DE19707744C1 - Zusammenlegbarer Transportwagen - Google Patents
Zusammenlegbarer TransportwagenInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description
Die Erfindung betrifft einen zusammenlegbaren Transport
wagen mit einem im wesentlichen kubischen Transportbehäl
ter, bestehend aus einem Boden, zwei einander
gegenüberliegenden zweiten Seitenwänden, die um horizontale
Achsen in eine horizontale Lage schwenkbar sind, und zwei
weiteren einander gegenüberliegenden ersten Seitenwänden
sowie wenigstens zwei Rädern zum Fahren und einer mit
Griffelementen versehenen Stange zum Handhaben.
Ein derartiger Transportwagen ist in der EP 0 286 520 A1
beschrieben. Auf einem starren Gestell mit vier kleinen
lenkfähigen Rollen erhebt sich ein Scherengestell, dessen
untere Enden seitlich festgelegt und dessen obere Enden in
einer horizontalen Führung arretierbar geführt sind. Die
Führung ist Teil eines Einkaufsbehälters, der aus einer U-
förmigen Grundplatte und vier schwenkbaren Seitenwänden
besteht. Die Schwenkachsen der einander gegenüberliegenden
ersten Seitenwände ertrecken sich zwischen den nach oben
weisenden Schenkeln der U-förmigen Grundplatte, die
Schwenkachsen der beiden anderen Seitenwände auf den
Schenkeln selbst. In der vertikalen Lage sind die
Seitenwände untereinander mit seitlich angreifenden
Arretierungsmitteln verbunden. An einer Seitenwand ist
eine kleine Stange befestigt, deren Ende als Handgriff zum
Schieben oder Ziehen ausgebildet ist. Die Grundplatte weist
einen Tragegriff auf.
Dieser Transportwagen ist als persönlicher Einkaufswagen
vorgesehen, der sowohl durch einen Supermarkt geschoben,
als auch in einen PKW verladen werden kann. Letzteres
erfordert folgende Handgriffe: Entfernen der seitlichen
Arretierungen an den Seitenwänden - umklappen der zwischen
den Schenkeln der U-förmigen Grundplatte gelagerten
Seitenwände - umklappen der auf den Schenkeln gelagerten
Seitenwände - lösen der Arretierungen in der Führung für
das Scherengestell - zusammenschieben des Scherengestells -
umlegen der Stange - einfahren des Rollengestells - anheben
am Tragegriff - verladen.
Darüber hinaus ist es möglich, zunächst nur das Scheren
gestell einzufahren und den Einkaufswagen in dieser Höhe zu
benutzten.
Die Vielzahl von Baugruppen wie Rollengestell, Hubgestell
und Behälter steht für einen großen konstruktiven Aufwand
und ein großes Gewicht, wobei letzteres von besonderer
Bedeutung ist, wenn nicht nur der Einkaufswagen, sondern
auch eine Vielzahl gekaufter Waren transportiert werden
muß. Im zusammengelegten Zustand verbleiben ringsum unebene
Flächen, die das Verladen erschweren, indem der Einkaufs
wagen an Unebenheiten wie den teilweise herausragenden
Rollen hängenbleibt.
Die mit Arretierungen zusammengehaltenen Seitenwände bilden
einen Behälter von geringer Stabilität. Dies schränkt -
zusammen mit der Ausbildung des Fahrgestells - den
Anwendungsbereich auf Schrittgeschwindigkeit bei intaktem
ebenen Untergrund ein.
