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DE20006087U1 - Untersuchungsstuhl, insbesondere für gynäkologische Untersuchungen - Google Patents

Untersuchungsstuhl, insbesondere für gynäkologische Untersuchungen

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DE20006087U1
DE20006087U1 DE20006087U DE20006087U DE20006087U1 DE 20006087 U1 DE20006087 U1 DE 20006087U1 DE 20006087 U DE20006087 U DE 20006087U DE 20006087 U DE20006087 U DE 20006087U DE 20006087 U1 DE20006087 U1 DE 20006087U1
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examination chair
chair according
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leg
examination
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DE20006087U
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BAISCH KARL GmbH
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BAISCH KARL GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/005Chairs specially adapted for gynaecological purposes, e.g. obstetrical chairs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds
    • A61G7/0507Side-rails
    • A61G7/052Side-rails characterised by safety means, e.g. to avoid injuries to patient or caregiver

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Gynecology & Obstetrics (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

G 5592.5 -4:-: * - · · ···· · ! lh-03.00
Karl Baisch GmbH G 5592.5-kr
Siemensstr. 2
.71.384 Weinstadt
Untersuchunqsstuhl, insbesondere für gynäkologische Untersuchungen
Die Erfindung betrifft einen Untersuchungsstuhl, insbesondere für gynäkologische Untersuchungen, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Untersuchungsstühle für gynäkologische Untersuchungen bekannt, bei denen die Beinstützen als Schalen ausgebildet sind, die sich im Bereich vor dem Sitz des Untersuchungsstuhles befinden und auf denen der Patient seine Beine während der Untersuchung durch den Arzt legt. Die Beinlage ist für den Patienten während der Untersuchung häufig nicht optimal. Insbesondere ist nicht immer eine ausreichende Bequemlichkeit für den Patienten gegeben, so daß er während der Untersuchung verkrampft auf dem Untersuchungsstuhl sitzt bzw. liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Untersuchungsstuhl so auszubilden, daß der Patient während der Untersuchung bequem auf ihm sitzen bzw. liegen kann.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Untersuchungsstuhl erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
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Beim erfindungsgemäßen Untersuchungsstuhl ist zusätzlich zur Beinstütze wenigstens eine Fußstütze vorgesehen, so daß sich der Patient im Fersenbereich des Fußes optimal abstützen kann. Seine Beine kann der Patient seitlich an die Beinstützen anlegen, so daß er während der Untersuchung völlig entspannt auf dem Untersuchungsstuhl sitzen bzw. liegen kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in Seitenansicht einen erfindungsgemäßen Untersuchungsstuhl,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung den Untersuchungsstuhl gemäß Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung und in Seitenansicht eine Stütze des erfindungsgemäßen Untersuchungsstuhls,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Stütze gemäß Fig. 3.
Der Untersuchungsstuhl ist vorzugsweise für gynäkologische Untersuchungen vorgesehen. Er kann aber auch beispielsweise in der Ambulanz und der sogenannten Kleinchirurgie für kleinere Operationen verwendet werden. Der Stuhl hat eine Standsäule 1, die einen Sitz 2 mit einer Rückenlehne 3 trägt. Die Standsäule 1 steht auf einer Standplatte 4, die vorteilhaft aus Metall besteht. In der Standplatte 4 ist ein (nicht dargestellter) Fußschalter vorgesehen, der mit Druckluft oder elektrisch betätigt werden kann.
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In der Standsäule ist eine (nicht dargestellte) Hubvorrichtung vorgesehen, mit welcher der Sitz 2 stufenlos in der Höhe verstellt werden kann, um die für den Arzt optimale Sitzhöhe einzustellen. Vorzugsweise ist die Hubvorrichtung elektromotorisch ausgebildet. Im Bereich unterhalb einer Sitzfläche 5 des Sitzes 2 ist eine Beinauflage 6 vorgesehen, die aus einer versenkten Außergebrauchslage unterhalb der Sitzfläche 5 nach vorn in eine Gebrauchslage verstellt werden kann. In Fig. 2 ist die Beinauflage 6 teilweise ausgefahren. Es ist möglich, die Beinauflage 6 in der vollständig ausgefahrenen Lage so anzuheben, daß sie unmittelbar vor der Sitzfläche 5 und annähernd auf gleicher Höhe mit ihr liegt. Hierfür ist ein Ausziehbeschlag 7 vorgesehen, der vorzugsweise teleskopartig ausgebildet ist und die Beinauflage 6 trägt. Ist die Beinauflage 6 vollständig ausgefahren und auf die Höhe der Sitzfläche 5 angehoben, wird eine im wesentlichen ununterbrochene Liegefläche für den auf dem Untersuchungsstuhl sitzende Patienten gebildet.
