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DE20002107U1 - Elektrischer Schlüssel - Google Patents

Elektrischer Schlüssel

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DE20002107U1
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DE
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shaft
drive
brake pad
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hole
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DE20002107U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • B25B21/02Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose with means for imparting impact to screwdriver blade or nut socket
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25B21/026Impact clutches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

Elektrischer Schlüssel
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Schlüssel, insbesondere einen Schlüssel, der den Autostrom benutzt und somit die Montage und die Demontage der Autoreifen und der Bauteile ausführen kann.
Die elektrischen Schlüssel auf dem Markt dienen hauptsächlich dazu, die Autoreifen und die Bauteile zu montieren und zu demontieren. Daher sind ihr Aussehen und ihre Funktionen nahezu identisch, während sie sich von der Innenstruktur unterscheiden. Aus der Taiwan-Patentanmeldung (Nr. 86205544) ist ein elektrischer Schlüssel bekannt, bei dem ein Motor als Antriebsquelle dient, wobei eine Zentrifugalkraft zur Montage und zur Demontage der Autoreifen und der Bauteile benutzt wird. Dieser Stand der Technik weist zu viele Bauteile auf, so dass die Montage länger dauert und somit die Herstellungskosten erhöht werden, wobei die Montage wegen der Einschränkung der Form der Bauteile unpraktisch ist, so dass die Störung häufig 0 vorkommt.
Um die oben erwähnten Nachteile zu beseitigen, ist ein elektrischer Schlüssel aus der Taiwan-Patentanmeldung (Nr. 8621165) bekannt, bei der das von der oben genannten Erfindung benutzte Kuppelstück entfernt ist und der Bremsklotz verbessert ist, um die ursprüngliche Struktur zu vereinfachen. Trotzdem benötigt diese Erfindung viele Bauteile, wodurch die Arbeitszeit bei der Montage auch länger dauern muss.
0 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Schlüssel zu schaffen, dessen Konfiguration erheblich vereinfacht ist, so dass dessen Herstellung und Montage leichter werden, um die Produktionskosten herabzusetzen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen elektrischen Schlüssel zu schaffen, der von der Autostromquelle angetrieben werden kann, um den Reifen selbst zu ersetzen, ohne das Auto zur Autowerkstatt schleppen zu
müssen, wenn der Benutzer eine Panne hat.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch einen elektrischen Schlüssel, der die in den Ansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsform, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht des erfindungsgemäßen elektrischen Schlüssels;
Fig. 2 eine Teilzusammensetzung der Antriebsquelle des erfindungsgemäßen elektrischen Schlüssels in perspektivischer Explosionsansicht;
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Zusammensetzung eines Bremsklotzes zum Antriebsteil des erfindungsgemäßen elektrischen Schlüssels;
Fig. 4
eine schematische Darstellung der Zusammensetzung
einer Antriebswelle zum Antriebsteil des
erfindungsgemäSen elektrischen Schlüssels; und
Fig. 5 eine perspektivische Gesamtansicht des erfindungsgemäßen elektrischen Schlüssels nach dem
Zusammensetzen.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfasst der erfindungsgemäße elektrische Schlüssel einen Umkehrmotor 1, eine Fixierwandung 2, einen Bremsklotz 3, einen Antriebsteil 4, eine Wellendichtbuchse 5, eine Antriebswelle 6, ein Kuppelstück 7, zwei Federn 8a, 8b, und einen Fixierstift 9. Der Antriebsteil 4 ist einstückig zu