Neben dem gattungsgemäßen Transportwagen ist auch eine
zusammenklappbare Transportvorrichtung gemäß DE 89 06 706
U1 bekannt, deren Transportbehälter zusammenlegbare Seiten
aufweist und an seinem Boden vier Transporträder und eine
Stange aufnimmt, die an eine der schwenkbaren Seiten
anlegbar ist. Darüber hinaus ist ein zusammenlegbarer Wagen
gemäß US 2,437,380 bekannt, an dessen nicht
zusammenlegbarem Transportbehälter zwei Deckelhälften
lagern, die zwischen einer ersten Stellung, in der sie den
Transportbehälter von oben verschließen, und einer zweiten
Stellung, in der sie außen am Tarnsportbehälter anliegen,
schwenkbar sind und ihrerseits schwenkbare Räder tragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zusammen
legbaren Transportwagen nach dem Oberbegriff des ersten
Patentanspruches zu schaffen, der bei vielseitigem und
hohem Komfort einen einfach Aufbau aufweist und auch unter
robusteren Bedingungen einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des ersten Patentanspruchs gelöst. Zweckmäßige
Ausgestaltungen dazu gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß vier
Seitenwände an einem Rahmen befestigt sind, wobei zwei
erste Seitenwände mit dem Boden gelenkig verbunden sind und
an zwei sich gegenüberliegenden zweiten Seitenwänden
wenigstens ein Rad angeordnet ist, welches zwischen einer
über die Wandfläche hinausragenden Fahrposition und einer
innerhalb der Wandfläche liegenden Ruheposition bewegbar
ist. Die beiden sich gegenüberliegenden ersten Seitenwände
sind dabei derart faltbar ausgebildet, daß der Rahmen und
der Boden bei horizontal eingeschwenkten zweiten
Seitenwänden aufeinander legbar oder aneinander anlegbar
sind.
Am Rahmen ist eine Stange angeordnet und zwischen einer
über den Behälter hinausragenden Handhabeposition und einer
sich an den Behälter anschmiegenden oder innerhalb des
Behälters liegenden Ablageposition bewegbar. Der Boden, die
Seitenwände und der Rahmen bilden in aufgeklappten Zustand
einen stabilen Behälter. Die direkt an den zweiten
Seitenwänden angebrachten Räder sind in ihren Durchmessern
nur durch die Abmessungen der Seitenwände beschränkt und
können daher in ihrer Größe auch für groben Untergrund und
größere Geschwindigkeiten ausgelegt werden. Im
zusammengelegten Zustand bilden Boden, Rahmen und
Seitenwände einen flachen kofferartigen Körper, der ein
ungehindertes Verstauen bzw. Lagern gestatten.
Zusammenlegen aus dem aufgeklappten Zustand erfordert hier
folgende Handgriffe:
- - Lösen der Radarretierungen,
- - Einfahren der Räder, so daß diese nicht über die Ränder der zweiten Seitenwände hinausragen,
- - Einklappen der zweiten Seitenwände,
- - Zusammenfalten der beiden ersten Seitenwände,
- - Umlegen der Stange (kann auch als erster Handhabevorgang erfolgen).
Zum Aufstellen ist der Rahmen anzuheben, so daß sich die
ersten Seitenwände entfalten und senkrecht zum Boden
stehen, wobei sich dann die mit den Rädern versehenen
zweiten Seitenwände zwischen die ersten Seitenwände
schieben und schließlich von innen her fest an diese
anlegen und sich auf dem Boden abstützten, so daß ein
Behälter gebildet wird. Anschließend werden die Räder
ausgefahren und arretiert. Daran schließt sich das
Ausklappen bzw. Umlegen der Stange an, so daß der
Transportwagen in fahrbereitem Zustand ist.
Je nach gewünschter Gestalt des Transportwagens ist es
vorgesehen, die zweiten Seitenwände über- oder neben
einanderschwenkend auszubilden. Die größeren Räder des
vierrädrig ausgestatteten Transportwagens lassen größere
Unebenheiten, Hindernisse und sogar Stufen zu. Die
kleineren Räder erleichtern das Lenken. Sind diese
eingefahren, kann der Transportwagen als Fahrzeuganhänger,
z. B. für Fahrräder, genutzt werden, wobei die Verbindung
zum Fahrzeug über eine Kupplung oder Kupplungselemente
hergestellt wird. Auch bei dieser Nutzungsform bewähren
sich die großen Räder. Befinden sich alle Räder innerhalb
der Wandflächen, steht ein Einkaufsbehälter zur Verfügung.
Es ist weiterhin möglich, den Transportwagen mit einem
Deckel zu versehen, der zum Schutz des Transportgutes oder
als zweite Transportebene dient. Der Deckel ist dabei
vorzugsweise schwenkbar mit dem Rahmen verbunden oder als
Rollo ausgebildet. Eine weitere vorteilhafte Ausführungs
variante besteht darin, die Schenkel der U-förmig ausge
bildeten Stange flächenförmig zu verbinden, so daß diese
gleichzeitig als Deckel genutzt werden kann.
