DE20001777U1 - Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses Telefon - Google Patents
Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses TelefonInfo
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Description
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European Patent Attorneys
BESCHREIBUNG Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses Telefon
Die Erfindung betrifft eine Signal eingabevorrichtung fur ein schnurloses Telefon.
Derartige schnurlose Telefone sind auch unter der Bezeichnung "Handy" bekannt. Neben den funkübertragenen Fernsprechverbindungen ist mittels dieser Handys auch die Übersendung von Nachrichten möglich, die aus Zeichen wie Zahlen und Buchstaben bestehen und an dem Handy des Zieladressaten auf einem Display ausgebbar sind. Derartige Nachrichten werden als SMS-Nachrichten bezeichnet. Diese Nachrichten müssen über die Zifferntastatur des Handys eingegeben werden. Dabei wird jede Zifferntaste mehrfach belegt. Abhängig von der Betätigung von Sondertasten wird dann mittels einer der Zifferntasten entweder die Ziffer oder einer von mehreren Buchstaben eingegeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Eingabe von SMS-Nachrichten zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Erfindung durch eine Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses Telefon gelöst, indem das Telefon eine Schnittstelle aufweist, über die eine Tastatur zur Signaleingabe an das Telefon ankoppelbar ist, wobei über diese Tastatur zumindest Signale eingebbar sind, die Buchstaben repräsentieren.
Vorteilhaft wird dadurch die Versendung der genannten Nachrichten hinsichtlich deren Eingabe erleichtert, weil eine Mehrfachbelegung von Tasten allenfalls noch im eingeschränkten Umfang notwendig ist. Außerdem kann eine Tastatur Verwendung finden, bei der der Benutzer mit der Anordnung der Tasten bereits vertraut ist.
Die Schnittstelle kann so ausgebildet sein, dass die Datenübertragung von der Tastatur zum Telefon drahtlos erfolgt.
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European Patent Attorneys
Soweit über die Tastatur nur Buchstaben und insbesondere keine Ziffern eingebbar sind, kann beispielsweise die in das Telefon integrierte Tastatur zur Zifferneingabe verwendet werden. Dies erweist sich insbesondere hinsichtlich der Baugröße der Tastatur als vorteilhaft.
Gemäß der Ausgestaltung nach Anspruch 2 kann die Schnittstelle auch realisiert sein, indem die Tastatur mittels einer Kabelverbindung an das schnurlose Telefon ankoppelbar ist.
Dadurch wird vorteilhaft eine sichere Datenverbindung hergestellt, die weitgehend unabhängig von externen Störungen funktioniert.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 3 ist die Tastatur als alpha-numerische Tastatur ausgestaltet.
Dadurch können die Bedienelemente der Tastatur also wie bei einer herkömmlichen Computertastatur angeordnet werden. Dies hat den Vorteil, dass der Benutzer mit der Anordnung der Bedienelemente vertraut ist.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 4 hat die Tastatur zumindest im wesentlichen Scheckkartengröße.
Dabei erweist es sich als vorteilhaft, dass die Tastatur einfach mitnehmbar ist. Eine Bedienung der Tasten der Tastatur kann beispielsweise mittels eines Kugelschreibers erfolgen.
Eine andere Lösung besteht darin, dass an bestimmten Orten Tastaturen bereit gehalten werden, die an Handys ankoppelbar sind und die den Benutzern der Handys zur Verfugung stehen, wenn sie sich an diesen bestimmten Orten aufhalten. Dies kann beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln der Fall sein, in Cafes, Bars oder Lokalen oder an anderen Orten.
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die einzige Figur zeigt ein schnurloses Telefon (Handy) 1. Dieses Handy 1 weist eine Schnittstelle 2 auf, an die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mittels eines Kabels 3 eine Tastatur 4 ankoppelbar ist. Über
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European Patent Attorneys
diese Tastatur 4 können zumindest Buchstaben eingegeben werden, so dass mit dem Handy SMS-Nachrichten versendbar sind.
Diese Tastatur 4 kann beispielsweise ergänzt werden durch die Zifferntastatur des Handys Ebenso ist es auch möglich, die Tastatur 4 als vollständige Computertastatur auszubilden.
Vorteilhaft wird durch die Erfindung erreicht, dass das Handy 1 eine geringe Baugröße aufweisen kann und damit auch platzsparend aufhebbar ist. Dennoch wird durch die ankoppelbare externe Tastatur 4 erreicht, dass die Textnachrichten einfach eingebbar und versendbar sind.
Claims (4)
1. Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses Telefon (1), dadurch gekennzeichnet, dass das Telefon (1) eine Schnittstelle (2) aufweist, über die eine Tastatur (4) zur Signaleingabe an das Telefon (1) ankoppelbar ist, wobei über diese Tastatur (4) zumindest Signale eingebbar sind, die Buchstaben repräsentieren.
2. Signaleingabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (2) realisiert ist, indem die Tastatur (4) mittels einer Kabelverbindung (3) an das schnurlose Telefon (1) ankoppelbar ist.
3. Signaleingabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (4) als alphanumerische Tastatur ausgestaltet ist.
4. Signaleingabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur (4) zumindest im wesentlichen Scheckkartengröße hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20001777U DE20001777U1 (de) | 2000-02-02 | 2000-02-02 | Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses Telefon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20001777U DE20001777U1 (de) | 2000-02-02 | 2000-02-02 | Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses Telefon |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20001777U1 true DE20001777U1 (de) | 2000-03-30 |
Family
ID=7936713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20001777U Expired - Lifetime DE20001777U1 (de) | 2000-02-02 | 2000-02-02 | Signaleingabevorrichtung für ein schnurloses Telefon |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE20001777U1 (de) |
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2000
- 2000-02-02 DE DE20001777U patent/DE20001777U1/de not_active Expired - Lifetime
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