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DE20006948U1 - Biergartentisch - Google Patents

Biergartentisch

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Publication number
DE20006948U1
DE20006948U1 DE20006948U DE20006948U DE20006948U1 DE 20006948 U1 DE20006948 U1 DE 20006948U1 DE 20006948 U DE20006948 U DE 20006948U DE 20006948 U DE20006948 U DE 20006948U DE 20006948 U1 DE20006948 U1 DE 20006948U1
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DE
Germany
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table top
substructure
beer garden
frame
beer
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DE20006948U
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English (en)
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MIWAG GmbH
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MIWAG GmbH
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Publication date
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Publication of DE20006948U1 publication Critical patent/DE20006948U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B37/00Tables adapted for other particular purposes

Landscapes

  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

14.04.2000 03314-99 Z/T/bz
MIWAG GmbH D-86415 Mering
Biergartentisch
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Biergartentisch mit einer Tischplatte und einem Unterbau, auf dem die Tischplatte gelagert ist.
Biergartentische sind insbesondere in Bayern seit langer Zeit bekannt. Sie besitzen in jüngerer Zeit eine Tischplatte aus Kunststoff, die von einem Scherengestell aus Metall getragen wird. Derartige Biergartentische sind stark beansprucht. Zum einen sind sie Witterungseinflüssen wie starker UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und dergleichen ausgesetzt, zum anderen werden sie starken mechanischen Beanspruchungen wie z.B. durch Aufschlagen von Bierkrügen, Aufeinanderstapeln der Tische oder durch häufiges Auf- und Abbauen der Tische unterworfen. In der Folge hiervon werden die Tische rasch unansehnlich, so daß sie in relativ kurzen Intervallen von etwa drei Jahren ausgetauscht werden müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Biergartentisch der eingangs genannten Art zu schaffen, der den Stand der Technik in vorteilhafter Weise weiterbildet. Insbesondere soll ein robuster, optisch anspre-
chender und haltbarer Biergartentisch geschaffen werden, der einfach und effizient herzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Biergartentisch der genannten Art dadurch gelöst, daß die Tischplatte aus einem Metallblech mit emaillierter Oberfläche besteht.
Die Tischplatte ist also frei von Holz- oder Kunststoff Substraten, es wird keine Sandwichkonstruktion als Tischplatte verwendet, die Wasser ziehen und aufquellen würde. Durch die Emaille-Beschichtung auf ihrer Oberseite erhält die Tischplatte hervorragende mechanische Eigenschaften, insbesondere ist sie hart und kratzfest, so daß sie über lange Zeit eine hervorragende Oberfläche behält. Ferner zeichnet sie sich durch hohe Witterungsbeständigkeit aus, sie ist UV-beständig und über lange Zeit farbecht. Ein Verschießen der typischerweise grünen Farbe tritt nicht ein und ebensowenig bilden sich Versprödungsrisse. Darüber hinaus ist die emaillebeschichtete Tischplatte äußerst hygienisch. Es tritt kein Ausgasen giftiger Stoffe wie beispielsweise Weichmacher oder Lackdämpfe auf, die Emaille-Beschichtung gibt nichts ab und ist durch ihre glatte Oberfläche leicht sauberzuhalten, so daß kein Pilzbefall und dergleichen auftreten kann. Vorzugsweise wird als Tischplatte ein Stahlblech verwendet, auf dessen Oberseite die Emaille-Beschichtung aufgebracht und gebrannt wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Lagerung der Tischplatte auf dem Unterbau frei von formschlüssigen Verbindungselementen wie Schrauben, Nieten, Klemmen und dergleichen ausgebildet. Die Verbindung der Tischplatte mit dem Unterbau ist vorzugsweise eine Klebeverbindung. Hierdurch kann eine optisch perfekte Oberfläche der Tischplatte erreicht werden. Lokale Verformungen durch Verschrauben oder Vernieten, die insbesondere bei schräg einfallendem Licht als optische Fehlstellen sichtbar wären, sind durch die Verklebung mit dem Unterbau verhindert. Die Tischplatte behält ihre vollständige Ebenheit auch im auf den Unterbau montierten Zustand.
