DE19747616C1 - Umhang, insbesondere Mantel - Google Patents
Umhang, insbesondere MantelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Umhang, insbesondere Mantel, nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Solche gattungsgemäßen Umhänge sind beispielsweise als Ponchos
bzw. als Mäntel überall im Handel erhältlich.
Durch die DE-PS 9 65 302 ist bereits ein Mantel, insbesondere
Regenmantel bekannt geworden, der ein Futter hat, welches an
der Rückseite des Mantels von der Taillenhöhe herunter bis zum
Unterrand einen zusammenhängenden, im wesentlichen rechtecki
gen Stoffstreifen bildet, welcher an zwei gegenüberliegenden
Längsrändern an der Innenseite des Mantels befestigt werden
kann. Der eine Längsrand ist dauernd, der andere Längsrand
lösbar mittels Druckknöpfen am Mantel befestigt. Am Oberrand
ist noch ein elastisches Band mit Knopflöchern an den Enden
vorgesehen, welche an Knöpfen an der Innenseite des Mantels
befestigt werden können. Wenn der Träger den Stoffstreifen
beim Längsrand aufknöpft, den Streifen seitwärts aufklappt und
einen der die Hosenbeine bildenden verlängerten Teile her
unterklappt, braucht der Träger nur in diese kurzen Hosenbeine
zu treten und den Streifen an dem Rand an der Innenseite des
Mantels entlang zu befestigen. Dadurch ergibt sich ein aus
reichender Schutz für den Unterkörper des Trägers, so daß der
Träger beispielsweise beim Radfahren im Regen gut geschützt
ist. Obwohl dieser schürzenartige Schutz für die Beine mit den
kurzen Hosenbeinen in wenigen Sekunden erhalten werden kann,
ist das Zurücklegen in den Mantel nicht einfach. Wenn die
Schürze mit den Hosenbeinen naß geworden ist, muß eine Trock
nung erfolgen, ehe sie wieder unsichtbar im Mantel unterge
bracht werden kann.
Dies gilt auch für das mehrteilige Wetterschutzkleidungsstück
in Form eines Mantels nach dem DE-GM 74 30 976, der zusätzli
che Beinteile aufweist, welche mit ihren oberen Enden auf der
Mantelinnenseite im Bereich des unteren Mantelsaums angeknüpft
sind. Diese Beinteile sind ähnlich wie auf der Beininnenseite
ihrer Länge nach aufgetrennte, jedoch mittels eines Reißver
schlusses schließbare Hosenbeine, welche bei Nichtgebrauch mit
ihren unteren Enden in Achselhöhe an der Mantelinnenseite
wieder anknüpfbar sind.
Aus der DE-PS 6 89 897 ist schließlich ein Mantel mit innenlie
genden, an den Rückschlitzkanten angesetzten Lappen für die
Bildung von Beinröhren bekannt. Die Lappen sind dreieckig
ausgebildet und nur im Bereich des oberen Teils des Rücken
schlitzes angeordnet. Mit Verschlußteilen an den vorderen
Mantelrändern zusammenwirkende weitere Verschlußteile sind
teils an der Unterseite des gegen die Rückenschlitzkante
anlaufenden Lappenrandes und teils auf der Außenseite des
Mantelrückens in der Verlängerungslinie des Lappenrandes bei
aufgeklappten Lappen vorgesehen. Der Mantel kann mit nach
innen zurückgeklappten Lappen wie ein gewöhnlicher Mantel
getragen werden. Zur Bildung von Beinröhren werden die dem
Schlitz benachbarten Teile des Mantelrückens unter gleichzei
tigem Aufklappen der Lappen nach vorn eingerollt, so daß die
Verschlußteile, die teils auf der Unterseite der dreieckigen
Lappen teils auf der Außenseite des Mantels angeordnet sind,
eine gerade Linie bilden, die mit dem vorderen lotrechten
Mantelrand zur Deckung gebracht wird, wobei die jeweils zu
geordneten Verschlußteile vereinigt werden. Das Aussehen des
Mantels ändert sich dann in das einer verlängerten Jacke mit
Beinröhren.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, den
gattungsgemäßen Umhang, insbesondere Mantel, mit einfachen
Mitteln so auszugestalten, daß er unter Beibehaltung seines
Aussehens und seiner Funktion als bloßer Umhang oder Mantel
die Möglichkeit eines Wärme-, Regen- und Blickschutzes für die
Beine bietet.
