DE2064969A1 - Radialreifen. Ausscheidung aus: 2055320 - Google Patents
Radialreifen. Ausscheidung aus: 2055320Info
- Publication number
- DE2064969A1 DE2064969A1 DE19702064969 DE2064969A DE2064969A1 DE 2064969 A1 DE2064969 A1 DE 2064969A1 DE 19702064969 DE19702064969 DE 19702064969 DE 2064969 A DE2064969 A DE 2064969A DE 2064969 A1 DE2064969 A1 DE 2064969A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pva
- cord
- fibers
- twist
- tire
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01F—CHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
- D01F6/00—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
- D01F6/02—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
- D01F6/14—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds from polymers of unsaturated alcohols, e.g. polyvinyl alcohol, or of their acetals or ketals
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S57/00—Textiles: spinning, twisting, and twining
- Y10S57/902—Reinforcing or tyre cords
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Artificial Filaments (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Ropes Or Cables (AREA)
- Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Prioritäten: 25. November 1969, Japan, ITr. 44-94790
50. April 1970, Japan, ITr. 45-57554
Die Erfindung "betrifft Radialreifen, die als Kord für
den Gürtel beziehungsweise Breaker unter vorgegebenen Bedingungen verzwirnte Polyvinylalkoholfasern aufweisen,
die ausgezeichnete Hochtemperatüreigenschaften, wie Garnzähfestigkeit,
Garninitialmodul und Garnkriechverhalten zeigen.
Im allgemeinen sind Polyvinylalkoholfasern (PVA) anderen Synthesefasern in ihrer Bruchfestigkeit und in ihrem Anfangsmodul überlegen. Ihre Anwendung ist daher seit neuem im Bereich
der glasfaserverstärkten Kunststoffe (PRP) sehr verbreitet. Es ist eine bekannte Tatsache, daß PVA-Pasern,
die bis zu ihrer Streckgrenze gestreckt und durch anschließende Wärmeschrumpfung verkürzt werden, über eine hervorragende
Bruchfestigkeit und einen ausgezeichneten Initialbeziehungsweise Anfangsmodul verfügen. PVA-Paaern neigen
- 2 109883/1563
2064S69
mm 2. —
jedoch ähnlich anderen Synthesefasern dazu, daß sich ihre Eigenschaften "bei hoher Temperatur proportional zur Temperaturerhöhung
stark verschlechtern.
Wesentliches Ziel der Erfindung ist es daher, Radialreifen zu schaffen, bei denen neue PVA-Pasern mit ausgezeichneten
Eigenschaf teil bei hoher Temperatur als Kord für den Gürtel beziehungsweise Breaker verwendet werden, welche die oben
erwähnten Nachteile der Synthesefasern nicht aufweisen.. Erfindung
sgemäße Radialreifen, welche diese PVA-Fasern als
Kord für den Gürtel beziehungsweise Breaker enthalten, verfügen daher, wie später näher belegt werden wird, über ausgezeichnete
Eigenschaften beim Druckstangen- beziehungsweise Plungertest, Hochgeschwindigkeitstest, Walk- beziehungsweise
Eckentest, Laufflächenverschleißfestigkeitstest und Haltbarkeitstest.
Die erfindungsgemäßen Radialreifen, bei deren Herstellung
derartige Polyvinylalkoholfasern mit ausgezeichneten Hochtemperatureigenschaften
verwendet werden, sollen nachstehend näher beschrieben werden.
Wegen der Notwendigkeit der Anpassung an die immer höher werdenden Geschwindigkeiten von Automobilen in den letzten
Jahren finden Reifen mit verbesserten Eigenschaften, wie
Hochgeschwindigkeitsverhalten, Abnutzungseigenschaften und
Verarbeitungsfähigkeit, sehr schnell große Verbreitung. Man versteht hierunter die sogenannten Radialreifen.
Die Radialreifen enthalten eine aus Kord hergestellte Karkasse,
die parallel zur Querachse der Reifen angeordnet ist,
und einen Gürtel beziehungsweise Breaker, der mit einer gürtel- beziehungsweise bandartigen Schicht versehen ist,
109883/156 3 " 3 "
in der ein Reifenkord im wesentlichen parallel zum Reifenumfang
und an der Außenseite der Karkasse zum Verstärken der Lauffläche "beziehungsweise des Profils angeordnet ist. Der
Radialreifen unterscheidet sich in seinem Aufbau sehr stark
vom herkömmlichen Diagonalreifen, hei dem in ein Kordgewebe
eingewebter Kord diagonal geschnitten und in einem Winkel von 40 bis 60 gegen die Umlaufrichtung der Karkasse beziehungsweise
des Unterbaus angeordnet ist. Das hervorstechendste Merkmal beim Radialreifen ist das Vorhandensein einer gürtel-
beziehungsweise bandartigen Schicht.
Der Aufbau mit den oben erwähnten Merkmalen bringt beim Radialreifen viele Vorteile bezüglich Eigenschaften und Wirkungen
mit sich, wenn man für den Gürtel Reifenkord mit zum Aufbau beziehungsweise zur Struktur entsprechenden Eigenschaften
verwendet.
Es wurde daher eine Reihe von Versuchen mit Radialreifen
angestellt, und zwar insbesondere einem Reifenkord für den Gürtel, bevor man schließlich zu einem neuen Radialreifen
gelangte, für den die erfindungsgemäßen PVA-Synthesefasern
verwendet werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Radialreifen wird ein Kord aus
PVA-Synthesefasern hergestellt, die 0,2 bis 0,9 Gew.-^, bezogen
auf PVA, Borsäure oder Borat enthalten, wobei die Garnzähfestigkeit
über 7,2 g/d bei 120° C beträgt, der Garninitialmodul über 100 g/d bei 120° 0 liegt und das Garnkriechen
unter 2 % liegt, und zwar bei einer Belastung von 1 g/d über
einen Zeitraum von 60 Minuten. Die Verzwirnungskonstante des Fadens (ply) dieses PVA-Garns im Kord beträgt 800 bis 1300.
