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DE20002383U1 - Kraftfahrzeugführerhaus mit Schlaf- oder Ruhekoje - Google Patents

Kraftfahrzeugführerhaus mit Schlaf- oder Ruhekoje

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Publication number
DE20002383U1
DE20002383U1 DE20002383U DE20002383U DE20002383U1 DE 20002383 U1 DE20002383 U1 DE 20002383U1 DE 20002383 U DE20002383 U DE 20002383U DE 20002383 U DE20002383 U DE 20002383U DE 20002383 U1 DE20002383 U1 DE 20002383U1
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DE
Germany
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resting
motor vehicle
cab
sleeping
vehicle driver
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20002383U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE20002383U1 publication Critical patent/DE20002383U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0612Cabins with living accommodation, especially for long distance road vehicles, i.e. sleeping, cooking, or other facilities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • B60P3/36Auxiliary arrangements; Arrangements of living accommodation; Details
    • B60P3/38Sleeping arrangements, e.g. living or sleeping accommodation on the roof of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

F:\IJBDHF\DHFANM\1663OO5
Anmelder:
Hagen Goldemann
Lindachweg 16
70771 Leinfelden-Echterdingen
1663005 08.02.2000
fri / gga
Titel: Kraftfahrzeugführerhaus mit Schlaf- oder Ruhekoje Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje.
Üblicherweise ist die Schlaf- oder Ruhekoje - im Folgenden als Koje bezeichnet - hinter den Fahrzeugsitzen quer zur Längsrichtung des Kraftfahrzeugs erstreckt vorgesehen. In dem hierfür innerhalb des Führerhauses vorgesehenen Raum ist ein Polsterelement oder eine matratzenförmige Auflage auf eine zum Kraftfahrzeug gehörige Fläche aufgelegt.
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Hiervon ausgehend, liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Komfort, den bekannte Kojen in Kraftfahrzeugführerhäusern bieten, zu verbessern.
Diese Aufgabe wird bei einem Kraftfahrzeugführerhaus erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Schlaf- oder Ruhekoje ein wannenförmiges Einsatzteil aufweist, das in einen hierfür vorgesehenen Bereich des Führerhauses einsetzbar ist und dass in das wannenförmige Einsatzteil ein Lattenrost eingelegt ist, der eine matratzenförmige Auflage trägt.
Es wird also mit der vorliegenden Erfindung ein Ausrüstteil oder ein Nachrüstteil für ein Kraftfahrzeugführerhaus bereitgestellt, für das isoliert beansprucht wird und welches den Bereich "Koje" des Kraftfahrzeugführerhauses betrifft und den dort gebotenen Komfort beträchtlich erhöht, indem in der Koje ein Lattenrost mit einer matratzenförmigen Auflage bereitgestellt wird und der Lattenrost verliersicher durch das wannenförmige Einsatzteil in seiner bestimmungsgemäßen Position gehalten wird.
In Weiterbildung der Erfindung weist das wannenförmige Einsatzteil einen in Umfangsrichtung vorzugsweise umlaufend ausgebildeten und nach oben kragenden Rand auf. Dieser Rand, der zumindest auf der dem Führerhausinnenraum zugewandten Seite derart nach oben erstreckt sein sollte, dass er den Lattenrost gegen Verrutschen sichert, kann sich
vorteilhafterweise über die Höhe des darin eingelegten Lattenrostes nach oben erstrecken. Dies hat den Vorteil, dass der Lattenrost, der bestimmungsgemäß von einer Matratze überfangen ist, nicht eingesehen werden kann und visuell der Eindruck einer kompakten Bettumrandung entsteht. Des Weiteren kann der über die Höhe des darin eingelegten Lattenrosts hinaus nach oben erstreckte Randabschnitt die Matratze in ihrer bestimmungsgemäßen Position halten und insbesondere ein Verrutschen bei Beschleunigungsvorgängen verhindern.
Das wannenförmige Einsatzteil lässt sich in vorteilhafterweise aus Kunststoff, vorzugsweise Polyethylen oder ABS herstellen, ohne dass die Erfindung jedoch hierauf beschränkt wäre.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann das wannenförmige Einsatzteil stufenförmig gestaltete Randabschnitte aufweisen. Solchenfalls eignen sich die dann vorzugsweise horizontal verlaufenden Stufen zum Abstützen des Lattenrostes oder aber zum Abstützen der matratzenförmigen Auflage. Im letzten Fall befindet sich der Lattenrost dann auf dem Boden des wannenförmigen Einsatzteils oder er ist auf einer weiteren horizontalen Stufe abgestützt, die unterhalb derjenigen zum Halten der matratzenförmigen Auflage vorgesehen ist.
Vorteilhafterweise weist das wannenförmige Einsatzteil auch Belüftungsöffnungen auf, um die Bildung von Kondenswasser im
