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DE102007015607A1 - Anordnung zweier Hohlkörper - Google Patents

Anordnung zweier Hohlkörper Download PDF

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DE102007015607A1
DE102007015607A1 DE200710015607 DE102007015607A DE102007015607A1 DE 102007015607 A1 DE102007015607 A1 DE 102007015607A1 DE 200710015607 DE200710015607 DE 200710015607 DE 102007015607 A DE102007015607 A DE 102007015607A DE 102007015607 A1 DE102007015607 A1 DE 102007015607A1
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DE
Germany
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arrangement according
hollow body
fastener
leg
wing
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Withdrawn
Application number
DE200710015607
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English (en)
Inventor
Dirk Hoppe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dorma Deutschland GmbH
Original Assignee
Dorma Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dorma Deutschland GmbH filed Critical Dorma Deutschland GmbH
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Priority to CN200810087987XA priority patent/CN101275600B/zh
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/08Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation
    • F16B13/0808Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation by a toggle-mechanism
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
    • F16B7/0473Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof with hook-like parts gripping, e.g. by expanding, behind the flanges of a profile

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zweier Hohlkörper (10, 20), die an einem Untergrund befestigbar ist, wobei ein erster Hohlkörper (10) über ein Befestigungsmittel (30) an einem zweiten Hohlkörper (20) unmittelbar angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, dass in den zweiten Hohlkörper (20), der eine Innenfläche (21) aufweist, das Befestigungsmittel (30) hineinragt, das formschlüssig an der Innenfläche (21) anliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zweier Hohlkörper, die an einem Untergrund befestigbar ist, wobei ein erster Hohlkörper über ein Befestigungsmittel an einem zweiten Hohlkörper unmittelbar angeordnet ist.
  • Eine derartige Anordnung ist beispielsweise aus der DE 200 01 681 U1 bekannt. In diesem Dokument ist eine Montageanordnung für einen Handlauf, der an einer Fläche angebracht werden kann, offenbart. Die Montagevorrichtung besteht aus mehreren verschachtelten Hohlkörpern, die den Handlauf darstellen, und den am Handlauf montierten Wandmontagehülsen. Die Verbindung des Handlaufes und der Wandmontagehülsen ist über eine Gewindebohrung im Handlauf und einen Gewindebolzen, der aus den Wandmontagehülsen herausragt, realisiert. Nachteiligerweise hat sich jedoch ergeben, dass diese Form der Verbindung sich bei der Montage als aufwendig dargestellt hat, da die Position der Gewindebohrung, die zur Befestigung der Stütze dient, exakt gefertigt werden muss.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Anordnung bereitzustellen, bei der die genannten Nachteile vermieden werden, insbesondere eine Anordnung von Hohlkörpern zu schaffen, die mit einem universellen Befestigungsmittel verbindbar sind, so dass eine zuverlässige Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Hohlkörper erzielt wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruches 1 vorgeschlagen. In den abhängigen Ansprüchen sind bevorzugte Weiterbildungen ausgeführt.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass für die Montage der Anordnung das Befestigungsmittel in den zweiten Hohlkörper, der eine Innenfläche aufweist, hineinragt und das Befestigungsmittel formschlüssig an der Innenfläche des zweiten Hohlkörpers anliegt. Erfindungsgemäß wird während des Montageprozesses zumindest ein Bereich des Befestigungsmittels in den zweiten Hohlkörper eingeführt. Anschließend wird der erste Hohlkörper auf das Befestigungsmittel aufgesteckt. Der erste Hohlkörper liegt unmittelbar am zweiten Hohlkörper an. Besonders vorteilhaft ist, dass im montierten Zustand das Befestigungsmittel mit dem ersten und dem zweiten Hohlkörper eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung aufweist, wodurch eine kompakte Einheit der Anordnung der Hohlkörper erzielbar ist. Aufgrund der konstruktiven Ausgestaltung des Befestigungsmittels ist der Montageaufwand und die benötigte Montagepräzision zur Anordnung beider Hohlkörper gering. Die Hohlkörper können hierbei unterschiedliche geometrische Ausgestaltungen, beispielsweise eine zylindrische Form, aufweisen. Selbstverständlich sind alternative Ausführungen denkbar, insbesondere können die Hohlkörper in ihrem Querschnitt kreisförmig, rechteckig oder oval ausgebildet sein. Die erfindungsgemäße Anordnung kann beispielsweise an Türen vorgesehen sein, wobei der erste und/oder der zweite Hohlkörper als Handgriff dienen kann. Die gesamte Anordnung, die vorzugsweise aus einem metallischen Material besteht, ist hierbei an einer verschwenkbaren Tür befestigbar.
