DE20005247U1 - Kreiselpumpenaggregat - Google Patents
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Description
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DK - 8850 Bjerringbro
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Kreiselpumpenaggregat
Die Erfindung betrifft ein Kreiselpumpenaggregat gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 92 08 801 ist ein gattungsgemäßes Kreiselpumpenaggregat bekannt, bei dem das Pumpengehäuse zweiteilig ausgebildet ist, wobei an das eigentliche Pumpengehäuse ein weiteres Gehäuseteil angeschlossen ist, das einen Luftabscheider beinhaltet. Die im Wesentlichen radial vom Pumpengehäuse herausgeführte Druckleitung ist in Richtung der Pumpenachse zum Sauganschluss hin abgebogen, so dass der druckseitige und saugseitige Leitungsanschluss der Pumpe im Wesentlichen in derselben Ebene quer zur Laufradachse liegen.
Derartige Spezialkonstruktionen sind heutzutage insbesondere für Kompaktheizungsanlagen üblich, die je nach Konstruktionsvorgaben der Hersteller gesonderte Gehäusevarianten verlangen, je nach Anordnung des Aggregats innerhalb der Anlage und je nach zusätzlich erforderlichen hydraulischen Bauteilen.
Ein Nachteil dieser Einzelkonstruktionen ist, dass eine solche Konstruktion in der Regel nur für einen ganz bestimmten Anwendungsfall einsetzbar ist, diese jedoch für darüber hinausgehende Anwendungen regelmäßig nicht geeignet ist.
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Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Pumpenaggregat so auszubilden, dass es sowohl für Standardanwendungen als auch für spezielle Anwendungen in Verbindung mit weiteren integrierten hydraulischen Bauteilen einsetzbar ist.
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Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist es, ein Kreiselpumpenaggregat mit spezieller konstruktiver Ausbildung, wie es beispielsweise in Gasthermen in unterschiedlichster Form eingesetzt wird, so auszugestalten, dass mit derselben Konstruktion sowohl der spezielle, individuell angepasste Einsatzzweck als auch der Einsatz als Standardpumpe abgedeckt wird. Hierzu ist gemäß der Erfindung vorgesehen, dass das Pumpengehäuse lösbar und dicht mit einem weiteren Gehäuseteil verbunden ist, das insbesondere für diesen speziellen Einsatzzweck ausgerichtet ist und ein hydraulisches Bauteil beinhaltet oder Teil davon ist und das die Pumpe saugseitig anschlussverbindet. Um jedoch nicht an diese für den speziellen Einsatzzweck ausgerichtete saugseitige Anschlussverbindung angewiesen zu sein, weist das Pumpengehäuse zusätzlich einen üblichen saugseitigen Leitungsanschluss auf, der in einem Freiraum des weiteren Gehäuseteils mündet. Es kann also nach Entfernen des weiteren Gehäuseteils bzw. ohne dieses weitere Gehäuseteil die Pumpe mit den üblichen Leitungsanschlüssen als Standardpumpe eingesetzt werden, wohingegen durch das weitere Gehäuseteil entweder weitere hydraulische Bauteile, wie beispielsweise Luftabscheider, Schmutzabscheider, Ventil oder dergleichen integriert werden oder auch die Anpassung des Aggregats an den speziellen Einsatzzweck erfolgt. Da die Verbindung zwischen dem Pumpengehäuse und dem weiteren Bauteil nicht über den pumpengehäuseseitigen Leitungsanschluss erfolgt, kann zum einen die Montage vereinfacht werden, und zum 0 anderen kann das Aggregat in einem einheitlichen, nicht durch Einzelkomponenten zergliederten optischen Gesamteindruck aufgebaut werden. Nicht zuletzt kann
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durch diese Konstruktion auch die Stabilität des Aggregats für den speziellen Einsatzzweck verbessert werden, da die Konstruktion losgelöst von den sonst üblichen Leitungsverbindungen ist.
Zweckmäßigerweise ist das weitere Bauteil so aufgebaut, dass es eine flanschartige Anschlussfläche aufweist, die zum Pumpengehäuse hin weist. Diese flanschartige Anschlussfläche, die vorzugsweise bis zur Außenkontur des Gehäuses reicht, bildet eine sichere Abstützung zwischen Pumpengehäuse und dem weiteren Bauteil, die so stabil ausgelegt werden kann, dass das gesamte Pumpenaggregat hier herüber getragen wird. Die erfindungsgemäße Konstruktion erlaubt es, die Bauteile aus Kunststoffspritzguss herzustellen, da diese Konstruktion eine ausreichende Steifigkeit auch bei Verwendung solcher Materialien gewährt. Zwischen dem weiteren Bauteil und dem Pumpengehäuse ist eine Dichtung eingegliedert, um den dichten Anschluss der Bauteile sicherzustellen. Als Dichtung kann ein O-Ring dienen, der beispielsweise in einer stirnseitigen Nut der flanschartigen Anschlussfläche des weiteren Bauteils oder auch in einer radialen Nut in einem ringförmigen Vorsprung des weiteren Bauteils liegt.
