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DE2065350A1 - Zerspanungsvorrichtung fuer rundholzabschnitte - Google Patents

Zerspanungsvorrichtung fuer rundholzabschnitte

Info

Publication number
DE2065350A1
DE2065350A1 DE2065350A DE2065350A DE2065350A1 DE 2065350 A1 DE2065350 A1 DE 2065350A1 DE 2065350 A DE2065350 A DE 2065350A DE 2065350 A DE2065350 A DE 2065350A DE 2065350 A1 DE2065350 A1 DE 2065350A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
drum
block
blocks
cutting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2065350A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2065350C3 (de
DE2065350B2 (de
Inventor
Ray Berger Jorgensen
Thomas William Nicholson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nicholson Manufacturing Co
Original Assignee
Nicholson Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nicholson Manufacturing Co filed Critical Nicholson Manufacturing Co
Publication of DE2065350A1 publication Critical patent/DE2065350A1/de
Publication of DE2065350B2 publication Critical patent/DE2065350B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2065350C3 publication Critical patent/DE2065350C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/002Transporting devices for wood or chips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
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    • B27L11/02Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Patentanwalt Trier' den 24.5.1972
Wolfgang Schönherr N 113
TRIER, Christophstr. 23
Nicholson Manufacturing Company Seattle, USA
Zerspanungsvorrichtung für Rundholzabschnitte
Die Erfindung betrifft eine Zerspanungsvorrichtung für Rundholzabschnitte, bestehend aus einem Gehäuse mit Zerspanungskammer und rotierender ZeEspanungstrommel mit mehreren Zerspanungsorganen, die in Ausnehmungen der Trommel sitzen und deren Schneidkante tangential an der Trommel vorstehen, wobei die Zerspanungstrom-
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mel derart gehalten ist, daß bei ihrer Drehung die obere Trornmelseite mit dem Rundholzabschnitt in Berührung kommt.
Eine vornehmliche Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zerspanungsvorrichtung zu schaffen, die kleine und insbesondere sehr kurze Holzabschnitte, wie Rundholzscheiben, die durch die bekannten Zerspanungsvorrichtungen beim Zerspanen schwer zu halten sind, zerspanen kann.
Die Zerspanungsvorrichtung soll kleine Holzabschnitte von verschiedener Größe und Form, die automatisch ihr zugeführt werden, bearbeiten könrcn. Das Zerspanen von kleinen Holzabschnitten soll dabei schnell und vollständig durchgeführt werden.
Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, eine Zerspanungsvorrichtung zu schaffen, die Späne von gleichmäßiger Form und Größe herstellt und bei der die Zerspanungsorgane übergreifend schneiden.
Eine weitere Aufgabe ist es, das Herausnehmen der Späne aus dem Inneren der Zerspanungstrommel zu erleichtern.
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Es ist auch Aufgabe, Zerspanungsorgane vorzusehen, die sicher an der Peripherie einer Zerspaungstrommel gehalten sind und die abgenommen, geschärft und schnell wieder angebracht werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Zerspanungsvorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die durch paarweise angeordnete Halteblöcke zum Einklemmen der Zerspanungsorgane zwischen den Blöcken in den Tromraelausnehmungen gekennzeichnet ist.
Vorteilhaft besteht jedes Halteblockpaar aus einem inneren Block und einem äußeren Block, von denen ein Block in der Trommel verankert ist und der andere Block mit dem verankerten Block verbindbar ist.
