DE20002852U1 - Adapter zum Anschluss eines Mobiltelefons an ein Audiogerät eines Kraftfahrzeuges sowie Audiogerät zur Aufnahme eines derartigen Adapters - Google Patents
Adapter zum Anschluss eines Mobiltelefons an ein Audiogerät eines Kraftfahrzeuges sowie Audiogerät zur Aufnahme eines derartigen AdaptersInfo
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Description
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Viel & Viel 3 00029/18.02.2000
European Patent Attorneys
ein Audiogerät eines Kraftfahrzeugs sowie Audiogerät
zur Aufnahme eines derartigen Adapters
Die Erfindung betrifft ein Adapter zum Anschluss eines Mobiltelefons an ein Audiogerät eines Kraftfahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Audiogerät zur Aufnahme eines derartigen Adapters nach dem Oberbegriff des Patert|ifaspruchs 7.
Der Anmelderin ist es bekannt, ein Audiogerät eines Kraftfahrzeugs so auszugestalten, dass in einen Einschubschacht eines Kassettenteils eines Audiogeräts ein Mobiltelefon einschiebbar ist, wobei durch das Einschieben eine Kontaktierung des Mobiltelefons mit dem Audiogerät realisiert wird, durch die entsprechende Teile, die zu dem Audiogerät gehören, für die Realisierung einer Freisprecheinrichtung des Mobiltelefons in dem Kraftfahrzeug genutzt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, den Anschluss eines Mobiltelefons an ein Audiogerät zu verbessern.
Dies wird erfindungsgemäß nach Anspruch 1 gelöst, wonach das Adapter einen Anschluss für ein Mobiltelefon aufweist, wobei das Adapter mit dem Audiogerät verbindbar ist derart, dass entsprechende Teile des Audiogeräts als Freisprecheinrichtung des Mobiltelefons im
Kraftfahrzeug verwendbar sind.
Kraftfahrzeug verwendbar sind.
Dabei erweist es sich gegenüber dem bekannten Stand der Technik als vorteilhaft, dass an ein Audiogerät verschiedene Modelle von Mobiltelefonen anschließbar sind. Beim vorbekannten Stand der Technik konnte immer nur ein solches Mobiltelefon in einem Kraftfahrzeug
entsprechend verwendet werden, das für einen Einschub in den Kassettenschacht des
Audiogerätes geeignet war. Das bedeutet, dass nach dem Einbau eines bestimmten
entsprechend verwendet werden, das für einen Einschub in den Kassettenschacht des
Audiogerätes geeignet war. Das bedeutet, dass nach dem Einbau eines bestimmten
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Audiogeräts in einem Kraftfahrzeug durchweg nur ein bestimmtes Mobiltelefon verwendbar war.
Durch das erfindungsgemäße Adapter lassen sich zu einem eingebauten Audiogerät verschiedene Modelle von Mobiltelefonen verwenden, indem die einzelnen Adapter jeweils so ausgebildet sind, dass diese zum Anschluss an das Audiogerät geeignet sind und wobei die einzelnen Adapter jeweils spezifisch einen bestimmten Anschluss für ein bestimmtes Modell eines Mobiltelefons aufweisen. Es lassen sich dann verschiedene Modelle von Mobiltelefonen zusammen mit einem bestimmten Audiogerät verwenden, indem ein entsprechendes Adapter verwendet wird.
Von dem Audiogerät kann beispielsweise der Verstärker sowie die Lautsprecher genutzt werden, um eine Freisprecheinrichtung in dem Kraftfahrzeug zu realisieren.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 2 ist das Adapter zumindest teilweise in einen Aufnahmeschacht an der Vorderseite des Audiogerätes einschiebbar, wobei das Adapter nach erfolgtem Einschieben über eine Steckverbindung mit dem Audiogerät kontaktiert ist.
Vorteilhaft wird dadurch zusammen mit der mechanischen Befestigung des Adapters eine elektrische Kontaktierung realisiert.
