DE20001124U1 - Waschmaschine - Google Patents
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Description
B 74902 DE
Diese Neuerung betrifft eine Waschmaschine oder einen Waschtrockner für Wäsche, deren / dessen Waschblock aus einem Waschbehälter, einer drehbaren Trommel und Gegengewichten zur Verringerung der dynamischen Belastungen besteht.
In der Schrift EP-A-O 497 109 wird ein Waschbehälter einer Frontlade-Waschmaschine beschrieben, der im wesentlichen aus zwei Schalen besteht, einer vorderen und einer hinteren, die aus Kunststoff gefertigt und mit parallel zur Drehachse der Trommel angeordneten Bolzen aneinander befestigt sind. Ein im wesentlichen ringförmiges und mit radialen Auskehlungen versehenes Gegengewicht ist mittels Bolzen, die längs dieser Auskehlungen angeordnet sind, unmittelbar und abnehmbar an der vorderen Schale befestigt. Ein zweites, kreisbogenförmiges Gegengewicht ist hingegen mittels Bolzen, die im wesentlichen in rechten Winkeln zur Drehachse der Trommel angeordnet sind, am oberen Teil der hinteren Schale befestigt.
Ein erster Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, daß die Biege- und Drehbelastungen, die in dem Waschbehälter während der Arbeitsphasen, in denen die Trommel mit hoher Geschwindigkeit dreht, erzeugt werden, im Bereich der Befestigungsbolzen der Gegengewichte relativ hoch sind. Es werden daher Bolzen aus hochwertigen Werkstoffen hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften oder aber relativ zahlreiche Bolzen aus weniger hochwertigen Werkstoffen verwendet. In beiden Fällen sind die Fertigungskosten für den Waschbehälter unerwünscht hoch. Ein zweiter Nachteil besteht darin, daß bei einem Ausbauen der Gegengewichte aus dem Waschbehälter (was erforderlich ist, wenn eine im Gebrauch beschädigte Trommel ausgewechselt werden muß oder wenn die ausgediente Maschine für das Recycling der Teile auseinandergebaut wird) die auszuführenden Arbeiten relativ kompliziert und/oder langwierig und damit unvermeidlich kostenaufwendig sind.
Ferner sind Waschmaschinen bekannt, bei denen die Gegengewichte elastische Buchsen aufweisen - siehe DE-A-I 186 413 - oder bei denen zur Befestigung der Gegengewichte an dem Waschbehälter mittels Bolzen, die sich im wesentlichen parallel zur Drehachse der Trommel erstrecken, zusätzliche Metallringe - siehe FR-A-2 359 924 - verwendet werden.
Diese Konstruktionen erfordern jedoch eine relativ große Anzahl von Komponenten und können daher bei der Serienherstellung der Waschmaschinen ein kritisches Moment der Verwaltung bilden.
Es ist Aufgabe dieser Neuerung, eine Waschmaschine oder einen Waschtrockner für Wäsche auszuführen, deren Waschbehälter aus Kunststoff hergestellt ist, wobei die Gegengewichte an dem Waschbehälter mit einfachen, wenigen und kostengünstigen Mitteln befestigt sind und ggf. einfach auszubauen sind.
Diese und weitere Aufgaben können mit einer Waschmaschine oder einem Waschtrockner für Wäsche mit den Merkmalen der beigefügten Ansprüche gelöst werden, wie in der anhand von Beispielen und beigefugten Zeichnungen erfolgenden Beschreibung näher erläutert wird, wobei
- Fig. 1 in zweckmäßig vereinfachter Form eine Frontlade-Waschmaschine mit Teilausbruch und in auseinandergezogenen Einzelteilen zeigt,
- Fig. 2 eine Vorderansicht eines Teils des Außengehäuses und des Waschblocks der Maschine von Fig. 1 zeigt,
- Fig. 3 einen Teilausschnitt gemäß der Linie III-III von Fig. 2 in vergrößertem Maßstab zeigt,
- Fig. 4 eine Vorderansicht eines Gegengewichts zeigt, das an der vorderen Schale des in Fig. dargestellten Waschblocks befestigt werden kann.
Das Blechaußengehäuse 1 der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Waschmaschine umfaßt: eine Vorderwand 2 mit einer kreisförmigen, durch eine Bullaugentür 4 verschließbaren Öffnung 3 und einem oben angebrachten Bedienfeld 5, Seitenwände 6, 7, eine Rückwand 8 und einen Tragsockel 9, und ferner eine obenauf befindliche Arbeitsfläche (nicht dargestellt).
