DE20005968U1 - Vorrichtung zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen Verankerungselementes - Google Patents
Vorrichtung zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen VerankerungselementesInfo
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Rollwa Zelte und Planen GmbH
Auwanneweg 15
63457 Hanau
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Vorrichtung zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen Verankerungselementes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen Verankerungselementes wie Nagel, Bolzen, Keil oder Ähnliches zum Verspannen eines Zeltdaches.
Üblicherweise werden im Erdreich eingetriebene nageiförmige Verankerungselemente zum Verspannen eines Zeltdaches mittels einer Hebelstange aus dem Erdreich gehebelt, wobei zum Erreichen eines günstigen Hebelarms die Hebelstange fortlaufend zu unterlegen ist, was bei sehr langen Verankerungselementen nur mit großem Aufwand und auf Kosten der Stabilität zu erreichen ist.
Bei sehr langen Verankerungselementen sowie festem Erdreich ist auch bekannt, zum Herausziehen der Verankerungselemente einen handelsüblichen Wagenheber mit Getriebemechanismus zu verwenden, wobei ein Hebelelement des Wagenhebers derart modifiziert ist, dass ein Kopf des Verankerungselementes in diesen einrastet, so dass das Element dieser beim Anheben des Wagenhebers aus dem Erdreich gezogen wird. Bei der Verwendung eines Wagenhebers hat sich jedoch als nachteilig herausgestellt, dass ab einer bestimmten Zughöhe Instabilitäten insoweit auftreten, dass ein Biegemoment an dem Wagenheber angreift, so dass keine Zugkraft mehr ausgeübt werden kann.
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Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zu Grunde, eine Vorrichtung zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen Verankerungselementes zur Verfugung zu stellen, mit dem bei einfachem Aufbau hohe Zugkräfte auf das Verankerungselement ausgeübt werden können. Insbesondere soll vermieden werden, dass angreifende Dreh- und Kippelemente die Zugkraft beeinträchtigen.
Das Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Vorrichtung eine Welle mit einem aufrollbaren Zugelement aufweist, das mit einem ersten Ende mit der Welle verbunden ist und mit einem zweiten Ende mit dem Verankerungselement verbindbar ist, dass die Welle mit gegenüberliegenden Enden in jeweils einer Halterung drehbar gelagert ist, dass von der Halterung Stützelemente zur Aufnahme von in Richtung und quer zur Richtung der Zugkraft verlaufenden Kräften ausgehen und dass die Welle zumindest eine Aufnahme für ein sich radial erstreckendes Hebelelement aufweist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass durch Drehen der sich oberhalb oder im Wesentlichen oberhalb des Verankerungselementes angeordneten Welle mittlels eines Hebelarmes sehr große Zugkräfte auf das Verankerungselement ausgeübt werden können. Besonders vorteilhaft wirkt sich dabei aus, dass das Zugelement bandförmig, vorzugsweise als Textilband (Gurtband) ausgebildet ist. Im Gegensatz zu Rundseilen bietet das Gurtband den Vorteil, dass bei hohen Kräften eine "Verspleißung" nicht auftritt. Auch können mehrere Lagen übereinander gewickelt werden, ohne dass bei hohen Kräften Verwerfungen auftreten. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass selbst bei mehreren Umdrehungen der effektive Radius der Wicklung im Wesentlichen konstant bleibt.
Die Welle zum Aufrollen des Gurtbandes weist erfindungsgemäß einen geringen Durchmesser d auf, der im Bereich von 30 mm < d < 50 mm liegen sollte, um einerseits die notwendige Stabilität und andererseits das notwendige Drehmoment zur Verfügung stellen zu können. Das Gurtband selbst kann eine Breite im Bereich von 40 mm < B < 50 mm sowie eine Dicke im Bereich von 5 mm < D < 8 mm aufweisen, wobei eine Zugkraft von bis zu 8 t ausgeübt werden kann. Alternativ kann auch ein Drahtseilband eingesetzt werden.
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Zur Führung des Gurtbandes ist vorgesehen, dass dieses seitlich von kreisförmigen, senkrecht zur Welle verlaufenden Scheiben begrenzt wird.
