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DE20003268U1 - Frontaufbau für Aufzugkabinen - Google Patents

Frontaufbau für Aufzugkabinen

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Publication number
DE20003268U1
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DE
Germany
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front structure
posts
structure according
plate
shaped body
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Application number
DE20003268U
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English (en)
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Sematic SpA
Original Assignee
Sematic SpA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/02Cages, i.e. cars
    • B66B11/0226Constructional features, e.g. walls assembly, decorative panels, comfort equipment, thermal or sound insulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Elevator Door Apparatuses (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

GL/av-6999
Frontaufbau für Aufzugkabinen
Diese Neuerung betrifft einen Frontaufbau für Aufzugkabinen. Insbesondere betrifft diese Neuerung einen Frontaufbau für Aufzüge, der unabhängig von der Kabine hergestellt wird und den Bewegungsmechanismus für das Ganze, d. h. das sogenannte „Steuerwerk" aufweist.
Bekanntlich bestehen Aufzüge für den Personentransport herkömmlicherweise aus einer Transportkabine, die in einem in dem Gebäude vorgesehenen gemauerten Hohlraum oder Schacht bewegt und geführt wird. An der Kabine sind Türen mit zwei oder mehr Türelementen angebracht, die sich im Bereich der einzelnen Stockwerke öffnen und schließen, gesteuert durch den genannten Mechanismus, das sogenannte Steuerwerk. Letzteres ist herkömmlicherweise auf der Fläche angeordnet und befestigt, die das Dach der Aufzugkabine bildet, wobei diese mit einer Frontblende oder Verkleidung versehen wird, die alle festen und beweglichen Organe dieses Mechanismus abdecken.
Diese Lösung ist zwar hinsichtlich der auszuführenden Bewegungen wirksam, weist aber einige bedeutende Nachteile auf.
So erfordert die Montage des Steuerwerks auf dem Dach der Aufzugkabine komplizierte Eingriffe, die im allgemeinen mittels Metallbügeln erfolgen, die jeweils anzumessen und/oder einzustellen sind. Insbesondere werden die Einstellungen hinsichtlich der Breite, Höhe und Tiefe des Mechanismus im Verhältnis zu dem bestehenden Aufbau ausgeführt, was langwierige und arbeitsaufwendige Arbeiten seitens des Fachpersonals mit sich bringt. Wenn die Montage beendet ist, muß dieser Mechanismus nach den zweckentsprechenden Funktionsüberprüfungen mit der genannten Verkleidung abgedeckt werden, wodurch die Montage insgesamt noch arbeitsaufwendiger wird.
Es ist Aufgabe dieser Neuerung, die oben beschriebenen Nachteile zu beseitigen. Insbesondere ist es Aufgabe dieser Neuerung, einen Frontaufbau für Aufzugkabinen zu schaffen, der es ermöglicht, den Eingriff für den Einbau dieses Aufzugs zu optimieren, indem die
Notwendigkeit der zahlreichen Einstellungen und Funktionsübe&phgr;rüfungen beim Montagevorgang des Steuerwerks ausgeschlossen wird.
Eine weitere Aufgabe dieser Neuerung ist es, einen Aufbau wie oben definiert zu schaffen, der keine weiteren Eingriffe zum Abschirmen des Bewegungsmechanismus nötig macht, sobald dieser erst mit der Kabine verbunden ist.
Eine weitere Aufgabe dieser Neuerung ist es, für Anwender einen Frontaufbau für Aufzugkabinen verfügbar zu machen, der geeignet ist, eine hohe Festigkeit und dauerhafte Zuverlässigkeit zu gewährleisten, und der ferner einfach und wirtschaftlich hergestellt werden kann.
Diese und weitere Aufgaben werden mit dem Frontaufbau für Aufzugkabinen gemäß dieser Neuerung gelöst, der aus Stahl und/oder Aluminium oder einem anderen geeigneten Material hergestellt wird und in der Hauptsache dadurch gekennzeichnet ist, daß er aus einem Paar parallel zueinander stehender Pfosten besteht, die sich in vertikaler Richtung erstrecken und am oberen Ende durch einen plattenförmigen Körper verbunden sind, der die Auflage für den Bewegungsmechanismus oder das Steuerwerk für die Türen dieses Aufzugs bildet.
Die Konstruktions- und Funktionsmerkmale des Frontaufbaus für Aufzugkabinen gemäß dieser Neuerung gehen näher aus der folgenden Beschreibung hervor, in der Bezug auf die beigefügten Zeichnungen genommen wird, die eine bevorzugte, nicht einschränkende Ausführungsform darstellen, wobei
