DE20003319U1 - Behälter zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln und ein System mit einem Behälter - Google Patents
Behälter zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln und ein System mit einem BehälterInfo
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Description
HP Haushaltprodukte GmbH
Graf-von-Zeppelin-Straße 1
Graf-von-Zeppelin-Straße 1
56410 Montabaur
HP403
Behälter zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln und ein System mit einem Behälter
Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Lagerung und / oder Zubereitung von Lebensmitteln nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein System mit einem Behälter zur Lagerung und / oder Zubereitung von Lebensmitteln nach Anspruch 18.
Bei der Zubereitung von Lebensmitteln spielt Zeit eine große Rolle. So werden speziell ausgebildete Zeitmeßvorrichtungen, wie z.B. Eieruhren, dazu verwendet, den Ablauf eines bestimmten Zeitintervalls anzuzeigen. Auch sind Schaltuhren z.B. in Herden bekannt, die den zeitlichen Ablauf der Speisenzubereitung steuern.
Nachteilig ist dabei, daß diese Zeitmeßvorrichtungen immer getrennt von einem Behälter zur Lagerung und / oder Zubereitung von Lebensmitteln vorliegen, so daß ein zusätzliches Zeitmeßvorrichtungen in der Küche erforderlich ist. Auch sind die bekannten Zeitmeßvorrichtungen nicht geeignet, die Lagerzeit von in Behälter gelagerten Lebensmitteln zu messen, da die Zeitmeßvorrichtungen stets als von den Behältern getrennte Geräte vorliegen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter und ein System zu schaffen, mit dem die Zeitmessung für die Zubereitung und / oder Lagerung von Lebensmitteln in einfacher Weise vornehmbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Behälter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß der Behälter zur Lagerung und / oder Zubereitung von Lebensmitteln mit einer Zeitmeßvorrichtung und / oder eine Zeitanzeigevorrichtung ausgestattet ist, wird eine Zeitinformation direkt am Behälter zur Verfügung gestellt. Unter einer Zeitmeßvorrichtung wird eine Vorrichtung verstanden, die das Verstreichen eines Zeitintervalls messen kann (z.B. ein Countdowntimer wie bei einer Eieruhr) . Mit einer Zeitanzeigevorrichtung kann ein bestimmter
Zeitpunkt angezeigt werden, ohne daß eine Messung eines verstrichenen Zeitintervalls vorgenommen wird (z.B. eine feste Anzeige eines bestimmten Datums).
Eine vom Behälter getrennte Vorrichtung zur Überwachung der Zeit ist durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Behälters nicht notwendig. Ein Nutzer des Behälters erhält die Zeitinformation, z.B. betreffend das Verfalldatum eines Lebensmittels, unmittelbar am Behälter.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Behälters ist die Zeitmeßvorrichtung und / oder die Zeitanzeigevorrichtung lösbar mit dem Behälter verbindbar. Damit kann die Zeitmeßvorrichtung und / oder die Zeitanzeigevorrichtung auch getrennt von einem Behälter verwendet werden, falls dieser z.B. nicht benutzt wird. So ist es möglich, daß z.B. eine Zeitmeßvorrichtung für verschiedene Behälter verwendet wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Behälters weist eine Zeitmeßvorrichtung und / oder eine Zeitanzeigevorrichtung mit einer analogen und/oder digitalen Anzeige für die aktuelle Uhrzeit und / oder für mindestens ein Zeitintervall auf. Eine analoge Anzeige ist besonders leicht abzulesen. Eine digitale Anzeige ist insbesondere für die Anzeige von längeren Zeitintervallen wie Tagen oder Wochen geeignet.
Vorteilhafterweise ist die Zeitmeßvorrichtung und / oder die Zeitanzeigevorrichtung mechanisch ausgebildet. Eine solche Vorrichtung benötigt keine Hilfsenergie und ist einfach herzustellen.
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Mit Vorteil gibt die Zeitmeßvorrichtung nach Ablauf mindestens eines vorbestimmbaren Zeitintervalls ein Signal, insbesondere ein akustisches oder optisches Signal ab. Damit kann ein Benutzer schnell und einfach erkennen, daß ein bestimmtes Zeitintervall abgelaufen ist.