Diese Aufgabe wird mit dem Umhang, insbesondere Mantel, ge
löst, wie er im Patentanspruch 1 beschrieben ist. Weiterbil
dung dieses Umhangs, insbesondere Mantels, sind Gegenstände
der Unteransprüche 2 bis 5.
Der erfindungsgemäße Umhang läßt von außen seine spezielle
Ausgestaltung nicht erkennen. Durch das Lösen der Verbindungen
der vier Beinteile aus der Innenseite des Umhangs und durch
entsprechendes Verbinden von jeweils zwei Beinteilen zu einem
hosenbeinartigen Teil bietet der Umhang insbesondere beim
Radfahren einen Wärme-, Regen- und Blickschutz für die Beine.
Wenn dieser Schutz nicht mehr erwünscht ist, wird die jeweili
ge Verbindung zwischen zwei Beinteilen gelöst. Jedes Beinteil
wird mit den dafür vorgesehenen Verbindungsmitteln wieder an
der Innenseite des Umhangs festgelegt, wodurch dieser wieder
die normale Funktion eines Umhangs hat, der längs seiner
vorderen Längsränder, die im Beinbereich gewöhnlich nicht
miteinander verbunden werden, und längs des rückennahtseitigen
Schlitzes in bekannter Weise aufklappen kann.
Der erfindungsgemäße Umhang wird anhand von Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das eine Teil eines Umhangs in Richtung I-I von Fig. 2
mit an der Innenseite festgelegten Beinteilen,
Fig. 2 den Schnitt II-II von Fig. 1, wenn der Umhang getragen
wird,
Fig. 3 in einer Ansicht wie Fig. 1 den Umhang mit von der
Innenseite des Umhangs gelösten Beinteilen, die zu
zwei hosenbeinartigen Teilen verbunden sind, gesehen
in Richtung III-III von Fig. 4,
Fig. 4 den Schnitt IV-IV von Fig. 3,
Fig. 5 den Umhang in Form eines Mantels von hinten,
Fig. 6 den Umhang in Form eines Mantels von vorne,
Fig. 7 in einer Ansicht wie Fig. 2 eine alternative Anordnung
der Beinteile anliegend an der Innenseite des Umhangs
und
Fig. 8 in einer Ansicht wie Fig. 4 die Beinteile der Aus
führung von Fig. 7 zu zwei hosenbeinartigen Teilen
verbunden.
Der in Fig. 1 bis 8 gezeigte Umhang hat die Form eines Man
tels, der aus zwei Teilen 1 und 2 besteht, die längs einer in
Verlängerung eines Schlitzes 11 angedeuteten Rückennaht 3 mit
einander verbunden oder als ein Stück ausgebildet sind. Die
beiden Teile 1 und 2 haben freie vordere Längsränder 9 und 10,
die beispielsweise durch eine Knopfleiste 12 miteinander
verbindbar sind. Wie aus Fig. 5 und 6 zu sehen ist, hat der
Mantel einen oberen Kragenabschnitt 8 mit Ärmeln 13 und einen
unteren Beinbereich 7, in dem keine Verknöpfung mehr vorhanden
ist. Der Beinbereich 7 des Mantels endet in einem unteren Saum
6. Der Mantel hat eine Innenseite 4 und eine Außenseite 5.
An der Innenseite 4 des Mantels sind vier Beinteile 20a, 20b,
20c, 20d im Beinbereich 7 vorgesehen. Das Beinteil 20a hat
eine im wesentlichen rechteckige Form mit einem Befestigungs
rand 21a und einem gegenüberliegenden, dazu parallelen Ver
bindungsrand 22a, mit einem unteren Rand 23a und einem oberen
beinangepaßten Rand 24a. Die anderen Beinteile 20b, 20c, 20d
sind identisch ausgebildet.
