DE20007599U1 - Flexible Tragvorrichtung für Kommunikationseinrichtungen, insbesondere Monitore und Computer - Google Patents
Flexible Tragvorrichtung für Kommunikationseinrichtungen, insbesondere Monitore und ComputerInfo
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Description
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Anmelder-AZ.: H 265
Anmelder: hsb.OHG Intelligent Network Service OHG, Dürrheimer Straße 38
78166 Donaueschingen
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Bezeichnung: Flexible Tragvorrichtung für Kommunikationseinrichtungen, insbesondere Monitore und Computer
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur hängenden Montage einer Kommunikationseinrichtung, insbesondere eines PC-Monitors und/oder eines Computers.
Die heutige Zeit ist in zunehmenden Maße durch die Nutzung von Computern im häuslichen Bereich geprägt. Dies bringt es mit sich, daß viele Neuerungen bekannt geworden sind, welche eine solche Nutzung nicht nur an einem speziell dafür vorgesehenen Arbeitsplatz ermöglichen soll, sondern auch eine Nutzung in anderen Räumlichkeiten, wie beispielsweise Küche, Bad oder Wohnzimmer vorgesehen ist.
In diesem Zusammenhang ist beispielsweise von der Firma CMI (Internet-Adresse:
http://www.cmiworldwide.com/icebox.html) eine Vorrichtung bekannt geworden, welche eine PC-Nutzung speziell für die Küche vorzieht. Dabei wird das eigentliche PC-Gehäuse unterhalb eines Hängeschrankes montiert. An diesem PC-
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Gehäuse ist eine Kommunikationseinrichtung in Form eines PC-Monitors als Flachbildschirm um eine im wesentlichen parallel zum Hängeschrank verlaufende Horizontalachse schwenkbar aufgenommen. Zur Benutzung dieses Computers wird dieser Flachbildschirm aus einer horizontal unterhalb des Gehäuses befindlichen Lage in eine vertikale Lage geschwenkt und kann somit bedient werden. Dieser Bildschirm ist als sogenannter Touchscreen.ausgebildet, so daß der gesamte PC tastaturlos bedient werden kann. Dieser "Küchencomputer" ist insbesondere für ein komplettes Küchenmanagement vorgesehen und verfügt dementsprechend über einen eMail-Anschluß, Internet-Anschluß, TV-Tuner sowie über Abspielmöglichkeiten für Audio- und Video-CDs. Es hat sich jedoch gezeigt, daß aufgrund der starren An-Ordnung unterhalb eines Hängeschrankes der Küche die Bedienung nur unzureichend komfortabel ist. Da dieser "Küchen-PC" insbesondere auch für Internetbestellungen, beispielsweise von Eßwaren, vorgesehen ist, müßte der PC eigentlich zunächst im unmittelbaren Umgebungsbereich des Kühlschrankes angeordnet sein. Da aber häufig in diesem Umgebungsbereich auch gleichzeitig Herd und sonstige elektrische Geräte der Küche vorhanden sind, ist eine Verschmutzung durch Fett und dgl. nicht ausgeschlossen. Für die elektronische Einheit, welche gut belüftet sein muß, hat dies zur Folge, daß bei längerer Betriebsdauer mit Defekten zu rechnen ist. Zudem ist eine Verschmutzung
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des Bildschirms unausweichlich, da dieser beispielsweise im nichtbenutzten Zustand mit seiner Bildschirmoberfläche vertikal nach unten gerichtet ist, wenn der Bildschirm zugeklappt in seiner Horizontallage unterhalb des PC-Gehäuses angeordnet ist.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Montage einer Kommunikationseinrichtung, insbesondere eines PC-Monitors oder auch des kompletten Computers einschließlich Bildschirm, so zu gestalten, daß zumindest der Montitor, beispielsweise in der Küche, variabel angeordnet werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Profilschiene mit einer längsverschiebbaren Montageplatte vorgesehen ist, in welcher ein mit einer Halteeinrichtung für die Kommunikationseinrichtung versehener Montagezapfen drehbar gelagert ist, und
daß der Montagezapfen mit einer manuell betätigbaren Bremseinrichtung versehen ist, durch welche die Montageplatte an der Profilschiene in unterschiedlichen Positionen arretierbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Vorrichtung ist ein äußerst variabler Einsatz eines PC-Monitors oder auch des gesamten Computers einschließlich des Monitors, welcher im Computergehäuse integriert sein kann, möglich. Dazu ist erfindungsgemäß eine Profilschiene vorgesehen,
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in der eine längsverschiebbare Montageplatte gelagert ist. Diese Montageplatte weist ihrerseits wiederum einen Montagezapfen auf, der drehbar in der Montageplatte aufgenommen wird. An dem Montagezapfen ist seinerseits wiederum eine Halteeinrichtung für die Kommunikationseinrichtung vorgesehen, welche dementsprechend zusammen mit dem Montagezapfen relativ zur Montageplatte und damit relativ zur Profilschiene gedreht werden kann. Durch diese drehbare Lagerung des Montagezapfens ist es in einfacher Weise möglich, die Kommunikationseinrichtung in jede gewünschte Lage bezüglich einer vertikalen Ausrichtung zu bringen, so daß deren Bedienung erheblich vereinfacht wird. Um nun auch sicherzustellen, daß in der gewünschten Vertikallage ein Touchscreen auch sicher über Fingerdruck
IS bedient werden kann, ist gemäß Anspruch 1 weiterhin eine Bremseinrichtung vorgesehen, die dem Montagezapfen zugeordnet ist. Durch diese Bremseinrichtung ist die Montageplatte an der Profilschiene in unterschiedlichen Positionen arretierbar, so daß diese bei Fingerdruck auf dem PC-Monitor nicht unbeabsichtigt in der Profilschiene verschoben werden kann.
Somit ist die Kommunikationseinrichtung aufgrund der variablen Befestigung über die Profilschiene, die Montageplatte sowie den Montagezapfen variabel beispielsweise entlang eines Unterschrankes verschiebbar. Desweiteren kann durch Drehen um eine im wesentlichen vertikal ver-
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laufende Achse des Montagezapfens der Bildschirm auch derart ausgerichtet werden, daß er nur geringfügig oder gar nicht irgendwelchen Verschmutzungen beispielsweise durch Fettspritzer oder dgl. ausgesetzt ist. Dazu wird der PC-Monitor beispielsweise mit seiner Bildschirmoberfläche gegen eine seitliche Wand neben den Unterschränken gerichtet und in Richtung auf die Wand mit der Montageplatte verschoben, so daß der PC-Monitor frontseitig vor Verschmutzung geschützt ist.
Gemäß Anspruch 2 ist als Bremseinrichtung eine Bremsplatte vorgesehen, die koaxial zum Montagezapfen angeordnet ist. Diese Bremsplatte kann desweiteren über ein manuell betätigbares Exzentergetriebe zum Arretieren der Montageplatte gegen die Unterseite der Profilschiene gepreßt werden. Aufgrund dieser Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 wird eine äußerst kleine Baugröße der Bremseinrichtung erreicht, wobei durch das vorgesehene manuell betätigbare Exzentergetriebe genügend große Bremskräfte aufbringbar sind, so· daß die Montageplatte bei betätigtem Exzentergetriebe in seine Bremsstellung sicher an der Unterseite der Profilschiene reibschlüssig fixiert wird.