In zusammengelegtem Zustand umschließt die U-förmige Stange
dreiseitig den Rahmen des Tarnsportwagens und dient als
Tragegriff.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs
beispiels und zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematische Darstellung eines vollständig
aufgestellten und fahrbereiten Transportwagens,
Fig. 2 einen Transportwagen in Form eines Fahrrad
anhängers,
Fig. 3 einen zur Einkaufskiste zusammengelegten
Transportwagen,
Fig. 4a, Fig. 4b:
einen Transportwagen gemäß Fig. 1 während
des Zusammenfaltens,
Fig. 5 einen vollständig in Kofferform zusammengelegten
Transportwagen gemäß Fig. 1,
Fig. 6 einen Transportwagen mit nach oben geklapptem
Deckel,
Fig. 7 einen Transportwagen mit Deckel in Form eines
Rollladens,
Fig. 8 einen Transportwagen mit einem Deckel im
Stangenbereich.
Gemäß Fig. 1 weist der Transportwagen 1 einen Behälter 2
auf, der durch den Boden 3, die Seitenwandpaare 4 und 5,
und den parallel zum Boden verlaufenden Rahmen 6 gebildet
wird. Jede der vier Seitenwände 4 und 5 ist mit dem Rahmen
6 gelenkig verbunden. Zusätzlich sind die ersten
Seitenwände 4 des Seitenwandpaares 4 mit dem Boden 3
gelenkig verbunden und weisen eine horizontale im
wesentlichen mittige Trennlinie T auf. Die ersten
Seitenwände 4 lagern am Rahmen 6 um die Achsen A, am Boden
3 um die Achsen B und an ihren Trennlinien T um die Achsen
C. Die einander gegenüberliegenden und nur mit dem Rahmen 6
verbundenen zweiten Seitenwände 5 lagern am Rahmen jeweils
in Achsen D. Die Schwenkwinkel der nach innen gerichteten
Schwenkbewegungen betragen um alle Achsen jeweils ca. 90
Grad. Sie addieren sich um die Achse C der Seitenwände 4 zu
insgesamt 180 Grad. Seine Stabilität gewinnt der Behälter 2
dadurch, daß sich die nach außen blockierten zweiten
Seitenwände 5 mit ihren in aufgeklappten Zustand
senkrechten Außenkanten innen an den ersten Seitenwänden 4
und/oder an einem nicht dargestellten Anschlag des Bodens 3
abstützten, wobei die ersten Seitenwände 4 ihrerseits
senkrecht zum Boden 3 stehen.
Die horizontalen Achsen A bis D repräsentieren Gelenk
verbindungen, die auf bekannte Weise scharnierartig
ausgebildet sind.
An jeder zweiten Seitenwand 5 sind ein erstes Rad 7 und ein
zweites Rad 8 befestigt. Die Räder 7 und 8 sind dabei
schwenkbar an Aufnahmehebeln 9 und 10 gelagert. In der
dargestellten Transportstellung befinden sich die beiden
jeweils an einem Aufnahmehebel 9 angeordneten ersten Räder
7 und die beiden jeweils an einem Aufnahmehebel 10
angeordneten zweiten Räder 8 in Transportposition und ragen
über die zweiten Seitenwände 5 hinaus. Die Aufnahmehebel 9
lagern um horizontale Achsen F und die Aufnahmehebel 10 um
horizontale Achsen G in den Seitenwänden 5. Gemäß einer
nicht dargestellten weiteren Ausführung können die
Aufnahmehebel 9 und 10 in den Seitenwänden 5 auch
verschiebbar geführt sein. Die Räder 7 und 8 sowie die
Schwenkhebel 9 und 10 sind so zu dimensionieren, daß diese
nach dem Zusammenklappen (s. auch Fig. 4a, Fig. 4b und
Fig. 5) nicht über die Seitenwände 5 hinausragen. Die Größe
der Räder 8 sollte dabei so groß wie möglich gewählt
werden, um ein gutes Fahrverhalten zu gewährleisten. Der
Durchmesser der Räder 7 entspricht in etwa der Hälfte bis
einem Drittel des Durchmesser der Räder 8. Die Räder 7 sind
an den Aufnahmehebeln 9 an Gabeln 9a gelagert, die jeweils
um eine vertikale Achse H schwenkbar sind. Den
Aufnahmehebeln 9 und 10 sind im eingeschwenkten und
ausgeschwenkten Zustand nicht dargestellte Arretierungen
zugeordnet.