• · . ♦ . »ta»
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Es können verschiedene Kleber Verwendung finden. Vorzugsweise wird ein dauerelastischer Kleber verwendet, der der Verbindung zwischen Tischplatte und Unterbau Elastizität gibt. Insbesondere kann die Tischplatte mit einem Kleber auf Silikonbasis aufgeklebt werden, wie er auch im Automobilbau zum Einkleben von Autoscheiben Verwendung findet.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Tischplatte selbsttragend ausgebildet. Sie liegt lediglich auf Querprofilen des Unterbaus. Um der Tischplatte Stabilität und Steifigkeit zu geben, kann in vorteilhafter Weise der Rand des Metallblechs umgefalzt sein. Der Falz kann umlaufend ausgebildet sein, um der Tischplatte Verwindungssteifigkeit zu geben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist für die Tischplatte ein Kantenschutz vorgesehen. Insbesondere ist ein umlaufender Rahmen vorgesehen, der die Tischplatte umgibt, so daß der Rahmen die Tischkante bildet und die Tischplatte vor seitliche Stößen oder Anschlagen an Hindernissen schützt. Vorzugsweise ist als Tischrahmen ein Metallprofil vorgesehen, das sich ringförmig um die Tischplatte erstreckt. Der Querschnitt der Profile kann verschieden ausgebildet sein. Vorzugsweise werden Rechteckrohre verwendet. Der Rahmen und die Tischplatte können relativ zueinander derart angeordnet sein, daß die Oberseite des Rahmens mit der Platte in etwa bündig auf gleichem Niveau liegt. Vorzugsweise liegt die Oberseite des Rahmens senkrecht zur Oberseite der Tischplatte gegenüber dieser leicht abgesenkt. Die Erhöhung der Tischplatte gegenüber dem Rahmen liegt vorzugsweise im Bereich von etwa 1 bis 5 mm, insbesondere bei etwa 2 mm.
Der Kantenschutz besteht vorzugsweise aus Stahl, der verzinkt, insbesondere feuerverzinkt sein kann. Hierdurch wird eine hohe Witterungsbeständigkeit und darüber hinaus eine ästhetische Optik des sichtbaren Rahmens erzielt. Der Tischrahmen und die Tischplatte bestehen also in vorteilhafter Weise aus verschieden Materialien. Während für die Tischplatte ein emaillebeschichtetes Stahlblech verwendet wird, um der Tischplatte große Härte und Kratzfestigkeit zu geben, besteht der Rahmen nicht aus einem spröden, sondern vielmehr aus einem duktilen und
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schlagzähen Werkstoff, um dem Rahmen große Festigkeit gegen Schlagbeanspruchungen zu geben.
In Weiterbildung der Erfindung ist zwischen der Tischplatte und dem Kantenschutz ein Spalt vorgesehen. Der Spalt bildet eine Dehnungsfuge um z.B. unterschiedliche Ausdehnungen der Tischplatte und des Rahmens in Folge von Kälte oder Hitze zu gestatten. Vorzugsweise ist der Spalt durchgehend und umlaufend ausgebildet. Um in dem Spalt keinen Schmutz oder Feuchtigkeit zu sammeln und keinen unhygienischen Nährboden zu bilden, ist der Spalt frei von Verfüllungen, Verkittung und dergleichen ausgebildet, so daß Krümel und dergleichen zwischen Tischplatte und Kantenschutz durch den Spalt hindurch fallen können. Durch den zwischen Tischplatte und Kantenschutz vorgesehenen Spalt wird ferner der Vorteil erreicht, daß der Tischrahmen gegebenenfalls ohne Demontage der Tischplatte nachlackiert oder anderweitig nachbehandelt werden kann.
