DE2065350A1 - Zerspanungsvorrichtung fuer rundholzabschnitte - Google Patents
Zerspanungsvorrichtung fuer rundholzabschnitteInfo
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Description
Patentanwalt Trier' den 24.5.1972
TRIER, Christophstr. 23
Nicholson Manufacturing Company Seattle, USA
Zerspanungsvorrichtung für Rundholzabschnitte
Die Erfindung betrifft eine Zerspanungsvorrichtung für Rundholzabschnitte,
bestehend aus einem Gehäuse mit Zerspanungskammer und rotierender ZeEspanungstrommel mit mehreren Zerspanungsorganen,
die in Ausnehmungen der Trommel sitzen und deren Schneidkante tangential an der Trommel vorstehen, wobei die Zerspanungstrom-
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mel derart gehalten ist, daß bei ihrer Drehung die obere Trornmelseite
mit dem Rundholzabschnitt in Berührung kommt.
Eine vornehmliche Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zerspanungsvorrichtung zu schaffen, die kleine und insbesondere sehr kurze
Holzabschnitte, wie Rundholzscheiben, die durch die bekannten Zerspanungsvorrichtungen beim Zerspanen schwer zu halten sind,
zerspanen kann.
Die Zerspanungsvorrichtung soll kleine Holzabschnitte von verschiedener
Größe und Form, die automatisch ihr zugeführt werden, bearbeiten könrcn. Das Zerspanen von kleinen Holzabschnitten soll
dabei schnell und vollständig durchgeführt werden.
Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, eine Zerspanungsvorrichtung
zu schaffen, die Späne von gleichmäßiger Form und Größe herstellt
und bei der die Zerspanungsorgane übergreifend schneiden.
Eine weitere Aufgabe ist es, das Herausnehmen der Späne aus dem Inneren der Zerspanungstrommel zu erleichtern.
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Es ist auch Aufgabe, Zerspanungsorgane vorzusehen, die sicher
an der Peripherie einer Zerspaungstrommel gehalten sind und die abgenommen, geschärft und schnell wieder angebracht werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Zerspanungsvorrichtung der
eingangs genannten Art vorgeschlagen, die durch paarweise angeordnete Halteblöcke zum Einklemmen der Zerspanungsorgane zwischen
den Blöcken in den Tromraelausnehmungen gekennzeichnet ist.
Vorteilhaft besteht jedes Halteblockpaar aus einem inneren Block und einem äußeren Block, von denen ein Block in der Trommel verankert
ist und der andere Block mit dem verankerten Block verbindbar
ist.
Nach einer Weiterentwicklung ist zwischen den Blöcken jedes HaI-teblockpaares
ein Keil angeordnet. Ferner sind die Blöcke jedes Halteblockpaares durch einen Bolzen verbindbar, ist das zwischen
den Blöcken einklemmbare Zerspanungsorgan zwischen dem Bolzen und einem Ende des Halteblockpaares angeordnet und liegt der Auflagepunkt
der Blöcke zwischen dem Bolzen und dem anderen Ende des
Halteblockpaares.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der äußere Block
dauernd in einer Ausnehmung der Zerspanungstrommel befestigt und der innere Block relativ zum äußeren Block bewegbar. Das
Zerspanungsorgan ist als abgewinkelte Platte ausgebildet und die Schneidkante verläuft in einer Ebene senkrecht zur Länge
der Platte,
Nach einer Weiterentwicklung hat das Zerspanungsorgan einen
Hauptplattenteil und Seitenplattenteile, die in einem diedrischen Winkel angeordnet sind und die entsprechenden Enden des
Hauptplattenteils und der Seitenplattenteile haben Schneidkanten, die in einer Ebene senkrecht zum Hauptplattenteil verlaufen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den beispielhaften
Zeichnungen ersichtlich.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht der Zerspanungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Zerspanungsvorrichtung mit weggebrochenen
Teilen,
' 309820/0449
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Fig. 3 einen Schnitt durch die Zerspanungsvorrichtung nach
3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil der Zerspanungstromrael in vergrößertem Maßstab,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Trommelteil nach 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch den gleichen Trommelteil nach 6-6
der Fig. 5>
Fig. 7 einen weiteren Schnitt nach 7-7 der Fig. 5,
Fig. 8 eine perspektivische Draufsicht auf ein Zerspanungsorgan von der Art, wie sie in den Fig, 4, 5, 6 und 7 gezeigt
sind,
Fig. 9 eine perspektivische Draufsicht auf eine andere AusfUhrungsform
des Zerspanungsorgans,
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Fig.10 einen teilweisen Radialschnitt durch einen Teil der Zerspanungstrommel,
an die ein Zerspanungsorgan nach der in Fig. 9 gezeigten Art befestigt ist,
Fig. 11 einen Schnitt nach 11-11 der Fig. 10,
ft
Fig. 12 eine auseinandergezogene perspektivische Draufsicht auf
^ die Halteanordnung eines Zaspanungsorgans nach der in
Fig. 9 gezeigten Art.
