DE20005280U1 - Richtungssteuerungsanordnung eines Ratschenwerkzeuges - Google Patents
Richtungssteuerungsanordnung eines RatschenwerkzeugesInfo
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Description
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D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: +49-89-22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
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&iacgr;&ogr; Chih-Ching HSIEH
No. 64, Lane 107, Liang Tsun Rd.,
Fong Yuan City,
Taichung Hsien, TAIWAN, R.O.C.
Taichung Hsien, TAIWAN, R.O.C.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ratschenwerkzeug mit umkehrbarer Arbeitsrichtung und im besonderen auf eine Richtungssteuerungsanordnung eines solchen Ratschenwerkzeuges.
Unterschiedliche Schlüsselwerkzeuge einschließlich Kombinationsschlüssel, Sechskantschlüssel, Ratschensteckschlüssel usw. sind beschrieben worden und handelsüblich verfügbar. Die früheren Werkzeugkonstruktionen sind hinsichtlich ihres Einsatzes nicht wirkungsvoll, da der Benutzer das Werkzeug jeweils von dem Werkstück abnehmen muß, bevor er erneut eine Drehung um einen begrenzten Winkel durchführen kann, worauf dieser Vorgang wieder und wieder durchzuführen ist. In jüngerer Zeit sind jedoch in ihrer Arbeitsrichtung umkehrbare Werkzeuge populär geworden. Die Fig. 1 zeigt ein Ratschenwerkzeug mit einer Richtungssteuerungsanordnung nach dem Stand der Technik. Bei dieser Ausgestaltung ist ein zylindrischer Anschlagstift in einer Querbohrung des Ringendes des Schlüssels montiert, und eine Stahlkugel befindet sich in einer Ausnehmung an der Peripherie der Querbohrung auf einer Seite der Mitte. Der zylindrische Anschlagstift umfaßt zwei gezahnte Bereiche, die auf beiden Seiten der Vorderseite angeordnet sind, und zwei hinterschnittene Positionierbereiche in einem Abstand
voneinander auf der Rückseite. Der Anschlagstift wird in der Querbohrung verschoben zwischen zwei Positionen, um einen der gezahnten Bereiche in Eingriff mit dem Ratschenrad zu führen, um somit die Rotationsrichtung des Ratschenrades in dem Ringende des Schlüssels zu steuern. Dieser Aufbau der umkehrbaren Arbeitsrichtungssteuerung vermag jedoch keine großen Torsionskräfte aufzunehmen. Beim Drehen des Werkstückes neigt der zylindrische Anschlagstift dazu, zur Seite weggedrückt zu werden und sich von dem Ratschenrad zu lösen, so daß das Ratschenrad praktisch leer läuft.
&iacgr;&ogr; Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Rlchtungssteuerungsanordnung eines Ratschenwerkzeuges zur Verfügung zu stellen, welche unter Vermeidung der aufgezeigten Nachteile auch ein größeres Drehmoment störungsfrei zu übertragen vermag.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Rlchtungssteuerungsanordnung auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei Anschlagblöcke getrennt voneinander in einer Querbohrung des Ringendes des Ratschenwerkzeuges mit umkehrbarer Arbeitsrichtung montiert, wobei zwei Federelemente jeweils in der Querbohrung des Ringendes angeordnet sind, um die Anschlagblöcke in Eingriff mit dem Ratschenrad in dem Ringende des Werkzeuges zu drücken. Eine Gewindekappe ist in die Querbohrung eingeschraubt, um die gezahnten Anschlagblöcke und die Federn innerhalb der Querbohrung zu halten. Ein drehbarer Steuerknopf ist in einer oberen Öffnung an dem Ringende des Schlüsselkörpers montiert und kann gedreht werden, um den Eingriff zwischen dem Ratschenrad und den gezahnten Anschlagblöcken zu steuern, womit auch die Arbeitsrichtung bzw. die Rotationsrichtung des Ratschenrades in dem Ringende des Werkzeuges gesteuert wird.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der er-
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findungsgemäßen Richtungssteuerungsanordnung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Richtungssteuerungsanordnung eines Ratschenwerkzeuges mit
umkehrbarer Arbeitsrichtung nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
&iacgr;&ogr; Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der Ausführungsform gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Erfindung, wobei der Drehsteuer
knopf in die linke Position geschwenkt ist und
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Erfindung, wobei der Drehsteuer
knopf in die rechte Position geschwenkt ist.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 2 bis 5 umfaßt die vorliegende Erfindung einen Schlüsselkörper 1, ein Ratschenrad 2, zwei Anschlagblöcke 3, einen Drehsteuerknopf 4, eine Gewindekappe 5 sowie zwei Federelemente 6.
