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DE20003922U1 - Laderaumaufbau für Transportfahrzeuge - Google Patents

Laderaumaufbau für Transportfahrzeuge

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Publication number
DE20003922U1
DE20003922U1 DE20003922U DE20003922U DE20003922U1 DE 20003922 U1 DE20003922 U1 DE 20003922U1 DE 20003922 U DE20003922 U DE 20003922U DE 20003922 U DE20003922 U DE 20003922U DE 20003922 U1 DE20003922 U1 DE 20003922U1
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DE
Germany
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tarpaulin
sliding
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Expired - Lifetime
Application number
DE20003922U
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English (en)
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Keppler Gottfried De
Original Assignee
Keppler Fahrzeugbau GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Keppler Fahrzeugbau GmbH filed Critical Keppler Fahrzeugbau GmbH
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Publication of DE20003922U1 publication Critical patent/DE20003922U1/de
Priority to DE10109173A priority patent/DE10109173A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • B60J5/062Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport
    • B60J5/065Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport with non-rigid elements, e.g. side curtains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

GEITZ A8GElTZ Patentanwälte
Kriegsstr. 234 · 76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20004209
Anmelder: KEPPLER GmbH Fahrzeugbau
Industriestraße 5
D-777 67 Appenweier
LADERAUMAUFBAU FÜR TRANSPORTFAHRZEUGE
Die Erfindung betrifft eine einen Laderaumaufbau für Transportfahrzeuge mit einer faltbaren Plane zur Abdeckung einer Laderaumfläche, die schiebetürähnlich in einer horizontalen Verschieberichtung faltbar ist, wobei zumindest in einem seitlichen Planenendbereich ein starres Schiebeelement fest mit der Plane verbunden ist, und wobei die Plane im Bereich ihres oberen Endes mittels wenigstens eines oberen Führungselements und das Schiebeelement mittels wenigstens zwei in Verschieberichtung beabstandeten oberen Führungselementen an einer oberen Schiene des Laderaumaufbaus horizontal verschiebeweglich geführt sind.
Transportfahrzeuge werden üblicherweise mittels Ladefahrzeugen wie Gabelstaplern be- und entladen. Die Be- oder Entladung erfolgt herkömmlicherweise von den längsseits des Transportfahrzeuges angeordneten Seitenfronten her. Während der Be- und Entladung muß die Ladefläche für die Ladefahrzeuge im wesentlichen ohne Behinderung zugänglich sein. Zu diesem Zwecke und zum Schutz des Transportgutes gegen Verschmutzung sind die Transportfahrzeuge mit einem den Laderaum bzw. die diesen jeweils begrenzenden Be- und Entlade-
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raumflächen mit einem Planenaufbau versehen. Weil das Freimachen der Ladeflächen durch Wegklappen der Planen sehr umständlich ist, ist man dazu übergegangen, die Planen schiebetürähnlich am Laderaumaufbau derart anzuordnen, daß diese durch Zusammenschieben vorzugsweise in einer horizontalen Verschieberichtung zusammengefaltet werden können.
Zum Zwecke einer leichten Zusammenschiebbarkeit weisen die faltbaren Planen in zumindest einem seitlichen Planenendbereich ein starres Schiebeelement auf, das fest mit der Plane verbunden ist, wobei die Plane und das Schiebeelement im Bereich ihrer oberen Enden mittels wenigstens eines oberen Führungselements an einer oberen Schiene des Laderaumaufbaus horizontal verschiebebeweglich geführt sind. Dabei hat sich gezeigt, daß für eine leichte und verklemmfreie Führung des manuell bedienbaren Schiebeelements wenigstens zwei, in horizontaler Verschieberichtung um einen ausreichenden Abstand beabstandete obere Führungselemente vorzusehen sind.
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Obwohl derartige, schiebetürähnlich faltbare Planen enthaltende Laderaumaufbauten bereits in vielfältiger Weise den Benutzerbedürfnissen genügen, hat sich gezeigt, daß diese im Hinblick auf ihre Führungs- und Abdeckverhältnisse noch verbesserbar sind. Dementsprechend ist es eine Aufgabe der Erfindung, gattungsgemäße Laderaumaufbauten in vielgestaltiger Hinsicht zu verbessern, insbesondere die Führungsund Abdeckverhältnisse zu optimieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Schutzanspruches 1, insbesondere dadurch gelöst, daß die Plane im Bereich ihres unteren Endes mittels wenigstens ei-
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nes unteren Führungselements an einer unteren Schiene und bedarfsweise das Schiebeelement im Bereich seines unteren Endes mittels wenigstens eines unteren Führungselements an einer unteren Schiene geführt ist. Dadurch sind einerseits günstige Führungsverhältnisse beim Zurückfalten der Plane erreichbar und andererseits läßt sich beim Transport der Transportgüter eine sichere Abdeckung der durch die auseinandergefaltete gestreckte Plane abgedeckten Laderaumöffnung erreichen. Ferner kann durch diese Maßnahmen die Faltenausbildung der Planen in günstiger Weise beeinflußt werden, so daß ein leichtes Zurückschieben und im zusammengeschobenen Zustand ein Planenpaket mit vergleichsweise geringer Breite und dadurch günstige Be- und Entladeverhältnisse ermöglicht sind. Wenn auch das Schiebeelement im Bereich seines unteren Endes mittels wenigstens eines unteren Führungselements in einer unteren Schiene geführt ist, lassen sich die Führungsund Abdichtverhältnisse weiter verbessern.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Plane mit wenigstens einem vertikalen, vorzugsweise senkrecht zur Verschieberichtung ausgebildeten, endseitig gehaltenen und geführten Verstärkungselement versehen. Diese Maßnahme trägt zu einer verbesserten Sicherung des Ladegutes während des Transportes bei und es läßt sich ein vertikal definierter Faltenwurf der Plane erreichen, so daß ein leichtes und störungsfreies Zurückschieben einerseits und eine günstige Paketdicke der zusammengefalteten Planenanordnung erreichbar ist.
. Dieser Effekt läßt sich noch weiter verbessern, wenn sich das Verstärkungselement jeweils zwischen einem oberen Führungselement und einem unteren Führungselement der Plane
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erstreckt und vorzugsweise mit jeweils einem oberen Führungselement und einem unteren Führungselement der Plane fest verbunden ist.
Eine weiter verbesserte Führung und eine Reduzierung des zum Zusammenfalten der Planenanordnung benötigten manuellen Kraftaufwandes läßt sich dadurch erreichen, daß zumindest die oberen Führungselemente .des Schiebeelements und vorzugsweise wenigstens das zumindest eine obere Führungsele- . ment der Plane mit an und/oder in den oberen Schienen geführten Rollen gestaltet sind.
Es ist ferner zweckmäßig, wenn das untere Führungselement der Plane mit einem in Richtung zur Plane geöffneten Hakenteil ausgebildet ist, das in einem hierzu passend gestalteten, in der entgegengesetzten Richtung geöffneten hakenförmigen Schienenteil der unteren Schiene geführt ist und daß ggf. das untere Führungselement des Schiebeelements mit einem in Richtung zum Schiebeelement geöffneten Hakenteil ausgebildet ist, das in einem hierzu passend gestalteten, in entgegengesetzter Richtung geöffneten hakenförmigen Schienenteil der unteren Schiene geführt ist, wobei vorzugsweise der jeweilige Hakenteil und der jeweilige Schienenteil identisch gestaltet sind. Dadurch läßt sich eine sichere Führung der Plane bzw. des Schiebeelements einerseits und eine relativ zur unteren Schiene vertikale Bewegungsmöglichkeit des Planenaufbaus andererseits erreichen, um während des Transports auftretende Vertikalschwingungen des Dachteils des Laderaumaufbaus und der mit diesem verbundenen oberen Schiene aufnehmen zu können und um einen entsprechenden Längentoleranzausgleich schaffen zu können.
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Bei gattungsgemäß ausgebildeten Laderaumaufbauten läßt es sich nicht ohne weiteres vermeiden, daß die Plane im zusammengeschobenen Zustand einen relativ großen Teil der Ladefläche blockiert, so daß zur vollen Ausnutzung der Ladefläehe der die Plane und das bzw. die Schiebeelemente enthaltende Planenaufbau hin und her geschoben werden muß. Dabei ergibt sich die Breite des zusammengeschobenen Planenpakets durch die Addition der Breite der beiden planenendseitig v mit der Plane befestigten Schiebeelemente und der durch die Anzahl der Führungselemente der Plane vorgegebenen Breite. Auf diese Weise können bei derartigen Laderaumaufbauten wenigstens zwei Palettenstellplätze, d.h. eine Laderaumfläche von zweimal 800 mm, d.h. von insgesamt 1.600 mm blockiert werden. .
