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DE20003499U1 - Schneidmesser - Google Patents

Schneidmesser

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DE20003499U1 DE20003499U DE20003499U DE20003499U1 DE 20003499 U1 DE20003499 U1 DE 20003499U1 DE 20003499 U DE20003499 U DE 20003499U DE 20003499 U DE20003499 U DE 20003499U DE 20003499 U1 DE20003499 U1 DE 20003499U1
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Power Steering Mechanism (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

WITTE, WELLER & PARTNER Patentanwälte Rotebühlstraße 121 · D-70178 Stuttgart
Anmelder: 24. Februar 2000
2007G124 SG-rc C. & E. FEIN GmbH & Cp.
Leuschnerstraße 41-47
D-70176 Stuttgart
Schneidmesser
Die Erfindung betrifft ein Schneidmesser für ein Schneidwerkzeug zum Durchtrennen von Klebewulsten an Fensterscheiben von Fahrzeugen, mit einem Befestigungsteil und einem Schneidteil, wobei das Befestigungsteil an einem ersten Ende einer Aufnahmeöffnung zur Befestigung an einem Oszillationsantrieb zum oszillierenden Antrieb des Schneidmessers um eine zur Aufnahmeöffnung senkrechte Achse aufweist und sich zu einem zweiten Ende hin verjüngt, und wobei sich das Schneidteil und das Befestigungsteil winklig zueinander erstrecken.
Schneidmesser, die in Verbindung mit einem Oszillationsantrieb verwendet werden, um Fensterscheiben aus Fahrzeugen auszutrennen, sind bekannt.
So ist aus der EP 0 141 035 Al ein Schneidmesser mit einem U-förmigen Querschnitt bekannt, mit einem Befestigungsteil zur Befestigung an einem Oszillationsantrieb zum oszillierenden Antrieb des Schneidmessers um eine zur Befestigungsöffnung senkrechte Achse, und mit einem sichelförmig gekrümmten Schneidteil, das mit dem Befestigungsteil über einen Mittelsteg verbunden ist.
Beim Antrieb des Schneidmessers mittels des Oszillationsantriebes wird dieses in Drehoszillationen mit hoher Frequenz versetzt, so daß der Klebewulst mit einer Art Senseneffekt durchtrennt werden kann.
Hierzu wird das Schneidmesser von außen durch den Spalt zwischen der Fensterscheibe und dem Karosserieflansch eingeführt, der Klebewulst durchstochen bzw. das Schneidmesser durch eine Ausnehmung im Klebewulst hindurchgeführt und anschließend nach Einschalten des Oszillationsantriebes der Klebewulst nach und nach durchtrennt.
Ein Schneidmesser mit L-förmigem Querschnitt ist aus der US 4 199 852 bekannt. Dieses Schneidmesser wird im Gegensatz zu dem zuvor erwähnten Schneidmesser jedoch nicht von einem Drehoszillationsantrieb in Drehoszillationen versetzt, sondern von einem Längsoszillationsantrieb in eine schlagende Bewegung, mit der das winklig vom Befestigungsteil abstehende Schneidteil in eine zu diesem senkrechte Oszillationsbewegung versetzt
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wird. Hierbei ist eine Führungsrolle zur Abstützung gegen eine Fensterscheibe vorgesehen.
