DE2000670A1 - Belichtungsanordnung fuer Kopiergeraete - Google Patents
Belichtungsanordnung fuer KopiergeraeteInfo
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Description
DEVELOP GmbH. Apparatebau
7016 Gerungen, Dieselstr. 8
7016 Gerungen, Dieselstr. 8
Be !dichtungsanordnung für Kopiergeräte
Die Erfindung betrifft eine Be11chtungsanordnung für Kopiergeräte
mit einer zur Aufnahme von Kopiervorlagen dienenden Vorlagenfläche, einer dazu parallelen oder annähernd parallelen
zur Aufnahme des Aufzeichnungsmaterials dienenden Bildfläche und einem zwischen den Ebenen dieser beiden Flächen angeordneten Abbildungssystem,
das eine Lichtquelle mit Reflektor, ein Objektiv, einen hinter diesem angeordneten Spiegel und zwei weitere Spiegel
umfasst, die im objekt- und bildseitigen Strahlengang des Objektivs neben dessen Achse angeordnet sind.
Aus der deutschen Patentschrift 1 17^ 1^-7 ist eine derartige Belichtungsanordnung
bekannt geworden, bei der die gemeinsame Achse des Objektivs und des hinter ihm angeordneten Spiegels annähernd
parallel zu den Ebenen der Vorlagen- und Bildfläche verläuft und bei der die beiden weiteren Spiegel beiderseits dieser Achse so
angeordnet sind, dass einer von ihnen der Vorlagenfläche und der andere der Bildfläche zugewandt ist. Diese bekannte Anordnung ermöglicht
eine sehr geringe Bauhöhe des Abbildungssystems und damit
auch des gesamten Gerätes· Sie erfordert aber, wenn die Winkelbelastung
des Objektivs klein bleiben soll, eine verhältnismässig grosse Baulänge in horizontaler Richtung und damit eine grosse
Standfläche für das Gerät, die sehr häufig nicht zur Verfügung steht· Ausserdem muss bei der bekannten Anordnung einer der beiden
zusätzlichen Spiegel nach oben gerichtet sein, was den Nachteil mit eich bringt, dass eich auf diesem Spiegel, insbesondere in
elektrostatischen Kopiergeräten, Staub- oder Tonerteilchen absetzen
können, wodurch die Qualität der Bildwiedergabe erheblich, beeinträchtigt wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Belichtungsanordnung zu schaffen, die es erlaubt, unter Beibehaltung des
Vorteiles der erwähnten bekannten Anordnung, nämlich einer geringen Vinkelbelastung des Objektivs, bei immer noch verhältnismässig
niedriger Bauhöhe wesentlich kürzere Längenabmessungen und damit eine kleinere Standfläche zu erreichen, und die dabei eine
Anordnung der Spiegel derart ermöglicht, dass sich auf deren spiegelnden Flächen kein Staub absetzen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass bei
einer BeIichtungsanordnung der eingangs erwähnten Art die gemeinsame
Achse des Objektivs und des hinter diesem angeordneten Spiegels senkrecht oder annähernd senkrecht zu den Ebenen der
Vorlagenfläche und der Bildfläche verläuft, und dass die beiden weiteren Spiegel in Bezug auf diese Achse auf derselben Seite
so angeordnet sind, dass ihre spiegelnden Flächen der Bildfläche zugewandt sind.
Vorzugsweise werden dabei die Vorlagenfläche und die Bildfläche horizontal angeordnet, und zwar so, dass die Bildfläche unterhalb
der Vorlagenfläche liegt, wobei sich die Vorteile ergeben, dass die Vorlagenfläche im Deckel des Gerätegehäuses untergebracht
werden kann, und daher leicht zugänglich ist, und dass die spiegelnden Flächen der zusätzlichen Spiegel nach unten
weisen und daher von sich absetzendem Staub nicht beaufschlagt werden können.
Besonders vorteilhaft wirkt sich die erfindungsgemäss erreichbare
kürzere Baulänge des Abbildungssystems dann aus, wenn das Ab
bildungssystem parallel zur Vorlagenfläche und zur Bildfläche verschiebbar ausgebildet werden soll. In diesem Falle empfiehlt
es sich, das Abbildungssystem durch ein dessen Teile aufnehmende· Gehäuse su einer Baueinheit zusammenzufassen und in diesem Gehäuse
ausserdem einen vorzugsweise polumschaltbaren Motor su lagern,
dessen Veil· ein Zahnrad trägt, welches mit einer ±m Gehäuse
des Kopiergerätes fest gelagerten Zahnstange in Eingriff steht.