Der Körper 1 besitzt ein Ringende 11, in welchem ein Ringraum 111 definiert ist, welcher das Ratschenrad 2 aufnimmt. Eine Querbohrung 12 ist durch die Peripherie des Ringes 111 ausgebildet und erstreckt sich senkrecht zu dessen Seitenwandung. Die Querbohrung 12 nimmt die beiden Anschlagblöcke 3 und die Federelemente 6 auf. Ein Innengewinde 121 ist in der Querbohrung 12 an einem Ende ausgebildet, in welches die Gewindekappe 5 eingeschraubt ist. Eine obere Öffnung 13 erstreckt sich senkrecht von der Mitte der Querbohrung 12 ausgehend bis zur oberen Wandung und nimmt den Drehsteuerknopf 4 auf. Drei Positionierkerben 131 sind an der Peripherie der oberen Öffnung 13 ausgebildet, um den Drehsteuerknopf 4 in einer von drei Positionen zu positionieren, nämlich der linken Position, der rechten Position sowie der Mittelposition. Die Anschlagblöcke 3 sind längliche abgeschrägte Elemente, die in der Querbohrung 12 innerhalb des Körpers montiert sind und jeweils einen geneigten gezahnten Bereich 31 an der Vor-
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derseite tragen zum Eingriff mit dem Ratschenrad 2 in der Ringöffnung 111 am Ringende 11 des Schlüsselkörpers 1. Eine abgeschrägte Anschlagkante 32 ist an einem Ende auf der Rückseite vorgesehen. Die Gewindekappe 5 wird in der Innengewinde 121 eingeschraubt, um die Anschlagblöcke 3 und die Federelemente 6 in der Querbohrung 12 innerhalb des Schlüsselkörpers 1 zu halten. Die Federelemente 6 sind innerhalb der Querbohrung 12 montiert und liegen jeweils zwischen den Anschlagblöcken 3 und der Gewindekappe 5 an der inneren Wandung des Schlüsselkörpers 1 an, um die Anschlagplatte 3 in Eingriff mit dem Ratschenrad 2 innerhalb der Ringöffnung 111 am Ringende 11 des Schlüsselkörpers 1 zu
&iacgr;&ogr; drücken. Der Drehsteuerknopf 4 besitzt einen oberen Griff 41, der außerhalb de Schlüsselkörpers 1 angeordnet ist und mit den Fingern gedreht werden kann, einen unteren Schaft 42, der in die obere Öffnung 13 eingreift und mit dem oberen Griff 41 gedreht werden kann, relativ zu der abgeschrägten Anschlagkante 32, an jedem Anschlagblock 3. Eine Sackbohrung 421 befindet sich an der Peripherie des unteren Schaftes 42, eine Feder 71 ist in der Sackbohrung 421 montiert und eine Stahlkugel 72 die von der Feder 71 abgestützt wird, wird durch die Feder 71 in Eingriff mit einer der drei Positionierkerben 131 in der oberen Öffnung 13 gedrückt, um den Drehsteuerknopf 4 in einer der vorgenannten drei Positionen zu halten. In montiertem Zustand kann der Drehsteuerknopf 4 in der oberen Öffnung 3 gedreht werden und geschwenkt werden zwischen den drei Positionen. Wenn der Drehsteuerknopf 4 in die linke Position geschwenkt wird, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, wird der rechte Anschlagblock 3 zurückgeschoben von dem Ratschenrad 3 weg durch den unteren Schaft 42 des Drehsteuerknopfes 4, um damit die entsprechende Feder 4 zusammenzudrücken, während der linke Anschlagblock 3 durch die entsprechende Feder 6 in Eingriff mit dem Ratschenrad 2 gedrückt wird. Zu dieser Zeit kann das Ratschenrad 2 innerhalb der Ringausnehmung 11 nur im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden. Wenn der Drehsteuerknopf 4 in die rechte Position geschwenkt wird, entsprechend der Darstellung in Fig. 5, wird der linke Anschlagblock 3 von dem Ratschenrad 2 durch den unteren Schaft 42 des Drehsteuerknopfes 4 weggedrückt um die entsprechende Feder 6 zusammenzudrücken. Dabei wird der rechte Anschlagblock 3 durch die entsprechende Feder 6 in Eingriff mit dem Ratschenrad 2 gedrückt. Zu diesem Zeitpunkt kann das Ratschenrad 2 in der Ringausnehmung 111 nur in Uhrzeigersinn gedreht werden. Wenn der Drehsteuerknopf 4 in die Mittelposition geschwenkt wird, besitzt der
untere Schaft 42 einen Abstand zwischen den Anschlagblöcken 3, und die Anschlagblöcke 3 werden durch die entsprechenden Federn 6 in Eingriff mit dem Ratschenrad 2 gedrückt. Zu diesem Zeitpunkt vermag sich das Ratschenrad 2 nicht in der Ringausnehmung 111 zu drehen.