Vorteilhafterweise verfügt der erfindungsgemäße Behälter über ein Sensormittel zur Erfassung des Schließzustandes des Behälters und zur Bereitstellung eines Signals zur Steuerung der Zeitmeßvorrichtung. Damit kann das Ingangsetzen der Zeitmessung automatisch mit dem Schließen des Behälters erfolgen.
Mit besonderem Vorteil weist der erfindungsgemäße Behälter eine Datenverarbeitungsvorrichtung zur Aufnahme und Speicherung von Informationen, insbesondere betreffend den Inhalt des Behälters und / oder zeitbezogener Informationen auf. Durch eine solche Datenverarbeitungsvorrichtung kann der Behälter besonderes vielseitig eingesetzt werden, insbesondere lassen sich so Informationen bei einer größeren Anzahl von Behältern leichter verarbeiten. Der Nutzer erhält beispielsweise die Möglichkeit, den Verfall der Lebensmittel und die Bevorratung der Lebensmittel leichter zu überwachen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn diese Informationen durch die Datenverarbeitungsvorrichtung an eine Empfängervorrichtung übertragbar sind. Damit lassen sich die Informationen verschiedener Behälter in der Empfängervorrichtung weiterverarbeiten, was z.B. bei der Lagerverwaltung in Großküchen von Interesse ist.
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Mit Vorteil erzeugt die Datenverarbeitungsvorrichtung einen Datensatz zur Individualisierung des Behälters. Damit wird ein logischer Zusammenhang zwischen dem Inhalt des Behälters und dem Behälter hergestellt, was für eine automatische Bevorratung von großem Interesse ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Behälters weist die Datenverarbeitungsvorrichtung einen Sprachchip zum Empfangen und / oder Senden von Sprachinformationen auf. Auf diese Weise lassen sich Informationen, wie z.B. Verfallsdaten oder eine Zubereitungszeit auf einfache Weise eingeben.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der erfindungsgemäße Behälter ein Isolationsmittel gegenüber thermischen Einflüssen für die Zeitmeßvorrichtung, die Datenverarbeitungsvorrichtung und / oder das Sensormittel aufweist. Damit kann der Behälter je nach Anforderung bei sehr tiefen Temperaturen (z.B. in einem Gefrierschrank), oder sehr hohen Temperaturen (z.B. in einem Ofen) verwendet werden. Auch ist es vorteilhaft, wenn der erfindungsgemäße Behälter ein Dichtungsmittel gegenüber Feuchtigkeit für die Zeitmeßvorrichtung, die Datenverarbeitungsvorrichtung und / oder das Sensormittel aufweist, da empfindliche Teile des Behälters dadurch vor Feuchtigkeit geschützt werden.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist der erfindungsgemäße Behälter als Teekanne, insbesondere als Isolierkanne ausgebildet. Bei der Zubereitung von Tee ist die individuelle Wahl der für das Ziehen des Tees benötig-
ten Zeit von großer Bedeutung, so daß eine an der Teekanne selbst angeordnete Zeitmeßvorrichtung und / oder Zeitanzeigevorrichtung die Teezubereitung erleichtert.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn in die Teekanne ein Teesieb einsetzbar ist, da damit die Zubereitung des Tees in besonders einfacher Weise vornehmbar ist.
Weiterhin ist es auch vorteilhaft, wenn die Zeitmeßvorrichtung am oder im Deckel der Teekanne angeordnet ist, da damit eine besonders einfache Bedienung ermöglicht wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Behälter ein Mittel zur automatischen Entfernung des Teesiebes nach Ablauf eines vorbestimmbaren Zeitintervalls aufweist. Auf diese Weise wird verhindert, daß das Teesieb zu lange im heißen Wasser bleibt, wodurch der Geschmack des Tees beeinträchtigt würde.
Mit Vorteil ist der Behälter als Frischhaltedose, Brotbehälter, Kuchenbehälter, Backform, Backblech, Mikrowellengeschirr oder Thermosgefäß ausgebildet. Mit diesen Ausgestaltungen können eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensmittel aufbewahrt oder zubereitet werden, wobei durch die Zeitmeßvorrichtung und / oder die Zeitanzeigevorrichtung eine Beachtung von Zeitgrenzen, wie Verfalldaten u.a. möglich ist.