Nach einer Weiterentwicklung ist zwischen den Blöcken jedes HaI-teblockpaares ein Keil angeordnet. Ferner sind die Blöcke jedes Halteblockpaares durch einen Bolzen verbindbar, ist das zwischen den Blöcken einklemmbare Zerspanungsorgan zwischen dem Bolzen und einem Ende des Halteblockpaares angeordnet und liegt der Auflagepunkt der Blöcke zwischen dem Bolzen und dem anderen Ende des Halteblockpaares.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der äußere Block dauernd in einer Ausnehmung der Zerspanungstrommel befestigt und der innere Block relativ zum äußeren Block bewegbar. Das Zerspanungsorgan ist als abgewinkelte Platte ausgebildet und die Schneidkante verläuft in einer Ebene senkrecht zur Länge der Platte,
Nach einer Weiterentwicklung hat das Zerspanungsorgan einen Hauptplattenteil und Seitenplattenteile, die in einem diedrischen Winkel angeordnet sind und die entsprechenden Enden des Hauptplattenteils und der Seitenplattenteile haben Schneidkanten, die in einer Ebene senkrecht zum Hauptplattenteil verlaufen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den beispielhaften Zeichnungen ersichtlich.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht der Zerspanungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Zerspanungsvorrichtung mit weggebrochenen Teilen,
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Fig. 3 einen Schnitt durch die Zerspanungsvorrichtung nach 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil der Zerspanungstromrael in vergrößertem Maßstab,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Trommelteil nach 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch den gleichen Trommelteil nach 6-6 der Fig. 5>
Fig. 7 einen weiteren Schnitt nach 7-7 der Fig. 5,
Fig. 8 eine perspektivische Draufsicht auf ein Zerspanungsorgan von der Art, wie sie in den Fig, 4, 5, 6 und 7 gezeigt sind,
Fig. 9 eine perspektivische Draufsicht auf eine andere AusfUhrungsform des Zerspanungsorgans,
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Fig.10 einen teilweisen Radialschnitt durch einen Teil der Zerspanungstrommel, an die ein Zerspanungsorgan nach der in Fig. 9 gezeigten Art befestigt ist,
Fig. 11 einen Schnitt nach 11-11 der Fig. 10,
ft
Fig. 12 eine auseinandergezogene perspektivische Draufsicht auf ^ die Halteanordnung eines Zaspanungsorgans nach der in
Fig. 9 gezeigten Art.
Die Zerspanungsvorrichtung nach der Erfindung dient zum Zerspanen von kleinen Holzabschnitten in Späne und besteht aus einem Gehäuse 1, in dem eine Zerspanungstrommel 2 angeordnet ist. Die drehbar gelagerte Trommel sitzt auf einer Achse 3, die eine Riemenscheibe 4 trägt. Die Riemenscheibe wird über ein oder mehrere Riemen 5, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, von einem Motor 6 angetrieben. Kleine Holzabschnitte, insbesondere solche von kurzer axialer Länge, wie eine Holzscheibe L, die in Fig. 2 gezeigt ist) werden der Zerspanungsvorrichtung durch einen Förderer 7 zugeführt.
Der Förderer 7 wirft die Holzscheibe so in eine Zerspanungskammer am oberen Teil des Gehäuses 1, daß die Achse des Holzabschnittes
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etwa parallel zur Achse der Zerspanungstrommel verläuft. Die axiale Ausdehnung des Holzabschnittes ist geringer als die entsprechende Weite der Zerspanungskammer, wie es in Fig. 2 angedeutet ist, bei der der Holzabschnitt mit gestrichelten Linien gezeigt ist. Dementsprechend berührt die Peripherie der Rundholzscheibe die Peripherie der Zerspanungstrommel. Wie in Fig.2 gezeigt ist, kann die Achse 3 geneigt sein, um die Drehachse der Trommel 2 schräg verlaufen zu lassen, so daß die Bewegung i
der Trommelperipherie bei Berührung mit der Peripherie der Rundholzscheibe diese nach unten zu der Stellung, die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien gezeigt ist, bringt, in der sie auf der unteren Endwand der Zerspanungskammer aufliegt und dementsprechend nicht Überkippen kann.
Zerspanungsorgane 9 sind spiralförmig um die Zerspanungstrommel 2 angeordnet, wie es am besten in Fig. 2 gezeigt ist. Benachbarte ι Zerspanungsorgane sind in Übergreifender Anordnung angebracht, so daß, wenn sich die Trommel dreht, in aufeinander folgenden Lagen die Späne von dem Rundholz abgeschnitten werden.
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Wie am besten in den Fig. 4 bis 7 gezeigt ist, sind die Zerspanungsorgane 9 in Ausnehmungen in der Peripherie der Trommel 2 angeordnet. Die Schneidkanten der Zerspanungsorgane ragen nach außen über die Peripherie der Trommel und stehen im Abstand von den benachbarten Rändern der Ausnehmungen, UM fUr die Späne, die von dem Holzabschnitt abgeschnitten werden, Durchlässe durch die Trommelwand zu geben. Dementsprechend ist es notwendig, die Späne aus dem Inneren der Trommel herauszubringen. Hierfür sind Spanauswerferorgane in der Trommel angeordnet. Bei der Zerspanungsvorrichtung nach Fig. 1, 2 und 3 ist eine Spanauswerferplatte 10 vorgesehen, die am besten in Fig. 3 erkennbar ist und die axial zur Zerspanungstrommel geneigt ist, um die Späne während der Drehung aus der Trommel auszuwerfen. Diese Auswerferplatte wird durch Streben 11 und 12 getragen und gehalten, die am Gehäuse 1 befestigt sind.