Die Rückenlehne 3 kann in der Neigung stufenlos verstellt werden. Sie läßt sich auch in eine horizontale Lage schwenken, so daß der Untersuchungsstuhl als Liege eingesetzt werden kann. Nahe dem oberen Ende ist an der Rückseite der Rückenlehne 3 eine Aufnahme 8 für eine Papierrolle vorgesehen. Die Rückenlehne 3 wird vorteilhaft motorisch in der Neigung verstellt. Es ist aber auch eine Handverstellung möglich. Die Aufnahme 8 nimmt eine Papierrolle auf, von der aus das Papier in bekannter Weise über die Sitzfläche 5 geführt wird.
An beiden Seiten der Sitzfläche 2 befindet sich jeweils ein Griff 9, 10, der vorteilhaft aus einem gebogenen Rohrstück besteht. Vorteilhaft sind die Griffe 9, 10 lösbar am Untersuchungsstuhl befestigt, so daß sie bei Bedarf, wenn sie beispielsweise während einer Behandlung stören, entfernt werden können.
Nahe dem vorderen Rand 11 der Sitzfläche 5 ist benachbart zu den Griffen 9, 10 an den beiden Seiten jeweils eine Bein- bzw. Fußstütze
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12, 13 befestigt. In Fig. 2 ist nur die eine Stütze 12 dargestellt. Beide Stützen 12, 13 sind gleich ausgebildet. Anhand der Fig. 3 und 4 wird darum nur die Stütze 12 im einzelnen beschrieben.
Die Stütze 12 hat einen Träger 14, der teleskopartig und gekrümmt ausgebildet ist. Der Träger 14 hat eine gekrümmte Tragstange 15, auf der ein Tragrohr 16 verschiebbar gelagert ist. Die Tragstange 15, anstelle der auch ein Tragrohr vorgesehen sein kann, ragt mit ihrem unteren, vorzugsweise verjüngten Ende 17 in eine Aufnahme 18 eines Kupplungsstückes 19. Es steht senkrecht von der Seite des Sitzes 2 ab. In der Aufnahme 18 wird das freie Ende 17 durch eine (nicht dargestellte) Klemmschraube festgeklemmt, die mit einem Hebel 20 einfach gedreht werden kann.
Die Tragstange 15 und das Tragrohr 16 sind mit relativ großem Krümmungsradius gekrümmt und so angeordnet, daß sie vom Kupplungsstück 19 aus weg vom Sitz 2 gerichtet sind. Dadurch wird erreicht, daß beim Ausziehen bzw. Verschieben des Tragrohres 16 die Stütze 12 nicht nur vom Sitz 2 wegbewegt, sondern gleichzeitig auch angehoben wird. Dadurch läßt sich sehr einfach eine optimale Anpassung der Lage der Stütze 12 an die Körpergröße des Patienten erreichen, so daß er während der Untersuchung bequem sitzen oder liegen kann. Das Tragrohr 16 ist mit einer (nicht dargestellten) Klemmschraube versehen, die durch einen Hebel 21 einfach betätigt werden kann. Nach Lösen der Klemmschraube läßt sich das Tragrohr 16 auf der Tragstange 15 stufenlos in die gewünschte Lage verstellen und anschließend in dieser Lage wieder festklemmen.
An dem vom Kupplungsstück 19 abgewandten Ende des Tragrohres 16 ist eine buchsenförmige Aufnahme 22 befestigt, die einen Gelenkzapfen 23 aufnimmt. Er ist an seinem freien Ende mit einer Gelenkkugel 24 versehen, die in der Aufnahme 22 liegt und mit einem (nicht dargestellten) Klemmteil in der Aufnahme 22 festgeklemmt werden
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kann. Dieses Klemmteil kann mit einem Betätigungshebel 25 in die Klemmstellung verstellt bzw. gelöst werden.
Auf dem Gelenkzapfen 23 sitzt eine Beinstütze 26, die vorteilhaft durch ein gebogenes Rohr gebildet ist, das nahezu über seine gesamte Länge mit einem vorzugsweise elastischen Überzug 27 versehen ist. Der Gelenkzapfen 23 ist in der oberen Hälfte der Beinstütze 26 vorgesehen. Sie erstreckt sich vom Gelenkzapfen 23 aus bogenförmig gekrümmt in Richtung auf den auf dem Untersuchungsstuhl sitzenden Patienten. Dieser über den Gelenkzapfen 23 überstehende Teil 28 der Beinstütze 26 kann als Griff für den Patienten dienen. Dieser überstehende Griffteil 28 hat einen wesentlich kleineren Krümmungsradius als der auf der anderen Seite des Gelenkzapfens 23 vorgesehene Teil 29 der Beinstütze. Dieser Teil 29 hat einen wesentlichen größeren Krümmungsradius als der Griffteil 28.
Anstelle der vorteilhaften kugelgelenkigen Ausbildung ist auch ein Rastmechanismus möglich, um die Beinstütze 26 gegenüber dem Träger 14 zu verstellen.
Die Beinstütze 26 geht am unteren Ende in einen Fußstützteil 30 über, der im Ausführungsbeispiel kreisförmig über nahezu 360° gebogen ist. Der Fußstützteil 30 liegt auf der Sitzseite der Beinstütze 26, d.h. die Füßstützteile 30 der beiden Beinstützen 26 sind an den einander zugewandten Seiten der Beinstützen vorgesehen. Der Patient kann sich mit seinem Fuß am Fußstützteil 30 abstützen. Bei der bevorzugten kreisförmigen Ausbildung ist der Fußstützteil 30 so geformt, daß der Patient mit seiner Ferse in die vom Fußstützteil 30 umschlossene Öffnung 31 eingreifen kann.
