 2 und 3 mit gemeinsamer konzentrischer Drehachse 4 und einem daran angebrachten Befestigungsmittel 5.
Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf einen Malkasten mit einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Figur 4 zeigt eine CD-Hülle mii einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung in Draufsicht und in Schnittansicht.
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Figur 5 zeigt eine Tischleuchte mit einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung in perspektivischer Ansicht von vorne.
Figur 6 zeigt die Tischleuchte von Figur 5 in Seitenansicht.
Figur 1 zeigt in der Aufsicht eine Basisscheibe 1 und eine konzentrisch angeordnete Schreibe 2 mit kleinerem Durchmesser, wobei beide Scheiben kreisförmig sind.
Figur 2 zeigt die Scheiben 1 bis 3 in konzentrischer Anordnung übereinander mit gemeinsamer Dreh- und Befestigungsachse 4a in ihrem Drehpunkt. An der Dreh- und Befestigungsachse 4 ist ein Befestigungsmittel 5 einseitig angebracht.
Obwohl in Figur 1 beispielhaft kreisförmige Scheiben konzentrisch ausgerichtet sind und in ihrem Mittelpunkt eine Dreh- und Befestigungsachse aufweisen, ist dem Fachmann ersichtlich, daß auch andere geometrische Formen für die Scheiben geeignet sein können und die Befestigung nicht, in ihrem geometrischen Schwerpunkt erfolgen muß.
Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf einen Malkasten 6 mit einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Vorrichtung 7 ist an einem lichtdurchlässigen Deckel 8 des Malkastens 6 angebracht. Die Drehachse 4a kann mit einem Saugfuß (nicht gezeigt) oder fest an dem Deckel 8 befestigt sein. Von der Vorrichtung 7 ist nur die oberste Scheibe 3 zu sehen. Diese weist genau wie die beiden darunter befindlichen Scheiben eine Nase 9 auf, die über den äußeren Umfang der Scheibe 3 hinaussteht. Jede der Scheiben ist zumindest teilweise mit einer Körpergrundfarbe versehen, so daß durch Verdrehen der Scheiben gegeneinander im Gegenlicht ein erster Eindruck von der resultierenden Komplementärfarbe erhalten werden kann. Dies erleichtert die Vermittlung der Farbenlehre.
Figur 4 zeigt eine Draufsicht auf eine geöffnete CD-Hülle 10 und eine Schnittansicht der CD-Hülle 10 im geschlossenen Zustand. Die CD-Hülle 10 weist in ihrer Vorderseite 11 eine be-
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sondere Ausfuhrungsform der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auf. Genau wie in Figur 3 ist nur die oberste Scheibe 4 sichtbar. Die Vorrichtung 7 weist jedoch insgesamt vier Scheiben 1 bis 4 auf. Jede Scheibe 1, 2, 3, 4 weist eine Nase 9 auf. Die resultierende CD-Hülle 10 unterscheidet sich von den bisherigen CD-Hüllen durch die variable farbige Erscheinung auf der Vorderseite. Andererseits können auch aus dem Foto eines Interpreten die Körpergrundfarben herausgescannt und gescannten Auszüge einzeln auf die Scheiben aufgebracht werden. Damit läßt sich beispielsweise die Aufmerksamkeit für die spezielle CD erreichen.
Figur 5 zeigt eine Tischleuchte 12 mit einem Gehäuse 13, in dessen Vorderwand 14 eine Aussparung vorgesehen ist, in der sich eine besondere Ausführungsform der Vorrichtung 15 gemäß der vorliegenden Erfindung befindet. In dem Gehäuse 13 befindet sich eine Beleuchtungseinrichtung (nicht gezeigt) zum Beleuchten der Vorrichtung 15 von der Rückseite.
Figur 6 zeigt eine Seitenansicht teilweise im Schnitt der Tischleuchte 12 von Figur 5. Die Vorrichtung 15 weist drei Scheiben 1 bis 3, die sich um eine Drehachse 4a drehen lassen, mit unterschiedlichen Durchmessern auf. Jede der Scheiben 1 bis 3 ist mit Erhebungen 16 und zumindest teilweise mit einer Körpergrundfarbe versehen, so daß durch Verdrehen der Scheiben gegeneinander im von der Beleuchtungseinrichtung (nicht gezeigt) erzeugten Gegenlicht ein erster Eindruck von der resultierenden Komplementärfarbe erhalten werden kann. Darüber hinaus läßt sich über das Verdrehen der Scheiben eine unterschiedliche Atmosphäre erzielen.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Erzeugen optischer Muster mit mindestens zwei um einen gemeinsamen Lagerpunkt gegeneinander drehbaren flachen Scheiben, die mit grafischen Mustern und Nasen, die über den äußeren Umfang hinausstehen, oder anderen Einrichtungen zum Erleichtern des Drehens der Scheiben durch eine Hand versehen sind, wobei mindestens eine der Scheiben lichtdurchlässig ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine Scheibe vorwiegend lichtundurchlässig ist und die darüber angeordnete mindestens eine weitere Scheibe vorwiegend lichtdurchlässig ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der alle Scheiben vorwiegend lichtdurchlässig sind.
4. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei der die Scheiben mit farbigen Mustern versehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei der die Scheiben kreisförmig sind.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei der die Scheiben dreieckig, viereckig, fünfeckig, sechseckig oder siebeneckig sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben zumindest teilweise rollen- oder kugel- oder nadelgelagert sind.
8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei der die übereinander angeordneten Scheiben in ihrem gemeinsamen Lagerpunkt mit einem Saugfuß versehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, bei der die übereinander angeordneten Scheiben in ihrem gemeinsamen Lagerpunkt mit einer Klebefläche versehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Bestandteil eines Malkastens ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie Bestandteil eines lichtdurchlässigen Deckels des Malkastens ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie Bestandteil einer CD-Hülle ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie Bestandteil einer lichtdurchlässigen Seite der CD-Hülle ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie Bestandteil einer Leuchte ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie Bestandteil einer Tisch-, Wand-, Boden- oder Deckenleuchte ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben unterschiedliche Durchmesser aufweisen und die Einrichtungen zum Erleichtern des Drehens der Scheiben durch eine Hand Stifte oder Erhebungen umfassen, die an den äußeren Umfängen der Scheiben angeordnet sind.
17. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 als drehbares Mandala vor Fenstern oder auf Projektoren.
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DE10082091T DE10082091D2 (de) 1999-07-27 2000-07-26 Vorrichtung zum Erzeugen optischer Muster
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10213738A1 (de) * 2002-03-26 2003-10-16 Haralabos Rousvanidis Projektionsmittel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10213738A1 (de) * 2002-03-26 2003-10-16 Haralabos Rousvanidis Projektionsmittel

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