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Zur Verbesserung dieser Situation kann gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wenigstens eines der Führungselemente der Plane zusammen mit der Plane von einer in Verschiebeöffnungrichtung befindlichen Stellung in einen in Verschiebeschließrichtung angeordneten Verschiebefreiraum neben dem Schiebeelement verschiebbar gestaltet sein. Dadurch läßt sich eine Minimierung der PIanenpaketdicke im zusammengeschobenen Zustand der Plane erreichen und folglich kann die Laderaumfläche maximal ausgenutzt werden. Durch den so in Verschiebeschließrichtung geschaffenen Verschiebefreiraum für die Führungselemente der Plane kann das Planenpaket in seiner Breite deutlich verringert und folglich minimiert werden, wobei die Breite der Laderaumfläche gegenüber der vorstehend beschriebenen Si
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tuation bei nach dem Stand der Technik gestalteten Laderaumaufbauten um wenigstens 700 mm vergrößerbar ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung oder gemäß einer anderen Definition des vorstehenden Erfindungsgedankens sind zumindest das in Verschiebeschließrichtung vorderste Führungselement der Plane und zumindest das in Verschiebeschließrichtung vorderste Führungselement des Schiebeelements, vorzugsweise der jeweils selben Planenseite, an separaten Schienen geführt, die derart beabstandet zueinander angeordnet sind, daß zumindest dieses eine Führungselement der Plane zusammen mit der Plane an dem Schiebeelement in Verschiebeschließrichtung entlangschiebbar ist. Auch durch diese Maßnahmen läßt sich die Breite des Planenpakets im zusammengefalteten Zustand deutlich verkleinern, so daß die die der Laderaumfläche entsprechende Laderaumöffnung vorteilhaft ausgenutzt werden kann.
Zweckmäßigerweise sind die separaten Schienen horizontal beabstandet angeordnet. Dies ermöglicht eine im Aufbau einfache und kostengünstige Konstruktion, unter Beibehalt der Größe der Laderaumfläche zur Be- bzw. Entladung der Transportgüter.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist das Schiebeelement mit einem sich in Verschieberichtung erstreckenden Führungsträger ausgebildet, an dem zumindest das jeweils in Verschiebeöffnungsrichtung vorderste Führungselement befestigt ist, und wobei im Bereich des verschiebeschließseitigen Endes des Führungsträgers eine sich normal zur Verschieberichtung über den Führungsträger erhebende Schiebeleiste befestigt ist, mit der die Plane fest verbunden ist
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und die vorzugsweise als Betätigungselement zum manuellen öffnen bzw. Schließen des Planenaufbaus dient.
Zum sicheren Verschließen gegen unbeabsichtigtes Öffnen der Planenabdeckung ist es zweckmäßig, wenn das Schiebeelement mit einer die Laderaumfläche seitlich begrenzenden Bunge des Laderaumaufbaus über einen Verschlußmechanismus koppelbar ist, um das Schiebeelement und die mit ihr fest verbundene Plane relativ zur Runge in einer Verschlußstellung lösbar festzulegen.
Bei gattungsgemäß gestalteten Laderaumaufbauten sind zum seitlichen Verschließen der Laderaumöffnungen bzw. -flächen Verschlüsse bekannt geworden, wobei das Schiebeelement mit einer die Laderaumfläche seitlich begrenzenden Runge des Laderaumaufbaus über einen Verschlußmechanismus koppelbar ist, um das Schiebeelement und die mit ihr fest verbundene Plane relativ zur Runge in einer Verschlußstellung lösbar festzulegen. Diese bisher bekannten Planenverschlüsse haben den Nachteil, daß sie in der durch die vertikalen Begrenzungen der Laderaumfläche vorgegebenen Gefahrenzone beim Beladen liegen und folglich einer häufigen Beschädigung ausgesetzt sein können. Dabei war bisher jeweils ein im unteren Drittel der Schiebeelemente bzw. der Plane angebrachter Verschluß vorgesehen, dessen mit der Runge in Eingriff bringbare Verschlußteile seitlich über die freien, d.h. in Verschiebeöffnungsrichtung angeordneten vertikalen Enden der Schiebeelemente hinausragten. Diese Anordnung birgt nicht nur die Gefahr einer häufigen Beschädigung, sondern führt auch zu einer ungleichmäßigen bzw. unvollständigen Abdichtung der Laderaumfläche der Laderaumöffnung durch den Planenaufbau. Diese Nachteile lassen sich dadurch vermei-
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den, daß der Verschlußmechanismus einen oberhalb der Laderaumfläche und einem unterhalb der Laderaumfläche, außerhalb eines durch die vertikalen Öffnungsmaße der Laderaum-. fläche vorgegebenen Gefahrenbereich angeordneten, fest mit dem Schiebeelement verbundenen und von diesem in Verschiebeschließrichtung vorstehenden Verschlußteil mit jeweils einem im Bereich dessen freien Endes angeordneten Verschlußteil-Eingriffs-Element aufweist, das jeweils mit einem fest mit der Runge verbundenen, jedoch relativ zu der Runge beweglichen Gegeneingriffselement in Eingriff bringbar ist. Dadurch, daß zumindest am oberen Ende und zumindest am unteren Ende jedes Schiebeelements oberhalb und unterhalb der Laderaumfläche ein Verschlußteil des Verschlußmechanismus vorgesehen ist, läßt sich sowohl eine oben und unten gleichmäßige Abdichtung der Laderaumfläche als auch eine deutliche Reduktion der Gefahr einer Beschädigung, insbesondere beim Beladen mit Gabelstaplern erreichen.
Zweckmäßigerweise ist das Verschlußteil-Eingriffselement als Ausnehmung und das Gegen-Eingriffselement als in die Ausnehmung in Eingriff bringbarer Verschlußfinger gestaltet, wobei vorteilhafterweise der Verschlußfinger um eine fest mit der Runge verbundene Drehachse drehbar angeordnet ist, derart, daß nach einer Drehung des Verschlußfingers um. die Drehachse in eine Verschlußstellung, die Plane in einer gespannten, die Laderaumfläche abdeckenden, vorzugsweise abdichtenden Lage haltbar ist. :
Bei einem derartigen Laderaumaufbau ist der Verschlußfinger zweckmäßigerweise mit einer um die Drehachse drehbaren, vertikalen und senkrecht zur Verschieberichtung angeordneten Welle verbunden, wobei vorzugsweise der oberhalb der
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Laderaumfläche angeordnete Verschlußfinger und der unterhalb der Laderaumfläche angeordnete Verschlußfinger an einer gemeinsamen Welle befestigt sind. Dieser einfache kostengünstige. Aufbau des Verschlußmechanismus erlaubt eine vorteilhafte Abdichtung der Laderaumfläche durch die Planenanordnung und ermöglicht eine leichte manuelle Betätigung.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung sind der Verschlußfinger und die Drehachse innerhalb der vorzugsweise als Vierkantrohr ausgebildeten Runge angeordnet, die eine seitliche Öffnung zur Aufnahme des die Ausnehmung enthaltenden ■ freien Endes des Verschlußteils aufweist. Dadurch ist der der Runge zugeordnete Teil des Verschlußmechanismus in dieser geschützt angeordnet und auch die fest mit dem Schiebeelement verbundenen Verschlußteile sind in Verschlußstellung gegen mechanische Beschädigung geschützt angeordnet.
Zweckmäßigerweise kann der Verschlußmechanismus auch mit Hilfe von nicht manuellen Antriebsmitteln, beispielsweise mittels eines elektrischen, pneumatischen und/oder hydraulischen Antriebsmittels betätigbar sein, so daß der Verschlußmechanismus auch als schaltbare Zentralverriegelung ausgestaltbar ist.
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Zweckmäßigerweise ist die Plane relativ zu der das untere Führungselement der Plane führenden Schiene vertikal ver-. schiebebeweglich angeordnet und das Schiebeelement ist relativ zu derjenigen Schiene, an der das bedarfsweise vorgesehene untere Führungselement geführt ist, vertikal verschiebebeweglich angeordnet. Dadurch lassen sich vorteilhaft Bewegungsmöglichkeiten der Plane und des Schiebeele-
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ments in vertikaler Richtung schaffen, die durch Schwingungen im Dachbereich des Laderaumaufbaus entstehen können, wobei die Amplitude der Vertikalschwingungen bis zu 30 mm oder mehr betragen kann. .