Anstelle der ringförmig gebogenen Ausbildung kann der Fußstützteil 30 auch jede andere geeignete Ausbildung haben, beispielsweise plattenförmig ausgebildet sein oder durch eine quer von der Beinstütze 26 abstehende Strebe gebildet sein. Der Fußstützteil 30 liegt, wie
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Fig. 3. zeigt, unter einem stumpfen Winkel zum unteren Ende der Beinstütze 26.
Der auf dem Untersuchungsstuhl sitzende Patient kann sich mit seinen Beinen seitlich an den Beinstützen 26 und mit seinem Fuß auf den Fußstützteilen 30 abstützen. Die beiden Bein/Fußstützen 12, 13 lassen sich über das Kugelgelenk 22 bis 24 optimal in jede gewünschte Lage in bezug auf den Patienten bzw. dessen anatomische Größe einstellen. Der Patient kann sich somit auf dem Untersuchungsstuhl mit seinen Beinen und Füßen jederzeit in eine bequeme Lage bringen, so daß er während der Untersuchung auch bequem und unverkrampft auf dem Untersuchungsstuhl sitzen bzw. liegen kann. Der Untersuchungsstuhl ist insbesondere auch für behinderte Patienten geeignet, bei denen die Beweglichkeit der Beine eingeschränkt ist. Die Bein/Fußstützen 12, 13 können auf die Bein- bzw. Fußstellung solcher behinderter Personen optimal eingestellt werden.
Die Beinstütze 26 ist nicht nur in Höhenrichtung gekrümmt ausgebildet, sondern auch in Querrichtung hierzu, wie sich aus Fig. 4 ergibt. Der Griffteil 28 erstreckt sich vom Gelenkzapfen 22 aus schwach gekrümmt nach außen, d.h. von dem auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmenden Patienten weg. Der andere Beinstützenteil 29 verläuft, in Draufsicht gesehen, etwa geradlinig.
Das Kupplungsstück 19 zumindest der einen Bein/Fußstütze, vorzugsweise beider Bein/Fußstützen 12, 13, ist mit einer weiteren Steckaufnahme 32 für die Beinstütze 26 versehen. Die Achse 33 dieser Steckaufnahme 32 liegt unter einem Winkel zur Achse 34 der Steckaufnahme 18. In der Darstellung gemäß Fig. 3 verläuft die Achse 34 der Steckaufnahme 18 vertikal, während die Achse 33 der Steckaufnahme 32 in einer Horizontalebene liegt. Die Beinstütze 26 kann mit dem freien Ende 17 der Tragstange 15 in die weitere Steckaufnahme 32 gesteckt und dort festgeklemmt werden. Der Träger 14 verläuft dann unter einem sehr geringen Neigungswinkel vom Unter-
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suchungsstuhl aus nach vorn, so daß die Bein/Fußstütze 12, 13 mit dem Fußstützteil 30 eine wesentlich tiefere Lage einnimmt als in der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Lage, in der das freie Ende 17 der Tragstange 15 in die Aufnahme 18 gesteckt ist. Diese tiefere Montagelage der Bein/Fußstütze 12, 13 ist insbesondere für stark körperbehinderte Personen vorgesehen, bei denen die Bewegungsmöglichkeit des Beins so eingeschränkt ist, daß das Bein nicht sehr weit angehoben werden kann. Das Bein des Patienten kann darum in der Sitz- bzw. Liegestellung von der Sitzfläche 5 aus nach unten hängen. Der Patient kann sich dann mit seinem Fuß einwandfrei im Fußstützteil 30 abstützen. Vorteilhaft sind beide Bein/Fußstützen 12, 13 in zwei unterschiedlichen Lagen am Untersuchungsstuhl montierbar. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Bein/Fußstützen 12, 13 an beiden Seiten des Untersuchungsstuhls in unterschiedlichen Lagen zu befestigen.
Die beiden Bein/Fußstützen 12, 13 können so eingestellt werden, daß sich der Patient nicht mit der Ferse am Fußstützteil 30 abstützt bzw. mit der Ferse in die Öffnung 31 eingreift, sondern daß der Fußstützteil 30 als Auflage für das Bein im Bereich des Unterschenkels dienen kann. Diese Möglichkeit ist dann von Vorteil, wenn der Patient beispielsweise ein steifes Bein hat bzw. sein Bein nicht mehr so weit abwinkein kann, daß er mit seiner Ferse in den Fußstützenteil 31 eingreifen bzw. sich mit seinem Fuß auf dem Fußstützteil 30 abstützen kann.
Die Bein/Fußstützen 12, 13 sind Mehrzweckstützen, die an die unterschiedlichsten Personen so angepaßt werden können, daß sie bequem, unverspannt und unverkrampft auf dem Untersuchungsstuhl sitzen bzw. liegen können.
Der Untersuchungsstuhl kann sehr weit nach unten abgesenkt werden, so daß der Patient ohne Mühe auf die Sitzfläche 5 gelangen kann. Diese Möglichkeit ist insbesondere für Rollstuhlfahrer von
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Vorteil, da sie direkt vom Rollstuhl auf die Sitzfläche 5 des Untersuchungsstuhls gelangen können. Er läßt sich außerdem so weit nach vorn und unten neigen, daß insbesondere Rollstuhlfahrer einfach und ohne Mühe auf die Sitzfläche 5 des Untersuchungsstuhls gelangen können.
Die Griffteile 28 der beiden Bein/Fußstützen 12, 13 haben ausreichenden
Abstand von der Rückenlehne 3 des Untersuchungsstuhls, so daß der Arzt von der Seite her freien Zugang zum Patienten hat, beispielsweise für Ultraschalluntersuchungen.