Wie am besten in Fig. 3 gezeigt ist, läuft die linke Wand der Zerspanungskammer 8, gegen die sich die Peripherie der Trommel 2 dreht, auf den benachbarten Teil der Trommelperipherie zu. Die Drehung der Trommel gqpn die Wand in der Richtung, die durch den Pfeil angedeutet ist, bewegt den Holzabschnitt in Drehrich-
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- - 9 - ■■■■■ : ^:
tung der Trommelperipherie und drückt ihn gegen die Wand. Bei fortgesetzter Drehung der Trommel, die an einer Stelle mit dem Holzabschnitt in Berührung kommt, werden nacheinander von dieser Stelle Lagen zu Spänen abgeschnitten, so daß die Stelle des Holzabschnittes entsprechend der Kurvenform der Peripherie der Zerspanungstrommel konkav wird. Wenn mehrere Lagen von dem Holzabgeschnitt abgenommen sind, wird der Abschnitt weiter in den Winkel zwischen der zulaufenden Zerspanungskammerwand und der Peripherie der Zerspanungstrommel bewegt. Wenn der Holzabschnitt anfänglich rund war, wird er einen halbmondförmigen Querschnitt annehmen, wie es durch die gestrichelten Linien in Fig. 3 zu sehen ist.
Infolge der Drehrichtung der Zerspanungstrommel und der Wirkung der Drehrichtung auf die Bewegung des Holzabschnittes sammeln sich die Späne und Bruchstücke, die nicht durch die öffnungen in der Trommelperipherie gehen, in dem Winkel zwischen der gebogenen Zerspanungskammerwand und der Trommelperipherie. Wenn sich Übermäßig viel Material in diesem Winkel gesammelt hat, kann es durch eine öffnung entnommen werden, die durch eine Zu-
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gangstür 13«verschließbar ist. Die Tor ist durch einen Drehzapfen 14 drehbar am Gehäuse gelagert und kann zwischen der geschlossenen Stellung nach der ausgezogenen Linie der Fig. 3 und der offenen Stellung geschwungen werden.
Der spiralförmige Pfad um die Trommel 2, auf dem die Zerspanungsorgane 9befestigt sind, wird durch eine spiralförmige Nut 24 in der Trommelwand und durch die Ausnehmungen im inneren der Trommel bestimmt, wie es am besten in Fig. 5 gezeigt ist. Die Ausnehmungen 23' in der Wand der Trommel, in denen die Zerspanungsorgane befestigt sind, sind im Grund der Nut angeordnet. Die Zerspanungsorgane 9 sitzen in diesen Ausnehmungen und erstrecken sich in einem Winkel zur Trommelperipherie, so daß die Schneidenden der Zerspanungsorgane nach außen Über die Trommelwand hinausragen, wie es am besten in den Fig. 5 und 7 gezeigt ist.
einem ersten Plattenteil 25 und mindestens einem weiteren Plgttenteil, der in einem diedrischen Winkel zu dem ersten Plattenteil angeordnet ist. Bei dem Zerspanungsorgan nach Fig. 8 sind zwei ebene Seitenplattenteile 26 in gleicher diedrischer Ausbildung zu dem mittleren ebenen Plattenteil 25 angeordnet. Das
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eine Ende des mittleren Plattenteils 25 ist abgeschrägt, um eine Schneidkante 27 zu bilden. Die entsprechenden Endabschnitte der Seitenplattenteile 26 haben ähnliche Abschrägungen 28, um Schneidkanten zu bilden. Die Schneidkanten 27, die durch die Abschrägungen 28 gebildet sind, sind in einer Ebene angeordnet, die etwa senkrecht zu den Plattenteilen 25 und26 des Zerspanungsorganes steht.