Die Zerspanungsvorrichtung nach der Erfindung dient zum Zerspanen
von kleinen Holzabschnitten in Späne und besteht aus einem Gehäuse 1, in dem eine Zerspanungstrommel 2 angeordnet ist. Die
drehbar gelagerte Trommel sitzt auf einer Achse 3, die eine Riemenscheibe
4 trägt. Die Riemenscheibe wird über ein oder mehrere Riemen 5, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, von einem Motor 6
angetrieben. Kleine Holzabschnitte, insbesondere solche von kurzer axialer Länge, wie eine Holzscheibe L, die in Fig. 2 gezeigt ist)
werden der Zerspanungsvorrichtung durch einen Förderer 7 zugeführt.
Der Förderer 7 wirft die Holzscheibe so in eine Zerspanungskammer am oberen Teil des Gehäuses 1, daß die Achse des Holzabschnittes
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etwa parallel zur Achse der Zerspanungstrommel verläuft. Die axiale Ausdehnung des Holzabschnittes ist geringer als die entsprechende
Weite der Zerspanungskammer, wie es in Fig. 2 angedeutet ist, bei der der Holzabschnitt mit gestrichelten Linien
gezeigt ist. Dementsprechend berührt die Peripherie der Rundholzscheibe
die Peripherie der Zerspanungstrommel. Wie in Fig.2
gezeigt ist, kann die Achse 3 geneigt sein, um die Drehachse der Trommel 2 schräg verlaufen zu lassen, so daß die Bewegung i
der Trommelperipherie bei Berührung mit der Peripherie der Rundholzscheibe
diese nach unten zu der Stellung, die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien gezeigt ist, bringt, in der sie auf der unteren
Endwand der Zerspanungskammer aufliegt und dementsprechend nicht Überkippen kann.
Zerspanungsorgane 9 sind spiralförmig um die Zerspanungstrommel 2 angeordnet, wie es am besten in Fig. 2 gezeigt ist. Benachbarte ι
Zerspanungsorgane sind in Übergreifender Anordnung angebracht, so daß, wenn sich die Trommel dreht, in aufeinander folgenden Lagen
die Späne von dem Rundholz abgeschnitten werden.
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Wie am besten in den Fig. 4 bis 7 gezeigt ist, sind die Zerspanungsorgane
9 in Ausnehmungen in der Peripherie der Trommel 2 angeordnet. Die Schneidkanten der Zerspanungsorgane ragen nach
außen über die Peripherie der Trommel und stehen im Abstand von
den benachbarten Rändern der Ausnehmungen, UM fUr die Späne, die
von dem Holzabschnitt abgeschnitten werden, Durchlässe durch die Trommelwand zu geben. Dementsprechend ist es notwendig, die
Späne aus dem Inneren der Trommel herauszubringen. Hierfür sind Spanauswerferorgane in der Trommel angeordnet. Bei der Zerspanungsvorrichtung
nach Fig. 1, 2 und 3 ist eine Spanauswerferplatte
10 vorgesehen, die am besten in Fig. 3 erkennbar ist und die axial zur Zerspanungstrommel geneigt ist, um die Späne während
der Drehung aus der Trommel auszuwerfen. Diese Auswerferplatte wird durch Streben 11 und 12 getragen und gehalten, die
am Gehäuse 1 befestigt sind.
