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DE2065089A1 - Anlage zur Handhabung von festen Materialien in schüttfähigem Zustand mit mindestens einer mit Greifern oder Kübeln arbeitenden Aufnahmeeinrichtung. Ausscheidung aus: 2036765 - Google Patents

Anlage zur Handhabung von festen Materialien in schüttfähigem Zustand mit mindestens einer mit Greifern oder Kübeln arbeitenden Aufnahmeeinrichtung. Ausscheidung aus: 2036765

Info

Publication number
DE2065089A1
DE2065089A1 DE19702065089 DE2065089A DE2065089A1 DE 2065089 A1 DE2065089 A1 DE 2065089A1 DE 19702065089 DE19702065089 DE 19702065089 DE 2065089 A DE2065089 A DE 2065089A DE 2065089 A1 DE2065089 A1 DE 2065089A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
carrier
plant according
receiving device
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702065089
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel; Damandolx Dedons Pierre De; Dünkirchen; Giroud Gerard Petite-Synthe Delaunay (Frankreich)
Original Assignee
Port Autonome de Dunkerque, Dünkirchen (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR6939896A external-priority patent/FR2093919A1/fr
Application filed by Port Autonome de Dunkerque, Dünkirchen (Frankreich) filed Critical Port Autonome de Dunkerque, Dünkirchen (Frankreich)
Priority to DE19702065089 priority Critical patent/DE2065089A1/de
Publication of DE2065089A1 publication Critical patent/DE2065089A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/26Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans having several drums or barrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Anlage zur Handhabung von festen Materialien in schüttfähigem Zustand mit mindestens einer mit Greifern oder Kübeln arbeitenden Aufnahmeeinrichtung.
  • Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Handhabung von festen Materialien in schüttfähigem Zustand mit einem eine Briicke bildenden horizontalen Träger, der durch mindestens ein seitliches Stützlage abgestützt ist und so ausgsbildet und angeordnet ist, daß er über einen Haufen aufzunehmender Materialien hinweggreift, ferner mit iner Windenträgerkatze, die so ausgebildet und angeordnet ist, daß sie längs des Tragers ortsveränderbar ist, und die mit mindestens einer mit Greifern oder Kübeln arbeitenden Aufnahmeeinrichtung ausgerüstet ist, welche ihrerseits so ausgebildet und angeordnet ist, daß durch sie das aufzunehmende Material vom Haufen bis in eine über Entladestellung in Vertikalrichtung ortsveränderbar ist, und mit einem parallel zur Trägerachse angeordneten Bandförderer sowie mit einem Fülltrichter für den Bandförderer, der von der Aufnahmeeinrichtung gespeist wird.
  • Die Erfindung findet überall dort anwendung, wo es um die Handhabung von festen Stoffen geht, und zwar insbesondere um das Anheben, das tladen, die Einlagerung oder die Wiederaufnahme von festen Substanzen in Schütthutform, wie beispielsweise Kohlen, Erze, Salze oder dergleichen.
  • Die bisher bekannten Anlagen arbeiten entweder mit als Eübel- oder Greiferkran herkömmlicher Art oder aber als von einer Trägerkatze für Winden, die auf einem autrichtbaren Ausleger einer Brücke angeordnet ist, betätigte Greiferschalen ausgebildeten Vorrichtungen, wobei die Windenträgerkatze von einer oberhalb des auf zunehmenden Vorrates an Fördergut gelegenen Stellung in eine vertikal über einem Fülltrichter gelegene Stellung ortsveränderbar ist, von dem das Fördergut einem Förderer zugeleitet wird.
  • In allen diesen Fällen ist es erforderlich, daß die das Fördergut aunehmende Aufnahmeeinrichtung eine komplexe Bewegung durchmacht, die sich aus einer Hubbewegung und einer Translationsbewegung zusammensetzt, wodurch der Durchsatz der Anlage begrenzt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der beschriebenen Art zu schaffen, welche in neuartiger Weise es möglich macht, den Fördergutdurchsatz mit einfachen und kostengünstigen Mitteln erheblich zu steigern.
  • Dabei soll sich eine solche Anlage besonders zur Bedienung eines Beladungs- und oder Entladungsplatzes für ein Transportmittel, und dabei insbesondere eines Schiffes, einen bei dem es gilt, mit verhältnismäßig geringem apparativen Aufwand eine möglichst schnelle und dabei staub- und lärmarme Snt- oder Beladung dieses Transportmittels einerseits und andererseits eine rationelle Verteilung des Fördergutes über der Lange und oder Breite eines Lagerplatzes zu erzielen, auf dem das Fördergut gebunkert werden soll.
  • Diese Aufgaben werden in neuartiger Weise durch eine Anlage der beschreibenen Art bewältigt, welche sich dadurch kennzeichnet, daß sie zur Bedienung eines Beladungs- und oder Entladungsplatzes für ein Transpormittel, wie beispielsweise ein Schiff, eine erste Vorrichtung mit einer dem Fülltrichter zugeordneten mechanischen Einrichtung, deren Betätigung mit der Bewegung der Auinahmeeinrichtung synchronisiert ist und die ein Entleeren der in ihrer oberen stellung angekommenen Aufnahmeeinrichtung unmittelbar in den Fülltrischter ohne translatorische Horizontalbewegung der Aufnahmeeinrichtung gestattet, wobei die mechanische Einrichtung zum Zeitpunkt des Eintreffens der Aufnahmeeinrichtung in deren oberer Stellung in tätigkeit tritt und so ausgebildet ist, daß sie nach dem Entleeren aus ihrer aufnahmeeinrichtungsnahen Stellung entfernbar ist, um die vertikale Bewegunssbahn der zum Haufen zurückkehrenden Aufnahmeeinrichtung freizugeben, ferner einen seitlich durch eine Mauer begrenzten Lagerplatz, der durch eine weitere Vorrichtung bedient wird, bei der die Stützpfeiler ungleiche Höhe aufweisen und der kürzere Stützpfeiler auf der längs des Langsplatzes verlaufenden Mauer ruht, und einen auf der seitlichen Mauer des Lagerplatzes angeordneten Förderer aufweist, der so ausgebildet und angeordnet ist, daß er den Beladungs- und/oder Entladungsplatz una die den Lagerplatz bedienende zweite Vorrichtung zur Handhabung des schüttfähigen Gutes förderstrommäßig miteinander verbindet.
