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DE20006495U1 - Vorrichtung zur Reinigung von Werkstücken, insbesondere von Lagerringen oder Wälzkörpern - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung von Werkstücken, insbesondere von Lagerringen oder Wälzkörpern

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DE20006495U1
DE20006495U1 DE20006495U DE20006495U DE20006495U1 DE 20006495 U1 DE20006495 U1 DE 20006495U1 DE 20006495 U DE20006495 U DE 20006495U DE 20006495 U DE20006495 U DE 20006495U DE 20006495 U1 DE20006495 U1 DE 20006495U1
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DE
Germany
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workpieces
cleaning chamber
width
cleaning
vacuum source
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DE20006495U
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SKF GmbH
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SKF GmbH
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Publication date
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/10Arrangements for cooling or lubricating tools or work
    • B23Q11/1069Filtration systems specially adapted for cutting liquids
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    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
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    • B08CLEANING
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    • B08B5/00Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physical Vapour Deposition (AREA)

Description

SKF GmbH Schweinfurt, 3. 4. 2000
AT 00 002 DE STP-go.ne
Beschreibung
Vorrichtung zur Reinigung von Werkstücken,
insbesondere von Lagerringen oder Wälzkörpern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Werkstücken, insbesondere von Lagerringen oder Wälzkörpern.
Vorrichtungen dieser Art sind beispielsweise aus der DE 84 28 072 Ul bekannt. Dort wird eine Anordnung zum Säubern von Werkstücken von daran anhaftenden Flüssigkeiten beschrieben, wobei Druckluft für den Säuberungsvorgang eingesetzt wird. Die in der genannten Schrift offenbarte Reinigungsvorrichtung stellt auf eine zur Aufnahme der zu säubernden Werkstücke geschlossene Kammer ab, in die eine oder mehrere Druckluftdüsen münden. Die Kammer wird dann an eine Vakuumquelle angeschlossen. Durch die entstehende Luftbewegung werden namentlich Ölpartikel, die an den zu reinigenden Werkstücken anhaften, weggerissen und entfernt.
In der FR 2 649 913 Al ist eine Waschvorrichtung für Werkstücke beschrieben, in der, im Unterschied zu der vorgenannten Schrift, eine kontinuierliche Durchführung der zu reinigenden Werkstücke durch die Waschvorrichtung auf einem Förderband erfolgt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbekannten Reinigungsvorrichtungen für Werkstücke, insbesondere für Lagerringe oder Wälzkörper, derart fortzubilden, daß in besonders effizienter Weise auf einer einfach aufgebauten Reinigungsvorrichtung ein schnelles Reinigen der Werkstücke erfolgen kann.
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung folgende Elemente aufweist:
- eine Reinigungskammer für die Werkstücke,
- Mittel zum vorzugsweise kontinuierlichen Transportieren der Werkstücke entlang einer Transportbahn durch die Reinigungskammer und
- eine Unterdruckquelle, die mit der Reinigungskammer in Verbindung steht,
wobei die Reinigungskammer eine spaltförmige Öffnung mit einer Breite aufweist, die geringfügig größer ist als die Breite der Werkstücke oder der diese tragenden Werkstückträger, die durch die Reinigungskammer transportiert werden.
Der Erfindungsgedanke stellt also darauf ab, daß die zu reinigenden Werkstücke durch einen an eine Unterdruckquelle angeschlossenen Spalt geführt werden, der von seiner Abmessung her nur unwesentlich größer ist als die Abmessung der zu reinigenden Werkstücke bzw. der Werkstückträger, die die zu reinigenden Werkstücke tragen.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß die Breite der Öffnung der Reinigungskammer zwischen 100,5 % und 105 % der Breite der Werkstücke oder diese tragenden Werkstückträger beträgt. Weiterhin ist es als vorteilhaft erkannt worden, daß die
Differenz zwischen der Breite der Öffnung der Reinigungskammer und der Breite der Werkstücke oder der diese tragenden Werkstückträger zwischen 0,5 und 5 mm, vorzugsweise zwischen 1 und 2 mm beträgt.
Die Unterdruckquelle kann als Seitenkanalverdichter ausgebildet sein. Sie ist bevorzugt so dimensioniert, daß sie einen Unterdruck von mindestens 0,1 bar vorzugsweise von mindestens 0,2 bar erzeugen kann.
Eine besonders effiziente Reinigung ergibt sich, wenn vorgesehen wird, daß die Reinigungskammer einen ersten Bereich aufweist, der mit einer ersten Unterdruckquelle zur Erzeugung eines Luftstroms in eine erste Richtung in Verbindung steht, und einen zweiten Bereich, der mit einer zweiten Unterdruckquelle zur Erzeugung eines Luftstroms in eine zweite Richtung angeschlossen ist, wobei die erste und die zweite Richtung nicht zusammenfallen, vorzugsweise diametral entgegengesetzt gerichtet sind. Bevorzugt ist gemäß einer Weiterbildung vorgesehen, daß die Länge der ersten Reinigungskammer und die Länge der zweiten Reinigungskammer im wesentlichen gleich groß sind. Ein vereinfachter apparativer Aufbau ergibt sich dann, wenn statt zweier separater Unterdruckquellen nur eine einzige eingesetzt wird, die mit entsprechenden Schlauchverbindungen an beide Bereiche der Reinigungskammer angeschlossen wird.