Die Befestigung der Bauteile erfolgt zweckmäßigerweise durch Zuganker, wobei das Pumpengehäuse zwischen Motorgehäuse und dem weiteren Gehäuseteil eingespannt wird. Bei Verwendung ohne das weitere Gehäuseteil werden mit diesen Zugankern dann einfach das Pumpengehäuse und das Motorgehäuse miteinander verspannt. Es sind also keine gesonderten Befestigungsmittel vorzusehen.
Vorteilhaft sind das Pumpengehäuse und das weitere Gehäuseteil so ausgestaltet, dass diese in mindestens zwei unterschiedlichen Stellungen zueinander montierbar sind, wodurch sich eine noch größere Anwendungsvielfalt ergibt.
Um das Pumpenaggregat auch für Standardanwendungen ohne gesonderte Adapterbauteile einsetzen zu können, ist es zweckmäßig, sowohl den druckseitigen als auch den saugseitigen Leitungsanschluss als üblichen Druckstutzen bzw. Saug-
stutzen mit einem Gewindeflansch oder einem anderen üblichen Anschlusssystem (z. B. Steckanschluss) zu versehen. Der saugseitige Leitungsanschluss wird dabei zweckmäßigerweise im Wesentlichen koaxial zum Saugmund liegen, so dass das weitere Gehäuseteil kompakt bauend diesen Anschluss übergreifend angeordnet werden kann. Der Druckstutzen wird in üblicher Weise radial aus dem Pumpengehäuse herausgeführt, kann jedoch auch in anderer Weise orientiert sein.
Das weitere Gehäuseteil kann nicht nur zum Eingliedern eines weiteren hydraulischen Bauteils in das Pumpenaggregat dienen, sondern darüber hinaus auch Teil einer Kompaktheizungsanlage sein, in welche das Aggregat eingegliedert ist. Das Pumpenaggregat kann über das weitere Gehäuseteil auch gehaltert bzw. befestigt sein, so dass dieses weitere Gehäuseteil praktisch als Montagebasis für das Aggregat dient.
Darüber hinaus kann durch unterschiedlich ausgebildete weitere Gehäuseteile das gleiche Kreiselpumpenaggregat für unterschiedliche spezielle Einsatzzwecke konstruktiv angepasst werden, ohne das Aggregat in seiner Grundkonzeption und -funktion verändern zu müssen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: in vereinfachter perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Pumpenaggregats,
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Fig. 2: das Pumpenaggregat gemäß Fig. 1 in Teilexplosionsdarstellung,
Fig. 3: in perspektivischer Darstellung das Pumpengehäuse von der Motorseite her gesehen,
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Fig. 4: in perspektivischer Darstellung das weitere Gehäuseteil von der
Motorseite her gesehen,
Fig. 5: in perspektivischer Darstellung ein zweites Ausführungsbeispiel
und
Fig. 6: eine Teilexplosionsdarstellung der Ausführungsvariante gemäß Fig.
5.
Das in Fig. 1 dargestellte Pumpenaggregat besteht aus einem Motorgehäuse 1 mit darin angeordnetem Elektromotor, dessen Welle ein Kreiselrad einer Pumpe antreibt, deren Pumpengehäuse 2 sich im Wesentlichen bündig an das Motorgehäuse 1 anschließt. Das Pumpengehäuse 2 wird stirnseitig von einem weiteren Gehäuseteil 3 abgedeckt, über das die Pumpe saugseitig fluidversorgt ist. Der saugseitige Anschluss der Pumpe ist durch den Gewindestutzen 4 an der Stirnseite des Gehäuseteils 3 gebildet. Der druckseitige Leitungsanschluss der Pumpe ist durch einen im Wesentlichen radial aus dem Pumpengehäuse 2 herausgeführten Druckstutzen 5 gebildet, der ebenfalls als Gewindestutzen ausgebildet ist. Das weitere Gehäuseteil 3 weist einen quer zur Laufradachse angeordneten zylindrisehen Gehäuseteil 6 auf, der Teil eines Luftabscheiders bildet, der in diesen Gehäuseteil 6 eingesetzt und durch einen entlüftbaren Deckel abgeschlossen wird.