  • Dabei hat es sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, wenn die Mauer aus durch Armierungen festgelegtem Erdreich gebildet ist. Ferner kann gegenüber der Mauer eine Vielzahl von Längsförderern festgelegt sein, die parallel zueinander angeordnet sind und gleichzeitige Beladungs-und Entladungsarbeitsgänge auf dem Lagerplatz gestatten.
  • Weiterhin hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Entladeplatz mit mindestens einem Längsförderer der dem Lagerplatz zugeordneten zweiten Vorrichtung förderstrommaß'ig verbunden und ihm eine Einrichtung zur Beladung von Schiffen mit am Lagerplatz aufgenommenen und durch den Längsförderer angeförderten Materialien zugeordnet ist.
  • maß einer anderen zweckmäßigen Fortbildung dieser Ausführungsform der Erfindung kann die erfindungsgeiaäße Anlage zwei paarweise zueinander angeordnete und durch eine Itttelmauer vorzugsweise aus durch Armierungen festgelegtem Erdreich voneinander getrennte Lagerplätze aufweisen, wobei die Mittelmauer als ein Auflager für eine Stützbasis für Je eine Vorrichtung mit einer dem Fülltrichter zugeordneten mechanischen Einrichtung, deren Betätigung mit der Bewegung der Aufnahme einrichtung synchronisiert ist und die ein Entleeren der in ihrer oberen Stellung angekommenen Aufnahmeeinrichtung unmittelbar in den Fülltrichter gestattet, wobei die mechanische Einrichtung zum Zeitpunkt des Eintreffens der Aufnahme einrichtung in deren oberer Stellung in Tätigkeit tritt und so ausgebildet ist, daß sie nach dem Entleeren aus ihrer aufnahmeeinrichtungsnahen Stellung entfernbar ist, um die vertikale Bewegungsbahn der zum Haufen zurückkehrenden Aufnahme einrichtung freizugeben, ausgebildet ist und auf beiden Seiten äe eine Rollbahn aufweist, auf der Jeweils einer der Stützpfeiler von zwei vorzugsweise Stützpfeiler ungleicher Höhle, von denen der kürzere auf der flittelmauer ruht, aufweisenden Handhabungsbrücken ruht, die jeweils einen Lagerplatz bedienen) und wobei schließlich die Nittelmauer eine Vielzahl von Bandförderern aufweist, die mit dem Förderer einer jeden Handhabungsbrücke zusammenarbeiteX und mindestens einen Beladung und/oder Entladungsplatz für Transportmittel bedienen.
  • Eine andere erfinderische Fortbildung kennzeichnet sich dadurch, daß die Anlage nach der Erfindung eine einzelne Brücke aufweist, mittels derer alternativ die Materialien dem Haufen zuführbar oder von diesem entnehmbar sind, und daß der axial angeordnete Förderer der Brücke eine Einrichtung zur an beliebiger Stelle längs seiner Länge vornehmbaren Erstellung einer Übergabestellte für daa Fördergut an einen Quer£6rderer derart aufweist, daß er alternativ für die Ortsveränderung der Materialien vom Längsförderer zum Haufen und umgekehrt einsetzbar ist.
  • Besonders bewährt hat sich insbesondere aus herstellungstechnischen und festigkeitsmäßigen Gesichtspunkten eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung, gemäß welcher der höhere Stützpfeiler der zweiten Vorrichtung zwei Stützbeine in Form jeweils eines zur Achse des Entladeträgers parallelen V aufweist, bei denen jeweils die Spitze des V an einem Rollschlitten angelenkt und die oberen Schenkel miteinander vereinigt und in ihren obersten Punkten am unteren Bereich des Trägers angelenkt sind, wobei die Einheit aus Träger und Stiitzpfeiler eine stabile und eine Anpassung an Höhenänderungen des abstützenden Bodens gestattende Anordnung bilden.
  • Eine weitere nicht naheliegende Fortbildung der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Träger der ersten Vorrichtung bewegbar kraftschlüssig an zwei seitlichen Xtütspfeilern gehalten ist, von denen äeder eine Rampe oder geneigte Ebene aufweist, wobei beide Ranpen zueinander symmetrisch angeordnet sind und der Träger auf jeder von ihnen mittels eines Rollschlittens ruht und durch Verschiebebewegung längs der Rampe anhebbar oder absenkbar ist. Zweckmäßig kann dabei mindestens eine Rampe eine Transporteinrichtung aufweisen, welche die Weiterleitung der Materialien vom Niveau des Trägers, auf dem diese durch dessen Längsförderer abgegeben wer--den, bis zu einer tiefergelegenen Stelle gestattet.
  • Gemäß einer anderen zweckmäßigen bevorzugten Ausführungsform kann die Anlage nach der Erfindung mit Vorteil dadurch als Hafenausoustung für das Beladen und/oder Entladen von Transportschiffen für Schüttgüter wie beispielsweise Erzfrachtern großen Fassungsvermögens ausgebildet sein, daß der Querträger der ersten Vorrichtung, dem die Windenträgerkatze zugeordnet ist und der innen in der Ebene seiner Längachse angeordneten Förderer aufweist, auf einer Seite an einem Stützpfeiler oder Ständer festgelegt ist, der auf einem Quai ruht und vorzugsweise eine Rolleinrichtung aufweist, die ihm eine Verschiebebewegung längs des Quais gestattet, und auf seiner gegenüberliegenden Seite auf einem vertikalen Stützpfeilerruht, der seinerseits einer Floßeinrichtung, wie beispielsweise einem Schwimmer, zugeordnet ist, die in das Ankerbassin eingetaucht ist. Dabei kann mit Vorteil der dem schwimmenden Stützpfeiler zugeordnete Schwimmer eine automatische Ballastregelungseinrichtung aufweisen, durch welche automatisch änderungen der Belastung der Anlage und/oder änderungen des Wasserpegeis kompensierbar sind. Weiterhin können mit Vorteil die beiden seitlichen Stützpfeiler im Bereich ihrer oberen den durch einen Satz übereinander angeordneter Träger miteinander verbunden sein, die jeweils an ihrer einen Seite am feststehenden Stützpfeiler und an ihrer anderen Seite am schwimmenden Stützrfeiler so angelenkt sind, daß die Gesamtheit von Stützpfeilern und Trägern eine Gelenkparallelogrammanordnung bildet.