Aus Umweltschutzgründen ist es angebracht, der Unterdruckquelle einen Filter nachzuschalten, in dem das Öl bzw. die Flüssigkeit herausgefiltert werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung skizziert.
Es zeigen:
Figur 1 schematisch den Schnitt durch eine Reinigungsvorrichtung gemäß einer ersten Bauart,
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Figur 2 den Schnitt durch eine andere Bauart der Reinigungsvorrichtung, wobei zwei Teilreinigungskammern aneinander grenzen.
Die in Figur 1 dargestellte Reinigungsvorrichtung 1 dient zur Reinigung von Werkstücken 2, wobei es sich bevorzugt um Lagerringe oder Wälzkörper von Lagern handelt. Die Reinigungskammer 3 steht mit Transportmitteln 4 in Verbindung, die nur schematisch dargestellt sind. Es kann sich beispielsweise um ein Förderband für die Werkstücke 2 handeln. Die Werkstücke selber werden auf der Transportbahn 8 durch die Reinigungskammer 3 transportiert.
Die Reinigungsvorrichtung weist eine Unterdruckquelle 5 auf, die als Seitenkanalverdichter ausgeführt ist. Der Verdichter 5 steht über eine Schlauchverbindung 6 mit dem Reinigungsschacht, also der spaltförmigen Öffnung, in Verbindung, der nach unten von der Transportbahn 8 begrenzt wird, auf der sich die zu reinigenden Werkstücke 2 befinden. Ein Filter 7 ist dem Seitenkanalverdichter 5 nachgeschaltet und filtert das Öl bzw. die Emulsion, die nach der mechanischen Bearbeitung der Werkstücke 2 an diesen haftet.
Der Seitenkanalverdichter 5 baut eine Druckdifferenz &Dgr;&rgr; auf, die mindestens 0,1 bar beträgt. Diese Druckdifferenz ergibt sich aus dem Unterschied des Drucks pi vor der Unterdruckquelle 5 zum Umgebungsdruck p0.
Die Werkstücke 2 werden in Förderrichtung R auf der Transportbahn 8 durch die Reinigungskammer 3 bewegt. Dabei haben die Werkstücke 2 eine Breite b, die nur geringfügig kleiner ist als die Breite B der spaltförmigen Öffnung der Reinigungskammer, durch die sich die Werkstücke 2 bewegen. Die Breite B der Öffnung beträgt dabei zwischen 100,5 bis 105 % der Breite b der Werkstücke 2. Durch die so definierte Geometrie wird erreicht, daß im Zusammenwirken mit der vorgesehenen Druckdifferenz &Dgr;&rgr; ein derart starker Luftstrom an der Oberfläche der
zu reinigenden Werkstücke erzeugt wird, daß diese zuverlässig von der auf ihnen anhaftenden Emulsion befreit werden.
Ein noch wirksamerer Reinigungseffekt ergibt sich, wenn die Ausgestaltung gemäß Figur 2 ins Auge gefaßt wird. Hier sind zwei Teile 3a und 3b der Reinigungskammer 3 vorgesehen, die aneinander angrenzen. Die geometrischen Verhältnisse hinsichtlich der Breite der Öffnung der Reinigungskammer B und der Breite der Werkstücke b entspricht der Ausgestaltung gemäß Figur 1.
Erster und zweiter Teil 3a bzw. 3b der Reinigungskammer 3 entsprechen der Länge L3 und Lb; die beiden Längen sind bevorzugt gleich groß gewählt.
Wie der Figur 2 unmittelbar entnommen werden kann, sind hier zwei Unterdruckquellen 5a und 5b vorgesehen, die eine Luftbewegung in unterschiedlicher Richtung bewerkstelligen: Der Seitenkanalverdichter 5a erzeugt einen aufwärtsgerichteten Strom in Richtung Ra, während der zweite Seitenkanalverdichter 5b eine Luftbewegung in entgegengesetzter Richtung Rb nach unten erzeugt.
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß im Verlauf des Transports der Werkstücke 2 entlang der Transportbahn 8 durch die Reinigungskammer 3 hindurch ein Abblasen bzw. Absaugen des an den Werkstücken 2 anhaftenden Öls bzw. der anhaftenden Emulsion erfolgt. Hieraus ergibt sich ein besonders wirkungsvoller Reinigungseffekt, so daß die gereinigten Werkstücke am Ende der Transportbahn 8 praktisch komplett öl- bzw. emulsionsfrei sind.
Durch die vorgeschlagene Ausgestaltung wird erreicht, daß die Reinigungsvorrichtung einen besonders einfachen und preiswerten Aufbau hat. Trotzdem kann ein effizientes Reinigen der Werkstücke bewerkstelligt werden.
Nicht näher dargestellt, jedoch im fachmännischen Können liegt der Umstand, daß die Öffnung der Reinigungskammer 3 mit der Breite B in einfacher Weise dadurch an verschiedene Werkstückbreiten angepaßt werden kann, daß modulartig einbringbare Schienenelemente vorgesehen werden. Sollen Werkstücke einer anderen Abmessung b gereinigt werden, wird ein entsprechend dimensioniertes Schienenelement in die Reinigungsvorrichtung eingesetzt, das aus einer in der Breite gestaffelten Auswahl von derartigen Elementen selektiert wird.
SKF GmbH Schweinfurt, 3. 4. 2000
AT 00 002 DE STP-go.ne
Vorrichtung zur Reinigung von Werkstücken, insbesondere von Lagerringen oder Wälzkörpern
Bezugszeichenliste:
1 Reinigungsvorrichtung
2 Werkstücke (Lagerringe, Wälzkörper)
3 Reinigungskammer
3a erster Teil der Reinigungskammer
3b zweiter Teil der Reinigungskammer
4 Transportmittel
5 Unterdruckquelle (Seitenkanalverdichter)
5a erste Unterdruckquelle
5b zweite Unterdruckquelle
6 Verbindung (Schlauch)
7 Filter
8 Transportbahn
B Breite der Öffnung der Reinigungskammer
b Breite der Werkstücke
R Förderrichtung der Werkstücke
Po Umgebungsdruck
P' Druck vor der Unterdruckquelle
Ra erste Richtung
R. zweite Richtung
L3 Länge der ersten Reinigungskammer
Lb Länge der zweiten Reinigungskammer
.··. .··. .·· : .··. :*·* : : ·:
··· »······· · .... ··· · · ·
• ·! ■:::::::: ...». · ·. .· ·