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Es ist ferner vorteilhaft, wenn das untere Führungselement der Plane relativ zu der Plane vertikal verschiebebeweglich und vorzugsweise relativ zu der dieses führenden Schiene in vertikaler Richtung spielarm geführt angeordnet ist und wenn ggf. das untere Führungselement des Schiebeelements relativ zu dem Schiebeelement vertikal verschiebebeweglich und vorzugsweise relativ zu der dieses führenden Schiene in vertikaler Richtung spielarm geführt angeordnet ist. Dadurch kann der vertikale Längentolerartzausgleich vorteilhaft in den Bereich zwischen dem bzw. den unteren Führungselementen und der Plane und dem Schiebeelement gelegt werden, so daß einerseits eine stabilere Führung möglich ist und andererseits ein unbeabsichtigtes Lösen der unteren Führung von der unteren Schiene verhindert werden kann.
Gemäß einem besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das untere Führungselement der Plane mit einer vertikalen, vorzugsweise senkrecht zur Verschieberichtung ausgebildeten Führung teleskopartig zusammenwirkend ausgebildet ist, die mit der Plane fest verbunden ist und daß ggf. das untere Führungselement des Schiebeelements mit einer vertikalen, vorzugsweise senkrecht zur Verschieberichtung ausgebildeten Führung teleskopartig zusammenwirkend ausgebildet ist, die mit dem Schiebeelement
fest verbunden ist. ■' · '
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Wenn ferner die Führung für das untere Führungselement der Plane ein Verstärkungselement für die Plane ausbildet, das vorzugsweise entsprechend dem kennzeichnenden Teil der Ansprüche 3 oder 4 ausgestaltet ist, lassen sich die vorstehenden Vorteile derartiger, mit Verstärkungselementen versehenen Planen, mit den Vorteilen einer leichtgängigen und sicheren, einen vertikalen Toleranzausgleich ermöglichenden Planen- bzw. Schiebeelementführung verbinden.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn die Führung für das untere Führungselement der Plane als Rohr ausgebildet ist, das vorzugsweise einen rechteckigen Innenquerschnitt und vorzugsweise einen rechteckigen Außenquerschnitt aufweist, in dem ein mit dem unteren Führungselement der Plane jeweils fest verbundener Führungsteil mit geringem Spiel vorzugsweise lose geführt eingesteckt ist und wenn die ggf. vorgesehene Führung für das ggf. vorgesehene untere Führungselement des Schiebeelements als Rohr ausgebildet ist, das vorzugsweise einen rechteckigen Innenquerschnitt und vorzugsweise einen rechteckigen Außenquerschnitt aufweist, in dem ein mit dem unteren Führungselement des Schiebeelements jeweils fest verbundener Führungsteil mit geringem Spiel vorzugsweise lose geführt eingesteckt ist, wobei vorzugsweise das jeweilige Rohr und der jeweilige Führungsteil identisch gestaltet sind. Dieser vergleichsweise einfache und kostengünstige Aufbau ermöglicht eine stabile und sichere sowie präzise Führung in Vertikalrichtung.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der mit Hakenteilen gebildeten Führungselemente der Plane bzw. der mit Hakenteilen gebildeten Schiebeelemente sowie der mit jeweils hakenförmigen Schienenteilen gestalteten unteren Schienen,
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ist vorgesehen, daß das untere Führungselement der Plane jeweils eine obere Anschlagfläche des jeweiligen Hakenteils aufweist, die mit einer oberen Anschlagfläche des hakenförmigen Schienenteils zusammenwirkt, und wobei das untere . Führungselement der Plane jeweils eine von seiner jeweiligen oberen Anschlagfläche in einem Führungselement-Anschlagflächen-Abstand angeordnete und dieser gegenüberliegende jeweilige untere Anschlagfläche des jeweiligen.Hakenteils aufweist, die mit einer unteren Anschlagfläche des hakenförmigen Schienenteils zusammenwirkt, die von dessen oberen Anschlagfläche einen der Dicke des Schienenteils entsprechenden Schienenteil-Anschlagflächen-Abstand aufweist, der geringfügig kleiner ist als der Führungselement-Anschlagflächen-Abstand und daß ggf. das untere Führungselement des Schiebeelements jeweils eine obere Anschlagfläche des jeweiligen Hakenteil's aufweist, die mit einer oberen Anschlagfläche des hakenförmigen Schienenteils zusammenwirkt, und wobei das untere Führungselement des Schiebeelements jeweils eine von -seiner jeweiligen oberen Anschiagfläche in einem Führungselement-Anschlagflächen-Abstand angeordnete und dieser gegenüberliegende jeweilige untere Anschlagfläche des jeweiligen Hakenteils aufweist, die mit einer unteren Anschlagfläche des hakenförmigen Schienenteils zusammenwirkt, die von dessen oberen Anschlagfläche einen der Dicke des Schienenteils entsprechenden. Schienenteil-Anschlagf lächen-Abstand' aufweist, der geringfügig kleiner ist als der Führungselement-Anschlagflächen-Abstand. Dadurch ist eine in Vertikalrichtung stabile und sichere und in horizontaler Verschieberichtung leichtgängige Führung ermöglicht.
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Gemäß einer weiteren vorteilhaften Erfindungsgedanken ist vorgesehen, daß unterhalb des unteren Führungselements der Plane ein über dieses untere Führungselement horizontal und zumindest normal zur Verschieberichtung vorstehendes Stoßschutzprofil vorgesehen ist, und daß unterhalb dem ggf. vorgesehenen unteren Führungselement des Schiebeelements ein über dieses untere Führungselement horizontal und zumindest normal zur Verschieberichtung vorstehendes Stoßschutzprofil vorgesehen ist. Dadurch lassen sich Beschädigungen der unteren Führungen beim Beladen des Laderaums
durch Gabelstapler vermeiden. : .
Zweckmäßigerweise ist das vorzugsweise als Stoßschutzrippe gestaltete Stoßschutzprofil mit der unteren Schiene einstückig verbunden und erstreckt sich vorzugsweise über die gesamte Breite der Laderaumfläche. Dies ermöglicht eine stabile und kostengünstige Konstruktion bei geringerem Gewicht .
Es ist ferner von Vorteil wenn das Stoßschutzprofil und die Schiene als Leichtmetall-Strangpreßprofil ausgebildet sind.
■ Diese Maßnahmen ermöglichen eine kostengünstige Herstellung und eine hohe Stabilität derartiger Stoßschutzprofile durch günstige WerkstoffStrukturausbildungsmöglichkeiten, bei zugleich geringem Gewicht.
Vorstehende Maßnahmen tragen sowohl einzeln als auch in Kombination untereinander zu einem in vielfältiger Weise verbesserten Laderaumaufbau für Transportfahrzeuge, insbesondere zu einer Optimierung der Führungs- und Abdeckverhältnisse bei.
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Weitere Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung sind dem nachfolgenden, anhand der Figuren abgehandelten Beschreibungsteil entnehmbar.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der Figuren beschrieben.
Es zeigen: . .
Fig. 1 den Laderaumaufbau in einer dreidimensionalen
Explosions-Darstellung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den zusammengebauten Laderaumaufbau entlang einer, der Schnittlinie II-II in Fig. 1 entsprechenden Schnittlinie;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Schnittlinien III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht des zu einem Planenpaket zusammengeschobenen Planenaufbaus, zur Verdeutlichung der platzsparenden Zusammenschiebeverhältnisse;
Fig. 5 eine Teil-Frontansicht mit Teilschnitt des Laderaumaufbaus;
Fig. 6 eine Teilunteransicht mit Teilschnitt des Laderaumaufbaus im Bereich einer der seitlichen vertikalen Rungen;.
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Fig. 7 einen vergrößerten Teilquerschnitt des Laderaumaufbaus im Bereich der unteren Schiene zur
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Verdeutlichung der Führungs-, Eingriffs- und Sicherheitsverhältnisse.