Es hat sich gezeigt, daß derartige im Querschnitt L-förmig ausgebildete Schneidmesser bei manchen Anwendungsfällen, insbesondere wegen beengter räumlicher Verhältnisse, etwa zum Austrennen einer Windschutzscheibe von einem Fahrzeug besonders geeignet sind. Jedoch ist durch die schlagende Bewegung die Gefahr einer Beschädigung der Windschutzscheibe oder des Lackes beim Ausbau besonders hoch.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Schneidmesser zum Durchtrennen von Klebewulsten an Fensterscheiben von Fahrzeugen zu schaffen, mit dem sich Fensterscheiben auch unter räumlich ungünstigen Verhältnissen von außerhalb des Fahrzeuges austrennen lassen, wobei ein möglichst ermüdungsfreies Arbeiten und eine hohe Standfestigkeit des Schneidmessers erreicht werden soll und die Gefahr der Beschädigung der Fensterscheibe und des Fahrzeuglackes verringert wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Schneidmesser für ein Schneidwerkzeug zum Durchtrennen von Klebewulsten an Fensterscheiben von Fahrzeugen gelöst, mit einem Befestigungsteil und einem Schneidteil, wobei das Befestigungsteil an einem ersten Ende eine Aufnahmeöffnung zur Befestigung an einem Oszillationsantrieb zum oszillierenden Antrieb des Schneidmessers um eine zur Aufnahmeöffnung senkrechte Achse aufweist und sich zu einem zweiten Ende hin verjüngt, wobei das Schneidteil gemeinsam mit dem Befestigungsteil aus einem ebenen Rohling hergestellt ist und sich vom zweiten Ende des Befestigungsteils aus winklig zu
diesem erstreckt, wobei das Schneidteil zwei Seitenkanten aufweist, die am äußeren Ende des Schneidteils zusammenlaufen, und wobei mindestens eine Seitenkante des Schneidteils als Schneide ausgebildet ist, die mit einem Wellen- oder Sägezahnschliff versehen ist.
Das erfindungsgemäße Schneidmesser ermöglicht infolge seines L-förmigen Querschnitts ein Austrennen von Fensterscheiben von außerhalb eines Fahrzeuges auch unter geometrisch relativ ungünstigen Bedingungen. Dadurch, daß das Schneidteil über den Oszillationsantrieb in Drehoszillationen versetzt wird, mit denen sich das Schneidteil in einer Richtung senkrecht zu seiner Schneide in Schnittrichtung vor- und zurückbewegt, wird die Antriebsleistung des Oszillationsantriebes selbst ausgenutzt, um den Klebewulst zu durchtrennen. Dabei wird durch den Wellen- oder Sägezahnschliff an der zumindest einen Schneide ein verbessertes Eindringen der Schneide in den Klebewulst und so eine höhere Schneidleistung bei geringerem Kraftaufwand erzielt. Gleichzeitig wird die Bruchgefahr vermindert.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die zweite Seitenkante des Schneidteils als gerade Schneide ausgebildet.
Die zusätzliche Schneide an der der Wellen- oder Sägezahnschneide gegenüber liegenden Seite des Schneidteils unterstützt die Schneidwirkung während des Rückwärtshubes des Schneidteils und ermöglicht gleichzeitig, das Schneidteil auch einmal entgegen der Schneidrichtung durch einen bereits durchtrennten Klebewulst wieder zurückzubewegen, etwa um einen neuen Ansatz bei dem Schneidvorgang zu ermöglichen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Schneidteil an beiden Seiten beidseitig angeschliffen, so daß sich ein balliger Querschnitt ergibt.
Hierdurch ergibt sich eine besonders günstige Geometrie der beiden Schneiden und eine verbesserte Schneidwirkung.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist das Befestigungsteil im Übergangsbereich zum Schneidteil an zumindest einer Seitenkante angeschliffen, wobei dies vorzugsweise an beiden Seiten erfolgt, und wobei zu den Seitenkanten hin auslaufende hohlkehlartige Vertiefungen gebildet sind.
Durch eine derartige Ausgestaltung ergibt sich eine besonders günstige Schneidwirkung insbesondere im Übergangsbereich zwischen Schneidteil und Befestigungsteil, wodurch die Bruchgefahr des Schneidmessers deutlich verringert wird und der Schneidvorgang insgesamt mit geringerer Kraft durchgeführt werden kann.
Durch den beidseitigen Anschliff des Schneidteils im Übergangsbereich unter Bildung von hohlkehlartigen Vertiefungen zwischen dem Schneidteil und dem eben ausgebildeten übrigen Teil des Befestigungsteils ergibt sich zusätzlich eine verbesserte Führung des Schneidmessers während des Schneidvorgangs.
In weiter bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung laufen beide Schneiden des Schneidteils am Ende zu einer abgerundeten Spitze zusammen.
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Hierdurch wird der Einführvorgang in den Klebewulst zu Beginn des Austrennvorgangs erleichtert.
