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DE20000735U1 - Rahmen - Google Patents

Rahmen

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Publication number
DE20000735U1
DE20000735U1 DE20000735U DE20000735U DE20000735U1 DE 20000735 U1 DE20000735 U1 DE 20000735U1 DE 20000735 U DE20000735 U DE 20000735U DE 20000735 U DE20000735 U DE 20000735U DE 20000735 U1 DE20000735 U1 DE 20000735U1
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DE
Germany
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stanchion
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DE20000735U
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English (en)
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Urbach Dieter Dr De
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/0088Palletisable loads, i.e. loads intended to be transported by means of a fork-lift truck
    • B65D71/0092Palletisable loads, i.e. loads intended to be transported by means of a fork-lift truck provided with one or more rigid supports, at least one dimension of the supports corresponding to a dimension of the load, e.g. skids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D61/00External frames or supports adapted to be assembled around, or applied to, articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/62Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for stacks of articles; for special arrangements of groups of articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Anmelder: Dr. Dieter Urbach, Oberföhringer Straße 202a, 81925 München
Rahmen
insbesondere zur Bündelung von Langgut für Transport- und Lagerzwecke
• · · a
Rahmen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Rahmen zur Bildung eines Transport- und Lagersystems für langes Ladegut wie z.B. Profilstangen und unregelmäßig geformte, langgestreckte Gegenstände.
Weit überwiegend wird Langgut in starren Gestellen aufbewahrt und transportiert, die aus einer langgestreckten gitterförmigen Bodengruppe und darauf fest angeordneten ebenso langen Seitengittern bestehen, so dass sich das Bild eines rinnenförmigen Korbes ergibt. Derartige Transportgestelle sind oftmals schwerer als das in ihnen lagernde Ladegut, sind im Leerzustand aufgrund ihrer Länge und ihres Gewichtes nur mit maschineller Hilfe handhabbar und erfordern einen unverhältnismäßig hohen Platzbedarf. Ein weiterer Nachteil der Langgutkörbe besteht darin, dass ihr rinnenförmiger Querschnitt nicht an das Ladegut anpassbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein modular aufgebautes Transport- und Lagersystem für Langgut zu schaffen, das im Leerzustand ohne maschinelle Hilfe bewegt werden kann, gewichts- und platzsparend ist und die Aufnahme und sichere Fixierung von Ladegut mit unterschiedlichen Querschnitten kostengünstig ermöglicht.
Ausgehend davon, dass eine straff gebündelte Vielzahl von Profilstangen bereits eine weitgehend durchbiegesteife und damit selbsttragende Transport- und Lagereinheit ergibt, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, mittels eines Rahmens und einer daran anschlagbaren Verspannungseinrichtung dem Bündel die gewünschte Form und den erforderlichen Halt zu geben. Weiterführend ist die Aufgabe gelöst durch die Verwendung von wenigstens zwei fluchtend und im Abstand zueinander aufgestellten, das Langgutbündel umfassenden Rahmen, die vorzugsweise einen unter- oder einfahrbaren Basisträger und senkrecht darauf angeordnete Rungen aufweisen, die einen nach oben offenen Rahmen bilden, wobei dessen Anschlagelemente, gegenüber den Flächen, die mit dem Ladegut in Berührung kommen, zurückversetzt angeordnet sind. Eine derartige Anordnung hat den Verzug, dass die Auflage- oder Anlageflächen keine Unterbrechungen und keine Beschädigungsmöglichkeiten für das Ladegut darstellen und, dass die Enden der Verspannungseinrichtung, beispielsweise in Form von Klauenhaken, das Ladegut ebenfalls nicht beschädigen können. Bei entsprechender Anordnung der Anschlagelemente kann das Ladegut wahlweise entweder nur auf einem Basisträger, auf einem Basisträger und an einer Seitenrunge oder gar hängend im Rahmen fixiert werden.