Die Aufgabe wird auch durch ein System zur Lagerung und / oder Zubereitung von Lebensmitteln mit den Merkmalen des Anspruchs 18 gelöst. Durch die Kopplung eines Behälters mit einer Zeitmeßvorrichtung und/oder einer Zeitanzeigevorrichtung können die für die Lagerung und / oder Zubereitung
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wichtigen zeitlichen Informationen erfaßt bzw. verarbeitet werden. Dadurch, daß diese Daten von mindestens einem Behälter über eine Datenverarbeitungsvorrichtung an eine Empfängervorrichtung übertragen werden, ist eine Verwaltung zeitlicher Informationen möglich, die verschiedene Behälter betreffen. Damit kann z.B. eine Überwachung der Bevorratung mit mehreren Behältern vorgenommen werden.
Dabei ist es vorteilhaft, daß die Daten, insbesondere die Zeitinformationen betreffend den mindestens einen Behälter, auf einer Anzeigevorrichtung anzeigbar sind. Damit kann ein Nutzer sich schnell einen Überblick verschaffen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn eine Datenlesevorrichtung zur Erfassung von Informationen, insbesondere Verfallsdaten von Lebensmitteln verwendet wird. Mit einem Mittel zur Übertragung dieser Information an die Datenverarbeitungsvorrichtung können so z.B. Verfallsdaten auf Lebensmittelverpackungen erfaßt werden und schnell in die Datenverarbeitungsvorrichtung des Behälters übertragen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionszeichnung einer Teekanne mit einer im Deckel integrierten Zeitmeßvorrichtung;
Fig. la eine Detailansicht des Deckels, der Zeitmeßvorrichtung und eines Teesiebes der in Fig. 1 dargestellten Teekanne;
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Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Behälters zur Lagerung von Lebensmitteln mit einer mechanischen Zeitmeßvorrichtung;
Fig. 3 eine schematische Ansicht eines Behälters zur Lagerung von Lebensmitteln mit einer digitalen Zeitmeßvorrichtung und einer Datenverarbeitungsvorrichtung.
In Fig. 1 ist als Behälter 1 zur Lagerung und/oder Zubereitung eines Lebensmittels eine Teekanne dargestellt, wobei die Teekanne 1 als Isolierkanne ausgebildet ist.
In die Teekanne 1 ist ein Teesieb 12 einsetzbar, das hier nicht dargestellte Teeblätter aufnehmen kann. Das Teesieb 12 ist an einer Haltevorrichtung 11 eines Deckels 10 der Teekanne 1 befestigt.
Wenn die Teekanne 1 mit heißem Wasser gefüllt ist, werden bei eingesetztem Teesieb 12 die Aromastoffe aus den Teeblättern extrahiert.
Der Deckel 10 der Teekanne 1 weist als Aufnahmevorrichtung für eine Zeitmeßvorrichtung 2 eine Vertiefung auf. In diese Vertiefung ist die Zeitmeßvorrichtung 2 einsetzbar. Die Zeitmeßvorrichtung 2 weist in der dargestellten Ausführungsform ein Uhrwerk 2a und einen Drehschalter 2b auf.
Bei der Zubereitung von Tee ist die Einhaltung bestimmter Zeitintervalle für das Ziehen des Tees von großer Bedeutung. Individuelle Vorlieben spielen dabei eine große Rolle, so daß ein fest voreingestelltes Zeitintervall nicht
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sinnvoll ist. Das Zeitintervall, in dem die Teeblätter mit heißem Wasser in Kontakt sind, ist für den Geschmack entscheidend.
Die Zeitmeßvorrichtung 2 am Behälter 1 dient dazu, diese Zeitintervalle genau zu bestimmen, wobei die Bedienung auf einfache Art und Weise gewährleistet ist.
Nach dem Einfüllen von heißem Wasser in die Teekanne 1 wird das Teesieb 12 mit Teeblättern in die Teekanne 1 eingesetzt. Anschließend wird die Teekanne 1 mit dem Deckel 10 verschlossen, um einen Wärmeverlust zu vermeiden. Das gewünschte Zeitintervall für das Ziehen des Tees wird nunmehr am Drehschalter 2b eingestellt; z.B. drei Minuten. In an sich bekannter Weise mißt die Zeitmeßvorrichtung 2 nunmehr den Ablauf der drei Minuten. Nach dem Verstreichen des Zeitintervalls wird durch die Zeitmeßvorrichtung 2 ein akustisches Signal ausgelöst, so daß der Teekochende weiß, daß die drei Minuten abgelaufen sind. Der Deckel 10 wird abgeschraubt, das Teesieb 12 wird aus der Kanne entfernt und der Tee kann serviert werden.