  • Eine andere nicht naheliegende Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Querträger der ersten Vorrichtung auf zwei seitlichen Stützpfeilern ruht, von denen Jeder von einem Schwimmer getragen ist, wobei die beiden seitlichen Stützpfeiler im Bereich ihrer oberen Enden durch ein Qiergerüst miteinander verbunden sind. Dabei können mit Vorteil die seitlichen Stützpfeiler Jeweils eine Rampe oder geneigte Ebene aufweisen, wobei beide Rampen zueinander symmetrisch angeordnet sind und der Entlade träger an diesen Rampen so angeordnet ist, daß er eine Translationsbewegung durchmachen kann, um in Arbeitsstellung eine Anheb- und Absenkbewegung und die Annäherung bezüglich der Ebene des Schiffes zu gewährleisten, und wobei mindestens einer der Rampen ein Förderer zugeordnet ist, der so ausgebildet und angeordnet ist, daß durch ihn die vom Längsförderer des Trägers abgegebenen Materialien einer EntYZahme atelle am unteren Ende der Rampe zuführbar sind, welche unter Zwischenschaltung eines Sekundärförderers ein Zwischenfördermittel, wie beispielsweise einen Leichter, bedient, dessen Festlegungsstelle vom Sekundärförderer überragt wird.
  • Gemaß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der horizontale Träger der ersten und/ oder zweiten Vorrichtung auf zwei seitlichen Stützen oder Pfeilern ruhen, die jeweils mit iner Rolleinrichtung ausgerüstet sind, welche deren Ortsveränderung längs eines Lagerplatzes ermöglicht. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Träger der ersten Vorrichtung einen anhebbaren Kragarm aufweisen, der an einem seitlichen Stützpfeiler festgelegt ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung auch hinsichtlich weiterer Merkmale zweckmäßiger Ausgestaltungsformen und der von diesen gelösten Aufgaben anhand einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen dargestellt sind, rein beispielsweise näher beschrieben.
  • Dabei zeigen: Figur 1 in schematischer Darstellung eine Draufsicht auf eine als Hafenausrüstung eingesetzte Entladeanlage nach der Erfindung, die einem Lagerplatz zugeordnet ist; Figur 2 in der Darstellung gemäß Figur 1 entsprechender Darstellung eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die gleichfalls als Hafenausrüstung eingesetzt ist und zwei Entlade stellen und zwei paarweise einander zugeordnete Lagerplätze aufweist; Figur 3a eine perspektivische Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Handhabungsbrücke als Einzelheit der Anlagen gemäß Figur 1 und 2 im Einsatz bei der Bedienung eines Lagerplatzes; Figur 3b eine Seitenansicht der Handhabungsbrücke gemäß Figur 3a; Figur 4 die Darstellung eines Teilquerschnites längs Linie XII-XII gemäß Figur 2; Figur 5 in vergrößerter Darstellung eine Detailansicht eines Schnittes einer Fundamentmauer nach der Erfindung, wie sie bei den Ausführungsbeipielen gemäß Figur 2 und 4 vorzugsweise Verwendung finden kann; Figur 6 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht eines wiederum anderen Ausführungsbeispiels einer Handhabungabrücke als Einzelheit der Anlage nach der Erfindung, das als Ausbrüstung für einen Hafen eingesetzt ist und dessen einer Stützpfeiler sich gegenüber einem Schwimmer abstützt, während der andere auf einem Quai ruht; Figur 7 eine Frontansicht (Stirnansicht) der in Figur 6 dargestellten Handhabungsbrücke; Figur 8 eine Draufsicht auf die in Figur 6 und 7 dargestellte Handhabungsbrücke; und Figur 9 in schematischer vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch einen Träger einer Be- und Entladungsbrücke mit auf ihm ruhender Windenträgerkatze mit zuge ordneter Aufnahme einrichtung und weiteren zugehörigen Aggregaten.
  • Einander entsprechende Teile sind dabei Jeweils mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Bei dem Ausführungsbeisiel gemäß Figur 1 weist die dargestellte Anlage eine quaifeste Entladestelle 201 für das Entladen und/oder das Beladen eines Schiffes 202, beispielsweise eines Erz- oder Gesteins-Transportschiffes, auf. Diese Ent- bzw. Beladestelle weist inen Entladungsträger 203 auf, der auf seitlichen Stützpfeilern 204, 204' ruht, von denen der eine am Quai und der andere auf einer zum Quasi parallelen Stützbuhne 205 angeordnet ist. Der Ent- und/oder Beladungsträger weist in den Schiffsraum einführbare Mittel zum Mitnehmen und Anheben des im Schiffsraum enthaltenen Materials auf, und diese Mittel entleeren die entladenen Materialien auf einen in Axialrichtung auf dem Träger angeordneten und sich über diesen hinaus mittels geeigneter Stützeinrichtungen bis zu Förderern 207, 207', die auf der Oberseite der Mauer 208 angeordnet sind, die seitlich den Lagerplatz 209 und den Materialhaufen 210 begrenzt, verlängernden Sörderer 206. Die Beladung des Förderers 206 kann dabei mit Vorzug in der Weise geschehen, wie das aus Figur 9 ersichtlich ist. In Figur 9 ist der nicht naher bezeichnete, durch eine Versteifungen aufweisende Metallgitterkonstruktion gebildete Träger erkennbar, der durch Kabelsätze 9 und 9', die ihrerseits durch zwei nicht gezeigte Winden betätigt werden, welche im Kopf der zugeordneten Stütspfeiler 204 bzw. 204' angeordnet sind, und denen Jeweils Gegengewichte zugeordnet sind, längs der Stützpfeilerlänge ortsveränderbar gehalten sein kann. In Arbeitsstellung ruht der Querträger auf einer Zahnstangeneinrichtung, die gleichfalls nicht dargestellt ist.
  • Der Querträger überbrückt das zwischen Quasi 201 und Buhne 205 gebildete Dock und überragt das anr Entladestelle liegende Schiff 202. Der Träger oder die Traverse verlängert sich über den Pfeiler 204 hinaus, der am Entladequai 201 angeordnet ist.
  • Der Träger weist in seiner obersten ebene zwei seitliche Rollbahnen 20, 20' auf, die im vorliegenden Ball als Schienen ausgebildet sind, auf denen eine Windenträgerkatze 21- ruht. Diese letztere weist eine Windeneinrichtung 22 zur Betätigung von zwei Aufnahme einrichtungen auf, wobei die Aufnahmeeinrichtung 23 in Figur 9 in ihrer oberen Stellung dargestellt ist während die andere, in ihrer unteren Greifstellung befindliche Aufnahmeeinrichtung nicht sichtbar ist.
