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DE20005067U1 - Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken - Google Patents

Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken

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DE20005067U1
DE20005067U1 DE20005067U DE20005067U DE20005067U1 DE 20005067 U1 DE20005067 U1 DE 20005067U1 DE 20005067 U DE20005067 U DE 20005067U DE 20005067 U DE20005067 U DE 20005067U DE 20005067 U1 DE20005067 U1 DE 20005067U1
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DE
Germany
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coating
nozzles
chamber
coating chamber
workpieces
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DE20005067U
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English (en)
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Range und Heine GmbH
Original Assignee
Range und Heine GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/40Construction elements specially adapted therefor, e.g. floors, walls or ceilings

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  • Coating Apparatus (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)

Description

G 10251 DE
Range und Heine GrabH
Im Bärengarten 14
72116 Mössingen ··*'·*
Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken mit einer Beschichtungskammer, einer Fördereinrichtung für die Werkstücke und mehreren Beschichtungsdüsen.
Zur Beschichtung von Werkstücken werden diese bisher durch eine Kammer mit vielen feststehenden Düsen geleitet. Damit das Werkstück gleichmäßig beschichtet werden kann, ist eine relativ große Anzahl von feststehenden Düsen erforderlich. Aufgrund der großen Anzahl von Beschichtungsdüsen sind entsprechend leistungsstarke Pumpen mit einer großen Förderleistung zur Versorgung der Düsen nötig. Eine gleichmäßige Versorgung aller Beschichtungsdüsen ist dennoch schwierig, da über die Länge der Versorgungsleitungen zu den Düsen ein Druckabfall entsteht. Die am weitesten entfernten Düsen werden deshalb meistens nicht mit der erforderlichen Menge an Beschichtungsmaterial versorgt. Außerdem ist wegen der großen Anzahl an Beschichtungsdüsen ein entsprechend hoher Lackvorrat in den Versorgungsbehältern erforderlich. Beim Lackwechsel muss wegen der vielen Beschichtungsdüsen auch eine hohe Menge an Spülwasser verwendet werden.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken dahin gehend zu verbessern, dass die oben genannten Nachteile zukünftig entfallen.
G 10251 DE - 2 -
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mittels einer Vorrichtung zum Beschichten von Werkstücken mit einer Beschichtungskaramer, einer Fördereinrichtung für die Werkstücke und mehreren Beschichtungsdüsen, wobei die Beschichtungsdüsen bewegbar in der Beschichtungskammer angeordnet sind. Durch die Beweglichkeit der Beschichtungsdüsen können jetzt zukünftig deutlich weniger Düsen denselben Beschichtungsbereich abdecken als Anlagen mit stationären Düsen. Somit sind zukünftig eine geringere Pumpenleistung und kleinere Vorratsbehälter für das Beschichtungsmaterial erforderlich. Auch der Farbwechsel kann jetzt schneller und mit geringeren Verlusten an Beschichtungsmaterial beim Spülen durchgeführt werden. Dadurch arbeitet die Anlage insgesamt wirtschaftlicher.
Um eine gleichmäßige Beschichtung zu ermöglichen, können die Beschichtungsdüsen in gleicher Richtung und/oder einander entgegengesetzt auf einer gekrümmten Bahn und/oder linear bewegbar sein.
Vorteilhafterweise können die Beschichtungsdüsen an verfahr- und/oder verschwenkbaren Trägern befestigt sein, wobei die Träger vorzugsweise lösbar an der Beschichtungskammer montiert sein können. Solche Träger können dann auch nachträglich an schon bestehende Beschichtungskammern angebracht werden.
Zur automatischen Reinigung der Beschichtungskammer, kann sie eine verschließbare Eintrittsöffnung und eine verschließbare Austrittsöffnung für die Fördereinrichtung und die Werkstücke aufweisen.
Die Beschichtungsdüsen können jeweils an unterschiedliche Vorratsbehälter für Beschichtungsmaterial oder Spülmittelbehälter angeschlossen sein. Somit können mit ein und derselben Anlage verschiedene Farben auf das Werkstück aufgetragen werden.
G 10251 DE - 3 -
Zur Reinigung der Beschichturigskammer können auch spezielle Reinigungsdüsen vorgesehen sein.
Damit immer optimale Beschichtungsbedingungen im Inneren der *