Da darüber hinaus die Anschlagblöcke 3 in der Querbohrung 12 montiert sind und einen Abstand voneinander besitzen, kann die Anzahl der Zähne und der Winkel der Neigung des gezahnten Bereiches 31 verschieden ausgeführt werden, um einen positiven Eingriff mit dem Ratschenrad 2 zu gewährleisten. Vorzugsweise &iacgr;&ogr; beträgt der Neigungswinkel des gezahnten Bereiches 31 15° entsprechend der Darstellung in Fig. 5.
Zusammenfassend wird eine Richtungssteuerungsanordnung eines Ratschenwerkzeuges mit umkehrbarer Arbeitsrichtung zur Verfügung gestellt, wobei das Ratschenwerkzeug ein Ringende aufweist, welches das Ratschenrad aufnimmt. Der Ringkörper besitzt eine Querbohrung sowie eine obere Öffnung, die sich senkrecht von der Mitte der Querbohrung ausgehend nach oben erstreckt. Zwei abgeschrägte gezahnte Anschlagblöcke sind in der Querbohrung auf einander gegenüberliegenden Enden montiert und werden durch Feder in Eingriff mit dem Ratschenrad innerhalb des Ringendenkörpers gedrückt. Ein Drehsteuerknopf ist in der oberen Öffnung montiert und mit einem oberen Griff zur Drehung von Hand versehen, um den Eingriff zwischen dem Ratschenrad und den gezahnten Anschlagblöcken zu steuern. Somit läßt sich darüber hinaus die Drehrichtung des Ratschenrades innerhalb des Ringendenkörpers des Schlüssels steuern.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt, und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (4)
1. Richtungssteuerungsanordnung eines Ratschenwerkzeuges mit umkehrbarer Arbeitsrichtung, wobei im Ringende des Werkzeuges ein Ratschenrad drehbar gehalten ist, gekennzeichnet durch:
eine Querbohrung (12) durch die Peripherie des Ringendes (11) des Schlüsselkörpers (1), die sich im wesentlichen senkrecht zu einer Seitenwand erstreckt, wobei eine obere Öffnung (13) senkrecht von dem mittleren Teil der Querbohrung (12) bis zur oberen Wandung verläuft und eine Mehrzahl von Positionierkerben (131) an der Peripherie der oberen Öffnung (13) ausgebildet ist,
zwei Anschlagblöcke (3) die in der Querbohrung (12) innerhalb des Schlüsselkörpers (1) montiert sind, die jeweils einen schräg verlaufenden gezahnten Bereich (31) auf der Vorderseite aufweisen, welcher mit dem Ratschenrad (2) innerhalb der Ringausnehmung (111) am Ringende (11) des Schlüsselkörpers (1) zum Eingriff führbar ist zur Richtungssteuerung der Arbeitsrichtung des Ratschenrades (2),
Federelemente (6), die in der Querbohrung (12) montiert sind, wobei mittels deren Kraftauswirkung die Anschlagblöcke (3) in Eingriff mit dem Ratschenrad (2) führbar sind und
einen Drehsteuerknopf (4), der in der oberen Öffnung (13) des Schlüsselkörpers (1) montiert ist und in der oberen Öffnung (13) drehbar ist zwischen mindestens 2 Positionen zur Steuerung des Eingriffes zwischen den Anschlagblöcken (3) und dem Ratschenrad (2), wobei der Drehsteuerknopf (4) einen oberen Griff (41) trägt, der sich außerhalb des Schlüsselkörpers (1) befindet, sowie einen unteren Schaft (42) der in die obere Öffnung (13) eingreift und mittels des oberen Griffes (41) relativ zu den Anschlagblöcken (3) drehbar ist, während eine Sackbohrung (421) in der Peripherie des unteren Schaftes (42) ausgebildet ist, in welcher eine unter dem Druck einer Feder (71) stehenden Stahlkugel (72) montiert ist, die über die Peripherie des Schaftes (42) hinausragt zum Eingriff mit einer der Positionierkerben (131) innerhalb der oberen Öffnung (13).