Wie am besten in Fig. 3 gezeigt ist, läuft die linke Wand der
Zerspanungskammer 8, gegen die sich die Peripherie der Trommel 2 dreht, auf den benachbarten Teil der Trommelperipherie zu. Die
Drehung der Trommel gqpn die Wand in der Richtung, die durch
den Pfeil angedeutet ist, bewegt den Holzabschnitt in Drehrich-
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- - 9 - ■■■■■ : ^:
tung der Trommelperipherie und drückt ihn gegen die Wand. Bei
fortgesetzter Drehung der Trommel, die an einer Stelle mit dem Holzabschnitt in Berührung kommt, werden nacheinander von dieser
Stelle Lagen zu Spänen abgeschnitten, so daß die Stelle des Holzabschnittes entsprechend der Kurvenform der Peripherie der
Zerspanungstrommel konkav wird. Wenn mehrere Lagen von dem Holzabgeschnitt abgenommen sind, wird der Abschnitt weiter in den
Winkel zwischen der zulaufenden Zerspanungskammerwand und der Peripherie der Zerspanungstrommel bewegt. Wenn der Holzabschnitt
anfänglich rund war, wird er einen halbmondförmigen Querschnitt annehmen, wie es durch die gestrichelten Linien in Fig. 3 zu
sehen ist.
Infolge der Drehrichtung der Zerspanungstrommel und der Wirkung
der Drehrichtung auf die Bewegung des Holzabschnittes sammeln sich die Späne und Bruchstücke, die nicht durch die öffnungen
in der Trommelperipherie gehen, in dem Winkel zwischen der gebogenen Zerspanungskammerwand und der Trommelperipherie. Wenn
sich Übermäßig viel Material in diesem Winkel gesammelt hat, kann es durch eine öffnung entnommen werden, die durch eine Zu-
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gangstür 13«verschließbar ist. Die Tor ist durch einen Drehzapfen
14 drehbar am Gehäuse gelagert und kann zwischen der geschlossenen
Stellung nach der ausgezogenen Linie der Fig. 3 und der offenen Stellung geschwungen werden.
Der spiralförmige Pfad um die Trommel 2, auf dem die Zerspanungsorgane 9befestigt sind, wird durch eine spiralförmige Nut 24 in
der Trommelwand und durch die Ausnehmungen im inneren der Trommel
bestimmt, wie es am besten in Fig. 5 gezeigt ist. Die Ausnehmungen 23' in der Wand der Trommel, in denen die Zerspanungsorgane
befestigt sind, sind im Grund der Nut angeordnet. Die Zerspanungsorgane 9 sitzen in diesen Ausnehmungen und erstrecken sich in
einem Winkel zur Trommelperipherie, so daß die Schneidenden der Zerspanungsorgane nach außen Über die Trommelwand hinausragen,
wie es am besten in den Fig. 5 und 7 gezeigt ist.
einem ersten Plattenteil 25 und mindestens einem weiteren Plgttenteil,
der in einem diedrischen Winkel zu dem ersten Plattenteil angeordnet ist. Bei dem Zerspanungsorgan nach Fig. 8 sind
zwei ebene Seitenplattenteile 26 in gleicher diedrischer Ausbildung zu dem mittleren ebenen Plattenteil 25 angeordnet. Das
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eine Ende des mittleren Plattenteils 25 ist abgeschrägt, um eine Schneidkante 27 zu bilden. Die entsprechenden Endabschnitte
der Seitenplattenteile 26 haben ähnliche Abschrägungen 28, um Schneidkanten zu bilden. Die Schneidkanten 27, die durch
die Abschrägungen 28 gebildet sind, sind in einer Ebene angeordnet,
die etwa senkrecht zu den Plattenteilen 25 und26 des Zerspanungsorganes steht.
Bei dem Zerspanungsorgan 9, das in Fig. 8 gezeigt ist, ist eine
tiefe Kerbe 29 in dem dicken Ende des mittleren Plattenabschnittes 25 gegenüber dem Schneidkantenende vorgesehen. Wenn das Zerspanungsorgan
zwischen einem äußeren Halteblock 30 und einem inneren Halteblock 31 angeordnet ist, umgreift die Kerbe einen
Bolzen 32, der mit den Halteblöcken verbinden ist. Bei der Konstruktion,
die in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt ist, erstreckt sich der Bolzen durch eine gestufte Bohrung 33 in dem äußeren Halteblock
30 und ist in einer Gewindebohrung in dem inneren Halteblock 31 einschraubbar.
