DE20001994U1 - Heißgetränkezubereiter mit Reinigungsvorrichtung - Google Patents
Heißgetränkezubereiter mit ReinigungsvorrichtungInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J31/00—Apparatus for making beverages
- A47J31/18—Apparatus in which ground coffee or tea-leaves are immersed in the hot liquid in the beverage container
- A47J31/20—Apparatus in which ground coffee or tea-leaves are immersed in the hot liquid in the beverage container having immersible, e.g. rotatable, filters
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Apparatus For Making Beverages (AREA)
Description
Anmelder:
Rainer Fedtke
Milowstraße 2, 14195 Berlin DE
&iacgr;&ogr; Erfinder:. .... . ^
Gleich Anmelder
Anmeldetag:
Anmeldetag:
04. Februar 2000
Heißgetränke-Zubereiter mit Reinigungssieb und Warmhalteeinrichtung.
Das Gebrauchsmuster betrifft ein Gerät, Fig. 1, zur Zubereitung von Kaffee oder Tee in einem Gefäß 1 aus Glas o.a., einem Stößel 9 mit 3teiligen Filtersieb 10, an dem unten ein Magnetverschluß 11 befestigt ist und einem zusätzlichen 3teilgen Reinigungssieb 13, das vor der Befüllung des Gefäßes eingelegt wird. Durch die Bewegung des Stößels 9 kann einerseits das Getränk durch Abwärtsbewegung gefiltert" und andererseits das Gefäß von Kaffesatz oder Teeblättern durch
Aufwärtsbewegung gereinigt werden.
Das Gerät ist außerdem mit einer Warmhalteeinrichtung, Fig. 2, versehen.
&bgr; C1 &iacgr; 3
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur schnellen Trennung des Heißgetränkes von Kaffesatz oder Teeblättern, zur .· Bewegung des Filtergutes im Wasser, und .
zur schnellen Reinigung des Bereiter-Gefäßes. Das Gerät kann das fertige Getränk durch eine elektrische Heizvorrichtung warm halten.
Stand der Technik ist: Der Bereiter besteht im wesentlichen aus einem zylindrisch geformten Gefäß zur Aufnahme von heißer Flüssigkeit, einem Stößel mit 3teiligem Metalisieb, daß unerwünschte Feststoffe (Kaffesatz, Teeblätter) aus der Flüssigkeit entfernt und auf den Gefäßboden drückt. Solche Vorrichtungen sind als sogenannte „Kaffeepressen" oder „Kaffeebereiter" seit längerem, DE 90 12 236, allgemein bekannt und auf dem Markt erhältlich. Das Innen meist zylindrisch ausgebildete Gefäß ist dabei oft aus Glas gefertigt und im allgemeinen mit einem Henkel, einem Ausgießer sowie einem abnehmbaren oder aufklappbaren Deckel .30 .versehen. Durch ejpe,. .Qffpurig .in. dem Deckel ist ein Stößel geführt an dessen unterem Ende die 3teilige Siebvorrichtung befestigt ist und die an ihrem oberen Ende mit einem Griff versehen ist der zum Niederdrücken des Stößels bzw. der Siebvorrichtung dient Zu Beginn der Getränkevorbereitung wird der Stößel mit der Siebvorrichtung nach oben gezogen und der Deckel geöffnet um ein gemahlenes Kaffeepulver oder Teeblätter in das Gefäß einzufüllen und dieses dann mit heißem Wasser zu übergießen, worauf der . Deckel wieder geschlossen wird. Wehrt das Kaffeepulver bzw. der Teeaufguß lange genug in dem heißen Wasser gezogen hat, wird durch manuelle Druckausübung auf dem Griff der Stößel mit der Siebvorrichtung nach unten zum Gefäßboden hin gedrückt Da die Siebvorrichtung für das Wasser durchlässig ist, jedoch die festen Schwebeteile zurückhält, wird das Kaffeepulver oder Teeblätter aus dem Wasser herausgefiltert und sammelt sich am Gefäßboden, wo es von der Siebvorrichtung niedergedrückt gehalten wird. Die Getränkezubereitung ist nun abgeschlossen und das Gerät kann jetzt wie eine gewöhnliche Kanne verwendet werden.