Der in Fig. 1 gezeigte Laderaumaufbau 20 für Transportfahrzeuge begrenzt den für den Transport von Transportgütern geeigneten Laderaum 21 eines in den Figuren nicht näher gezeigten Transportfahrzeuges. Der Laderaumaufbau 20 umfaßt typischerweise die im wesentlichen horizontale Lädefläche 22, die jeweils seitlich begrenzt ist durch die Vorderwand 32, die Rückwand 23 und die üblicherweise wenigstens auf den beiden Längsseiten 24 vorgesehenen Planenaufbauten 25 und umfaßt das Dach 26. Die Be- und Entladung des Laderaums .21 erfolgt über die im wesentlichen frei zugänglichen, auf beiden Längsseiten 24 ausgebildeten Laderaumflächen 27. Jede Laderaumfläche 27 ist üblicherweise im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet und ist an ihren vier Seiten begrenzt durch die vertikale vordere Runge 28, die vertikale hintere Runge 29, den die Rungen 28 und 29 oberseitig verbindenden Dachträger 30 sowie den die beiden Rungen 28 und 29 unterseitig verbindenden Rahmen 31. Die Laderaumfläche 27 weist die Höhe 33 und die Breite 34 auf.
Zum Zwecke der im wesentlichen freien Zugänglichkeit der Ladefläche 22 bzw. der dieser vertikal zugeordneten Laderaumfläche 27 der Laderaumöffnung ist der Laderaumaufbau 20 mit dem Planenaufbau 25 versehen. Dieser dient sowohl zum Schutz des zu transportierenden Transportgutes insbesondere gegen Verschmutzung, sowie zum Schutz gegen Regenwasser oder sonstige Umwelteinflüsse und dient außerdem zur Sicherung des Transportgutes. Zum Zwecke einer einfachen und leichten Bedienbarkeit und um günstige Zugänglichkeitsverhältnisse zu schaffen, ist der Planenaufbau 25 schiebe-
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türähnlich gestaltet und ist im wesentlichen aus den Schiebeelementen 35 und 36 sowie der mit diesen fest verbundenen und zwischen diesen angeordneten zusammenfaltbaren Plane 37 ausgebildet. Jeweils an den seitlichen vertikalen Enden 38 bzw. 39 der Plane 37 sind die starren Schiebeelemente 35 bzw. 36 angeordnet, die eine sichere und einfache manuelle ■Betätigung des Planenaufbaus 25 ermöglichen. Der Planenauf-. bau 25 kann in.der horizontalen Verschieberichtung 40 entlang der Längsseite 24 manuell verschoben werden. Zu diesem Zwecke weisen sowohl die Plane 37 als auch die Schiebeelemente .35 und 36 an ihren oberen Enden die oberen Führungselemente 41, 42, 43, 44; 45, 46; 47 48 und an ihren unteren Enden die unteren Führungselemente 51, 52, 53, 54; 55, 57 auf. Diese sind zum Zwecke einer sicheren Führung und einer leichten horizontalen Verschieblichkeit des Planenaufbaus 25 in den oberen Schienen 60 und 61 einerseits und in der unteren Schiene 63 andererseits geführt angeordnet. Dabei umfassen die oberen Führungselemente 41, 42, 43, 44 der Plane 37 und die oberen Führungselemente 45, 46 bzw. 47, 48 der Schiebeelemente 35 bzw. 36 die der Plane 37 zugeordneten Rollen 64, 65, 66, 67 sowie die den jeweiligen Schiebeelementen 35, 36 zugeordneten Rollen 68, 69 bzw. 70, 71, die in den zugeordneten oberen Schienen 60, 61 gelagert und geführt sind. Demgegenüber sind die unteren Führungselemente 51, 52, 53, 54 der Plane als planenseitige Hakenteile 72 und die unteren Führungselemente 55 und 57 der Schiebeelemente 35 und 36 als schiebeelementseitige Hakenteile 73 ausgebildet, die in ein hierzu passend gestaltetes hakenförmiges Schienenteil 75 eingreifen.
Zwischen den oberen Führungselementen 41, 42, 43, 44 der Plane und den unteren Führungselementen 51, 52, 53, 54 der
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Plane 37 sind jeweils die mit den Rohren 76 ausgebildeten, jeweils vertikal bzw. senkrecht zur Verschieberichtung 40 angeordneten Verstärkungselemente 77 vorgesehen, die mit der Plane 37 verbunden sind. Diese weist hierfür geeignete, in vertikaler Richtung verlaufende taschenartige Hohlsäume 78 auf, in welche die Rohre 76 der Verstärkungselemente 77 eingesteckt sind und die mit der Plane 37 an den seitlichen Überlappungsbereichen 96, 97 vorzugsweise verklebt sind. Als Verstärkung und als Schutz für den jeweiligen Hohlsaum 78 ist dieser in dem nach innen weisenden Teil des jeweiligen Verstärkungselements 77 von dem U-Profil 98 umgeben, wobei dieses zusammen mit dem Hohlsaum 78 über die in Fig. 3 strich-punktiert angedeuteten Nieten'an dem jeweiligen Rohr 76 des Verstärkungselements 77 befestigt ist. Ferner ist jeweils am oberen und am unteren Ende der Verstärkungselemente 77 jeweils ein oberes und ein unteres Führungselement angeordnet. Die als Rohre 7 6 ausgebildeten Verstärkungselemente 77 ermöglichen eine günstige Ladegutsicherung im verschlossenen Zustand des Planenaufbaus 25.
Jedes Schiebeelement 35, 36 ist mit einem oberen horizontalen Führungsträger 80, 81 ausgebildet, die sich in Verschieberichtung 40 erstrecken. Die Führungsträger 80, 81 weisen eine Breite 82 und eine Höhe '83 auf und sind mit dem im Querschnitt U-förmigen, die Horizontalschenkel 85, 90 umfassenden Profil 84 gestaltet (Fig. 2). Die Horizontalschenkel 85, 90 sind im Bereich des Verschiebefreiraumes 91 mit einem nach außen, d.h. zur Plane 37 hin offenen Profilteil gestaltet und weisen in diesem Bereich die Breite 93 auf, während das Profil 84 im Bereich der jeweiligen Schiebeleiste 86, 87 als Vierkantrohr mit der Breite 99 gestaltet ist, um eine Befestigung der jeweiligen Schiebeleiste
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86, 87 an dem äußeren Vertikalschenkel des Profils 84 des jeweiligen Führungsträgers 80, 81 zu ermöglichen. Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, sind die vertikalen Schiebeleisten 86 bzw. 87 jeweils an den in Verschiebeschließrichtung befindlichen Enden des jeweiligen Führungsträgers 80 bzw. .81 angeordnet, wobei die Schiebeleisten 86, 87 sich jeweils normal zur Laderaumfläche 27 nach außen über den jeweiligen Führungsträgern 80. bzw. 81 .erheben und eine Breite 88 und eine Höhe 89 aufweisen. .'·".
Der Planenaufbau 25 bzw. die diesen bildenden Schiebeelemente 35, 36 sowie die Plane 37 können durch Verschieben der Schiebeleisten 86 bzw. 87 in Verschieberichtung 40 manuell verschoben werden. An den Schiebeleisten 86, 87 bzw. in einem zwischen der Schiebeleiste 86, 87 und dem jeweiligen Führungsträger 80, 81 befindlichen Bereich ist die Plane 37 befestigt, so daß die Plane 37 vermittels einer manuellen Verschiebung der Schiebeleisten 86 bzw. 87 verschoben werden kann. Bezüglich jedem der Schiebeelemente 35 und 36 ist jeweils eine Verschiebeöffnungsrichtung und eine Verschiebeschließrichtung definiert. Dabei ist die Verschiebeöffnungsrichtung als eine Verschiebung des jeweiligen Schiebeelements 35, 36 in Richtung auf das gegenüberliegend angeordnete Schiebeelement 36, 35 definiert und die Verschiebeschließrichtung ist als eine Verschiebung des jeweiligen Schiebeelements 35, 36 in entgegengesetzte Richtung definiert. Bezüglich des in Fig. 1 links dargestellten Schiebelements 35 bedeutet folglich eine Verschiebung nach rechts eine Verschiebung in Verschiebeöffnungsrichtung 90 und eine Verschiebung des Schiebeelements 35 nach links bedeutet eine Verschiebung in Verschiebeschließrichtung 85.
