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DE20005857U1 - Dampfverteiler - Google Patents

Dampfverteiler

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Publication number
DE20005857U1
DE20005857U1 DE20005857U DE20005857U DE20005857U1 DE 20005857 U1 DE20005857 U1 DE 20005857U1 DE 20005857 U DE20005857 U DE 20005857U DE 20005857 U DE20005857 U DE 20005857U DE 20005857 U1 DE20005857 U1 DE 20005857U1
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DE
Germany
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steam
line
lines
inlet
outlet
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DE20005857U
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English (en)
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KU CHIN KUANG
Original Assignee
KU CHIN KUANG
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Publication date
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Priority to DE20005857U priority Critical patent/DE20005857U1/de
Publication of DE20005857U1 publication Critical patent/DE20005857U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/18Air-humidification, e.g. cooling by humidification by injection of steam into the air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

Dampfverteiler
Die vorliegenden Erfindung betrifft einen Dampf verteiler, der auf Dampferzeuger und Anfeuchter anwendbar ist, damit die Dampfverteilung verbessert ist.
Der herkömmliche Dampfverteiler ist aus einer senkrechten Verbindung von einer Einzeldampfleitung oder mehreren parallel angeordneten Dampfleitungen mit einer Einlassleitung und der Auslassleitung gebildet ist. Der Dampf tritt über die Einlassleitung ein und durch die Abblaseöffnungen der Dampfleitungen ausgespritzt ist. In der herkömmlichen Gestaltung werden der Wärmewechselverlust und die Verteilungsrichtung des Dampfes nicht berücksichtigt, sodass der Dampf nicht aufzuteilen vermag und gleichmäßig in bestimmter Richtung abgeblasen ist. Wenn im Raumtemperatur- und Feuchtigkeitsregelungskasten verwendet ist und die Kühlluft von einem Lüfter in eine bestimmte Richtung bläst, gibt die Dampfleitung leicht die Wärme beim Treffen der Kühlluft leicht ab, wodurch der Dampf in der Rohrleitungen schnell zu Wasser kondensiert wird. Daher wird eine Menge von Kondenswasser hergestellt, das beseitigt werden muss. Dies hat den Energieverlust zur Folge, wobei das Ziel vom Abblasen des Dampfs verloren ist. Ferner sind die Dampfleitungen mit den Einlass- und Auslassleitung zusammengeschweißt, sodass die Reparatur kaum möglich ist. Darüber hinaus sind die Dampfleitungen nicht drehbar, sodass die Richtung von Blasen nicht änderbar ist. Überdies sind die Einlass- und 0 Auslassleitung nicht geneigt angeordnet, wodurch der Wasserabfluss schwierig durchführbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dampf verteiler zu schaffen, der die folgenden Vorteile aufweist: 1. Der Dampfverteiler kann den Dampf gleichmäßig verteilen und weist eine ausgezeichnete Ausbreitungswirkung und
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eine stabile Fließgeschwindigkeit auf, wobei der Dampf in kurzem Entfernung von der Luft aufgenommen wird.
2. Bei der Reparatur oder der Auswechslung von
Dampfleitungen können sie mittels Muffen einfach,
praktisch und schnell abgebaut werden.
3 . Das Kondenswasser in der Einlassleitung kann durch die Abflussleitung ohne Düsen schnell in die Auslassleitung fließen, um die Dampfqualität zu erhöhen.
4. Das Kondenswasser kann schnell von oben nach unten
fließen, indem die Einlass- und Auslassleitung geneigt angeordnet ist, sodass es so schnell wie möglich aus dem Dampfverteiler abfließt.
5. Die Dampfleitungen sind außen je mit einer
Thermosrohrleitung versehen, wodurch es zu vermeiden ist, dass die Temperatur der Rohrleitung beim Treffen der Kälte reduziert wird und somit die Energie gespart werden kann.
6. Die Dampfleitungen sind außen je mit einem V-Stück
versehen, durch das die Luft beim Blasen der
0 Luftströmung auf zwei aufgeteilt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
Dampfverteiler, der die in den Ansprüche 1 bis 14 angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen senkrechten Dampfverteilers in einer
Schnittansicht;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsteilansicht des erfindungsgemäßen senkrechten Dampfverteilers gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht der erfindungsgemäßen Dampfleitungen;
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemäßen senkrechten Dampfverteilers gemäß Fig. 1 in einer perspektivischen
Explosionsteilansicht;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen senkrechten Dampfverteilers in einer Schnittansicht;
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen senkrechten Dampfverteilers in einer Schnittansicht;
20
Fig. 7 eine perspektivische Teilexplosionsansicht der erfindungsgemäßen Dampfleitung gemäß Fig. 6;
Fig. 8 eine erste Aus führungs form eines erfindungsgemäßen waagrechten Dampfverteilers in einer
Schnittansieht;
Fig. 9 ein Anwendungsbeispiel des DampfVerteilers gemäß
Fig. 6;
30
Fig. 10 ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen
waagrechten DampfVerteilers gemäß Fig. 8;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht der mit einem V-Stück versehenen erfindungsgemäßen Dampfleitungen;
Fig. 12 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen
Dampfleitungen gemäß Fig. 11; und
Fig. 13 eine Schnittansicht der mit einer
Thermosrohrleitung versehenen erfindungsgemäßen
Dampfleitung.