Das Halteblockpaar 30 und 31 ist von einer Größe, daß es in eine Ausnehmung 24* in der Trommelperipherie paßt . Einer der Blöcke
kann in einer Tronelausnehmung, beispielsweise durch Schweißen,
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befestigt sein. Bei der Zerspanungsorgananordnung nach Fig. 4,
5 und 6 ist der äußere Halteblock 30 in der Trommelausnehmung eingeschweißt und der innere Halteblock 31 wird unter Festhalten
eines Zerspanungsorganes 9 zwischen den Blöcken durch Anziehen des Bolzens 32 am äußeren Block gehalten. Die Unterseite des
äußeren Blockes 30 und die Oberseite des inneren Blodkes 31 sind
von entsprechender Form/ die etwa dem Querschnitt des Zerspanungsorgans entspricht. Die Oberseite des inneren Blockes 31 hat in
sich eine Ausnehmung 34 von einer etwas geringeren Tiefe als die
Dicke des Zerspanungsorgans. Wenn dementsprechend der Bolzen mit dem Zerspanungsorgan,, das in der Ausnehmung sitzt, und mit
der Kerbe 29, die den Bolzen umfaßt, angezogen wird, wird das
Zerspanungsorgan fest zwischen die Blöcke* eingeklemmt. Um die Blöcke in Längsrichtung relativ zueinander sicher zu halten, ist
ein Keil 35 vorgesehen, der in Übereinstimmung mit einer Keilnut in den inneren Endteilen der Blöcke steht.
Bei der Anordnung des Zerspanungsorgans 9 wird der Keil 35 in der Keilnut des inneren Blockes 31 angeordnet, der Block wird
in die Trommel eingesetzt und der Keil greift in die Keilnut des
Blockes 30. Dann wird der Bolzen 32 durch die Bohrung 33 in den Block 30 eingesetzt und in das Gewinde des Blockes 31 einge-
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schraubt, um ihn anzuziehen. Wenn der Block 31 so weit an dem
Block 30 bewegt worden ist, daß zwischen den Blöcken zur Aufnahme des Zerspanungsorgans 9 ein Abstand bleibt, kann das Zerspanungsorgan durch die Ausnehmung 34' zwischen die Blöcke eingeschoben
werden, bis das Schneidende in dem gewünschten Winkel steht. Der Bolzen 32 wird dann festgezogen, um das Zerspanungsorgan fest in
dieser Stellung zu halten.
Während das Zerspanungsorgan 9, das in den Fig. 4 bis 8 gezeigt
ist, nur an einem Ende Schneidkanten hat, hat das Zerspanungsorgan, das in den Fig. 9 bis 12 gezeigt ist, einen ähnlichen Querschnitt,
aber Schneidkanten an beiden Enden. Wenn die Schneidkanten an einem Ende stumpf werden sollten, können die Schneidorgane
einfach umgedreht werden, um schärfe Schneidkanten 27' und
28' zu erhalten. Solch ein doppelseitiges Zerspanungsorgan kann zwischen den Blöcken 30 und 3T befestigt werden, wie es in Verbindung
mit den Fig. 4 bis 7 beschrieben ist. Es ist jedoch vorteilhaft, daß das Organ durch Blöcke 30' und 31' gehalten wird,
die in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt sind.
Im allgemeinen ist die Arbeitsweise der Klemmblöcke 301 und 31'
ähnlich der der Blöcke 30 und 31, In diesem Fall jedoch ragen
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die Blöcke 30s weiter über die Peripherie der Trommel 2, um eine
bessere Stütze für dos verlängerte Endteil des Zerspanungsorgans zu haben. Die Schneidkanten 27 und 28 rogen noch über dos Ende des
Blockes 30'-. Die anderen Schneidkanten 27" und -28! sitzen in der
Ausnehmung 34f an der Außenseite· des Bolzens 32. Die Ecken des
überragenden Teils des Blockes 30! sind ausgekehlt, wie es am
besten in Fig. 12 gezeigt ist, um eine Berührung-mit der Rundheizscheibe
zu vermeiden.