  • Vorteilhafterweise ist der zweite Hohlkörper mit einer Bohrung ausgeführt, durch die das Befestigungsmittel eingeführt ist. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Befestigungsmittel einen Kopfbereich auf. Der Kopfbereich befindet sich zumindest bereichsweise innerhalb des zweiten Hohlkörpers. Ein in einer möglichen Ausführungsform am Kopfbereich angebrachter Flügel liegt mit einer Seite an der Innenfläche des zweiten Hohlkörpers an. Die dem Kopfbereich abgewandte Seite des Befestigungsmittels befindet sich außerhalb des zweiten Hohlkörpers und zumindest bereichsweise innerhalb des ersten Hohlkörpers. Bevorzugt ist das Befestigungsmittel einstückig und/oder materialeinheitlich ausgeführt.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Maßnahme sieht vor, dass das Befestigungsmittel eine Montagestellung zur Einführung in den zweiten Hohlkörper aufweist. Nachdem der Kopfbereich innerhalb des zweiten Hohlkörpers eingesetzt ist, verfährt das Befestigungsmittel in eine Haltestellung, in der der am Kopfbereich sich befindende Flügel mit einer Seite unmittelbar an der Innenfläche des zweiten Hohlkörpers formschlüssig anliegt und das Befestigungsmittel sich nicht aus der Bohrung des zweiten Hohlkörpers bewegen kann. Das bedeutet, dass der Wechsel von der Montagestellung in die Haltestellung nach der Einführung des Kopfbereiches in den zweiten Hohlkörper verhindert, dass das Befestigungsmittel sich vom zweiten Hohlkörper selbstständig löst. Selbstverständlich ist der Durchmesser des Kopfbereiches und des Flügels so bemessen, dass dieser in der Montagestellung geringer ist als der Innendurchmesser der Bohrung des zweiten Hohlkörpers.
  • Eine weitere Alternative der Erfindung sieht vor, dass der Kopfbereich einen um eine Achse bewegbaren Flügel aufweist. Beim Montagevorgang wird der Flügel in eine erste Lage gebracht. In dieser Lage, die der Montagestellung des Befestigungsmittels entspricht, kann der Kopfbereich durch die Bohrung des zweiten Hohlkörpers geführt werden. Anschließend bewegt sich der Flügel um seine Achse in eine zweite Lage, in der der Flügel unmittelbar an der Innenfläche des zweiten Hohlkörpers anliegt. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass durch eine entsprechende Ausgestaltung der Kontur des Flügels eine einfache Anpassung an unterschiedliche geometrische Ausführungen der Innenfläche des zweiten Hohlkörpers erreicht werden kann. Das bedeutet, dass in einigen Fällen lediglich der Flügel entsprechend der geometrischen Ausführung des zweiten Hohlkörpers auszutauschen ist, um eine zuverlässige Befestigung beider Hohlkörper zu erreichen.
  • Zweckmäßigerweise wirkt am Kopfbereich eine Kraft, die das Befestigungsmittel von seiner gespannten Montagestellung in die Haltestellung bringt. Die Kraft kann zum Beispiel von einer Feder, die am Kopfbereich angeordnet ist, ausgehen, wobei die Kraft auf den Flügel wirkt. Durch das Drehen des Flügels wird das Befestigungsmittel von der Montagestellung automatisch in die Haltestellung gebracht.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Kopfbereich mit einem ersten Schenkel und einem zweiten Schenkel ausgeführt, zwischen denen sich eine Nut befindet, in der der Flügel drehbar angeordnet ist. Hierbei kann es vorteilhaft sein, dass der Flügel am ersten Schenkel anliegt, wobei zwischen dem zweiten Schenkel und dem Flügel eine Ringscheibe spielfrei angeordnet sein kann. Die Ringscheibe dient als Stabilisierung des Flügels, wobei die Feder, die die Kraft auf den Flügel ausübt, umfangsseitig die Ringscheibe umfasst. Hierdurch wird die Feder durch die Ringscheibe innerhalb des Kopfbereiches zentriert.