  • Die Windenträgerkatze weist in ihrem unteren Bereich einen mit ihr zusammen ortsveränderbaren ?u'lltrichter 24 auf, der einen Bandförderer25 bzw. 206 überhangend angeordnet ist, der in Achsrichtung längs des Trägers angeordnet und so ausgebildet ist, daß er die entladenen bzw. ihm vom Fülltrichter durch eine Abzugseinrichtung 26 kontinuierlich zugelieferten Materialien zur aminen Seite des Trägers, beispielsweise zum auf dem Quai 201 angeordneten Lagerplatz, transportiert.
  • Der Fülitrichter 24 ist bezüglich des Bewegungsweges der Aufnahmeeinrichtung 23 verschoben angeordnet, un zu verhindern, daß er dessen Bewegung stört, und um eine auf lediglich in Vertikalrichtung lineare Bewegungen beschränke Hubbetätigung der Aufnahme einrichtung zu ermöglichen. Um ein Entleeren der Aufnahmeeinrichtung in den in einer anderen Vertikalebene angeordneten Fülltrichter zu ermöglichen, ist eine Entladeebene 27 vorgesehen, die bei 28 im Bereich ihres oberen Endes angelenkt und durch einen Zylinder 29 zwischen einer vertikalen Ruhestellung 30, in welcher sie den Bewegungsweg für die Aufnahmeeinrichtung freigibt, und einer Arbeitsstellung 31, in welcher die Entladeebene unterhalb der in ihrer oberen Stellung befindlichen Aufnahmeeinrichtung angeordnet ist und damit eine geneigte Ebene bildet, betätigbar ist, wodurch die aus der Aufnahmeeinrichtung entladenen Materialien zwangsweise so geführt werden, daß sie dem Fülltrichter zugeleitet werden. Die Betätigung des Zylinders ist einem im Bewngsweg der Aufnahme einrichtung angeordneten Endkontakt so zugeordnet, daß die Entladeebene sich unmittelbar nach dem Anheben der Aufnahmeeinrichtung bis in deren Entleerungsstellung in Arbeitsstellung bringt.
  • Der durch die Mittel zum Anheben gespeiste Förderer 206 entleert die aus dem Schiff entladenen Materialien lrontinuierlich auf einen der Förderer 207 bzw 207', im Falle gemäß Figur 1 auf den Längsförderer 207. Dieser schafft die Materialien längs der Mauer bis zu einer Winkelförderstelle bekannter Art, welche das Entleeren auf das Ende eines Bandförderers 211 gestattet, der die Füllbrücke 212 überquert, wobei der Förderer 211 die Materialien auf den Haufen 210 entleert.
  • Die Wiederaufnahme der Materialien vom Haufen findet mittels der Aufnahmebrücke 213 statt, die mit Mitteln zum Anheben der Materialien, wie beispielsweise einer Windenträgerkatze 214 vorzugsweise der Ausgestaltung gemäß Figur 9, ausgerüstet ist, von der eine oder mehrere Aufnahme einrichtungen gehandhabt werden, welche sich auf den Axialförierer 215 entleeren, welch letzterer auf den Längsförderer 207' fördert, der so ausgelegt und angeordnet ist, daß er die ihm zugeführten, vom Lagerplatz 210 aufgenominenen Materialien einem Lagerplatz 216 für Waggons 217 oder Kähne 218 zuführt. Fakultativ kann der Förderer 207', dem die am Ablageplatz 210 aufgenommenen Materialien zugeführt werden, diese über den Förderer 206 dem Träger 209 zuführen, wobei die quaifeste Anlage nunmahr als Beladeanlage für Schiffe dient.
  • Eine komplexere Ausführungsform der Erfindung ist in den Figuren 2, 4 und 5 dargestellt. Diese Ausführungsform weist zwei Entladungs- und/oder Beladungsplätze für Schiffe auf. Diese beiden Plätze 220 und 220' sind paarweise nebeneinander angeordnet und werden durch drei Stützbuhnen 221, 222 und 223 gebildet, durch welche zwei Ankerdocks 224 und 224' begrenzt werden, welche Schiffe wie beispielsweise das in der Zeichnung im Dock 224 dargestellte Schiff 225, aufnehmen können. Jedes der Docks wird von einer Entlade- und/oder Belademaschine überbrückt, welche durch einen Träger 226 bzw. 226' gebildet ist, der an seitlichen Stützpfeilern, wie beispielsweise in Borm von Brücken mit mehreren Stützbeinen, festgelegt ist, wobei vorzugsweise diese seitlichen Stützpfeiler rollend längs der Buhnen verschiebbar sind, um zu ermöglichen, daß der Beladungs- und/oder Entladungsträger den gesamten Ankerplatz bedienen kann.
  • Jeder Träger ist mit einem Hebezeug beispielsweise in Form einer Windenträgerkatze mit inner oder mehreren Aufnahmeeinrichtungen 227, 227' ausgerüstet, durch welche ein in Axialrichtung des Tragers verlaufender Förderer 228 bzw. 228' gespeist wird. Der in Axialrichtung des Trägers verlaufende Förderer entleert sich auf einen Förderer 229 oder 229', von denen Jeder in einem Stück gebaut ist und sich auf die Mauer 230 verlängert.
  • Bei diesem Ausführungsbeipsiel weist die Lageranlage zwei paarweise nebeneinander angeordnete Lagerplätze 231, 231' auf, die durch die Mauer 230 voneinander getrennt sind, wohei diese letztere die vom Entladungs- und/oder Beladungsplatz -am Wasser kommenden Längsförderer 229 und 229' sowie einen zwischen diesen angeordneten mittleren Förderer 232 trägt, die sich jeweils bis zu einem auBerhalb der Lagerungs- bzw. Bunkerungsanlage liegendy Beladeplatz für Hähne 253 oder Waggons 254 verlängern.