In vorteilhafterweise zeichnet sich der Tisch durch seine Systemhaftigkeit aus. Der Unterbau und die Tischplatte sind voneinander separat modulartig ausgebildet. Der Unterbau kann ein Bett mit einem umlaufenden Rand bilden, das derart bemessen und ausgebildet ist, daß die Tischplatte in das Bett als vorgefertigte Einheit einsetzbar ist. Hierdurch sind verschiedenartig ausgebildete Tischplatten auf den Unterbau setzbar, so daß derselbe Unterbau mit verschiedenen Tischplatten kombiniert werden kann. Vorzugsweise besteht der Unterbau im wesentlichen aus einem den Rand bildenden Profilrahmen und einer Mehrzahl von Querstreben, die in den Rahmen eingesetzt und endseitig mit diesem verschweißt sind. Der Unterbau bildet also ein von der Tischplatte separates Modul.
Um die Variabilität und Kompatibilität des Unterbaus zu vergrößern, kann der Unterbau gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung einen Adapter zur Befestigung verschiedener Untergestelle besitzen. Der Adapter kann vorzugsweise in Form von Befestigungsblechen ausgebildet sein, die von der Tischplatte beabstandet und zu dieser im wesentlichen parallel an den Querstreben des Unterbaus befestigt, insbesondere angeschweißt sein können. An diese Befestigungsbleche
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können verschiedene, insbesondere auch bereits vorhandene Tischgestelle von älteren Tischen mit abgenutzten Tischplatten befestigt werden. Insbesondere kann ein Scherengestell für den Biergartentisch vorgesehen sein.
Um den Biergartentisch transportsicher verpacken und besser stapeln zu können, sind in Weiterbildung der Erfindung an der Unterseite der Tischplatte Stapelvorsprünge, insbesondere Stapelbügel mit Schutzauflagen vorgesehen. Die Stapelbügel sind vorzugsweise am Unterbau befestigt. Sie können als U-förmig gebogene Leisten ausgebildet sein, die an Querstreben bzw. an den genannten Befestigungsblechen für das Tischgestell angeschweißt sein können. Die Schutzauflagen auf den Stapelbügeln bilden Gleitklötze bzw. Gleitleisten und bestehen vorzugsweise aus Kunststoff, so daß der Biergartentisch mit diesen auf dem jeweils darunterliegenden Tisch im Stapel gleiten kann, ohne diesen zu verkratzen. Die Stapelbügel springen zweckmäßigerweise derart gegenüber der Unterseite der Tischplatte vor, daß sie bei zusammengeklapptem Tischgestell die von der Tischplattenunterseite am weitesten vorspringenden Punkte bilden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In diesem zeigen:
Fig. 1: eine Draufsicht auf die Unterseite der Tischplatte eines Biergartentischs gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die den Unterbau der Tischplatte zeigt, wobei ein Tischgestell nicht dargestellt ist,
Fig. 2: eine Seitenansicht des Biergartentisches aus Fig. 1,
Fig. 3: eine Frontansicht des Biergartentisches gemäß den vorhergehenden Figuren,
Fig. 4: eine Schnittansicht entlang der Linie C-D in Fig. 1, und
Fig. 5: eine Schnittansicht entlang der Linie A-B in Fig. 1.
• ·
-6-
Der in den Figuren gezeigte Biergartentisch 1 besitzt eine Tischplatte 2, die auf einem Unterbau 3 ruht. An dem Unterbau 3 kann ein nicht näher dargestelltes Tischgestell, insbesondere ein Scherengestell befestigt werden, wie noch beschrieben werden wird. Der Tisch bzw. dessen Tischplatte besitzt einen im wesentlichen rechteckigen Grundriß. Es versteht sich jedoch, daß auch andere, insbesondere runde, mehreckige oder ovale Grundrisse möglich sind.
Die Tischplatte 2 besteht aus einem Stahlblech, dessen Oberseite emailliert ist. Die Emaille-Schicht, die aus aufgeschlemmtem Quarzsand besteht und mit Pigmenten versetzt ist, so daß sie die gewünschte Farbe erhält, wird auf das Blech aufgetragen und bei etwa 8000C gebrannt.
Die Tischplatte als solche ist eben ausgebildet. Ihr Rand ist rechteckig abgefalzt, so daß ein umlaufender Falz 4 entsteht, der der Tischplatte Verwindungs- und Biegesteifigkeit gibt (vgl. Figuren 4 und 5).