Nachteilig bei einer solchen Anordnung ist: a) daß das Filtrat z.B. Kaffeesatz, Teeblätter usw. auf dem Gefäßboden verbleibt und bis zur Entleerung des Gefäßes Berührung mit'dem eigentlich fertigen Getränk hat.
b) daß die Beseitigung des auf dem Gefäßboden verbliebenen,
komprimierten Filtrates umständlich und unsauber ist. (Oft wird das Filtrat einfach mit dem Wasser in die
. Kanalisation gespült. Das belastet unnötig das Abwasser!)
c) daß das Filtrat, einmal auf den Gefäßboden gedrückt, nicht mehr durch das Wasser gezogen werden kann (Teezubereitung).
d) daß durch den Verbleib des Filtrates
&iacgr;&ogr; am Gefäßboden bis zum Verbrauch keine elektrische Wärmeeinrichtung (Wärmeplatte mit elektronischer Regelung) am Gefäßboden) installiert werden kann.
e) daß durch die fehlende trichterförmige Gefäßöffnung, die Einführung des Filtersiebes schwer zu handhaben ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile zu beheben. In der vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist für den allgemein bekannten oben beschriebenen Kaffeebereiter ein spezielles
Reinigungssieb mit Dauermagnetverschluß vorgesehen.
Das Reinigungssieb mit Magnetverschluß wird in das zylindrischen Gefäß eingelegt, so daß der Magnetverschluß zur Gefäßöffnung - zeigt. Dann wird wie gewohnt das Kaffeepulver bzw. die Teeblätter in das Gefäß gegeben und das kochende Wasser eingefüllt. Der Deckel mit dem Stöße! kann nun über die trichterförmig gestaltete Gefäßöffnung leicht auf das Gefäß gesteckt werden. Das Getränk verbindet sich mit den Aromen und Wirkstoffen des
Brühgutes. Danach wird der Stößel mit dem 3teiligem Filtersieb und dem Magnetverschluß nach unten auf das Reinigungssieb gedrückt. Der Stößel mit
-■■■?
Filtersieb wird durch den Maghetverschlüß mit dem Reinigungssieb verbunden. Das Filtrat ist in einer durch Filtersieb und Reinigungssieb entstandenen Kapsel eingeschlossen und kann nun als Filterkapsel z.B. für Teegetränke auf und ab durch das Wasser gezogen und dann durch die trichterförmige Gefäßöffnung entfernt werden.
Die Kapsel kann auch bis zur vollständigen Entleerung des Gefäßes auf dem Gefäßboden verbleiben, um dann zur nachfolgenden Reinigung nach oben gezogen zu werden. Der Kaffeesatz oder die Teeblätter befinden sich nun auf dem Reinigungssieb zwischen Filtersieb und Reinigungssieb und können bequem über einem Abfallbehälter ausgeschlagen und mit Wasser kurz nach gereinigt werden.
So ist das Gerät schnell sauber und wieder einsatzbereit.
Da> der ..Kaffeesatz . auch bei befültte.m. Gefäß durch das spezielle Reinigungssieb entfernt werden kann, ist die Montage eines Heizelementes unter dem Gefäßboden zur Kochwasserbereitung und Warmhaltung des Getränkes möglich. Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der
Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden sind zwei Ausführungsformen der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht, teils in Schnittdarstellung, einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Zubereitung heißer, zu filternder Getränke, wobei das Gerät mit einem speziellen Reinigungssieb mit Magnetverschluß versehen ist
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig.1 beschriebenen Gerätes; hier mit eingebauter thermostatgeregelter, elektrischer Wärmevorrichtung,
Fig. 3 Explosionszeichnung des Filtersiebes mit Magnetverschlußteil,
Fig. 4 Explosionszeichnung des Reinigungssiebes mit Magnet
verschlußteil,
Fig. 4 Explosionszeichnung des Reinigungssiebes mit Magnet
verschlußteil,
Fig. 5 Explosionszeichnung des Magnetvers chlußes,
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Zubereitung von heißen, zu filternden Getränken, insbesondere Kaffee, ein Gefäß 1 auf, das im wesentlichen eine aufrechte zylindrische Form hat und seitlich mit einem Henkel 2, vorn oben mit einem Ausgießer 3 und einem besonders weiten und tiefen trichterförmigen Gefäßrand 4 versehen ist. Das Gefäß 1 weist eine Wand 5 auf, deren Innenseite in Form eines Hohlzylinders gestaltet ist. Oben auf dem Gefäß 1 sitzt ein abnehmbarer Deckel 6, der um eine in der Mitte liegenden Bohrung 7 einen isolierten Deckelgriff 8 aufweist Durch die oben beschriebene Bohrung wird der Stößel 9 mit dem; 3teiligen. Filtersieb to und. Magnetverschluß 11 an dem unteren Ende und dem Stößelgriff 12 am oberen Ende stabilisierend geführt. Der Deckelgriff 8 dient dem stabilisierenden Niederhalten des heißen Deckels bei der Bedienung des Stößels. Der Stößelgriff 12 dient der manuellen Bedienung des Stößels 9 in vertikaler Richtung. Als weiters Element der Erfindung liegt im Gefäß 1 das 3teilige Reinigungssieb 13 mit dem Magnetverschluß 14 am Gefäßboden auf. Das Reinigungssieb 13 wird in das Gefäß vor der Befüllung eingelegt.