In einer alternativen Ausgestaltung wird das Teesieb unter Vorspannung eines Federelements in das Wasser eingesetzt und in dieser Stellung arretiert. Nach Ablauf des Zeitintervalls wird die Arretierung automatisch gelöst, so daß das Teesieb automatisch aus dem Wasser entfernt wird. Dieses Federelement, die Arretierung und das Lösemechanismus für die Arretierung bilden ein Mittel zur automatischen Entfernung des Teesiebes aus dem Wasser.
In der vorliegenden Ausführungsform ist die Zeitmeßvorrichtung 2 in die Teekanne 1 integriert, so daß man keine externe Uhr (z.B. in der Küche) für das Abmessen der korrekten "Teeziehzeit" benötigt.
Alternativ kann der Behälter auch als Teetasse ausgebildet sein, mit dessen Zeitmeßvorrichtung 2 das Ziehen eines Teebeutels überwacht werden kann.
In Fig. la sind die in Fig. 1 beschriebenen Funktionsteile noch einmal vergrößert dargestellt. Die Zeitmeßvorrichtung 2 wird in eine Ausnehmung des Deckels 10 eingesetzt. Der Deckel 10 ist mit der Haltevorrichtung 11 des Teesiebs 12 verbindbar.
Fig. 2 zeigt in schematischer Weise einen Behälter l zur Lagerung von Lebensmitteln (z.B. eine Frischhaltedose). Der Behälter weist ein Oberteil la und ein Unterteil Ib auf. Auf dem Oberteil la ist eine mechanische Zeitmeßvorrichtung 2 angeordnet. Die Zeitmeßvorrichtung 2 ist als Drehschalter ausgebildet, wobei die abgelaufene Zeit sich an einer Skala 5 ablesen läßt.
Will man eine bestimmte Zeit an der Ze itmeßvor richtung 2 einstellen, so wird der Drehknopf um einen entsprechenden Winkel verdreht. Das zu messende Zeitintervall läßt sich an der Skala 5 ablesen. Zu jedem Zeitpunkt läßt sich anhand der Skala 5 auch ablesen, wieviel Zeit noch verbleibt. Nach dem Verstreichen des vorgegebenen Zeitintervalls wird ein akustisches Signal abgegeben. Alternativ ist es auch möglich, daß ein optisches Signal, z.B. ein Farbwechsel in einem Anzeigefenster, abgegeben wird.
Eine mechanische Zeitraeßvorrichtung 2 ist besonders einfach aufgebaut und benötigt keine externe Energiequelle.
In einer alternativen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Behälters 1 wird eine Zeitanzeigevorrichtung verwendet, d.h. das Verstreichen eines ZeitIntervalls wird nicht aktiv gemessen, sondern das Zeitintervall wird von einem Benutzer an der Zeitanzeigevorrichtung eingestellt. Beispielsweise kann an einer Skala das Verfalldatum eines Lebensmittels eingestellt werden, so daß ein Betrachter des Behälters auf einen Blick das Verfallsdatum erkennt.
Insbesondere für das Messen längerer Zeiträume ist die Ausführungsform eines Behälters 1 vorteilhaft, die in Fig. 3 dargestellt ist.
Grundsätzlich ist der Behälter 1 so aufgebaut wie in Fig. 2 beschrieben. Die Zeitmeßvorrichtung 2, die im Oberteil la des Behälters 1 angeordnet ist, ist hier aber elektronisch ausgebildet und weist einige Zusatzfunktionen auf, die im folgenden beschrieben werden.
Die Einstellung eines Zeitintervalls wird hier mittels einer Tastatur 6 vorgenommen. Eine Anzeige 3 zeigt die noch verbleibende Restlaufzeit des Zeitintervalls an. In dem hier dargestellten Beispiel wird eine LCD-Anzeige verwendet, die eine geringe Leistungsaufnahme und einen geringen Platzbedarf aufweist.
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Mit einer solchen Zeitmeßvorrichtung 2 ist es möglich, auch relativ lange Zeitintervalle wie Tage und Wochen zu messen; in dieser Größenordnung liegen normalerweise Verfallsdaten von Lebensmitteln.