Fig. 1 den Frontaufbau für Aufzugkabinen und die Kabine selbst schematisch in einer perspektivischen Vorderansicht zeigt,
Fig. 2 diesen Frontaufbau, der mit einer Aufzugkabine verbunden ist, schematisch in einer perspektivischen Vorderansicht zeigt.
Bezugnehmend auf die genannten Figuren, besteht der Frontaufbau für Aufzugkabinen gemäß dieser Neuerung, der als Ganzes in Fig. 1 mit 10 angegeben ist, aus einem Metallrahmen, dessen Form rechtwinkelig und im wesentlichen komplementär zu der des Außenumfangs der Frontöffnung 12 einer Aufzugkabine 14 ist. Der genannte Rahmen weist eine untere Bodenschwelle 16, zwei Zargen oder Seitenpfosten 18, 20 und einen plattenförmigen oberen Körper
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22 auf, der sich parallel zu der genannten Schwelle erstreckt und an seinen entgegengesetzten Seiten vorzugsweise mit einem kleinen Teil über das obere Ende dieser Zargen hinausragt.
Die Schwelle 16 und der plattenförmige Körper 22 sind durch bekannte Mittel, z. B. Bolzen und/oder Schweißungen, eventuell unter Verwendung von kleinen Haltewinkeln, fest mit den Zargen oder Seitenpfosten 18, 20 verbunden. Zur Herstellung der Schwelle 16, der Zargen oder Seitenpfosten 18, 20 und des plattenförmigen oberen Körpers 22 können beliebige Werkstoffe verwendet werden, z. B. Aluminium und Stahl. Diese Pfosten bestehen vorteilhafterweise aus U-Profilteilen und sind eventuell mit Versteifungsrippen versehen, die in Längsrichtung oder in einer anderen zweckmäßigen Richtung verlaufen. Der plattenförmige obere Körper 22, dessen Formgebung, wie sie aus den Zeichnungen hervorgeht, im Profil nur als Beispiel dient, bildet die Blende oder Verkleidung des Bewegungsmechanismus und stellt gleichzeitig die Auflage für diesen Mechanismus dar, wobei letzterer als Typ bekannt ist und daher nicht dargestellt ist. Der genannte plattenförmige Körper 22 ist mit Bohrungen und/oder Öffnungen versehen, die zweckmäßig bemessen sind, um Befestigungsmittel für diesen Mechanismus durch herkömmliche Bolzen o. ä. aufzunehmen. Dieser Körper weist weitere Bohrungen 24 auf, die mit der Vorderkante des Daches 26 der Kabine 14 in einer Linie liegen, wobei diese Vorderkante ebenfalls mit Bohrungen 28 versehen ist. Der plattenförmige Körper 22 wird mittels herkömmlicher Schrauben fest mit dem Dach 26 der Kabine 14 verbunden.
In gleicher Weise sind die Zargen oder Seitenpfosten 18, 20 mit Bohrungen 30 versehen, die sich in zweckmäßigem Abstand voneinander befinden und auf jene ausgerichtet sind, die an der offenliegenden Vorderseite der Pfosten 32 entlang ausgeführt sind, die die Öffnung 12 der Kabine 14 vertikal begrenzen. Letztere ist in dem Hohlraum oder Schacht des Gebäudes eingebaut und mit Türen versehen (nicht dargestellt), und wird auf äußerst einfache und rasche Weise in Betrieb gesetzt, da zu ihrer baulichen Vollendung, abgesehen von den elektrischen Anschlüssen, lediglich die Befestigung des Frontaufbaus dieser Neuerung an den Pfosten 32 und an dem Dach 26 der Kabine 14 erforderlich ist. Dieser Aufbau ist nämlich bereits mit dem Steuerwerk und der Blende oder Verkleidung versehen, die vormontiert und in ihrer Position angemessen eingestellt wurden. Die Arbeit des Monteurs beschränkt sich also auf einen einfachen und schnellen Vorgang mit einer deutlichen Einsparung an Zeit und Kosten. Auf Grund dessen, daß der Einbau des Steuerwerks vorher erfolgt, d. h. im allgemeinen im Herstellungswerk, wo eine viel größere Auswahl an Werkzeugen und Instrumenten zur Ver-
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fügung steht, wird ferner die Gefahr einer Instabilität oder falschen Einstellung der verschiedenen Bewegungsorgane ausgeschlossen.
Wie aus dem bisherigen ersichtlich ist, liegen die Vorteile dieser Neuerung auf der Hand. Dieser Frontaufbau für Aufzugkabinen gemäß dieser Neuerung macht den Gesamteinbau äußerst einfach und präzise, mit wenig Zeitaufwand durchführbar und frei von eventuell notwendig werdenden korrigierenden Nacheinstellungen.
Die Neuerung, wie sie oben beschrieben und im folgenden beansprucht wird, versteht sich jedoch als rein beispielhaft und nicht einschränkend dargestellt, da an dieser selbstverständlich Modifizierungen vorgenommen und Varianten entwickelt werden können, die sich jedoch innerhalb des Rahmens des Neuerungsgedankens bewegen.