In der Ausgestaltung der Fig. 1 bis 6 ist das Beinteil 20a
mit seinem Befestigungsrand 21a an der Innenseite 4 des Man
tels längs der Rückennaht 3 befestigt, erstreckt sich vom
Rücken in Richtung der Seitenmitte des Teils 1, endet im
Abstand davon und ist an seinem Verbindungsrand 22a durch eine
lösbare Verbindung 26a, gewöhnlich in Form einer Druckknopf
verbindung, an der Innenseite 4 des Mantels festgelegt.
In gleicher Weise ist das Beinteil 20b mit seinem Befesti
gungsrand 21b längs einer Befestigungsnaht 25b an der Innen
seite 4 des Mantels befestigt, die sich im Bereich des vor
deren Längsrandes 9 des einen Teils 1 parallel zu ihm er
streckt, an der Innenseite 4 des einen Teils 1 anliegend sich
zu dessen Seitenmitte hin erstreckt, im Abstand von ihr endet
und mit einer lösbaren Verbindung 26b, gewöhnlich in Form
einer Druckknopfverbindung, an der Innenseite 4 festgelegt
ist.
Das Beinteil 20c ist mit einer Befestigungsnaht 25c, die sich
im Bereich des vorderen Längsrandes 10 des anderen Teils 2
parallel zu diesem erstreckt, daran befestigt, liegt an der
Innenseite 4 des Mantels an und erstreckt sich in Richtung der
Seitenmitte des Teils 2, zu der es im Abstand mit einer lös
baren Verbindung 26c, gewöhnlich in Form einer Druckknopfver
bindung, mit seinem Verbindungsrand 22c an der Innenseite 4
festgelegt ist.
Das Beinteil 20d ist mit seinem Befestigungsrand 21d längs
einer Verbindungsnaht 25d an der Innenseite 4 des Mantels im
Bereich seiner Rückennaht 3 parallel zu ihr befestigt und
erstreckt sich anliegend an die Innenseite 4 in Richtung der
Seitenmitte des Teils 2, wo es im Abstand dazu mit seinem
Verbindungsrand 22d mit einer lösbaren Verbindung 26d, gewöhn
lich in Form einer Druckknopfverbindung, an der Innenseite 4
des Mantels festgelegt ist.
In dieser Stellung, wie sie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, hat
der Mantel Aussehen und Funktion eines normalen Mantels mit
von außen nicht erkennbaren, an seiner Innenseite 3 anliegen
den Beinteilen 20a, 20b, 20c und 20d.
Die lösbaren Verbindungen 26a, 26b, 26c und 26d der Beinteile
20a, 20b, 20c und 20d mit dem Mantel sind in Fig. 5 und 6
nochmals deutlich gezeigt.
Wenn der Mantel nun in den Funktionszustand versetzt werden
soll, in welchem er den Beinen des Trägers oder der Trägerin
einen Wärme-, Regen- und Blickschutz geben soll, werden die
lösbaren Verbindung 26a, 26b, 26c und 26d der vier Beinteile
20a, 20b, 20c und 20d an der Innenseite 4 des Mantels gelöst.
Die Beinteile werden dann paarweise längs ihrer Verbindungs
ränder 22a und 22b bzw. 22c und 22d durch lösbare Verbindungen
27 und 27' miteinander verbunden, für die gewöhnlich fünf oder
mehr Druckknopfverbindungen in der Längserstreckung der Ver
bindungsränder 22a, 22b bzw. 22c, 22d genügen. Wie aus Fig. 3
und 4 zu ersehen ist, ergeben sich dadurch hosenbeinartige
Teile 28 und 28', die die Beine des Trägers oder der Trägerin
schützen, auch wenn die Längsränder 9 und 10 offen und der
Schlitz 11 aufgeweitet sind.
Wird der Wärme- bzw. Regen- bzw. Blickschutz nicht mehr für
erforderlich gehalten, werden die lösbaren Verbindungen 27
geöffnet und die Beinteile 20a, 20b, 20c, 20d über die ent
sprechende lösbare Verbindung 26a, 26b, 26c und 26d wieder mit
der Innenseite 4 des Mantels verbunden, der dann wieder wie in
Fig. 2 gezeigt ausgestaltet ist.
Bei der in Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführung sind die Befesti
gungsränder 21a und 21b der Beinteile 20a und 20b längs einer
Befestigungsnaht 25a bzw. 25b mit der Innenseite 4 des Mantels
längs der Mitte 29 des einen Teils 1 verbunden, die sich
parallel zum vorderen Längsrand 9 bzw. der Rückennaht 3 er
streckt. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, erstrecken sich die Bein
teile 20a und 20b an der Innenseite 4 anliegend, enden im
Abstand von dem vorderen Längsrand 9 bzw. der Rückennaht 3 und
sind über lösbare Verbindungen 26a und 26b an ihren Verbin
dungsrändern 22a bzw. 22b an der Innenseite 4 festgelegt.
In gleicher Weise sind die Beinteile 20c und 20d an dem ande
ren Teil 2 festgelegt, wobei die lösbaren Verbindungen 26c und
26d an ihren Verbindungsrändern 22c und 22d im Abstand von dem
vorderen Längsrand 10 bzw. der Rückennaht 3 angeordnet sind.
Zur Herstellung der hosenbeinartigen Teile 28 und 28' werden
die lösbaren Verbindungen 26a und 26b bzw. 26c und 26d von der
Innenseite 4 des Mantels gelöst und durch lösbare Verbindungen
27 bzw. 27' an den Verbindungsrändern 22a und 22b bzw. 22c und
22d, gewöhnlich fünf oder mehr in Längserstreckung verteilte
Druckknöpfe, miteinander verbunden. Der Mantel hat dann im
Querschnitt das Aussehen gemäß Fig. 8. Die hosenbeinartigen
Teile 28 und 28' geben dabei den gewünschten Wärme- bzw.
Regen- bzw. Blickschutz, auch wenn die Längsränder 9 und 10
und der Schlitz 11 zumindest im Beinbereich 7 des Mantels
aufklappen.
Wenn der Träger oder die Trägerin die hosenbeinartigen Teile
28 und 28' nicht mehr haben möchte, öffnet er bzw. sie die
lösbaren Verbindungen 27 und 27' und befestigt die Beinteile
20a, 20b, 20c bzw. 20d wieder mit Hilfe der lösbaren Verbin
dungen 26a, 26b, 26c bzw. 26d an der Innenseite 4 des Mantels.