Der innere Block 31' ist dicker als der Block 31, um eine größere
Festigkeit zu haben. Auch ist anstelle des Keils 35 ein Block 35° an der Unterseite des Äußenblockes 30' befestigt und dieser Block
ist dicker als das Zerspanungsorgan. Wenn dementsprechend der Bolzen
32 festgezogen värd, wird die äußere Schräge des Blockes 31'
gegen die Unterseite des Zerspanungsorgans gedrückt, um den Klemmdruck
nahe der Schräge des Zerspanungsorgans zu konzentrieren und einen Abstand 34'' zwischen dem inneren Block 31' und dem inneren
Endteil des Zerspanungsorgans zu haben. Diese Blockanordnung klemmt das Zerspanungsorgan sicherer als die Anordnung der F Lg. 4
bis 7,
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Claims (7)
- Patentansprüche1J Zerspanungsvorrichtung für Rundholzabschnitte, bestehend aus einem Gehäuse mit Zerspanungskammer und rotierender Zerspanungstrommel mit mehreren Zerspanungsorganen, die in Ausnehmungen der Trommel sitzen und deren Schneidkante tangential an der Trommel vorstehen, wobei die Zerspanungstrommel derart gehalten ist, daß bei ihrer Drehung die obere Trommelseite mit dem Rundholzabschnitt in Berührung kommt, gekennzeichnet durch paarweise angeordnete HalteblöckeiSO, 31) zum Einklemmen der Zerspanungsorgane (9) zwischen die Blöcke in den Trommelausnehmungen (241)·
- 2. Zerspanungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteblockpaar aus einem inneren Block (31) und einem äußeren Block (30) besteht, von denen ein Block in der Trommel (2) verankert ist und der andere Block mit dem verankerten Block verbindbar ist.
- 3. Zerspanungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Blöcken (30, 31) jedes Halteblockpaares ein Keil (35) angeordnet ist.309820/0009
- 4. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (30, 31) jedes Halteblockpaares durch einen Bolzen (32) verbindbar sind, daß das zwischen den Blöcken einklemmbare Zerspanungsorgan (9) zwischen dem Bolzen und einem Ende des Halteblockpaares angeordnet ist, und daß der Auflagepunkt der Blöcke zwischen dem Bolzen und dem anderen Ende des Halteblockpaares liegt.
- 5. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Block (30) dauernd in einer Ausnehmung (23') der Zerspanungstrommel (2) befestigt ist und der innere Block (31) relativ zum äußeren Block bewegbar ist.
- 6. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerspanungsorgan (9) als abgewinkelte Platte ausgebildet ist und daß die Schneidkante (27) in einer Ebene senkrecht zur Länge der Platte verläuft.
- 7. Zerspanungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ■ gekennzeichnet, daß das Zerspanungsofgan (9) einen Hauptplattenteil (25) und Seitenplattenteile (26) hat, die in einem diedrischen309820/0009Winkel angeordnet sind, und daß die entqrechenden Enden des Mauptplattenteils und der Seitenplattenteile Schneidkanten (27) haben, die in eines· Ebene senkrecht zum Hauptplattenteil verlaufen.309820/0009
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US88303869A | 1969-12-08 | 1969-12-08 | |
| US88303869 | 1969-12-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2065350A1 true DE2065350A1 (de) | 1973-05-17 |
| DE2065350B2 DE2065350B2 (de) | 1975-10-02 |
| DE2065350C3 DE2065350C3 (de) | 1976-05-13 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4706721A (en) * | 1985-11-27 | 1987-11-17 | Int Paper Co | Double-drum wood chipper apparatus |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4706721A (en) * | 1985-11-27 | 1987-11-17 | Int Paper Co | Double-drum wood chipper apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3661192A (en) | 1972-05-09 |
| CA931479A (en) | 1973-08-07 |
| JPS497081B1 (de) | 1974-02-18 |
| DE2065778A1 (de) | 1976-02-19 |
| JPS5136361B1 (de) | 1976-10-08 |
| DE2065517A1 (de) | 1974-05-30 |
| DE2060349A1 (de) | 1971-06-16 |
| FR2073057A5 (de) | 1971-09-24 |
| DE2065351B2 (de) | 1976-01-29 |
| DE2060349B2 (de) | 1975-11-13 |
| DE2065350B2 (de) | 1975-10-02 |
| DE2065314A1 (de) | 1973-05-03 |
| DE2065351A1 (de) | 1973-05-17 |
| JPS525601B1 (de) | 1977-02-15 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |