DE20003416U1 - Kuvertloser Brief - Google Patents
Kuvertloser BriefInfo
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Description
PFISTEF=I & PFISTER PATSVITANWÄAltE
20/0
fag Helmut Pfister
European Patent Attorney
Dipl.-Phys. Stefan Pfister
D-87700 Memmingen/Bayem Büroi: Herrenstraße 11
Telefon 08331/2412 Telefax 0 83 31/24 07 Büro 2: Buxacher Straße 9
Telefon 0 8331/65183 Telefax 08331/65185 Postgiroamt München 1343 39-805 (BLZ 700100 80) HypoVereinsbank Memmingen 2 303 396 (BLZ 731 200 75) USt-Id. Nr. ■ Vat Reg. No. · N° CEE DE 182193017
2 5. FEB. 2000
Herr Karl Jahn
Albrecht-Dürer-Str. 41, 88299 Leutkirch
Albrecht-Dürer-Str. 41, 88299 Leutkirch
Herr Jan Gomoluch Holbeinstraße 9, 882 99 Leutkirch
Herr Matthias Frosch Hölderlinstraße 11, 88299 Leutkirch
Herr Thorsten Donner Breiteweg 15, 88410 Bad Wurzach
"Kuvertloser Brief"
Die Erfindung betrifft einen kuvertlosen Brief, bestehend aus wenigstens einem als Briefpapier verwendbaren Blatt, das auf einer Seite, der Vorderseite, zumindest mit einem Anschreiben versehen ist und auf der Rückseite eine Empfängeradresse aufweist, und derart gefaltet ist, daß die Empfängeradresse nach außen und das Anschreiben nach innen zu liegen kommt, und das
gefaltete Blatt in seinem gefalteten Zustand festlegbar oder verschließbar ist.
Kuvertlose Briefe werden bisher hauptsächlich zu Werbezwecken verwendet, wobei meistens beide Seiten des Blattes mit Werbung bedruckt sind und nur ein Freiraum zum Aufdrucken der Empfängeradresse vorgesehen ist. Solche Briefe sind an ihrem Rand zusammengeklebt und durch Abreißen des Randes, beispielsweise an einer Perforation, ist der Brief au öffnen.
Des weiteren sind Anschreiben bekannt, die zum Zurücksenden bereits mit einer Rücksendeadresse versehen sind. Bei diesen Anschreiben kommt durch Falten des Blattes die Rücksendadresse derart zu liegen, daß sie durch ein Fesnter eines Fensterkuverts sichtbar ist.
Bei den bekannten kuvertlosen Briefen besteht das Problem, daß diese nach dem Öffnen keine Rücksendemöglichkeit bieten, ohne daß ein Kuvert benutzt werden muß. Das Kuvert aber muß der Absender selber beschaffen und, falls der Absender ein solches Kuvert eben nicht zur Verfügung hat, besteht die große Gefahr, daß dieses Schreiben nicht beantwortet wird, wodurch ein mögliches Geschäft, zum Beispiel bei Werbeaktionen, vereitelt wird. Dabei ist auch zu beachten, daß das zusätzliche Kuvert zusätzliche Rohstoffe erfordert und zusätzlich Müll erzeugt.
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, einen kuvertlosen Brief zu entwerfen, der als Antwortschreiben vorgesehen und unter Einhalten des Briefgeheimnisses ohne Kuvert zuruckadressierbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das als Anschreiben zu verwendende Blatt auf seiner Rückseite zusätzlich zur
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Empfängeradresse
ist.
ist.
zumindest mit der Rücksendeadresse versehen
Durch diese Maßnahme ist es möglich, daß durch entsprechendes Falten des Blattes entweder die Empfängeradresse nach außen zu liegen kommt oder die Rücksendeadresse. Das Anschreiben selbst kommt dabei nach innen zu liegen, so daß nach Falten des Blattes das Anschreiben vollständig verdeckt ist. Durch anschließendes Verschließen des gefalteten Blattes an ,den Rändern ist es direkt als Brief zu verwenden.