Beschichtungskabine herrschen, kann die relative Luftfeuchtig- ····**
keit automatisch eingestellt werden. Aus demselben Grund kön- ····,
nen die Wände der Beschichtungskammer mindestens teilweise **",
temperierbar sein. *..**
Zwecks der mindestens teilweisen Temperierung der Wände, kann *..·· die Beschichtungskammer als Befeuchtungskammer ausgebildete ·..., hohle Außenwände aufweisen, die temperierbar sind. Dabei kann die Beschichtungskammer derart ausgeführt sein, dass die Temperierung der Wände der Beschichtungskammer nur in dem nicht mit Beschichtungsmaterial beaufschlagten Bereich erfolgt. Vorteilhafterweise können dabei eine Umwälzpumpe und ein Wärmetauscher zur Temperierung des Wassers vorhanden sein.
Zwecks eines optimalen Beschichtungsergebnisses können die Beschichtungsdüsen mit einer stufenlos einstellbaren Geschwindigkeit bewegt werden.
Die Beschichtungsdüsen können sowohl für Niederdruck- als auch für Hochdruckbetrieb geeignet sein. Auf diese Weise können mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung Werkstücke sowohl durch Fluten mit Beschichtungsmaterial als auch durch Spritzen beschichtet werden.
Zum leichteren Entsorgen von in der Beschichtungskammer angetrocknetem Beschichtungsmaterial, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Auffangbehälter für beim Reinigen anfallendes Beschichtungsmaterial aufweisen.
G 10251 DE - 4 -
Zur besseren Ausnutzung des Beschichtungsmaterials kann die Vorrichtung außerdem ein Rücklaufsystem aufweisen, mit dem überschüssiges Beschichtungsmaterial in den Vorratsbehälter zurückgeleitet wird.
Damit das Beschichtungsmaterial, insbesondere beim Hochdruckbetrieb, nicht aus der Beschichtungskammer beim Auftragen austreten kann, können die Wände der Beschichtungskammer zur Eintritts- und zur Austrittsöffnung hin konisch zusammenlaufen.
Die Beschichtungskammer kann auch einen temperierten Bodenbereich aufweisen, der über die Austrittsöffnung der Beschichtungskammer hinaus verlängert ist und als Einlauf für überschüssiges Beschichtungsmaterial in einen Auffangbehälter dient. Durch die Temperierung des Bodenbereichs wird ein Antrocknen des Beschichtungsmaterials verhindert, sodass das über die Austrittsöffnung der Beschichtungskammer austretende Beschichtungsmaterial für den weiteren Beschichtungsprozess nutzbar ist.
Die Düsenträger können außerdem in der Werkstückein- oder -auslassöffnung in den Beschichtungsbereich hineinragen.
Zur Ermöglichung einer problemlosen Reinigung kann ein Element in der Wandung der Beschichtungskammer vorzugsweise derart geöffnet werden, dass kein Beschichtungsmaterial nach außen tropft.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
G 10251 DE - 5 -
Im Einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Innenansicht einer erfindungsgemäßen · ·,
Beschichtungskammer;
Fig. 2 eine Schnittansicht in Längsrichtung durch ····.
die Beschichtungskammer aus Fig. 1; !*"*♦
Fig. 3 eine Schnittansicht in Längsrichtung einer ....
; i
zweiten Ausführungsform einer Be- ···· Schichtungskammer. *...·
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 10 zum Beschichten von Werkstücken. Sie weist eine Beschichtungskammer 11, eine Fördereinrichtung 12 (Fig. 2) für die Werkstücke 22 (Fig. 2) und mehrere Beschichtungsdüsen 23, 24 (Fig. 2) auf. Die Besehichtungsdüsen 23, 24 sind am freien Ende von Trägern 13 und 14 angebracht, wie Fig. 2 zeigt. Die Träger 13 und 14 können- in gleicher Richtung und/oder einander entgegengesetzt auf einer gekrümmten Bahn bewegt werden. Auf diese Weise wird das Werkstück 22 gleichmäßig beschichtet. Die Wände 15 der Beschichtungskammer 11 laufen zur Eintrittsöffnung 16 und zur Austrittsöffnung 17 hin konisch zusammen. Dadurch wird verhindert, dass Partikel des Beschichtungsmaterials zur Beschichtungskammer 11 austreten können.
Fig. 1 zeigt ferner eine temperierte Ablaufrinne 25. Durch die temperierte Ablaufrinne 25 gelangt überschüssiges Beschichtungsmaterial in einen hier nicht näher dargestellten Vorratsbehälter zurück.
Fig. 3 zeigt eine alternative Anordnung von Düsen 33, 34 an Trägern 30, 31, die gleichgerichtet oder entgegengesetzt linear in der Beschichtungskammer verfahrbar sind und dadurch eine gleichmäßige Beschichtung eines Werkstücks 32 gewährleisten.
&EEgr; :
G 10251 DE
- 6
Überschüssiges Beschichtungsmaterial wird von einer temperierten Ablaufrinne aufgenommen.