Gemäß Anspruch 3 besteht das Exzentergetriebe aus einem über eine Lagerbohrung am Montagezapfen axial verschiebbaren Preßkolben, in welchem eine etwa radial zum Montagezapfen verlaufende Exzenterwelle in einer Exzenterboh-
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rung drehbar gelagert ist. Zur Axialverstellung des Preßkolbens und damit zum Ausüben einer Bremskraft auf die Bremsplatte weist die Exzenterwelle einen Stellzapfen auf,■welcher in eine Quernut des Montagezapfens eingreift. Beim Drehen der Exzenterwelle wird somit die Exzenterwelle zusammen mit dem Preßkolben aufgrund des Eingriffs des axial feststehenden Stellzapfens in der Quernut des Montagezapfens axial relativ zum Montagezapfen bewegt, so daß bei einer Aufwärtsbewegung die Bremsplatte durch den Preßkolben gegen die Unterseite der Profilschiene gepreßt wird. Somit kann eine sichere Arretierung der Montageplatte durch das Exzentergetriebe über die Bremsplatte erreicht werden, da sowohl die Bremsplatte als auch der Bremskolben mit dem Montagezapfen über eine entsprechende Bohrung in Eingriff stehen und der Montagezapfen seinerseits wiederum in der Montageplatte formschlüssig gelagert ist.
Gemäß Anspruch 4 ist zwischen dem Preßkolben und der Bremsplatte ein Federelement vorgesehen, durch welches die axial wirkenden Bremskräfte vom Preßkolben auf die Bremsplatte übertragen werden. Durch dieses vorgesehene Federelement zwischen dem Preßkolben und der Bremsplatte ist die maximale Bremskraft beim Axialhub des Preßkolbens auf die Bremsplatte auf einen Maximalwert begrenzbar, welcher im wesentlichen vom Gesamthub des Preßkolbens sowie von der Federrate des Federelementes abhängig ist.
Dadurch wird sicher verhindert, daß zu große Bremskräfte insbesondere zwischen der Bremsplatte und der Unterseite der Profilschiene wirksam werden können, so daß sicher ausgeschlossen ist, daß die Profilschiene beim Arretieren der Bremsplatte beschädigt wird.
Gemäß Anspruch 5 ist zur drehbaren Lagerung der Exzenterwelle eine separate Lagerbuchse vorgesehen, welche insbesondere in Form eines Nadellagers ausgebildet sein kann. Anstatt eines Nadellagers kann auch eine Bronzebuchse oder dgl. zur Bildung eines Gleitlagers vorgesehen sein. Durch die spezielle Lagerung in einem Nadellager kann insbesondere die Exzenterwelle aus einem Leichtmetall, insbesondere Aluminium, gefertigt werden, so daß das Gesamtgewicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung gering gehalten werden kann. Auch kann dementsprechend der Preßkolben aus Aluminium gefertigt sein.
Gemäß Anspruch 6 ragt die Lagerbuchse radial in die Lagerbohrung des Preßkolbens hinein und dient in Zusammenwirken mit einer Anschlagfläche des Montagezapfens als drehfeste Verbindung zwischen dem Preßkolben und dem Montagezapfen. Diese Verbindung kann dabei mit geringem Spiel ausgestattet sein. Durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 6 ist sichergestellt, daß beim Verdrehen der Kommunikationseinrichtung zusammen mit der am Lagezapfen montierten Halteeinrichtung auch ein Verdrehen des Lager-
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zapfens zusammen mit dem Preßkolben und der Exzenterwelle bewirkt wird. Dies hat zur Folge, daß die Exzenterwelle stets gleich relativ zur Kommunikationseinrichtung orientiert ist und somit stets in einfacher Weise frontseitig von der Kommunikationseinrichtung her zugänglich ist und somit in einfacher Weise bedienbar ist.
Zur einfachen Bedienung der Exzenterwelle ist diese gemäß Anspruch 7 mit einem manuell betätigbaren, etwa rechtwinklig zur Drehachse der Exzenterwelle angeordneten Stellhebel versehen. Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung ist äußerst kostengünstig und andererseits konstruktiv äußerst einfach herstellbar.
Gemäß Anspruch 8 weist die Exzenterwelle eine umlaufende Nut auf, in welche im montierten Zustand ein in die Exzenterbohrung des Preßkolbens hineinragender Arretierstift eingreift. Durch diesen Arretierstift in Zusammenwirken mit der Nut der Exzenterwelle ist diese unverlierbar in der Exzenterbohrung im montierten Zustand gehalten. Durch diese Ausgestaltung wird auch eine äußerst einfache Montage und Demontage der Exzenterwelle im Preßkolben erreicht, insbesondere dann, wenn der Arretierstift in eine entsprechende radial zur Exzenterbohrung verlaufende Gewindebohrung in den Preßkolben eingeschraubt ist. Durch einfaches Herausschrauben des Arretierstiftes kann dieser mit der Nut der Exzenterwelle au-
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ßer Eingriff gebracht werden und die Exzenterwelle in einfachster Weise zur Demontage aus der Exzenterbohrung herausgezogen werden.
Gemäß Anspruch 9 ist in der Nut der Exzenterwelle ein Anschlagstift vorgesehen, durch welchen in Zusammenwirken mit dem Arretierstift zumindest die Bremsstellung der Exzenterwelle festgelegt wird. Dabei ist vorgesehen, daß in dieser Bremsstellung der Stellzapfen über seinen maximalen Hub d.h. über seinen "Todpunkt" um einige Winkelgrade weitergedreht ist, so daß aufgrund der Federkräfte des Federelementes die Exzenterwelle in ihrer Bremsstellung arretiert wird und sich nicht selbständig lösen kann.
Gemäß Anspruch 10 ist die Kommunikationseinrichtung an einer im wesentlichen quer zum Montagezapfen verlaufenden Lagerachse der Halteeinrichtung schwenkbar gelagert.
Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung gemäß Anspruch 10 kann die Kommunikationseinrichtung durch Verschwenken um eine im wesentlichen horizontal verlaufende Achse auf unterschiedliche Körpergrößen des jeweiligen Bedienungspersonals eingestellt werden. Um sicherzustellen, daß die eingestellte Schwenklage, insbesondere wenn es sich bei der Kommunikationseinrichtung um einen sogenannten Touch-Screen handelt, nicht versehentlich verändert wird, ist gemäß Anspruch 11 an der Lagerachse für die Kommunikationseinrichtung wenigstens eine Arretiereinrichtung vorge-
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sehen. Diese Arretiereinrichtung wird vorzugsweise durch einen federbelasteten Reibbelag gebildet, dessen Reibwiderstand derart einstellbar ist, daß die Kommunikationseinrichtung einerseits noch manuell um die Lagerachse verschwenkt werden kann und andererseits in der gewünschten Schwenkposition feststehend arretiert wird. Durch diese Ausgestaltung ist eine äußerst einfache und sichere Bedienung der Kommunikationseinrichtung sichergestellt.