Das Blatt ist zumindest an zwei zueinander parallelen oder zueinander senkrechten Faltlinien gefaltet. Je nach Größe des Blattes und dem Format des zu versendendes Briefes ist es unter Umständen vorteilhaft, das Blatt mehrfach zu falten, wobei es dann sowohl an zueinander parallelen als auch an zueinander senkrechten Linien gefaltet ist.
Die Anordnung der Empfängeradresse und Rücksendeadresse auf der Rückseite des Blattes ist derart vorgesehen, daß nach Umfalten des Blattes um eine erste Faltlinie die Empfängeradesse auf dem Brief erkennbar und nach einem Umfalten um eine zweite Faltlinie die Rücksendeadresse auf dem Brief erkennbar ist.
Bei Briefen, bei denen das Blatt an zwei zueinander senkrechten Linie gefaltet ist, befinden sich die beiden Adressen entweder in der rechten Hälfte der Rückseite des Blattes, beispielsweise die Empfängeradresse im unteren, rechten Viertel und die Rücksendeadresse im oberen, rechten Viertel, oder sie liegen einander diagonal gegenüber - die Empfängeradresse zum Beispiel im unteren, rechten Quadranten und die Rücksendeadresse im oberen, linken. Die Anordnung von Empfängeradresse und Rücksendeadresse kann jedoch auch ausgetauscht sein. Beide Adressen sind bei Falten des Blattes um zwei zueinander senkrechte Linien vorteilhafteweise im Querformat aufgedruckt,
so daß der kuvertlose Brief dem Postformat entspricht.
Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, Briefe in einem anderen Format zu versenden, so daß die Anordnung der beiden Adressen auf der Rückseite nicht unbedingt im Querformat angeordnet sein muß.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, das Blatt an zwei zueinander parallelen Linien zu falten, wobei bei dieser Ausgestaltung eine der Adressen im oberen Drittel des Blattes und die entsprechende, andere Adresse im unteren Drittel des Blattes angeordnet ist. So bleibt die Rückseite des Briefes bei beiden Versandformen immer die Rückseite, während bei Falten um zwei zueinander senkrechten Linien die Rückseite des verschlossenen Briefes ein bei außenliegender Empfängeradresse ein anderer Teilabschnitt der Rückseite des Blattes ist als bei außenliegender Rücksendeadresse.
Die Faltlinien sind dabei auf dem Blatt Papier nicht genau an den Drittellinien vorgesehen, sondern so gewählt, daß der verbleibende mittlere Bereich etwas größer ist und so sicher sowohl die erste, als auch die zweite Einfaltung problemlos erlaubt.
Bei dem um zwei zueinander parallelen Faltlinien gefalteten Blatt ist der Druck der Adressen vorteilhafterweise im Hochformat und die Buchstabenanordnung beider Adressen weisen entweder in die gleiche Richtung oder in die entgegengesetzte Richtung.
Sowohl der Empfängeradresse als auch der Rücksendeadresse ist eine Absenderadresse zugeordnet, die im entsprechenden Bereich des Briefes entweder in einem Quadranten des um zueinander senkrechte Faltlinien gefalteten Briefes beziehungsweise im entsprechenden Drittel des um zwei parallele Linien gefalteten
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Briefes sich am oberen, linken Rand befindet. Die Absenderadresse bei außenliegender Empfängeradresse entspricht der Rücksendeadresse und die Absenderadresse bei außenliegender Rücksendeadresse der Empfängeradresse.
Zum Weiterleiten von Briefen an eventuelle weitere Adressaten kann jeweils anstelle der Rücksendeadresse eine neue Adresse aufgedruckt sein.
insbesondere bei der Absenderadresse ist es möglich das entsprechende Logo des Absenders zu verwenden, beziehungsweise eine künstlerische Gestaltung der Absenderadresse macht den Brief für den Empfänger leichter erkennbar.