In Fig. 1 ist gezeigt, dass der erfindungsgemäße Dampf verteiler 10 eine Vielzahl von parallel verlaufenden Dampfleitungen 20, eine Einlass- und Auslassleitung 30 und einen
Befestigungsunterzug 40 aufweist, wobei die Einlass- und
Auslassleitung 30 und der Befestigungsunterzug 40 jeweils am oberen und unteren Ende der senkrechten Dampfleitungen 2 0
befestigt sind und zueinander parallel angeordnet sind, und wobei die Einlass- und Auslassleitung 3 0 um einen schrägen Winkel zur Erleichterung des Ablassens von Kondenswasser
montiert werden kann, sodass die schräge Anordnung besser als die waagrechte Anordnung zeigt. Außerdem sind die Einlass- und Auslassleitung 3 0 und der Befestigungsunterzug 4 0 außen von einem Rahmen 50 umgeben, wodurch ein rechteckiger
Dampfverteiler 10 gebildet ist.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Dampfleitungen 20 je zwei Reihen von gegeneinander symmetrisch und im gleichen Abstand angeordneten Dampfaustrittsöffnungen 21 aufweisen, von denen jeder innen eine querverlaufende Düse 22 besitzt. Die Wurzel 221 der Düse 22, wie in Fig. 3 gezeigt, ist in die Dampfleitung 20 eingesteckt, und zwar in der Nähe der Mittellinie, sodass der Dampf durch die Wurzel 221 eintritt, ohne die
0 Wasserflüssigkeit einzulassen. Die Düse 22 weist vorne einen gewölbten Dampfabblasekopf 222 auf und springt aus der
Außenwandung der Dampfleitungen 20 vor. Die zwei Reihen von Düsen 22 können versetzt angeordnet sein, wie in Fig. 2 gezeigt, oder symmetrisch angeordnet sein, wie in Fig. 4 gezeigt. Die 5 Dampfleitungen 2 0 sind oben geschlossen ausgebildet und weisen oben je ein Schraubloch 23 auf, durch das ein am unteren Ende
— 5 ·■· ···
des Befestigungsunterzugs 40 angebrachter Gewindezapfen 24 im Zusammenwirken mit einer Unterlegscheibe 25 durchgeschraubt wird. Die Dampfleitungen 2 0 ist unten geöffnet ausgebildet, sodass die Dampfleitungen 20 unten je mittels einer Muffe 26 mit einem am oberen Ende der Einlass- und Auslassleitung 30 angeordneten Befestigungsrohr 31 verbunden sind, wobei der Dampfabblasewinkel durch die drehgelenkige Anordnung der Muffe 26 bedarfsgemäß änderbar ist. Die Muffe 26 weist innen in ihrer Mitte einen vorspringenden Ring 261 zur Hemmung eines
Befestigungsanschlusses 31 auf, während sie jeweils am oberen und unteren Ende mit einer Mehrzahl von ringförmigen
Ausnehmungen 262 versehen ist, in die je ein O-Ring 27 zum Abdichten einsetzbar ist. Darüber hinaus befindet sich der Eingang 301 der Einlass- und Auslassleitung 30 höher als der Wasserausgang 302, wie in Fig. 1 gezeigt. Wenn der Dampf die Dampfleitungen 2 0 entlang steigt, nachdem er durch den Eingang 3 01 eintritt, wodurch er gleichmäßig von der Düse 22 abgeblasen werden kann. Das in den Dampfleitungen 2 0 bei der Kühlung des Dampfes erzeugte Kondenswasser kann abwärts durch die Einlass- und Auslassleitung 30 über den Wasserausgang 302 abfließen. Am Wasserausgang 302 kann ein Abflussrohr 3 03 oder ein
Wasserentferngerät angeordnet sein, um einen schnellen Abfluss zu erreichen.
