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DE20002883U1 - Zigarettenmundstückpresse - Google Patents

Zigarettenmundstückpresse

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Publication number
DE20002883U1
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DE
Germany
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mouthpiece
cigarette
tubular body
wall thickness
press
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DE20002883U
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HSUE CHING FANG
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HSUE CHING FANG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/04Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips
    • A24D1/042Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips with mouthpieces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/04Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders

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  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Beschreibung
Zigarettenmundstückpresse
Die Erfindung betrifft eine Zigarettenmundstückpresse, die das Zigarettenmundstück zusammenpressen kann, wodurch die Dichte des Zigarettenmundstücks erhöht wird, so daß die Abfilterwirkung von Teer und Nikotin wirksam verbessert wird.
Es ist bekannt, daß das Rauchen der Gesundheit schadet, da eine Zigarette Teer und Nikotin enthält, die im Körper gesammelt werden können, was zu Lungenkrebs führen kann. Um den Schaden von Zigaretten zu reduzieren, wurden verschiedene Filter entwickelt, die zur Abfilterung von Teer und Nikotin dienen sollen. Bei diesen Filtern werden üblicherweise chemische Stoffe verwendet, um Teer und Nikotin zu trennen, zu absorbieren oder abzubauen. Diese chemischen Stoffe können jedoch zusammen in den Körper eingeatmet werden und dem Körper schaden. Außerdem weisen diese herkömmlichen Filter hohe Herstellkosten auf, so daß sie keine breite Anwendung finden.
Daher wurde ein anderer Filter entwickelt, der keine chemischen Stoffe verwendet und in den das Zigarettenmundstück direkt eingesteckt wird. Dieser Filter weist im Inneren eine Vielzahl von kurvenreichen Scheiben auf, an denen Teer und Nikotin im Rauch haften können. Diese Haftwirkung verschlechtert sich jedoch nach einem längeren Gebrauch. Wegen des Aufbaus ist dieser Filter ebenfalls kostenaufwendig.
Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zigarettenmundstückpresse zu schaffen, die das Zigarettenmundstück zusammenpressen kann, wodurch das Volumen des Zigarettenmundstücks um 5/4 verkleinert wird und nur 1/5 des ursprünglichen Volumens beträgt, wodurch die Dichte des Zigarettenmundstücks erheblich erhöht wird, so daß die Abfilterwirkung von Teer und Nikotin wirksam verbessert wird, wobei ohne chemische Stoffe verwendet werden.
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Zigarettenmundstückpresse · · · *
Ching-Fang Hsue
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, eine Zigarettenmundstückpresse zu schaffen, die die Herstellkosten erheblich senkt.
Diese Aufgaben werden durch eine Zigarettenmundstückpresse gemäss den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Dabei erfolgt die Lösung genauer durch eine Zigarettenmundstückpresse, die aus einem ersten und zweiten Teil besteht, die einen rohrförmigen Körper mit der ersten Hälfte eines Mundstücks oder einen halbkreisförmigen Abschnitt mit der zweiten Hälfte des Mundstücks aufweisen, wobei die Innenfläche der ersten und zweiten Hälfte des Mundstücks sich von oben nach unten verkleinert und somit eine Bogenfläche bildet, der Boden der ersten und zweiten Hälfte des Mundstücks jeweils eine halbkreisförmige Kerbe aufweist, um ein Einatmungsloch zu bilden, die erste Hälfte des Mundstücks ausklappbar ist, und die erste und zweite Hälfte des Mundstücks Rastelemente aufweisen. Beim Einsatz bzw. im Betrieb wird das Zigarettenmundstück in die Bohrung des rohrförmigen Körpers des ersten Teils eingesteckt, bis es den Boden der ersten Hälfte des Mundstücks erreicht und anschließend werden der erste und zweite Teil in Eingriff gebraucht, so daß das Zigarettenmundstück im sich verjüngenden Raum, der von der ersten und zweiten Hälfte des Mundstücks gebildet ist, zusammengepreßt wird, wodurch das Volumen des Zigarettenmundstücks nur 1/5 des ursprünglichen Volumens beträgt, so daß die Dichte des Zigarettenmundstücks erheblich erhöht wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 Eine perspektivische Explosionsdarstellung der Erfindung,
Figur 2 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
Figur 3 eine perspektivische Darstellung der Erfindung beim Einsatz,
Figur 4 eine Schnittdarstellung der Erfindung,
Figur 5 eine Schnittdarstellung der Erfindung beim Einsatz,
Figur 6 eine Grundrißanordnung des zweiten Teils der Erfindung,
Figur 7 eine Unteransicht der Erfindung.
[File:ANM\HS2901 B1.doc] Beschreibung" Ji5.02*00 ·· ', ·*.."*··**'