Indem weiterhin ein Aufnahmeschacht vorgesehen ist, ergibt sich auch eine vergleichsweise stabile Halterung. Es ist zu bedenken, dass das Adapter so ausgeführt sein muss, dass auch das Mobiltelefon an dem Adapter anbringbar ist. Im eingesetzten Zustand muss das Adapter also das Mobiltelefon tragen können. Indem ein Aufnahmeschacht vorgesehen ist, kann das Drehmoment durch das Auflegen des Mobiltelefons sicher aufgenommen werden, so dass eine hinreichend stabile Halterung gewährleistet ist.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 3 weist das Adapter ein Mikrophon auf.
Vorteilhaft wird dadurch ein notwendiges Bauteil einer Freisprecheinrichtung realisierbar, ohne dass zusätzlicher Aufwand durch eine Verkabelung aufgrund eines externen Anschlusses
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notwendig wird. Üblicherweise weisen Audiogeräte in Kraftfahrzeugen keine Mikrophone auf, so dass aus diesen Gründen die Anbringung des Mikrophons an dem Adapter besonders vorteilhaft ist.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 4 weist das Adapter selbst einen Anschluss für eine an dem Kraftfahrzeug angebrachte externe Antenne auf.
Über diese externe Antenne wird der Empfang und die Aussendung von Signalen der Telefonanlage realisiert. Wenn der Anschluss dieser Antenne über das Adapter realisiert wird, sind vergleichsweise wenige Änderungen an dem Audiogerät notwendig. Ein solches Adapter ist dann einfach nachrüstbar.
Die Verbindung von dem Adapter zur Antenne kann dann realisiert werden, indem das Adapter eine Buchse aufweist, so dass das Antennenkabel vollständig außerhalb des Audiogerätes geführt wird. Dadurch werden wiederum wenig bauliche Veränderungen des Audiogerätes notwendig.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Antennenkabel durch die Rückwand oder eine der Seitenwände des Audiogerätes durchzuführen, so dass das Antennenkabel hinter der Verkleidung geführt werden kann. Dadurch wird vorteilhaft vermieden, dass das Antennenkabel im Innenraum des Fahrzeugs sichtbar geführt werden muss und eventuell störend wirkt, sei es auch nur in optischer Hinsicht.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 5 ist die Kontaktierung mit einer an dem Kraftfahrzeug angebrachten externen Antenne realisierbar, indem das Audiogerät mit der externen Antenne verbindbar ist, wobei die Verbindung des Adapters mit der externen Antenne realisierbar ist über die Kontaktierung des Adapters mit dem Audiogerät.
Dadurch können alle erforderlichen Maßnahmen zur Kontaktierung der externen Antenne für das Mobiltelefon bereits bei der Montage des Audiogeräts durchgeführt werden. Es ist dann nicht notwendig, beim Einsetzen eines bestimmten Adapters ein Antennenkabel zu
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handhaben. Die Kontaktierung des Antennenkabels erfolgt dann vorteilhaft beim Einsetzen des Adapters.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 6 weisen die Adapter eine Aufnahme auf für ein bestimmtes Modell eines Mobiltelefons, wobei in das Adapter eine Anpassungselektronik integriert ist zur Anpassung gerätespezifischer Besonderheiten des Modells des Mobiltelefons an die Schnittstelle des Audiogeräts.
Dadurch ist eine optimale Aufteilung gegeben, indem erforderliche Anpassungen von Kontakten und Signalpegeln und ggf. Anpassungen weiterer Art in dem Adapter selbst durchgeführt werden.
Anspruch 7 betrifft ein Audiogerät zur Aufnahme eines Adapters nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Audiogerät ein Radio aufweist und einen Aufnahmeschacht, in den das Adapter einschiebbar ist.