  • In der Montagestellung befindet sich der Flügel vorteilhafterweise mit einer Seite vollständig innerhalb der Nut, so dass die eine Seite vollständig durch den ersten und/oder den zweiten Schenkel abgedeckt ist. Die andere Seite des Flügels ragt über das freie Ende des Kopfbereiches heraus, so dass das Befestigungsmittel in der Montagestellung durch die Bohrung des zweiten Hohlkörpers einführbar ist.
  • Ferner weist das Befestigungsmittel an der dem Kopfbereich abgewandten Seite des Befestigungsmittels ein Gewinde auf, das mit einem Gegengewinde innerhalb des ersten Hohlkörpers zusammenwirkt. Von besonderem Vorteil ist, dass eine Mutter mit dem Gegengewinde ausgeführt ist, wobei die Mutter formschlüssig im ersten Hohlkörper versenkbar ist. Nachdem das Befestigungsmittel mit seinem Kopfbereich in den zweiten Hohlkörper eingeführt ist, und der erste Hohlkörper auf die dem Kopfbereich abgewandte Seite des Befestigungsmittels aufgesteckt ist, wird die Mutter an gezogen. Hierdurch wird eine Zugkraft auf den Kopfbereich ausgeübt, der somit gegen die Innenfläche des zweiten Hohlkörpers gedrückt wird. Gleichzeitig wird mittels der festgezogenen Mutter der erste Hohlkörper am zweiten Hohlkörper fixiert. Im montierten Zustand ist die Mutter vorzugsweise vollständig innerhalb des ersten Hohlkörpers versenkt. Um die Mutter zuverlässig wieder aus ihrer versenkten Position zu bringen, kann die Mutter an ihrer Stirnseite Schlitze und/oder Bohrungen aufweisen, in die der Benutzer mit korrespondierenden Werkzeugen eingreifen kann, um die Mutter zuverlässig wieder zu lösen.
  • Vorzugsweise weist das Befestigungsmittel umfangsseitig einen Stift auf. Der Stift, der als Anschlag dient, ragt vorsprungartig aus dem Kopfbereich soweit heraus, dass während der Montage eine vollständige Einführung des Befestigungsmittels in den zweiten Hohlkörper verhindert wird. Der erste Hohlkörper verfügt an seiner dem zweiten Hohlkörper zugewanden Seite innenseitig über eine Aussparung, die dem Stift als Führung dient, und sich in Längsrichtung des Grundkörpers erstreckt. Während der Montage des ersten Hohlkörpers an den zweiten Hohlkörper befindet sich der Stift innerhalb der Aussparung, wodurch eine genaue Positionierbarkeit des Befestigungsmittels innerhalb der Anordnung gewährleistet wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass während des Festziehens der Mutter ein Mitverdrehen des Befestigungsmittels innerhalb der Anordnung verhindert wird, da der Stift in der Aussparung gehalten ist.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Maßnahme sieht vor, dass zwei Flügel am Kopfbereich des Befestigungsmittels angeordnet sind, die um die Achse schwenkbar sind. Des Weiteren können die Flügel an ihren Enden eine Kontaktfläche aufweisen, die mit einer erhöhten Rauigkeit ausgeführt ist, wobei die Kontaktflächen im Haltezustand des Befestigungsmittels an der Innenfläche des zweiten Hohlkörpers anliegen. Durch die erhöhte Rauigkeit der Kontaktfläche wird die Oberflächenverbindung des Befestigungsmittels und des zweiten Hohlkörpers intensiviert. Ferner wird die Neigung zum Verrutschen des Befestigungsmittels bei der Montage im zweiten Hohlkörper verringert.