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Ching-fang Hsue
Wie aus Figur 1 ersichtlich, besteht die erfindungsgemäße Zigarettenmundstückpresse aus einem ersten Teil 1 und einem zweiten Teil 2. Das erste Teil 1 umfaßt einen rohrförmigen Körper 11 und die erste Hälfte 12 eines Mundstücks. Der rohrförmige Körper 11 ist in eine Hälfte größerer Wanddicke und eine Hälfte kleinerer Wanddicke unterteilt, wobei die Hälfte kleinerer Wanddicke am oberen Rand mit einem dünnen Flansch 111 versehen ist, der mit der Hälfte größerer Wanddicke bündig ist, so daß eine Bohrung 110 gebildet ist, in die das Zigarettenmundstück eingesteckt werden kann. Die Hälfte größerer Wanddicke des rohrförmigen Körpers 11 ist an der Unterseite über ein Gelenkelement 13 (vgl. beispielsweise Fig. 4) mit der ersten Hälfte 12 des Mundstücks verbunden, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus flexiblem Material hergestellt ist, das biegsam ist und eine gute Zähigkeit (z.B. Kunststoff) aufweist. Die erste Hälfte 12 des Mundstücks weist an den beiden Seiten jeweils ein erstes Rastelement 122 (Figur 4) auf, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Rastleiste ausgebildet ist. Die innenfläche der ersten Hälfte 12 des Mundstücks verkleinert sich von oben nach unten und bildet somit eine Bogenfläche. Der Boden der ersten Hälfte 12 des Mundstücks weist eine halbkreisförmige Kerbe 14 (Figur 7) auf. Unter der ersten Hälfte 12 des Mundstücks sind eine Vielzahl von Gelenkarmen 15 (Figur 4 und 7) 0 vorgesehen, die am Ende jeweils mit einem Vorsprung 151 versehen sind. Weiterhin weist die Mantelfläche des rohrförmigen Körpers 11 eine Ringnut 112 auf.
Das zweite Teil 2 umfaßt einen halbkreisförmigen Abschnitt 21, der von unten nach oben in den rohrförmigen Körper 11 des ersten Teils 1 geführt werden und an der Hälfte kleinerer Wanddicke des rohrförmigen Körpers 11 anliegen kann. Die Unterseite des halbkreisförmigen Abschnitts 21 ist mit der zweiten Hälfte 20 des Mundstücks fest verbunden. Die zweite Hälfte 20 des Mundstücks weist an den beiden Seiten jeweils ein zweites Rastelement 22 auf, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Rastnut ausgebildet ist, so daß das erste und zweite Rastelement 122, 22 in Eingriff gebracht werden können. Die Innenfläche der zweiten Hälfte 20 des Mundstücks verkleinert sich ebenfalls von oben nach unten und bildet somit auch eine Bogenfläche 24. Der Boden der zweiten Hälfte 20 des Mundstücks weist eine halbkreisförmige Kerbe 23 auf, die mit der halbkreisförmigen Kerbe 14 ein Einatmungsloch bildet, und die Unterseite des Bodens der zweiten Hälfte 20 des Mundstücks ist
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Zigarettenmundstückpresse »· · *
Ching-Fang Hsue
mit einer Vielzahl von Ausnehmungen 25 (Figur 4 und 6) versehen, in die die Vorsprünge 151 der Gelenkarme 15 eingedrückt werden können.
Beim Zusammenbau des ersten und zweiten Teils 1, 2 sowie der Zigarette 3 wird zunächst der halbkreisförmige Abschnitt 21 des zweiten Teils 2 von unten nach oben in den rohrförmigen Körper 11 des ersten Teils 1 geführt und an die Hälfte kleinerer Wanddicke des rohrförmigen Körpers 11 angelegt, wobei der Flansch 111 den halbkreisförmigen Abschnitt 21 sperren kann, so daß er nicht aus dem rohrförmigen Körper 11 herausragt. Anschließend wird die erste Hälfte 12 des Mundstücks ausgeklappt und das Mundstück 31 der Zigarette 3 in die Bohrung 110 eingesteckt, bis es den Boden der ersten Hälfte 12 des Mundstücks erreicht. Danach werden das erste Teil 1 und das zweite Teil 2 durch den Eingriff des ersten Rastelements 122 und des zweiten Rastelements 22 miteinander verbunden. Schließlich werden die Vorsprünge 151 der Gelenkarme 15 in die Ausnehmungen 25 des zweiten Teils 2 eingedrückt, um die Verbindung zwischen der ersten und zweiten Hälfte 12, 20 des Mundstücks zu sichern. Dadurch (vgl. auch Figuren 3 und 5) kann das Mundstück 31 der Zigarette 3 zusammengepreßt werden, so daß das Volumen des Mundstücks 31 um 5/4 verkleinert wird und nur 1/5 des ursprünglichen Volumens beträgt, wodurch die Dichte des Zigarettenmundstücks erheblich erhöht wird. Daher kann die Abfilterwirkung von Teer und Nikotin wirksam verbessert werden.
Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition des Bereiches und der Grenzen der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehöhren zum Schutzbereich der Erfindung.
Bezugszeichenliste
1 erster Teil
11 rohrförmiger Körper
110 Bohrung
111 Flansch
112 Ringnut
12 erste Hälfte des Mundstücks
13 Gelenkelement
14 halbkreisförmige Kerbe
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[File.ANM\HS2901B1.doc] Beschreibung, 55.02.1)0
• · Zigarettenmundstückpresse * · · "
Ching-Fang Hsue
15 Gelenkarm
151 Vorsprung
2 zweiter Teil
20 zweite Hälfte des Mundstücks
21 halbkreisförmiger Abschnitt
22 zweites Rastelement
23 halbkreisförmige Kerbe
24 Bogenfläche
25 Ausnehmung
3 Zigarette
31 Mundstück

