[go: up one dir, main page]

DE20005014U1 - Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE20005014U1
DE20005014U1 DE20005014U DE20005014U DE20005014U1 DE 20005014 U1 DE20005014 U1 DE 20005014U1 DE 20005014 U DE20005014 U DE 20005014U DE 20005014 U DE20005014 U DE 20005014U DE 20005014 U1 DE20005014 U1 DE 20005014U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emergency call
alarm device
activated
call device
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20005014U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20005014U priority Critical patent/DE20005014U1/de
Publication of DE20005014U1 publication Critical patent/DE20005014U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/52Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating emergencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

Peter Hogl
Robert-Bosch-Straße 7, 71154 Nufringen
Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen.
Im heitigen dichten und schnellen Straßenverkehr kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Insassen von Kraftfahrzeugen, insbesondere von PKW, in Notlagen kommen, in denen sie nicht oder nicht deutlich genug auf diese ihre Notlage aufmerk-sam machen können. Es sei nur an den Fall gedacht, daß ein Fahrzeug ohne Fremd-einwirkung und damit auch ohne Widerpart, der den Unfall bemerkt oder auf ihn aufmerksam machen könnte, von der Fahrbahn abkommt und an eine nicht einsehbare Stelle gerät, wobei der Insasse oder die Insassen verletzt werden und sich nicht selbst helfen können.
Der Erfindung war die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung vorzuschlagen, mittels deren andere Verkehrsteilnehmer vorzugsweise selbsttätig auf verunfallte Kraftfahrzeuge oder auf sonstige Notlagen oder gefährliche Zustände aufmerksam gemacht werden, wenn -Fahrzeuginsassen sich bspw. infolge von Verletzungen oder eingekemmt ihr Fahrzeug" nicht verlassen können, um selbst auf ihre missliche oder gefährliche Lage aufmerksam zu machen.
Sie löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches genannten Merkmale. Bevorzugt ist vorgesehen, die akustische Alarmeinrichtung bei einem Unfall selbsttätig, ohne Mitwirkung von Insassen zu aktivieren. Hierfür eignet sich insbesondere ein auf extrem starke Verzögerung oder starke Schräglage des Kraftfahrzeuges ansprechender Sensor, wie er bspw. auch zum Auslösen von Airbags
-2-
eingesetzt wird. Wenn ein Fahrzeug bereits einen derartigen Sensor besitzt - was bei der umfassend vorgeschriebenen Ausstattung mit Sicherheitsgurten unumgänglich ist - ■ kann dieser Sensor vorteilhaft auch zum Aktivieren der akustischen Alarmeinrichtung dienen.
Darüber hinaus ist jedoch in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, die akustische Alarmeinrichtung auch willkürlich durch die Insassen aktivierbar zu machen. Hierzu kann mindestens ein Drücker oder Schalter vorgesehen sein, der durch die Insassen betätigbar ist.
Um auch Insassen, die so schwer verletzt sind oder so unglücklich eingeklemmt sind, daß sie keinen dieser Drücker oder Schalter erreichen können, die Möglichkeit zu geben, auf sich aufmerksam zu machen, kann des weiteren eine Tonaufnahmeeinrichtung vorgesehen sein, die entsprechende Hilferufe von Insassen aufnimmt und in ein Signal umsetzt, das die Alarmeinrichtung aktiviert.
Damit dieses Aktivieren nicht unbeabsichtigt erfolgt, kann der das Aktivierungssignal auslösende Ruf kodiert sein, bspw. indem es auf die dreimalige, unmittelbar aufeinander folgende Artikulierung des weithin bekannten Notsignals "SOS/SOS/SOS" abgestellt ist.
Um entsprechende Aufmerksamkeit zu erregen, kann die akustische Alarmeinrichtung vorteilhaft als Sirene ausgebildet sein. Es ist jedoch auch denkbar, die Hupe dafür zu benutzen, wobei der Hupton zur Unterscheidung von nur fehlerhaften Dauerfunktion in dem dem genannten Notsignal SOS entsprechenden Morsetakt selbsttätig aktiviert wird.
Damit die Notrufeinrichtung auch dann noch einsatzfähig ist, wenn die normale Stromversorgung eines Kraftfahrzeuges nach einem Unfall gestört ist, wird die Notrufeinrichtung vorzugsweise durch eine eigene Stromquelle versorgt, die über die
normale Stromversorgungigejaden gehalten wird. ,...,_ __. . ._,„,.... - " v_..—-^3' ' : "j "'
s ■
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden gegen unbeabsichtigtes Drücken gesicherte, nur unter bestimmten Voraussetzungen betätigbare und fembedienbare Kontakte zum Einschalten der Alarmvorrichtung vorgeschlagen.
In den drei Figuren der Zeichnung sind drei Varianten der erfindungsgemäßen Notrufeinrichtung als Blockschaltbilder wiedergegeben.
• ♦ *
• · ♦ »
-Z-
Die hier als Sirene 1 dargestellte akustische Alarmeinrichtung liegt in einem Stromkreis 2, der von einer Batterie 3 gespeist wird. Bei dieser Batterie 3 kann es sich um die Autobatterie handeln. Bevorzugt ist aber vorgesehen, diese Batterie der Alarmeinrichtung zuzuordnen und sie über eine Ladeeinrichtung 4 durch das Bordnetz 5 des Kraftfahrzeuges geladen zu halten.