Gemäß Anspruch 12 kann die Halteeinrichtung durch einen unterseitig am Lagerzapfen montierten, etwa U-förmigen Haltebügel gebildet werden. Die beiden U-Schenkel dieses Haltebügels verlaufen dabei seitlich neben der Kommunikationseinrichtung, wobei die Kommunikationseinrichtung an den freien Enden der U-Schenkel schwenkbar befestigt ist. IS Es versteht sich, daß in diesem Falle die Schwenklagerung einseitig oder beidseitig mit einer entsprechenden Arretiereinrichtung gemäß Anspruch 11 versehen ist. Die Ausgestaltung gemäß Anspruch 12 gewährleistet eine äußerst einfache und sichere sowie stabile Montage der Kommunikationseinrichtung, so daß auch Kommunikationseinrichtungen, z.B. in Form eines kompletten, mit integriertem Monitor ausgestatteten PC-Gehäuses, sicher und stabil aufgenommen werden können.
Anspruch 13 beansprucht eine Alternative zu Anspruch 12. Gemäß Anspruch 13 ist dementsprechend die Halteeinrich-
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tung aus einem mehrfach abgebogenen Halteblech gebildet, an dessen unterem Ende die Kommunikationseinrichtung rückseitig schwenkbar befestigt ist. Auch diese Halteeinrichtung gemäß Anspruch 13 gewährleistet einen sicheren Halt der Kommunikationseinrichtung. Zur Montage der Kommunikationseinrichtung auf deren Rückseite weist die Halteeinrichtung eine entsprechende Lagerachse mit entsprechend drehbar gelagerten Montageflanschen auf, welche festsitzend an der Rückseite der Kommunikationseinrichtung beispielsweise angeschraubt werden können.
Insgesamt wird durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Vorrichtung zur hängenden Montage einer Kommunikationseinrichtung eine Einrichtung zur Verfügung gestellt, mit der insbesondere ein PC-Monitor und/oder ein kompletter, mit Monitor ausgestatteter Computer unterseitig beispielsweise an einem Hängeschrank einer Kücheneinrichtung variabel verstellbar und in jede beliebige Position unterhalb des Hängeschrankes gebracht werden kann. Durch die besonderen Ausgestaltungen der Unteransprüche wird einerseits eine äußerst kostengünstige und stabile Vorrichtung erreicht, wobei durch die speziellen Brems- und Arretiervorrichtungen die jeweils gewählte Arbeitsposition der Kommunikationseinrichtung feststehend arretierbar ist. An dieser Stelle sei noch erwähnt, daß die Bremseinrichtung zur Arretierung der Montageplatte in der Profilschiene derart ausgebildet ist, daß die maximal aufbring-
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baren Bremskräfte derart gewählt sind, insbesondere wenn gemäß Anspruch 4 zwischen dem Preßkolben und der Bremsplatte ein Federelement vorgesehen ist, daß die Montageplatte mit dem Montagezapfen sicher unverrückbar an der Profilschiene gehalten wird, während der Lagerzapfen relativ zur Montageplatte weiterhin verdrehbar ist, so daß die Kommunikationseinrichtung weiterhin zwar ortsfest,
aber in unterschiedliche Vertikalstellungen durch Drehen um die vertikale Drehachse des Montagezapfens variabel
eingestellt werden kann.
aber in unterschiedliche Vertikalstellungen durch Drehen um die vertikale Drehachse des Montagezapfens variabel
eingestellt werden kann.
Anhand der Zeichnung wird im folgenden die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Vorrichtung zur Montage einer Kommunikationseinrichtung, an deren unterem Ende eine Halteeinrichtung montierbar ist;
Fig. 2 eine Halteeinrichtung in Form eines Haltebleches zusammen mit einer, um unteren Ende des
Haltbleches festsitzend montierbaren Lagerachse;
Haltbleches festsitzend montierbaren Lagerachse;
Fig. 3 den unteren Endabschnitt des Haltebleches aus Fig. 2 mit montierter Lagerachse sowie montiertem Flachbildschirm im teilweisen Schnitt;
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Fig. 4 die Bauteile aus Fig. 1 in fertig montiertem Zustand;
Fig. 5 eine Exzenterwelle in Bremsstellung;
Fig. 6 die Exzenterwelle aus Fig. 5 in gelöster Winkelstellung;
Fig. 7 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der als Halteeinrichtung ein U-förmiger Haltebügel vorgesehen ist;
Fig. 8 einen vergrößerten Ausschnitt VIII aus Fig. 7 im Schnitt;
Fig. 8a eine Ansicht X aus Fig. 8.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1, an welcher eine Halteeinrichtung 2 aus Fig. 2 zur hängenden Montage einer Kommunikationseinrichtung befestigbar ist. Die Vorrichtung 1 besteht aus einer Profilschiene 3, welche etwa C-förmig ausgebildet ist und über entsprechende Montagebohrungen 4 beispielsweise an der Unterseite eines Hängeschrankes in einer Küche festsitzend angeschraubt werden kann. In diese Profilschiene 3 ist eine Montageplatte 5 einschiebbar, welche dazu in ihren beiden unterseitigen Kantenbereichen 6 und 7 mit entsprechenden Gleitflächen und 9 versehen ist. Diese Gleitflächen 8 und 9 liegen im
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eingeschobenen Zustand auf der Oberseite der unteren, nach innen gerichteten Aufnähmestege 10 und 11 der Profilschiene 3 auf, so daß die Montageplatte 5 in axialer Richtung entlang der Profilschiene 3 frei verschiebbar ist.
An dieser Stelle sei bemerkt, daß die Profilschiene 3 mit weiteren Profilschienen, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind, zu unterschiedlichen Gesamtlängen kombinierbar ist. Um ein Verkanten der Montageplatte 5 mit ihren Gleitflächen 8 und 9 im Verbindungsbereich zweier Profilschienen möglichst auszuschließen, weist die Profilschiene 3, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist, in ihrem hinteren Endbereich eine V-förmige Aussparung 12 auf, in welche ein entsprechend geformtes Ende einer weiteren Profilschiene zur Verlängerung passend eingreift. Durch diese V-förmige Aussparung 12 ergeben sich schräge Kantenbereiche 13 und 14 der Aufnahmestege 10 und 11, so daß ein Verkanten oder Anstoßen der Gleitflächen 8 und 9 der Montageplatte 5 beim Überfahren des Stoßes zwischen zwei Profilschienen weitgehend ausgeschlossen ist.
Wie aus Fig. 1 weiter ersichtlich ist, weist die Montageplatte 5 eine zentrale Aufnahmebohrung 15 auf, durch welche ein Montagezapfen 16 von oben nach unten hindurchsteckbar ist. Zur axialen Festlegung des Montagezapfens 16 in axialer Richtung ist der Montagezapfen 16 an seinem
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oberen Ende mit einer beim vorliegenden Ausführungsbeispiel kreisrunden, radial überstehenden Begrenzungsplatte 17 versehen, mit welcher der Montagezapfen 16 im montierten Zustand auf der Oberfläche 18 der Montageplatte 5 eben aufliegt.