Während sich im ausgeschwenkten Zustand die Räder 8
zumindest teilweise über die Seitenwände 5 hinausragen,
stehen die Räder 7 im fahrbereiten Zustand so, daß sie sich
jeweils mit den Gabeln 9a um die vertikale Achse H um 360°
drehen können. Durch die relativ großen Räder 8 lassen sich
mit dem Transportwagen 1 auch größere Hindernisse wie z. B.
Treppen überwinden. Durch die Lagerung der kleinen Räder 7
wird die Lenkfähigkeit des Transportwagens gewährleistet.
Am Rahmen 6 sind die Enden einer U-förmig gebogenen Stange
11 in einer Achse I schwenkbar befestigt. Die Stange 11
weist an ihrem Quersteg ein Griffelement 12 auf, um den
Transportwagen 1 ziehen oder schieben zu können. Griff
elemente 13 des Rahmens 6 dienen zum Tragen. Die Stange 11
kann in Uhrzeigerrichtung um die Achse I geschwenkt werden,
bis sie sich in ihrer zweiten Endlage dreiseitig um den
Rahmen 6 legt, wobei der gekröpfte Quersteg (Griffelement
12) das als Durchbruch ausgebildete Griffelement 13 des
Rahmens 6 freigibt. Werden außerdem die Schwenkhebel 10
eingeschwenkt, so daß die Räder 8 vollständig neben die
zweiten Seitenwände 5 gelangen kann der Transportwagen als
Fahrzeuganhänger genutzt werden. Dazu können an der Stange
11 und/oder am Rahmen 6 und/oder am Boden
Ankopplungsmittel 14 vorgesehen werden. Der so zum Beispiel
zum Fahrradanhänger ausgestaltete Transportwagen 1 ist in
Fig. 2 zu sehen.
Schwenkt man zusätzlich die Schwenkhebel 9 ein, gelangen
auch die Räder 7 vollständig neben die Seitenwände 5. Es
entsteht der in Fig. 3 gezeigte Transportbehälter.
Schließlich läßt sich auch der Behälter 2 zusammenlegen.
Dazu werden die Seitenwände 5 mit den eingeschwenkten
Rädern 7 und 8 in beliebiger Reihenfolge um ihre Achsen D
geschwenkt, so daß Sie parallel zum Boden innerhalb des
Rahmens 6 liegen. Um die parallele Lage beider Seitenwände
5 zu gewährleisten, können diese z. B. in Langlöchern (nicht
dargestellt) gelagert werden, welche die Wanddicke der
Seitenwände 5 und die Raddicke der Räder 7 und 8 sowie den
Abstand zwischen Seitenwand 5 und den Rädern 7 und 8
ausgleichen.
Die Achsen D können dann in den Langlöchern beim
Einschwenken vertikal bewegen. Die Fig. 4a zeigt den
Transportwagen mit umgelegter Stange 11 während des
Hochklappens der beiden Seitenwände 5.
Liegen die Seitenwände 5 übereinander, können die
Seitenwände 4 gemäß Fig. 4b nach innen gefaltet werden, so
daß sich der Rahmen 6 mit außenliegender Stange 11 und
innenliegenden Seitenwänden 5 in Richtung zum Boden 3
bewegt und diesen schließlich seitlich umschließt.
Der Transportwagen ist nun kofferartig mit allseitig
geschlossenen Flächen zusammengeklappt (s. Fig. 5). Die U-
förmige Stange 11 umschließt in dieser Position dreiseitig
den Rahmen 6 und kann als Trageelement dienen.
Um aus diesem in Fig. 5 gezeigten Koffer wieder einen
stabilen Transportwagen für robuste Verwendung entstehen zu
lassen, ist zunächst der Rahmen 6 an den Tragegriffen 13
anzuheben, damit sich die Seitenwände 4 entfalten und die
Seitenwände 5 mit den Rädern 7 und 8 nacheinander nach
unten klappen. Anschließend sind noch die Stange 11 und die
Räder 7 und 8 auszuschwenken.