Nach dem Einkaufen wird der Behälter 1 mit Nahrungsmitteln befüllt. Ein Verfallsdatum, das z.B. auf einer Verpackung angegeben ist, wird mittels der Tastatur 6 in die Zeitmeßvorrichtung 2 eingegeben.
Wahlweise ist die Restlaufzeit bis zum Verfall des Nahrungsmittels anzeigbar oder die Zeit, die seit dem Verpacken des Nahrungsmittels in dem Behälter 1 erfolgt ist.
Dabei dient ein hier nicht dargestelltes Sensormittel im Bereich der Verbindung von Oberteil la und Unterteil Ib dazu, daß die Zeitmeßvorrichtung 2 automatisch in Gang gesetzt wird.
In einer alternativen Ausführung der Anzeige 3 wird nicht ein Zeitintervall angezeigt, sondern lediglich ein Indikator, der anzeigt, daß das Zeitintervall noch nicht abgelaufen (z.B. grünes Signal) oder bereits abgelaufen (z.B. rotes Signal) ist. Eine solche Ausführung gestattet besonders schnell einen Überblick über den Zustand der Lebensmittel.
Ein Benutzer des Behälters 1 hat dann auf einen Blick die Information, bis wann die Nahrungsmittel im Behälter 1 zu ve rbrauchen s ind.
Der Behälter 1 verfügt noch über eine Datenverarbeitungsvorrichtung 4, die mit der Zeitmeßvorrichtung 2 gekoppelt ist. Diese Datenverarbeitungsvorrichtung 4 empfängt Signale von der Zeitmeßvorrichtung 2 und überträgt diese an eine hier nicht dargestellte Empfängervorrichtung. Zusätzlich überträgt die Datenverarbeitungsvorrichtung 4 einen Identifizierungscode des Behälters 1, der diesem entweder automatisch zugeordnet ist oder der durch die Tastatur 6 eingegeben wurde. Der Identifizierungscode enthält Angaben über den Inhalt des Behälters 1.
Alternativ dient eine Datenlesevorrichtung (z.B. ein Barcodeleser) dazu, auf der Verpackung eines Lebensmittels angegebene Daten einzulesen. Diese Information wird dann z.B. über eine Infrarotdatenübertragung an die Zeitmeßvorrichtung 2 und / oder die Datenverarbeitungsvorrichtung 4 übertragen .
An der Empfängervorrichtung, die z.B. an der Tür eines Kühlschranks angeordnet ist, erhält ein Nutzer somit Informationen, welcher Behälter 1 im Inneren des Kühlschranks und / oder einem sonstigen Standort einer Küche, welche Nahrungsmittel enthält und wann diese Nahrungsmittel verfallen werden. Die Empfängervorrichtung kann z.B. auch ein Rechner sein, der aufgrund dieser übertragenen Informationen automatisch eine Einkaufsliste ergänzt oder erstellt. Durch die Kombination eines Behälters 1 mit einer Zeitmeßvorrichtung 2, einer Datenübertragung und einer Empfängervorrichtung besteht ein System zur automatischen Überwachung von Lebensmitteln im Haushalt oder in gewerblichen Küchen.
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Die Dateneingabe für das Zeitintervall oder sonstige Informationen (z.B. den Inhalt des Behälters 1) kann alternativ auch über eine Spracheingabe erfolgen, wenn die Datenverarbeitungsvorrichtung 4 einen entsprechenden Sprachchip aufweist.
Als Behälter 1 kommen grundsätzlich alle Gegenstände in Frage, in denen Lebensmittel gelagert und / oder zubereitet werden, wie z.B. Frischhaltedosen, Brotbehälter, Kuchenbehälter, Backformen, Backbleche, Mikrowellengeschirr oder Thermosgefäße. Je nach Einsatztemperatur kann es notwendig sein, die Zeitmeßvorrichtung 2 vor Temperaturen oder Feuchtigkeit besonders zu schützen.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, die von dem erfindungsgemäßen Behälter und dem erfindungsgemäßen System auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.
Claims (20)
1. Behälter zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) eine Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) und / oder eine Zeitanzeigevorrichtung aufweist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) und / oder die Zeitanzeigevorrichtung lösbar mit dem Behälter (1) verbindbar ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) und / oder die Zeitanzeigevorrichtung eine analoge und / oder digitale Anzeige (3, 5) für die aktuelle Uhrzeit und / oder für mindestens ein Zeitintervall aufweist.
4. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) und / oder die Zeitanzeigevorrichtung mechanisch ausgebildet ist.
5. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) nach Ablauf mindestens eines vorbestimmbaren Zeitintervalls ein Signal, insbesondere ein akustisches oder optisches Signal abgibt.
6. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Sensormittel zur Erfassung des Schließzustandes des Behälters (1) und zur Bereitstellung eines Signals zur Steuerung der Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b).
7. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Datenverarbeitungsvorrichtung (4) zur Aufnahme und Speicherung von Informationen, insbesondere betreffend den Inhalt des Behälters (1) und/oder zeitbezogener Informationen.
8. Behälter nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß durch die Datenverarbeitungsvorrichtung (4) Informationen, insbesondere Zeit-Informationen von der Zeitmeßvorrichtung an eine Empfängervorrichtung übertragbar sind.
9. Behälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenverarbeitungsvorrichtung (4) einen Datensatz zur Individualisierung des Behälters (1) erzeugt.
10. Behälter nach mindestens einen der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenverarbeitungsvorrichtung (4) einen Sprachchip zum Empfangen und / oder Senden von Sprachinformationen aufweist.
11. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Isolationsmittel gegenüber thermischen Einflüssen für die Zeitmeßvorrichturng (2, 2a, 2b), die Datenverarbeitungsvorrichtung (4) und / oder das Sensormittel.
12. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Dichtungsmittel gegenüber Feuchtigkeit für die Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b), die Datenverarbeitungsvorrichtung (4) und / oder das Sensormittel.
13. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) als Teekanne, insbesondere als Isolierkanne ausgebildet ist.
14. Behälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in die Teekanne (1) ein Teesieb (12) einsetzbar ist.
15. Behälter nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) am oder im Deckel (10) der Teekanne (1) angeordnet ist.
16. Behälter nach mindestens einem der Ansprüche 13 bis 15, gekennzeichnet durch ein Mittel zur automatischen Entfernung des Teesiebes (12) nach Ablauf eines vorbestimmbaren Zeitintervalls.
17. Behälter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) als Frischhaltedose, Brotbehälter, Kuchenbehälter, Backform, Backblech, Mikrowellengeschirr oder Thermosgefäß ausgebildet ist.
18. System zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln, mit
mindestens einem Behälter (1),
einer mit dem Behälter (1) gekoppelten Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) und/oder Zeitanzeigevorrichtung,
einer mit dem mindestens einen Behälter (1) gekoppelten Datenverarbeitungsvorrichtung (4) zur Übertragung von Daten, insbesondere über den Inhalt des Behälters (1) und von Zeitinformationen, und
einer Empfängervorrichtung für die Daten.
mindestens einem Behälter (1),
einer mit dem Behälter (1) gekoppelten Zeitmeßvorrichtung (2, 2a, 2b) und/oder Zeitanzeigevorrichtung,
einer mit dem mindestens einen Behälter (1) gekoppelten Datenverarbeitungsvorrichtung (4) zur Übertragung von Daten, insbesondere über den Inhalt des Behälters (1) und von Zeitinformationen, und
einer Empfängervorrichtung für die Daten.
19. System nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten, insbesondere die Zeitinformationen betreffend den mindestens einen Behälter (1), auf einer Anzeigevorrichtung (3) anzeigbar sind.
20. System nach Anspruch 18 oder 19, gekennzeichnet durch eine Datenlesevorrichtung zur Erfassung von Informationen, insbesondere Verfallsdaten von Lebensmitteln und einem Mittel zur Übertragung dieser Information an die Datenverarbeitungsvorrichtung (4).
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|---|---|---|---|
| DE20003319U DE20003319U1 (de) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Behälter zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln und ein System mit einem Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20003319U DE20003319U1 (de) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Behälter zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln und ein System mit einem Behälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20003319U1 true DE20003319U1 (de) | 2000-04-20 |
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ID=7937800
Family Applications (1)
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| DE20003319U Expired - Lifetime DE20003319U1 (de) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Behälter zur Lagerung und/oder Zubereitung von Lebensmitteln und ein System mit einem Behälter |
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|---|---|
| DE (1) | DE20003319U1 (de) |
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