Zur definierten Lagerung des Montagezapfens 16 in der Aufnahmebohrung 15 ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel eine metallische Führungsbuchse 19 vorgesehen, welche im montierten Zustand auf den oberen Endbereich unmittelbar unterhalb der Begrenzungsplatte 17 auf den Montagezapfen 16 vorzugsweise aufgepreßt ist, wie dies aus Fig. 4 beispielhaft ersichtlich ist.
Auf diese Führungsbuchse 19 sind im montierten Zustand von der Unterseite der Montageplatte 5 her eine Bremsplatte 20, zwei Tellerfedern 21 und 22 sowie ein Preßkolben 23 aufschiebbar. Dementsprechend weist die Bremsplatte 20 eine zentrale Durchgangsbohrung 24 auf, mit der sie mit geringem Spiel auf die Führungsbuchse 19 aufgeschoben wird. Zur Abdeckung der beiden Tellerfedern 21 und 22 ist die Bremsplatte 20 mit einer umlaufenden, axial zum Preßkolben 23 hin gerichteten Stegwand 25 versehen. Die beiden Tellerfedern 21 und 22 sind ebenfalls mit einem zentralen Durchbruch 2 6 und 27 versehen und werden im montierten Zustand dementsprechend koaxial zur Bremsplatte 20 in deren umlaufender Stegwand 25 aufgenommen.
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Der Preßkolben 23 weist eine zentrale, abgesetzte Durchgangsbohrung 28 auf, deren oberer Endabschnitt 29 radial erweitert ausgebildet ist. Der Durchmesser dieses Endabschnittes 29 ist dabei den Außenabmessungen der Führungsbuchse 19 angepaßt, so daß im montierten Zustand die Führungsbuchse 19 mit nur geringem Spiel in den oberen Endabschnitt 29 der Durchgangsbohrung 28 hineinragt. Die axiale Tiefe des oberen Endabschnittes 29 ist dabei so gewählt, daß sichergestellt ist, daß eine Stellbewegung des Preßkolbens 23 in Richtung der beiden Tellerfedern und 22 sicher nicht behindert wird. Der sich nach unten anschließende Führungsabschnitt 30 der Durchgangsbohrung 28 ist in seinem Durchmesser den Außenabmessungen des Montagezapfens 16 angepaßt, so daß dieser mit geringem Spiel im Führungsabschnitt 30 axial beweglich geführt ist.
Im Bereich des Führungsabschnittes 30 ist, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist, eine zweite Exzenterbohrung 31 angeordnet, welche zur Aufnahme einer als Nadellager 32 ausgeführten Lagerbuchse dient. Anstatt des Nadellagers kann auch eine Gleitbuchse zur Bildung einer Gleitlagerung vorgesehen sein. Die Exzenterbohrung 31 verläuft im wesentlichen rechtwinklig zur Durchgangsbohrung 28 und weist im Bereich ihres inneren Endes zwei radial nach innen gerichtete Anschlagstege 33 und 34 auf, durch welche die Einpreßtiefe des vorzugsweise in die Exzenterbohrung
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31 eingepreßten Nadellagers 32 begrenzt ist. Damit wird sichergestellt, daß das Nadellager 32 in der Exzenterbohrung 31 eine definierte Lage einnimmt.
Das Nadellager 32 dient zur Aufnahme einer Exzenterwelle 35, welche an ihrer inneren Stirnseite 36 mit einem exzentrisch zur Drehachse 37 der Exzenterwelle 35 angeordneten Stellzapfen 38 versehen ist. Dieser Stellzapfen 38 ragt im montierten Zustand in eine entsprechende Quernut
39 des Montagezapfens 16 hinein. Zur Reibungsminderung zwischen dem Stellzapfen 38 und der Quernut 39 bei der Betätigung der Exzenterwelle 35 ist ein Lagerring 40 vorgesehen, welcher drehbar auf den Stellzapfen 38 aufsetzbar ist. Der Durchmesser dieses Lagerringes 40 entspricht dabei der axialen Höhe h der Quernut 39, so daß im montierten Zustand der Stellzapfen 38 mit seinem Lagerring
40 annähernd spielfrei in die Quernut 39 eingreift und dessen relativ zum Montagezapfen 16 axiale Lage festgelegt ist.
Durch den formschlüssigen Eingriff des Stellzapfens 38 mit seinem Lagerring 40 mit der Quernut 39 wird beim Verstellen der Exzenterwelle 35 um ihre Drehachse 37 der Preßkolben 23 axial relativ zum Montagezapfen 16 bewegt, so daß bei einer entsprechenden Aufwärtsbewegung des Preßkolbens 23 die beiden Tellerfedern 21 und 22 komprimiert werden und somit eine Bremskraft auf die Bremsplat-
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te 20 ausgeübt wird. Diese Bremskraft bewirkt eine reibschlüssige Verbindung einerseits zwischen der Bremsplatte 20 und den Aufnahmestegen 10 und 11 der Profilschiene 3 sowie eine reibschlüssige Verbindung der Gleitflächen 8 und 9 auf der entsprechenden Oberseite der beiden Aufnahmestege 10 und 11, so daß ein festsitzender Halt der Montageplatte 5 in der Profilschiene 3 erreicht wird.
Zur Betätigung der Exzenterwelle 35 weist diese einen Stellhebel 41 auf, welcher in einem, im montierten Zustand radial aus dem Preßkolben 23 herausragenden Kopfteil 42 der Exzenterwelle 35 quer zur Drehachse 37 der Exzenterwelle 35 verlaufend vorzugsweise eingeschraubt oder eingepreßt ist.
Zur drehbaren, aber axial unverschieblichen Halterung der Exzenterwelle 35 ist diese mit einer umlaufenden Nut 43 versehen, in welche ein Arretierstift 44 des Preßkolbens 23 mit geringem Spiel eingreift. Dieser Arretierstift 44 ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel als Gewindestift ausgebildet und wird dementsprechend in eine radial zur Exzenterbohrung 31 verlaufende Gewindebohrung 4 5 eingeschraubt .
Zur Begrenzung der drehenden Stellbewegung der Exzenterwelle 35 ist desweiteren im Bereich der Nut 43 der Exzenterwelle 35 ein Anschlagstift 46 vorgesehen, der zumindest einseitig radial von innen nach außen in die Nut 43
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hineinragt, so daß bei Ausführung einer drehenden Stellbewegung
der Exzenterwelle 35 der Anschlagstift 46 zusammen mit dem Arretierstift 44 insbesondere die Bremsstellung
der Exzenterwelle 35 festgelegt wird. Dabei ist vorgesehen, wie weiter unten zu den Fig. 5 und 6 noch erläutert wird, daß in dieser Stellung der Stellzapfen 38 mit
seinem Lagerring 40 um einige Winkelgrade über seinen unteren Todpunkt minimal hinaus bewegt ist, so daß eine definierte Bremsstellung fixiert ist, aus welcher sich die
der Exzenterwelle 35 der Anschlagstift 46 zusammen mit dem Arretierstift 44 insbesondere die Bremsstellung
der Exzenterwelle 35 festgelegt wird. Dabei ist vorgesehen, wie weiter unten zu den Fig. 5 und 6 noch erläutert wird, daß in dieser Stellung der Stellzapfen 38 mit
seinem Lagerring 40 um einige Winkelgrade über seinen unteren Todpunkt minimal hinaus bewegt ist, so daß eine definierte Bremsstellung fixiert ist, aus welcher sich die
Exzenterwelle 35 nicht selbsttätig lösen kann.