Der Waschblock umfaßt seinerseits:
- einen Waschbehälter, der aus einer vorderen Schale 10 und einer (nur in Fig. 1 dargestellten) hinteren Schale 11 besteht, die jeweils durch Spritzguß aus einem Kunststoff hergestellt sind,
- eine Trommel 16, die von den Schalen 10, 11 des Waschbehälters umschlossen wird und sich um eine mehr oder weniger horizontale Achse X dreht,
- mindestens ein vorderes, im wesentlichen ringförmiges Gegengewicht 30 und ein hinteres, ungefähr kreisbogenförmiges Gegengewicht 50.
Die Werkstoffe und Technologien zur Herstellung der Gegengewichte 30, 50 sind unerheblich. Die Verbindung zwischen den Schalen 10 und 11 wird durch mehrere (nicht dargestellte) Bolzen gewährleistet, die parallel zur Drehachse X der Trommel 16 durch die jeweiligen Reihen von Umfangsösen 17 bzw. 18 verlaufen.
Wie in Fig. 2 dargestellt, weist die vordere Schale 10 einstückig auf:
- die genannte Reihe von Ösen 17,
- eine in Achsrichtung außen befindliche Wand 19 mit einer kreisförmigen Öffnung 20, die mit der Frontöffhung 3 des Gehäuses 1 mittels einer (nicht dargestellten) Faltenbalgdichtung verbunden werden kann,
- die Verankerungspunkte 22, 23 für Federn 12, 13 zur Aufhängung des Waschblocks an den Seitenwänden 6, 7 des Gehäuses 1,
- die Verankerungspunkte 24, 25 für den Waschblock an den Stoßdämpfern 14, 15, mit denen der Waschblock mit dem Tragsockel 9 des Gehäuses 1 verbunden ist,
- die Verankerungspunkte 26, 27 des Antriebsmotors (ebenfalls nicht dargestellt) der Trommel 16.
Gemäß einem ersten Merkmal der Neuerung sind zur Befestigung des ringförmigen Gegengewichts 30 an dem Waschblock mehrere Spreizdübel, die mit den Bezugszahlen 31 bis 35 bezeichnet werden, ebenfalls einstückig in der in Achsrichtung außen befindlichen Wand 19 der vorderen Schale 10 des Waschbehälters ausgeführt.
Fig. 3 zeigt als Beispiel einen Längsschnitt des Dübels 32 sowie eine Schraube 36, die mit diesem zusammenwirken kann, und ferner auch mit einem der an dem Gegengewicht 30 vorgesehenen durchgehenden Löcher, die in Fig. 4 mit den Bezugszahlen 41 bis 45 bezeichnet werden, und genauer mit dem Loch 42 zusammenwirken kann. Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung erstrecken sich die Befestigungsmittel des Gegengewichts 30 oder die einstückig an der vorderen Schale 10 des Waschbehälters ausgeführten Spreizdübel 31 bis 35, die Schrauben wie 36 und die Löcher 41 bis 45 parallel zur Drehachse X der Trommel 16.
Ferner sind gemäß einem weiteren und grundlegenden Merkmal der Neuerung die Achsen der oben genannten Befestigungsmittel des Gegengewichts 30 nach vollendeter Befestigung im wesentlichen längs der neutralen Zone N des Waschblocks angeordnet, d. h. derjenige
Abschnitt, in welchem bei sich drehendem Waschblock keine Spannungen in die Gegengewichte eingeleitet werden, da Spannungen schnell zur Zerstörung der Gegengewichte führen würden, da diese gewöhnlich aus einem Zement von relativ geringer Festigkeit hergestellt sind. Die Lage der neutralen Zone kann z.B. mit Hilfe von Simulationsmethoden wie CAE (Computer Asserted Engineering) berechnet oder experimentell ermittelt werden. ' Angesichts der eher komplizierten Form des Gegengewichts 30 befinden sich daher die Befestigungsmittel (z. B. die Löcher 40 bis 45, die in Fig. 4 dargestellt sind) in verschiedenen radialen Abständen zur Drehachse X der Trommel 16 (in Fig. 4 angegeben mit den Bezugszeichen Di bis D4) und in verschiedenen Umfangsab ständen zueinander (angegeben mit den Bezugszeichen Li bis L5).
Hinsichtlich der anderen Gegengewichte, wie das in Fig. 1 mit der Bezugszahl 50 angegebene, ist in einer bevorzugten Ausfuhrungsform dieser Neuerung vorgesehen, sie auf die soeben für das vorherige Gegengewicht 30 beschriebene Art und Weise an dem Waschblock zu befestigen. In anderen Worten, mehrere Spreizdübel, die den oben beschriebenen gleichen, sind einstückig in der hinteren Schale 11 des Waschbehälters des Waschblocks ausgeführt und sind geeignet, sowohl mit Schrauben wie 36 als auch mit durchgehenden Löchern, die an diesen Gegengewichten vorgesehen sind, zusammenzuwirken. Infolgedessen sind auch die Befestigungsmittel des Gegengewichts 50, die den oben beschriebenen gleichen, längs der neutralen Achse des Waschblocks und im wesentlichen parallel zur Drehachse X der Trommel 16 angeordnet.