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Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, sind an dem oberen Ende des Führungsträgers 80 des Schiebeelements 35 die beiden oberen Führungselemente 45 und 4 6 in Verschieberichtung 40 horizontal im Abstand 4 9 zueinander angeordnet, wobei diese jeweils mit den als Doppelrollen ausgebildeten Rollen 68 bzw. 69 gestaltet sind. Der Abstand 49 zwischen den Rollen 68 und 69 entspricht einem gewissen Mindestabstand der derart gewählt ist, daß ein leichtes manuelles Verschieben des Schiebeelements 35 bzw. des Planenaufbaus .25 ermöglicht ist. Dabei sind die beiden Rollen 68 und 69 in dem gezeigten Ausführungsbeispiel in der Verschieberichtung 40 fluchtend angeordnet. Es versteht sich jedoch, daß die Rollen 68 und 69 auch horizontal normal zur Verschieberichtung 40 zueinander versetzt angeordnet sein können, und zwar derart, daß die in Verschiebeöffnungsrichtung 90 vorderste Rolle 68 des Schiebeelements 35 im.Bereich des in Verschiebeöffnungsrichtung 90 vorderen oberen Endes des Führungsträgers 80 befestigt ist und daß die Rolle 69 im Bereich des oberen Endes der Schiebeleiste 86 befestigt ist. Wie aus den Fig.
1 und 2 ersichtlich, sind die Rollen 68 und 69 des Schiebeelements 35 in der oberen Schiene 60 geführt und die Rollen 64, 65, 66, 67 der Plane 37 sind in der zu der Schiene 60 horizontal und normal zur Verschieberichtung 40 beabstandeten oberen Schiene 61 geführt. Demgegenüber weist das Schiebeelement 35 an seinem unteren Ende nur das eine untere, mit dem Hakenteil 73 gebildete Führungselement 55 auf, das an dem unteren Ende der Schiebeleiste 86 befestigt ist und das fluchtend zu den unteren Hakenteilen 72 der Plane 37 angeordnet ist, wobei die Hakenteile 72 und 73 an der unteren, den hakenförmigen Schienenteil 75 aufweisenden Schiene 63 geführt sind.
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Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die Schienen 60 und 61 oberseitig an dem Schienenträger 95 befestigt. Dieser übergreift den Dachträger 30 oberseitig und ist zwischen diesem und dem Dach-26 abgewinkelt geführt befestigt. An dem nach unten abgewinkelten freien Ende des Schienenträgers 95 ist die obere planenartige Abdichtlippe 118 befestigt, welche die Plane 37 außenseitig bis etwa in Höhe der unteren Kante des Führ.ungsträgers 80 bzw. des Dachträgers 30 übergreift. Wie ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Rolle 69 des Führungsträgers 80 des Schiebeelements 35 über das vertikale Flachelement 72 an der nach innen weisenden Seite des Profils 84 des Führungsträgers 80 befestigt. Dies gilt in gleicher Weise für die Rolle 69 des Schiebeelements 35 bzw.. entsprechend für die Rollen 70, 71 des Schiebeelements 36.
In ähnlicher Weise ist die Rolle 64 und die Rollen 65; 66, 67 der Plane 37 über jeweils ein vertikales Flachelement mit den jeweiligen Verstärkungselementen 77 verbunden.
Wie aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich, ist aufgrund der Gestaltung und Anordnung der Führungsträger 80, 81 und der Schiebeleisten 86, 87 an den wiederum die Plane 37 befestigt ist, jeweils ein neben und im Ausführungsbeispiel vor den Führungsträgern 80, 81 des jeweiligen Schiebeelements 35, 36 angeordneter Verschiebefreiraum 91 ausgebildet, in den die mit den oberen Führungselementen 41, 42; 43, 44 und den unteren Führungselementen 51, 52; 53, 54 versehenen Verstärkungselemente 77 der Plane 37 beim Zusammenschieben bzw. Zusammenfalten der Plane 37 jeweils in Verschiebeschließrichtung verschoben werden können. Dieser Verschiebefreiraum 91 ist jeweils durch eine Breite 92 und eine Höhe sowie eine. Tiefe 94 definiert. Dabei entspricht die Breite 92 des Verschiebefreiraums 91 im Ausführungsbeispiel
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dem Abstand zwischen der in Verschiebeöffnungsrichtung weisenden vorderen vertikalen Stirnkante des Führungsträgers 80 und der in Verschiebeöffnungrichtung weisenden vorderen vertikalen Stirnkante der Schiebeleiste 86 bzw. des sich zwischen der Schiebeleiste 8 6 und den nach außen zur Plane 37 weisenden Stirnkanten der Horizontalschenkel 141, 142 des Führungsträgers 80 erstreckenden Teils des Profils 84 des Schiebeelements 35. Die Höhe des Verschiebefreiraums 91 entspricht dem Abstand zwischen dem oberen Ende der mit den Rollen 68, 69 versehenen oberen Führungselemente 45, 46 des Schiebeelements 35 und dem unteren Ende des Schiebeelements 35. Die Tiefe 94 des Verschiebefreiraums 91 entspricht dem Abstand zwischen der Innenseite der gespannten Plane 37 und den dieser gegenüberliegenden, nach außen weisenden Stirn-, flächen der Horizontalschenkel 141, 142 des jeweiligen Führungsträgers 80 bzw. 81. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist die Tiefe 94 des Verschiebefreiraums 91 und dementsprechend der Abstand zwischen den beiden oberen Schienen 60 und 61 derart gewählt, daß beim Zusammenschieben der Plane 37, beispielsweise bei einer Bewegung des Schiebeelements 35 in die Verschiebeschließrichtung 85, die mit den oberen Führungselementen 41, 42 und den unteren Führungselementen 51, 52 versehenen Verstärkungselemente 77 in dem Verschiebefreiraum 91 unter gleichzeitiger Faltung der Plane 37 mit sich nach außen ausbildenden Falten aufgenommen werden können. Wie ebenfalls aus Fig. 4 entnehmbar, sind im Ausführungsbeispiel jeweils bis zu sechs der mit Führungselementen versehenen Verstärkungselemente 77 in dem Verschiebefreiraum 91 aufnehmbar. Auf diese Weise läßt sich das zusammengeschobene Planenpaket 50 des Planenaufbaus 25 auf ein Minimum reduzieren bzw. läßt sich der für die Be- und Entladung der Transportgüter zur Verfügung stehende Frei-
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raum der Laderaumfläche 27 maximieren. Es versteht sich, daß die vorstehenden Betrachtungen in gleicher Weise für die sich auf der Seite des in Fig. 1 rechts bzw. in Fig. 4 oben dargestellten Schiebeelements 36 ergebenden Verschiebeverhältnisse gilt, so daß bei einem mit den Schiebeelementen 35 und 36 ausgebildeten Planenaufbau 25 ein dementsprechend doppelter Effekt bezüglich der Minimierung der Planenpaketdicke im zusammengefalteten Zustand der Plane 37 durch Schaffung der beiden Verschiebefreiräume 91 ergibt.
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Wie insbesondere aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, ist der Laderaumaufbau 20 mit einem auf beiden Vertikalseiten der Laderaumfläche 27 angeordneten Verschlußmechanismus 100 versehen. Dieser ist jeweils mit dem oberen Verschlußteil 1.01 und dem unteren Verschlußteil 102 ausgebildet, die fest mit dem Schiebeelement 35 bzw. 36 verbunden sind und die von dem jeweiligen Schiebeelement 35 bzw. 36 in Verschiebeschließrichtung horizontal vorstehen. Dabei sind der obere Verschlußteil 101 und der untere Verschlußteil 102 oberhalb bzw. unterhalb der Laderaumfläche 27 außerhalb des beim Beladen der Ladefläche 22 befindlichen Gefahrenbereichs angeordnet. Die oberen und unteren Verschlußteile 101, 102 weisen im Bereich ihrer freien Enden 103, 104 die Verschlußteil-Eingriff selemente 106, 107 bildenden, etwa rechteckigen, horizontal langgestreckten Ausnehmungen 108, 109 auf. Die Ausnehmungen 108, 109 können mit den im Bereich der die Laderaumfläche 27 begrenzenden, seitlichen, vertikalen Rungen 28, 29 vorgesehenen Gegen-Eingriffselementen 111, 112 in Eingriff gebracht werden. Wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich, sind die Gegen-Eingriffselemente 111, 112 mit den nasenförmigen Verschlußfingern 113, 114 gestaltet. Die Verschlußfinger 113, 114 sind um eine fest mit der Runge 28
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verbundene Drehachse 115 der vertikal angeordneten Welle 116 drehbar angeordnet, derart, daß nach einer Drehung der Verschlußfinger 113, 114 um die Drehachse 115 in die in Fig. 5 und .6 gezeigte Verschlußstellung die Plane 37 in einer gespannten, die Laderaumfläche 27 abdeckenden Lage gehalten ist, wenn diese auch an ihrem gegenüberliegenden En-
de über einen das gegenüberliegende Schiebeelement 36 entsprechend festlegenden Verschlußmechanismus gehalten ist. Die Welle 116 ist in den Lagern 120 gelagert, die fest mit der Runge 28 verbunden sind. .