Zur annähernd spielfreien Lagerung im Nadellager 32 weist die Exzenterwelle 35 zwischen ihrer Nut 43 und dem Stellzapfen 38 einen entsprechenden zylindrischen Lagersitz 47 auf, welcher auf die inneren Abmessungen des Nadellagers
32 abgestimmt ist, so daß eine annähernd spielfreie Lagerung der Exzenterwelle 35 im Nadellager 32 erreicht wird.
32 abgestimmt ist, so daß eine annähernd spielfreie Lagerung der Exzenterwelle 35 im Nadellager 32 erreicht wird.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Halteeinrichtung 2, über welche eine Kommunikationseinrichtung am Montagezapfen 16 feststehend montierbar ist. Die Halteeinrich-
tung 2 besteht im wesentlichen aus einem Halteblech 48,
das mehrfach abgebogen ausgebildet ist. Dieses Halteblech 48 weist einen oberen, im wesentlichen horizontal verlaufenden Montageabschnitt 49 auf, der in seinem vorderen
Endbereich mit zwei Montagebohrungen 50 versehen ist.
das mehrfach abgebogen ausgebildet ist. Dieses Halteblech 48 weist einen oberen, im wesentlichen horizontal verlaufenden Montageabschnitt 49 auf, der in seinem vorderen
Endbereich mit zwei Montagebohrungen 50 versehen ist.
Über diese Montagebohrungen ist das Halteblech 48 bzw.
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dessen Montageabschnitt 49 über zwei Montageschrauben 51 unterseitig mit dem unteren Ende des Montagezapfens 16 festsitzend verschraubbar.
Wie weiter aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der äußere Endabschnitt 52 des Montageabschnittes 49 etwa halbkreisförmig ausgebildet und mit zwei seitlich angeordneten, radial nach außen gerichteten Anschlägen 53 und 54 versehen. Mit diesem Endabschnitt 52 und seinen Anschlägen 53 und 54 ist der Montageabschnitt 49 passend im montierten Zustand in einen axial nach unten gerichteten, etwa halbkreisförmig ausgebildeten Mitnahmesteg 55 des Preßkolbens einsetzbar, so daß der Preßkolben 23 beim Verschwenken der Halteeinrichtung 2 gleichförmig mit der Halteeinrichtung 2 zusammen mit dem Montagezapfen 16 drehend mitbewegt wird. Durch diese drehfeste Verbindung zwischen der Halteeinrichtung 2 und dem Preßkolben 23 wird erreicht, daß insbesondere der Stellhebel 41 der Exzenterwelle 35 stets in gleicher Ausrichtung zur Halteeinrichtung und damit aber auch zu einer an der Halteeinrichtung montierten Kommunikationseinrichtung ausgerichtet ist. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß unabhängig von der Drehlage der Halteeinrichtung 2 der Stellhebel 41 der Exzenterwelle 35 stets optimal zugänglich ist.
Eine weitere Möglichkeit der drehenden Mitnahme des Preßkolbens 23 beim Verdrehen des Montagezapfens 16 wird da-
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durch erreicht, daß das Nadellager 32 mit seinem Gehäuse teilweise in den Führungsabschnitt 30 der Durchgangsbohrung 28 hineinragt, wie dies insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist. In Zusammenwirken mit einer im Bereich der Quernut 39 des Montagezapfens 16 vorgesehenen, zweiteiligen Anschlagfläche 56 wird durch das Nadellager 32 eine drehfeste, aber axial verschiebbare Kopplung zwischen dem Preßkolben 23 und dem Montagezapfen 16 bewirkt. Auch durch diese Ausgestaltung wird sichergestellt, daß bei Verdrehen des Montagezapfens und damit auch einer eventuell nicht mit einer Drehverbindung zum Preßkolben 2 3 versehenen Halteeinrichtung 2 stets eine Drehung des Preßkolbens 23 zusammen mit dem Montagezapfen 16 erfolgt und somit auch die Ausrichtung der Exzenterwelle 35 mit ihrem Stellhebel 41 relativ zur Halteeinrichtung und damit relativ zur Kommunikationseinrichtung erhalten bleibt, wodurch eine optimale Bedienbarkeit erreicht wird.
Wie aus Fig. 2 weiter ersichtlich ist, weist das Halteblech 4 8 an seinem Montageabschnitt 4 9 im hinteren Bereich einen etwa unter 30° bis 45° nach hinten, unten abgewinkelt angeformten Verbindungsabschnitt 57 auf, an den sich nach unten und etwa unter 10° bis 15° zu einer Vertikalebene nach vorne gerichtet ein Halteabschnitt 58 anschließt. Am unteren Ende des Halteabschnittes 58 ist desweiteren ein etwa horizontal abgewinkelt verlaufender Montageabschnitt 59 vorgesehen, der beim vorliegenden
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Ausführungsbeispiel mit drei Durchgangsbohrungen 60 versehen ist. Durch diese Durchgangsbohrungen 60 sind drei Montageschrauben 61 zur oberseitigen Montage einer Lagerachse 62 hindurch steckbar.
S Dementsprechend weist die Lagerachse 62 in ihrem Mittelabschnitt 63 drei Gewindebohrungen 64 auf. Zur Vereinfachung der Montage der Lagerachse 62 ist deren Mittelabschnitt in Form eines beidseitig abgeflachten Steges ausgebildet, so daß er insbesondere mit seiner unteren Auflagefläche 65 eben auf der Oberseite des Montageabschnittes 59 im montierten Zustand aufliegt.
Die Lagerachse 62 ist längssymmetrisch aufgebaut, wobei auf der rechten Seite ein bereits fertig montierter Montageflansch 66 erkennbar ist. Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, weist die Lagerachse 62 beidseitig jeweils einen im Durchmesser verjüngt ausgebildeten Lagerzapfen 67 bzw. 68 auf, welche jeweils spiegelsymmetrisch zueinander an der Lagerachse 62 angeordnet sind.
Auf den in Fig. 2 linken Lagerzapfen 67 ist ein zweiter Montageflansch 69 aufsteckbar. Zwischen dem Lagerauge 70 des Montageflansche 69 und einem von der Lagerachse 62 am inneren Ende des Lagerzapfens 67 gebildeten, umlaufenden Anschlagring 71 ist eine Gleitscheibe 72 vorgesehen, durch die beim Verschwenken des Montageflansches 69 ein erhöhter Verschleiß einerseits des Montageflansches 69
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und andererseits auch des Anschlagringes 71 sicher verhindert wird.