einem Hohlkörper ausgebildet und mit einer offenen Rille 45 versehen, wobei zwei entgegengesetzte Wandungen je ein Rundloch 41a, 41b und je eine Öffnung 42a, 42b besitzen, die entsprechend angeordnet sind, während ein Fixierstift 44a, 44b je an der rechten und linken Seite am unteren Ende der offenen Rille 45 angebracht ist, und wobei der Antriebsteil 4 an der Endfläche der hinteren Seite mit einem angetriebenen Zahnrad 43 versehen ist, das ein Wellenloch 431 in dessen Mitte aufweist, während der Antriebsteil 4 an der Endfläche der vorderen Seite mit einem Führungsloch 46 versehen ist. Ein Ende der Antriebswelle 6 weist eine Rundwelle 62 auf, während das andere Ende zu einem viereckigen Körper 63 ausgebildet ist, um das An- und Losziehen der Schrauben und die Montage und die Demontage der Bauteile im Zusammenwirken mit Muffen auszuführen, und wobei eine Antriebskrafthalterung 61 an einer geeigneten Stelle angeordnet ist. Das obere Ende des Bremsklotzes 3 ist flächig ausgebildet, während eine Gewölbefläche 31 am unteren Ende gebildet ist, wobei ein Stoßende 34a, 34b je links und rechts am unteren Ende des Bremsklotzes 3 und ein Einschnitt 33a, 33b zum Anordnen der Schwere je an der linken und rechten Seite des Bremsklotzes 3 entsteht, und außerdem ist eine Durchbohrung 32 in der Mitte angeordnet. Ein Anschlag 71a, 71b erstreckt sich jeweils von den zwei Seiten des Kuppelstücks 7 nach außen, so dass der Bewegungsbereich des Kuppelstücks 7 in der Öffnung 42a, 42b der offenen Rille 45 beschränkt ist, und außerdem ist ein Hängehaken 72a, 72b je links und rechts am Ende ausgebildet. Der Umkehrmotor 1 ist durch ein Wellenloch 21 an der Fixierwandung 2 befestigt, wobei ein Antriebszahnrad 12 mit einer Vorderwelle 21 des Umkehrmotors 1 verbunden ist, und außerdem erstreckt sich ein Hohlzylinder 22 an der Fixierwandung 2, um mit dem Antriebsteil 4 zu verbinden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass der Hohlzylinder 22 der Fixierwandung 2 in das in der Mitte des angetriebenen Zahnrads 43 befindliche Wellenloch 431 eingesteckt ist, so dass das angetriebene Zahnrad 43 in das am vorderen Ende des Umkehrmotors 1 angebrachte Antriebszahnrad 12 eingegriffen ist und somit sich der Antriebsteil 4 mittels der Drehung des
AntriebsZahnrads 12 um den Hohlzylinder 2 2 mit einer Hochgeschwindigkeit dreht.
In Fig. 3 ist gezeigt, dass der Bremsklotz 3 in die offene Rille 45 des Antriebsteils 4 eingesetzt ist, so dass dessen Durchbohrung 32 den Rundlöchern 41a, 41b an den Wandungen der offene Rille 45 entgegensetzt, durch die der Fixierstift 9 durchsteckt, so dass der Bremsklotz 3 in der offenen Rille des Antriebsteils 4 fixiert ist, wobei die Gewölbefläche 31 am unteren Ende des Bremsklotzes 3 parallel zu der Gewölbefläche des Führungslochs 46 an der vorderen Seite des Antriebsteils angeordnet ist. Die vorn und hinten an zwei Seiten des Kuppelstücks 7 ausgebildeten Anschläge 71a, 71b sind in der Öffnung 42a, 42b der Wandungen der offenen Rille 45 des Antriebsteils 4 untergebracht, damit das Kuppelstück 7 die Oberfläche am oberen Ende des Bremsklotzes 3 berührt und bedeckt. Die zwei Enden der Feder 8a, 8b sind jeweils an den linken und rechten Hängehaken 72a, 72b des Kuppelstücks 7 und an den linken und rechten Fixierstiften 44a, 44b des Antriebsteils 4 angehakt, so dass das Kuppelstück 7 mittels der Rückstellkraft der Feder 8a, 8b in der offenen Rille 45 des Antriebsteils 4 positioniert ist.