Alle Schwenkvorgänge werden mit nicht gezeigten selbst
tätigen Arretierungen abgeschlossen.
Die Höhe des Rahmens 6 ist abhängig von der Breite der
Räder 7 und 8, der Dicke der beiden Seitenwände 4, der
beiden Seitenwände 5 und des Bodens 3, sowie dem Radabstand
zur Seitenwand 5. Die Höhe der Seitenwände 5 entspricht im
beschriebenen Ausführungsbeispiel etwa der lichten Weite
des Rahmens 6. Dabei liegen die eingeschwenkten Seitenwände
5 übereinander. Für bestimmte Anwendungsfälle ist es jedoch
auch möglich, die Höhe der Seitenwände 5 nur in der halben
lichten Weite des Rahmens 6 zu wählen, so daß die
eingeschwenkten Seitenwände 5 nebeneinander liegen. Ent
sprechend verringert sich die erforderliche Höhe des
Rahmens 10.
Von der Erfindung erfaßt sind auch Lösungen, bei denen die
Aufnahmehebel 9 und 10 nicht um horizontale, sondern um
vertikale Schwenkachsen, oder die Räder nicht in
Aufnahmehebeln, sondern in nicht dargestellten Schiebern
lagern, welche die Räder zwischen der Fahrposition (Fig. 1)
und der Ruhepositionen (Fig. 3 und 5) verschieben. Die
Stange 11 wiederum muß nicht unbedingt um den Rahmen 6
geschwenkt, sondern kann für bestimmte Anwendungsfälle auch
in den Rahmen 6 eingeschoben werden.
Als ein weiteres Zubehör kann im Bereich des Rahmens 6 ein
Deckel vorgesehen werden, der auch als zweite Transport
ebene dienen kann. Der Deckel läßt sich als Rollo oder
Einsteckteil ausbilden oder um eine horizontale Achse
klappbar anordnen. In Fig. 6 wird ein Deckel 15.1 gezeigt,
der nach oben schwenkbar am Rahmen 6 befestigt ist. Eine
weitere Ausführungsvariante, bei welcher der Deckel 15.2
als Rollo ausgebildet ist, zeigt Fig. 7. Dabei sind im
Rahmen 6 Nuten 16 vorgesehen, in welchen der Deckel 15.2
schiebbar geführt wird. Desweiteren ist es möglich, die
zueinander parallelen Schenkel der Stange 11 miteinander
flächenartig zu verbinden, so daß ein in die Stange 13
integrierter Deckel 15.3 gebildet wird.
Weitere nicht dargestellte Ausführungsvarianten bestehen
darin, die Deckel 15.1, 15.2 und 15.3 abschließbar
auszuführen, um ein unbefugtes Entnehmen von Gegenständen
zu verhindern. Weiterhin kann in einer oder mehreren
Seitenwänden 4 oder 5, im Boden 3 oder im Deckel 15.1 oder
15.3 ein zusätzliches Ablagefach vorgesehen werden. Zur
weiteren Verbesserung des Fahrkomforts sind die Räder 7 und
8 federnd gelagert.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung wird ein Transportwagen
geschaffen, der auch als Fahrzeuganhänger und als Trans
portkiste vielseitig einsetzbar ist und auf einfache und
elegante Weise erstmalig kofferartig zusammengeklappt
werden kann, so daß keine Räder vorstehen, sondern
allseitig geschlossene Flächen vorhanden sind.
