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DE20003357U1 - Werkzeugwagen - Google Patents

Werkzeugwagen

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Publication number
DE20003357U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
base
tool trolley
trolley according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20003357U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIENKER PETER
Original Assignee
KIENKER PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KIENKER PETER filed Critical KIENKER PETER
Priority to DE20003357U priority Critical patent/DE20003357U1/de
Publication of DE20003357U1 publication Critical patent/DE20003357U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/04Racks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Werkzeugwagen, der insbesondere auf die Bedürfnisse in der steinverarbeitenden Industrie zugeschnitten ist.
Es gibt eine Reihe von fahrbaren Werkzeugwägen, die spezifisch für bestimmte Handwerksberufe vorgesehen sind. So gibt es bereits einen Werkzeugwagen, der an die Bedürfnisse von Steinmetzen angepaßt ist.
Allerdings weist dieser Wagen eine Reihe von Nachteilen auf. So ist es nicht möglich, eine ausreichende Anzahl von kleineren Werkzeugen staubgeschützt zu lagern. Des weiteren ist es nicht möglich, größere Werkzeuge oder Geräte staubfrei oder verschließbar zu verstauen. Schließlich müssen alle sperrigeren Gegenstände in einer relativ niedrigen Kiste aufbewahrt werden, so daß häufiges Bücken unvermeidlich ist.
Mit dem Werkzeugwagen der vorliegenden Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die vorstehenden Nachteile zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird durch einen Werkzeugwagen gemäß Anspruch 1 gelöst. Der Werkzeugwagen weist mindestens zwei, vorzugsweise zwei allseits geschlossene, vorzugsweise abschließbare Kästen auf, wobei der erste Kasten auf der Basis des Werkzeugwagens aufliegt und in etwa dessen Außenmaße einnimmt. Vorzugsweise ist diese Basis etwa doppelt so lang wie breit; eine Länge im Bereich von 50 bis 100 cm, vorzugsweise ca. 90 cm, ist günstig. Die Höhe des Kastens ist derart gewählt, daß alle sperrigen Geräte oder Werkzeuge darin aufbewahrt werden können. Der zweite Kasten befindet sich oberhalb davon, so daß er am besten seitlich zu öffnen ist.
Der zweite Kasten weist vorzugsweise nur etwa die Hälfte der Grundfläche des ersten Kastens auf. Diese Grundfläche kann beispielsweise quadratisch sein. Der zweite Kasten kann direkt auf dem ersten Kasten aufsitzen. Er ist deutlich höher als lang
Peter Kienker
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und breit und öffnet sich vorzugsweise zur selben Seite wie der erste Kasten. In geeigneter Weise kann sein Innenraum durch Einlegebretter und/oder Schubladen unterteilt sein.
Die rechteckige Basis des Wagens besteht in geeigneter Weise z.B. aus einer Reihe von miteinander verschweißten Holmen, die mit drei oder vorzugsweise mit vier Rollen oder Rädern versehen sind. Bevorzugt sind zwei der Rollen Bockrollen, die anderen beiden Lenkrollen mit Totalfeststellern.
Mit der Basis verbunden ist ein Rahmen, der auf der einen Seite so ausgestaltet ist, daß die beiden Kästen Halt finden und der auf der anderen Seite eine Reihe von Elementen aufweist, die für das Aufhängen/Einhängen oder Ablegen von für Steinmetze wichtige Geräte und Handwerkszeuge geeignet ist. Außerdem weist der Rahmen einen Lenkgriff auf, mit dem der Wagen geschoben oder gezogen werden kann. Dieser befindet sich bevorzugt auf der Seite mit den Lenkrollen.