In den Fig. 4 und 5 ist gezeigt, dass die an einem Ende der Antriebswelle 6 befindliche Rundwelle 62 durch das an der Endfläche der vorderen Seite des Antriebsteils 4 angeordnete Führungsloch 4 6 an dem Hohlzylinder 22 der Fixierwandung 2 drehgelenkig angeordnet ist, so dass die Antriebskrafthalterung 61 der Antriebswelle 6 im Antriebsteil 4 aufgenommen werden kann und der am unteren Ende des Bremsklotzes 3 befindlichen Gewölbefläche 31 entspricht. Schließlich ist die Wellendichtbuch.se 5 außen an die Antriebswelle 6 angesetzt, und somit ist das Führungsloch 46 abgedichtet, wodurch die Struktur des erfindungsgemäßen elektrischen Schlüssels gebildet ist. 35
Der Umkehrmotor 1 kann durch die Autostromversorgung in Betrieb gesetzt werden, so dass, wenn der Umkehrmotor 1 angeschaltet ist, das am vorderen Ende des Umkehrmotors 1 angebrachte
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Antriebszahnrad 12 das angetriebene Zahnrad 43 in Drehung bringt und somit sich der Antriebsteil 4 mit einer Hochgeschwindigkeit dreht, wodurch das Kuppelstück 7 in der offenen Rille 45 durch die Zentrifugalkraft die Rückstellkraft der Feder 8a, 8b überwindet und nach außen fliegt, und daher kann der Bremsklotz 3 frei bewegen. Durch die Schwere an zwei Enden stoßen die am Ende des Bremsklotzes 3 befindlichen Stoßenden 34a, 34b in der Drehrichtung des Antriebsteils 4 nach unten, und zwar der Fixierstift 9 als Stützpunkt, während die Stoßende 34a, 34b in die Antriebskrafthalterung 61 der Antriebswelle 6 eingegriffen wird, damit sich die Antriebswelle 6 synchron mit dem Antriebsteil 4 dreht, wodurch die Montage und die Demontage der Bauteile im Zusammenwirken mit Muffen ausführbar sind. Genügen die Ausgangskraft nicht, hört der Antriebsteil 4 zu drehen auf, während sich die Zentrifugalkraft null nähert, wobei das Kuppelstück 7 mittels der Rückstellkraft der Feder 8a, 8b zurückkehrt, sodass sich die Stoßenden 34a, 34b des Bremsklotzes 3 von der Antriebskrafthalterung 61 der Antriebswelle 6 trennt und in die ursprüngliche Stelle zurückkehrt. Nun wird der Umkehrmotor 1 erneut bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit beschleunigt, und der Bremsklotz bewegt sich wieder mit der Kupplungsvorrichtung, so dass die Stoßenden 34a, 34b wieder fallen, wobei sie nach dem Stoßen und dem Drücken in die Antriebskrafthalterung 61 der Antriebswelle 6 eingegriffen sind. Durch die oben erwähnte Methode zur Erhöhung des Druckes mit Hilfe vom wiederholten Stoß der Beschleunigung stoßen die Stoßenden 34a, 34b des Bremsklotzes unaufhörlich auf die Antriebskrafthalterung 61 der Antriebswelle 6, um das An- oder Losziehen der Schrauben zu erreichen.
Der im Antriebsteil 4 untergebrachte Bremsklotz 3 kann mittels der Zentrifugalkraft im Zusammenwirken der Rechts- und Linksdrehung des Umkehrmotors 1 an unterschiedlichen Stelle Stoß und Druck ausüben, um das An- und Losziehen auszuführen.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen
der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.