  • Ganz offensichtlich können die für auf Flüssen oder ilera Schienenwege verkehrende Transportmittel bestimmten Lagerplätze auch als Entlade stellen arbeiten, indem der mittlere Förderer 232 die Ladegüter von diesen am Rande der Anlage angeordneten Stellen zum Lagerhaufen auf einem oder beiden der Lagerplätze 231 bzw.231' führt. In gleicher Weise können die für auf dem Meer verkehrende Transportmittel bestimmten Ankerplätze, die durch die Förderer 229 und 229' bedient werden, für das Beladen von Schiffen herangezogen werden, nachdem das Ladegut vom Lagerplatz 231 bzw. 231' aufgenommen worden ist; wobei die förderer 229 bzw. 229' die Axialförderer 228 und 228' der Träger 226 und 226' speisen, nachdem die Hebezeuge 227 oder 227' außer Betrieb gesetzt sind. Die Axialförderer 228 und 228' entleeren die vom Bunkerhaufen der Lagerplätze 231 bzw. 231' aufgenommenen Materialien in die an den Ankerplätzen festgemachten Schiffe.
  • Die Abgabe des Gutes auf den Haufen erfolgt über den einen oder anderen der Längsförderer 229, 22o' oder 232, wobei die Zahl der Förderer nicht festgelegt ist und durch die Forderungen des Einzelfalls bezüglich der Wirkungsweise und der Bedeutung der jeweils zum Einsatz kommenden Anlage nach der Erfindung fCSt5ClCbt werden.
  • Zu diesem Zwecke ist j weder Lagerplatz mit einer Abgabebrücke 233 ausgerüstet, die einen Axialförderer 234 aufweist, der längs seiner und der Brücke Achse als Ganzes ortsveränderbar ist, um unter die Abgabe stelle des mittleren Förderers zu gelangen. Insbesondere in Figur 5 ist im Detail zu sehen, wie der Förderer 234' der Abgabebrücke 231' in Richtung der Mauer über den seitlichen Rand der Brücke hinwegragt, um unter die Abgave#stelle 236 des Längsförderers 233' zu gelangen, von dem er die Ladung durch Zwischenschaltung des Fülltrichters oder der Trichternutsche 235 aufnimmt. Der Hauptförderer der Abgabebrücke entleert sich auf einen Sekundärförderer 237, der in Axialrichtung längs der Brücke verschiebbar angeordnet ist, um bei gleichzeitiger Umkehr seiner Bewegungsrichtung die gesamte Breite des Lagerpiatzes bedienen zu können.
  • Die Aufnahme des Langergutes erfolgt über die mit einer Einrichtung zum Anheben des Lagergutes, wie beispielsweise einer mit einer oder vorzugsweise zwei Aufnahmeeinrichtungen, die sich über den Axialförderer 240 entleeren, ausgerüsteten Windenträgerkatze 239, versehene Aufnahmebrücke 238, wobei dem Axialförderer 240 ein unter diesem angeordneter Sekundärförderer 241 zugeordnet ist, der längs seiner Achse als ganzes so translatorlsch verschiebbar ist, daß er über die Außenkante der Aufnahmebrücke 238 hinausragt und eine solche Stellun-S erlangt, daß er sich über einen der Längsflrderer 229, 229' oder 232 entleeren kann.
  • Die Abgabebrücken und Aufnalnnebrücken and auf einer ihrer Seiten mit seitlichen Stützfüßen 242 und 243 vereinen, welche jeweils mittels Rolleinrichtungen 244 auf einer Rollbahn 245 ruhen. Auf der gegenüberliegenden Seite ruhen die Brücken unter Zwischenschaltung einer Rolleinrichtung auf einen support 246 aus Beton, der am oberen Rand der Mauer 230 vorgesehen ist. Es ist erkennbar, daß die Aufnahmebrücke größere Abmessungen und eine lichte Weite aufweist, die größer ist als die Außenabmessungen der Abgabebrücke, so daß die Aufnahmebrücke sich längs der Mauer verschieben kann, indem sie den Bewegungsweg der Abgabebrücke übergreift, wodurch jede der beiden Brücken somit den gesamten zugeordneten Lagerplatz bedienen kann.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Mauer aus durch Armierungen zusammengehaltenen erdreich gebildet und weist in an sich bekannter diese eine äußere Abdeckung auf, die den Ele#e@mnten der inneren Armierung zugeordnet ist, wodurch die Festigkeit und Steifigkeit und der Zusammenhalt der gesamten Kauer gewährleistet wird. Die Mauer wird von einer Auflage 246, 246' abgedeckt, welche seitliche Rollbahnen für die Brücken bildet und entweder aus einem Stück oder aber, wie im in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel, aus zwei selbständigen und miteinander verbundenen und aneinander durch Zugstreben 24?, 24?' festgelegten Stücken gebildet ist. Die Längsförderer sind auf einem erhöhten Teil 248 angeordnet, das eine in Längsrichtung verlaufende Bühne bildet und gleichfalls aus durch Armierungen zusammengehaltenem Erdreich gebildet ist.
  • In dem Fall, in dem der Lagerplatz mit einer einzelnen Brücke ausgerüstet ist, kann diese wahlweise als Abgabebrücke oder als Aufnahmebrücke tätig sein. Der Axialförderer ist dann so ausgebildet, daß er eine Umkehr seiner Bewegungsrichtung gestattet, und weist ferner eine Einrichtung zur an beliebiger Stelle längs seiner Länge vornehmbaren Erstellung einer Übergabestelle für das Fördergut an einen Querförderer auf. Im Abgabebetrieb fördert der Förderer das entladene Gut von der ortsveränderbaren richtung des Längsförderers zur Erstellung einer Übergabestelle für das Fördergut an einen querverlaufenden Förderer zu seinem Ende hin und bis zur Einrichtung des Axialförderers zur Herstellung einer Übergabestellung für das Fördergut an einen Querförderer an einem beliebigen Ort längs der Länge des axial angeordneten Förderers, welcher über Entleerungsorgane die Abgabe des Gutes an den Ilaufen gewährleistet.
  • Die Windenträgerkatze ist dann außer Betrieb.
  • Bei Betrieb als Aufnahmebrücke ist die dem Axialförderer zugeordnete Einrichtung zur Erstellung einer Ubergabestelle für das Fördergut an einen quer verlaufenden Förderer außer Betrieb gesetzt, und der Förderer wird in zu dem vorherigen Betrieb umgekehrtem Sinn bewegt, wobei die von der bzw. den Aufnahmeeinrichtung(en) auf den Förderer abgegebenen Materialien durch den Förderer von dem über dem Lagerplatz liegenden Ort zur Längsinauer gefördert und auf den auf dieser Mauer angeordneten Förderer abgegeben werden.
  • Bei dem in Figur 4a und 4b dargestellten Ausführungsbeispiel einer Handhabungsbrücke als Einzelheit einer Anlage nach der Erfindung bedient diese einen Lagerplatz.