Zum vorerwähnten Zweck des Aufhängens/Ablegens von Werkzeugen weist der Rahmen die folgenden Elemente auf:
Er besitzt eine Aufhängevorrichtung, beispielsweise zum Aufhängen verschiedener Polierscheiben. Diese Aufhängevorrichtung besteht vorzugsweise aus mehreren Dornen oder Rohren mit einem Durchmesser, der kleiner ist als die Innenausnehmung von Polierscheiben üblicher Poliermaschinen, z.B. 1 bis 2,5 cm. Diese können beispielsweise in einer oder zwei Reihen mit jeweils drei, vier oder fünf Dornen oder Rohren angeordnet sein. Um eine bequeme Handhabung zu gewährleisten, befinden sie sich vorzugsweise in einem oberen Bereich des Rahmens.
In einer Ausgestaltung der Erfindung weist der Rahmen auf der dem zweiten Kasten, gegenüberliegenden Seite einen einzelnen, mittig von der Basis senkrecht nach oben weisenden Holm auf, wobei dieser mit zwei weiteren waagerechten Holmen integral oder auf andere Weise verbunden ist, die ihrerseits auf der anderen
Peter Kienker
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Seite am zweiten Kasten anschlagen und dort beispielsweise mit der Kastenseitenwand verschraubt sind. Diese beiden waagerechten Holme weisen jeweils drei, vier oder fünf der genannten Rohre oder Dorne auf. Die erwähnten Rohre oder Dorne sind vorzugsweise entweder waagerecht oder leicht nach oben weisend angeordnet.
Weiterhin ist am Rahmen mindestens ein Haken zum Aufhängen eines raumbeanspruchenden Gegenstandes, beispielsweise einer Schleifmaschine, angebracht oder integral damit verbunden. Der
&iacgr;&ogr; Haken kann sich beispielsweise an einem von zwei senkrechten Holmen befinden, die auf der Seite, auf der sich der zweite Kasten befindet, senkrecht von der Basis des Wagens nach oben erstrecken und mit einer Einfassung verbunden sind, die die Oberkante dieses Kastens faßt und hält. Dieser Haken kann auch auf einer Seitenwand, und zwar bevorzugt am oberen Teil des zweiten Kastens, angebracht sein. In anderen Ausgestaltungen der Erfindung können mehrere solche Haken vorgesehen sein.
Ferner ist eine Leiste vorgesehen, die derart geformt ist, daß daran Schraubzwingen, Winkel oder dergleichen aufgehängt oder abgelegt werden können. Diese Leiste kann gleichzeitig als integraler oder ansonsten verbundener Bestandteil des Rahmens ausgestaltet sein, der diejenige Seite des Rahmens, die den zweiten Kasten stützt und hält, mit der gegenüberliegenden Seite des Rahmens, vorzugsweise dem bereits erwähnten mittig nach oben ragenden Holm, verbindet. Hierdurch wird ein sehr stabiler Aufbau des Rahmens gewährleistet. Die Leiste kann ebenfalls als Holm, aber auch als flache Schale, mit oder ohne hochgezogene Seitenwandungen, ausgestaltet sein.
Außerdem weist der Rahmen eine Halterung für eine breitere Ablagefläche auf, die hochgezogene Seitenränder besitzen kann und auf der der Handwerker Kleinteile oder kleinere Kästen ablegen kann. Diese ist vorzugsweise unterhalb der für die Polierscheiben vorgesehenen Dorne oder Rohre angeordnet.
Schließlich ist am Werkzeugwagen eine Aufhängung vorgesehen, die so ausgestaltet ist, daß sie ein relativ langes und starkes
Peter Kienker
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Verlängerungskabel aufnehmen kann. Diese befindet sich vorzugsweise in der Nähe einer ebenfalls am Werkzeugwagen befestigten Steckdose oder Mehrfachsteckdose, die ihrerseits vorzugsweise an der nach innen weisenden Außenwand des zweite Kastens angebracht ist. Die Aufhängung kann integral mit dem Rahmen verbunden sein, sie kann aber auch z.B. am oberen Kasten montiert, z.B. aufgeschraubt sein.
Peter Kienker
10706; Beschreibung
Nachstehend soll eine spezifische Ausgestaltung des Werkzeugwagens anhand von Figuren und Fotografien näher erläutert werden.