Zur Verbesserung der Abdichtung ist im Bereich des Dachträger 30 die sich über die gesamte Breite 34 der Laderaumfläche 27 erstreckende Abdichtlippe 118 vorgesehen, die an dem Schienenträger 95 befestigt ist. Ferner ist im Bereich des unteren Rahmens 31 die Abdichtlippe 119 vorgesehen, die als ein bis über die Stoßschutzrippe 221 vertikal überstehender unterer Teil der Plane 37 gestaltet ist (Fig. 2). Schließlich sind zur seitlichen Abdichtung an den jeweils in Verschiebeschließrichtung weisenden Stirn-Enden der Schiebeleisten 86, 87 die vertikalen Gummidichtungen 58, 59 vorgesehen.
Wie in Fig. 6 gezeigt, ist die Runge 28 mit dem Vierkantprofil 121 gestaltet, wobei in dem Innenraum 122 des Vierkantprofils 121 die Lager 120, die Welle 116 und die Verschlußfinger 113, 114 geschützt aufgenommen sind. Die Runge 28 ist in einem, dem Vertikalabstand der Verschlußfinger 113, 114 entsprechenden Abstand, mit den Öffnungen .123 und 124 versehen, die zur Aufnahme der freien Enden 103, 104 der Verschlußteile 101, 102 dienen und die durch die Öff-
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nung 123, 124 bis in den Innenraum 122 der Runge 28 gesteckt werden können.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ragt die Welle 116 nach unten über die mit dem Vierkantprofil 121 gestaltete Runge 28 hinaus und steht dort im Eingriff mit dem Betätigungsmittel 126, das über das Antriebsmittel 127 betätigbar ist, das hier mit dem manuell bedienbaren Handhebel 130 gestaltet ist. Es versteht sich, daß das Antriebsmittel auch elektrisch, pneumatisch und/oder hydraulisch betätigbar sein kann. Auf diese Weise läßt sich eine schaltbare Betätigung und Drehung der Verschlußfinger 113, 114 um die Drehachse 115 zur Betätigung in die Verschlußstellung 117 oder in eine die Verschlußteile 101, 102 freigebende Öffnungsstellung erreichen, in der der Planenaufbau 25 bzw.' die Plane 37 geöffnet werden.kann.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, ist das Antriebsmittel 127 mit dem um die vertikale, fest mit dem Rahmen 31 verbundene Drehachse 128 drehbaren Handhebel 130 gestaltet. An diesem ist die als Betätigungsmittel 126 wirkende Betätigungsstange 131 um die vertikale Drehachse 132 drehbar angelenkt. Dabei ist die Drehachse 132 derart gegenüber der Drehachse 128 beabstandet angeordnet, daß beim Schließen des Handhebels 130 eine durch elastische Rückstellkräfte bewirkte sicherere Verschlußstellung 117 erreicht wird. An dem der Drehachse 132 gegenüberliegenden Ende der Betätigungsstange 131 ist der um die vertikale Drehachse 133 drehbare Betätigungshebel 135 angeordnet, der an seinem von der Drehachse 133 wegweisenden Ende fest mit der Welle 116 verbunden ist. Folglich führt eine Bewegung des Handhebels 130 in die Öffnungsrichtung 136 zu einer Bewegung der Betätigungsstange
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131, die wiederum über eine Drehung der Welle 116 zu einer entgegengesetzten Bewegung der Verschlußfinger 113, 114 führt, so daß in Öffnungsstellung diese nicht mehr in Eingriff mit den Verschlußteilen 102, 103 stehen und folglich das jeweilige Schiebeelement 35, 36 in die jeweilige Verschiebeöffnungrichtung verschoben werden kann.
Die unteren Führungsverhältnisse der Plane 37 sind detaillierter aus der Fig. 7 ersichtlich, wobei die Führungsverhältnisse der Schiebeelemente 35, 36 entsprechend gestaltet sind. Jedes Verstärkungselement 77 ist als vertikale, senkrecht zur Verschieberichtung 40 ausgebildete Führung 200 mit dem Rohr 76 gestaltet, das hier als Vierkantrohr ausgebildet ist. In das Rohr 7 6 ist jeweils von unten ein mit geringem Spiel in dem Rohr 76 geführtes Führungsteil 201 lose eingesteckt, das mit dem jeweiligen unteren Führungselement der Plane 37 bzw. des Schiebeelements 35, 36 fest verbunden ist. Auf diese Weise ist das Führungsteil 201 in der Führung 200 teleskopartig zum Ausgleich von Längentoleranzen verschiebbar angeordnet. Im Ausführungsbeispiel weist das Rohr 76 einen rechteckigen Außenquerschnitt und einen rechteckigen Innenquerschnitt auf (Fig. 3) und dementsprechend ist das Führungsteil 201 mit einem dessen vertikale Verschiebung zulassenden, passenden Außenquerschnitt gestaltet. Im Bereich des unteren Endes des Führungsteils 201 ist das untere Führungselement 203 angeordnet, das in der in Fig. 7 gezeigten Ansicht mit dem in Richtung zur Plane 37, d.h. nach oben geöffneten Hakenteil 205 gestaltet ist. Der Hakenteil 205 weist die obere horizontale Anschlagfläche 206 und die im Bereich seines freien Endes dieser gegenüberliegend angeordnete untere Anschlagfläche 207 auf, die in dem Führungselement-Anschlagflächen-Abstand
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208 zueinander angeordnet sind. In den Hakenteil 205 greift der hakenförmige Schienenteil 211 der unteren Schiene 63 ein. Hierzu weist der hakenförmige Schienenteil 211 den gegenüber dem Hakenteil 205 in entgegengesetzte Richtung, d.h. hier nach unten geöffneten Hakenteil 212 auf. Der Hakenteil 212 weist die obere Anschlagfläche 213 und die untere Anschlagfläche 214 auf, die einen Schienenteil-Anschlagflächen-Abstand 215 zueinander aufweisen, der der Dicke des hakenförmigen Schienenteils 211 in diesem Bereich entspricht und der geringfügig kleiner ist als der Führungselement-Anschlagflächen-Abstand 208 des Hakenteils 205 des unteren Führungselements 203. Folglich ist der untere Führungsteil 201 mit geringem Vertikalspiel an der unteren Schiene 63 geführt, um eine stabile Führung zu ermöglichen, die ein unbeabsichtigtes Lösen des unteren Führungsteils 201 von der unteren Schiene 63 verhindert. Dabei wird ein Lösen des unteren Führungsteils 201 von der unteren Schiene 63 in einer normal zur Verschieberichtung 40 sowie normal zur Laderaumfläche 27 gebildeten Richtung durch die vertikale Nase 216 des Hakenteils 205 des unteren Führungselements 203 und die vertikale Nase 217 des Hakenteils 212 des hakenförmigen Schienenteils 211 verhindert. Gleichzeitig ist jedoch eine leichte Verschieblichkeit in Verschieberichtung 40 sichergestellt.
Unterhalb des unteren Führungselements 203 bzw. der unteren Führungselemente 51, 52, 53, 54 der Plane 37 und des jeweils einen unteren Führungselements 55, 57 der Schiebeelemente 35, 36 ist ein über diese horizontal und zumindest normal zur Verschieberichtung 40 vorstehendes Stoßschutzprofil 220 vorgesehen. Dieses ist mit der Stoßschutzrippe 221 ausgebildet und erstreckt sich über die gesamte Breite
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34 der Laderaumfläche 27. Dabei ist das Stoßschutzprofil 220 mit der unteren^ Schiene 63 einstückig verbunden und als ein Leichtmetall-Strangpreßprofil, vorzugsweise aus Aluminium, ausgebildet.