  • Bevorzugt ist die Rauigkeit der Kontaktfläche mit einer verzahnten Oberfläche ausgeführt. Auch der Bereich des Befestigungsmittels der unmittelbar an der Bohrung anliegt, kann eine Rauigkeit aufweisen, die insbesondere als verzahnte Oberfläche ausgeführt ist. Sowohl die verzahnte Oberfläche am Befestigungsmittel im unmittelbaren Bereich der Bohrung des zweiten Hohlkörpers als auch die als verzahnte Oberfläche ausgeführte Kontaktfläche der beiden Flügel bewirken durch ihre Oberflächenvergrößerung, dass der Kontakt mit ihren korrespondierenden Flächen an der Innenseite des zweiten Hohlkörpers und seiner Bohrung verstärkt wird und ein Verdrehen des Befestigungsmittels bei der Montage zusätzlich erschwert wird.
  • Vorteilhafterweise ist der Kopfbereich an seinem freien Ende, welches sich innerhalb des zweiten Hohlkörpers befindet, mit einer Stirnfläche ausgebildet, die an der Innenfläche anliegt. Durch die an die Oberfläche der Innenfläche angepasste Form der Stirnfläche, wird die Lage des Befestigungsmittels sowie die Austrittsrichtung für die beiden Flügel bei der Montage innerhalb des zweiten Hohlkörpers festgelegt.
  • Erfindungsgemäß wird durch das Anliegen der Stirnfläche an der Innenseite des zweiten Hohlkörpers gewährleistet, dass in der Haltestellung die Kontaktfläche der beiden Flügel eine Position einnimmt, die zwischen der Achse und der Bohrung des zweiten Hohlkörpers liegt. Diese Position der Kontaktflächen bewirkt, dass beim Anziehen des Gegengewindes am Befestigungsmittel im ersten Hohlkörper, die daraus resultierende Zugkraft gleichmäßig auf die Kontaktflächen verteilt wird.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das Gewinde als Innengewinde ausgeführt, das sich bei der Montagestellung des Befestigungsmittels bis in den zweiten Hohlkörper erstrecken kann. Eine weitere erfinderische Maßnahme sieht vor, dass die Schenkel im Bereich der Nut derart mit jeweils einem Anschlagelement ausgebildet sind, dass jeder Flügel lediglich zu einer Seite aus der Nut in die Haltestellung schwenkbar ist. Die Anschlagelemente gewährleisten, dass jeweils nur ein Flügel aus einer Seite der Nut ausschwenkt.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
  • Es zeigen:
  • 1: eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Anordnung mit einem ersten Hohlkörper, einem zweiten Hohlkörper, die durch ein Befestigungsmittel miteinander verbunden sind,
  • 2: die erfindungsgemäße Anordnung gemäß 1, jedoch ohne den montierten ersten Hohlkörper,
  • 3: eine Seitenansicht des Kopfbereiches des Befestigungsmittels gemäß 1,
  • 4: eine Draufsicht des sich in einer Haltestellung befindenden Befestigungsmittels,
  • 5: eine Draufsicht des sich in einer Montagestellung befindenden Befestigungsmittels,
  • 6: eine weitere Ansicht des Befestigungsmittels ohne Flügel, Feder und Ringscheibe,
  • 7: eine Schnittdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Anordnung mit einem ersten Hohlkörper, einem zweiten Hohlkörper, die durch ein Befestigungsmittel miteinander verbunden sind,
  • 8: eine Draufsicht des sich in einer Montagestellung befindenden Befestigungsmittels gemäß 7,
  • 9: eine Draufsicht des sich in einer Haltestellung befindenden Befestigungsmittels gemäß 7,
  • 10: eine Seitenansicht des Kopfbereiches des Befestigungsmittels gemäß 7 und
  • 11: eine weitere Ansicht des Befestigungsmittels ohne Flügel, gemäß 7.
