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DE20005265U1 - Vorrichtung zur Verspannung einer Glasscheibe o.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Verspannung einer Glasscheibe o.dgl.

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DE20005265U1
DE20005265U1 DE20005265U DE20005265U DE20005265U1 DE 20005265 U1 DE20005265 U1 DE 20005265U1 DE 20005265 U DE20005265 U DE 20005265U DE 20005265 U DE20005265 U DE 20005265U DE 20005265 U1 DE20005265 U1 DE 20005265U1
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DE
Germany
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clamping
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glass pane
clamping disk
hole
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DE20005265U
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0835Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements
    • E04F13/0837Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements extending completely through the covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5436Fixing of glass panes or like plates involving holes or indentations in the pane

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Engelhardt & Engelhardt
Patentanwälte
Bernhard Feigl
A-6911 Lochau
Vorrichtung zur Verspannung einer Glasscheibe od. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verspannung einer Glasscheibe od. dgl. mit einem ortsfesten Bauteil mittels eines an diesem zu befestigenden Spannbolzens, der über eine Spannscheibe an der Glasscheibe abgestützt ist und die Spannscheibe und die Glasscheibe durchgreift.
Es ist bekannt, großflächige Glasscheiben, beispielsweise als Blendschutz oder als Fassadenverkleidung, im Inneren von Räumen zu verwenden. Diese sind an Decken od. Wänden mittels in diesen arretierten Spannbolzen befestigt. Die Spannbolzen durchgreifen vorzugsweise in den Eckbereichen die Glasscheibe, so daß die jeweiligen Aufnahmebohrungen in der Glasscheibe, insbesondere bei sehr großflächigen Glasscheiben, sehr weit auseinanderliegen können. Entsprechend sind demnach die Bohrungen zur Aufnahme der Spannbolzen in der Decke oder der Wand voneinander beabstandet.
Bei derartigen Befestigungen hat es sich als nachteilig herausgestellt, da die Lage der in die Decke oder Wand einzuarbeitenden Bohrungen zueinander exakt der Lage den in der Glasscheibe vorhandenen Aufnahmebohrungen entsprechen müssen, daß bei der Einarbeitung der Bohrungen in die Decke oftmals Fehler bzw. Herstellungsabweichungen in Kauf zu nehmen sind. In solchen Fällen ist eine Montage der Glasscheibe an die Decke oder die Wand nur schwierig zu bewerkstelligen. Falls die Bohrungen die von der Lage der Aufnahmebohrung in der Glasplatte vorgegebenen Positionen nicht aufweisen, sind umfangreiche und zeitaufwendige Nachbearbeitungen erforderlich. Meistens hat es sich gezeigt, daß die Lage der Bohrungen in der Wand oder der Decke lediglich wenige Millimeter von
*·»« * is a· . &agr;
der vorgegebenen einzunehmenden Position abweicht; gleichwohl ist auch in einem solchen Fall die Montage der Glasscheibe nicht möglich.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung derart weiterzubilden, daß bei der Montage, insbesondere von Glasscheiben an Decken oder Wänden, Abweichungen der Bohrungen zueinander unmittelbar im Bereich der jeweiligen Aufnahmebohrungen der Glasscheibe ausgeglichen werden können, so dass die Längsachse der Aufnahmebohrung fluchtend zu der Längsachse der Bohrung einstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die den Spannbolzen aufnehmende Durchgangsbohrung der Spannscheibe exzentrisch zu deren Mittelachse angeordnet ist, daß der Spannscheibe ein verdrehbar gelagertes Zwischenglied zugeordnet ist, daß das Zwischenglied eine Bohrung für den Spannbolzen aufweist, die exzentrisch zur Mittelachse des Zwischengliedes verläuft, und daß der Durchmesser der Durchgangsbohrung der Spannscheibe gleich oder größer bemessen ist als der von der Durchgangsbohrung des Zwischengliedes überdeckte Bereich.
Um einen möglichst großen Überdeckungsbereich für den Ausgleich von Fertigungsfehlern bei der Herstellung der Bohrungen zu erreichen, ist das Zwischenglied verdrehbar in der Spannscheibe gelagert.