Claims (2)

1. Elektrischer Schlüssel, der wenigstens aufweist:
einen Antriebsteil (4), der zu einem Hohlkörper ausgebildet ist und mit einer offenen Rille (45) versehen, wobei zwei entgegengesetzte Wandungen je ein Rundloch (41a, 41b) und je eine Öffnung (42a, 42b) besitzen, die entsprechend angeordnet sind, während ein Fixierstift (44a, 44b) je an der rechten und linken Seite am unteren Ende der offenen Rille (45) angebracht ist, und wobei der Antriebsteil (4) an der Endfläche der hinteren Seite mit einem angetriebenen Zahnrad (43) versehen ist, das ein Wellenloch (431) in dessen Mitte aufweist, während der Antriebsteil (4) an der Endfläche der vorderen Seite mit einem Führungsloch (46) versehen ist;
einen Bremsklotz (3), der oben flächig ausgebildet ist, während eine Gewölbefläche (31) am unteren Ende gebildet ist, wobei ein Stoßende (34a, 34b) je links und rechts am unteren Ende des Bremsklotzes (3) und ein Einschnitt (33a, 33b) zum Anordnen der Schwere je an der linken und rechten Seite des Bremsklotzes (3) entsteht, und außerdem ist eine Durchbohrung (32) in der Mitte angeordnet, so dass, wenn der Bremsklotz (3) in die offene Rille (45) des Antriebsteils (4) eingesetzt ist, die Durchbohrung (32) den Rundlöchern (41a, 41b) an der Wandungen der offene Rille (45) entgegensetzt, durch die der Fixierstift (9) durchsteckt, so dass der Bremsklotz (3) in der offenen Rille (45) des Antriebsteils (4) fixiert ist;
ein Kuppelstück (7), das am Bremsklotz (3) anliegt und vorn sowie hinten an dessen zwei Seiten ausgebildeten Anschläge (71a, 71b) in der Öffnung (42a, 42b) der entgegengesetzten Wandungen der offenen Rille (45) des Antriebsteils (4) untergebracht sind, so dass der Bewegungsbereich des Kuppelstücks (7) in der Öffnung (42a, 42b) der offenen Rille (45) beschränkt ist, und wobei ein Hängehaken (72a, 72b) je links und rechts an dessen Ende ausgebildet ist;
ein Paar Federn (8a, 8b), die an den zwei Seiten der offenen Rille (45) des Antriebsteils (4) angeordnet sind und ein Ende von denen an die linken und rechten Hängehaken (72a, 72b) des Kuppelstücks (7) sowie das andere Ende von denen an den linken und rechten Fixierstiften (44a, 44b) des Antriebsteils (4) angehakt sind;
eine Fixierwandung (2), die zur Verbindung mit den Umkehrmotor (1) dient, wobei ein Wellenloch (21) und einen Hohlzylinder (22) daran vorgesehen sind;
einen Umkehrmotor (1), der im Wellenloch (21) der Fixierwandung (2) installiert ist, wobei ein Antriebszahnrad (12) an die vordere Welle (11) des Umkehrmotors (1) angeschlossen ist;
eine Antriebswelle (6), die an einem Ende mit einer Rundwelle (62) und an einer geeigneten Stelle eine Antriebskrafthalterung (61) versehen ist, während das andere Ende der Antriebswelle (6) zu einem viereckigen Körper (63) ausgebildet ist, um das An- und Losziehen der Schrauben und die Montage und die Demontage der Bauteile im Zusammenwirken mit Muffen auszuführen,
dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzylinder (22) der Fixierwandung (2) in das in der Mitte des angetriebenen Zahnrads (43) befindliche Wellenloch (431) eingesteckt ist, so dass das angetriebene Zahnrad (43) in das am vorderen Ende des Umkehrmotors (1) angebrachte Antriebszahnrad (12) eingegriffen ist, um die Antriebskraft zu übertragen, und dass die an einem Ende der Antriebswelle (6) befindliche Rundwelle (62) durch das an der Endfläche der vorderen Seite des Antriebsteils (4) angeordnete Führungsloch (46) an dem Hohlzylinder (22) der Fixierwandung (2) drehgelenkig angeordnet ist, um die Antriebswelle (6) zu fixieren, wobei die Antriebskrafthalterung (61) der Antriebswelle (6) der am unteren Ende des Bremsklotzes (3) befindlichen Gewölbefläche (31) entspricht, und dass das Führungsloch (46) von einer Wellendichtbuchse (5) abgedichtet ist, um einen erfindungsgemäßen elektrischen Schlüssel zu bilden.
2. Elektrischer Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsteil (4) einstückig zu einem Hohlkörper ausgebildet ist.
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