  • In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung zweier Hohlkörper 10, 20 dargestellt, die an einem nicht explizit gezeigten Untergrund befestigbar sind. Die in beiden Ausführungsbeispielen gezeigte Anordnung dient hierbei als „Handlauf", wobei der zweite Hohlkörper 20 als Grifffläche für den Benutzer und der erste Hohlkörper 10 als Hülse zur Befestigung der Grifffläche an dem genannten Untergrund dient. Beide Hohlkörper 10, 20 sind über ein Befestigungsmittel 30 miteinander verbunden. Hierbei ist das Befestigungsmittel 30, wie auch 2 besonders verdeutlicht, mit einem Kopfbereich 40 ausgeführt. Das Befestigungsmittel 30 befindet sich in 1 sowie in 2 in einer Haltestellung, die auch in 4 gezeigt ist. Des Weiteren ist das Befestigungsmittel 30 ferner in eine Montagestellung bringbar, welche in 5 dargestellt ist.
  • Gemäß 1 und 2 ist am Kopfbereich 40 ein um eine Achse 44 bewegbarer Flügel 42 angeordnet. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Flügel 42 am Kopfbereich 40 zwischen einem ersten Schenkel 45 und einem zweiten Schenkel 46 drehbar um die Achse 44 gelagert, welches 3 zeigt. Hierbei liegt der Flügel 42 unmittelbar am ersten Schenkel 45 an. Zwischen dem zweiten Schenkel 46 und dem Flügel 42 befindet sich eine lediglich in 2 dargestellte Ringscheibe 41, die durch eine Feder 43, die zwischen dem zweiten Schenkel 46 und dem Flügel 42 angeordnet ist, umfasst ist. Die Feder 43 übt am Kopfbereich 40 eine Kraft aus, die das Befestigungsmittel 30, insbesondere den Flügel 42 von der Montagestellung gemäß 5 automatisch in die Haltestellung gemäß 4 bringt.
  • Um eine Befestigung beider Hohlkörper 10, 20 gemäß 1 zu erreichen, wird zunächst das Befestigungsmittel 30 vom Benutzer in seine Montagestellung gemäß 5 gebracht. Anschließend wird das Befestigungsmittel 30 mit seinem Kopfbereich 40 in den zweiten Hohlkörper 20 geführt. Hierbei weist der zweite Hohlkörper 20 eine Bohrung 22 auf, die derart bemessen ist, dass der Kopfbereich 40 des Befestigungsmittels 30 durch die Bohrung 22 eingeführt werden kann. Die Bohrung 22 kann auch nachträglich auf der Baustelle angefertigt werden, wobei eine genaue Positionierung, wie beim Stand der Technik, für die Festigkeit der Verbindung nicht nötig ist. Befindet sich der Kopfbereich 40 mit seinem Flügel 42 innerhalb des zweiten Hohlkörpers 20, übt die Feder 43 eine Rückstellkraft auf den Flügel 42 aus, um diesen in die Haltestellung gemäß 4 zu bewegen. In Haltestellung des Befestigungsmittels 30 liegt der Flügel 42 unmittelbar an der Innenfläche 21 des zweiten Hohlkörpers 20 an, welches in 1 und 2 dargestellt ist. Die zum zweiten Hohlkörper 20 zugewandte Kontur des Flügels 42 ist hierbei der geometrischen Form der Innenfläche 21 angepasst, so dass in Haltestellung des Befestigungsmittels 30 eine formschlüssige Kontaktierung des drehbaren Flügels 42 an der Innenfläche 21 des zweiten Hohlkörpers 20 erzielt wird.