Claims (19)

1. Vorrichtung (10) zum Beschichten von Werkstücken (22, 32) mit einer Beschichtungskammer (11), einer Fördereinrichtung (12) für die Werkstücke (22, 32) und mehreren Beschichtungsdüsen (23, 24, 33, 34), dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsdüsen (23, 24, 33, 34) bewegbar in der Beschichtungskammer (11) angeordnet sind.
2. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsdüsen (23, 24, 33, 34) in gleicher Richtung und/oder einander entgegengesetzt auf einer gekrümmten Bahn und/oder linear bewegbar sind.
3. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie verschwenk- und/oder verfahrbare Träger (13, 14, 30, 31) für die Beschichtungsdüsen (23, 24, 33, 34) aufweist.
4. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungskammer (11) eine verschließbare Eintrittsöffnung (16) und eine verschließbare Austrittsöffnung (17) für die Fördereinrichtung (12) und die Werkstücke (22, 32) aufweist.
5. Vorrichtung (10) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (13, 14, 30, 31) lösbar an der Beschichtungskammer (11) montiert sind.
6. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsdüsen (23, 24, 33, 34) jeweils an unterschiedliche Vorratsbehälter für Beschichtungsmaterial oder Spülmittelbehälter angeschlossen sind.
7. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungskammer (11) Reinigungsdüsen aufweist.
8. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der Beschichtungskammer (11) automatisch einstellbar ist.
9. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (15) der Beschichtungskammer (11) mindestens teilweise temperierbar sind.
10. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsdüsen (23, 24, 33, 34) mit einer stufenlos einstellbaren Geschwindigkeit bewegbar sind.
11. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsdüsen (23, 24, 33, 34) sowohl für Niederdruck- als auch für Hochdruckbetrieb geeignet sind.
12. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Auffangbehälter für beim Reinigen anfallendes Beschichtungsmaterial aufweist.
13. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Rückleitsystem für überschüssiges Beschichtungsmaterial aufweist.
14. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungskammer (11) als Befeuchtungskammer ausgebildete hohle Außenwände (15) aufweist, die temperierbar sind.
15. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Umwälzpumpe und einen Wärmetauscher für ein Temperiermedium aufweist.
16. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (15) der Beschichtungskammer (11) zur Eintrittsöffnung (16) und Austrittsöffnung (17) hin konisch zusammenlaufen.
17. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungskammer (11) einen temperierten Bodenbereich aufweist, der über die Austrittsöffnung (17) der Beschichtungskammer (11) hinaus verlängert ist und als Einlauf für überschüssiges Beschichtungsmaterial in einen Auffangbehälter dient.
18. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (13, 14, 30, 31) in der Werkstückein- oder -auslassöffnung in den Beschichtungsbereich hineinragen.
19. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein Element der Wandung (15) der Beschichtungskammer (11) zu Reinigungszwecken derart zu öffnen ist, dass kein Beschichtungsmaterial nach außen tropft.
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WO2015120662A1 (zh) * 2014-02-17 2015-08-20 中山市君禾机电设备有限公司 一种应用于粉末喷涂线的立式圆形喷房

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