Als Unterbau 3 sind sieben Querstreben bzw. -leisten 5 vorgesehen, die voneinander beabstandet und parallel zueinander in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Die Querstreben 5 sind an ihren Enden jeweils mit einem umlaufenden Rahmen 6 verschweißt, so daß sie mit diesem zusammen eine Einheit bilden. Der rechteckförmige, ringförmig geschlossene Rahmen 6 besteht aus vier jeweils rechteckigen Rohrprofilen 7 mit jeweils einer Gehrung an ihren Enden, so daß sie passgenau aneinander setzbar und miteinander verschweißbar sind. Der Rahmen 6 besteht aus Stahlprofilen und ist feuerverzinkt.
Wie die Figuren 4 und 5 zeigen, bilden die Querstreben 5 sowie der Rahmen 6 ein Bett, in das die Tischplatte 2 einsetzbar ist. Die Querstreben 5 besitzen an ihren Enden, an denen sie mit dem Rahmen 6 verbunden sind, eine Ausnehmung bzw. eine Verjüngung 8, die den umlaufenden Falz 4 der Tischplatte 2 aufnimmt (vgl. Fig. 4).
• &phgr; ···
Die Querstreben 5, auf denen die Tischplatte 2 liegt, sowie die Rohrprofile 7 des Rahmens 6 liegen in einer Ebene, genauer gesagt liegen die der Tischplatte 2 zugewandten Oberseiten der Querstreben 5 sowie der Rohrprofile 7 in einer Ebene. Hierdurch steht die auf den Querstreben 5 aufliegende Tischplatte gegenüber der Oberseite des Rahmens 6 in Richtung senkrecht zur Tischplatte leicht vor, und zwar um die Materialstärke der Tischplatte 2 und der Dicke einer zwischen den Querstreben 5 und der Tischplatte 2 vorgesehenen Klebeverbindung 9 (vgl. Fig. 5). Die Tischplatte 2 ist mittels einem dauerelastischen Kleber vorzugsweise auf Silikonbasis auf die Querstreben 5 lediglich aufgeklebt. Zur Befestigung der Tischplatte 2 sind keine weiteren Verbindungs- oder Stützelemente wie Schrauben, Nieten und dergleichen vorgesehen.
Das Innenmaß des Rahmens 6 ist größer als das Außenmaß der Tischplatte 2, so daß die mit dem Falz 4 innerhalb des Rahmens 6 liegende Tischplatte 2 vom Rahmen 6 beabstandet ist. Zwischen dem Rahmen 6 und der Tischplatte 2, genauer gesagt deren Falz 4 ist ein Spalt 10 vorgesehen (vgl. Figuren 4 und 5), der im Bereich weniger Millimeter liegt, insbesondere etwa 2 mm beträgt.
Wie Fig. 1 zeigt, besitzt der Unterbau 3 ferner eine Adapter 11 in Form von Einschweißblechen 12, die zwischen zwei benachbarten Querstreben 5 angeordnet und mit diesen verschweißt sind. Die Einschweißbleche 12 sowie die zugehörigen Querstreben 5 sind bezüglich der Tischplatte 2 symmetrisch angeordnet und voneinander derart beabstandet, daß an den Einschweißblechen 12 übliche Tischgestelle, insbesondere Scherengestelle befestigbar sind. Die Einschweißbleche 12 sind an den von der Tischplatte 2 abgewandten Seiten der entsprechenden Querstreben 5 angeschweißt, so daß die Einschweißbleche 12 von der Tischplatte 2 etwa um die Stärke der Querstreben 5 beabstandet sind. Die Einschweißbleche 12 erstrecken sich im wesentlichen parallel zur Tischplatte 2. Durch die Einschweißbleche 12 können verschiedene standardisierte Tischfußgestelle an dem Unterbau 3 befestigt werden.