  • Anschließend wird der erste Hohlkörper 10 auf die dem Kopfbereich 40 abgewandte Seite des Befestigungsmittels 30 aufgesteckt, so dass der aus dem zweiten Hohlkörper 20 noch herausragende Teil des Befestigungsmittels 30 vollständig durch den ersten Hohlkörper 10 umfasst ist. Der dem zweiten Hohlkörper 20 zugewandte Bereich des ersten Hohlkörpers 10 ist entsprechend der geometrischen Form des zweiten Hohlkörpers 20 angepasst, so dass gemäß 1 der erste Hohlkörper 10 unmittelbar an der Mantelfläche des zweiten Hohlkörpers 20 anliegt. Im nächsten Schritt wird über eine Mutter 60 der erste Hohlkörper 10 mit dem zweiten Hohlkörper 20 über das Befestigungsmittel 30 befestigt. Hierfür ist die dem Kopfbereich 40 abgewandte Seite des Befestigungsmittels 30 mit einem Gewinde 50 ausgeführt, welches in 4 dargestellt ist. Die Mutter 60 wird auf das Gewinde 50 geschraubt. Hierbei weist der erste Hohlkörper 10 eine Bohrung 12 mit einem Durchmesser auf, der entsprechend dem Durchmesser der Mutter 60 angepasst ist. Während die Mutter 60 auf das Gewinde 50 geschraubt wird, gelangt die Mutter 60 in die Bohrung 12, bis die Mutter 60 eine Anschlagfläche 11 innerhalb der Bohrung 12 kontaktiert. Durch ein weiteres Festziehen der Mutter 60 am Gewinde 50 wird das Befestigungsmittel 30 in entgegengesetzter Richtung zum Kopfbereich 40 gezogen, wodurch der Flügel 42 mit seiner Kontur an die Innenfläche 21 des zweiten Hohlkörpers 20 gedrückt wird, wobei die Mutter 60 an der Anschlagfläche 11 verbleibt.
  • Wie in 3 bis 6 dargestellt ist, weist der Kopfbereich 40, der materialeinheitlich und einstückig innerhalb des Befestigungsmittels 30 ausgeführt ist, einen Stift 49 auf, der vorsprungartig ausgeführt ist. Korrespondierend zum Stift 49 ist innerhalb der Bohrung 12 des ersten Hohlkörpers 10 eine nicht dargestellte Aussparung vorgesehen, in die beim Aufstecken des ersten Hohlkörpers 10 auf das Befestigungsmittel 30 der Stift 49 geführt wird. Zum einen wird hierdurch eine gute Positionierung des Befestigungsmittels 30 innerhalb der erfindungsgemäßen Anordnung erreicht. Befindet sich der Stift 49 innerhalb der genannten Aussparung, wird zum anderen während des Festziehens der Mutter 60 am Gewinde 50 ein gleichzeitiges „Mitdrehen" des Befestigungsmittels 30 verhindert.
  • Um die Mutter 60 montagefreundlich ohne großen Aufwand aus der Bohrung 12 wieder herauszudrehen, ist die der Bohrung 12 abgewandte Stirnseite der Mutter 60 mit Eingreifflächen ausgeführt, die explizit nicht dargestellt sind, in die der Benutzer mit einem korrespondierenden Werkzeug eingreifen kann, um die Mutter 60 zuverlässig lösen zu können.
  • In 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung zweier Hohlkörper 10, 20 dargestellt. Auch die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Anordnung stellt – wie bereits zur 1 beschrieben – einen Handlauf dar. Beide Hohlkörper 10, 20 sind über ein Befestigungsmittel 30 miteinander verbunden. Das Befestigungsmittel 30 befindet sich in einer Haltestellung, die auch in 9 gezeigt ist. Gemäß der 8 und 9 weist das Befestigungsmittel 30 an seinem Kopfbereich 40 zwei Flügel 42a, 42b auf, die um die Achse 44 verschwenkbar sind. Das Befestigungsmittel 30 ist am Kopfbereich 40 mit einer Stirnfläche 48 ausgebildet, die in der Haltestellung formschlüssig an der Innenfläche 21 des zweiten Hohlkörpers 20 anliegt. Im Gegensatz dazu kontaktiert der Kopfbereich 40 des ersten Ausführungsbeispieles nicht die Innenfläche 21 des zweiten Hohlkörpers 20. Die Flügel 42a, 42b weisen an ihren freien Enden jeweils eine Kontaktfläche 63 auf, die mit jeweils einer erhöhten Rauigkeit ausgeführt ist, welches in 8 bis 10 angedeutet ist. In der Haltestellung liegen die Kontaktflächen 63 an der Innenfläche 21 des zweiten Hohlkörpers 20 an. Des Weiteren weist das Befestigungsmittel 30 ein Innengewinde 50 auf, das bis in den Kopfbereich 40 hineinragt, welches in 7 sowie 1 dargestellt ist. Auch in diesem Ausführungsbeispiel ist das Befestigungsmittel 30 mit einem ersten 45 und einem zweiten Schenkel 46 ausgeführt, zwischen denen sich eine Nut 47 befindet, welches in 11 gezeigt ist.