In einer bevorzugten Ausführung des Rahmens werden Basisträger und Rungen aus je zwei parallel und fluchtend zueinander verlaufenden, rechteckigen Holmen gebildet, zwischen denen, senkrecht zu deren Längsachsen und beabstandet, mehrere Sprossen angeordnet sind, die vorzugsweise einen runden Querschnitt aufweisen. In dieser Anordnung hat eine Runge das Aussehen einer Leiter, an deren Sprossen, und von den Rungen geschützt, ein Spanngurtende unverlierbar angelascht oder abnehmbar eingehakt werden kann, ohne in den für das Ladegut vorgesehenen Innenraum des Rahmens einzuragen und die Außenkonturen des Rahmens zu verlassen. Die Sprossen können sowohl ein- als auch zweiseitig auf die Rungen aufgeschweißt oder angeschraubt als auch durch die Rungen geführt angeordnet sein. In dieser Ausgestaltung können die Sprossen auch als Anschlagelement für Krangeschirr oder für horizontale und vertikale Raumteilerrungen innerhalb des Rahmens, z.B. für die Separierung und den Schutz von Kleinstmengen unterschiedlicher Strangpress-Hohlprofile in einem Transportgebinde dienen.
In vorstehender Beschreibung sind die handelsüblichen flexiblen Spann- oder Zurrgurte mit entsprechenden Spannratschen preiswert und variantenreich verfügbar. Eine solche flexible Spannvorrichtung übt den für die Stabilität des Langgutbündels erforderlichen Druck auf das Ladegut direkt aus. Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass zumindest eine der auf dem Basisträger stehenden Rungen horizontal am Basisträger verschiebbar und/oder die Deckrunge an zumindest einer stehenden Runge höhenverschiebbar angeordnet ist, so dass rechteckige Bündel - auch mit erheblicher kleineren als den maximal möglichen Abmessungen - mit einem Rahmen in Standardgröße und trotzdem anliegenden Rungen gebildet werden können. In diesem Fall wird die von den Spanngurten auf die Rungen ausgehende Zugkraft als stabilitätserhöhender Druck über die Rungen auf das Ladegut und damit auf den Basisträger ausgeübt. Außer einer Verschiebbarkeit der stehenden Rungen kann auch, z.B. für den platzsparenden Leertransport der Rahmen, deren Abschwenkbarkeit auf den Basisträger vorgesehen sein. Ebenso kann die Deckrunge als Einzelteil aufsteckbar oder schwenkbeweglich und damit unverlierbar angeordnet sein.
Eine besonders vorteilhafte und handhabungsfreundliche Variante der Anschlagelemente ist deren stufenlose Verschiebbarkeit, beispielsweise in einer T-Nut entlang von Basisträger und/oder Rungen. Ein Nutenstein wird z.B. mit einer Augenschraube durch Schraubdrehungen an beliebiger Stelle in der Nut fixiert, wobei später in das Auge der Schraube ein Haken der Verspannungseinrichtung eingehängt werden kann. Noch einfacher und schneller ist die Verstellbarkeit der Anschlagelemente zu bewirken, wenn der Nutenstein als verkantbares, scharfkantiges Gleitelement mit aus der Nut herausragendem Augenbolzen ausgebildet ist, was zur Folge hat, dass es durch die Zugkraft der Verspannungseinrichtung zu einer Verkantung des Gleitelementes in der Nut und damit zu der erwünschten Fixierung durch Klemmwirkung kommt.
Aus wirtschaftlichen Gründen kann es vorteilhaft sein, dass die Anschlagelemente nur aus Ausnehmungen im Basisträger oder in den Rungen bzw. in daran angebrachten Leisten bestehen. In solchen Ausnehmungen, die rund, eckig oder schlitzförmig sein können, lassen sich die an den Enden der Verspannungseinrichtung angebrachten Verbinder, wie z.B. Schrauben, Haken, Knebel etc. verankern.
Für den weiteren Ausbau des Gesamtsystems ist vorgesehen, dass am Rahmen Aufnahmeeinrichtungen für Verbindungselemente zur Bildung eines Behälters angeordnet sind. Solche Verbindungselemente können z.B. aus Streben oder Platten bestehen, die wenigstens zwei beabstandete Rahmen verbinden und damit dem Gebinde zusätzliche Stabilität und dem Ladegut erhöhten Schutz verleihen.
Auf eine Beschreibung der Zusatzausstattungen, wie z.B. Stapelelemente, Staplertaschen, Schutzeinlagen, Arretierungsvorrichtungen etc., kann wegen der Vielgestaltigkeit und der allgemeinen Bekanntheit in Verbindung mit Transporteinrichtungen verzichtet werden.