Der Spannbolzen durchgreift sowohl die Spannscheibe als auch das Zwischenglied, so daß zu gewährleisten ist, daß die Spannscheibe verdrehbar in der diese aufnehmende Öffnung der Glasscheibe gelagert ist, um insbesondere einen Herstellungsfehler in jede Richtung, bezogen auf die Längsachse der Durchgangsbohrung der Glasscheibe ausgleichen zu können. Des weiteren soll die Spannscheibe in der Durchgangsbohrung der Glasscheibe angeordnet sein und diese in Richtung des Spannbolzens abstützen. Dies wird dadurch bewerkstelligt, daß die Spannscheibe kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
Es hat sich auch als vorteilhaft herausgestellt, wenn das Zwischenglied in der Spannscheibe eingesteckt ist. Aus diesem Grund ist in die Spannscheibe eine
kegelstumpfförmige Ausnehmung eingearbeitet und das Zwischenglied ist in der Ausnehmung der Spannscheibe drehbar gelagert.
Eine verbesserte Aufnahme sowohl der Spannscheibe als auch des Zwischengliedes, wird dadurch erreicht, daß die Spannscheibe und das Zwischenglied jeweils ein in Richtung des Spannbolzens abstehenden zylindrisches Ansatzstück aufweisen, und daß das Ansatzstück des Zwischengliedes das Ansatzstück der Spannscheibe durchgreift.
&iacgr;&ogr; Um die Position der Spannscheibe und des Zwischengliedes eindeutig bestimmen zu können, sind die Spannscheibe und/oder das Zwischenglied jeweils mit einer Skalierung versehen, die vorzugsweise als in die Stirnfläche der Spannscheibe und/oder des Zwischengliedes eingearbeitete Ausnehmungen, zum Beispiel in Form von Bohrungen, ausgebildet sind.
Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es nunmehr in vorteilhafter Weise möglich, die bei der Anfertigung von Bohrungen in ortsfesten Bauteilen, beispielsweise Decken oder Wänden entstandenen fehlerhaften Abweichungen in bezug auf die vorgegebenen Positionen der Aufnahmebohrungen von Glasscheiben dadurch auszugleichen, daß die Längsachse der jeweiligen Aufnahmebohrungen in einen vorgegebenen Bereich veränderbar ist, so daß die Bohrungsachse mit der jeweiligen Längsachse der Aufnahmebohrung fluchtend zueinander ausgerichtet werden können. Diese Anpassungsmöglichkeit gewährleistet eine schnelle und zuverlässige Montage der großflächig ausgebildeten Glasscheiben an ortsfesten Bauteilen, da mögliche auftretende Abweichungen der Bohrungspositionen zu den vorgegebenen Lagen der Aufnahmebohrungen ausgleichbar sind. Zu diesem Zweck müssen lediglich die jeweiligen Zwischenglieder bzw. die jeweiligen Spannscheiben derart verdreht werden, daß die Mittelachse der Durchgangsbohrungen der Spannscheibe und des Zwischengliedes exakt fluchtend zu der Längsachse der jeweils korrespondierenden Bohrung angeordnet ist. Mittels der mit den exzentrisch angeordneten Durchgangsbohrungen versehenen Spannscheibe sowie des Zwischengliedes können die Längsachse der Aufnahmebohrung auch exakt zentrisch ausgerichtet werden, da die Spannscheibe und das Zwischenglied jede
beliebige Position innerhalb des Überdeckungsbereiches einnehmen können, in den sich auch die exakt zentrische Lage der Durchgangsbohrung befindet.
Zwei bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele, die nachfolgend näher erläutert werden, sind in der Zeichnung dargestellt. Im einzelnen zeigt:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Halterung einer
Glasscheibe an einem ortsfesten Bauteil, in Seitenansicht,
Figur 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung einer Glasscheiben an einem ortsfesten Bauteil, in Seitenansicht, und
Figur 3 die Vorrichtung gem. Figur 2, in Draufsicht.
In Figur 1 ist eine Vorrichtung 1 zur Verspannung einer Glasscheibe 2 mit einem ortsfesten Bauteil 3 dargestellt. Die Verspannung der Glasscheibe 2 wird mittels eines Spannbolzens 4 bewerkstelligt, der in eine in das ortsfeste Bauteil 2 eingearbeitete Gewindebohrung 6 eingeschraubt ist. Um einen unmittelbaren Kontakt der Glasscheibe 2 mit dem ortsfesten Bauteil 3 zu vermeiden, ist zwischen der Glasscheibe 2 und dem ortsfesten Bauteil 3 ein Distanzstück 5 vorgesehen.
