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DE20002747U1 - Handwagen, insbesondere Werkstattwagen - Google Patents

Handwagen, insbesondere Werkstattwagen

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DE20002747U1
DE20002747U1 DE20002747U DE20002747U DE20002747U1 DE 20002747 U1 DE20002747 U1 DE 20002747U1 DE 20002747 U DE20002747 U DE 20002747U DE 20002747 U DE20002747 U DE 20002747U DE 20002747 U1 DE20002747 U1 DE 20002747U1
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DE
Germany
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compartments
handcart
column
transport rollers
compartment
Prior art date
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DE20002747U
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English (en)
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Voigt Katrin Dipl-Designer De
Original Assignee
Hazet Werk Hermann Zerver GmbH and Co KG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors
    • B25H3/025Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors by rotation about a common axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/10Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/12Boxes, Crates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

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Stenger, Watzke & RiisJi·«· * *«·.$*« ^»fs*M.*Friedrich-Ring 70
D-40547 DÜSSELDORF
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
DIPL.-ING. HEINZ J. RING
DIPL.-ING. ULRICH CHRISTOPHERSEN
DIPL.-ING. MICHAEL RAUSCH
DIPL.-ING. WOLFGANG BRINGMANN
....... PATENTANWÄLTE
Hazet-Werk Hermann Zerver European patent attorneys
GmbH & Co. KG
Güldenwerther Bahnhofstraße 25
Uns. Zeichen 99 0652
42857 Remscheid our ref.
Ihr Zeichen
Your ref.
Datum 15. Februar 2000
Handwagen, insbesondere Werkstattwagen
Die Erfindung betrifft einen Handwagen und insbesondere Werkstattwagen, mit einem auf Transportrollen abgestützten Fahrgestell, mit um eine fahrgestellfeste, vertikale Achse ausschwenkbaren Fächern zur Aufnahme von z. B. Werkzeugen und Kleinteilen und mit einer über den Fächern angeordneten Ablagefläche.
Ein solcher Handwagen mit besonderer Eignung für den Einsatz in Kfz-Werkstätten ist bekannt. Dort besteht stets ein großer Bedarf an einer mobilen Unterbringung von Handwerkzeugen und z. B. kleineren Kraftfahrzeugteilen. Bekannt ist hierzu bereits ein Werkstattwagen mit einem auf mehreren Rollen laufenden Untergestell in Gestalt einer Wanne, von dem aus sich zwei Rohre vertikal bis zu einer horizontalen Ablagefläche erstrecken. Die Ablagefläche ist mit beiden Rohren starr verbunden. Eines der beiden Rohre dient ferner als Drehachse, um die herum sich Fächer, die sich in dem vertikalen Bereich zwischen Untergestell und Ablagefläche befinden, aus- und einschwenken lassen. Zur Entnahme von Werkzeugen oder Kleinteilen aus den Fächern werden diese daher zur Seite ausgeschwenkt, wobei es zur Vermeidung von gegenseitigen Behinderungen möglich ist, die Fächer in beliebige Richtung und um bis zu 180° auszuschwenken und in dieser Position zu arretieren. Nachteilig bei diesem Werkstattwagen ist das nicht befriedigende Handling. Außerdem ist die Ausnutzung der für die Unterbringung von Materialien zur Verfügung stehenden Grundfläche nicht optimal.
Telefon (0211)572131:·· .* \ \\ j BHR-Barfk, Dtisäetdorf · (BL^ 300205 00) 40113
Telefax (0211) 58W*2*5:··· *:·· '··* "·** StäÖt-*5pkrkisse, DüsWdorHBLZ*30050110) 10090769
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Handwagen und vorzugsweise Werkstattwagen mit verbesserten Handling-Eigenschaften zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Handwagen der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß die Ablagefläche ausschließlich von einer einzigen, fahrgestellfesten Säule gehalten wird, die zugleich die gemeinsame Schwenkachse für alle ausschwenkbaren Fächer bildet, und daß mit der Säule ein zum Rangieren des Handwagens geeigneter Handgriff verbunden ist, welcher der Ablagefläche in Bezug auf die Säule gegenüberliegt.