Ferner kann der der Bildfläche zugewandten Öffnung des das Abbildungssystem aufnehmenden Gehäuses eine verstellbare
Blende zugeordnet sein.
Zum besseren Verständnis der Erfindung 1st In der Zeichnung
ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Flg. 1 ein Kopiergerät mit einer erfindungsgemäss ausgebildeten Belichtungsanordnung schematisch im Längsschnitt, während
Fig. 2 das Abbildungssystem dieses Gerätes in grösserem Massstab wiedergibt, wobei das die Teile dieses Systems aufnehmende
Gehäuse teils in Ansicht und teils im Längsschnitt dargestellt ist. "
Das in Fig. 1 dargestellte Kopiergerät weist in zwei zueinander
parallelen Ebenen eine Vorlagenfläche 1 und eine Bildfläche 2 auf. Erstere ist durch eine in der Deckfläche des Gerätegehäuses
eingelassene Glasscheibe gebildet, die durch einen Deckel 3 aus elastischem Material abdeckbar ist· Letztere wird
durch eine Reihe nebeneinander angeordneter endloser Bänder gebildet, die über zwei Rollen k und 5 laufen, von denen mindestens
eine im Uhrzeigersinn antreibbar ist. Der Rolle k ist eine Corona-Entladungsvorrichtung 6 und dieser ein antreibbares Einzugswalzenpaar
7 vorgeschaltet, über welches Bildempfangematerialien, z.B. Zinkoxidpapiere 8 entweder aus einem Blatt- |
speicher 9 mittels eines diesem nachgeschalteten Förderwalzenpaares 9* oder von Hand mittels eines ausklappbaren Anlegetisches
10 und eines diesem nachgeschalteten Förderwalzenpaares 10* zugeführt werden können. Der Rolle 5 ist eine Entwicklungseinrichtung
11 nachgeschaltet, deren Bauart bekannt ist und die daher hier nicht näher beschrieben zu werden braucht·
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Zwischen den Ebenen der Vorlagenfläche 1 und der Bildfläche 2 ist das Abbildung«system 12 angeordnet, das eine Lichtquelle,
13» z.B. einen Quarzjodstrahier, einen Reflektor lk, ein verepiegeltes Objektiv 15 und zwei Spiegel 16 und 17 umfasst.
Alle diese Teile sind in einem Gehäuse 18 untergebracht, das auf seiner der Vorlagenfläche 1 zugewandten Seite eine Öffnung 19 und auf seiner der Bildfläche 2 zugewandten Seite eine
entsprechende Öffnung 20 aufweist. Das Objektiv 15 ist neben der Öffnung 20 so angeordnet, dass seine optische Achse senkrecht zur Vorlagenfläche 1 und zur Bildfläche 2 verläuft. Die
Spiegel 16 und IJ sind neben dieser Achse und über der Öffnung
20 dachförmig unter je ^5° verlaufend so angeordnet, dass ihre
spiegelnden Flächen der Bildfläche 2 zugewandt sind· Der Öffnung 20 ist eine verstellbare Blende 21 zugeordnet, deren Betätigung
durch Drehen eines Zahnrades 22 (über einen nicht gezeichneten Betätigungsknopf) erfolgt, das in eine mit ihr verbundene Zahnstange 23 eingreift.
Das Gehäuse 18 ist innerhalb des Kopiergerätes so gelagert, dass es parallel zu den Ebenen der Vorlagenfläche 1 und der Bildfläche verschoben werden kann. Auf einer Seite des Gehäuses ist
die dazu erforderliche Führung durch eine im Kopiergerät fest gelagerte Zahnstange 2k bewirkt, welche am Gehäuse 18 angeordnete Führungslaschen,25 durchdringt. In die Verzahnung der
Stange 24 greift ein Zahnrad 26 ein, das durch einen im Inneren
des Gehäuses 18 gelagerten (nicht gezeichneten) polumschaltbaren Motor antreibbar ist.
Der Kopiervorgang geht wie folgt vor sieht Nachdem die zu kopierende Vorlage 27, mit der Bildseite nach unten, auf die Vorlagenfläche 1 aufgelegt wurde, werden mittels einer bekannten
Programmsteuerung, die hier nicht näher dargestellt ist, zunächst die Antriebe für die Abhebevorrichtung des Blattspeiehers 9 und
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die Förderwalzen 9» (oder statt dessen die Förderwalzen 10·)
und für die Rollen k und/oder 5 eingeschaltet, und es wird
gleichzeitig die Coronaentladungsvorrichtung 6 an Spannung gelegt. Infolgedessen gelangt ein Bildempfangsblatt 8, und
zwar mit der Schichtseite nach oben weisend, auf die durch über die Rollen k und 5 laufende endlose Bänder gebildete Bildfläche 2, nachdem es beim Durchgang durch die Corona-Entladungsvorrichtung 6 in bekannter Weise eine Ladung aufgenommen hat. Sobald das Bildempfangsblatt dabei die aus
Fig. 2 ersichtliche Stellung erreicht hat, in der seine Vorderkante gegenüber der Vorderkante der Vorlage 27 um den
gleichen Betrag versetzt ist, wie der bildseitige gegenüber dem objektivseitigen Strahlengang des Objektives 15, werden
die erwähnten Antriebe, z. B. durch einen nicht gezeichneten, vom Bildempfangsblatt 8 zu betätigenden Mikroschalter stillgelegt.
