DE20002090U1 - Bogenführungseinrichtung in einer Druckmaschine - Google Patents
Bogenführungseinrichtung in einer DruckmaschineInfo
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Description
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M02G090
4. Februar 2000
MAN ROLAND DRUCKMASCHINEN AG
Mühlheimer Straße 341
63075 Offenbach/Main
Bogenführungseinrichtung in einer Druckmaschine
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Die Erfindung betrifft eine Bogenführungseinrichtung in einer Druckmaschine mit einer sich längs der Bogenbahn erstreckenden Führungsfläche mit Öffnungen für den Durchtritt von Luft und mit einer an die Führungsfläche angrenzenden Kammer, die durch eine zwischen der Führungsfläche und einem der Führungsfläche entgegengesetzten Kammerboden angeordnete, mit Öffnungen versehene Zwischenwand in einen der Führungsfläche zugekehrten ersten Raum und einen der Führungsfläche abgekehrten zweiten Raum unterteilt ist, wobei der zweite Raum an eine Luftfördereinrichtung für Blasluft oder Saugluft angeschlossen ist.
Eine Bogenführungseinrichtung der angegebenen Art ist aus DE 298 19 402 Ul bekannt. Die Führungsfläche ist hierbei an einem kastenförmigen Strömungskanal angeordnet und durch ein sich innerhalb des Strömungskanals erstreckendes, feststehendes Lochblech von dem an ein Pneumatiksystem angeschlossenen Kanalabschnitt getrennt. Hierdurch soll das Auftreten von Turbulenzen im Blasluftbetrieb reduziert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bogenführungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die auf die jeweiligen Erfordernisse des Bedruckstoffs optimal eingestellt werden kann.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Abstand der Zwischenwand und/oder des Kanunerbodens zur Führungsfläche einstellbar ist.
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Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß durch eine Veränderung der Abstände zwischen der Führungsfläche und der Zwischenwand bzw. dem Kammerboden das der Bogenführung dienende Druckniveau und die Druckverteilung an der Führungsfläche auf einfache Weise beeinflußt und damit an die Erfordernisse der Bogenführung angepaßt werden kann. Die erfindungsgemäße Einstellbarkeit ist vor allem dann von besonderem Vorteil, wenn eine Regelung der Luftversorgung auf andere Weise nicht oder nur begrenzt möglich ist. Die erfindungsgemäße Einstellraöglichkeit kann aber auch in Verbindung mit einer regelbaren Luftfördereinrichtung zur Erzielung einer bessere Feinabstimmung eingesetzt werden. Zudem wird mit der erfindungsgemäßen Gestaltung der Entstehung von Turbulenzen entgegengewirkt.
Das Verändern der Abstände kann auf verschiedene Weise erfolgen. So kann beispielsweise entweder nur die Zwischenwand oder nur der Kammerboden gegenüber der Führungsfläche verstellbar sein; Die Zwischenwand und der Kammerboden können aber auch beide unabhängig voneinander verstellbar ausgebildet sein und es können auch Zwischenwand und Kammerboden gemeinsam gegenüber der Führungsfläche verstellbar sein. Die Verstellung der Zwischenwand und/oder des Kammerbodens erfolgt vorzugsweise über motorisch angetriebene Stelleinrichtungen, z.B. Linearmotoren, es können aber auch von Hand einstellbare Stelleinrichtungen vorgesehen sein. Ist eine motorische Verstellung vorgesehen, so kann eine vorgenommene Einstellung in Bezug auf den Bedruckstoff oder den Druckauftrag als Datensatz gespeichert und bei Wiederholung eines gleichen Druckauftrags automatisch eingelesen und eingestellt werden. Weiterhin kann erfindungsgemäß eine
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druckabhängige Regelung der Abstände von Zwischenwand oder Kammerboden vorgesehen sein, die störungsbedingte Druckschwankungen ausgleicht. Für die Druckregelung kann der Druck in dem ersten Raum und/oder dem zweiten Raum mit Hilfe von Drucksensoren gemessen werden.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Bogenführungseinrichtung läßt sich eine besonders gleichmäßige Druckverteilung und eine sehr weitgehende Optimierung der Bogenführung erreichen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen
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Figur 1 einen Querschnitt einer Bogenführungseinrichtung mit verstellbarer Zwischenplatte und verstellbarem Kammerboden,
Figur 2 einen Querschnitt einer Bogenführungseinrichtung mit verstellbarer Zwischenplatte und
Figur 3 einen Querschnitt durch eine Bogenführungseinrichtung mit einer verstellbaren Einheit aus Zwischenplatte und Kammerboden.