Claims (4)

1. Zigarettenmundstückpresse, die aufweist:
ein erstes Teil (1), das einen rohrförmigen Körper (11) und eine erste Hälfte (12) eines Mundstücks umfaßt, wobei der rohrförmige Körper (11) in eine Hälfte größerer Wanddicke und eine Hälfte kleinerer Wanddicke unterteilt ist, wobei die Hälfte kleinerer Wanddicke am oberen Rand mit einem dünnen Flansch (111) versehen ist, der mit der Hälfte größerer Wanddicke bündig ist, so daß eine Bohrung (110) gebildet ist, in die das Zigarettenmundstück einsteckbar ist, die Hälfte größerer Wanddicke an der Unterseite über ein Gelenkelement (13) mit der ersten Hälfte (12) des Mundstücks verbunden ist, die erste Hälfte (12) des Mundstücks an den beiden Seiten jeweils ein erstes Rastelement (122) aufweist, die Innenfläche der ersten Hälfte (12) des Mundstücks sich von oben nach unten verkleinert und somit eine Bogenfläche bildet, und der Boden der ersten Hälfte (12) des Mundstücks eine halbkreisförmige Kerbe (14) aufweist; und
ein zweites Teil 2, das einen halbkreisförmigen Abschnitt (21) umfaßt, der von unten nach oben in den rohrförmigen Körper (11) des ersten Teils (1) geführt werden und an der Hälfte kleinerer Wanddicke des rohrförmigen Körpers (11) anliegen kann, wobei die Unterseite des halbkreisförmigen Abschnitts (21) mit der zweiten Hälfte (20) des Mundstücks fest verbunden ist, die an den beiden Seiten jeweils ein zweites Rastelement (22) aufweist;
die Innenfläche der zweiten Hälfte (20) des Mundstücks sich ebenfalls von oben nach unten verkleinert und somit auch eine Bogenfläche (24) bildet, und der Boden der zweiten Hälfte (20) des Mundstücks eine halbkreisförmige Kerbe (23) aufweist;
wobei beim Einsatz das Zigarettenmundstück in die Bohrung des rohrförmigen Körpers (11) des ersten Teils (1) eingesteckt wird, bis es den Boden der ersten Hälfte (12) des Mundstücks erreicht, und anschließend das erste und zweite Teil (1), (2) durch das erste und zweite Rastelement (122), (22) in Eingriff gebracht werden, so daß das Zigarettenmundstück (31) zusammengepreßt wird.
2. Zigarettenmundstückpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche des rohrförmigen Körpers (11) eine Ringnut (112) für Ziergegenstände aufweist.
3. Zigarettenmundstückpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der ersten Hälfte (12) des Mundstücks eine Vielzahl von Gelenkarmen (15) vorgesehen sind, die am Ende jeweils mit einem Vorsprung (151) versehen sind, und die Unterseite des Bodens der zweiten Hälfte (20) des Mundstücks mit einer Vielzahl von Ausnehmungen (25) versehen ist, in die die Vorsprünge (151) der Gelenkarme (15) eingedrückbar sind, um die Verbindung zwischen der ersten und zweiten Hälfte (12), (20) des Mundstücks zu sichern.
4. Zigarettenmundstückpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die halbkreisförmige Kerbe (14) der ersten Hälfte (12) des Mundstücks und die halbkreisförmige Kerbe (23) der zweiten Hälfte (20) des Mundstücks ein Einatmungsloch bilden.
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