Fig. 2 zeigt den in Fig. 1 beschriebenen Gefäß mit einer speziellen Vorrichtung zum erwärmen des Getränkes, die elektrisch versorgt wird. Sie besteht im wesentlichen aus dem Heizelement 15 am Gefäßboden, dem Gefäßsockel 16 der nach unten offenen runden Kontaktbuchse 17. Das Heizelement 15 ist in an sich bekannter Weise ..mit ..einer Thermostateinrichtung (nicht gezeigt) versehen, die ein Abschalten des Heizelementes 15 bewirkt, sobald die Flüssigkeit im Gefäß 1 die gewünschte Temperatur erreicht hat. Das Gefäß 1 wird zur Versorgung mit Strom auf eine
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• ·9 · ·
Träge&phgr;lattform 18 gestellt, die eine gegen Stromschlag gesicherte runde
Anschlußbuchse 19 für die Kontaktbuchse 17 im Gefäßsockel 16, den Thermostatschalter 20 und den elektrischen Anschluß 21 enthält.
Fig. 3 zeigt die Filtereihheit, die zusammen mit dem Magnetverschlußteil 11 mit dem Stößel 9 verschraubt ist. Die Filtereinheit 10 besteht aus einer Lochscheibe mit eingeflochtener Spiralfeder 22, einer Metallgaze 23 und einem Sicherungsblech 24. Alle Teile bestehen aus rostfreien Materialien.
Fig. 4 zeigt die Elemente des Reinigungssiebes 13, die zusammen mit dem Magnetverschlußteil 14 durch eine M5 Senkkopfschraube 25 verbunden werden. Das Reinigungssieb 13 besteht aus einer Lochscheibe mit eingeflochtener Spiralfeder 22, einer Metallgaze 26, und einem Sicherungsblech 24. Die Metallgaze des Reinigungssiebes hat einen größeren Durchmesser, so daß sie höher über die Lochscheibe 22 am Gefäßrand 1 anliegt um das Filtrat auch außerhalb des Gerätes sicher zu tragen. Alle Teile bestehen aus rostfreien Materialien. ' (Metall und/öder Kunststoff) ;
Fig. 3 zeigt die Filtereihheit, die zusammen mit dem Magnetverschlußteil 11 mit dem Stößel 9 verschraubt ist. Die Filtereinheit 10 besteht aus einer Lochscheibe mit eingeflochtener Spiralfeder 22, einer Metallgaze 23 und einem Sicherungsblech 24. Alle Teile bestehen aus rostfreien Materialien.
Fig. 4 zeigt die Elemente des Reinigungssiebes 13, die zusammen mit dem Magnetverschlußteil 14 durch eine M5 Senkkopfschraube 25 verbunden werden. Das Reinigungssieb 13 besteht aus einer Lochscheibe mit eingeflochtener Spiralfeder 22, einer Metallgaze 26, und einem Sicherungsblech 24. Die Metallgaze des Reinigungssiebes hat einen größeren Durchmesser, so daß sie höher über die Lochscheibe 22 am Gefäßrand 1 anliegt um das Filtrat auch außerhalb des Gerätes sicher zu tragen. Alle Teile bestehen aus rostfreien Materialien. ' (Metall und/öder Kunststoff) ;
Fig. 5 zeigt das Magnetverschlußteil 11/14. Es besteht aus einer Trägerhülse mit Schraubschaft und M5 Innengewinde 27, einem Magnetkern 28 mit 7 Kp Haftleistung und einem Metallring 29
zur Sicherung des Magnetkerns in der Trägerhülse.
Beschreibung der Ansprüche
Das beschriebene Gerät wird dadurch gekennzeichnet, daß es für die Bereitung von Kaffee auf die Trägerplattform 18
gestellt wird. Der Thermostatschalter 20 ist ausgeschaltet. Dadurch
gestellt wird. Der Thermostatschalter 20 ist ausgeschaltet. Dadurch
gekennzeichnet, daß das Reinigungssieb 13, mit dem Magnetverschluß 14 in das Gefäß 1 eingelegt wird, so daß es auf dem Gefäßboden ganz aufliegt. Das Gefäß wird mit Käffeepulver und Wasser befüllt.