Fig. 5 stellt eine zweite Ausführungsform des
erfindungsgemäßen senkrechten Dampferzeugers in einer
Schnittansicht dar. Diese Ausführungsform entspricht im
wesentlichen der ersten Aus führungs form mit der Ausnahme, dass eine Rohrleitung 51 am unteren Ende des Rahmens 50 angebracht ist, sodass die Einlass- und Auslassleitung 30 drin versteckt ist. Dies kann nicht nur die Wärme behalten, das Äußere kann aber auch verschönert sein.
Der Dampf verteiler 10, wie in Fig. 6 gezeigt, eine Vielzahl von parallel verlaufenden Dampfleitungen 20, eine Einlassleitung 60 und eine Auslassleitung 70 aufweist, wobei die
Einlassleitung 60 und die Auslassleitung 70 jeweils am oberen und unteren Ende der senkrechten Dampfleitungen 2 0 befestigt sind und zueinander parallel angeordnet sind, und wobei die Einlassleitung 60 und die Auslassleitung 70 um einen schrägen Winkel zur Erleichterung des Ablassens von Kondenswasser
montiert werden kann. Darüber hinaus sind die Einlassleitung 60 und die Auslassleitung 70 in der Rohrleitung 51 versteckt, um eine wärme isolierende Wirkung zu erreichen, und außerdem ist eine Befestigungsplatte 53 an ihren zwei Seiten angebracht, sodass die vorliegende Erfindung als rechteckiger
Dampfverteiler 10 ausgebildet sein kann. Das besondere dieser Ausführungsform besteht darin, die Einlassleitung 60, die
Auslassleitung 70 und mindestens eine Abflussleitung 80
vorzusehen, wobei eine Mehrzahl von im gleichen Abstand
angeordneten Befestigungsanschlussrohren 61 unter der
Einlassleitung 60 vorgesehen sind, und wobei die
Befestigungsanschlussrohre 61 mittels Muffen 26 mit den
Dampfleitungen 20 verbunden sind, und wobei das obere Ende der Befestigungsanschlussrohre 61 in das Innere der Einlassleitung 60 vorspringt, sodass der Dampf in die Einlassleitung 60
eintretten kann, ohne das Kondenswasser eintretten zu lassen, wobei das Kondenswasser über die am Ende der Einlassleitung 60 angeordnete Abflussleitung 80 abfließen kann. Eine Mehrzahl von im gleichen Abstand angeordneten
Befestigungsanschlussrohren 71 auf der Auslassleitung 70
vorgesehen sind, wobei die Befestigungsanschlussrohre 71
mittels Muffen 26' mit den Dampfleitungen 20 verbunden sind. Das Kondenswasser tritt schließlich über die Abflussleitung 80 in die Auslassleitung 70 ein und dann fließt am Wasserausgang 72 ab.
Die Muffe 26, die oben in Fig. 7 dargestellt ist, weist innen einen vorspringenden Ring 261 auf, während die unten
angeordnete Muffe 26' ohne vorspringenden Ring 261 vorgesehen ist, sodass ein Ende der Dampfleitungen 20 bei der Montage zunächst in die Muffen 26' eingesetzt wird, während das andere
Ende der Dampfleitungen 20 dann in die Muffen 26 eingesetzt wird, wodurch die Installierung erheblich erleichtert werden kann. Die Demontage wird umgekehrt auch einfacher. Die
Dampf leitungen 20 sind auch mittels Muffen 26, 26' bedarfsgemäß drehbar.
Die Dampfleitungen 20, wie in Fig. 8 gezeigt, sind quer
angeordnet, während die Einlassleitung 60 und die
Auslassleitung 70 längs angeordnet sind. Diese Querausführung unterscheidet sich dadurch von der Längsausführung in Fig. 6, dass die Einlassleitung 60 und die Auslassleitung 70 nicht zu neigen brauchen und dass sich die Dampfleitungen 20 nach unten neigen, wobei die Einlassleitung 60 und die Auslassleitung 70 an ihren unteren Enden jeweils mit einem Wasserausgang 62, 73 zum Ableiten des Wassers versehen sind. Die andere
Konfigurationen sind gleich und somit im folgenden nicht mehr beschrieben.
Fig. 9 stellt ein Anwendugsbeispiel des Dampf Verteilers gemäß Fig. 6 dar. Ein Steuerventil 63, eine Filtervorrichtung 64 und ein Wasserentferngerät 65 sind an einem am vorderen Ende der Einlassleitung 60 angeordneten Dampf zulauf vorgesehen. Ferner kann der Wasserausgang 72 der Auslassleitung 70 mit einem
Wasserentferngerät 74 versehen sein, um das Kondenswasser
schnell abzusaugen.