Claims (18)
1. Zusammenlegbarer Transportwagen mit einem im wesentlichen
kubischen Behälter, bestehend aus einem Boden (3), zwei einander
gegenüberliegenden zweiten Seitenwänden (5), die um horizon
tale Achsen in eine horizontale Lage schwenkbar sind, und
zwei weiteren einander gegenüberliegenden ersten Seitenwänden
(4), sowie wenigstens zwei Rädern (8) zum Fahren und einer mit
Griffelementen (12) versehenen Stange (11) zum Handhaben,
dadurch gekennzeichnet,
- 1. daß sich die ersten Seitenwände (4) und die zweiten Seiten wände (5) zwischen dem Boden, (3) und einem den Behälter (2) nach oben abschließenden Rahmen (6) erstrecken,
- 2. daß die ersten Seitenwände (4) jeweils am Rahmen (6) und am Boden (3) schwenkbar lagern und derart faltbar ausgebildet sind, daß der Rahmen (6) und der Boden (3) bei horizontal eingeschwenkten zweiten Seitenwänden (5) im wesentlichen auf- und/ oder ineinander legbar sind,
- 3. daß die zweiten Seitenwände (5) am Rahmen (6) lagern, sich am Boden (3) abstützen, vorzugsweise mit dem Boden (3) und/ oder den Seitenwänden (4) verriegelbar sind und jeweils wenigstens ein Rad (7, 8) aufnehmen, das zwischen einer über die Wandfläche der Seitenwände (5) ragenden Fahrposition und einer innerhalb der Wandfläche liegenden Ruheposition bewegbar ist und
- 4. daß die Stange (11) am Rahmen (6) angeordnet und zwischen einer über den Behälter (2) hinausragenden Handhabeposition und einer sich an den Behälter (2) anschmiegenden oder inner halb des Behälters (2) liegenden Ablageposition bewegbar ist.
2. Zusammenlegbarer Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Rahmen (6) und Boden
(3) derart verringerbar ist, daß der Rahmen (6) den Boden (3)
umschließt oder der Rahmen (6) am Boden (3) anliegt.
3. Zusammenlegbarer Transportwagen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zweiten Seitenwände
(5) über- oder nebeneinander schwenkbar sind.
4. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der zweiten
Seitenwände (5) jeweils ein erstes Rad (7) und ein zweites
Rad (8) aufnimmt.
5. Zusammenlegbarer Transportwagen nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchmesser der zweiten Räder (8)
etwa der Höhe der beiden zweiten Seitenwände (5) und die
Durchmesser der ersten Räder (7) einem Bruchteil dieser Höhe
entsprechen.
6. Zusammenlegbarer Transportwagen nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten Räder (7) in Fahrbereitschaft
vorzugsweise lenkbar gelagert sind und in Fahrtrichtung vor
den zweiten Rädern (8) liegen.
7. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (7, 8) in
Schwenkhebeln (9, 10) lagern, die in den zweiten Seitenwänden
(5) vorzugsweise federnd aufgenommen sind.
8. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Seiten
wände (4) in der Höhe in zwei gelenkig miteinander verbundene
gleichgroße Teile geteilt sind, die sich beim Zusammenfalten
nach innen bewegen.
9. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (11) U-
förmig ausgebildet ist, mit ihren beiden Enden am Rahmen (6)
gelagert wird und diesen in der Ruheposition unter Freigabe
seiner Griffelemente (13) umschließt.
10. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (11) als
Tragegriff für den zusammengelegten Transportwagen ausge
bildet ist.
11. Zusammenlegbarer Transportwagen nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schenkeln der Stange
(11) ein Deckel (15.3) ausbildbar ist.
12. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rahmen
(6) ein Deckel (15.1, 15.2) ausbildbar ist.
13. Zusammenlegbarer Transportwagen nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (15.2) in der Stangen-
oder Rahmenebene aufziehbar ausgebildet ist.
14. Zusammenlegbarer Transportwagen nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (15.1, 15.2) am Rahmen (6)
lagert.
15. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (15.1,
15.2, 15.3) verschließbar ist.
16. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (15.1,
15.3) als flacher Behälter ausgebildet ist und daß der
Behälter unterteilt sein kann.
17. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportwagen
mit Ankopplungsmitteln (14) an ein Fahrzeug versehen ist.
18. Zusammenlegbarer Transportwagen nach einem der Ansprüche
von 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß im zusammengelegten
Zustand die Stange (11) den Rahmen (6) und der Rahmen (6)
alle übrigen Teile vierseitig umschließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997107744 DE19707744C1 (de) | 1997-02-27 | 1997-02-27 | Zusammenlegbarer Transportwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997107744 DE19707744C1 (de) | 1997-02-27 | 1997-02-27 | Zusammenlegbarer Transportwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19707744C1 true DE19707744C1 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=7821579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997107744 Expired - Lifetime DE19707744C1 (de) | 1997-02-27 | 1997-02-27 | Zusammenlegbarer Transportwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19707744C1 (de) |
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