Die Erfindung wird nachstehend in verschiedenen Ausführungsformen, teilweise in schematisch vereinfachter Darstellung, näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine aus zwei Rahmen gebildete Transport- und Lagereinheit in einer perspektivischen Ansicht.
Fig.2 einen geschlossenen Rahmen in perspektivischer Ansicht.
Fig.3 einen U-förmigen Rahmen mit einer verschiebbaren Runge in Vorder- und Seitenansicht.
Fig.4 einen U-förmigen Rahmen mit diagonal versetzten Rungen in perspektivischer Ansicht.
Fig.5 einen U-förmigen Rahmen mit Raumteilerrungen in Vorder- und Seitenansicht.
Wie Fig.1 zu entnehmen ist, sind in zwei beabstandet aufgestellen Rahmen 1 die das Ladegut 20 darstellenden rechteckigen Profilstäbe zusammengefasst, die mit einer Verspannungseinrichtung 6 je Rahmen 1 gegen die Basisträger 2 verspannt sind. Auf den Basisträgern 2 sind endseitig Rungen 3, 7 fest angeordnet, die aus je zwei Holmen 12, 13 und dazwischen angeordneten Anschlagelementen 5 in Form von Rundsprossen gebildet werden. An den Anschlagelementen 5 ist die Verspannungseinrichtung 6 in Form eines Spanngurtes angeschlagen, das mittels einer hier nicht gezeigten Spannratsche 18 gespannt wird.
Fig.2 ist zu entnehmen, dass die einfachste Form des Rahmens aus vier nahezu identisch aufgebauten Bauteilen für den Basisträger 2, die Rungen 3, 7 und die Deckrunge 8 gebildet wird. Basisträger 2 und Rungen 3, 7, 8 sind aus je zwei parallel beabstandeten Holmen 12, 13 mit mehreren dazwischen und beabstandet angeordneten Sprossen 5 gebildet, die entlang der Längsachse A, der Holme 12, 13 und sinngemäß auch der Holme des Basisträgers 2 und der Deckrunge 8 rechtwinklig dazu und horizontal ausgerichtet, beidendig mit den Holmen fest verbunden sind. Die Rungen 3, 7 sind fest, z.B. durch Schweißen, mit dem Basisträger 2 verbunden. Die Deckrunge 8 wird, mit hier nicht gezeigten Ausnehmungen in den Unterseiten ihrer Holme, auf entsprechende Fixierungselemente aufgesetzt, die sich auf den nach oben weisenden Stirnflächen der Holme 12, 13 befinden. Die als Sprossen 5 ausgebildeten Anschlagelemente des Basisträgers 2 sind um ein Versatzmaß V gegenüber den Auflageflächen 2.1, 2.2 zurückversetzt angeordnet. Gleiches gilt für die Runge 3 mit ihren Anlageflächen 3.1, 3.2 und sinngemäß auch für die Runge 7 bzw. die Deckrunge 8 mit ihren jeweiligen Anlageflächen.
Die Vorder- und Seitenansicht von Fig.3 zeigen einen nach oben offenen U-förmigen Rahmen 1, dessen Rungen 3, 7 auf dem Basisträger 2 gegeneinander verschiebbar sind. In dieser Ausführungsvariante sind die Rungen 3, 7 fest auf einem rechteckigen Hohlprofilabschnitt 16 angeordnet, dessen lichter Querschnitt so groß ist, dass er sich leicht, den Basisträger 2 umschließend, verschieben lässt. In der vorliegenden Abbildung liegt die verschobene Runge 7 am Ladegut 20 an. Eine an den Sprossen 5 angeschlagene und in Wirkung befindliche Verspannungseinrichtung 6 hat zur Folge, dass einerseits das Ladegut 20 gegen den Basisträger 2 gezogen wird und dass andererseits die Zugwirkung der Verspannungseinrichtung 6 einen so hohen Reibungswiderstand zwischen Basisträger 2 und dem Hohlprofilabschnitt 16 der Runge 7 erzeugt, dass eine weitere Verschiebung kaum mehr möglich ist. Die an den Sprossen 5 angeschlagenen Klauenhaken 17 der mit einer Spannratsche 18 versehenen Verspannungseinrichtung 6 befinden sich in sicherem Abstand zu den Anlageflächen 3.1, 7.1, so dass sie mit dem Ladegut 20 nicht in Kontakt kommen.