eine Querbohrung (12) durch die Peripherie des Ringendes (11) des Schlüsselkörpers (1), die sich im wesentlichen senkrecht zu einer Seitenwand erstreckt, wobei eine obere Öffnung (13) senkrecht von dem mittleren Teil der Querbohrung (12) bis zur oberen Wandung verläuft und eine Mehrzahl von Positionierkerben (131) an der Peripherie der oberen Öffnung (13) ausgebildet ist,
zwei Anschlagblöcke (3) die in der Querbohrung (12) innerhalb des Schlüsselkörpers (1) montiert sind, die jeweils einen schräg verlaufenden gezahnten Bereich (31) auf der Vorderseite aufweisen, welcher mit dem Ratschenrad (2) innerhalb der Ringausnehmung (111) am Ringende (11) des Schlüsselkörpers (1) zum Eingriff führbar ist zur Richtungssteuerung der Arbeitsrichtung des Ratschenrades (2),
Federelemente (6), die in der Querbohrung (12) montiert sind, wobei mittels deren Kraftauswirkung die Anschlagblöcke (3) in Eingriff mit dem Ratschenrad (2) führbar sind und
einen Drehsteuerknopf (4), der in der oberen Öffnung (13) des Schlüsselkörpers (1) montiert ist und in der oberen Öffnung (13) drehbar ist zwischen mindestens 2 Positionen zur Steuerung des Eingriffes zwischen den Anschlagblöcken (3) und dem Ratschenrad (2), wobei der Drehsteuerknopf (4) einen oberen Griff (41) trägt, der sich außerhalb des Schlüsselkörpers (1) befindet, sowie einen unteren Schaft (42) der in die obere Öffnung (13) eingreift und mittels des oberen Griffes (41) relativ zu den Anschlagblöcken (3) drehbar ist, während eine Sackbohrung (421) in der Peripherie des unteren Schaftes (42) ausgebildet ist, in welcher eine unter dem Druck einer Feder (71) stehenden Stahlkugel (72) montiert ist, die über die Peripherie des Schaftes (42) hinausragt zum Eingriff mit einer der Positionierkerben (131) innerhalb der oberen Öffnung (13).
2. Richtungssteuerungsanordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüsselkörper (1) drei Positionierkerben (3) in der oberen Öffnung (13) aufweist, wobei der Drehsteuerknopf (4) in drei Positionen arretierbar ist.
3. Richtungssteuerungsanordnung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung (12) innerhalb des Schlüsselkörpers (1) ein Innengewinde (121) an einem Ende trägt zur Aufnahme einer Gewindekappe (5), die die Querbohrung (12) abschließt, in welcher sich die Anschlagblöcke (3) und die Federelemente (6) befinden.
4. Richtungssteuerungsanordnung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagblöcke (3) jeweils eine schräge Anschlagkante (32) umfassen, die auf der rückwärtigen Seite an einem Ende ausgebildet ist und an den unteren Schaft (42) des Drehsteuerknopfes (4) anliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20005280U DE20005280U1 (de) | 2000-03-20 | 2000-03-20 | Richtungssteuerungsanordnung eines Ratschenwerkzeuges |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20005280U1 true DE20005280U1 (de) | 2000-05-25 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20005280U Expired - Lifetime DE20005280U1 (de) | 2000-03-20 | 2000-03-20 | Richtungssteuerungsanordnung eines Ratschenwerkzeuges |
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|---|---|
| DE (1) | DE20005280U1 (de) |
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-
2000
- 2000-03-20 DE DE20005280U patent/DE20005280U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000629 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030429 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060602 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20081001 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KANDLBINDER, MARKUS, DIPL.-PHYS., DE |