Die in Figur 1 gezeigte Bogenführungseinrichtung weist einen sich längs eines Abschnitts der Bogenbahn erstreckende Führungsfläche 1 auf, die von einem mit Öffnungen 2 versehenen Deckblech gebildet wird. Die Führungsfläche 1 ist an ihren beiderseits der Bogenbahn liegenden Rändern an den Seitenständern 3 der Druckmaschine befestigt. Auf der der Bogenbahn abgekehrten Seite der Führungsfläche 1 ist eine Kammer 4 mit einem Kammerboden 5 und durch FaI-tenbälge gebildeten Seitenwänden 6 angeordnet. An dem Kammerboden 5 sind mehrere Lüfter 7 angebracht, durch die Luft
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in die Kammer 4 geblasen oder aus der Kammer 4 abgesaugt werden kann. Anstelle der Lüfter 7 kann auch eine andere Luftversorgungseinrichtung, z.B. eine zentrale Luftversorgung vorgesehen sein. Der Kammerboden 5 wird von wenigstens 3 Linearmotoren 8 gehalten und ist durch diese in seinem Abstand zur Führungsfläche 1 verstellbar. Die Kammer 4 wird durch eine Zwischenwand 9 in einen an die Führungsfläche 1 angrenzenden Raum 10 und einen an den Kanunerboden 5 angrenzenden Raum 11 unterteilt. Die Zwischenwand 9 besteht aus einem mit Öffnungen 12 versehenen Blech. Sie ist außerhalb der Kammer 4 durch wenigstens drei Linearmotoren 13 gehalten und durch diese gegenüber der Führungsfläche 1 verstellbar. Die Linearmotoren 8, 13 sind jeweils an dem Maschinenständer befestigt und können pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch angetrieben sein. Die Steuerung der Linearmotoren 8, 13 kann vom Leitstand der Druckmaschine aus erfolgen, wobei die Linearmotoren 8 getrennt von den Linearmotoren 13 ansteuerbar sind. Auch eine Einzelansteuerung jedes Linearmotors kann vorgesehen sein.
Bei der in Figur 1 gezeigten Bogenführungseinrichtung kann der Abstand der Zwischenwand 9 von der Führungsfläche 1 und der Abstand des Kammerbodens 5 von der Führungsfläche 1 bzw. von der Zwischenwand 9 individuell eingestellt werden.
Hierdurch läßt sich sowohl bei Blas- als auch bei Saugbetrieb der Lüfter 7 das Druckniveau in den Räumen 10, 11 und damit die Druckverteilung derart variieren, daß auf der der Bogenbahn zugekehrten Seite der Führungsfläche 1 eine an den jeweiligen Bedruckstoff und die jeweilige Maschinengeschwindigkeit optimal angepasste gleichmäßige Druckverteilung erreicht wird.