Der Spannbolzen 4 durchgreift eine in die Glasscheibe 2 eingearbeitete Aufnahmebohrung 8, deren Längsachse 9 aus Montage- und Herstellungsgründen zunächst nicht mit der Längsachse 7 der Gewindebohrung 6 fluchtet. Die Glasscheibe 2 weist als großflächiges Element in ihren vier Eckbereichen jeweils eine Aufnahmebohrung 8 auf, die zur Befestigung der Glasscheibe 2 an dem ortsfesten Bauteil 3 dienen. Gemäß der Beabstandung der Aufnahmebohrungen 8 in der Glasscheibe 2 sind die Gewindebohrungen 6 in dem ortsfesten Bauteil 3 vorzunehmen. Bei deren Herstellung kann es vorkommen, daß die Längsachse 7 der Gewindebohrung 6 mit der jeweils korrespondierenden Längsachse 9 der Aufnahmebohrung 8 nicht fluchtend zueinander verläuft, wie dies der Figur 1 zu entnehmen ist.
Um diesen Herstellungsfehler auszugleichen, ist eine auf der Glasscheibe 2 aufgesetzte Spannscheibe 11 mit einer Durchgangsbohrung 12 vorgesehen. Die
t· t... .3 «4· · · Ii c
Durchgangsbohrung 12 ist in bezug auf die Mittelachse der Spannscheibe 11 exzentrisch in diese eingearbeitet. Auf die Spannscheibe 11 ist des weiteren ein Zwischenglied 13 aufgesetzt, das eine Durchgangsbohrung 14 zur Aufnahme des Spannbolzens 4 aufweist. Die Durchgangsbohrung 14 ist ebenfalls in bezug auf die Mittelachse des Zwischengliedes 13 exzentrisch in diesem eingearbeitet.
Der Spannbolzen 4 durchgreift im montierten Zustand das Zwischenglied 13, die Spannscheibe 11, die Glasscheibe 2 und das Distanzstück 5 und ist fest im ortsfesten Bauteil 3 arretiert, so daß die Glasscheibe 2 an dem ortsfesten Bauteil 3 verspannt ist.
Um nunmehr sowohl fluchtend zueinander verlaufende Längsachsen 7 der Gewindebohrung 6 sowie der Längsachse 9 der Aufnahmebohrung 8 als auch aufgrund von Herstellungsfehlern vorhandene Abweichungen der miteinander korrespondierenden Gewindebohrungen 6 und der Aufnahmebohrung 8 ausgleichen zu können, sind die Spannscheibe 11 und das Zwischenglied 13 verdrehbar um die Längsachse 9 der Aufnahmebohrung 8 angeordnet. Des weiteren ist auch das Zwischenglied 13 gegenüber der Spannscheibe 11 verdrehbar gelagert. Somit ist es möglich, daß die Mittelachse der Durchgangsbohrung 14 des Zwischengliedes 13 und die Mittelachse der Durchgangsbohrung 12 der Spannscheibe 11 zueinander fluchtend ausgerichtet werden können. Diese Ausrichtung bewerkstelligt, daß die derart gebildete Längsachse 9 fluchtend zu der Längsachse 7 der Gewindebohrung 6 verläuft. In einem durch die Exzentrizität und der Größe der Spannscheibe 11 sowie des Zwischengliedes 13 vorgegebenen Verstellbereich kann demnach der Ausgleich von Herstellungsfehlern vorgenommen werden. Das Zwischenglied liegt mit seiner äußeren Mantelfäche an einem ringförmigen Bund 15 an und ist somit in Umfangsrichtung geführt gehalten.
In Figur 2 durchgreift der Spannbolzen 4 das ortsfeste Bauteil 3' vollständig und ist an seinem herausragenden Ende mittels einer Mutter 21 festgeschraubt. Des weiteren ist in die Glasscheibe 2 zur vollständigen Aufnahme des Spannbolzens 4 eine kegelstumpfförmige Ausnehmung 16 eingearbeitet, so daß der Kopf des Spannbolzens 4 aufgrund der schräg verlaufenden Anlagefläche der Aufnahmebohrung 8 der Glasscheibe 2 diese in Richtung der Mutter 21 verspannt.