Nach dem Umfalten des Blattes zum Zurücksenden des Briefes ist das Blatt in gefaltetem Zustand wieder festlegbar oder verschließbar. Im einfachsten Fall kann dies dadurch geschehen, daß der Rücksender die Ränder des Blattes mit Klebstoff versieht und somit den Brief wieder verschließt. Es ist nicht notwendig den Brief an allen seinen Außenrändern zu verschließen, dies würde jedoch die Sicherheit vor einem unbeabsichtigten Öffnen erhöhen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird der zurückzusendende Brief nur an zwei seiner Außenränder verschlossen, die einander gegenüberliegen. Somit ist eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben, daß der Brief während des Transportes sich nicht unbeabsichtigt öffnet.
Das Festlegen oder Verschließen des Blattes erfolgt punktuell, entlang einer Linie oder flächig. Im Prinzip reicht ein Punkt aus, der zum Beispiel mittig an der außenliegenden Oberkante des Blattes angeordnet ist, um den Brief ausreichend zu verschließen. Dies kann durch Auftupfen eines Klebers erfolgen oder durch Verwendung eines einseitig klebenden Klebebandes,
das an dieser Stelle auf das Blatt aufgebracht wird oder durch ein zweiseitiges Klebeband, das an den Randbereichen des Anschreibens vorgesehen ist und durch Entfernen einer Abdeckung auf den darunterliegenden Teil des Briefes verklebt.
Entlang der oberen Kante des Blattes oder beider Seitenränder ist bei einer weiteren Ausführung der Erfindung eine Gummierung vorgesehen, die bei Umfalten des Blattes aufeinander zu liegen kommt und den Brief ausreichend verschließt. Einfache Klammern können bei einer weiteren Varianten der Erfindung ebenfalls den Brief verschließen beziehungsweise Prägemaschinen, die dann zur Anwendung kommen, wenn häufig kuvertlose Briefe versandt werden. Diese ermöglichen ein Zusammenprägen der Ränder, wodurch der Brief verschlossen ist.
Das Blatt zur Verwendung als kuvertloser Brief kann ein computertaugliches Einzelblattpapier sein, das in die eine Richtung in den Computer zum Bedrucken des Anschreibens eingelegt wird und nach Umwenden auf der Rückseite mit der Empfänger- und Rücksendeadresse versehen wird. Es ist jedoch auch denkbar, computertaugliches Endlospapier zu verwenden, wobei das Anschreiben bereits auf diesem Endlospapier vorgedruckt ist und durch den Computer nur die Empfänger- und gegebenenfalls die Rücksendeadresse aufgedruckt wird, falls sie nicht schon vorher, da sie sich ja nicht ändert, auf der Rückseite angeordnet ist.
Das Blatt kann auch Teil eines Blockes sein, wobei das Anschreiben bereits auf der einen Seite des Blattes aufgedruckt ist, eventuell sogar die Rücksendeadresse vorgedruckt ist und nur von Hand, mit Schreibmaschine oder mit Computer die Empfängeradresse beziehungsweise der Absender bei Zurücksenden des Briefes aufgebracht wird.
Sowohl bei Verwendung des Blattes als Einzelblattpapier oder Endlospapier oder Teil eine Blockes, kann es mit Ordnerlöchern
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versehen sein. Dies erleichtert ein anschließendes Abheften des Briefes und spart erheblich Arbeit ein, wenn es darum geht, die Ordnerlöcher bei jedem einzelnen Blatt zu stanzen.
Da ein Anschreiben nicht immer nur aus einer Seite besteht, ist bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß der kuvertlose Brief aus mehreren einzelnen Blättern besteht, wobei zumindest eines der Blätter auf seiner Rückseite mit Empfänger- und Rücksendeadresse versehen ist. .Vorteilhafterweise ist dieses Blatt mit Empfänger- und Rücksendeadresse das Letzte der beschriebenen Blätter, so daß auch hier nach Umfalten entlang mindestens zweier Faltlinien entweder die Empfängeradresse oder die Rücksendeadresse nach außen zu liegen kommt. Auch hier können mittels Kleber, Gummierung, Klammern, Prägen die Blätter zueinander festgelegt und der Brief verschlossen werden.
