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DE20004049U1 - Schraubzwinge mit Gelenk - Google Patents

Schraubzwinge mit Gelenk

Info

Publication number
DE20004049U1
DE20004049U1 DE20004049U DE20004049U DE20004049U1 DE 20004049 U1 DE20004049 U1 DE 20004049U1 DE 20004049 U DE20004049 U DE 20004049U DE 20004049 U DE20004049 U DE 20004049U DE 20004049 U1 DE20004049 U1 DE 20004049U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strut
partial
workpiece
cross
clamping jaws
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20004049U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20004049U priority Critical patent/DE20004049U1/de
Publication of DE20004049U1 publication Critical patent/DE20004049U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/003Combinations of clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/14Clamps for work of special profile
    • B25B5/145Clamps for work of special profile for plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE HÜBNER · DR. VONNEMANN & PARTNER GbR
Datum: 22.02.2000
Anwaltsakte : K 5201
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG
des Herrn Johann Knez Finkenweg 3
87767 Niederrieden
Bezeichnung: Schraubzwinge mit Gelenk
Uäf
-1 -
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung von Werkstücken, insbesondere von plattenartigen Holzwerkstücken, bestehend aus zwei gegenüberliegenden, drehbar gelagerten Klemmbacken, die durch entgegengerichtete Schwenkbewegungen ein erstes Werkstück zwischen sich klemmend aufnehmen; und einer Spannvorrichtung, die ein zweites Werkstück an eine Stirnseite des ersten Werkstückes drückt, wobei die Vorrichtung aus einer Längsstrebe besteht, an der eine die zwei Klemmbacken aufweisende Querstrebe angeordnet ist, wobei an der Längsstrebe eine zweite Querstrebe angeordnet ist, die die Spannvorrichtung trägt, und die Längsstrebe seitlich neben den zu verbindenden Werkstücken angeordnet ist.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE 299 04 021.3 bekannt. Mit dieser Vorrichtung ist es möglich, zwei Platten, gleichgültig welcher Länge, miteinander zu verbinden. Die bekannte Vorrichtung ist in Ihrer Anwendbarkeit jedoch dahingehend begrenzt, daß keine Möglichkeit besteht Werkstücke unter einem beliebigen Winkel miteinander zu verbinden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher darin, eine Vorrichtung zum Verbinden zweier Werkstücke unter Einhaltung eines beliebigen Winkels miteinander anzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Längsstrebe aus mindestens zwei Teilstreben besteht, die über mindestens ein Gelenk miteinander verbunden sind.
Zwischen den Klemmbacken wird dazu ein Werkstück eingeklemmt, auf das stirnseitig eine weiteres Werkstück unter beliebigem Winkel aufgepreßt werden soll, beispielsweise zum Herstellung einer Klebeverbindung. Der Winkel läßt sich einfach
dadurch einstellen, daß die beiden Teilstreben mittels des Gelenks im gewünschten Winkel zueinander gedreht werden. Die Erfindung ermöglicht selbstverständlich auch alle Anwendungen, die mit der bereits bekannten Vorrichtung ausführbar sind.
In einer Auführung der Erfindung ist an einer der Teilstreben eine Stützvorrichtung vorgesehen. Die Teilstreben haben beim Anpreßvorgang das Bestreben sich so auszurichten, daß zwischen ihnen näherungsweise ein 180° Winkel hergestellt wird.
Die Stützvorrichtung ermöglicht es, daß der Winkel zwischen den Teilstreben exakt eingehalten wird, da ein seitlicher Anpreßdruck auf das Werkstück ausgeübt wird.
Die Lage der Gesamtvorrichtung bleibt somit stabil. Im einfachsten Fall besteht die Stützvorrichtung aus einem Winkelstück aus Metall. Der Winkel des Metallstücks weist in den meisten Anwendungsfällen 90° auf.
Es ist besonders zweckmäßig, daß die Stützvorrichtung mittels eines Befestigungsmittels, inbesondere einer Schraube an der Teilstrebe vorzugsweise zu fixieren ist. Die Stützvorrichtung kann so besonders leicht angebracht oder wieder entfernt werden. Die Verwendung einer Schraube ist besonders empfehlenswert, da die so hergestellte Verbindung besonders fest und einfach herstellbar ist.
Es ist von besonderem Vorteil, daß die Teilstrebe Mittel zur beidseitigen Befestigung der Stützvorrichtung aufweist. Dies ist beispielsweise durch eine durchgehende Bohrung in der Teilstrebe realisierbar, die Befestigungsmittel der Stützvorrichtung aufnimmt. Dadurch, daß die Stützvorrichtung beidseitig anbringbar ist, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung links- oder rechtsseitig der zu verbindenden Werkstücke angewendet werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung sieht vor, daß der Abstand der beiden Querstreben zueinander veränderbar ist. Dies dient zur Anpassung an Werkstücke mit unterschiedlichen Abmessungen.
Es ist besonders zweckmäßig, daß mindestens eine Teilstrebe in ihrer Länge variabel ist. Dies kann dadurch geschehen, daß beispielsweise die erste Querstrebe an einer Teilstrebe angeordnet ist, die als Führungsrohr dient, in das eine weitere Längsstrebe mit entsprechend kleinerem Durchmesser hineingeschoben wird, die die zweite Querstrebe trägt. So ist der Abstand der Querstreben zueinander variabel. Durch Rasten kann der Querschnitt schrittweise eingestellt werden.
Es ist weiterhin möglich, die zweite Querstrebe auf einem Schlitten zu positionieren, der auf der Teilstrebe verschiebbar angeordnet ist.
Es ist gemäß einer weiteren Ausführung mit Vorteil vorgesehen, daß der Abstand der Drehachsen beider Klemmbacken einstellbar ist. Die die Klemmbacken tragende Querstrebe kann derart gestaltet sein, daß der Abstand beider Klemmbacken zueinander variabel ist. Es ist jedoch auch möglich, nur den Schlitten mit der Querstrebe auszutauschen, sollte ein Werkstück anderer Dicke Verwendung finden.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß an den Klemmbacken Drehfedern angreifen. Die Drehfedern dienen dazu, die Klemmbacken immer in einer Stellung, in der der Abstand zueinander am geringsten ist, zu halten.
Es ist mit Vorteil vorgesehen, daß die Spannvorrichtung an der weiteren Querstrebe eine Spindel ist, die einen Auflageteller gegen das Werkstück drückt. Es ist jedoch auch möglich, jede andere bekannte Art von Spannvorrichtung zu verwenden.
-4-
Von besonderem Vorteil ist, daß die erste Querstrebe auf der Teilstrebe schlittenartig verschiebbar ist. Dadurch ist eine Möglichkeit gegeben, den Abstand der Querstreben sehr einfach zu verändern.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schraubzwinge und
Fig. 2: eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Schraubzwinge.
In den Figuren 1 und 2 ist die erfindungsgemäße Schraubzwinge 1 dargestellt. Sie besteht aus einer Längstrebe 2, an der zwei Querstreben 3, 4 angeordnet sind. Die Längsstrebe 2 besteht wiederum aus zwei mittels eines Gelenks 5 gelenkig miteinander verbundenen Teilstreben 6, 7. Die erste Querstrebe 3 trägt zwei Stifte 8, an denen Klemmbacken 9 drehbar gelagert sind.
Die Klemmbacken 9 haben eine ellipsoide Grundform, so daß sich die lichte Weite zwischen den Klemmbacken 9 durch die Drehbewegung verändert.
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel werden zwei Werkstücke 10, 11 unter einen Winkel &agr; zur Herstellung einer Klebverbindung aneinander gepreßt. Damit der Winkel &agr; exakt eingehalten werden kann, ist eine Stützvorrichtung 12 vorgesehen, die als Metallwinkel ausgebildet ist. Diese Stützvorrichtung 12 ist mittels einer Schraube 13 mit der Teilstrebe 7 fest verbunden. Die Stützvorrichtung 12 kann beidseitig der Teilstrebe 7 angeschraubt werden und übt bei angezogener Spannvorrichtung 14 einen Druck auf das Werkstück 10 aus.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Schraubzwinge
2 Längsstrebe
3 Querstrebe 4 Querstrebe
5 Gelenk
6 Teilstrebe
7 Teilstrebe
8 Stifte
9 Drehfedern
10 Werkstück
11 Werkstück
12 Stützvorrichtung
13 Schraube
14 Spannvorrichtung