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Kriegsstr. 234 · 76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20004209
Anmelder: KEPPLER GmbH Fahrzeugbau
Industriestraße D-77767 Appenweier
BEZUGSZEICHENLISTE
20 Laderaumaufbau 21 Laderaum 50
22 Ladefläche
23 Rückwand
24 Längsseite
25 Planenaufbau
26 Dach 55
27 Laderaumfläche
28 Runge
29 Runge
30 Dachträger
31 Rahmen 60
32 Vorderwand
33 Höhe von 27
'34 Breite von 27
35 Schiebeelement 36 Schiebeelement 65
37 Plane
38 seitliches Ende von 37
39 seitliches Ende von 37
40 Verschieberichtung
41 oberes Führungselement 70
von 37
42 oberes Führungselement
von 37
4 3 oberes Führungselement von 37 75
44 oberes Führungselement von 37
45 oberes Führungselement von 35
46 oberes Führungselement 80
von 35
47 oberes Führungselement von 36
48 oberes Führungselement
von 36 4 9 Abstand
50 Planenpaket
51 unteres Führungselement von 37
52 unteres Führungselement von 37
53 unteres Führungselement von 37
54 unteres Führungselement von 37
55 unteres Führungselement von 35
57 unteres Führungselement von 36
58 Gummidichtung
59 Gummidichtung
60 obere Schiene
61 obere Schiene
62 Flachelement
63 untere Schiene
64 Rolle (zu 37)
65 Rolle (zu 37)
66 Rolle (zu 37)
67 Rolle (zu 37)
68 Rolle (zu 35)
69 Rolle (zu 35)
70 Rolle (zu 36)
71 Rolle (zu 36)
72 Flachelement
73 Hakenteil
75
hakenförmiger Schienen
76 teil
Rohr
20004209/03. 03. 2000/t.r·. ···;
77 Verstärkungselement 50
78 Hohlsaum
79 Hakenteil (zu 35, 36)
80 oberer Führungsträger von 35
81 oberer Führungsträger 55 von 3 6
82 Breite von 80, 81
83 Höhe von 80, 81 84 Profil von 80, 81
85 Verschiebeschließ- 60 richtung
86 Schiebeleiste
87 Schiebeleiste
88 Breite von 86, 87 8 9 Höhe von 8 6, 87 65
90 Verschiebeöffnungsrichtung
91 Verschiebefreiraum 92 Breite von 91
93 Breite von 141, 142 70
94 Tiefe von 91
95 Schienenträger
96 Überlappungsbereich 97 Überlappungsbereich
98 U-Profil 75
99 Breite von 85, 90
100 Verschlußmechanismus 101 oberer Verschlußteil
102 Unterer Verschlußteil 80
103 Freies Ende von 101
104 Freies Ende von 102
106 Verschlußteil-
Eingriffs-Element
(oben) 85
107 Verschlußteil-Eingriffs-Element (unten)
108 Ausnehmung von 101 109 Ausnehmung von 102 90
111 Gegen-Eingriffs-Element (oben)
112 Gegen-Eingriffs-Element (unten)
113 Verschlußfinger 95
(oben)
114 Verschlußfinger
(unten)
115 Drehachse
116 Welle
117 Verschlußstellung
118 Abdichtlippe (oben)
119 Abdichtlippe (unten)
120 Lager
121 Vierkantprofil
122 Innenraum von
123 Öffnung (oben)
124 Öffnung (unten)
126 Betätigungsmittel
127 Antriebsmittel
128 Drehachse
130 Handhebel
131 Betätigungsstange
132 Drehachse
133 Drehachse
135 Betätigungshebel
136 Öffnungsrichtung
141 Horizontalschenkel
142 Horizontalschenkel
200 Führung zu 51, 52, 53, 54
201 Führungsteil
203 unteres Führungselement
205 Hakenteil
206 obere Anschlagfläche von 205
207 untere Anschlagfläche von 205
208 Führungselement-Anschlag flächen-Abstand
211 hakenförmiger Schienenteil
212 Hakenteil
213 obere Anschlagfläche von 211
214 untere Anschlagfläche von 211
215 Schienenteil-Anschlagflächen-Abstand
216 Nase von
217 Nase von
220 Stoßschutzprofil
221 Stoßschutzrippe

Claims (24)

1. Laderaumaufbau für Transportfahrzeuge mit einer faltbaren Plane zur Abdeckung einer Laderaumfläche, die schiebetürähnlich in einer horizontalen Verschieberichtung faltbar ist, wobei zumindest in einem seitlichen Planenendbereich ein starres Schiebeelement fest mit der Plane verbunden ist, und wobei die Plane im Bereich Ihres oberen Endes mittels wenigstens eines oberen Führungselements und das Schiebeelement mittels wenigstens zwei in Verschieberichtung beabstandeten oberen Führungselementen an einer oberen Schiene des Laderaumaufbaus horizontal verschiebebeweglich geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (37) im Bereich ihres unteren Endes mittels wenigstens eines unteren Führungselements (51, 52, 53, 54) an einer unteren Schiene (63) und bedarfsweise das Schiebeelement (35, 36) im Bereich seines unteren Endes mittels wenigstens eines unteren Führungselements (55, 57) an einer unteren Schiene (63) geführt ist.
2. Laderaumaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (37) mit wenigstens einem vertikalen, vorzugsweise senkrecht zur Verschieberichtung (40) ausgebildeten, endseitig gehaltenen und geführten Verstärkungselement (77) versehen ist.
3. Laderaumaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungselement (77) sich jeweils zwischen einem oberen Führungselement (42, 43, 44, 45) und einem unteren Führungselement (51, 52, 53, 54) der Plane erstreckt und vorzugsweise mit jeweils einem oberen Führungselement (42, 43, 44, 45) und einem unteren Führungselement (51, 52, 53, 54) der Plane (37) fest verbunden ist.
4. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Führungselemente (41, 42, 43, 44) des Schiebeelements (35, 36) und vorzugsweise das wenigstens eine obere Führungselement (42, 43, 44, 45) der Plane (37) mit an und/oder in oberen Schienen (60, 61) geführten Rollen (64, 65, 66, 67; 68, 69; 70, 71) gestaltet sind.
5. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Führungselement (51, 52, 53, 54) der Plane (37) mit einem in Richtung zur Plane (37) geöffneten Hakenteil (72, 205) ausgebildet ist, das in einem hierzu passend gestalteten, in entgegengesetzter Richtung geöffneten hakenförmigen Schienenteil (211) der unteren Schiene (63) geführt ist und daß ggf. das untere Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) mit einem in Richtung zum Schiebeelement (35, 36) geöffneten Hakenteil (73) ausgebildet ist, das in einem hierzu passend gestalteten, in entgegengesetzter Richtung geöffneten hakenförmigen Schienenteil (211) der unteren Schiene (63) geführt ist, wobei vorzugsweise der jeweilige Hakenteil (73) und der jeweilige Schienenteil (211) identisch gestaltet sind.
6. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Führungselemente der Plane (37) zusammen mit der Plane (37) von einer in Verschiebeöffnungrichtung befindlichen Stellung in einen in Verschiebeschließrichtung angeordneten Verschiebefreiraum (91) neben dem Schiebeelement (35, 36) verschiebbar gestaltet ist.
7. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das in Verschiebeschließrichtung vorderste Führungselement der Plane (37) und zumindest das in Verschiebeschließrichtung vorderste Führungselement des Schiebeelements (35, 36) an separaten Schienen (60, 61) geführt sind, die derart beabstandet zueinander angeordnet sind, daß zumindest dieses eine Führungselement der Plane (37) zusammen mit der Plane (37) an dem Schiebeelement (35, 36) in Verschiebeschließrichtung entlangschiebbar ist.
8. Laderaumaufbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die separaten Schienen (60, 61) horizontal beabstandet angeordnet sind.
9. Laderaumaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeelement (35, 36) mit einem sich in Verschieberichtung erstreckenden Führungsträger (80, 81) ausgebildet ist, an dem zumindest das jeweils in Verschiebeöffnungsrichtung vorderste Führungselement befestigt ist, und wobei im Bereich des verschiebeschließseitigen Endes des Führungsträgers (80, 81) eine sich normal zur Verschieberichtung (40) über den Führungsträger (80, 81) erhebende Schiebeleiste (86, 87) befestigt ist, mit der die Plane (37) fest verbunden ist.
10. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeelement (35, 36) mit einer die Laderaumfläche (27) seitlich begrenzenden Runge (28, 29) des Laderaumaufbaus (20) über einen Verschlußmechanismus (100) koppelbar ist, um das Schiebeelement (35, 36) und die mit ihr fest verbundene Plane (37) relativ zur Runge (28, 29) in einer Verschlußstellung lösbar festzulegen, wobei der Verschlußmechanismus (100) einen oberhalb der Laderaumfläche (27) und einen unterhalb der Laderaumfläche (27) fest mit dem Schiebeelement (35, 36) verbundenen und von diesem in Verschiebeschließrichtung vorstehenden Verschlußteil (101, 102) mit jeweils einem im Bereich dessen freien Endes (103, 104) angeordneten Verschlußteil-Eingriffselement (106, 107) aufweist, das jeweils mit einem fest mit der Runge (28, 29) verbundenen, jedoch relativ zu der Runge (28, 29) beweglichen Gegen-Eingriffselement (111, 112) in Eingriff bringbar ist.
11. Laderaumaufbau nach Ansprüche 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil-Eingriffselement (106, 107) als Ausnehmung (108, 109) und das Gegen-Eingriffselement (111, 112) als in die Ausnehmung (108, 109) in Eingriff bringbarer Verschlußfinger (113, 114) gestaltet sind.
12. Laderaumaufbau nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußfinger (113, 114) um eine fest mit der Runge (28, 29) verbundene Drehachse (115) drehbar angeordnet ist, derart, daß nach einer Drehung des Verschlußfingers (113, 114) um die Drehachse (115) in eine Verschlußstellung, die Plane (37) in einer gespannten, die Laderaumfläche (27) abdeckenden, vorzugsweise abdichtenden Lage haltbar ist.
13. Laderaumaufbau nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußfinger (113, 114) mit einer um die Drehachse (115) drehbaren, vertikalen und senkrecht zur Verschieberichtung (40) angeordneten Welle (116) verbunden ist, wobei vorzugsweise der oberhalb der Laderaumfläche (27) angeordnete Verschlußfinger (113) und der unterhalb der Laderaumfläche (27) angeordnete Verschlußfinger (114) an einer gemeinsamen Welle (116) befestigt sind.
14. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußfinger (113, 114) und die Drehachse (115) innerhalb der vorzugsweise als Vierkantprofil (121) ausgebildeten Runge (28, 29) angeordnet sind, die eine seitliche Öffnung (123, 124) zur Aufnahme des die Ausnehmung (108, 109) enthaltenden freien Endes (103, 104) des Verschlußteils (101, 102) aufweist.
15. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußmechanismus (100) mittels eines elektrischen, pneumatischen und/oder hydraulischen Antriebsmittels betätigbar ist.
16. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (37) relativ zu der das untere Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) der Plane (37) führenden Schiene (63) vertikal verschiebebeweglich angeordnet ist und daß das Schiebeelement (35, 36) relativ zu derjenigen Schiene (63), an der das bedarfsweise vorgesehene untere Führungselement (55, 57) geführt ist, vertikal verschiebebeweglich angeordnet ist.
17. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) der Plane (37) relativ zu der Plane (37) vertikal verschiebebeweglich und vorzugsweise relativ zu der dieses führenden Schiene (63) in vertikaler Richtung spielarm geführt angeordnet ist und daß ggf. das untere Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) relativ zu dem Schiebeelement (35, 36) vertikal verschiebebeweglich und vorzugsweise relativ zu der dieses führenden Schiene (63) in vertikaler Richtung spielarm geführt angeordnet ist.
18. Laderaumaufbau nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet; daß das untere Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) der Plane (37) mit einer vertikalen, vorzugsweise senkrecht zur Verschieberichtung (40) ausgebildeten Führung (200) teleskopartig zusammenwirkend ausgebildet ist, die mit der Plane (37) fest verbunden ist und daß ggf. das untere Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) mit einer vertikalen, vorzugsweise senkrecht zur Verschieberichtung (40) ausgebildeten Führung teleskopartig zusammenwirkend ausgebildet ist, die mit dem Schiebeelement (35, 36) fest verbunden ist.
19. Laderaumaufbau nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (200) für das untere Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) der Plane ein Verstärkungselement (77) für die Plane (37) ausbildet.
20. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (200) für das untere Führungselement (51, 52, 53, 54, 204) der Plane (37) als Rohr (76) ausgebildet ist, das vorzugsweise einen rechteckigen Innenquerschnitt und vorzugsweise einen rechteckigen Außenquerschnitt aufweist, in dem ein mit dem unteren Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) der Plane (37) jeweils fest verbundener Führungsteil (201) mit geringem Spiel vorzugsweise lose geführt eingesteckt ist und daß die ggf. vorgesehene Führung für das ggf. vorgesehene untere Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) als Rohr ausgebildet ist, das vorzugsweise einen rechteckigen Innenquerschnitt und vorzugsweise einen rechteckigen Außenquerschnitt aufweist, in dem ein mit dem unteren Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) jeweils fest verbundener Führungsteil mit geringem Spiel vorzugsweise lose geführt eingesteckt ist, wobei vorzugsweise das jeweilige Rohr und der jeweilige Führungsteil identisch gestaltet sind.
21. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 5 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) der Plane (37) jeweils eine obere Anschlagfläche (206) des jeweiligen Hakenteils (72, 205) aufweist, die mit einer oberen Anschlagfläche (214) des hakenförmigen Schienenteils (211) zusammenwirkt, und wobei das untere Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) der Plane (37) jeweils eine von seiner jeweiligen oberen Anschlagfläche (206) in einem Führungselement-Anschlagflächen-Abstand (208) angeordnete und dieser gegenüberliegende jeweilige untere Anschlagfläche (207) des jeweiligen Hakenteils (72, 205) aufweist, die mit einer unteren Anschlagfläche (214) des hakenförmigen Schienenteils (211) zusammenwirkt, die von dessen oberen Anschlagfläche (213) einen der Dicke des Schienenteils (211) entsprechenden Schienenteil- Anschlagflächen-Abstand (215) aufweist, der geringfügig kleiner ist als der Führungselement-Anschlagflächen- Abstand (208) und daß ggf. das untere Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) jeweils eine obere Anschlagfläche des jeweiligen Hakenteils (73) aufweist, die mit einer oberen Anschlagfläche des hakenförmigen Schienenteils (211) zusammenwirkt, und wobei das untere Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) jeweils eine von seiner jeweiligen oberen Anschlagfläche in einem Führungselement-Anschlagflächen- Abstand angeordnete und dieser gegenüberliegende jeweilige untere Anschlagfläche des jeweiligen Hakenteils (73) aufweist, die mit einer unteren Anschlagfläche des hakenförmigen Schienenteils (211) zusammenwirkt, die von dessen oberen Anschlagfläche einen der Dicke des Schienenteils (211) entsprechenden Schienenteil- Anschlagflächen-Abstand aufweist, der geringfügig kleiner ist als der Führungselement-Anschlagflächen- Abstand.
22. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des unteren Führungselements (51, 52, 53, 54; 203) der Plane (37) ein über dieses untere Führungselement (51, 52, 53, 54; 203) horizontal und zumindest normal zur Verschieberichtung (40) vorstehendes Stoßschutzprofil (220) vorgesehen ist, und daß unterhalb dem ggf. vorgesehenen unteren Führungselement (55, 57) des Schiebeelements (35, 36) ein über dieses untere Führungselement (55, 57) horizontal und zumindest normal zur Verschieberichtung (40) vorstehendes Stoßschutzprofil (220) vorgesehen ist.
23. Laderaumaufbau nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise als Stoßschutzrippe (221) gestaltete Stoßschutzprofil (220) mit der unteren Schiene einstückig verbunden ist und sich vorzugsweise über die gesamte Breite (34) der Laderaumfläche (27) erstreckt.
24. Laderaumaufbau nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoßschutzprofil (220) und die Schiene (63) als Leichtmetall-Strangpreßprofil ausgebildet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202008010516U1 (de) * 2008-08-07 2009-12-17 Kögel Fahrzeugwerke GmbH Seitenplane für ein Nutzfahrzeug und Nutzfahrzeug mit einer derartigen Seitenplane
DE102009044801A1 (de) * 2009-12-07 2011-06-09 F. Hesterberg & Söhne Gmbh & Co. Kg Seitenabdeckung eines Nutzfahrzeugaufbaus
CN112389304A (zh) * 2020-11-12 2021-02-23 陈玉新 一种物流输送专用货运车

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