Ferner erstrecken sich das Befestigungsteil und das Schneidteil vorzugsweise etwa rechtwinklig zueinander.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in Alleinstellung oder in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. Es zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene Darstellung eines erfindungsgemäßen Schneidmessers im Einsatz mit einem Oszillationsantrieb;
Fig. 2 eine Aufsicht auf das Schneidmesser gemäß Fig. 1 von oben;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Schneidmessers gemäß Fig. 2 und
Fig. 4 eine perspektivische Teilansicht des Schneidmessers vom Befestigungsteil aus etwas von der Seite her zum Schneidteil hin gesehen.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Schneidwerkzeug insgesamt mit der Ziffer 10 dargestellt.
Das Schneidwerkzeug 10 umfaßt einen Oszillationsantrieb 12, dessen Antriebswelle 18 mit hoher Frequenz im Bereich zwischen etwa 5.000 und 25.000 Schwingungen pro Minute mit kleinem Verschwenkwinkel im Bereich zwischen etwa 0,5° und 5° oszillierend antreibbar ist. An der Antriebswelle 18 ist ein insgesamt mit der Ziffer 30 bezeichnetes Schneidmesser mit einer Aufnahmeöffnung (Fig. 2) auf einem Mehrkant der Antriebswelle 18 formschlüssig aufgenommen und durch eine Mutter 20 auf einem Gewinde der Antriebswelle 18 befestigt.
Das Schneidmesser 30 ist gemäß Fig. 3 im Querschnitt L-förmig ausgebildet, mit dem Befestigungsteil 32 und einem Schneidteil 34, das etwa rechtwinklig von dem Befestigungsteil 32 absteht.
Das Schneidteil 34 besitzt eine erste Schneide 46, die mit einem Wellenschliff versehen ist, sowie auf der gegenüber liegenden Seite eine zweite, mit einem geraden Schliff versehene Schneide 48, wobei beide Schneiden 46, 48 am äußeren Ende des Schneidteils 34 zu einer abgerundeten Spitze 40 zusammenlaufen.
Das Schneidwerkzeug dient zum Durchtrennen eines Klebewulstes 26 einer Fensterscheibe 24, die an einem Kraftfahrzeug auf einem Karosserieflansch 22 aufgeklebt ist. Es kann sich hierbei zum Beispiel um eine Windschutzscheibe handeln, die mit der A-Säule der Karosserie mittels des umlaufenden Klebewulstes 26 verbunden bzw. vollständig dichtend verklebt ist. Dieser Klebewulst 2 6 besteht in der Regel aus einem speziellen Polyurethan,
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das eine möglichst hohe UV-Beständigkeit und eine hohe mechanische und Langzeitstabilität aufweist. Durch diese Verklebung der Windschutzscheibe mit der &Agr;-Säule trägt die Windschutzscheibe maßgeblich zur Stabilität der Karosserie bei. Es versteht sich daher, daß der Klebewulst aus einem derart zähen und stabilen Material besteht, das dessen vollständige Durchtrennung zum Ausbau der Windschutzscheibe etwa nach einem Steinschlagschaden durchaus mit einem erheblichen Kraftaufwand verbunden ist, selbst wenn die vorteilhafte Wirkung des Oszillationsantriebes 12 berücksichtigt wird.
Aus diesem Grunde wurden bereits zahlreiche Schneidmesservarianten entwickelt, die eingangs erläutert sind.
Das erfindungsgemäße Schneidmesser erleichtert das Durchtrennen eines Klebewulstes dadurch, daß die Schneide 46 mit dem Wellenschliff oder mit einem Sägezahnschliff versehen ist.
Das Schneidmesser 10 ist aus einem ebenen Rohling vorzugsweise durch Ausstanzen hergestellt, der in geeigneter Weise mit einer Biegung versehen wird, so daß sich der L-förmige Querschnitt gemäß Fig. 3 ergibt. Das Schneidwerkzeug 30 besteht aus einem geeigneten Messerstahl, der vorzugsweise gehärtet ist.
