DE20004483U1 - Schrank- und Schubladeneinsatz - Google Patents
Schrank- und SchubladeneinsatzInfo
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Description
Läse 200.09 G ·1 ***&Sgr; ·**·**** ·**··**· Patentanwalt Kleinspehn
BESCHREIBUNG
Schrank- und Schubladeneinsatz
Die Erfindung betrifft einen Schrank- und Schubladeneinsatz, bestehend aus einer Lochplatte mit aufsetzbaren Pflöcken, die auch als Steckdübel bekannt sind.
Derartige Schrank- und Schubladeneinsätze werden insbesondere in beweglichen Behältnissen verwendet, beispielsweise in Schubläden von Möbelstücken oder in mobilen Schränken für Fahrzeuge, Schiffe oder Flugzeuge, um zwischen den auf der Lochplatte angeordneten Pflöcken Geschirr, insbesondere Teller, Tassen und Gläser, aufzunehmen und gleichzeitig gegen Verrutschen zu sichern.
Bei den bisher auf dem Markt angebotenen derartigen Schrank- und Schubladeneinsätzen weist die Lochplatte gerade Durchgangslöcher auf, durch die zum Befestigen die mit Stockschrauben versehenen Pflöcke gesteckt und von unten her mit Muttern und Beilagscheiben verschraubt werden. Diese bekannten Einsätze haben den Nachteil, dass die Pflöcke nur dann auf der Lochplatte befestigt werden können, wenn kein Geschirr auf der Lochplatte steht. Außerdem muss für diesen Vorgang Werkzeug verwendet werden.
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Bei einer anderen auf dem Markt befindlichen Variante weisen die Pflöcke auf der nach unten zeigenden Seite je einen zylindrischen Metallstift auf, der in ein beliebiges Loch der Lochplatte eingesteckt wird. Diese bekannte Variante hat den Nachteil, dass die Stifte erfahrungsgemäß nie genau passen und dadurch die Pflöcke nicht fest genug sitzen und beispielsweise bei einer Fahrt über holpriges Gelände herausfallen können, so dass das Geschirr keinen seitlichen Halt mehr hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schrank- und Schubladeneinsatz anzugeben, bei dem die Pflöcke auf einfache Weise und ohne Zuhilfenahme von Werkzeug unverlierbar fest in der Lochplatte verankert werden können, auch wenn sich bereits Geschirr auf der Lochplatte befindet.
Diese Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, dass an jedem Pflock auf der nach unten zeigenden Seite ein im wesentlichen zylindrischer, gegen Verdrehen und Herausfallen gesicherter Bolzen befestigt ist, der ein Gewinde aufweist, das durch Drehen des Pflocks mit einer Hand in ein beliebiges Loch der Lochplatte einschraubbar ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass bei einem Schrank- und Schubladeneinsatz die Pflöcke auf einfache Weise und ohne
• · B
Läse 200.09 G &Lgr; ***** ·**· ''*** ******** Patentanwalt Kleinspehn
Zuhilfenahme von Werkzeugen unverlierbar fest in der Lochplatte verankert werden können, auch wenn sich bereits Geschirr auf der Lochplatte befindet. Auf diese Weise lässt sich sogar noch leichter ein passendes Loch finden, in das ein Pflock eingeschraubt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 die Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Schrank- und Schubladeneinsatz,
Fig. 2 die Ansicht eines Pflocks, teilweise im Längsschnitt, mit eingesetztem Bolzen,
Fig. 3 einen Bolzen in vergrößerter Darstellung und
Fig. 4 die Unteransicht eines Pflocks in zwei verschiedenen Ausführungen ohne eingesetzten Bolzen.
Der in Fig. 1 gezeigte Schrank- und Schubladeneinsatz besteht aus einer Lochplatte 1 mit zahlreichen Löchern und mit vierzehn aufgesetzten Pflöcken 2, zwischen denen sich gestapeltes Geschirr befindet, wie durch die gestrichelt dargestellten Tellerränder 9 angedeutet ist. Dabei ist zu sehen, dass jeder Tellerstapel mit drei oder vier Pflöcken 2 sicher am Verrutschen gehindert werden kann.
Läse 200.09 G .". ***&Sgr; .**.'**&iacgr; ******** Patentanwalt Kleinspehn
In Fig. 2 ist ein Pflock 2 mit rundem Querschnitt teilweise im Längsschnitt dargestellt, um den in das Sackloch 7 eingedrückten oder eingeschlagenen Bolzen 3 zu zeigen, dessen Vergrößerung in Fig. 3 zu sehen ist.