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Halterung von Werkstücken, insbesondere von plattenartigen Holzwerkstücken (10, 11), bestehend aus zwei gegenüberliegenden, drehbar gelagerten Klemmbacken, die durch entgegengerichtete Schwenkbewegungen ein erstes Werkstück (10) zwischen sich klemmend aufnehmen, und einer Spannvorrichtung (14), die ein zweites Werkstück (11) an eine Stirnseite des ersten Werkstückes (10) drückt, wobei die Vorrichtung (1) aus einer Längsstrebe besteht, an der eine die zwei Klemmbacken aufweisende Querstrebe (3) angeordnet ist, wobei daß an der Längsstrebe eine zweite Querstrebe (4) angeordnet ist, die die Spannvorrichtung trägt, und die Längsstrebe seitlich neben den zu verbindenden Werkstücken (10, 11) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstrebe aus mindestens zwei Teilstreben (6, 7) besteht, die über mindestens ein Gelenk (5) miteinander verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Teilstreben (6, 7) eine Stützvorrichtung (12) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung (12) mittels eines Befestigungsmittels, inbesondere einer Schraube (13), an der Teilstrebe (6, 7)vorzugsweise zu fixieren ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstrebe (6, 7) Mittel zur beidseitigen Befestigung der Stützvorrichtung (12) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden Querstreben (3, 4) zueinander veränderbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Teilstrebe (6, 7) in ihrer Länge variabel ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (8) der Drehachsen beider Klemmbacken einstellbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Klemmbacken Drehfedern (9) angreifen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (14) an der weiteren Querstrebe (4) eine Spindel ist, die einen Auflageteller gegen das Werkstück (11) drückt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Querstrebe (3) auf der Teilstrebe (7) schlittenartig verschiebbar ist.
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