Fig. 10 stellt ein Anwendungsbeispiel des Dampfverteilers
gemäß Fig. 8 dar. Sein Unterschied zu dem in Fig. 9
dargestellten Anwendungsbeispiel besteht darin, dass die
Ausgänge 62, 73 der Einlassleitung 60 und der Auslassleitung 70 je mit einem Wasserentferngerät 74 versehen sind, um das Kondenswasser schnell abzusaugen.
Fig. 11 stellt eine perspektivische Ansicht der mit einem
V-Stück versehenen erfindungsgemäßen Dampfleitungen dar. Da die Temperatur im Klimaregelungskasten niedirger ist und die
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• ·
• ·
Wärme leicht verlorengeht, wenn die Kühlluft auf die rostfreien Dampfleitungen 20 bläst, ist ein V-Stück 28 senkrecht an der Außenseite der Dampfleitungen 20 angebracht, während die zwei Reihen der Düsen 22 in der Nähe des V-Stücks 28 an der zwei Seiten der jeweiligen Dampfleitungen 20 angeordnet sind.
Nachdem der Wasserdampf aus den Düsen 22 abgeblasen ist und die Kühlluft mittels eines Lüfters des Klimaregelungskasten zum V-Stück 28 geblasen ist, kann der Dampf in die zwei
Luftströmungen aufgeteilt werden, indem die dann zu bestimmter Stelle übertragen werden, sodass das Vorsehen des V-Stücks 28 beim Blasen des Wasserdampfs in bestimmter Richtung hilft und sich der Verlust der Wärmeübertragung verringert.
Fig. 13 stellt eine Schnittansicht der mit einer
Thermosrohrleitung versehenen erfindungsgemäßen Dampfleitung dar. Die Dampfleitungen 2 0 gibt bei Treffen der äußerlichen Kühlluft leicht die Wärme ab, wodurch der Wasserdampf zu Wasser kondensiert wird. Um dies zu vermeiden, kann eine
wärmeisolierende Thermosrohrleitung 29 aus Kunststoff außen um die Dampfleitung 20 herum vorgesehen sein, worauf eine Vielzahl von Düsen 22 in die an der Oberfläche angeordneten
Durchbohrungen eingesetzt werden. Durch diese Gestaltung kann es vermieden werden, dass der Wasserdampf zu Wasser kondensiert wird, wenn die Dampfleitungen 20 in Berührung mit der Kühlluft steht.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und 0 Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der
Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.
Bezugzeichenliste
10 Dampfverteiler
20 Dampfleitungen
21 Dampfaustrittsöffnung
22 Düse
221 Wurzel
222 Dampfabblasekopf
23 Schraubloch 24 Gewindezapfen
25 Unterlegscheibe
26 Muffe 26' Muffe
261 vorspringender Ring
27 O-Ring
28 V-Stück
2 9 Thermosrohrleitung
30 Einlass- und Auslassleitung
3 01 Eingang 3 02 Ausgang
303 Abflussrohr
304 Wasserentferngerät
31 Befestigungsanschluss
4 0 Befestigungsunterzug 50 Rahmen
51 Rohrleitung
52 Rohrleitung
53 Befestigungsplatte 60 Einlassleitung
0 61 Befestigungsanschlussrohr
61' Befestigungsanschlussrohr
62 Wasserausgang
70 Auslassleitung
71 Befestigungsanschlussrohr 72 Ausgang
73 Ausgang
74 Wasserentferngerät
80 Abflussleitung
90 Luftleitung
100 Dampferzeuger
101 Rohrleitung
102 Steuergerät

Claims (14)

1. Dampfverteiler, der eine Mehrzahl von parallel verlaufenden Dampfleitungen (20), eine senkrecht mit den Dampfleitungen (20) verbundene Einlassleitung (60), und eine senkrecht mit den Dampfleitungen (20) verbundene Auslassleitung (70) aufweist, wobei jede Dampfleitung (20) mit Dampfaustrittsöffnungen (21) versehen ist, in die je eine Düse (22) zum Abblasen von Dampf eingesetzt ist; dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Befestigungsanschlussrohre (61) mit derselben Menge wie Dampfleitungen (20) zwischen der Einlassleitung (60) und der Auslassleitung (70) im gleichen Abstand angeordnet sind, wobei das obere und untere Ende der jeweiligen Dampfleitungen (20) mittels Muffen (26, 26') mit den Befestigungsanschlussrohren (61) verbunden sind, und dass die Einlassleitung (60) an einem Ende als offenes Ende und an dem anderen Ende als geschlossenes Ende ausgebildet ist, und dass der Dampf nach dem Eintreten in die Einlassleitung (60) die Düsen (22) der Dampfleitungen (20) entlang abgeblasen ist, wobei das in der Einlassleitung (60) und in den Dampfleitungen (20) gebildete Kondenswasser durch die Wasserausgänge (62) der Einlassleitung (60) abfließt.
2. Dampfverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Dampfleitung (20) mit zwei symmetrisch oder versetzt angeordneten Reihen von im gleichen Abstand angeordneten Düsen (22) aufweist.
3. Dampfverteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurzel (221) der Düsen (22) in die Dampfleitungen (20) vorspringen, und dass die Düse (22) einen gewölbten Dampfabblasekopf (222) aufweist, der sich an der Außenwandung der Dampfleitung (20) befindet.
4. Dampfverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsanschlussrohre (61) der Einlassleitung (60) in die Einlassleitung (60), und zwar in ihre Innenwand, vorspringen können.
5. Dampfverteiler nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine der oberen und unteren Muffen (26, 26') einen vorspringenden Ring (261) in ihrer Bohrung aufweist, während die andere keinen vorspringenden Ring (261) besitzt, und dass die zwei Muffen (26, 26') innen an zwei Enden mehrere ringförmige Ausnehmungen (262) aufweist, in die je ein O-Ring (27) einsetzbar ist.
6. Dampfverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassleitung (60) und die Auslassleitung (70) an ihrem hinteren Ende je mit einer Abflussleitung (80) ohne Düsen (22) versehen ist, die zum Wasserabfluss dient.
7. Dampfverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfleitungen (20) außen mit einer wärmeisolierenden Thermosrohrleitung (29) aus Kunststoff versehen sein kann.
8. Dampfverteiler nach Anspruch 2 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfleitungen (20) außen mit einem V-Stück (28) Thermosrohrleitung (29) versehen sein kann, die etwas kleiner ist als die Dampfleitung (20).
9. Dampfverteiler, der eine Mehrzahl von parallel verlaufenden Dampfleitungen (20), eine senkrecht mit den Dampfleitungen (20) verbundene Einlass- und Auslassleitung (30), und einen senkrecht mit den Dampfleitungen (20) verbundenen Befestigungsunterzug (40) aufweist, wobei jede Dampfleitung (20) mit Dampfaustrittsöffnungen (21) versehen ist, in die je eine Düse (22) zum Abblasen von Dampf eingesetzt ist; dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Befestigungsanschlussrohre (61) mit derselben Menge wie Dampfleitungen (20) an der Einlass- und Auslassleitung (30) im gleichen Abstand angeordnet sind, und
dass ein Ende der Dampfleitungen (20) als geschlossenes Ende ausgebildet ist, das unter dem Befestigungsunterzug (40) angeschraubt ist, während das andere Ende der Dampfleitungen (20) als offenes Ende ausgebildet ist, das mittels Muffen (26) mit einem Befestigungsanschluss (31) der Einlass- und Auslassleitung (30) verbunden ist, und dass ein Ende der Einlass- und Auslassleitung (30) als Eingang (301) und das andere Ende als Ausgang (302) ausgebildet ist, und dass der Dampf nach dem Eintretten in die Einlassleitung (60) die Düsen (22) der Dampfleitungen (20) entlang abgeblasen ist, wobei das in Rohrleitungen gebildete Kondenswasser durch den Ausgang (302) der Einlass- und Auslassleitung (30) abfließt.
10. Dampfverteiler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurzel (221) der Düsen (22) in die Dampfleitungen (20) vorspringen, und dass die Düse (22) einen gewölbten Dampfabblasekopf (222) aufweist, der sich an der Außenwandung der Dampfleitung (20) befindet.
11. Dampfverteiler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsanschlussrohre (61) der Einlassleitung (60) in die Einlassleitung (60), und zwar in ihre Innenwand, vorspringen können.
12. Dampfverteiler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffen in ihrer Bohrung einen vorspringenden Ring (261) aufweisen, und dass die Muffen (26) am oberen und unteren Ende mehrere ringförmige Ausnehmungen (262) besitzen, in die je ein O-Ring (27) einsetzbar ist.
13. Dampfverteiler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfleitungen (20) außen mit einer wärmeisolierenden Thermosrohrleitung (29) aus Kunststoff versehen sein kann.
14. Dampfverteiler nach Anspruch 9 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfleitungen (20) außen mit einem V-Stück (28) Thermosrohrleitung (29) versehen sein kann, die etwas kleiner ist als die Dampfleitung (20).
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WO2007028689A1 (en) * 2005-09-08 2007-03-15 Siemens Aktiengesellschaft Apparatus for mixing gas streams
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