Wie vorstehend im Zusammenhang mit Anspruch 2 bereits ausgeführt, ist dadurch eine gute mechanische Haltbarkeit des Adapters sowie eines am Adapter angebrachten Mobiltelefons gegeben.
Vorteilhaft kann auch ein konventionelles Audiogerät mit einem Radioteil und einem Kassettenteil einfach so variiert werden, dass bei dem Audiogerät der Kassettenteil entfallt. Aufgrund des überwiegend modularen Aufbaus derartiger Audiogeräte ist dies in technischer Hinsicht vergleichsweise einfach machbar. Anstelle der Verbindung des Kassettenteils mit dem Audiogerät wird dann eine Verbindung des Adapters vorgesehen, so dass über das Adapter und die entsprechende Kontaktierung das Mobiltelefon die entsprechenden Teile des Audiogeräts als Teil der Freisprecheinrichtung nutzen kann.
Dabei ist es beispielsweise vorteilhaft, wenn das Adapter ein Mikrophon aufweist und die Kontaktierung des Adapters gegenüber einer Kontaktierung des Kassettenteils noch um einen Anschluss an die Antenne für das Mobiltelefon erweitert wird, wie dies im Zusammenhang mit den Ansprüchen 3 und 5 erläutert wurde.
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Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 8 ist zu dem Aufnahmeschacht ein Halterahmen anbringbar, durch den das Adapter in der eingeschobenen Position gehalten wird.
Dadurch kann beispielsweise durch ein Einrasten entsprechender Elemente des Adapters an dem Halterahmen das Adapter gegen ein Herausfallen gesichert werden.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 9 ist die Öffnung des Aufnahmeschachtes zumindest in einer Ausdehnungsrichtung kleiner als die Einschuböffnung eines Kassettengeräts für eine Kassette.
Dadurch kann vorteilhaft verhindert werden, dass in die Einschuböffnung versehentlich eine Kassette eingeschoben wird, weil ein Benutzer gedacht hat, es handele sich um ein Kassettengerät. Wegen der Platzverhältnisse könnte dann das notwendige Entfernen der Kassette mit Schwierigkeiten verbunden sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt dabei im einzelnen:
Fig. 1: eine erste Ausführungsform eines Adapters mit einem Audiogerät und Fig. 2: eine weitere Ausfuhrungsform eines Adapters mit einem Audiogerät.
Die einzige Figur zeigt ein Audiogerät 1 zum Einbau in ein Kraftfahrzeug. Ein derartiges Audiogerät kann beispielsweise ein herkömmliches Autoradio sein, das einen speziellen Aufnahmeschacht 2 aufweist. Dieser Aufnahmeschacht 2 kann beispielsweise auch so gebildet werden, dass von einem Modell eines Audiogerätes, das ein Radio sowie ein Kassettengerät aufweist, das Kassettengerät entfernt wird, so dass ein Audiogerät 1 mit einem Radioteil sowie einem Aufnahmeschacht 2 entsteht.
In diesen Aufnahmeschacht 2 ist ein Adapter 3 einschiebbar. Dieses Adapter kann in den Aufnahmeschacht 2 eingeschoben werden, um einen Anschluss für ein Mobiltelefon
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herzustellen. Dabei kann vorteilhaft ein Teil der Audioanlage des Kraftfahrzeugs als Freisprecheinrichtung verwendet werden. Dies betrifft insbesondere den Verstärker des Audiogeräts sowie Lautsprecher der Audioanlage.
Für die Freisprechfunktion hat es sich als vorteilhaft erwiesen, in dem Adapter 3 ein Mikrophon 4 vorzusehen. Zur Kontaktierung des Mobiltelefons ist ein Teil 5 einer Steckverbindung zu sehen. Das Gegenstück befindet sich am Mobiltelefon, das hier aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt ist.
In dem Adapter 3 kann eine Anpassungselektronik integriert sein zur Anpassung der Signalpegel des Mobiltelefons an die Schnittstelle des Audiogeräts 1.
