DE20006465U1 - Maschine zum gruppenweisen Verpacken von Gegenständen - Google Patents
Maschine zum gruppenweisen Verpacken von GegenständenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B61/00—Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B53/00—Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging
-
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Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
• · · · ft · * ft · *
KETTNER GMBH Pat-wm/K050-DE
83026 Rosenheim 27. März 2000
Die Neuerung betrifft eine Maschine zum gruppenweisen Verpacken von Gegenständen wie Flaschen, Dosen oder ähnlichen Artikeln.
Es ist bekannt, von einem mehrspurigen Flaschenstrom einzelne Flaschengruppen abzuteilen, jeweils einen schrumpffähigen Kunststofffolienzuschnitt um diese Flaschengruppen herum zu legen und nachfolgend die Folie durch eine Schrumpfbehandlung, z.B. in einem Heißlufttunnel, eng an das dadurch entstehende Gebinde anzulegen. Hierfür geeignete Maschinen werden seit geraumer Zeit von zahlreichen Herstellern in mehr oder weniger ähnlichen Ausführungen angeboten (DE 298 07 979.8, DE 42 07 Al) .
Ferner gibt es Maschinen, mit deren Hilfe die abgetrennten Flaschengruppen vor dem Folieneinschlag auf eine aus Karton oder einem anderen geeigneten Material bestehende tablettartige Standfläche (WO 99/59873), sogenannte Flachzuschnitte, Pads oder Trays, aufgeschoben werden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei einer Maschine zum Folieneinschlagen von auf Standflächen stehenden Gegenständen die Arbeitsleistung zu erhöhen oder bei gleicher Arbeitsleistung die Fördergeschwindigkeit zu verringern.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, dass bei jedem Arbeitstakt immer wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Gegenstandsgruppen durch die Maschine transportiert und auf Standflächen aufgeschoben werden, wobei pro Arbeitstakt ein Standflächenzuschnitt mittels einer Schneidvorrichtung in eine für alle nebeneinander angeordneten Gegenstandsgruppen entsprechende Anzahl von Einzelstandflächen aufgeteilt wird.
Bevorzugt erfolgt das Aufteilen des Zuschnitts bevor die Gegenstandsgruppen auf ihre vorgesehenen Standflächen befördert werden.
Es ist vorteilhaft, eine Schneidvorrichtung im Transportweg eines Zuschnittförderers anzuordnen, der die aus einem Vorratsmagazin entnommenen und einzeln aufgelegten Zuschnitte an der Schneidvorrichtung vorbei bewegt, wobei jeder Zuschnitt in mehrere Standflächen zerschnitten wird, und diese dann von unten gegen den Boden der einzelnen, nebeneinander geförderten
Gegenstandsgruppen heranführt.
Als Schneidvorrichtung sind beispielsweise frei drehbar gelagerte oder rotierend antreibbare Messerscheiben geeignet, die mit ihrem äußeren Umfang in die Transportbahn der Zuschnitte hinein ragen und diese längs zur Transportrichtung durchtrennen.
Um diesen Vorgang zu erleichtern, können die Zuschnitte an den vorgesehenen Trennlinien mit einer Perforation, Rillung oder einer andersartig ausgeführten Schwächungslinie versehen sein.
Bevorzugt sind die Zuschnitte so gestaltet, dass die späteren Einzelstandflächen in Förderrichtung gesehen nebeneinander zusammenhängend angeordnet sind.
Die vorgeschlagene Lösung hat gegenüber einer Maschine, in der von vornherein bereits fertig zugeschnittene Standflächen verarbeitet werden würden, den Vorteil, das nur ein Magazin für die Zuschnitte und entsprechend auch nur eine Vorrichtung zum Nachfüllen des Magazins und ebenfalls nur eine Vorrichtung zum Entnehmen und Ablegen der Zuschnitte benötigt wird.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Figuren erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Maschine zum gruppenweisen Verpacken von Flaschen oder dgl.Artikel,
Figur 2 eine schematische Draufsicht eines Zuschnittförderers der Maschine nach Figur 1 und
Figur 3 einen Zuschnitt in einer Draufsicht.