Claims (8)

1. Vorrichtung (1) zur Reinigung von Werkstücken (2), insbesondere von Lagerringen oder Wälzkörpern, die aufweist:
- eine Reinigungskammer (3) für die Werkstücke (2),
- Mittel (4) zum vorzugsweise kontinuierlichen Transportieren der Werkstücke (2) entlang einer Transportbahn (8) durch die Reinigungskammer (3) und
- eine Unterdruckquelle (5), die mit der Reinigungskammer (3) in Verbindung (6) steht,wobei die Reinigungskammer (3) eine spaltförmige Öffnung mit einer Breite (B) aufweist, die geringfügig größer ist als die Breite (b) der Werkstücke (2) oder der diese tragenden Werkstückträger, die durch die Reinigungskammer (3) transportiert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) der Öffnung der Reinigungskammer (3) zwischen 100,5% und 105% der Breite (b) der Werkstücke (2) oder der diese tragenden Werkstückträger beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen der Breite (B) der Öffnung der Reinigungskammer (3) und der Breite (b) der Werkstücke (2) oder der diese tragenden Werkstückträger zwischen 0,5 und 5 mm, vorzugsweise zwischen 1 und 2 mm, beträgt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckquelle (5) ein Seitenkanalverdichter ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckquelle (5) so dimensioniert ist, daß sie einen Unterdruck (p0-p1) von mindestens 0,1 bar, vorzugsweise von mindestens 0,2 bar, erzeugen kann.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungskammer (3) einen ersten Bereich (3a) aufweist, der mit einer ersten Unterdruckquelle (5a) zur Erzeugung eines Luftstroms in eine erste Richtung (R8) in Verbindung steht, und einen zweiten Bereich (3b), der mit einer zweiten Unterdruckquelle (5b) zur Erzeugung eines Luftstroms in eine zweite Richtung (Rb) angeschlossen ist, wobei die erste und die zweite Richtung (Ra, Rb) nicht zusammenfallen, vorzugsweise diametral entgegengesetzt gerichtet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (La) der ersten Reinigungskammer (3a) und die Länge (Lb) der zweiten Reinigungskammer (3b) im wesentlichen gleich groß sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckquelle (5, 5a, 5b) ein Filter (7) nachgeschaltet ist.
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