In der Ausführungsform der Fig. 1 liegen in diesem Stromkreis 2 parallel zueinander mehrere Schließer-Kontakte 6,, 62,63 und 64, die durch unterschiedliche Aktivatoren geschlossen werden können. Der Kontakt 6, kann durch einen auf extrem starke Verzögerung oder starke Schräglage des Kraftfahrzeuges ansprechenden, hier als auf der Spitze stehendes Quadrat symbolisierten Sensor 7 geschlossen werden. Die Kontakte 62 und 63 können durch Drücker 8 geschlossen werden, die im Kraftfahrzeug in Bereichen angeordnet sind, in denen sie von Insassen erreichbar sind, auch wenn deren Beweglichkeit durch Verletzungen oder durch Einklemmen im Kraftfahrzeug behindert sein sollte. Hierfür bietet sich das Armaturenbrett oder der Dachrand an, dort, wo meist Handgriffe zum Festhalten angebracht sind. Es versteht sich, daß mehrere Drücker 8 vorgesehen sein können. Der Sensor 64 schließlich kann durch eine Tonaufnahmeein-richtung 9 geschlossen werden, die auf ein kodiertes akustisches Signal anspricht.
Diese Tonaufnahmeeinrichtung 9 umfaßt ein Mikrofon 10, durch das ein die Alarmvorrichtung 1 aktivierendes Signal, insbesondere ein durch Insassen zugesprochener mündlicher Befehl aufgenommen werden kann. Dieses Aktivieren darf selbstverständlich nur durch Signale oder Befehle ausgelöst werden, durch die tatsächlich dieses Aktivieren beabsichtigt ist. Die Tonaufnahmeeinrichtung 9 umfaßt daher auch eine Dekodiervor-richtung, die auf ein bestimmtes Signal oder einen bestimmten Befehl abgestimmt ist und nur bei Eingehen dieses Signals oder Befehls die Sirene 1 einschaltet.
Diese Kodierung eines mündlichen Befehls kann bspw. in der unmittelbar aufeinanderfolgenden Wiederholung eines bestimmten Codewortes bestehen, etwa "sos/sos/sos". Aufbau und Wirkungsweise derartiger Spracherkennungseinrichtungen ist Fachleuten geläufig und braucht daher hier nicht im einzelnen dargestellt und beschrieben zu werden.
Der Sensor 7 schließt bei einem Unfall den Kontakt 6, und damit den Stromkreis 2 und schaltet damit die Sirene 1 selbsttätig ein. Falls bei einem Unfall der Sehsor 7 die Alarmvorrichtung 1 aus welchen Gründen auch immer nicht einschalten sollte oder
I1 r1 &igr;&udigr;&EEgr;&Bgr;&iacgr;
-A-
wenn die Insassen die Alarmvorrichtung einschalten wollen auch wenn kein Unfall geschah, können sie dies mittels irgend eines der Drücker 8 erreichen. Falls sie aus welchen Gründen auch immer an einem Erreichen eines der Drücker 8 verhindert sind, können sie das Einschalten der Alarmvorrichtung 1 auch über die Tonaufnahmeeinrichtung 9 bewirken, die auf das vom Mikrofon 10 aufgenommene Codewort den Kontakt 64 und damit auch den Stromkreis 2 schließt.
In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, die Wirksamkeit des Betätigens eines oder mehrer der Drücker 8 an das Vorliegen eines Unfalls zu binden, bspw. um deren spielerisches Betätigen durch Kinder zu unterbinden. Hierzu liegen gemäß Fig. 2 die Kontakte 65 und 66 der Drücker 8' in Reihe mit einem Kontakt 67, der durch einen auf extrem starke Verzögerung oder starke Schräglage des Kraftfahrzeuges ansprechenden, dem Sensor 7 ähnlichen Sensor 11 geschlossen werden kann. Dadurch wird erreicht, daß ein Betätigen der Drücker 8' nur dann wirksam ist, wenn der Sensor 11 angesprochen hat, man also vom Vorliegen eines Unfalls ausgehen kann. Dabei können die Kontakte 62 anderer Drücker 8 wie in Fig. 1 direkt im Stromkreis 2 liegen und auch ohne Vorliegen eines Unfalls wirksam zu betätigen sein.
Ein solches Betätigen kann bspw. für einen Taxifahrer sinnvoll sein, der von einem räuberischen Fahrgast bedroht wird und der dann einen verborgen, bspw. im Fußraum angeordneten und mit dem Fuß unauffällig zu betätigenden Drücker 8 ereichen kann, um mit der Alarmvorrichtung auf seine bedrohte Lage aufmerksam zu machen oder den Räuber dazu zu bringen, von seinen Absichten abzulassen.
Insbesondere für Frauen, die bspw. nachts zu ihrem in einem Parkhaus abgestellten Kraftfahrzeug gehen wollen, kann es von Vorteil sein, wenn sie bereits vor Erreichen des Fahrzeugs die Alarmvorrichtung einschalten können, falls sie sich durch einen Verfolger bedrängt fühlen. In diesem Falle kann gemäß Fig. 3 ein Kontakt 68 im Stromkreis 2 vorgesehen sein, der durch ,einen hier mit einem regelmäßigen Sechseck ..__ ~~symbolisierten Empfänger 12 geschlossW streifen kann, der bereits aus einigeFÖistanz über ein Funksignal eines ebenfalls als regelmäßiges Sechseck dargestellten Senders 13 aktivierbar ist, wie dies bspw. von den geläufigen fernbedienten Türschlössern bekannt ist.
Fig. 3 zeigt auch die Möglichkeit, einen Drücker 8, der ohne Vorliegen eines Unfalls betätigbar sein soll und der bspw. im Bereich des Fahrers angeordnet ist, beim Abziehen des Zündschlüssels unwirksam zu machen, um bspw. sein spielerisches Betätigen durch im Fahrzeug verbliebene Kinder zu verhindem. Zu diesem Zweck liegt
• ·
• ·
KMrattMJMMM^M^a^^
·· · · ·■ ·■·-■ "■ * · Ti &igr;
J . *■··■■ . . *
·.♦
· ·■*■
-5-
der Kontakt 62 dieses Drückers 8 in Reihe mit einem Kontakt 69, der vom eingeschalteten Zündschloß 14 geschlossen und bei dessen Ausschalten geöffnet wird. Der Kontakt 69 kann im Zündschloß 14 angeordnet sein, er kann aber auch elektromagnetisch über den Zündstrom betätigbar sein.