Zur Kontaktierung des Adapters 3 ist eine Steckverbindung vorgesehen die aus einem Teil 6 besteht, der an dem Adapter 3 angebracht ist sowie einem Teil 7, der Bestandteil des Audiogeräts 1 ist. Dadurch kann beispielsweise das Adapter wie auch das Mobiltelefon mit der Bordnetzspannung versorgt werden. Weiterhin können die entsprechenden Bauteile angesteuert werden, namentlich der Verstärker des Audiogeräts 1 und damit auch die Lautsprecher der Audioanlage.
Weiterhin ist es zweckmäßig, eine Kontaktierung für eine externe Antenne für das Mobiltelefon vorzusehen, die an dem Kraftfahrzeug angebracht ist.
Dazu kann das Adapter 3 einen Anschlussbuchse 8 für ein Antennenkabel aufweisen, bei der das Antennenkabel vor dem Adapter geführt werden muss. Vorteilhaft sind dabei nur geringe Anpassungen an dem Audiogerät vorzunehmen.
Es kann auch eine Anschlussbuchse 9 vorgesehen sein, die sich an der Rückseite des Adapters 3 befindet. Das Antennenkabel wird dann vorteilhaft durch einen Kanal 10 durch das Audiogerät durch dessen Rückwand hinausgeführt. Vorteilhaft ist dabei, dass das Antennenkabel hinter einer Verkleidung geführt werden kann und nicht sichtbar ist.
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Es ist auch möglich, eine Buchse 11 für das Kabel der Antenne des Mobiltelefons an dem Audiogerät vorzusehen. Von dieser Buchse 11 wird dann geräteintern in dem Audiogerät 1 eine Verbindung zu dem Teil 7 des Steckkontaktes mit dem Adapter 3 realisiert. Eine Kontaktierung des auf dem Adapter 3 stehenden Mobiltelefons mit der externen Antenne erfolgt dann über die Kontaktierung, die beim Einschub des Adapters 2 erfolgt ist über die Teile 6 und 7 der Steckverbindung.
Indem das Adapter 3 in einen Aufnahmeschacht eingeschoben wird, ergeben sich auch hinsichtlich der zu haltenden Kräfte bei einem auf dem Adapter 3 stehenden Mobiltelefon günstige Verhältnisse zur Aufnahme des entstehenden Drehmoments.
Vorteilhaft sind also durch die Verwendung entsprechender Adapter eine Vielzahl von Mobiltelefonen verwendbar zu einem bestimmten Audiogerät. Vorteilhaft muss also nicht das Audiogerät gewechselt werden, wenn ein anderes Mobiltelefon verwendet werden soll. Dies erweist sich beispielsweise als vorteilhaft, wenn in Fahrzeugen eines Fuhrparks verschiedene Mobiltelefone verwendbar sein sollen, wie dies beispielsweise bei Fahrzeugen einer Autovermietung der Fall sein kann. Der Vermieter kann dann bei der Schlüsselübergabe des gemieteten Fahrzeugs ein Adapter zu dem Audiogerät ausgeben, das zum Mobiltelefon des Kunden passt. Der Kunde kann dann in dem Mietfahrzeug sein eigenes Mobiltelefon flexibel benutzen. Die Erfindung eignet sich aber nicht nur zum Einsatz bei Autovermietungen, sondern generell in allen Fuhrparks oder auch bei Fahrzeugen, die durchweg nur von einer Person benutzt werden, wenn diese zumindest gelegentlich das Mobiltelefon wechselt.
Die Öffnung des Aufhahmeschachtes 2 kann zumindest in einer Ausdehnungsrichtung kleiner sein als die Einschuböffhung eines Kassettenteils für eine Kassette, um zu vermeiden, dass ein Kunde versehentlich eine Kassette in den Aufhahmeschacht einschiebt, die dann wieder entfernt werden müsste. Wegen der Platzverhältnisse könnte dies mit gewissen Schwierigkeiten verbunden sein.