Ein solcher Handwagen zeichnet sich durch besonders gute Handling- bzw. Manövriereigenschaften aus. Da in Bezug auf die Säule der Handgriff der Ablagefläche gegenüber liegt, ergibt sich eine günstige Gewichtsverteilung, die nicht nur ein Rangieren des auf allen Transportrollen zugleich aufliegenden Handwagens ermöglicht, sondern auch ein Ankippen des gesamten Handwagens zum Transport, wie dies z. B. bei einer Sackkarre üblich ist.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist auch die Ablagefläche um die Drehachse schwenkbar. Auf diese Weise kann man an das oberste Fach gelangen, indem lediglich die unmittelbar darüber angeordnete Ablagefläche zu einer Seite hin verschwenkt wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Handwagens wird vorgeschlagen, daß die untere Kante jedes ausschwenkbaren Faches der Oberkante des jeweils unmittelbar darunter angeordneten Faches nahezu spaltfrei gegenüber liegt. Hierdurch wird ein Eindringen von Schmutzpartikeln in den geschlossenen Handwagen vermieden, ferner ist es Unbefugten nicht möglich, von außen den Inhalt der einzelnen Fächer zu erkennen.
Zur Verbesserung der Stabilität des Handwagens wird vorgeschlagen, daß das unterste Fach starr mit dem Fahrgestell und/oder der Säule verbunden ist. In diesem Fall lassen sich Transportrollen unmittelbar an der Unterseite dieses untersten Faches befestigen, so daß das unterste Fach nicht nur der Aufbewahrung dient, sondern zusätzlich die Funktion des Fahrgestells übernimmt.
Mit einer bevorzugten Ausgestaltung des Handwagens wird vorgeschlagen, daß alle Fächer einschließlich des untersten Faches sowie auch die Ablagefläche dieselbe Grundfläche und -gestalt aufweisen. Hierdurch ergibt sich eine besonders kompakte Bauweise, da die Unterbringung aller Werkzeuge, Kleinteile etc. auf derselben Grundfläche erfolgt, so daß sich im geschlossenen Zustand des Handwagens die Gestalt einer Säule ergibt.
Vorzugsweise weisen die Fächer einschließlich der Ablage eine rautenförmige Grundfläche auf, wobei sich die Drehachse im Bereich einer Ecke der Raute befindet. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß bereits durch Aufschwenken eines Faches um beispielsweise 90° dieses Fach mit seiner gesamten Grundfläche frei liegt. Demgegenüber müssen beim Stand der Technik die Fächer teilweise bis zu 180° aufgeschwenkt werden, damit deren Grundfläche vollständig frei liegt.
Zur Verbesserung der Stabilität des Handwagens wird vorgeschlagen, daß sich die Säule mittig auf einer Traverse abstützt, an deren beiden Enden jeweils eine Transportrolle gelagert ist. Diese Transportrollen sind vorzugsweise ungelenkte Rollen.
Weitere Transportrollen können sich unter dem untersten Fach befinden, wobei in diesem Fall die weiteren Transportrollen vorzugsweise lenkbare Rollen sind. Angestrebt wird ferner, daß die weiteren Transportrollen kleiner sind und in Fahrtrichtung weiter einwärts liegen, als die an der Traverse gelagerten Transportrollen.
Um das Kippen des ganzen Handwagens nach Art einer Sackkarre zu erleichtern, ist eine weitere Ausgestaltung gekennzeichnet durch ein im wesentlichen horizontales Distanzstück zwischen Säule und Handgriff. Da das Distanzstück den horizontalen Abstand nicht nur zwischen Säule und Handgriff, sondern auch zwischen dem Handwagen insgesamt und dem Handgriff vergrößert, reduziert sich beim Schieben des Handwagens die Gefahr von Kollisionen zwischen den Füßen des Benutzers und z. B. der Traverse mit den beiden daran gelagerten Transportrollen. Dies ist also ein weiterer Beitrag zur Verbesserung der Handling-Eigenschaften des Handwagens.