Figur 2 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform einer Bogenführungseinrichtung, bei der die Kammer 4 durch einen starren Luftkasten 14 gebildet ist, dessen obere Wand die mit Öffnungen 2 versehene Führungsfläche 1 und dessen
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untere Wand den Kammerboden 5 bildet. An dem Kammerboden 5 sind wiederum Lüfter 7 angebracht. Die von einem perforierten Blech gebildete Zwischenwand 9 ist in dem Luftkasten 14 parallel zum Kammerboden 5 angeordnet und von Linearmotoren 13 gehalten, die am Kammerboden 5 befestigt sind. Durch die Linearmotoren 13 kann die Zwischenwand 9 in Richtung der Führungsfläche 1 oder des Kammerbodens 5 verstellt und damit das Druckniveau in dem an die Führungs fläche 1 angrenzenden Raum 10 verändert werden.
Bei der in Figur 3 gezeigten Ausführungsvariante bilden die perforierte Zwischenwand 9 und der Kammerboden 5 einen Luftkasten 15, der mit Hilfe der am Kammerboden 5 angebrachten Lüfter 7 mit Blas- oder Saugluft beaufschlagbar ist. Die Führungsfläche 1 ist an einer Haube 16 angeordnet, die mit ihren Seitenwänden 17 die Seitenwände 18 des Luftkastens 15 umgreift und mittels Gleitdichtungen an den Seitenwänden 18 abgedichtet ist. An der Haube 16 sind Linearmotoren 13 angebracht, die den Luftkasten 15 tragen und die den Luftkasten 15 gegenüber der Haube 16 derart verstellen können, daß der Abstand zwischen der Führungsfläche 1 und der Zwischenwand 9 größer oder kleiner wird.
Claims (6)
1. Bogenführungseinrichtung in einer Druckmaschine mit einer sich längs der Bogenbahn erstreckenden Führungsfläche mit Öffnungen für den Durchtritt von Luft und mit einer an die Führungsfläche angrenzenden Kammer, die durch eine zwischen der Führungsfläche und einem der Führungsfläche entgegengesetzten Kammerboden angeordnete, mit Öffnungen versehene Zwischenwand in einen der Führungsfläche zugekehrten ersten Raum und einen der Führungsfläche abgekehrten zweiten Raum unterteilt ist, wobei der zweite Raum an eine Luftfördereinrichtung für Blasluft oder Saugluft angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Zwischenwand (9) und/oder des Kammerbodens (5) von der Führungsfläche (1) einstellbar ist.
2. Bogenführungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (9) und der Kammerboden (5) unabhängig voneinander verstellbar sind.
3. Bogenführungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (9) und der Kammerboden (5) miteinander verbunden und gemeinsam gegenüber der Führungsfläche (1) verstellbar sind.
4. Bogenführungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Zwischenwand (9) und/oder des Kammerbodens (5) über motorisch angetriebene Stelleinrichtungen, z. B. Linearmotoren, erfolgt.
5. Bogenführungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorgenommene Einstellung der Zwischenwand (9) und/oder des Kammerbodens (5) in Bezug auf den Bedruckstoff oder den Druckauftrag als Datensatz gespeichert und bei Wiederholung eines gleichen Druckauftrags automatisch eingelesen und eingestellt wird.
6. Bogenführungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck in dem ersten Raum (10) und/oder dem zweiten Raum (11) der Kammer (4) mit Hilfe von Drucksensoren gemessen wird und der Abstand der Zwischenwand (9) und/oder des Kammerbodens (5) von der Führungsfläche (1) druckabhängig geregelt wird.
Priority Applications (1)
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| DE20002090U DE20002090U1 (de) | 2000-02-05 | 2000-02-05 | Bogenführungseinrichtung in einer Druckmaschine |
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Citations (1)
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| DE29819402U1 (de) * | 1998-10-30 | 1999-03-11 | MAN Roland Druckmaschinen AG, 63075 Offenbach | Bogenleiteinrichtung in einer Druckmaschine |
-
2000
- 2000-02-05 DE DE20002090U patent/DE20002090U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29819402U1 (de) * | 1998-10-30 | 1999-03-11 | MAN Roland Druckmaschinen AG, 63075 Offenbach | Bogenleiteinrichtung in einer Druckmaschine |
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