4 * &idigr; "♦ . ♦
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AIs Stapelvorsprünge 13 sind an dem Unterbau 3 im Bereich der Einschweißbleche 12 bzw. der zugehörigen Querstreben 5 zwei U-förmige Stapelbügel 14 befestigt, die sich in Richtung der Querstreben 5 erstrecken. Insbesondere können die Stapelbügel 14 mit ihren Enden an den entsprechenden Querstreben 5 angeschweißt sein, wie Fig. 4 zeigt. Die Stapelbügel 14 springen von der Unterseite der Tischplatte 2 derart vor, daß sie bei zusammengeklapptem Tischgestell die von der Tischplatte 2 am weitesten entfernt liegenden Punkte definieren, so daß der Tisch mit den Stapelbügeln 14 auf einem darunter- bzw. darüberliegenden Tisch in einem Stapel von Biergartentischen aufliegt. Vorzugsweise sind an den Stapelbügeln 14 nicht näher dargestellte Gleitstücke aus Kunststoff angebracht, die ein Verkratzen der jeweils darunterliegenden Tischplatte auch bei Herausziehen von Tischen verhindert. Die Länge der Stapelbügel 14 ist ausreichend lang bemessen, um ein stabiles Aufliegen bzw. ein stabiles Stapeln der Tische zu ermöglichen. Wie Fig. 3 zeigt, kann gemäß einer speziellen Ausführung die Länge der Stapelbügel etwa zwei Drittel der Breite der Tischplatte betragen.

Claims (8)

1. Biergartentisch mit einer Tischplatte und einem Unterbau, auf dem die Tischplatte gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (2) aus einem Metallblech mit emaillierter Oberfläche besteht.
2. Biergartentisch nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Lagerung der Tischplatte (2) frei von formschlüssigen Verbindungselementen wie Schrauben, Nieten, Klemmen und dergleichen ausgebildet, insbesondere eine Klebeverbindung (9) zwischen der Tischplatte (2) und dem Unterbau (3) vorgesehen ist.
3. Biergartentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Tischplatte (2) selbsttragend ausgebildet ist und auf Querprofilen (5) des Unterbaus (3) liegt.
4. Biergartentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Kantenschutz, insbesondere ein umlaufender Rahmen (6) für die Tischplatte (2) vorgesehen ist, in dem die Tischplatte (2) angeordnet ist, wobei vorzugsweise der Kantenschutz von einem sich ringförmig um die Tischplatte (2) erstreckenden Rohrprofil gebildet ist und/oder aus vorzugsweise feuerverzinktem Stahl besteht.
5. Biergartentisch nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei zwischen der Tischplatte (2) und dem Kantenschutz (6) ein vorzugsweise durchgehender und umlaufender Spalt (10) vorgesehen ist.
6. Biergartentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Unterbau (3) ein Bett mit einem umlaufenden Rand (6) bildet, das derart bemessen und ausgebildet ist, daß die Tischplatte (2) in das Bett als vorgefertigte Einheit setzbar ist, wobei vorzugsweise der Unterbau (3) einen den Rand bildenden Profilrahmen (6) und eine Mehrzahl von Querstreben (5) besitzt, die in den Profilrahmen eingesetzt und endseitig mit diesem verbunden, insbesondere verschweißt sind.
7. Biergartentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Unterbau (3) einen Adapter (11) zur Befestigung verschiedener Untergestelle, insbesonder eines Scherengestells besitzt, wobei vorzugsweise als Adapter (11) an Querstreben (5) befestigte, insbesondere angeschweißte Befestigungsbleche (12) vorgesehen sind.
8. Biergartentisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei Stapelvorsprünge (13), insbesondere Stapelbügel (14) mit Schutzauflagen auf der Unterseite der Tischplatte (2) vorgesehen, insbesondere an dem Unterbau (3) befestigt, vorzugsweise angeschweißt sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR446904A (fr) 1912-08-05 1912-12-18 Maurice Lecrivain Table pour cafés et autres endroits publics
DE6803264U (de) 1968-10-21 1969-02-13 Kling Metallwaren Gmbh & Co Ko Gartentisch
DE1291481B (de) 1963-06-20 1969-03-27 Ostertag Werke Ag Tischplatte

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