Die Erfindung schließt ebenfalls einen kuvertlosen Brief ein, dessen Empfänger- und Rücksendeadresse auf unterschiedlichen Blättern angeordnet sind, jedoch durch Verbinden oder Falten der Blätter entweder nur die Empfängeradresse oder Rücksendeadresse nach außen zu liegen kommt. Auf diese Weise ist es möglich, auch sehr umfangreiche Briefe mit mehreren Seiten zu versenden, wobei unter Umständen diese Briefe nur entlang einer Faltlinie gefaltet sind oder die Blätter überhaupt nicht gefaltet werden, sondern durch Wenden der Blätter die entsprechende Adresse nach außen zu liegen kommt und alle Blätter an ihren Rändern miteinander verbunden werden.
Die Erfindung schließt ebenfalls eine Vorrichtung zum Bedrucken eines, insbesondere als kuvertloser Brief zu verwendendes, Blattes ein, wobei die Vorrichtung auf der Rückseite des Blattes die Empfänger- oder Rücksendeadresse derart aufdruckt, daß die Adressen so platziert sind, daß beim Falten des Blattes wahlweise nur eine der Adressen auf dem Brief sichtbar ist. Bei
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einer derartigen Vorrichtung kann es sich um einen Computerarbeitsplatz handeln, bei dem das Blatt in den Drucker eingelegt wird, der entsprechend der vorgegebenen Faltlinien die beiden Adressen beziehungsweise auch ebenfalls die Absenderadresse aufdruckt.
Vorteilhaft ist es, wenn gleichzeitig Markierungen mit auf das Blatt aufgedruckt werden, die die Faltlinien erkennen lassen. So kann von Hand der Brief an den vorgesehenen Stellen gefaltet werden, ohne daß erst abgemessen werden muß, wo die Faltlinien verlaufen sollen.
An diesem Computerarbeitsplatz kann auch gleichzeitig das Anschreiben aufgedruckt werden, das an der Vorderseite vorgesehen ist.
Bei der Vorrichtung zum Bedrucken des Blattes kann jedoch auch eine Druckmaschine vorgesehen sein, die sowohl das Anschreiben und die Rücksendeadresse als auch den Absender aufdruckt, so daß in einem weiteren Arbeitsschritt nur noch die Empfängeradresse eingefügt werden muß. Dieses ganze Verfahren kann auch vollautomatisch geschehen, in dem die Empfängeradresse, die Rücksendeadresse und das Anschreiben jeweils als getrennte Datenfelder ausgebildet sind die über eine Steuerung die Datenfelder für die Adressen auf der Blattrückseite und das Datenfeld für das Anschreiben auf der Blattvorderseite anordnet und die Adressdatenfelder im Hinblick auf die vorgegebenen FaItlinie positioniert sind und die Empfängeradresse austauschbar ist.
Der Vorrichtung zum Bedrucken des Blattes ist insbesondere eine Faltvorrichtung nachgeordnet, die das Blatt automatisch an den vorgegebenen Faltlinien faltet, so daß die Empfängeradresse am Brief nach außen angeordnet ist. Der Empfänger muß das Blatt zum Zurücksenden nur noch an den FaItlinien umfalten, so daß am
Rücksendebrief die Rücksendeadresse nach außen angeordnet ist.
Dieser Bedruck- und Faltvorrichtung ist zur Herstellung des kuvertlosen Briefes einer weiteren Vorrichtung nachgeordnet, die den Brief anschließend festlegt beziehungsweise verschließt . Diese weitere Vorrichtung bringt auf die Ränder des Briefes Klebestellen, Gummierung oder eine Klammerung und so weiter auf, die durch das Zusammenfalten derart aufeinander zu liegen kommen, daß der Brief anschließend verschlossen ist. Weitere Klebestellen sind vorgesehen, die bei Umfalten des Briefes ebenfalls ein Festlegen und Verschließen ermöglichen. Mittels einer Prägemaschine können die Ränder des zusammengefalteten Blattes ebenfalls aufeinandergepreßt werden oder mittels einfacher Klammern wird der Brief verschlossen.