Fig.4 zeigt eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Rahmens 1. Der Basisträger 2 ist als ein nach oben offenes, U-förmiges Hohlprofil-Formteil ausgebildet, wodurch die Auflageflächen 2.1, 2.2 und die ihnen gegenüber zurückversetzte Anschlagvorrichtung 4 gebildet wird. Die Anschlagelemente 5 sind kreisrunde Ausnehmungen 10. Die einholmigen Rungen 21, 22 sind diagonal versetzt endseitig auf dem Basisträger 2 befestigt. Die Runge 21 weist eine parallel zur Längsachse verlaufende Anschlagvorrichtung 4 in Form einer aufgeschweißten Lochleiste 11 auf, wobei die gedachte vertikale Mittellinie durch die Löcher 10
• ··
• · I
• · I
fluchtend und rechtwinkelig auf der gedachten Mittellinie der Löcher 10 im Basisträger 2 steht. Die Anschlagelemente 5 der Runge 22 sind als einendig befestigte Sprossen 23 ausgebildet, die an ihrem freien Ende eine Verdickung 23.1 aufweisen, um ein unbeabsichtigtes seitliches Abgleiten der an die Sprossen 23 angeschlagenen, hier nicht gezeigten Verspannungsvorrichtung 6 zu erschweren.
Die Vorder- und Seitenansicht der Fig.5 zeigen den in Fig.3 dargestellten Rahmen 1, jedoch zusätzlich mit einer horizontalen Raumteilerrunge 24 und einer vertikalen Raumteilerrunge 25, die auch jeweils einzeln eingesetzt werden können. Die Raumteilerrunge 25 weist im Abstand A, der mit dem Sprossenabstand A der Rungen 3, 7 korrespondiert, eine Sprosse 26 auf, die in eine Ausnehmung der Raumteilerrunge 24 eingesteckt ist, die wiederum korrespondierend mit den Sprossen 5 im Basisträger 2 angeordnet sind, auf die die Raumteilerrunge 25 mit ihrer stirnseitig angebrachten Kehlnut 28 aufgesetzt ist.

Claims (10)

1. Rahmen (1), insbesondere zur Bündelung von Langgut für Transport- und Lagerzwecke
1. mit einem Basisträger (2), der eine Auflagefläche (2, 1; 2, 2) für das Ladegut (20) aufweist,
- mit zumindest einer am Basisträger (2) angeordneten Runge (3, 7), die eine Anlagefläche (3, 1; 3, 2) für das Ladegut (20) aufweist, gekennzeichnet durch
- eine Anschlagvorrichtung (4), die zumindest ein Anschlagelement (5) für eine Verspannungseinrichtung (6) aufweist,
- wobei das Anschlagelement (5) um ein wählbares Versatzmaß (V) gegenüber der Ebene der Auflageflächen (2.1; 2.2) bzw. der Anlageflächen (3.1; 3.2) versetzt angeordnet ist.
2. Rahmen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zwei Rungen (3, 7) an den Enden des Basisträgers (2) angeordnet sind.
3. Rahmen nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Rungen (3, 7) schwenkbeweglich am Basisträger (2) gelagert sind.
4. Rahmen nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Rungen (3, 7) verschiebbar entlang des Basisträgers (2) angeordnet ist.
5. Rahmen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Deckrunge (8), die am freien Ende der Runge (3) bzw. der Rungen (3, 7) angeordnet und vorzugsweise entlang der Rungen (3, 7) verschiebbar gelagert ist.
6. Rahmen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch Aufnahmeeinrichtungen für Verbindungselemente zur Bildung eines Behälters.
7. Rahmen nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (5) als Sprosse ausgebildet ist.
8. Rahmen nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (5) als stufenlos verschiebbares Gleitelement ausgebildet ist.
9. Rahmen nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (5) als Ausnehmung (10) gebildet ist.
10. Rahmen nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (10) in Leisten (11) angeordnet ist.
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