Um möglichst große Drehmomente ausüben zu können ist vorgesehen, dass die Welle an zumindest einer Stirnseite mit einem Kraftübertragungselement wie Hebelrad versehen ist, an dem die zumindest eine Aufnahme für das Hebelelement angeordnet ist.
In bevorzugter Ausfuhrungsform ist das Kraftübertragungselement eine Kreisscheibe mit einem Durchmessser D im Bereich von 30 cm < D < 80 cm, vorzugsweise D = 50 cm, wobei die zumindest eine Aufnahme als vorzugweise Vierkantrohr ausgehend von der Achse radial auf einer Stirnseite der Kreisscheibe befestigt wie verschweißt ist. In die ein Vierkantprofil oder Rundprofil aufweisende Aufnahme kann eine Kurbel oder eine Hebelstange eingeführt werden, die bei besonders tief im Erdreich verankerten Verankerungselementen auch von zwei Bedienpersonen bedient werden kann.
Auch können mehrere Aufnahmen, vorzugsweise vier Aufnahmen, in einem Winkel von vorzugsweise &agr; = 90° auf der Außenseite der Kreisscheibe verteilt angeordnet sein. Ferner ist vorgesehen, dass an jeder Stirnseite der Achse ein Kraftübertragungselement angeordnet ist, um eine möglichst symmetrische Kraftübertragung auf die Achse zu erreichen.
Zur Lagerung der Achse weist die Halterung beispielswiese eine wannenförmige Aufnahme auf, in der die Achse eingelegt wird, die anschließend mittels eines Bügels gesichert werden kann.
Die Halterung selbst umfasst in bevorzugter Ausführungsform zwei von der Welle ausgehende und im Wesentlichen ein Dreieck aufspannenende Stützelemente, die über Querelemente miteinander verspannt sind.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine weitere Vorrichtung zum Heruasziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen Verankerungselementes wie Nagel, Bolzen, Keil oder Ähnliches zum Verspannen eines Zeltdaches mit eigenständigem erfinderischem
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Charakter, umfassend einen Zugmechanismus mit einem Zugelement zur Ausübung einer Zugkraft auf das Verankerungselement, wobei die Vorrichtung zur Aufnahme von quer zur Richtung der Zugkraft verlaufenden Kraftkomponenten zumindest ein Halteelement aufweist. Das Halteelement ufinasst ein erstes, vorzugsweise senkrechtes Stützelement mit einer Aumahme für den Zugmechanismus sowie ein zweites Stützelement, das sich von einem oberen Ende des ersten Stützelementes bodenseitig erstreckt, um Querkräfte aufzufangen. Insbesondere werden Querkräfte und/oder Drehmomente an dem Zugmechanismus erzeugt, durch die die Stützelemente aufgefangen werden, so dass durch den Zugmechanismus und das Zugelement nur reine Zugkräfte in Richtung der Längsachse des Verankerungselementes erzeugt werden. An dem Zugmechanismus angreifende Drehmomente werden über die Stützelemente abgefangen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Zugmechanismus als Wagenheber oder als Rollwinde ausgebildet ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausfuhrungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der ersten erfindungsgemäßen Vorrichtung, teilweise in
Schnittdarstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer zweiten erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Herausziehen von Verankerungselementen aus dem Erdreich,
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# # t 6
Fig. 4 eine Seitenansicht einer dritten erfindungsgemäßen Ausführungsform einer
Vorrichtung zum Herausziehen eines Verankerungselementes aus dem Erdreich.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 10 zum Herausziehen eines im Erdreich 12 eingetriebenen Verspannelementes 14 wie Nagel, Bolzen, Keil oder Ähnliches zum Verspannen eines Zeltdaches.
Die Vorrichtung 10 umfasst eine um eine Achse 16 drehbare Welle 18, auf der ein bandförmig ausgebildetes Zugelement 20 aufrollbar ist. Mit einem ersten Ende ist das Zugelement 20 mit der Welle 18 verbunden und mit einem zweiten Ende 22 ist das Zugelement 20 mit einem Greifelement 24 verbunden, das einen Kopf 26 des Verankerungselementes 14 aufnimmt.
Das Zugelement 20 ist erfindungsgemäß als Gurtband ausgebildet mit einer Breite von vorzugsweise B = 40 bis 50 mm. Das Gurtband besteht aus einem vorzugsweise Kunststoff-Textilgewebe hoher Zugfestigkeit. Die Welle 18 ist drehbar gelagert und wird von Stützelementen 28, 30, die von der Welle 18 ausgehen, gehalten, so dass die Welle 18 oberhalb oder im Wesentlichen oberhalb des herauszuziehenden Verankerungselementes 14 positioniert werden kann. Um ein möglichst großes Drehmoment auf die Welle 18 und damit eine Zugkraft in dem Zugelement 20 zu erhalten, ist die Welle 18 mit zumindest einer Aufnahme 30 versehen, die sich ausgehend von der Achse 16 radial nach außen erstreckt. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Welle 18 an jeder Stirnseite eine kreisförmige Scheibe 32, 34 als Kraftübertragungselement auf, wobei die Drehachse 16 einen Mittelpunkt der Kreisscheibe 32, 34 durchquert. Die Kreisscheiben sind aus Stahlblech hergestellt, wobei vorzugsweise mehrere Aufnahmen 30 am Umfang zumindest einer der Kreisscheibe 32, 34, vorzugsweise in einem Winkelabstand von &agr; — 90° angeordnet sind. Die Aufnahmen 30 sind dabei als Hohlprofile wie beispielsweise Vierkantprofile oder Rundprofile ausgebildet, so dass ein Hebelarm 36 aufgenommen werden kann, um das notwendige Drehmoment zu erzeugen. Der Hebelarm 36, der auch als Kurbel ausgebildet sein kann, kann in verschiedenen Stellungen der Aufnahme 30 eingesetzt werden.
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Aus der Seitenansicht gemäß Fig. 2 ist zu erkennen, dass das Gurtband 20 seitlich durch Kreisscheiben 38, 40 geführt wird.
Die Welle 18 ist gemäß Ausfuhrungsbeispiel in einer Lagerschale 42 gelagert. Die Lagerungkann als lose Lagerung ausgebildet sein, damit die Vorrichtung 10 leicht zu transportieren ist.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht einer zweiten Ausfuhrungsform einer Vorrichtung 42 zum Herausziehen eines Verankerungselementes 14 aus dem Erdreich 12. In der hier dargestellten Ausführungsform umfasst die Vorrichtung 42 einen Zugmechanismus 44 mit einem Zugelement 46, das mit dem Kopf 26 des Verankerungselementes 14 verbunden ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Zugmechanismus 44 als Wagenheber ausgebildet, wobei das Zugelement 46 über eine Kurbel 48 in vertikaler Richtung bewegbar ist. Erfindungsgemäß ist der Wagenheber 44 in einem Halteelement 50 angeordnet, das erfindungsgemäß quer zur Richtung der Zugkraft verlaufende Kraftkomponenten FQ aufnehmen kann. Ein erstes Stützelement 52 der Halterung bietet eine Aufnahme für den Zugmechanismus 44 und verläuft parallel oder im Wesentlichen parallel zu der Längsachse des Zugmechanismus 44. Ausgehend von einem oberen Ende 54 des ersten Stützelementes 52 verläuft ein zweites Stützelement 56, das zusammen mit dem ersten Stützelement 52 im Wesentlichen eine Dreieckform aufspannt. Durch das erfindungsgemäße Halteelement 52 wird verhindert, dass beim Herausziehen des Verankerungselementes 14 unerwünschte Drehmomente auf den Zugmechanismus 44 einwirken.
Zur Verbesserung der Stabilität weist die Vorrichtung 42 insgesamt zwei Halteelemente 50 auf, die jeweils zu beiden Seiten des Zugmechanismus 44 angeordnet sind.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform 58 einer Vorrichtung zum Herausziehen des Verankerungselementes 14, wobei ein Zugmechanismus 60 als Ro 11 winde ausgebildet ist und an einem Halteelement 62 befestigt ist. Auch bei dieser Ausfuhrungsform umfasst das Halteelement 62 ein erstes vorzugsweise senkrechtes Stützelement 64, von dessen oberem Ende 66 ein schräg verlaufendes Stützelement 68 zur bodenseitigen Abstützung ausgeht.
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Selbstverständlich kann das Stützelement 68 auch parallel zu dem ersten Stützelement 64 angeordnet sein, wobei die Seilwinde 60 mit ihren Seitenwandungen dann zwischen den beiden Stützelementen 64, 68 eingespannt wäre.
Insgesamt wird durch die beschriebene Verwendung eine Vorrichtung zur Verfügung gestellt, mit der ein Verankerungselement ohne großen Kraftaufwand aus einem Verankerungsgrund herausgezogen werden kann, wobei sich die Vorrichtung des Weiteren dadurch auszeichnet, dass diese einen konstruktiv einfachen und damit kostengünstigen Aufbau aufweist.
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Claims (19)
1. Vorrichtung (10) zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich (12) eingetriebenen Verankerungselementes (14) wie Nagel, Bolzen, Keil oder Ähnliches, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (10) eine Welle (18) mit einem aufrollbaren Zugelement (20) aufweist, das mit einem ersten Ende mit der Welle (18) verbunden ist und mit einem zweiten Ende (22) mit dem Verankerungselement (14) verbindbar ist, dass die Welle (18) mit gegenüberliegenden Enden in jeweils einer Halterung (22) drehbar gelagert ist, dass von der Halterung (22) Stützelemente (28, 29) zur Aufnahme von in Richtung und quer zur Richtung der Zugkraft verlaufenden Kräften ausgehen und dass die Welle (18) zumindest eine Aufnahme (30) für ein sich radial erstreckendes Hebelelement (36) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (18) zum Aufrollen des Zugelementes (20) einen Durchmesser d im Bereich von 30 mm ≤ d ≤ 50 mm aufweist.
3. Vorrichtung nach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (20) bandförmig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (20) als Gurtband, vorzugsweise als Kunststoff-Textilband ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (20) eine Zugkraft Fz von bis zu 8 t aufbringt.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (20) als Drahtseilband ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (18) im Abstand des bandförmigen Zugelementes (20) kreisförmige, senkrecht zur Welle verlaufende Scheiben (38, 40) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (18) an zumindest einer Stirnseite mit einem Kraftübertragungselement (32, 34) wie Hebelrad versehen ist, an dem die zumindest eine Aufnahme (30) für das Hebelelement (36) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungselement (32, 34) eine Kreisscheibe mit einem Durchmesser D im Bereich von 30 cm ≤ D ≤ 80 cm, vorzugsweise D = 50 cm ist.
10. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (30) ausgehend von einer Achse (16) der Welle (18) sternenförmig angeordnet sind, wobei vorzugsweise vier Aufnahmen in einem Winkel von vorzugsweise α = 90° auf der Außenseite der Kreisscheibe (32, 34) verteilt angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (30) rohrförmig mit vorzugsweise einem vierkantförmigen oder runden Querschnitt ausgebildet ist, die stirnseitig an der Kreisscheibe (32, 34) befestigt wie verschweißt ist.
12. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelelement (36) als Kurbel oder als Hebelstange ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (42) für die Welle (18) als wannenförmige Aufnahme ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (18) in der wannenförmigen Aufnahme (42) mittels eines Bügels gesichert ist.
15. Vorrichtung nach zumindest einem der zuvor genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von der wannenförmigen Aufnahme (42) ausgehenden Stützelemente (28, 30) im Wesentlichen ein Dreieck aufspannen und über ein Querelement miteinander verspannt sind.
16. Vorrichtung zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen Verankerungselementes wie Nagel, Bolzen, Keil oder Ähnliches, umfassend einen Zugmechanismus mit einem Zugelement zur Ausübung einer Zugkraft auf das Verankerungselement, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Aufnahme von quer zur Richtung der Zugkraft verlaufenden Kraftkomponenten zumindest ein Halteelement aufweist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement ein erstes, vorzugsweise senkrechtes Stützelement mit einer Aufnahme zur Befestigung des Zugmechanismus aufweist, wobei ein zweites Stützelement ausgehend von einem oberen Ende des ersten Stützelementes sich bodenseitig erstreckt und zusammen mit dem ersten Stützelement vorzugsweise eine Dreieckform aufspannt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugmechanismus als Vertikalkurbelwagenheber ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugmechanismus als Rollwinde ausgebildet ist.
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