Inneren des wannenförmigen Einsatzes unterhalb der matratzenförmigen Auflage zu verhindern. Es erweist sich als besonders vorteilhaft, wenn wenigstens ein Teil der Belüftungsöffnungen in dem Rand des wannenförmigen Einsatzteils vorgesehen sind, da solchenfalls eine effektive Belüftung möglich ist.
Des Weiteren erweist es sich als vorteilhaft, wenn wenigstens ein Teil der Belüftungsöffnungen in einem Randbereich unterhalb der Matratzenunterseite, vorzugsweise unterhalb einer die Matratze stützenden horizontalen Stufe angeordnet ist. In diesem Fall wird nämlich verhindert, dass die Matratze die Belüftungsöffnungen ganz oder teilweise abdeckt.
Das wannenförmige Einsatzteil kann entlang seiner üblicherweise in Querrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Längserstreckung mit unterschiedlicher Breite ausgebildet sein. Solchenfalls ist auch der darin eingelegte Lattenrost mit entsprechender Breite ausgebildet.
Der Lattenrost ist in dem wannenförmigen Einsatzteil vorzugsweise schwimmend, aber gleichwohl verliersicher aufgenommen. Er kann im belasteten Zustand, ausgehend von einer nach oben gewölbten Gestalt eine zumindest teilweise abgeflachte Konfiguration annehmen, was bedeutet, das er in der Breite zunimmt. Die Abmessung des wannenförmigen Einsatzteils ist zumindest so bemessen, dass dieses
bestimmungsgemäß gewünschte Abflachen des Lattenrosts möglich ist. Vorteilhafterweise können die Lattenelemente, die aus einem an sich beliebigen Material, vorzugsweise Holz oder Kunststoff bestehen können, elastomere aufgeschobene oder angespritzte Endteile aufweisen, die im belasteten Zustand wenigstens nahezu in Anlage an die Ränder des wannenförmigen Einsatzteils bringbar sind.
Das Einsatzteil kann auch mehrteilig ausgebildet sein, was den Vorteil einer billigeren Lagerhaltung, aber vor allem eine einfachere Montage/Demontage mit sich bringt.
Bei mehrteiliger Ausbildung könnte das Einsatzteil kann auch individuell abnehmbar oder nochklappbar sein. Solchenfalls ist auch der Lattenrost entsprechend geteilt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Kraftfahrzeugführerhauses mit Schlaf- oder Ruhekoje;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Einsatzteils mit Lattenrost; und
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Fig. 3 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform eines wannenförmigen Einsatzteils mit Lattenrost.
Fig. 1 zeigt ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnetes Kraftfahrzeugführerhaus. Hinter den Fahrzeugsitzen 4 ist ein Raum 6 für eine Schlaf- oder Ruhekoje 8 vorgesehen. Die Koje 8 umfasst ein wannenförmiges Einsatzteil 10 mit einem im dargestellten Fall in Umfangsrichtung durchgehend umlaufenden Rand 12. Das Einsatzteil 10 ist auf einem Karosserieteil 14 des Kraftfahrzeugs mittels nicht näher dargestellter Mittel, bspw. Schrauben, fixierbar. In das wannenförmige Innere 16 des Einsatzteils 10 ist ein Lattenrost 18 eingelegt, der eine matratzenformige Auflage 20 trägt.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht eine Ausführungsform eines wannenförmigen Einsatzteils 10 mit darin eingelegtem Lattenrost 18, wobei die Breite des Einsatzteils 10 in Längsrichtung L variiert. In entsprechender Weise ist die Breite oder Länge der einzelnen Latten 22 des Lattenrosts 18 ausgebildet.
Der Rand 12 erstreckt sich über eine Höhe h nach oben und übergreift damit den Lattenrost 18. Auf diese Weise ist der Lattenrost 18 verliersicher in dem Einsatzteil 10 gehalten. Es erweist sich als vorteilhaft, wenn die Höhe h derart bemessen ist, dass der Rand 12 zumindest abschnittsweise auch die auf
den Lattenrost 18 auflegbare matratzenförmige Auflage 2 0 übergreift und gegen Verrutschen sichert. Überdies wird hierdurch ein ansprechender optischer Eindruck erzeugt.
Schließlich zeigt Fig. 3 eine Ausführungsform des wannenförmigen Einsatzteils mit einem stufenförmig gestalteten Rand 12. Zwischen zwei im Wesentlichen vertikalen Wandabschnitten 24, 26 ist ein im Wesentlichen horizontaler Stufenabschnitt 28 ausgebildet, welcher eine Auflagefläche für die matratzenförmige Auflage 20 bildet. Der vertikale Wandabschnitt 24 grenzt unmittelbar an einen Bodenbereich 3 0 des Einsatzes 10, wo der Lattenrost 18 liegt. In dem unteren vertikalen Wandabschnitt 24 sind Belüftungsöffnungen 32 angedeutet, welche somit unterhalb der horizontalen Stufe 28 vorgesehen sind und nicht von der matratzenförmigen Auflage 20 verdeckt und damit blockiert werden können. Auf diese Weise ist unabhängig davon, ob sich eine Person auf der matratzenförmigen Auflage 20 befindet, eine gute Belüftung des Innenraums unterhalb der Auflage 20 gewährleistet.

Claims (13)

1. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaf- oder Ruhekoje ein wannenförmiges Einsatzteil aufweist, das in einen hierfür vorgesehenen Bereich des Führerhauses einsetzbar ist, und dass in das wannenförmige Einsatzteil ein Lattenrost eingelegt ist, der eine Matratzenförmige Auflage trägt.
2. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wannenförmige Einsatzteil in Umfangsrichtung umlaufend einen nach oben kragenden Rand aufweist.
3. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Rand des wannenförmigen Einsatzteils wenigstens abschnittsweise über die Höhe des darin eingelegten Lattenrosts nach oben erstreckt.
4. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das wannenförmige Einsatzteil aus Kunststoff, vorzugsweise Polyethylen oder ABS, gebildet ist.
5. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wannenförmige Einsatzteil stufenförmig gestaltete Randabschnitte aufweist.
6. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lattenrost auf einer horizontalen Stufe auflegbar ist.
7. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratze auf einer horizontalen Stufe auflegbar ist.
8. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wannenförmige Einsatzteil Belüftungöffnungen aufweist.
9. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Belüftungsöffnungen in dem Rand ausgebildet sind.
10. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Belüftungsöffnungen in einem Randbereich unterhalb einer die Matratze stützenden horizontalen Stufe angeordnet sind.
11. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wannenförmige Einsatzteil entlang seiner Längserstreckung mit unterschiedlicher Breite ausgebildet ist und auch der darin eingelegte Lattenrost mit entsprechender Breite ausgebildet ist.
12. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wannenförmige Einsatzteil mehrteilig ausgebildet ist.
13. Kraftfahrzeugführerhaus mit einer Schlaf- oder Ruhekoje nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Lattenrost eine der Teilung des Einsatzteils entsprechende Teilung aufweist.
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Cited By (2)

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