Dadurch gekennzeichnet, daß danach der Deckel 6 mit Stößel 9, Filtereinheit 10 und Magnetverschluß 11, auf den trichterförmig gestalteten Gefäßrand leicht aufgesteckt werden kann. Hat der Kaffee lange genug gezogen, wird nun der Stößel 9 am Griff 12 manuell bis auf das Reinigungssieb 13 heruntergedrückt. Der Kaffee ist gefiltert. Durch die Verbindung der Magnetverschlüsse 11/14 befindet sich der Kaffeesatz nun zwischen Filtersieb 10 und Reinigungssieb 13 und kann nun manuell durch Zug mit der rechten Hand an dem Stößelgriff t2 und dadurch gekennzeichnet, daß durch Druck mit der linken Hand auf den isolierten Deckelgriff mit mittiger Bohrug 8 aus dem Gefäß gezogen werden kann. Der Thermostatschalter 20, dadurch gekennzeichnet, daß er zum Warmhalten
des Kaffees eingeschaltet werden kann. Das Filtrat liegt auf dem Reinigungssieb 13 auf und kann schnell und sauber zusammen mit Filtersieb 10 und Stößel 9 über einem Abfallbehälter ausgeschlagen und mit etwas Wasser nachgereinigt werden. .·■·■■'· " ·...·.·.- . .
Für die Teebereitung wird wie oben verfahren und ist dadurch gekennzeichnet, daß durch zusätzliches Auf- und Niederdrücken des Stößels 9 der Tee optimal durch das heiße Wasser gezogen werden und dann wie oben entsorgt werden kann.
• ·*
. . ■:'■·.·■·■■ Bezugszeichenliste ·
Gefäß 1
Henkel 2 Ausgießer 3 Gefäßrand, trichterförmig Gefäßwand 5
Deckel6 \ ../.·..- ■··.
Deckelbohrung &iacgr;&ogr; Deckelgriff 8 Stößel 9 FiltersiebiO Magnetverschluß (1)11 Stößelgriff 12 Reinigungssieb Magnetverschluß (2)
Heizelement Gefäßsockel Kontaktbuchse Trägerplattform Anschlußbuchse Thermostatschalter Stromzuleitung
Lochscheibe mit Feder, Edelstahl Metallgaze, 103mm Durchmesser, Edelstahl Sicherungsblech, Edelstahl24 M5 Senkkopfschraube, Edelstahl Metallgaze, 115mm Durchmesser, Edelstahl
Trägerhülse für Magnetkern mit M5 Innengewinde, Edelstahl Dauermagnetkern mit 7 kp Haftkraft Sicherungsring, Kunststoff/Edelstahl
Claims (5)
1. Kaffe/Tee-Bereiter mit einem vorzugsweise zylindrischen Gefäß, sowie einem darin mittels Stößel höhenverschiebbares Filtersieb, dessen 3teiliges Filtersieb für Flüßigkeiten durchlässig, aber für Kaffepulver bzw Teeblätter undurchlässig ist und dessen Umfangsrand radial-elastisch an der Innenwand des Gefäßs anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtersieb mit einem Magnetverschluß 10 versehen ist.
2. Kaffee/Tee-Bereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereiter über ein 3teiliges Reinigungssieb 13 mit Magnetverschluß 14 verfügt, das in das Gefäß vor Befüllung eingelegt wird.
3. Kaffee/Tee-Bereiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel 6 um die Stößelbohrung 7 herum über einen isolierten Griff 8 verfügt.
4. Kaffee/Tee-Bereiter nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß 1 über einen vergrößerten Trichterrand 4 mit Ausgießer 3 verfügt.
5. Kaffee/Tee-Bereiter nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereiter über eine thermostatgesteuerte elektrische Wärmeplatte 15 verfügt, die über einer runden Kontaktvorrichtung 17/19 mit einer elektrifizierten Trägerplattform 18 verbunden werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20001994U DE20001994U1 (de) | 2000-02-03 | 2000-02-03 | Heißgetränkezubereiter mit Reinigungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20001994U DE20001994U1 (de) | 2000-02-03 | 2000-02-03 | Heißgetränkezubereiter mit Reinigungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20001994U1 true DE20001994U1 (de) | 2000-12-28 |
Family
ID=7936858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20001994U Expired - Lifetime DE20001994U1 (de) | 2000-02-03 | 2000-02-03 | Heißgetränkezubereiter mit Reinigungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20001994U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| WO2012025125A3 (en) * | 2010-08-24 | 2012-04-12 | Stelton A/S | Device for making coffee, tea or the like |
| CN105559608A (zh) * | 2015-11-06 | 2016-05-11 | 胡振华 | 滑环豆浆机 |
| DE102014222999A1 (de) * | 2014-11-11 | 2016-05-12 | Wmf Ag | Flüssigkeitsdurchlässiger Kolben eines Kaffeebereiters |
| DE102015119406A1 (de) * | 2015-11-11 | 2017-05-11 | Pi-Design Ag | Auffangbehälter zum Auffangen von unlöslichem Material, welches bei der Zubereitung von Getränken verwendet wird, sowie Aufgussvorrichtung mit einem derartigen Auffangbehälter |
-
2000
- 2000-02-03 DE DE20001994U patent/DE20001994U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010201 |
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Effective date: 20030829 |