  • Der Querträger 113, der die Windenträgerkatze 114 trägt, ruht auf einer Seite auf einer abstutzung 115 in Form eines lt, welche die Anlenkungen 116, 116' und 417, 117' aufweist, die es ermöglichen, automatisch gegebenenfalls auftretende Niveauänderungen des Bodens auf dem Lagerplatz zu kompensieren. Der die Abstützung bildende Stützpfeiler 115 ist auf einer Schiene in der gleichen Weise abgestützt, wie der geringere Abmessungen aufweisende gegenüberliegende Stützpfeiler 119, der auf einer Seitenmauer 120 ruht. Der mit seiner Windenträgerkatze e für zwei Aufnahmeeinrichtungen ausgerüstete Träger 113 bedient den Lagerplatz längs dessen gesamter Länge und kann auf seinen Stützpfeilern hinsichtlich seiner örtlichen Zuordnung zum Lagerplatz vermindert werden, indem nämlich die Stützpfeiler über Motoren 121, 121t und 122, 122' antreibbar sind. Der Bandförderer 123, dem das Fördergut durch den Fülltrichter zugeführt wird, welcher die aus den Aufnahmeeinrichtungen entleerten MateriAlien aufnimmt, entleert sioh zur Seite hin über einen Entleerungstrichter 124 oder eine mundstückartig ausgebildete Abgabeeinrichtung 125, durch welche Jeweils ein Längsförderer 126 gespeist wird, der auf der Seitenmauer 120 angeordnet ist.
  • Bei der in den Figuren 6, 7 und 8 dargestellten Ausfüh rungsform einer Handhabungsbrücke als Einzelheit einer Anlage nach der Erfindung ist die erfindungsgemäße Anlage dafür vorgesehen, eine Hafenausrüstung zu bilden, durch welche eine quaifeste Löschstelle bedient wird. Zu diesem Zwecke ruht der Querträger 171, dem die Windenträgerkatze 172 und der Förderer 173 zugeordnet sind, auf seiner einen Seite auf einem seitlichen Stützpfeiler, der durch eine selbststehende Brücke 174 mit vier StUtzbeinen gebildet ist. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt der Querträger auf einem Stützpfeiler 175 auf, der sich gegenüber einem Schwimmer 176 abstützt.
  • Der Träger 171 liegt unmittelbar auf Rampen oder Gleitbahnen 127, 127' auf, welche Jeweils fest oder einstückig mit dem feststehenden Stützpfeile@ 174 bzw. dem auf dem Schwimmer abgestützten Stützpfeiler 175 verbunden sind.
  • Die beiden Stützpfeiler sind in ihrem oberen Bereich durch in Gitterkonstruktion ausgeführte Arme 128, 128' verbunden, die Jeweils auf ihrer einen Seite am Stützpfeiler 174 und auf ihrer anderen Seite am schwimmenden Stützpfeiler 175 angelenkt sind, wobei die Gesamtheit von Stützpfeilern 174 und 175 und Verbindungsarmen 128, 128' eine Halterungsanordnung nach Art eines Gelenkparallelogramms bildet.
  • Der Träger 171 kann längs der Rampen oder Gleitbahnen 127, 127t mittels Rollschlitten 129, 129' und 130, 130' eine Translationsbewegung durchmachen, so daß auf diese Weise eine höhenmäßige Einstellung der Lage des Trägers dafür ermöglicht ist, ihn auf die günstigste Höhenstellung bezüglich der Ebene des Schiffes zu bringen und ihn höhenmäßig anzuheben, um den Anbauten des Schiff es ausweichen zu können. Vor oder nach den Entladungsarbeitsgängen und um das Manövrieren des Schiffes und dessen Festlegung am Quai ohne Störung oder Behinderung durch die Anlage nach der Erfindung zu ermöglichen, kann diese Anlage in ihrer Gesamtheit vom Entladungsplatz durch Translationsbewegung längs des Qtiais s entfernt werden.
  • Zu diesem Zwecke wird der durch eine Brücke mit vier Stützbeinen gebildete Stützpfeiler 174 mittels Rolleinrichtungen 131, 131', die beispielsweise auf Schienen angeordnet sind, ortsverändert. Dabei wird der schwimmende Stützpfeiler durch diese Bewegung angetrieben oder kann fakultativ auch durch außerhalb der erdindungsgemäßen Anlage liegende Mittel gezogen werden.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung entlädt sich der Förderer 123 in ein Transportorgan, das seinerseits sogar durch einfache Schwerkraftwirkung wiSen kann und an einer seitlichen Gleitbahn, beispielsweise der Gleitbahn oder Rampe 127, befestigt ist, wobei dieses Transportorgan auf einem zum Quai parallelen Förderer 132 fördert.
  • Der Schwimmer 176 ist mit einer automatisch arbeitenden Ballastregeleinrichtung versehen, welche es gestattet, Lastschwankungen der gesamten Anlage zu kompensieren.