Außenseitig sind mehrere Tellerfedern 73 vorgesehen, die ebenfalls auf den Lagerzapfen 67 aufsteckbar sind. Als Arretiereinrichtung zum Fixieren einer jeweils eingestellten Schwenklage des Montageflansches 69 ist ein Reibbelag 74 vorgesehen, der in Form einer Reibscheibe ausgebildet ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist der Lagerzapfen 67 im Bereich seines Gewindeabschnittes 75 zwei planparallele Halteflächen 76 und 77 auf, mit welchen der Reibbelag 74 passend, formschlüssig, drehfest, aber axial verschiebbar in Eingriff bringbar ist. Dazu weist der zentrale Durchbruch 78 des Reibbelages 74 entsprechende, parallel zueinander verlaufende Anschlagflächen 79 und auf, mit welchen der Reibbelag 74 passend mit den Halteflächen 7 6 und 77 des Lagerzapfens 67 formschlüssig in Eingriff bringbar ist.
Zur festsitzenden Halterung.der Gleitscheibe 72, des Montageflansches 69 sowie der Tellerfedern 73 und des Reibbelages 74 ist eine entsprechende Haltemutter 81 vorgesehen, durch welche die Tellerfedern 73 zum Erreichen einer Bremswirkung vorgespannt werden. Aufgrund dieser Vorspannung der Tellerfedern 73 wird eine gewisse Bremswirkung durch den Reibbelag erreicht, so daß der Montageflansch
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69 in einer entsprechend gewählten Schwenklage relativ zur Drehachse 62 fixiert ist.
Aufgrund der vorgesehenen Tellerfedern 73 ist dabei die Bremskraft derart einstellbar, daß eine an den Montageflanschen 66 und 69 montierte Kommunikationseinrichtung um die Lagerachse 62 einerseits verschwenkt werden kann und andererseits aber auch in der eingestellten Schwenklage sicher arretiert wird.
In Fig. 3 ist der untere Endabschnitt des Halteabschnittes 58 zusammen mit der am Montageabschnitt 59 montierten Lagerachse 62 im Schnitt dargestellt. In dieser Darstellung ist in Phantomlinien ebenfalls eine Kommunikationseinrichtung 82 erkennbar, bei welcher es sich beispielsweise um einen Flachbildschirm, wie sie insbesondere bei IS Computern Anwendung finden, handeln kann. Wie aus Fig. 2 weiterhin noch ersichtlich ist, weisen die beiden Montageflansche 66 und 69 jeweils zwei übereinanderliegende, in einer gemeinsamen Ebene angeordnete Haltelaschen 83 bzw. 84 auf, über welche die Montageflansche 66 und 69 an der Kommunikationseinrichtung 82 aus Fig. 3 beispielsweise verschraubt werden können. Dies wird insbesondere in Fig. 3 für den Montageflansch 66 mit seinen Haltelaschen 83 in gestrichelten Linien dargestellt.
Zur Befestigung sind dabei herkömmliche Montageschrauben 85 vorgesehen (ebenfalls gestrichelt dargestellt). Aus
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Fig. 3 ist deutlich erkennbar, daß aufgrund des schräg nach hinten oben geneigten Verlaufes des Halteabschnittes 58 ein Verschwenken der Kommunikationseinrichtung 82 um die Lagerachse 62 in Richtung des Doppelpfeiles 86 zumindest eingeschränkt möglich ist. Durch diese Verschwenkbarkeit der Kommunikationseinrichtung 82 läßt sich diese in einfacher Weise insbesondere auf unterschiedliche Körpergrößen von Bedienungspersonen einstellen.
Fig. 4 zeigt die Bauteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus Fig. 1 zusammen mit dem oberen Endabschnitt der Halteeinrichtung 2 aus Fig. 2 im montierten Zustand. Es ist erkennbar, daß die Profilschiene 3 über entsprechende Halteschrauben 87 (in Fig. 4 nur eine sichtbar) unterseitig beispielsweise am Boden 88 eines in Fig. 4 nicht weiter dargestellten Hängeschrankes einer Kücheneinrichtung festsitzend angeschraubt ist. Wie aus Fig. 4 weiter ersichtlich ist, ist die Montageplatte 5 in die Profilschiene 3 eingeschoben und sitzt mit ihren Gleitflächen 8 und 9 längsverschieblich auf den beiden Aufnahmestegen 10 und 11 der Profilschiene 3 auf. Die Führungsbuchse 19 ist in diesem montierten Zustand auf den Montagezapfen 16 aufgepreßt, während der Montagezapfen 16 mit seiner Begrenzungsplatte 17 oberseitig auf der Montageplatte 5 flächig aufliegt. Unterhalb der Aufnahmestege 10 und 11 ist die Bremsplatte 20 erkennbar, in deren umlaufender
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Stegwand 25 die beiden Tellerfedern 21 und 22 aufgenommen werden.
In der dargestellten Position befindet sich der Preßkolben 23 in seiner axial nach oben geschobenen Bremsstellung, so daß die beiden Tellerfedern 21 und 22 unter Vorspannung stehen und die Bremsplatte 20 gegen die Unterseite der Aufnahmestege 10 und 11 der Profilschiene 3 gepreßt wird. Die Anpreßkraft durch die Tellerfedern 21 und
22 ist dabei derart gewählt, daß die Bremsplatte 20 unverrückbar an der Unterseite der Aufnahmestege 10 und 11 der Profilschiene 3 gepreßt wird und reibschlüssig mit dieser verbunden ist. In dieser Bremsposition liegt die obere Tellerfeder 21 mit ihrem inneren Rand an der Unterseite der Bremsplatte 20 und die untere Tellerfeder 22 mit ihrem inneren Rand auf der Oberseite des Bremskolbens
23 auf, so daß in diesen Bereichen nur geringe Reibungskräfte wirksam sind.
Durch diese besondere Ausgestaltung ist sichergestellt, daß sowohl der Bremskolben 23 als auch der Montagezapfen 16 auch bei arretierter Bremsstellung des Bremskolbens 23 noch manuell relativ zur Montageplatte 5 gedreht werden kann. Diesbezüglich weist die Montageplatte 5 auch entsprechende Gleiteigenschaften auf, so daß insbesondere zwischen der oberen Begrenzungsplatte 17 und der Oberseite 18 der Montageplatte 5 nur geringe Reibungskräfte auf-
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treten und ein manuelles Verdrehen des Montagezapfens 16 auch bei aktiver Bremseinrichtung sicher gewährleistet ist.
Weiter ist aus Fig. 4 deutlich erkennbar, daß der Stell-S zapfen 38 mit seinem Lagerring 40 passend in die Quernut 39 des Montagezapfens 16 hineinragt und dadurch in seiner axialen Lage im Montagezapfen 16 festgelegt ist. Der Montagezapfen ist dabei um das Maß E exzentrisch zur Drehachse 37 der Exzenterwelle 35 angeordnet, so daß bei einer Drehung der Exzenterwelle 35 um die Drehachse 37 der Preßkolben 23 über den Lagersitz 47 und das Nadellager in axialer Richtung des Pfeiles 89 nach unten bewegt wird und sich somit die beiden Tellerfedern 21 und 22 entspannen wodurch die Bremswirkung aufgehoben wird.