Hierauf erfolgt die bildmässige Belichtung durch Einschalten der Lichtquelle 13 und des das Zahnrad 26 antreibenden Motors,
die beide z.B. über ein Schleppkabel über entsprechende Schalter an eine Stromquelle angeschlossen sind. Infolgedessen
bewegt sich das durch das Gehäuse 18 zu einer Baueinheit zusammengefasste Abbildungssystem längs der Zahnstange 2k,
wobei die Lichtquelle 13 die jeweils über der öffnung 19 liegende Zone der Vorlage ausleuchtet. Das Objektiv 15 nimmt
d-en beleuchteten Bildabschnitt auf und projiziert ihn auf den Spiegel 16, von wo er auf den Spiegel 17 und von dort auf das
Bildempfangsblatt 8 projiziert wird. Dabei entsteht auf der Schicht des letzteren ein der Hell-Dunkel-Verteilung der Vorlage entsprechendes Ladungsbild.
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Sobald der BelichtungVorgang beendet let, wird die Lichtquelle 13 aus- und der das Zahnrad 26 treibende Motor uageβehaltet, so dass das Abbildungeeyaten wieder in die
Auegangelage zurückkehrt· Gleichzeitig wird der Antrieb für die endlosen Bänder 2 und für das Transportsystea eingeschaltet, welches das bildaässig belichtete Blatt 8 durch
die Entwicklungseinrichtung 11"und«eine dieser gegebenenfalls nachgeschaltete Fixierstation und zur Auetritteöffnung
des Kopiergerätes befördert.
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Claims (6)
1. Belichtungsanordnung für Kopiergeräte mit einer zur Aufnahme
von Kopiervorlagen dienenden Vorlagenfläche, einer dazu
parallelen oder annähernd parallelen, zur Aufnahme des Aufzeichnungsmaterials dienenden Bildfläche und einem zwischen
den Ebenen dieser beiden Flächen angeordneten Abbildungssystem, das eine Lichtquelle mit Reflektor, ein Objektiv,
einen hinter diesem angeordneten Spiegel und zwei weitere Spiegel umfasst, die im objekt- und bildeeitigen Strahlengang des Objektivs neben dessen Achse angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Achse des Objektivs (15) und des hinter diesem angeordneten Spiegels
senkrecht oder annähernd senkrecht zu den Ebenen der Vorlagenflache (l) und der Bildfläche (2) verläuft, und dass
die beiden weiteren Spiegel (l6, 17) in Bezug auf diese Achse auf derselben Seite so angeordnet sind, dass ihre
spiegelnden Flächen der Bildfläche (2) zugewandt sind.
2· Belichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass bei horizontaler oder annähernd horizontaler Anordnung der Vorlagenfläche (l) und der Bildfläche (2) die letztere
unterhalb der Vorlagenfläche liegt.
3. BeIichtungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abbildungssystem durch ein dessen Teile i
aufnehmendes Gehäuse (l8) zu einer Baueinheit zusammengefasst ist, die parallel zur Yorlagenflache (l) und zur Bildfläche
(2) verschiebbar ist.
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4. Belichtungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass In dem das Abbildungssystem aufnehmenden
Gehäuse (l8) ein Motor gelagert 1st, dessen Welle ein
Zahnrad (26) trägt, das mit einer Im Gehäuse des Kopiergerätes fest gelagerten Zahnstange (2k) In Eingriff steht·
5· Belichtungeanordnung nach Anspruch 3 oder kt dadurch gekennzeichnet, dass der der Bildfläche (2) zugewandten
öffnung (20) des das Abbildungssystem aufnehmenden Gehäuses (l8) eine verstellbare Blende (2l) zugeordnet ist·
6. Belichtungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Blende (2l) über eine mit ihr verbund-ene Zahnstange (23) und ein in sie eingreifendes, mittels eines Bedienungsknopfes drehbares Ritzel (22) verstellbar ist·
ORJGtNAL INSPECTED 109830/1620
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