Das weitere Gehäuseteil 3, das der Außenkontur des Pumpengehäuses 2 angepasst ist, weist einen Freiraum 7 auf, der pumpenseitig durch das Pumpengehäuse 2 und im Übrigen durch die Gehäusewandung des weiteren Gehäuseteils 3 begrenzt wird.
Das weitere Gehäuseteil 3 übergreift im Bereich dieses Freiraums 7 einen Saugstutzen 8, der koaxial zum Saugmund am Pumpengehäuse 2 ausgebildet ist. Der Saugstutzen 8 ist ebenfalls als Gewindestutzen ausgebildet und liegt bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung mit Abstand innerhalb des Gehäuseteils 3, also innerhalb des Freiraums 7. Die durch den Gewindestutzen 4 in das Aggregat gelangende Flüssigkeit wird im Bereich des Freiraums 7 und den daran anschließen-
den Luftabscheider zumindest teilentgast und gelangt dann zu dem Saugstutzen 8 des Pumpengehäuses 2, von dort in den Saugmund, über das Laufrad und das Spiralgehäuse schließlich zum Druckstutzen 5, wo sie das Aggregat wieder verlässt.
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Da das weitere Gehäuseteil 3 keine direkte Verbindung zum Saugstutzen 8 aufweist, muss das Gehäuseteil 3 unmittelbar gegenüber dem Pumpengehäuse 2 abgedichtet sein. Hierzu weist das weitere Gehäuseteil 3 einen ringförmigen Vorsprung 9 zum Pumpengehäuse hin auf, der auf seiner Außenfläche eine Nut mit einem darin eingegliederten O-Ring besitzt. Dieser ringförmige Vorsprung 9 greift in eine entsprechende zylindrische Ausnehmung 10 des Pumpengehäuses 2 dichtend ein, wobei sowohl an der vom Motorgehäuse 1 abgewandten Stirnseite des Pumpengehäuses 2 als auch an der zum Pumpengehäuse 2 weisenden Stirnseite des weiteren Gehäuseteils 3 jeweils eine flanschartige Anlagefläche 11,12 vorgesehen ist, die in montiertem Zustand (Fig. 1) bündig aufeinander liegen.
Die Befestigung der Bauteile erfolgt mittels Zuganker 13 in Form von Schrauben. Diese Schrauben 13 sind von einem motorseitigen Flansch 14 durch zueinander fluchtende Ausnehmungen 15 im motorseitigen Flansch 14, im Pumpengehäuse 2 sowie im weiteren Gehäuseteil 3 geführt und entweder jenseits des Gehäuseteils 3 durch gesonderte Muttern verschraubt oder aber, wie bei der Ausführung gemäß den Figuren 1 bis 4 durch im weiteren Gehäuseteil 3 eingegossene Muttern 16 gehalten. Das Pumpengehäuse 2 ist also zwischen dem weiteren Gehäuseteil 3 und dem motorseitigen Flansch 14 des Motorgehäuses 1 verspannt.
Im montierten Zustand gemäß Fig. 1 weist dieses Pumpenaggregat den Gewindestutzen 4 als Saugstutzen auf, wobei die in das Aggregat gelangende Flüssigkeit über den in dem zylindrischen Gehäuseteil 6 befindlichen Luftabscheider zumindest teilentgast wird, bevor sie dann in den eigentlichen Saugstutzen 8 des Pumpengehäuses gelangt. Soll dieses Pumpenaggregat als Standardpumpe und ohne Luftabscheider eingesetzt werden, so wird das weitere Gehäuseteil 3 entwe-
• ·
der, sofern es montiert ist, abgenommen oder aber gar nicht erst aufgesetzt. Dann kann das Pumpenaggregat wie in Fig. 2 links dargestellt über den am Pumpengehäuse 2 befindlichen Saugstutzen 8 direkt angeschlossen werden.