Es ist aus Fig. 4 weiter ersichtlich, daß das Nadellager 32 in den Führungsabschnitt 30 der Durchgangsbohrung 28 des Preßkolbens 23 hineinragt und lediglich einen geringen Abstand zur zweiteiligen Anschlagfläche 56 des Montagezapfens 16 aufweist. Dadurch wird eine zumindest annähemd drehfeste, aber axial verschiebbare Verbindung zwischen dem Preßkolben 23 und dem Montagezapfen 16 erreicht, so daß beim Drehen des Montagezapfens 16 der Preßkolben 23 zwangläufig mitgedreht wird. Dadurch wird vorteilhafterweise erreicht, daß auch die Exzenterwelle 35 mit ihrem Kopfteil und dem Stellhebel 41 mitver-
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schwenkt wird und somit stets die gleiche, leicht bedienbare Position gegenüber der an der Halteeinrichtung 2 gemäß der Ausgestaltung nach Fig. 3 montierten Kommunikationseinrichtung 82 aufweist.
Desweiteren ist aus Fig. 4 ebenfalls ersichtlich, daß in der dargestellten Bremsposition der Exzenterwelle 35 der in gestrichelten Linien erkennbare Anschlagstift 46 rückseitig am Arretierstift 44 anliegt. Der Arretierstift 44 ragt dabei dementsprechend in die umlaufende Nut 43 der Exzenterwelle 35 hinein, so daß diese in der gezeigten montierten Lage durch den Arretierstift 44 axial unverschieblich aber drehbar geführt ist.
Die Funktionsweise des Arretierstiftes 44 in Zusammenwirken mit dem Anschlagstift 46 ist insbesondere aus den Fig. 5 und 6 entnehmbar. Fig. 5 zeigt dabei eine Schnittdarstellung, welche mittig durch die umlaufende Nut 43 der Exzenterwelle 35 verläuft. Es ist erkennbar, daß der Arretierstift 44 in die Nut 43 hineinragt und in der dargestellten Bremsstellung der Exzenterwelle 35 mit ihrem Kopfteil 42 und dem daran befestigten Stellhebel 41 (in Phantomlinien dargestellt) am Arretierstift 44 auf dessen rechter Seite ansteht. In dieser Bremsstellung ist der Stellzapfen 38 (gestrichelt dargestellt) mit seinem Lagerring 40 in Richtung des Pfeiles 90 über den Arretierzapfen 44 um einige Winkelgrade hinaus gerdreht, so daß
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bei einer entsprechenden Axialbelastung durch die beiden Tellerfedern 21 und 22 ein selbständiges Lösen der Exzenterwelle 35 sicher ausgeschlossen ist.
Zum Lösen der Bremseinrichtung wird die Exzenterwelle 35 mit ihrem Stellhebel 41 aus der in Fig. 5 dargestellten Winkellage beispielsweise in die in Fig. 6 dargestellte Winkellage gebracht. Es wird deutlich, daß sich der Lagersitz 47 in axialer Richtung des Pfeiles 91 relativ zum Stellzapfen 38 nach unten bewegt, so daß sich, wie dies insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist, auch zwangsläufig der Preßkolben 23 mit in diese Richtung des Pfeiles 91 bewegt.
Durch diese Stellbewegung werden die beiden Tellerfedern 21 und 22 entspannt, so daß die Bremswirkung der Bremsplatte 20 an der Profilschiene 3 aufgehoben wird und somit die gesamte Vorrichtung wieder frei wird und entlang der Profilschiene 3 frei verschoben werden kann.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Halteeinrichtung 2/1, welche unterseitig an dem in Fig. 7 gestrichelt dargestellten Montagezapfen 16 feststehend montiert ist. Der Montagezapfen 16 ist über die Montageplatte 5 in der Profilschiene 3 entsprechend der vorigen Ausführungsbeispiele längsverschieblich gelagert. Ebenfalls vorgesehen ist der Bremskolben 23 sowie die Brems-
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Die Halteeinrichtung 2/1 wird durch einen U-förmig ausgestalteten Haltebügel 92 gebildet, dessen beiden seitlichen
U-Schenkel 93 und 94 die Kommunikationseinrichtung
82 zwischen sich aufnehmen. Die beiden unteren freien Enden der beiden U-Schenkel 93 und 94 sind über entsprechende
Lagerachsen 95 und 96 mit der Kommunikationseinrichtung
82 bzw. mit einem Rahmenteil der Kommunikationseinrichtung 82 verbunden. Die besondere Ausgestaltung
dieser Lagerachsen 95 und 96 ist für die Lagerachse 96
vergrößert im Schnitt in Fig. 8 dargestellt, welche einen vergrößerten Ausschnitt XIII aus Fig. 7 darstellt.
U-Schenkel 93 und 94 die Kommunikationseinrichtung
82 zwischen sich aufnehmen. Die beiden unteren freien Enden der beiden U-Schenkel 93 und 94 sind über entsprechende
Lagerachsen 95 und 96 mit der Kommunikationseinrichtung
82 bzw. mit einem Rahmenteil der Kommunikationseinrichtung 82 verbunden. Die besondere Ausgestaltung
dieser Lagerachsen 95 und 96 ist für die Lagerachse 96
vergrößert im Schnitt in Fig. 8 dargestellt, welche einen vergrößerten Ausschnitt XIII aus Fig. 7 darstellt.
Die Lagerachse 96 weist einen, im unteren Endbereich des
U-Schenkels 93 festsitzend eingeschraubten Lagerzapfen 97 auf, auf welchen eine Reibplatte 98 aufgesteckt ist. Fig. 8a zeigt dabei eine Unteransicht X aus Fig. 8, aus welcher
ersichtlich ist, daß die Reibplatte 98 zwei seitliche
Arretierstege 99 und 100 aufweist, mit welchen die
Reibplatte 98 unverdrehbar den U-Schenkel 93 seitlich zumindest teilweise umschließt.
U-Schenkels 93 festsitzend eingeschraubten Lagerzapfen 97 auf, auf welchen eine Reibplatte 98 aufgesteckt ist. Fig. 8a zeigt dabei eine Unteransicht X aus Fig. 8, aus welcher
ersichtlich ist, daß die Reibplatte 98 zwei seitliche
Arretierstege 99 und 100 aufweist, mit welchen die
Reibplatte 98 unverdrehbar den U-Schenkel 93 seitlich zumindest teilweise umschließt.