Claims (9)

1. Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen, mit einer aktivierbaren akustischen Alarmvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmeinrichtung (1) bei einem Unfall selbsttätig aktvierbar ist.
2. Notrufeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmvorrichtung (1) durch einen auf starke Verzögerung des Kraftfahrzeuges ansprechenden Sensor (7) aktivierbar ist.
3. Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen, mit einer aktivierbaren akustischen Alarmvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmeinrichtung (1) willkürlich aktvierbar ist.
4. Notrufeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmvorrichtung (1) durch mindestens einen, durch die Insassen erreichbaren Drücker oder Schalter (8, 8') aktivierbar ist.
5. Notrufeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Drücker oder Schalter (8') durch einen auf starke Verzögerung des Kraftfahrzeuges ansprechenden Sensor (11) aktivierbar zu machen sind. (Fig. 2)
6. Notrufeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmvorrichtung (1) durch eine Tonaufnahmeeinrichtung (9, 10) aktivierbar ist, die auf ein kodiertes akustisches Signal anspricht.
7. Notrufeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmvorrichtung (1) mittels einer Funkeinrichtung (12, 13) aus der Distanz zum Kraftfahrzeug aktivierbar ist. (Fig. 3)
8. Notrufeinrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmvorrichtung (1) als Sirene ausgebildet ist.
9. Notrufeinrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Alarmvorrichtung (1) eine eigene Stromquelle (4) zugeordnet ist, die über das elektrische Bordnetz (5) des Kraftfahrzeuges geladen gehalten werden kann. (Fig. 1)
DE20005014U 2000-03-17 2000-03-17 Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen Expired - Lifetime DE20005014U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20005014U DE20005014U1 (de) 2000-03-17 2000-03-17 Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20005014U DE20005014U1 (de) 2000-03-17 2000-03-17 Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20005014U1 true DE20005014U1 (de) 2000-05-31