  • Um das Befestigungsmittel 30 mit seinem Kopfbereich 40 in den zweiten Hohlkörper 20 zu führen, wird das Befestigungsmittel 30 – wie schon im ersten Ausführungsbeispiel erläutert – in seine Montagestellung, die in 8 dargestellt ist, gebracht. In der genannten Montagestellung sind die Flügel 42a, 42b „eingeklappt" und befinden sich innerhalb der Nut 47 zwischen beiden Schenkeln 45, 46. In der Montagestellung wird das Befestigungsmittel 30 durch die Bohrung 22 in den zweiten Hohlkörper 20 geführt bis die Stirnfläche 48 die Innenfläche 21 des zweiten Hohlkörpers 20 kontaktiert. Gleichzeitig fahren beide Flügel 42a, 42b seitlich aus der Nut 47 aus und nehmen die in 7 oder 9 dargestellte Position ein. Das automatische Ausfahren der Flügel 42a, 42b kann beispielsweise über ein nicht gezeigtes Federelement erfolgen. Um Wiederholungen zu vermeiden, wird auf den Federmechanismus des ersten Ausführungsbeispiels verwiesen, der selbstverständlich in 7 ebenfalls einsetzbar ist.
  • Anschließend wird der erste Hohlkörper 10 auf die dem Kopfbereich 40 abgewandte Seite des Befestigungsmittels 30 aufgesteckt, so dass der aus dem zweiten Hohlkörper 20 noch herausragende Teil des Befestigungsmittels 30 vollständig durch den ersten Hohlkörper 10 umfasst ist. Im nächsten Schritt wird eine Schraube 61 in das Innengewinde 50 des Befestigungsmittels 30 gedreht. Wie im ersten Ausführungsbeispiel wird durch das Festziehen der Schraube 61, die an der Anschlagfläche 11 verbleibt, eine Zugkraft auf das Befestigungsmittel 30 ausgeübt, wodurch eine sichere Verbindung beider Hohlkörper 10, 20 über das Befestigungsmittel 30 erzielt wird.
  • Damit die Flügel 42a, 42b jeweils nur zu einer Seite von ihrer Montagestellung in die Haltestellung aus der Nut 47 sich bewegen können, sind die Schenkel 45, 46 im Bereich der Nut 47 jeweils mit einem Anschlagelement 62 ausgebildet, die in 11 gezeigt sind. Beispielsweise ist der Flügel 42a am ersten Schenkel 45 nur in die Zeichenebene um die Achse 44 verschwenkbar, wobei der Flügel 42b am zweiten Schenkel 46 nur aus der Zeichenebene um die Achse 44 verschwenkbar ist. Ferner weist der Bereich 64 des Befestigungsmittels 30, der unmittelbar an der Bohrung 22 anliegt, eine Rauigkeit auf, die insbesondere als verzahnte Oberfläche ausgeführt ist.
  • 10
    erster Hohlkörper
    11
    Anschlagfläche
    12
    Bohrung
    20
    zweiter Hohlkörper
    21
    Innenfläche des zweiten Hohlkörpers
    22
    Bohrung des zweiten Hohlkörpers
    30
    Befestigungsmittel
    40
    Kopfbereich
    41
    Ringscheibe
    42
    Flügel
    42a
    Flügel
    42b
    Flügel
    43
    Feder, Torsionsfeder
    44
    Achse
    45
    erster Schenkel
    46
    zweiter Schenkel
    47
    Nut
    48
    Stirnfläche
    49
    Stift
    50
    Gewinde
    60
    Spezialmutter, Mutter
    61
    Schraube
    62
    Anschlagelement
    63
    Kontaktfläche
    64
    Bereich des Befestigungsmittels 30
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20001681 U1 [0002]

Claims (26)

  1. Anordnung zweier Hohlkörper (10, 20), die an einem Untergrund befestigbar ist, wobei ein erster Hohlkörper (10) über ein Befestigungsmittel (30) an einem zweiten Hohlkörper (20) unmittelbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in den zweiten Hohlkörper (20), der eine Innenfläche (21) aufweist, das Befestigungsmittel (30) hineinragt, das formschlüssig an der Innenfläche (21) anliegt.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (30) einen Kopfbereich (40) aufweist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Hohlkörper (20) eine Bohrung (22) aufweist, durch die das Befestigungsmittel (30) eingeführt ist.