Desweiteren ist die Lagerachse 86 mit einem Montagezylinder 101 versehen, welcher beispielsweise mit einem Rahmenschenkel
102 der Kommunikationseinrichtung 82 verschraubt
ist. Zum Rahmenschenkel 102 hin weist der Montagezylinder 101 eine zylindrische Vertiefung 103 auf, welehe zur Aufnahme des freien Endes des Lagerzapfens 97 so-
102 der Kommunikationseinrichtung 82 verschraubt
ist. Zum Rahmenschenkel 102 hin weist der Montagezylinder 101 eine zylindrische Vertiefung 103 auf, welehe zur Aufnahme des freien Endes des Lagerzapfens 97 so-
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wie einer Montagemutter 104, welche zur Montage des Montagezylinders 101 auf den Lagerzapfen 97 aufgeschraubt
ist, vorgesehen ist. Zwischen der inneren Bodenfläche der Vertiefung 103 und der Montagemutter 104 sind beim vor-
ist, vorgesehen ist. Zwischen der inneren Bodenfläche der Vertiefung 103 und der Montagemutter 104 sind beim vor-
liegenden Ausführungsbeispiel als Federelement vier Tellerfedern vorgesehen, welche in Fig. 8 gemeinschaftlich
mit der Bezugsziffer 105 gekennzeichnet sind. Desweiteren ist zwischen der Reibplatte 98 und dem Montagezylinder
101 ein Reibbelag 106 vorgesehen, durch welchen aufgrund der durch die Tellerfedern 105 aufgebrachten Axialkräfte ein Bremsmoment auf den Montagezylinder 101 ausgeübt
wird.
mit der Bezugsziffer 105 gekennzeichnet sind. Desweiteren ist zwischen der Reibplatte 98 und dem Montagezylinder
101 ein Reibbelag 106 vorgesehen, durch welchen aufgrund der durch die Tellerfedern 105 aufgebrachten Axialkräfte ein Bremsmoment auf den Montagezylinder 101 ausgeübt
wird.
Durch diese spezielle Konstruktion der Lagerachse 96, die identisch ist mit der Konstruktion der Lagerachse 95,
wird somit die jeweils eingestellte Schwenklage der Kommunikationseinrichtung 82 arretiert. Durch entsprechende Wahl der Vorspannung der Tellerfedern 105 kann dabei die Bremskraft dem jeweiligen Gewicht der Kommunikationseinrichtung 82 derart angepaßt werden, daß sowohl schwerere als auch leichtere Kommunikationseinrichtungen nach deren Schwenklageneinstellung sicher in der entsprechend gewünschten
Position gehalten werden.
Position gehalten werden.
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Claims (13)
1. Vorrichtung (1) zur hängenden Montage einer Kommunikationseinrichtung (82), insbesondere eines PC- Monitors und/oder eines Computers, dadurch gekennzeichnet, daß eine Profilschiene (3) mit einer längsverschiebbaren Montageplatte (5) vorgesehen ist, in welcher ein mit einer Halteeinrichtung (2, 2/1) für die Kommunikationseinrichtung (82) versehener Montagezapfen (16) drehbar gelagert ist, und daß der Montagezapfen (16) mit einer manuell betätigbaren Bremseinrichtung (20, 21, 22, 23, 35, 41) versehen ist, durch welche die Montageplatte (5) an der Profilschiene (3) in unterschiedlichen Positionen arretierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung eine Bremsplatte (20) aufweist, welche koaxial zum Montagezapfen (16) angeordnet ist, und daß die Bremsplatte (20) über ein manuell betätigbares Exzentergetriebe (23, 35, 41) zum Arretieren der Montageplatte (5) gegen die Unterseite (10, 11) der Profilschiene (3) gepreßt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzentergetriebe aus einem über eine Lagerbohrung (28, 29, 30) am Montagezapfen (16) axial verschiebbaren Preßkolben (23) besteht, in welchem eine etwa radial zum Montagezapfen (16) verlaufende Exzenterwelle (35) in einer Exzenterbohrung (31) drehbar gelagert ist, welche zur Axialverstellung des Preßkolbens (23) relativ zum Montagezapfen (16) mit einem exzentrisch zu ihrer Drehachse (37) angeordneten Stellzapfen (38) in eine Quernut (39) des Montagezapfens (16) eingreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Preßkolben (23) und der Bremsplatte (20) ein Federelement (21, 22) vorgesehen ist, durch welches die axial wirkenden Bremskräfte vom Preßkolben (23) auf die Bremsplatte (20) übertragen werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur drehbaren Lagerung der Exzenterwelle (35) eine separate Lagerbuchse (32), insbesondere in Form eines Nadellagers (32) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse (32) radial in die Lagerbohrung (30) des Preßkolbens (23) hineinragt und in Zusammenwirken mit einer Anschlagfläche (56) des Montagezapfens (16) eine, mit geringem Spiel versehene, drehfeste Verbindung zwischen dem Preßkolben (23) und dem Montagezapfen (16) bildet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwelle (35) mit einem manuell betätigbaren, etwa rechtwinklig zur Drehachse (37) der Exzenterwelle (35) angeordneten Stellhebel (41) versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwelle (35) eine umlaufende Nut (43) aufweist, in welche im montierten Zustand ein in die Exzenterbohrung (31) des Preßkolbens (23) hineinragender Arretierstift (44) eingreift.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nut (43) der Exzenterwelle (35) ein Anschlagstift (46) vorgesehen ist, durch welchen in Zusammenwirken mit dem Arretierstift (44) zumindest die Bremsstellung der Exzenterwelle (35) festgelegt wird.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikationseinrichtung (82) an einer im wesentlichen quer zum Montagezapfen (16) verlaufenden Lagerachse (62, 95, 96) der Halteeinrichtung (2, 2/1) schwenkbar gelagert ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerachse (62, 96) mit wenigstens einer Arretiereinrichtung (73, 74, 98, 105, 106) insbesondere in Form eines federbelasteten Reibbelages (74, 106) versehen ist, deren Reibwiderstand derart einstellbar ist, daß die Kommunikationseinrichtung (82) einerseits manuell um die Lagerachse (62, 96) verschwenkt werden kann und andererseits in der gewünschten Schwenkposition feststehend arretiert wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2/1) durch einen am Lagerzapfen unterseitig montierten, etwa U-förmigen Haltebügel (92) gebildet wird, dessen U-Schenkel (93, 94) seitlich neben der Kommunikationseinrichtung (82) angeordnet sind, und daß die Kommunikationseinrichtung (82) an den freien Enden der U-Schenkel (93, 94) schwenkbar befestigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteinrichtung (2) aus einem mehrfach abgebogenen Halteblech (48) gebildet wird, an dessen unterem Ende (59) die Kommunikationseinrichtung (82) rückseitig schwenkbar befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007599U DE20007599U1 (de) | 2000-04-28 | 2000-04-28 | Flexible Tragvorrichtung für Kommunikationseinrichtungen, insbesondere Monitore und Computer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007599U DE20007599U1 (de) | 2000-04-28 | 2000-04-28 | Flexible Tragvorrichtung für Kommunikationseinrichtungen, insbesondere Monitore und Computer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20007599U1 true DE20007599U1 (de) | 2000-08-10 |
Family
ID=7940752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20007599U Expired - Lifetime DE20007599U1 (de) | 2000-04-28 | 2000-04-28 | Flexible Tragvorrichtung für Kommunikationseinrichtungen, insbesondere Monitore und Computer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20007599U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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