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In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Ablagefläche mit einem getrennt abnehmbaren Tablar versehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Ablagefläche von dem Handwagen abzunehmen und einschließlich der darauf abgelegten Gegenstände z. B. an einen Montageort zu verbringen, der für den Handwagen selbst nicht erreichbar ist. Um hierbei ein Verrutschen der meist eisenhaltigen Teile zu vermeiden, kann die Ablagefläche einen magnetischen Boden aufweisen. Dies ist ferner von Vorteil, wenn der Handwagen zum Transport nach Art einer Sackkarre angewinkelt wird, da auch dann der magnetische Boden der Ablagefläche ein Herunterfallen der darauf abgelegten Kleinteile verhindert.
Weitere Einzelheiten und Vorteile werden nachfolgend anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Daraufzeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Handwagen in perspektivischer Darstellung und in geschlossenem Zustand und
Fig. 2 den Handwagen nach Fig. 1 in teilweise geöffnetem Zustand.
Der auf der Zeichnung dargestellte Handwagen setzt sich aus mehreren übereinander angeordneten Fächern 1, 2 und einer die Fächer nach oben hin abschließenden Ablagefläche 3 zusammen, sowie ferner aus einem Fahrwerk und Elementen zur Handhabung des Handwagens. Die Fächer 1 weisen vorzugsweise eine unterschiedliche Höhe auf und sind mit Handgriffen 4 versehen. Das unterste Fach 2 weist eine nochmals größere Höhe auf und unterscheidet sich im übrigen von den anderen Fächern 1 dadurch, daß es starrer Bestandteil des Handwagens ist, wohingegen sich die Fächer 1, wie Fig. 2 erkennen läßt, um eine fahrgestellfeste, vertikale Säule 5 schwenken lassen. Das unterste Fach 2 ist starr mit der Säule 5 verbunden, wohingegen die Fächer 1 verschwenkbar an der als Drehachse 5a dienenden Säule 5 gelagert sind. Diese Lagerung erfolgt vorzugsweise über geeignete Kugel- oder Gleitlager. Auch die Ablagefläche 3 ist horizontal verschwenkbar an der vertikalen Säule 5 gelagert.
An ihrem unteren Ende ist die Säule 5 starr mit einer quer laufenden Traverse 6 verbunden, an deren Enden jeweils eine frei drehbare Transportrolle 7 gelagert ist. Mindestens eine weitere Transportrolle 8 befindet sich unter dem untersten Fach 2
des Handwagens. Die mindestens eine weitere Transportrolle 8 ist eine lenkbare Rolle, wohingegen die beiden Transportrollen 7 nicht lenkbar sind. Die Zeichnung läßt erkennen, daß die Transportrollen 7 einen größeren Durchmesser aufweisen können, als die lenkbaren Transportrollen 8.
Alle Fächer 1, 2 einschließlich des untersten Faches 2 sowie auch die Ablagefläche 3 weisen dieselbe Grundfläche und -gestalt auf. Diese Gestalt ist die einer ungleichmäßigen Raute, d. h. einer Raute ohne parallele Seiten. Die Säule bzw. Drehachse 5 befindet sich im Bereich einer Ecke 9 der so gebildeten Raute. Dies führt zu dem Vorteil, daß bereits durch Aufschwenken eines der Fächer 1 um einen Winkel von beim Ausführungsbeispiel ca. 90° die gesamte Grundfläche dieses Faches frei liegt und daher von oben her übersehbar und erreichbar ist.
Am oberen Ende der starren Säule 5 ist ein horizontales Distanzstück 9 befestigt, welches sich bis zu einem Lenker 10 erstreckt, dessen Ausrichtung parallel der Ausrichtung der Traverse 6 ist. An beiden Enden des Lenkers 10 befinden sich Handgriffe 11 zum Rangieren des Handwagens. Das Rangieren des Handwagens kann sowohl in der dargestellten Form erfolgen, d. h. bei mit allen Transportrollen auf dem Untergrund abgestütztem Handwagen. Ebenso ist es jedoch auch möglich, den Handwagen nach Art einer Sackkarre um die beiden Transportrollen 7 herum zu kippen und nur auf diesen beiden Transportrollen abgestützt zu verschieben. Diese Fahrweise wird durch die besondere Gestaltung von Lenker 10 und Handgriffen 11 erleichtert, auch das zusätzliche Distanzstück 9 erleichtert das Anwinkeln des gesamten Handwagens um die Transportrollen 7 herum.