  4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (30) mindestens in eine Montagestellung und eine Haltestellung bringbar ist.
  5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopfbereich (40) mindestens ein um eine Achse (44) bewegbarer Flügel (42, 42a, 42b) angeordnet ist, der an der Innenfläche (21) anliegt.
  6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopfbereich (40) eine Kraft wirkt, die das Befestigungsmittel (30) von seiner Montagestellung in die Haltestellung bringt.
  7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopfbereich (40) eine Feder (43) vorgesehen ist, die die Kraft auf den Flügel (42, 42a, 42b) ausübt.
  8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfbereich (40) mit einem ersten Schenkel (45) und einem zweiten Schenkel (46) ausgeführt ist, zwischen denen sich eine Nut (47) befindet, in der der Flügel (42, 42a, 42b) angeordnet ist.
  9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (42, 42a) am ersten Schenkel (45) anliegt.
  10. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zweiten Schenkel (46) und dem Flügel (42) eine Ringscheibe (41) angeordnet ist.
  11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (43), die die Ringscheibe (41) umfasst, zwischen dem zweiten Schenkel (46) und dem Flügel (42) angeordnet ist.
  12. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (30) an der dem Kopfbereich (40) abgewandten Seite ein Gewinde (50) aufweist, das mit einem Gegengewinde einer Mutter (60) oder einer Schraube (61) innerhalb des ersten Hohlkörpers (10) zusammenwirkt, wobei die Mutter (60) oder Schraube (61) formschlüssig innerhalb des ersten Hohlkörpers (10) versenkbar ist.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (60) an ihrer Stirnseite über Schlitze und/oder Bohrungen verfügt.
  14. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schenkel (46) eine geringere Schenkelstärke als der erste Schenkel (45) aufweist.
  15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Differenz aus den Schenkelstärken des ersten Schenkels (45) und des zweiten Schenkels (46) nahezu der Stärke der Ringscheibe (41) entspricht.
  16. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kopfbereich (40) ein Stift (49) angefügt ist.
  17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hohlkörper (10) in seiner dem zweiten Hohlkörper (20) zugewanden Seite, innenseitig über eine Aussparung verfügt, die dem Stift (49) als Führung dient.
  18. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Flügel (42a, 42b) schwenkbar um die Achse (44) vorgesehen sind.
  19. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (42, 42a, 42b) jeweils am freien Ende eine Kontaktfläche (63) aufweisen, die mit einer erhöhten Rauigkeit ausgeführt ist, wobei die Kontaktfläche (63) an der Innenfläche (21) anliegt.
  20. Anordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche (63) mit einer verzahnten Oberfläche ausgeführt ist.
  21. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (64) des Befestigungsmittels (30), der unmittelbar an der Bohrung (22) anliegt, eine Rauigkeit aufweist, die insbesondere als verzahnte Oberfläche ausgeführt ist.
  22. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde (50) als ein Innengewinde ausgeführt ist.
  23. Anordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Gewinde (50) bis in den zweiten Hohlkörper (20) erstreckt.
  24. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfbereich (40) an seinem freien Ende, welches sich innerhalb des zweiten Hohlkörpers (20) befindet, mit einer Stirnfläche (48) ausgebildet ist, die an der Innenfläche (21) anliegt.
  25. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Haltestellung die Kontaktfläche (63) eine Position einnimmt, die zwischen der Achse (44) und der Bohrung (22) des zweiten Hohlkörpers (20) liegt.
  26. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (45, 46) im Bereich der Nut (47) derart mit jeweils einem Anschlagelement (62) ausgebildet sind, dass jeder Flügel (42a, 42b) lediglich zu einer Seite aus der Nut (47) in die Haltestellung schwenkbar ist.
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