Family

ID=7938962

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20005014U Expired - Lifetime DE20005014U1 (de) 2000-03-17 2000-03-17 Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20005014U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT202200022737A1 (it) * 2022-11-04 2024-05-04 Ferrari Spa Veicolo stradale provvisto di un comando manuale per l'attivazione delle luci di emergenza lampeggianti

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT202200022737A1 (it) * 2022-11-04 2024-05-04 Ferrari Spa Veicolo stradale provvisto di un comando manuale per l'attivazione delle luci di emergenza lampeggianti
EP4365027A3 (de) * 2022-11-04 2024-05-15 FERRARI S.p.A. Strassenfahrzeug mit einer handbedienten steuerung für die auslösung der warnblinkanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2909134C2 (de) Vorrichtung zum ferngesteuerten Betätigen eines Kraftfahrzeugschlosses
DE3737468C2 (de)
DE3740638A1 (de) Fahrzeugsteuerungs- und sicherheitsgeraet mit betreiberidentifikation
DE112015000927T5 (de) Automatisches Fensterzertrümmerungssystem und Transporteinrichtung mit diesem
DE10341215A1 (de) Schlüsselloses Schließsystem für ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug
DE102010028988A1 (de) Sicherheitsvorrichtung zur Vermeidung von Auffahrunfällen, Fahrzeug und Verfahren
DE202015001428U1 (de) Anti-Einbruch-Türschließsystem für Fahrzeuge
EP0611680B1 (de) Alarmanlage für Fahrzeuge
DE20005014U1 (de) Notrufeinrichtung in Kraftfahrzeugen
EP0475356B1 (de) Zentralverriegelungsanlage für eine Öffnung eines Kraftfahrzeuges
DE4333014C1 (de) Sicherheits-Alarmsystem für Kraftfahrzeuge
DE3236737C1 (de) Elektrisches automatisches Unfallwarngerät
DE19757294A1 (de) Elektronisches Diebstahlschutzsystem für Kraftfahrzeuge
DE10053320B4 (de) Zünd-Steuersystem für Notausstieg-Systeme
DE102023202574B3 (de) Verfahren zum Betätigen eines stillen und/oder eines lauten Alarms mit Betätigung eines Alarmknopfs an einem Türöffnungssystem
DE2020411A1 (de) Gegensprechanlage fuer Kraftfahrzeuge
WO2007068562A1 (de) Vorrichtung zum aktivieren eines steuergeräts im falle einer fahrzeugbewegung
DE102005021007B3 (de) Diebstahlsicherungssystem für Kraftfahrzeuge
WO2018229300A1 (de) Verfahren zum auslösen einer funktion eines zumindest die teilautonome bewegung eines fahrzeugs ermöglichenden systems
DE19708306A1 (de) Kraftfahrzeug-Diebstahlsicherung
DE19703075A1 (de) Warnblinkanlage für Kraftfahrzeuge
DE3510236A1 (de) Vorrichtung zum festgurten von personen in einem kraftfahrzeug mit automatischer unfallentriegelung und mehrpunktsicherheitssystem
DE19505924A1 (de) Elektromagnetische Wellen ausstrahlender Sender sowie Fahrzeug, ausgestattet mit einem solchen Sender
DE10029616A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer elektromechanischen Türverriegelung
DE102004029628A1 (de) Airbag-Steuergerät für einen Airbag in einem Kraftfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
R086 Non-binding declaration of licensing interest
R207 Utility model specification

Effective date: 20000706

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20031001