Bei dem Zerspanungsorgan 9, das in Fig. 8 gezeigt ist, ist eine tiefe Kerbe 29 in dem dicken Ende des mittleren Plattenabschnittes 25 gegenüber dem Schneidkantenende vorgesehen. Wenn das Zerspanungsorgan zwischen einem äußeren Halteblock 30 und einem inneren Halteblock 31 angeordnet ist, umgreift die Kerbe einen Bolzen 32, der mit den Halteblöcken verbinden ist. Bei der Konstruktion, die in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt ist, erstreckt sich der Bolzen durch eine gestufte Bohrung 33 in dem äußeren Halteblock 30 und ist in einer Gewindebohrung in dem inneren Halteblock 31 einschraubbar.
Das Halteblockpaar 30 und 31 ist von einer Größe, daß es in eine Ausnehmung 24* in der Trommelperipherie paßt . Einer der Blöcke kann in einer Tronelausnehmung, beispielsweise durch Schweißen,
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befestigt sein. Bei der Zerspanungsorgananordnung nach Fig. 4, 5 und 6 ist der äußere Halteblock 30 in der Trommelausnehmung eingeschweißt und der innere Halteblock 31 wird unter Festhalten eines Zerspanungsorganes 9 zwischen den Blöcken durch Anziehen des Bolzens 32 am äußeren Block gehalten. Die Unterseite des äußeren Blockes 30 und die Oberseite des inneren Blodkes 31 sind von entsprechender Form/ die etwa dem Querschnitt des Zerspanungsorgans entspricht. Die Oberseite des inneren Blockes 31 hat in sich eine Ausnehmung 34 von einer etwas geringeren Tiefe als die Dicke des Zerspanungsorgans. Wenn dementsprechend der Bolzen mit dem Zerspanungsorgan,, das in der Ausnehmung sitzt, und mit der Kerbe 29, die den Bolzen umfaßt, angezogen wird, wird das Zerspanungsorgan fest zwischen die Blöcke* eingeklemmt. Um die Blöcke in Längsrichtung relativ zueinander sicher zu halten, ist ein Keil 35 vorgesehen, der in Übereinstimmung mit einer Keilnut in den inneren Endteilen der Blöcke steht.
Bei der Anordnung des Zerspanungsorgans 9 wird der Keil 35 in der Keilnut des inneren Blockes 31 angeordnet, der Block wird in die Trommel eingesetzt und der Keil greift in die Keilnut des Blockes 30. Dann wird der Bolzen 32 durch die Bohrung 33 in den Block 30 eingesetzt und in das Gewinde des Blockes 31 einge-
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schraubt, um ihn anzuziehen. Wenn der Block 31 so weit an dem Block 30 bewegt worden ist, daß zwischen den Blöcken zur Aufnahme des Zerspanungsorgans 9 ein Abstand bleibt, kann das Zerspanungsorgan durch die Ausnehmung 34' zwischen die Blöcke eingeschoben werden, bis das Schneidende in dem gewünschten Winkel steht. Der Bolzen 32 wird dann festgezogen, um das Zerspanungsorgan fest in dieser Stellung zu halten.
Während das Zerspanungsorgan 9, das in den Fig. 4 bis 8 gezeigt ist, nur an einem Ende Schneidkanten hat, hat das Zerspanungsorgan, das in den Fig. 9 bis 12 gezeigt ist, einen ähnlichen Querschnitt, aber Schneidkanten an beiden Enden. Wenn die Schneidkanten an einem Ende stumpf werden sollten, können die Schneidorgane einfach umgedreht werden, um schärfe Schneidkanten 27' und 28' zu erhalten. Solch ein doppelseitiges Zerspanungsorgan kann zwischen den Blöcken 30 und 3T befestigt werden, wie es in Verbindung mit den Fig. 4 bis 7 beschrieben ist. Es ist jedoch vorteilhaft, daß das Organ durch Blöcke 30' und 31' gehalten wird, die in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt sind.
Im allgemeinen ist die Arbeitsweise der Klemmblöcke 301 und 31' ähnlich der der Blöcke 30 und 31, In diesem Fall jedoch ragen
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die Blöcke 30s weiter über die Peripherie der Trommel 2, um eine bessere Stütze für dos verlängerte Endteil des Zerspanungsorgans zu haben. Die Schneidkanten 27 und 28 rogen noch über dos Ende des Blockes 30'-. Die anderen Schneidkanten 27" und -28! sitzen in der Ausnehmung 34f an der Außenseite· des Bolzens 32. Die Ecken des überragenden Teils des Blockes 30! sind ausgekehlt, wie es am besten in Fig. 12 gezeigt ist, um eine Berührung-mit der Rundheizscheibe zu vermeiden.