Diese Neuerung bietet daher folgende Vorteile:
1. Sobald die Befestigungsmittel der Gegengewichte 30, 50 sich längs des neutralen Abschnitts N des Waschblocks erstrecken, werden sie durch die Kräfte, die insbesondere während der Schleuderphasen mit hoher Geschwindigkeit auf den Waschblock einwirken, kaum belastet, und daher kann auch ein Werkstoff mit weniger guten mechanischen Eigenschaften zur Herstellung der Schrauben wie 36 verwendet werden und/oder deren Anzahl im Vergleich zu den heute üblichen Konstruktionen verringert werden.
2. Die Zahl der Komponenten der Maschine wird dadurch verringert, daß die Spreizdübel 31 bis 35, die die Befestigungsmittel der Gegengewichte 30, 50 bilden, einstückig mit zwei Schalen 10, 11, die den Waschbehälter bilden, ausgeführt werden.
3. Die Arbeitsvorgänge zum Befestigen bzw. zum Ausbauen der Gegengewichte 30, 50 können auf besonders einfache und effektive Weise durchgeführt werden, da die Bolzen, die die Befestigungsmittel der Gegengewichte 30, 50 bilden, in einer einzigen Richtung und im wesentlichen parallel zur Drehachse X der Trommel 16 angeordnet werden.
Schließlich ist zu bemerken, daß, wenn die Gegengewichte 30, 50 aus einem Zementwerkstoff o. ä. hergestellt sind, der schlechte mechanische Eigenschaften hat (abgesehen von seiner Druckfestigkeit), zwischen den Spreizdübeln 31 bis 35 und den zugehörigen Löchern 41 bis 45 Buchsen, vorzugsweise aus Metall, angeordnet werden. Selbstverständlich ist die Neuerung bei allen Gegengewichten anwendbar, aus welchem Werkstoff und/oder mit welcher Fabrikationstechnik sie auch hergestellt sind.
Die obige Beschreibung bezieht sich zwar auf einen Waschbehälter aus Kunststoff, jedoch ist die Anordnung der Befestigungsmittel der Gegengewichte längs neutraler Achsen des Waschblocks ein Merkmal, das auch bei Waschbehältern aus anderen Werkstoffen, z. B. aus rostfreiem Stahl, sowie auch fur Toplademaschinen geeignet ist.
Claims (5)
1. Waschmaschine oder Waschtrockner für Wäsche, deren/dessen Waschblock eine drehbare Trommel (16) aufweist, die von einem Waschbehälter umschlossen wird, an dem Gegengewichte (30, 50) ausbaubar mittels Schraubbefestigungsmitteln (31 bis 35, 36, 41 bis 45) befestigt sind, deren Achsen im wesentlichen parallel zur Drehachse (X) der Trommel (16) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schraubbefestigungsmittel (31 bis 35, 36, 41 bis 45) ferner im wesentlichen längs der neutralen Zone (N) des Waschblocks angeordnet sind.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schraubbefestigungsmittel (31 bis 35, 36, 41 bis 45) an dem Waschbehälter in verschiedenen radialen Abständen (D1 bis D4) zur Drehachse (X) der Trommel (16) und in verschiedenen Umfangsabständen (L1 bis L5) zueinander angeordnet sind.
3. Waschmaschine nach Anspruch 1 oder 2, wobei die genannten Befestigungsmittel der Gegengewichte (30, 50) aus Schrauben (36) bestehen, die mit Spreizdübeln (31 bis 35) zusammenwirken, die in zugehörigen Löchern (41 bis 45) sitzen, welche in der Dicke der Gegengewichte vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Spreizdübel (31 bis 35) einstückig in mindestens einer der aus Kunststoff hergestellten Schalen (10, 11), die den Waschbehälter des Waschblocks bilden, ausgeführt sind.
4. Waschmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein erstes Gegengewicht (30) im wesentlichen ringförmig ist und/oder daß mindestens ein zweites Gegengewicht (50) ungefähr kreisbogenförmig ist.
5. Waschmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle, daß die Gegengewichte aus einem Zementwerkstoff hergestellt sind, zwischen den Spreizdübeln (31 bis 35) und den zugehörigen Löchern (41 bis 45) Buchsen angeordnet werden, die vorzugsweise aus Metall bestehen.
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