Auf der unteren Hälfte des Bolzens 3 befindet sich ein Gewinde 4, während auf der anderen Hälfte Rillen und Grate 6 in Längsrichtung auf der Mantelfläche sich erstrecken, die nach dem Einschlagen oder Eindrücken in das Sackloch 7 ein Verdrehen des Bolzens 3 in dem Pflock 2 verhindert. Etwa in der Mitte zwischen dem Gewinde 4 und den Rillen und Graten 6 ist eine Scheibe 8 angeformt, die das Eindringen des Bolzens 3 in das Sackloch 7 begrenzt, indem sie an der Unterseite des Pflocks 2 anliegt.
In Fig. 4 sind zwei Ausführungen von Pflöcken mit einer Ansicht der Unterseite dargestellt. Das obere Beispiel zeigt einen kreisrunden Pflock 2 mit dem Sackloch 7, während in dem unteren Beispiel der Pflock 2 von unten wie ein Quadrat mit nach innen gewölbten Seiten aussieht. Es sind aber auch andere Vielecke möglich, insbesondere ein Dreieck, mit geraden oder mit nach innen gewölbten Seiten.
Claims (7)
1. Schrank- und Schubladeneinsatz, bestehend aus einer Lochplatte (1) mit aufsetzbaren Pflöcken (2), dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Pflock (2) auf der nach unten zeigenden Seite ein im wesentlichen zylindrischer, gegen Verdrehen und Herausfallen gesicherter Bolzen (3) befestigt ist, der ein Gewinde (4) aufweist, das durch Drehen des Pflocks (2) mit einer Hand in ein beliebiges Loch (5) der Lochplatte (1) einschraubbar ist.
2. Schrank- und Schubladeneinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Gewinde (4) über etwa die eine Hälfte des Bolzens (3) erstreckt, während die etwa andere Hälfte auf der Mantelfläche sich in Längsrichtung erstreckende Rillen und Grate (6) aufweist, die in die Wand eines in dem Pflock (2) befindlichen Sacklochs (7) eingreifen.
3. Schrank- und Schubladeneinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass etwa in der Mitte des Bolzens (3) eine seinen Durchmesser vergrößernde, beim Eintreiben des Bolzens (3) in das Sackloch (7) des Pflocks (2) als Anschlag dienende Scheibe (8) angeformt ist.
4. Schrank- und Schubladeneinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Pflocks (2) die Form eines Kreises oder eines Vielecks mit geraden oder nach innen gewölbten Seiten hat.
5. Schrank- und Schubladeneinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Pflock (2) aus massivem Holz, vorzugsweise Buche, aus Metall oder aus Kunststoff hergestellt ist.
6. Schrank- und Schubladeneinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochplatte (1) aus massivem Holz, aus einer Furnier- oder Tischlerplatte, aus einer mitteldichten Faserplatte (MDF), aus einer Holzspanplatte oder aus Kunststoff hergestellt ist.
7. Schrank- und Schubladeneinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (3) aus Metall, aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material besteht und im Spritzgussverfahren hergestellt oder gedreht ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20004483U1 true DE20004483U1 (de) | 2000-05-18 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20004483U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1495913A1 (de) * | 2003-07-07 | 2005-01-12 | von Büren, Martin | Vorrichtung zum Sichern von Fracht oder Gepäck in einem Fahrzeug |
| WO2009095699A3 (en) * | 2008-02-01 | 2009-10-22 | Coventry University | Container for waste electrical and electronic equipment |
| EP2820972A1 (de) * | 2013-07-03 | 2015-01-07 | Horst Dörr | Fixiersystem für Inventargegenstände |
| US10406966B2 (en) | 2017-02-13 | 2019-09-10 | Ford Global Technologies, Llc | Device for securing loads on a loading surface of a vehicle |
| DE102020108882B4 (de) | 2020-03-31 | 2022-11-17 | Audi Aktiengesellschaft | Fahrzeug mit einer Ladeguthaltevorrichtung für Ladegut im Fahrzeuginnenraum |
-
2000
- 2000-03-13 DE DE20004483U patent/DE20004483U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102017202260B4 (de) | 2017-02-13 | 2022-03-31 | Ford Global Technologies, Llc | Vorrichtung zum Sichern von Ladegut auf einer Ladefläche eines Fahrzeugs |
| DE102020108882B4 (de) | 2020-03-31 | 2022-11-17 | Audi Aktiengesellschaft | Fahrzeug mit einer Ladeguthaltevorrichtung für Ladegut im Fahrzeuginnenraum |
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