Claims (8)

1. Frontaufbau (10) für Aufzugkabinen aus Stahl und/oder Aluminium oder einem anderen geeigneten Material, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Paar parallel zueinander stehender Pfosten (18, 20) besteht, die sich in vertikaler Richtung erstrecken und am oberen Ende durch einen plattenförmigen Körper (22) verbunden sind, der die Auflage für den Bewegungsmechanismus oder das Steuerwerk für die Türen dieses Aufzugs bildet.
2. Frontaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Bewegungsmechanismus an der Frontinnenseite dieses plattenförmigen Körpers (22) befestigt ist, der dessen Frontverkleidung bildet.
3. Frontaufbau nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwelle (16) der Aufzugkabine (14) mit den unteren Enden der Pfosten (18, 20) verbunden ist.
4. Frontaufbau nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Körper (22) mit Bohrungen (24) versehen ist, die die Aufnahme zum Einsetzen von Schrauben oder ähnlichen Mitteln bilden, welche in komplementären Öffnungen (28) an der Vorderkante des Daches (26) dieser Kabine (14) in Eingriff kommen.
5. Frontaufbau nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (18, 20) Bohrungen (30) aufweisen, die die Aufnahme zum Einsetzen von Schrauben oder ähnlichen Mitteln bilden, welche in komplementären Öffnungen an der Vorderseite der Pfosten (32) in Eingriff kommen, die die Öffnung (12) der Kabine (14) vertikal begrenzen.
6. Frontaufbau nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (18, 20) aus Profilteilen mit U-förmigem Querschnitt bestehen.
7. Frontaufbau nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (18, 20) mit Versteifungsrippen versehen sind, die in Längsrichtung oder in einer anderen Richtung verlaufen.
8. Frontaufbau nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Körper (22) mit Bohrungen und/oder Öffnungen für die Verankerung des genannten Bewegungsmechanismus versehen ist.
DE20003268U 1999-10-12 2000-02-23 Frontaufbau für Aufzugkabinen Expired - Lifetime DE20003268U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1999MI000620U ITMI990620U1 (it) 1999-10-12 1999-10-12 Struttura di frontale per cabine di ascensori

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DE20003268U Expired - Lifetime DE20003268U1 (de) 1999-10-12 2000-02-23 Frontaufbau für Aufzugkabinen

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US (1) US6612405B2 (de)
DE (1) DE20003268U1 (de)
GB (1) GB2355249B (de)
IT (1) ITMI990620U1 (de)

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GB0000339D0 (en) 2000-03-01
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