Bei der anhand der Figuren 5 und 6 dargestellten Ausführungsvariante ist anstelle des weiteren Gehäuseteils 3 ein weiteres Gehäuseteil 30 vorgesehen, das neben dem Luftabscheider auch noch ein Schaltventil beinhaltet. Dieses innerhalb des Gehäuseteils 30 befindliche Magnetventil verbindet wahlweise einen oberen Anschluss 17 oder einen unteren Anschluss 18 dieses weiteren Gehäuseteils 30 fluidleitend mit dem Saugstutzen 8 des Pumpengehäuses 2. Auch bei diesem weiteren Gehäuseteil 30 ist ein ringförmiger Vorsprung 9 vorgesehen, in dem in einer Nut ein O-Ring eingegliedert ist, über welchen die Abdichtung der Gehäuseteile 2 und 30 zueinander erfolgt. Die Verschraubung, d. h. das Verspannen des Pumpengehäuses 2 zwischen dem weiteren Gehäuseteil 3 und dem motorseitigen Flansch 14 erfolgt bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel. Auch hier mündet der eigentliche Saugstutzen 8 der Pumpe in einem Freiraum 7 des Gehäuseteils 30. Auch bei dieser Ausführungsvariante kann das Pumpenaggregat als Standardaggregat ohne das weitere Gehäuseteil 30 eingesetzt werden, wie der rechte Teil der Darstellung nach Fig. 6 verdeutlicht.
Eine weitere Variationsmöglichkeit beider Ausführungen ergibt sich dadurch, dass sowohl das Pumpengehäuse 2 in Bezug auf das Motorgehäuse 1 als auch das weitere Gehäuseteil 3 bzw. 30 in Bezug auf das Pumpengehäuse 2 in vier jeweils um 90° bezogen auf die Pumpenachse versetzt zueinander liegenden Stellungen montierbar ist (vgl. linke Darstellung in Fig. 2 mit rechter Darstellung in Fig. 6).
Da die Abdichtung der Gehäuseteile 3 und 2 bzw. 30 und 2 über den ringförmigen Vorsprung 9 und die zylindrische Ausnehmung 10 erfolgen, können die Anlageflächen 11 und 12 als reine Befestigungsflächen dienen und auch entsprechend druckbelastet bzw. entlastet werden, ohne dass dies Einfluss auf die Dichtigkeit zwischen den Gehäuseteilen hat. Es kann also der vergleichsweise schwere Motor
1 und das Pumpengehäuse 2 über das weitere Gehäuseteil 3 bzw. 30 befestigt werden.
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Bezugszeichenliste
Motorgehäuse
Pumpengehäuse
weiteres Gehäuseteil
Gewindestutzen
Druckstutzen
zylindrisches Gehäuseteil für Luftabscheider
Freiraum
Saugstutzen
ringförmiger Vorsprung
zylindrische Ausnehmung im Pumpengehäuse 2
Anlagefläche des Pumpengehäuses Anlagefläche des weiteren Gehäuseteils Zuganker
motorseitiger Flansch Ausnehmungen im Pumpengehäuse Muttern
oberer Anschluss unterer Anschluss weiteres Gehäuseteil
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Claims (11)
1. Kreiselpumpenaggregat mit einem Pumpengehäuse mit einem druckseitigem Leitungsanschluss (5) und mit einem saugseitigem Leitungsanschluss (8), dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse (2) lösbar und dichtend mit einem weiteren Gehäuseteil (3, 30) verbunden ist, das einen Freiraum (7) aufweist, in den der saugseitige Leitungsanschluss (8) des Pumpengehäuses (2) mündet, und das ein hydraulisches Bauteil beinhaltet oder Teil davon ist.
2. Kreiselpumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Gehäuseteil (3, 30) einen Luftabscheider, Schmutzabscheider und/oder ein Ventil aufweist.
3. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bauteil (3, 30) eine flanschartige Anschlussfläche (12) zum Pumpengehäuse (2) hin aufweist.
4. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bauteil (3, 30) unter Eingliederung einer Dichtung mit dem Pumpengehäuse (2) verbunden ist.
5. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Gehäuseteil (3, 30), das Pumpengehäuse (2) und ein Motorgehäuse (1) über Zuganker (13), vorzugsweise Spannschrauben aneinander befestigt sind.
6. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Gehäuseteil (3, 30) in mindestens zwei unterschiedlichen Stellungen zum Pumpengehäuse (2) montierbar ist.
7. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der saugseitige Leitungsanschluss (8) des Pumpengehäuses (2) im Wesentlichen koaxial zum Saugmund angeordnet ist.
8. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der saugseitige Leitungsanschluss des Pumpengehäuses (2) als Anschlussstutzen (8), vorzugsweise als Gewindestutzen ausgebildet ist.
9. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der saugseitige Leitungsanschluss als Steckanschlussstutzen ausgebildet ist.
10. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Gehäuseteil (3, 30) Teil einer Kompaktheizungsanlage ist, in die das Aggregat eingegliedert ist.
11. Kreiselpumpenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Gehäuseteil (3, 30) zur Befestigung des Aggregates dient.
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Legal Events
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