  • Die Erfindung ist anhand der in den Zeichnungen dargestellten und beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele lediglich beispielsweise erläutert worden, sie ist Jedoch nicht auf diese beschränkt. Es stehen dem Fachmann vielmehr vielfältige Möglichkeiten offen, die Erfindung an die konstruktiven Gegebenheiten des Flomelfalls oder die Forderungen des Jeweiligen Einsatzfalls durch andere Kombination ihrer einzelnen Merkmale oder deren Austausch gegen andere gleichwirkende Mittel anzupassen, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (16)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1.) Anlage zur Handhabung von festen Materialie in schüttfahigem Zustand mit einem eine Brücke bildenden horizontalen Träger, der durch mindestens ein seitliches Stützlager abgestützt ist und so ausgebildet und angeordnet ist, daß er über einen Haufen aufzunehmender Materialien hinweggreift, ferner mit einer Windenträgerkatze, die so ausgebildet und angeordnet ist, daß sie längs des Trägers ortsveränderbar ist, und die mit mindestens einer mit Greifern oder Dübeln arbeitenden Aufnabmeeinrichtung ausgerüstet ist, welche ihrerseits so ausgebildet und angeordnet ist, daß durch sie das aufzunehmende Material vom Haufen bis in eine über diesem liegende Entlade stellung in Vertikalrichtung ortsveranderbar ist, und mit einem parallel zur Trägerachse angeordneten Bandförderer sowie mit einem Fülltrichter für den Bendförderer, der von der Aufnahme einrichtung gespeist wird, dadurch gekennzeichnet. daß sie zur Bedienung eines Beladungs- und/oder Entladungsplatzes (224 bzw. 224') für ein Transportmittel, wie beispielsweise ein Schiff (202 bzw. 225), eine erste Vorrichtung (204, 204', 203, 206 bzw. 226 bis 228 bzw0 226' bis 228') mit einer dem Fülltrichter (24) zugeordneten mechanischen Einrichtung (27, 29), deren Betätigung mit der Bewegung der Aufnahmeeinrichtung (23) synchronisiert ist und die ein Entleeren der in ihrer oberen Stellung angekommenen Aufnahmeeinrichtung (23) unmittelbar in den Fülltrichter (24) ohne translatorische Horizontalbewegung der Aufnahmeeinrichtung (23) gestattet, wobei die mechanische Einrichtung (27, 29) zum Zeitpunkt des Bintreffens der Aufnahmeeinrichtung (23) in deren oberer Stellung in Tktieit tritt und so ausgebildet ist, daß sie nach dem Entleeren aus ihrer aufnahmeeinrichtungsnahen Stellung (31) entfernbar ist, um die vertikale Bewegungsbahn der zum Haufen (202 bzw. 225) zurückkehrenden Aufnahmeeinrichtung (23) freizugeben, ferner einen seitlich durch eine Mauer (208 bzw. 230) begrenzten Lagerplatz (210 bzw. 231 bzw. 231'), der durch eine weitere Vorrichtung (212, 211 bzw. 213 bis 215 bzw. 233 bzw. 238 bis 240) bedient wird, bei der die Stützpfeiler (115, 119) ungleiche Höhe aufweisen und der kürzere Stützpfeiler (119) auf der längs des Lagerplatzes 210 bzw. 231 bzw.
231') verlaufenden Mauer (208 bzw. 230) ruht, und einen auf der seitlichen Mauer (208 bzw. 230) des Lagerpiatzes (210 bzw. 231 bzw. 231') angeordneten Förderer (207 bzw.
207' bzw. 229 bzw. 229' bzw. 232) aufweist, der so ausgebildet und angeordnet ist, daß er den Beladungs- und/ oder Entladungsplatz (224 bzw. 224') und die den Lager platz (210 bzw. 231 bzw. 231') bedienende zweite Vorrichtung (212, 211 bzw. 213 bis 215 bzw. 233 bzw. 238 bis 240) zur Handhabung des schüttfähigen Gutes förderstrommäßig miteinander verbindet.
2.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mauer (208 bzw. 230) aus durch Armierungen festgelegtem Erdreich gebildet ist.
3.) Anlage nach Anspruch 1 oder, 2, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber der Mauer (208 bzw. 230) eine Vielzahl von Ldngsförderern (207, 207' bzw. 229, 229', 232) festgelegt ist, die parallel zueinander angeordnet sind und gleichzeitig Beladungs- und Entladungsarbeitsgänge auf dem Lagerplatz (210 bzw. 231 bzw. 231') gestatten.
4.) Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Entladepiatz (224 bzw. 224') mit mindestens einem Längsförderer (211 bzw. 215 bzw.
234 bzw. 234' bzw. 240 bzw. 240') der dem Lagerplatz (210 bzw. 231 bzw. 231') zugeordneten zweiten Vorrichtung (212, 211 bzw, 213 bis 215 bzw 233 bzw. 238 bis 240) förderstrommäßig verbunden und ibm eine Einrichtung (215, 207', 206 bzw. 234, 234', 229, 229', 206 bzw. 215, 207', 217) zur Beladung von Schiffen C202 bzw. 225 bzw. 218) mit aun Lagerplatz (210 bzw 231 bzw. 231') aufgenommenen und durch den Längsförderer (211 bzw. 215 bzw. 234 bzw.
234' bzw. 240 bzw. 240') angeförderten Materialien zugeordnet ist.
5.) Anlage nach einem ter vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei paarweise zueinander angeordnete und durch eine Mittelmauer (230) vorzugsweise aus durch Armierungen festgelegtem Erdreich voneinander getrennte Lagerplätze (231, 231') aufweist, daß die Mittelmauer (230) als Auflager für eine Stützbasis (246, 246') für je eine Vorrichtung (238 bzw. 238') mit einer dem Fülltrichter (24) zugeordneten mechanischen Einrichtung (27, 29), deren Betätigung mit der Bewegung der Aufnahmeeinrichtung (23) synchronisiert ist und die ein Entleeren der in ihrer oberen Stellung angekommenen Aufnahmeeinrichtung (253 unmittelbar in den Fülltrichter (24) gestattet, wobei die mechanische Einrichtung (27, 29) zum Zeitpunkt des Eintreffens der Aufnahmeeinrichtung (23) in deren oberer Stellung in Tätigkeit tritt und so ausgebildet ist, daß sie nach dem Entleeren aus ihrer aufnahmeeinrichtungsnahen Stellung (31) entfernbar ist, um die vertikale Bewegungsbahn der zum Haufen zurtickkehrenden Aufnahmeeinrichtung (23) freizugeben, ausgebildet und auf beiden Seiten je eine Rollbahn aufweist, auf der Jeweils einer der Stützpfeiler (119) von zwei vorzugsweise Stützpfeiler (115, 119) ungleicher Höhe, von denen der kürzere (119) auf der Mittelmauer (230) ruht, aufweisenden Handhabungsbrücken (238, 238') ruht, die Jeweils einen Lagerplatz (231 bzw.
231') bedienen, und daß die Mittelmauer (230) eine Vielzahl von Bandförderern (229, 229', 232) aufweist, die mit den Förderern (240 bzw. 240') einer Jeden Handhabungsbrücke (238 bzw. 238') zusammenarbeiten und mindestens einen Beladungs- und/oder Entladungsplatz (224 bzw. 224') für Transportmittel (225) bedienen.
6.) Analge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine einzelne Brücke (204, 204,' 203) aufweist, mittels derer alternativ die Materialien dem Haufen (210) zuführbar oder von diesem entnehmbar sind, und daß der axial angeordnete Förderer (206) der Brücke (204, 204', 203) eine Einrichtung zur Richtungsumkehr seiner Bewegung und eine Einrichtung zur an beliebiger Stelle längs seiner Länge vornehmbaren Erstellung einer Übergabestelle für das Bördergut an einen Querförderer derart aufweist, daß er alternativ für die Ortsveränderung der Materialien vom Längsförderer (207, 207') zum Haufen (210) und umgekehrt einsetzbar ist.