Im Eintrittsbereich der Öffnung des Aufhahmeschachtes 2 kann ein Halterahmen befestigt sein, der mit entsprechenden Elementen des Adapters 3 so zusammenwirkt, dass das Adapter
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3 mechanisch gehalten wird. Diese Elemente können beispielsweise eine Rastverbindung eingehen.
Es ist zu sehen, dass sich der Aufhahmeschacht 2 im unteren Teil des Audiogeräts 1 befindet. Das Mobiltelefon wird auf das Adapter 3 (den Teil 5 der Steckverbindung) senkrecht stehend aufgesetzt. Vorteilhaft erstreckt sich daher die Verbindung 14 zwischen diesem Teil 5 der Steckverbindung und dem Teil 13 des Adapters 3, das in den Aufhahmeschacht 2 einschiebbar ist nach unten. Dadurch kann vorteilhaft erreicht werden, dass Bedienelemente 12 am Audiogerät 1 auch bei einem eingeschobenen Adapter erreichbar bleiben.
Figur 2 zeigt die Verhältnisse, wenn der Aufhahmeschacht 2 im oberen Teil des Audiogeräts 1 untergebracht ist. Das Adapter 3 weist dann eine Stützfläche 15 für das Mobiltelefon im auf das Adapter 3 aufgesetzten Zustand auf. Diese Stützfläche erstreckt sich dann nach oben. Vorteilhaft können dann also wieder Bedienelemente 12 am Audiogerät 1 bedienbar bleiben.
Claims (9)
1. Adapter (3) zum Anschluss eines Mobiltelefons an ein Audiogerät (1) eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapter (3) einen Anschluss (5) für ein Mobiltelefon aufweist, wobei das Adapter (3) mit dem Audiogerät (1) verbindbar ist derart, dass entsprechende Teile des Audiogeräts (1) als Freisprecheinrichtung des Mobiltelefons im Kraftfahrzeug verwendbar sind.
2. Adapter (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapter (3) zumindest teilweise in einen Aufnahmeschacht (2) an der Vorderseite des Audiogerätes (1) einschiebbar ist, wobei das Adapter (3) nach erfolgtem Einschieben über eine Steckverbindung (6, 7) mit dem Audiogerät (1) kontaktiert ist.
3. Adapter (3) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapter (3) ein Mikrophon (4) aufweist.
4. Adapter (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapter (3) selbst einen Anschluss (8, 9) für eine an dem Kraftfahrzeug angebrachte externe Antenne aufweist.
5. Adapter (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktierung mit einer an dem Kraftfahrzeug angebrachten externen Antenne realisierbar ist, indem das Audiogerät (1) mit der externen Antenne verbindbar ist (11), wobei die Verbindung des Adapters (3) mit der externen Antenne realisierbar ist über die Kontaktierung (6, 7) des Adapters (3) mit dem Audiogerät (1).
6. Adapter (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapter (3) eine Aufnahme (5) aufweist für ein bestimmtes Modell eines Mobiltelefons, wobei in das Adapter (3) eine Anpassungselektronik integriert ist zur Anpassung gerätespezifischer Besonderheiten des Modells des Mobiltelefons an die Schnittstelle (7) des Audiogeräts (1).
7. Audiogerät (1) zur Aufnahme eines Adapters (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Audiogerät (1) ein Radio aufweist und einen Aufnahmeschacht (2), in den das Adapter (3) einschiebbar ist.
8. Audiogerät (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zu dem Aufnahmeschacht (2) ein Halterahmen anbringbar ist, durch den das Adapter (3) in der eingeschobenen Position gehalten wird.
9. Audiogerät (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des Aufnahmeschachtes (2) zumindest in einer Ausdehnungsrichtung kleiner ist als die Einschuböffnung eines Kassettengeräts für eine Kassette.
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