Aus der Seitenansicht der in Figur 1 abgebildeten Verpackungsmaschine sind deren wichtigsten Baugruppen erkennbar. Linker Hand befindet sich ein Artikelzuförderer mit einem darunter angeordneten Kartonstapelförderer 3, die beide gleichsinnig antreibbar sind. Der kontinuierlich angetriebene Artikelförderer führt zu einer Gruppierstation mit Führungsgeländern 4, die Gassen für einspurige Artikelreihen bilden. Die Gruppierstation 1 ist mit nicht näher dargestellten, mit den zulaufenden Artikeln 6 in Eingriff bringbaren Anschlagdaumen zum Abtrennen von jeweils zwei in Förderrichtung nebeneinander angeordneten Artikelgruppen 6" ausgestattet. Unterhalb der Führungsgeländer 4 befindet sich ein eine im Wesentlichen geschlossene, d. h. spaltfreie Förderebene bildendes endloses Förderband 8, das sich stumpf an den Artikelzuförderer 2 anschließt und mit diesem fluchtet. Unter diesem Förderband 8 ist ein schräg von unten nach oben ansteigendes Fördermittel 9 zum kontinuierlichen Zuführen von einzelnen, vom Entnahmemagazin 16 am Ende des Kartonstapelförderers 3 entnommenen Kartonzuschnitten 20 angeordnet.
In Transportrichtung des Förderbandes 8 gesehen folgt auf die Gruppierstation 1 ein auf einer geschlossenen Bahn umlaufender
Stabförderer 10, der die vom Artikelstrom mit bestimmten Zwischenabständen abgetrennten, parallel nebeneinander geförderten Artikelgruppen 6'übernimmt und unter Beibehaltung der Abstände kontinuierlich auf von schräg unten herangeführte, ebene Kartonzuschnitte 20a, 20b aufschiebt. Die Artikelgruppen 6V werden dann im weiteren Verlauf in einer Einschlagstation 11 mit einem Schrupffolienzuschnitt umhüllt.
Im Bereich unter der Einschlagstation 11 befindet sich ein Folienspeicher 12 mit einer Folienzuführung 13. Die Folie wird in an sich bekannter Weise -ähnlich wie zuvor die Kartonzuschnitte- schräg von unten durch einen Querspalt im Artikelgruppenförderer 14 zwischen die Unterseite der Artikelgruppen 6X und die Förderoberseite der Einschlagstation 11 eingeführt und danach um die einzelnen Artikelgruppen herumgelegt. Zum Anschrumpfen erfolgt eine Überführung der eingehüllten Artikelgruppen in einen nicht dargestellten Schrumpftunnel. Alle zuvor genannten Baugruppen der Maschine werden durch einen gemeinsamen Maschinenantrieb 5 geschwindigkeits- und stellungssynchron zueinander angetrieben.
Das erwähnte endlose Fördermittel 9 transportiert die einzeln aufgelegten Kartonzuschnitte 20 mittels an der rückwärtigen Kante anliegenden Mitnehmern nacheinander an einer stationär angeordneten Trennstation 17 vorbei, wobei ein Kartonzuschnitt 20 dabei in zwei gleich große Pads 20a, 20b aufgeteilt wird. Als Schneidmittel verfügt die Trennstation 17 über eine rotierende Messerscheibe 18, die in den Förderweg der Kartonzuschnitte 20 ragt.
J ::
Dem Fördermittel 9 sind im Bereich zwischen einer dem
Entnahmemagazin 16 zugeordneten Kartonzuschnittaufgabe 15 und der Messerscheibe 18 zwei parallele Zuschnittführungen 22, 23 zugeordnet, um die Kartonzuschnitte 20 mittig an der
Messerscheibe 18 vorbeizuführen. In Förderrichtung dahinter
vergrößert sich der seitliche Zwischenabstand dieser
Zuschnittführungen, während im Bereich hinter der Messerscheibe 18 eine innenliegende, sich keilförmig erweiternde Führung 24 zum Auseinanderführen der getrennten Pads 20a, 20b folgt, damit anschließend die Pads mit seitlichem Zwischenabstand parallel nebeneinander schräg nach oben bis an den Boden der
Artikelgruppen 6&lgr; gefördert werden.