Claims (5)
1. Umhang, insbesondere Mantel, bestehend aus zwei Teilen
(1, 2), die
- 1. rückenseitig miteinander vernäht (3) oder in einem Stück ausgebildet sind,
- 2. eine Innenseite (4) und eine Außenseite (5) sowie
- 3. einen in einem unterem Saum (6) endenden Beinbereich
- 4. einen oberen Kragenabschnitt (8), gegebenenfalls mit Ärmeln (13),
- 5. jeweils einen freien vorderen Längsrand (9, 10) zum gegenseitigen lösbaren Verbinden durch Knöpfe (12) oder dergleichen
- 6. und erforderlichenfalls einen vom Saum (6) ausgehenden Schlitz (11) längs der vorhandenen oder gedachten Rüc kennaht (3) im Beinbereich (7) aufweisen,
- 1. einen Befestigungsrand (21a, 21b, 21c, 21d) und einen dazu im wesentlichen parallelen gegenüberliegenden Verbindungsrand (22a, 22b, 22c, 22d) sowie
- 2. einen saumseitigen unteren Rand (23a, 23b) und einen ihm gegenüberliegenden beinangepaßten schrittseitigen oberen Rand (24a, 24b) hat,
- 3. wobei jedes Beinteil (20a, 20b, 20c, 20d) mit seinem
Befestigungsrand (21a, 21b, 21c, 21d) parallel zu den
vorderen Längsrändern (9, 10) der beiden Teile (1, 2) an
der Innenseite (4) des Umhangs so befestigt ist, daß
jeweils zwei Beinteile (20a, 20b; 20c, 20d) längs ihrer
Verbindungsränder (22a, 22b; 22c, 22d)
- 1. zum einen an der Innenseite des Umhangs anliegend im Bereich des oberen Randes (24a, 24b) mit ihr lösbar verbindbar (26a, 26b, 26c, 26d) und
- 2. zum anderen zu einem umhangsfesten Hosenbeinteil (28, 28') lösbar verbindbar (27, 27') sind, und
- 3. der saumseitige untere Rand (23a, 23b) jedes Beinteils (20a, 20b, 20c; 20d) im wesentlichen parallel zum unteren Saum (6) der beiden Teile (1, 2) ist.
2. Umhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- 1. der Befestigungsrand (21a, 21d) von zwei (20a, 20d) der vier Beinteile jeweils im Bereich der vorhandenen oder gedachten Rückennaht (3) parallel zu ihr an der Innen seite (4) des Umhangs befestigt (25a, 25d) ist, während
- 2. der Befestigungsrand (21b, 21c) der beiden anderen (20b, 20c) der vier Beinteile jeweils im Bereich des vorderen Längsrandes (9, 10) parallel zu ihm an der Innenseite (4) des Umhangs befestigt (25b, 25c) ist.
3. Umhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Befestigungsrand (21a, 21b) von zwei (20a, 20b; 20c, 20d)
der vier Beinteile jeweils längs der Mitte (29, 29')
zwischen dem vorderen Längsrand (9, 10) und der vorhande
nen oder gedachten Rückennaht (3) parallel zu ihnen befe
stigt (25a, 25b; 25c, 25d) ist.
4. Umhang nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der untere Rand (23a, 23b, 23c, 23d) eines
jeden Beinteils (20a, 20b, 20c, 20d) im wesentlichen
fluchtend zu dem unteren Saum (6) der beiden Teile (1, 2)
des Umhangs angeordnet ist.
5. Umhang nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die lösbaren Verbindungen (26a, 26b, 26c,
26d; 27, 27') der Beinteile (20a, 20b, 20c, 20d) Druck
knopfverbindungen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147616 DE19747616C1 (de) | 1997-10-28 | 1997-10-28 | Umhang, insbesondere Mantel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997147616 DE19747616C1 (de) | 1997-10-28 | 1997-10-28 | Umhang, insbesondere Mantel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19747616C1 true DE19747616C1 (de) | 1998-09-24 |
Family
ID=7846892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997147616 Expired - Fee Related DE19747616C1 (de) | 1997-10-28 | 1997-10-28 | Umhang, insbesondere Mantel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19747616C1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE689897C (de) * | 1937-09-17 | 1940-04-08 | Franz Wolf Regenmantelfabrikat | Mantel mit innenliegenden, an den Rueckenschlitzkaoehren |
| DE965302C (de) * | 1953-07-20 | 1957-06-06 | Kian Soey Kho | Mantel, insbesondere Regenmantel |
| DE7430976U (de) * | 1975-02-27 | Etges G | Mehrteiliges Wetterschutz-Kleidungsstück |
-
1997
- 1997-10-28 DE DE1997147616 patent/DE19747616C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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