Der innere Block 31' ist dicker als der Block 31, um eine größere Festigkeit zu haben. Auch ist anstelle des Keils 35 ein Block 35° an der Unterseite des Äußenblockes 30' befestigt und dieser Block ist dicker als das Zerspanungsorgan. Wenn dementsprechend der Bolzen 32 festgezogen värd, wird die äußere Schräge des Blockes 31' gegen die Unterseite des Zerspanungsorgans gedrückt, um den Klemmdruck nahe der Schräge des Zerspanungsorgans zu konzentrieren und einen Abstand 34'' zwischen dem inneren Block 31' und dem inneren Endteil des Zerspanungsorgans zu haben. Diese Blockanordnung klemmt das Zerspanungsorgan sicherer als die Anordnung der F Lg. 4 bis 7,
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    1J Zerspanungsvorrichtung für Rundholzabschnitte, bestehend aus einem Gehäuse mit Zerspanungskammer und rotierender Zerspanungstrommel mit mehreren Zerspanungsorganen, die in Ausnehmungen der Trommel sitzen und deren Schneidkante tangential an der Trommel vorstehen, wobei die Zerspanungstrommel derart gehalten ist, daß bei ihrer Drehung die obere Trommelseite mit dem Rundholzabschnitt in Berührung kommt, gekennzeichnet durch paarweise angeordnete HalteblöckeiSO, 31) zum Einklemmen der Zerspanungsorgane (9) zwischen die Blöcke in den Trommelausnehmungen (241
  2. 2. Zerspanungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteblockpaar aus einem inneren Block (31) und einem äußeren Block (30) besteht, von denen ein Block in der Trommel (2) verankert ist und der andere Block mit dem verankerten Block verbindbar ist.
  3. 3. Zerspanungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Blöcken (30, 31) jedes Halteblockpaares ein Keil (35) angeordnet ist.
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  4. 4. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (30, 31) jedes Halteblockpaares durch einen Bolzen (32) verbindbar sind, daß das zwischen den Blöcken einklemmbare Zerspanungsorgan (9) zwischen dem Bolzen und einem Ende des Halteblockpaares angeordnet ist, und daß der Auflagepunkt der Blöcke zwischen dem Bolzen und dem anderen Ende des Halteblockpaares liegt.
  5. 5. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Block (30) dauernd in einer Ausnehmung (23') der Zerspanungstrommel (2) befestigt ist und der innere Block (31) relativ zum äußeren Block bewegbar ist.
  6. 6. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerspanungsorgan (9) als abgewinkelte Platte ausgebildet ist und daß die Schneidkante (27) in einer Ebene senkrecht zur Länge der Platte verläuft.
  7. 7. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ■ gekennzeichnet, daß das Zerspanungsofgan (9) einen Hauptplattenteil (25) und Seitenplattenteile (26) hat, die in einem diedrischen
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    Winkel angeordnet sind, und daß die entqrechenden Enden des Mauptplattenteils und der Seitenplattenteile Schneidkanten (27) haben, die in eines· Ebene senkrecht zum Hauptplattenteil verlaufen.
    309820/0009
DE19702065350 1969-12-08 1970-12-08 Zerspanertrommel zum Zerspanen von Rundholzabschnitten Expired DE2065350C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US88303869A 1969-12-08 1969-12-08
US88303869 1969-12-08

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2065350A1 true DE2065350A1 (de) 1973-05-17
DE2065350B2 DE2065350B2 (de) 1975-10-02
DE2065350C3 DE2065350C3 (de) 1976-05-13

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4706721A (en) * 1985-11-27 1987-11-17 Int Paper Co Double-drum wood chipper apparatus

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4706721A (en) * 1985-11-27 1987-11-17 Int Paper Co Double-drum wood chipper apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
US3661192A (en) 1972-05-09
CA931479A (en) 1973-08-07
JPS497081B1 (de) 1974-02-18
DE2065778A1 (de) 1976-02-19
JPS5136361B1 (de) 1976-10-08
DE2065517A1 (de) 1974-05-30
DE2060349A1 (de) 1971-06-16
FR2073057A5 (de) 1971-09-24
DE2065351B2 (de) 1976-01-29
DE2060349B2 (de) 1975-11-13
DE2065350B2 (de) 1975-10-02
DE2065314A1 (de) 1973-05-03
DE2065351A1 (de) 1973-05-17
JPS525601B1 (de) 1977-02-15

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)