Für diese Vorrichtung beziehungsweise Vorrichtungen zum Herstellen kuvertloser Briefe ist eine Computersoftware vorgesehen, die den Druck zum Bedrucken des Blattes steuert, wobei durch die Software die Datenfelder und der Inhalt für die Adressen und/oder das Anschreiben festgelegt wird. Für das Steuern des gesamten Ablaufes vom Bedrucken über das Falten und Festlegen beziehungsweise Verschließen des Blattes ist eine weitere Software vorgesehen, die den gesamten Ablauf steuert.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 die Rückseite des Blattes zur
Verwendung als erfindungsgemäßer kuvertloser Brief;
Fig. 2 a, b das Blatt des erfindungsgemäßen
Briefes in zwei Seitenansichten, unterschiedlich gefaltet;
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Fig. 3 a die Vorderansicht eines erfin
dungsgemäßen kuvertlosen Briefes mit Empfängeradresse und Absenderadresse;
Fig. 3 b die Rückseite eines erfindungs
gemäßen Briefes,-
Fig. 3 c die Vorderseite eines zurückzu
senden Briefes mit der Rücksendeadresse und der Absenderadresse;
Fig. 4 Blockschaltbild einer erfindungs
gemäßen Vorrichtung zur Herstellung eines kuvertlosen Briefes.
in Fig. 1 ist das Blatt zur Herstellung eines kuvertlosen Briefes mit 1 dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Faltlinien 2, 3 zueinander parallel ausgerichtet und unterteilen das Blatt in drei annähernd gleich große Teile 4, 5, 6. Insbesondere das mittlere Drittel 5 ist etwas größer ausgebildet als die beiden außenliegenden Drittel 4 und 6, so daß bei Umfalten der äußeren Drittel 4, 6 entlang der Faltlinien 2, 3, bei dieser Ansicht des Blattes 1 nach hinten, alle drei Blatteile 4, 5, 6 flach aufeinander zu liegen kommen. Somit ist gewährleistet, daß die Außenkante des Blattes bei Umfalten eines der äußeren Drittel nicht über die Faltlinie des gegenüberliegenden Drittels hinausragt.
Die Empfängeradresse 7 befindet sich in diesem Ausführungsbeispiel im oberen Drittel 4 des Blattes 1 und liegt nach fertiggestelltem kuvertlosen Brief auf dessen Außenseite, siehe auch Fig. 3 a. Im oberen linken Eck des oberen Drittels des Blattes ist die Absenderadresse 8 angeordnet. Um den Absender leichter
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erkennen zu können, kann in diesem Feld ebenfalls das Firmenlogo dargestellt sein. Ebenfalls kann diese Seite zu Werbezwecken bedruckt sein, wobei jedoch die Adressfelder von Werbung so weit freigehalten werden, daß die Adressen zu erkennen sind.
Die Rücksendeadresse 9 befindet sich im unteren Drittel 6 des Blattes 1 und ist in diesem Ausführungsbeispiel in der gleichen Richtung wie die Empfängeradresse 7 ausgerichtet. per zweite Absender 10 der der Empfängeradresse 7 entspricht, befindet sich hier im oberen linken Eck des unteren Drittels 6 des Blattes 1.
In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist es auch ' möglich, Empfänger- und Rücksendeadressen einander diagonal gegenüberliegend anzuordnen, wobei die Druckrichtung der Rücksendeadresse 9 hierbei beispielsweise zur Empfängeradresse 7 kopfüber steht. Gleiches gilt für beide Absender 8 und 10, die dann ebenfalls einander diagonal gegenüberliegen.
Fig. 2 a zeigt ein zum Teil gefaltetes Blatt 1, wobei das untere Blattdrittel 6 direkt auf das mittlere Blattdrittel 5 zu liegen kommt und beide von dem Blattdrittel 4 bedeckt werden. Durch diese Anordnung ist die Empfängeradresse 7 außenliegend und der Brief kann verschickt werden.
Fig. 2 b zeigt diese Anordnung während des Umfaltens. Hier kommt das Blattdrittel 4 direkt auf das Blattdrittel 5 zu liegen und wird vom Blattdrittel 6 abgedeckt, so daß dann die Rücksendeadresse 10 nach außen zu liegen kommt.