Figur 1 zeigt die vordere Seite eines erfindungsgemäßen Werkzeugwagens, wobei der Ausdruck "vordere Seite" die Längsseite bezeichnet, zu der hin sich die beiden Kästen öffnen.
&iacgr;&ogr; Figur 2 ist eine Skizze desselben Werkzeugwagens von derjenigen Seite aus gesehen, an der sich der Zieh- und Schiebegriff befindet und
Figur 3 skizziert denselben Werkzeugwagen von oben.
Figur 4 zeigt skizzenhaft eine Halterung mit Kehrbesen und Kehrschaufel.
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Die Basis 1 des Werkzeugwagens ist mit vier Rollen 15 ausgestattet. Die Basis ist rechteckig mit einem Größenverhältnis von Länge zu Breite von etwa 2:1. Auf der Basis befindet sich ein erster Kasten 2, der sich nach vorne öffnet und mit dem Schloß 16 verschlossen werden kann. Von vorne gesehen auf der linken Seite befindet sich der zweite Kasten 3, der sich zur selben Seite öffnet und mit dem Schloß 17 verschlossen werden kann. Im geöffneten Zustand läßt sich aus ihm eine Schublade 18 herausziehen; weiterhin besitzt er einen Fachboden 19. Der Rahmen des Werkzeugwagens besitzt drei senkrechte Holme, die mit der Basis verschweißt sind. Die Holme 4 und 5 gehen von den in der Vorderansicht links befindlichen Ecken des Basis aus, während der Holm 7 auf der rechten Seite mittig angeordnet ist und einen angeschweißten Lenkgriff 9 aufweist. Der Holm 7 ist über die waagerechte Leiste 8 mit der Einfassung 6 der Kastenoberkante verbunden. Etwas unterhalb davon befindet sich die Aufhängevorrichtung 10
Peter Kienker 10706; Beschreibung
mit zwei übereinander angeordneten, waagrechten Holmen, an die jeweils vier Rohre bzw. Dorne 10 angeschweißt sind. Die beiden Holme sind auf der einen Seite mit Holm 7 verschweißt, während sie auf der anderen Seite an der nach innen weisenden Außenseite des Kastens 3 verschraubt sind.
Etwas darunter befindet sich, in ähnlicher Weise befestigt, eine Halterung, in die eine Ablagefläche 12 aus Aluminium oder verzinktem Stahlblech mit zwei hochgebogenen Seiten eingepaßt
&iacgr;&ogr; ist. Die nach innen weisende Kastenwand des zweiten Kastens ist auf ihrer Außenseite mit einer Doppelsteckdose sowie einer Aufhängevorrichtung 20 für ein Verlängerungskabel verbunden, die an die Seitenwand des oberen Kastens geschraubt ist. Der untere Kasten 2 ist an zwei Seiten mit einem kleinen Rand versehen, damit darauf abgelegte Gegenstände beim Bewegen des Wagens nicht herunterfallen können. Auf der den Öffnungsseiten der Kästen gegenüberliegenden Längsseite ist eine Halterung 13 für z.B. einen (Kehr)Besen und eine (Kehr)Schaufel angebracht. Sie besteht aus zwei Rohren, die durch ein Flacheisen verbunden sind. Die Halterung ist mit dem Rahmen verschraubt.
Die verschiedenen Bestandteile des Rahmens bestehen aus Metall und sind miteinander verschweißt, genauso wie der Rahmen mit der Basis verschweißt ist.