Claims (19)

1. Untersuchungsstuhl, insbesondere für gynäkologische Untersuchungen, mit einer Standsäule, auf der ein Sitz angeordnet ist, an dessen beide Seiten je eine Beinstütze vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersuchungsstuhl mit mindestens einer Fußstütze (30) versehen ist.
2. Untersuchungsstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstütze (30) an der Beinstütze (26) vorgesehen ist.
3. Untersuchungsstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstütze (30) einstückig mit der Beinstütze (26) ausgebildet ist.
4. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstütze (30) quer zur Beinstütze (26) verläuft.
5. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstütze (30) unter einem stumpfen Winkel zur Beinstütze (26) liegt.
6. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstütze (30) ringförmig ausgebildet ist.
7. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beinstütze (26) verstellbar an einem Träger (14) gelagert ist.
8. . Untersuchungsstuhl nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) teleskopförmig ausgebildet ist.
9. Untersuchungsstuhl nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) über seine Länge gekrümmt verläuft.
10. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) in wenigstens einer Steckaufnahme (18, 32) gehalten ist.
11. Untersuchungsstuhl nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) wahlweise in zwei Steckaufnahmen (18, 32) einsetzbar ist.
12. Untersuchungsstuhl nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckaufnahmen (18, 32) winklig zueinander liegen.
13. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Beinstütze (26) in Richtung auf eine Rückenlehne (3) über ihre Lagerung (22 bis 24) ragt.
14. Untersuchungsstuhl nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Lagerung (22 bis 24) ragende Teil (28) der Beinstütze (26) als Griff ausgebildet ist.
15. Untersuchungsstuhl nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der überstehende Teil (28) der Beinstütze (26) einen einen Zugang für den Arzt ermöglichenden Abstand von der Rückenlehne (3) des Untersuchungsstuhls hat.
16. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) und die Beinstütze (26) winklig zueinander liegen.
17. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Beinstütze (26) über ihre Länge gekrümmt verläuft.
18. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung auf die Rückenlehne (3) über die Lagerung (22 bis 24) ragende Teil (28) der Beinstütze (26) kleineren Krümmungsradius hat als der auf der anderen Seite der Lagerung (22 bis 24) liegende Teil (29).
19. Untersuchungsstuhl nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Lagerung (22 bis 24) in Richtung auf die Rückenlehne (3) ragende Teil (28) der Beinstütze (26) vom Sitz (2) weg nach außen gekrümmt verläuft.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103330627A (zh) * 2013-06-26 2013-10-02 迟英娟 妇科专用椅
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CN103431970A (zh) * 2013-09-06 2013-12-11 四川大学华西第二医院 自由体位坐椅产床

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