7.) Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß der höhere Stützpfeiler (115) der zweiten Vorrichtung (212, 211 ozw. 213 bis 215 bzw. 233 bzw. 238 bis 240) zwei Stützbeine in Form Jeweils eines zur Achse des Entladeträgers (113) parallelen V aufweist, bei denen Jeweils die Spitze des V an einem Rollschlitten (121, 121') angelenkt (117 bzw. 117') und die oberen Schenkel miteinander vereinigt und in ihren obersten Punkten am unteren Bereich des Trägers (113) angelenkt (116 bzw. 116') sind, wobei die Einheit aus Träger (113) und Stützpfeilern (115 bzw. 119) eine stabile und eine Anpassung an Höhenänderungen des abstützenden Bodens (118) gestattende Anordnung bilden.
8.3 Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß der Träger (171) der ersten Vorrichtung (204, 204', 203, 206 bzw. 226 bis 228 bzw. 226' bis 228') bewegbar kraftschlüssig an zwei seitlichen Stützpfeilern (174, 127 bzw. 175, 127') gehalten ist, von denen Jeder eine Rampe (127 bzw. 127') oder geneigte Ebene aufweist, wobei beide Rampen (127 bzw. 127') zueinander symmetrisch angeordnet sind und der Träger (171) auf Jeder von ihnen mittels eines Rollschlittens (129, 129' bzw. 130, 130') ruht und durch Verschiebebewegung längs der Rampe (127 bzw. 127') anhebbar oder absenkbar ist.
9.) Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet. daß mindestens eine Rampe eine Transporteinrichtung aufweist, welche die Weiterleitung der Materialien vom Niveau des Trägers (171), auf dem diese durch dessen Längsförderer abgegeben werden, bis zu einer tiefer gelegenen Stelle gestattet.
10.) Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß der querträger (171) der ersten Vorrichtung (204, 204', 203, 206 bzw. 226 bis 228 bzw. 226' bis 228'), dem die Windenträgerkatze (172) zugeordnet ist und der einen in der Ebene seiner Längsachse engeordneten Förderer (173) aufweist, auf einer Seite an einem Stützpfeiler (174, 127) oder Ständer festgelegt ist, der auf einem Quai (201) ruht und vorzugsweise eine Rolleinrichtung (131) aufweist, die ihm eine Verschiebebewegung längs des Quais (201) gestattet, und auf seiner gegenüberliegenden Seite auf einem vertikalen Stützpfeiler (175, 127') ruht, der seinerseits einer Floßeinrichrichtung, wei beispielsweise einem Schwimmer (176), zugeordnet ist, die in das Ankerbassin eingetaucht ist.
11.) Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der dem schwimmenden Stützpfeiler (175, 127') zugeordnete Schwimmer (176) eine automatische Ballastregelungseinrichtung aufweist, durch welche automatisch Änderungen der Belastung der Anlage und oder Änderungen des Wasserpegels kompensierbar sind.
12.) Anlage nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Stützpfeiler (174, 127 bzw.
175, 127') im Bereich ihrer oberen Enden durch einen Satz übereinander angeordneter Träger (128, 128') miteinander verbunden sind, di. Jeweils an ihrer einen Seite am feststehenden Stützpfeiler (174, 127) und an ihrer anderen Seite am schwimmenden Stützpfeiler (175, 127') so angelankt sind, daß die Gesamtheit Von Stützpfeilern (174, 127; 175, 127') und Trägern (128, 128') eine Gelenkparallelogrammanordnung bildet.
13.) Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (171) der ersten Vorrichtung (204, 204', 203, 206 bzw. 226 bis 228 bzw. 226' bis 228') auf zwei seitlichen Stützpfeilern (174, 175) ruht, von denen Jeder von einem Schwimmer (176) getragen ist, wobei die beiden seitlichen Stützpfeiler (174 bzw.
175) im Bereich ihrer oberen Enden durch ein Quergerüst (128, 128') miteinander verbunden sind.
14.) Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Stützpfeiler (174 bzw 175) Jeweils eine Rampe oder geneigte Ebene aufweisen, wobei beide Rampen zueinander symmetrisch angeordnet sind und der Entladeträger (1171) an diesen Rampen so angeordnet ist, daß er eine Translationsbewegung durchmachen kann, um in Arbeitsstellung eine Anheb- und Absenkbewegung und die Annäherung bezüglich der Ebene des Schiffes (202 bzw. 225) zu gewährleisten, und wobei mindest@ns einer der Rampen ein Förderer zugeordnet ist, der so ausgebildet und angeordnet ist, daß durch ihn die vom Längsförderer des Trägers (171) abgegebenen Materialien einer Entnahmestelle am unteren Ende der Rampe zuführbar sind, welche unter Zwischenschaltung eines Sekundärförderers ein Zwischenfördermittel, wie beispielsweise einen Leichter, bedient, dessen Festlegungsstelle vom Sekundärförderer überragt ist.
15.) Anlage nach einem der vorhergehanden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Träger (171 bzw.
203 bzw. 213 bzw. 226 bzw. 226' bzw. 238) der ersten (204, 204', 203, 206 bzw. 226 bis 228 bzw. 226' bis 228') und/ oder zweiten (212, 211 bzw. 213 bis 215 bzw. 233 bzw.
238 bis 240) Vorrichtung auf zwei seitlichen Stützen oder Pfeilern (115, 119 bzw. 174, 127 bzw. 204, 204') ruht, die jeweils mit einer Rolleinrichtung (121, 121', 122, 122', bzw. 131) ausgerüstet sind, welche deren Ortsveränderung längs eines Lagerplatzes (210 bzw. 231 bzw. 231') ermöglicht.
16.) Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger der ersten Vorrichtung (204, 204', 203, 206 bzw. 226 bis 228 bzw. 226' bis 228') einen anhebbaren Kragarm aufweist, der an einem seitlichen Stützpfeiler festgelegt ist.
L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3332668A1 (de) * 1983-09-10 1985-03-28 PHB Weserhütte AG, 5000 Köln Umschlaganlage fuer schuettfaehiges gut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3332668A1 (de) * 1983-09-10 1985-03-28 PHB Weserhütte AG, 5000 Köln Umschlaganlage fuer schuettfaehiges gut

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