In Fig. 3a, 3b, 3c sind die verschiedenen Ansichten eines kuvertlosen Briefes dargestellt, wobei bei Fig. 3 a die Empfängeradresse 7 zu erkennen ist, Fig. 3 b die Rückseite des Briefes darstellt und bei Fig. 3 c die Rücksendeadresse 9 zu sehen
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ist. Der Brief ist an seinen Rändern 12 mittels Prägen, Kleben oder Klammern festgelegt beziehungsweise verschlossen. Die Klammern sind mit 13 bezeichnet.
In einer weiteren Ausführung kann der Brief mittels eines Klebebandes 14, das beispielsweise mittig an der längeren Kante angeordnet ist, verschlossen werden. Auch Klebepunkte rundumverteilt an den Rändern, die nach dem Falten aufeinander zu liegen kommen, verschließen den Brief. Des weiteren kann eine Gummierung vorgesehen sei oder Doppelklebebänder, die nach Ablösen eines Deckblattes sich mit dem restlichen Brief verbinden.
Eine Vorrichtung zur Herstellung eines kuvertlosen Briefes ist als Blockschaltbild in Fig. 4 dargestellt, wobei mit 15 ein Computer bezeichnet ist, mit 16 ein Drucker, mit 17 die Faltvorrichtung und 18 eine Vorrichtung zum Verschließen des Briefes zeigt. An dem Drucker 16 kann eine weitere Vorrichtung 16a vorgesehen sein, die das Blatt wendet, um die Rückseite zu bedrucken. Gegebenenfalls ist zwischen Drucker 16 und Faltvorrichtung 17 eine weitere Vorrichtung 17 a angeordnet, die dazu vorgesehen ist, die Gummierung oder Klebebänder an dem Blatt zu befestigen, so daß es nach dem Falten verschlossen werden kann. Gesteuert wird diese Anlage über eine Software, die die einzelnen Arbeitsschritte steuert und die entsprechenden Empfängeradressen dem Drucker abrufbar macht.
Die Erfindung beinhaltet auch ein Verfahren zur Herstellung von kuvertlosen Briefen, wobei ein leeres Blatt einem Drucker zugeführt wird, der auf der Vorderseite ein Anschreiben aufdruckt und nach Wenden des Blattes oder gleichzeitig während des Druckes der Vorderseite auf der Rückseite die Empfängerund Rücksendeadresse aufdruckt, anschließend die Ränder des Blattes mit einer Gummierung versehen wird, und nach dem Falten des Blattes einer Verschließmaschine zugeführt wird.
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Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur .in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.
Claims (23)
1. Kuvertloser Brief, bestehend aus wenigstens einem als Briefpapier verwendbaren Blatt, das auf einer Seite, der Vorderseite, zumindest mit einem Anschreiben versehbar ist und auf der Rückseite eine Empfängeradresse aufweist, und es derart gefaltet ist, daß die Empfängeradresse nach außen und das Anschreiben nach innen zu liegen kommt, und das gefaltete Blatt in seinem gefalteten Zustand festlegbar oder verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (1) auf seiner Rückseite zusätzlich zumindest mit einer Rücksendeadresse (9) versehen ist.
2. Kuvertloser Brief nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (1) zumindest an zwei zueinander papallelen und/oder zueinander senkrechten Faltlinien (2, 3) gefaltet ist.
3. Kuvertloser Brief nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Empfängeradresse (7) und Rücksendeadresse (9) derart auf der Rückseite des Blattes (1) angeordnet sind, daß nach Umfalten des Blattes (1) um eine erste Faltlinie (2) die Empfängeradresse (7) auf dem Brief erkennbar und nach einem Umfalten um eine zweite Faltlinie (3) die Rücksendeadresse (9) auf dem Brief erkennbar ist.
4. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängeradresse (7) im oberen Drittel (4) und die Rücksendeadresse (9) im unteren Drittel (6) des Blattes (1) angeordnet ist.
5. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchstabenanordnung beider Adressen (7, 9) in die gleiche Richtung weisen oder in entgegengesetzter Richtung angeordnet sind.
6. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Empfängeradresse (7) als auch der Rücksendeadresse (9) eine Absenderadresse (8, 10) zugeordnet ist und die Absenderadresse (8) bei außenliegender Empfängeradresse (7) der Rücksendeadresse (9) entspricht und die Absenderadresse (10) bei außenliegender Rücksendeadresse (9) der Empfängeradresse (7).
7. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach Umfalten des Blattes (1) zum Zurücksenden des Briefes das Blatt (1) im gefalteten Zustand wieder festlegbar oder verschließbar ist.
8. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegen oder Verschließen des gefalteten Blattes (1) an einem oder mehreren seiner Außenränder (12) erfolgt.
9. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegen oder Verschließen des Blattes (1) an zwei einander gegenüberliegenden Außenrändern (12) erfolgt.
10. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegen oder Verschließen des Blattes (1) punktuell, entlang einer Linie und/oder flächig erfolgt.
11. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Festlegen oder Verschließen des Blattes (1) durch Prägen, Kleben, eine Gummierung und/oder durch Klammern erfolgt.
12. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Blatt (1) computertaugliches Einzelblatt- oder Endlospapier Verwendung findet.
13. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (1) Teil eines Blocks ist.
14. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (1) mit Ordnerlöchern (19) versehen ist.
15. Kuvertloser Brief nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Brief aus zwei oder mehreren Blättern besteht, wobei zumindest eines der Blätter (1) auf seiner Rückseite mit Empfänger- (7) und Rücksendeadresse (9) versehen ist.
16. Kuvertloser Brief, dadurch gekennzeichnet, daß Empfänger- (7) und Rücksendeadresse (9) auf unterschiedlichen Blättern (1) angeordnet sind, jedoch durch Verbinden und/oder Falten der Blätter entweder nur die Empfängeradresse (7) oder Rücksendeadresse (9) nach außen zu liegen kommt.
17. Vorrichtung zum Bedrucken eines insbesondere als kuvertloser Brief zu verwendenden Blattes nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung auf der Rückseite des Blattes (1) die Empfänger- und Rücksendeadresse (7, 9) derart aufdruckt, daß die Adressen so platziert sind, daß beim Falten des Blattes (1) wahlweise nur eine der Adressen auf dem Brief sichtbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung auf der Vorderseite das Anschreiben aufdruckt.
19. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhegehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängeradresse (7), die Rücksendeadresse (9) und das Anschreiben jeweils als getrennte Datenfelder ausgebildet sind und eine Steuerung vorgesehen ist, die bewirkt, daß die Datenfelder für die Adressen (7, 9) auf der Blattrückseite und das Datenfeld für das Anschreiben auf der Blattvorderseite angeordnet ist, wobei die Adressdatenfelder in Hinblick auf die vorgegebenen Faltlinien (2, 3) positioniert sind.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedruckvorrichtung (16) eine Faltvorrichtung (17) nachgeordnet ist, die das Blatt (1) an den vorgegebenen Faltlinien (2, 3) faltet und derart vorbereitet, daß die Empfängeradresse (7) am Brief nach außen angeordnet ist.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Bedruck- und Faltvorrichtung (16, 17) eine weitere Vorrichtung (18) vorgesehen ist, die den Brief durch Prägen, Kleben, eine Gummierung und/ oder Klammern festgelegt beziehungsweise verschließt.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine Computersoftware vorgesehen ist, die den Drucker zum Bedrucken des Blattes steuert, wobei durch die Software die Datenfelder und der Inhalt für die Adressen und/oder das Anschreiben festgelegt wird.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Software vorgesehen ist, die den gesamten Ablauf, das Bedrucken der Vorderseite des Blattes, das Bedrucken der Rückseite des Blattes, das Falten und Festlegen beziehungsweise Verschließen des Blattes, steuert.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20003416U DE20003416U1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Kuvertloser Brief |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20003416U DE20003416U1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Kuvertloser Brief |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20003416U1 true DE20003416U1 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=7937863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20003416U Expired - Lifetime DE20003416U1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Kuvertloser Brief |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20003416U1 (de) |
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- 2000-02-25 DE DE20003416U patent/DE20003416U1/de not_active Expired - Lifetime
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