Auf der Zeichnung nicht dargestellt sind geeignete Arretierelemente, welche die Fächer 1 sowie die Ablagefläche 3 in der in Fig. 1 dargestellten Normalposition halten. Die Fächer 1 sowie die Ablagefläche 3 lassen sich daher nur unter Aufwendung eines gewissen seitlichen Druckes aus dieser Arretierstellung um die Drehachse 5a herum ausschwenken. Die Fächer sind vorzugsweise zentral verriegelbar. Die Verriegelung kann auch automatisch erfolgen, etwa durch Kippen des Schiebegriffs.
Die Ablagefläche 3 setzt sich aus einem mit einem Rahmen 2 versehenen Tablar 13 zusammen. Auf diese Weise kann der Rahmen mit dem Tablar 13 von dem
Handwagen heruntergenommen werden, um z. B. die darauf befindlichen Einzelteile an einen anderen Ort zu verbringen. Die Ablagefläche des Tablares 13 weist einen magnetischen Boden auf, um beim Transport ein Verrutschen der darauf abgelegten, eisenhaltigen Kleinteile zu vermeiden. Die Ablagefläche kann außerdem mit einer reibungserhöhenden Gummimatte belegt sein.
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• ·
Bezuqszeichenliste
1 Fach
2 unterstes Fach
3 Ablagefläche
4 Handgriff
5 Säule
5a Drehachse
6 Traverse
7 Transportrolle
8 Transportrolle
9 Distanzstück
10 Lenker
11 Handgriff
12 Rahmen
13 Tablar

Claims (14)

1. Handwagen, insbesondere Werkstattwagen, mit einem auf Transportrollen (7, 8) abgestützten Fahrgestell, mit um eine fahrgestellfeste, vertikale Achse (5a) ausschwenkbaren Fächern (1) zur Aufnahme von z. B. Werkzeugen und Kleinteilen und mit einer über den Fächern (1) angeordneten Ablagefläche (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagefläche (3) ausschließlich von einer einzigen, fahrgestellfesten Säule (5) gehalten wird, die zugleich die gemeinsame Schwenkachse für alle ausschwenkbaren Fächer (1) bildet, und daß mit der Säule (5) ein zum Rangieren des Handwagens geeigneter Handgriff (10, 11) verbunden ist, welcher der Ablagefläche (3) in Bezug auf die Säule (5) gegenüberliegt.
2. Handwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Ablagefläche (3) um die Drehachse (5a) schwenkbar ist.
3. Handwagen nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Kante jedes ausschwenkbaren Fachs der Oberkante des jeweils unmittelbar darunter angeordneten Fachs nahezu spaltfrei gegenüberliegt.
4. Handwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer (1) aus ihrer geschlossenen Stellung heraus in zwei entgegengesetzte Richtungen aufschwenkbar sind.
5. Handwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das unterste Fach (2) starr mit dem Fahrgestell und/oder der Säule (5) verbunden ist.
6. Handwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Fächer einschließlich des untersten Faches (2) sowie auch die Ablagefläche (3) dieselbe Grundfläche und -gestalt aufweisen.
7. Handwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer (1, 2) einschließlich der Ablage (3) eine rautenförmige Grundfläche aufweisen, wobei sich die Drehachse (5a) im Bereich einer Ecke der Raute befindet.
8. Handwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Säule (5) mittig auf einer Traverse (6) abstützt, an deren beiden Enden jeweils eine Transportrolle (7) gelagert ist.
9. Handwagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrollen (7) ungelenkte Rollen sind.
10. Handwagen nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich weitere Transportrollen (8) unter dem untersten Fach (2) befinden und daß die weiteren Transportrollen (8) lenkbare Rollen sind.
11. Handwagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Transportrollen (8) kleiner sind und in Fahrtrichtung weiter einwärts liegen, als die an der Traverse (6) gelagerten Transportrollen (7).
12. Handwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein im wesentlichen horizontales Distanzstück (9) zwischen Säule (5) und Handgriff (10, 11).
13. Handwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagefläche (3) mit einem getrennt abnehmbaren Tablar (13) versehen ist.
14. Handwagen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagefläche (3) einen magnetischen Boden aufweist.
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