Das Befestigungsteil 32 besitzt zwei Seitenkanten 52, 54, die die Aufnahmeöffnung 36, die als Mehrkant ausgebildet ist, umschließen und zum Schneidteil 34 hin etwa keilförmig zusammenlaufen. Das Befestigungsteil 32 ist in seinem Übergangsbereich zum Schneidteil 34 hin, d.h. im Bereich schon vor der Biegung, mit der das Befestigungsteil 32 in das Schneidteil 34 übergeht, sowohl im Bereich der Seitenkante 52 als auch im Bereich der
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Seitenkante 54 von beiden Seiten her angeschliffen, so daß beide Seitenkanten 52, 54 im Übergangsbereich zum Schneidteil 34 hin als gerade Schneiden ausgebildet sind.
Durch den Anschliff des Schneidwerkzeuges 10 im Bereich der innenliegenden Seite der Biegung sind, wie in Fig. 4 erkennbar ist, von der Mitte aus zu beiden Seitenkanten 52, 54 hin auslaufende hohlkehlartige Vertiefungen 42, 44 gebildet.
So ist der Übergangsbereich im Bereich der Biegung auf beiden Seitenkanten mit Schneiden versehen, wobei durch die hohlkehlartigen Vertiefungen 42, 44 auf der Innenseite der Biegung eine zusätzliche Zentrierung gebildet ist, die unterstützend zur Führung beim Durchtrennen des Klebewulstes 26 dient.
Das Schneidteil 34 selbst ist an beiden Schneiden 46, 48 vorzugsweise von beiden Seiten her angeschliffen, so daß sich ein balliger Querschnitt des Schneidteils ergibt, wobei zusätzlich in den Bereich eines Anschliffs 50 des Schneidteils 34 auf der Innenseite der Biegung, der nach außen hin ausläuft, der Wellenschliff der Schneide 46 vorgesehen ist.

Claims (7)

1. Schneidmesser für ein Schneidwerkzeug (10) zum Durchtrennen von Klebewulsten (26) an Fensterscheiben (24) von Fahrzeugen, mit einem Befestigungsteil (32) und einem Schneidteil (34), wobei das Befestigungsteil (32) an einem ersten Ende eine Aufnahmeöffnung (36) zur Befestigung an einem Oszillationsantrieb (12) zum oszillierenden Antrieb des Schneidmessers (10) um eine zur Aufnahmeöffnung (36) senkrechte Achse (16) aufweist und sich zu einem zweiten Ende hin verjüngt, wobei das Schneidteil (34) gemeinsam mit dem Befestigungsteil (32) aus einem ebenen Rohling hergestellt ist und sich vom zweiten Ende des Befestigungsteils (32) aus winklig zu diesem erstreckt, wobei das Schneidteil (34) zwei Seitenkanten aufweist, die am äußeren Ende des Schneidteils (34) zusammenlaufen, wobei mindestens eine Seitenkante des Schneidteils (34) als Schneide (46) ausgebildet ist, die mit einem Wellen- oder Sägezahnschliff versehen ist.
2. Schneidmesser nach Anspruch 1, bei die zweite Seitenkante des Schneidteils (34) als gerade Schneide (48) ausgebildet ist.
3. Schneidmesser nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Schneidteil an beiden Schneiden (46, 48) beidseitig angeschliffen ist, so daß sich ein balliger Querschnitt ergibt.
4. Schneidmesser nach einem der Ansprüche 1-3, bei dem das Befestigungsteil (32) im Übergangsbereich zum Schneidteil (34) an zumindest einer Seitenkante (52) angeschliffen ist.
5. Schneidmesser nach Anspruch 4, bei dem das Befestigungsteil (32) im Übergangsbereich zum Schneidteil (34) beidseitig angeschliffen ist, wobei zu den Seitenkanten (52, 54) hin auslaufende hohlkehlartige Vertiefungen (42, 44) gebildet sind.
6. Schneidmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem beide Schneiden (46, 48) des Schneidteils (34) am Ende zu einer abgerundeten Spitze (40) zusammenlaufen.
7. Schneidmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei sich das Befestigungsteil (32) und das Schneidteil (34) etwa rechtwinklig zueinander erstrecken.
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