Die Spannscheibe 11' weist eine mit der Querschnittsform der Aufnahmebohrung 8' korrespondierende Außenmantelfläche auf. Darüber hinaus ist an der Spannscheibe 11' ein zylindrisches Ansatzstück 17 vorgesehen, das in dem zylindrischen Teil der Aufnahmebohrung 8' anliegt und dazu dient, daß die Spannscheibe 11' in der Aufnahmebohrung 8' geführt gehalten ist.
Auch das Zwischenglied 13' weist eine mit der inneren Querschnittsform der Spannscheibe 11' korrespondierende Form auf, so daß das Zwischenglied 13' in die Spannscheibe 11' vollständig eingesetzt ist. Das Zwischenglied 13' ist ferner mittels &iacgr;&ogr; eines zylindrischen Ansatzstückes 18 in der Spannscheibe 11 'geführt gehalten. Die zylindrischen Ansatzstücke 17 und 18 sind in Richtung des Spannbolzens 4 ausgerichtet.
Aus Figur 3 ist ersichtlich, mit welcher Exzentrizität die Durchgangsbohrungen 12 bzw. 14 in bezug auf die Längsachse 9 der Aufnahmebohrung 8' ausgerichtet sind. Des weiteren kann dieser Figur entnommen werden, daß die Durchgangsbohrung des Zwischengliedes 13' im wesentlichen um den Mittelpunkt der Durchgangsbohrung 8' der Glasscheibe 2 um 360 ° gedreht werden kann. Dieser Bereich entspricht dem Überdeckungsbereich des Zwischengliedes 13' und definiert daher die Durchmessergröße der Durchgangsbohrung 12' der Spannscheibe 11'.
22. März 2000
A 7515 a ve-ri-ds

Claims (7)

1. Vorrichtung (1) zur Verspannung einer Glasscheibe (2) od. dgl. mit einem ortsfesten Bauteil (3, 3') mittels eines an diesem zu befestigenden Spannbolzens (4), der über eine Spannscheibe (11, 11') an der Glasscheibe (2) abgestützt ist und die Spannscheibe (11, 11') und die Glasscheibe (2) durchgreift, dadurch gekennzeichnet, daß die den Spannbolzen (11, 11') aufnehmende Durchgangsbohrung (12, 12') der Spannscheibe (11, 11') exzentrisch zu deren Mittelachse angeordnet ist, daß der Spannscheibe (11, 11') ein verdrehbar gelagertes Zwischenglied (13, 13') zugeordnet ist, daß das Zwischenglied (13, 13') eine Durchgangsbohrung (14, 14') für den Spannbolzen (4) aufweist, die exzentrisch zur Mittelachse des Zwischengliedes (13, 13') verläuft, und daß der Durchmesser der Durchgangsbohrung (12, 12') der Spannscheibe (11, 11') gleich oder größer bemessen ist als der von der Durchgangsbohrung (14, 14') des Zwischengliedes (13, 13') überdeckte Bereich.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (13, 13') verdrehbar in der Spannscheibe (11, 11') gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannscheibe (11') kegelstumpfförmig ausgebildet und verdrehbar in der diese aufnehmende Aufnahmebohrung (8') der Glasscheibe (2) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Spannscheibe (11') eine kegelstumpfförmige Ausnehmung (16) eingearbeitet ist, und daß das Zwischenglied (13') in der Ausnehmung (16) der Spannscheibe (11') drehbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannscheibe (11') und das Zwischenglied (13') jeweils einen in Richtung des Spannbolzens (4) abstehenden zylindrisches Ansatzstück (17, 18) aufweisen, und daß das Ansatzstück (18) des Zwischengliedes (13') das Ansatzstück (17) der Spannscheibe (11') durchgreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannscheibe (11') und/oder das Zwischenglied (11') jeweils mit einer Skalierung (19, 20) versehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalierungen (19, 20) als in die Stirnflächen der Spannscheibe (11') und des Zwischengliedes (13') eingearbeitete Ausnehmungen, z. B. in Form von Bohrungen, ausgebildet sind.
DE20005265U 2000-03-22 2000-03-22 Vorrichtung zur Verspannung einer Glasscheibe o.dgl. Expired - Lifetime DE20005265U1 (de)

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R082 Change of representative

Representative=s name: GEITZ TRUCKENMUELLER LUCHT CHRIST PATENTANWAEL, DE