Entnahmemagazin 16 zugeordneten Kartonzuschnittaufgabe 15 und der Messerscheibe 18 zwei parallele Zuschnittführungen 22, 23 zugeordnet, um die Kartonzuschnitte 20 mittig an der
Messerscheibe 18 vorbeizuführen. In Förderrichtung dahinter
vergrößert sich der seitliche Zwischenabstand dieser
Zuschnittführungen, während im Bereich hinter der Messerscheibe 18 eine innenliegende, sich keilförmig erweiternde Führung 24 zum Auseinanderführen der getrennten Pads 20a, 20b folgt, damit anschließend die Pads mit seitlichem Zwischenabstand parallel nebeneinander schräg nach oben bis an den Boden der
Artikelgruppen 6&lgr; gefördert werden.
Um das Trennen eines Kartonzuschnitts 20 zu erleichtern, kann dieser gemäß Fig. 3 eine mittig verlaufende Perforationslinie 20&lgr; aufweisen, die mit der vorgesehenen späteren Schnittlinie fluchtet.
Claims (8)
1. Maschine zum gruppenweisen Verpacken von Gegenständen (6) wie Flaschen, Dosen oder dgl., mit einem wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Gegenstandsgruppen (6') transportierenden Förderer (10), einem Standflächen (20a, 20b) stellungssynchron an den Boden der Gegenstandsgruppen (6') zuführenden Fördermittel (9) und einer Trennstation (17), zum Aufteilen eines Zuschnitts (20) in mehrere einzelne Standflächen (20a, 20b).
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstation (17) dem die Standflächen (20a, 20b) transportierenden Fördermittel (9) zugeordnet ist, insbesondere stationär.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine ein Vorratsmagazin (16) für Zuschnitte (20) aufweist, aus dem diese nacheinander einzeln auf das Fördermittel (9) abgelegt und an der Trennstation (17) vorbeigeführt werden.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstation (17) eine in den Transportweg der Zuschnitte (20) ragende Messerscheibe (18) aufweist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der Messerscheibe (18) mit Zwischenabstand an der vom Fördermittel (9) wegweisenden Seite der Zuschnitte (20) angeordnet ist.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fördermittel (9) Führungen (22, 23, 24) für die Zuschnitte (20) und die Standflächen (20a, 20b) zugeordnet sind, wobei die Führungen im Bereich nach der Trennstation (17) so ausgebildet sind, das die einzelnen Standflächen (20a, 20b) auf einen den parallel geförderten Gegenstandsgruppen (6') entsprechenden Zwischenabstand auseinander geführt werden.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Förderer (10) eine Einschlagstation (11) zum Einhüllen der Artikelgruppen (6') in Schrumpffolienzuschnitte folgt.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die der Trennstation (17) zugeführten Zuschnitte (20) an der vorgesehenen Trennlinie eine Schwächungslinie (20') aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20006465U DE20006465U1 (de) | 2000-04-07 | 2000-04-07 | Maschine zum gruppenweisen Verpacken von Gegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20006465U DE20006465U1 (de) | 2000-04-07 | 2000-04-07 | Maschine zum gruppenweisen Verpacken von Gegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20006465U1 true DE20006465U1 (de) | 2001-05-23 |
Family
ID=7939971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20006465U Expired - Lifetime DE20006465U1 (de) | 2000-04-07 | 2000-04-07 | Maschine zum gruppenweisen Verpacken von Gegenständen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20006465U1 (de) |
Cited By (2)
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| DE102009044897A1 (de) | 2009-12-15 | 2011-06-16 | Krones Ag | Vorrichtung und Verfahren zum gruppenweisen Verpacken von Gegenständen |
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Owner name: KRONES AKTIENGESELLSCHAFT, DE Free format text: FORMER OWNER: KETTNER GMBH, 83026 ROSENHEIM, DE Effective date: 20031107 |
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Effective date: 20060419 |
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