Claims (10)

1. Werkzeugwagen, bestehend aus einer rechteckigen fahrbaren Basis (1), einem damit verbundenen Rahmen (4, 5, 6, 7, 8) sowie mindestens zwei allseits schließbaren Kästen (2, 3), wobei der Rahmen (4, 5, 6, 7, 8) die folgenden Elemente aufweist:
- einen Lenkgriff (9) zum Schieben/Ziehen des Wagens,
- eine Aufhänge-Vorrichtung (10) zum Aufhängen verschiedener Polierscheiben, umfassend mindestens drei waagerechte oder leicht nach oben weisende Dorne oder Rohre,
- eine Leiste (8) zur Aufnahme von Schraubzwingen oder Winkeln,
- eine Halterung mit einer Ablagefläche (12) für flächige Gegenstände mit Durchmessern von mindestens 10 cm,
- eine Halterung (13) für einen Kehrbesen und eine Schaufel,
wobei der erste Kasten (2) auf der Basis (1) aufliegt, eine Grundfläche besitzt, die der der Basis in etwa entspricht und nicht höher ist als breit oder lang, und der zweite Kasten (3) sich oberhalb des ersten Kastens befindet, deutlich höher als lang und breit ist und an einer Außenseite mindestens eine Steckdose (14)aufweist.
2. Werkzeugwagen nach Anspruch 1, wobei der Rahmen (4, 5, 6, 7, 8) weiterhin
- mindestens einen Haken (11) zum Aufhängen eines Raum beanspruchenden Gegenstandes, z. B. einer Schleifmaschine, aufweist.
3. Werkzeugwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fahrbare Basis (1) vier gegebenenfalls schwenkbare Räder oder Rollen (15) aufweist.
4. Werkzeugwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kästen (2, 3) mit Schlössern (16, 17) verschließbar sind.
5. Werkzeugwagen nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (1) des Wagens und der erste Kasten (2) ungefähr doppelt so lang wie breit sind und der Kasten (2) weniger hoch als breit ist.
6. Werkzeugwagen nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kasten (3) eine quadratische oder annähernd quadratische Grundfläche aufweist, die etwa halb so groß ist wie die Grundfläche des ersten Kastens (2) und ungefähr oder mehr als doppelt so hoch wie lang bzw. breit ist, wobei der zweite Kasten (3) auf einer Seite des ersten Kastens (2) angeordnet ist und mindestens eine Schublade (18) und einen herausnehmbaren Fachboden (19) enthält.
7. Werkzeugwagen nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (10) aus mindestens einer, bevorzugt zwei Reihen von je drei bis fünf Dornen oder Rohren besteht.
8. Werkzeugwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4, 5, 6, 7, 8) auf derjenigen Seite des Wagens, auf der sich der zweite Kasten (3) befindet, nahe den Außenkanten des zweiten Kastens (3) senkrechte Holme (4, 5) sowie eine mit diesen verbundene Einfassung (6) der Oberkanten des zweiten Kastens (3) aufweist, während er auf der anderen Seite des Wagens einen mittigen Holm (7) besitzt, der den Längsgriff (9) trägt, wobei dieser Holm (7) auf Höhe der Einfassung der Oberkanten des zweiten Kastens (3) über die waagerechte Leiste (8), die die Schraubzwingen oder Winkel aufnehmen kann, mit dieser verbunden ist.
9. Werkzeugwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis vier Rollen aufweist, von denen zwei Bockrollen und zwei Lenkrollen mit Totalfeststellern sind.
10. Werkzeugwagen nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin eine Aufhängung, die ein starkes und langes Verlängerungskabel aufnehmen kann, sowie mindestens eine Steckdose vorgesehen ist, wobei sich die Aufhängung vorzugsweise in der Nähe der Steckdose befindet.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103317489A (zh) * 2013-07-11 2013-09-25 万能亿自动化科技(苏州)有限公司 一种安全工具柜
DE102012013074B3 (de) * 2012-07-02 2013-10-10 S+L Tischlerei GmbH Mobile Aufbewahrungseinheit
CN109093584A (zh) * 2018-09-29 2018-12-28 湖北博大同鑫科技股份有限公司 一种模具钢存放架
CN109227491A (zh) * 2018-08-30 2019-01-18 芜湖鸣人汽车维修服务有限公司 汽车维修工具柜

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