Die Kabe!verzwirnung (Windungen/10 cm) wird geführt in einem
Verhältnis von 80 bis 100 $> der Padenverzwirnung (Windungen/
10 cm).
-4-
10 9 883/1563
2064S69
Dabei wird unter der Garnzähfestigkeit die maximale Formbeständigkeit
des Materials in einem bis zum Reißen durchgeführten Zugtest verstanden. Sie wird ausgedrückt als die zum
Bruch führende Belastung oder Kraft, bezogen auf die Einheit der linearen Dichte der unbelasteten Probe, ausgedrückt in
Gramm pro Denier«, " · '·
Als Garninitialmodul wird das Verhältnis von Spannungöänderung,
ausgedrückt in Gramm pro Denier (g/d) zu der Änderung der Dehnung, ausgedrückt als Teil der ursprünglichen Länge, bezeichnet.
■ "
Die zur Herstellung des erfindungsgemäßen Radialreifens
verwendeten PVA-Synthesefasern sind hochkristallin und orientiert und sind gekennzeichnet durch günstige Eigenschaften
bei hohen Temperaturen sowie einen Gehalt an Borsäure (EUBO0,)
oder Borat.
Geeignete Pasern sind die in der deutschen Patentanmeldung
P 20 55 320.2 beschriebenen Polyvinylalkoholfasern. Zu derartigen PVA-Fasern kann man gelangen, indem man eine
borsäure- oder borathaitige wässrige Lösung von PVA (Spinnlösung)
herstellt, diese in ein vorwiegend aus Wasser bestehendes Koagulierbäd einspinnt, das bestimmte Mengen an
Natrium- oder Kaliumhydroxid und Matriumsulfat enthält, die
erhaltenen Fäden mittels Walzen streckt, das an den Pasern haftende Alkali durch Säure neutralisiert,
109883/1563 ·
BAD ORIGINAL
die Fasern nass warmverstreckt, zur Einstellung auf eine bestimmte Menge an in den PVA-Fasern verbleibender Borsäure
mit Wasser spült, entwässert, trocknet und schliesslich
trocken warmverstreckt.
Was die Herstellung einer geeigneten Mischung für das Koagulierbad betrifft, sei bemerkt, dass ein für herkömmliche
Nasspinnverfahren zur Herstellung borsäure- oder boratfreier PVA-Fasern benutztes Koagulierbad mit Natriumsulfat
nahezu gesättigt ist, wenn man Natriumsulfat, das ' als Entwässerungssalz dient, für das Bad verwendet. Dies
macht man deshalb, weil die Fasern wegen der ungenügenden
Koagulierung fest aneinanderhaften würden, wenn die Konzentration
dieses Bades unter 300 g/l liegen würde. Dem erfindungsgemäss
verwendeten Koagulierbad werden zu diesem Zweck bestimmte Mengen an Natrium- oder Kaliumhydroxid zugesetzt,
wodurch sich die borsäure- oder borathaltigen Lösungen leichter verspinnen lassen. Darüber hinaus hängen die Eigenschaften
der so hergestellten PVA-Fasern nur sehr wenig von der Temperatur ab. Ist der Natriumsulfatgehalt in dem Koagulierbad
hoch, so lässt sich oft beobachten, dass die Streckfähigkeit des Produktes niedriger wird. Verglichen mit üblichen
borsäurefreien PVA-Fasern sind die erfindungsgemäss hergestellten PVA-Synthesefasern jedoch besser streckbar
und weniger temperaturabhängig.
Es wurden daher verschiedene Ueberlegungen und Versuche bezüglich des Koaguliervermögens borsäure- oder borathaltiger
wässeriger Lösungen von PVA und der Eigenschaften der damit
109883/166 3
2064369
erhaltenen Produkte angestellt und hierbei Verfahren und Bedingungen zur Herstellung von PVA-Synthesefasern gefunden,
deren Garnzahfestigkeit, Garninitialmodul und Garnkriechen kaum temperaturabhängig sind. Dieses neue Verfahren besteht
darin, dass man eine borsäure- oder borathaltige wässerige Lösung von PVA in ein Koagulierbad einspinnt, das durch
Zugabe von 10 - 100 g/l Natrium- oder Kaiiumhydroxid und
100 - 330 g/l Natriumsulfat stark alkalisch gehalten ist,
und die hierbei erhaltenen Fasern entsprechend nachbehandelt, wie mittels Walzen streckt, ihr Alkali neutralisiert, sie
zur Einstellung der in den Fasern verbleibenden Borsäuremenge auf 0,2 bis 0,9 Gew.-^, bezogen auf PVA, mit Wasser
spült, entwässert, trocknet und schliesslich trocken warmverstreckt.
Die Borsäure oder das Borat werden der Spinnlösung vorzugsweise
in Mengen zwischen 1 und 5 Gew.-^1 bezogen auf PVA,
zugesetzt. Die Spinnlösung wird schwach sauer gehalten, insbesondere
auf pH, bis pH_. Als Säuren können der Lösung
anorganische Säuren zugesetzt werden, wie Schwefelsäure, Salpetersäure oder Salzsäure, organische Säuren, wie Essigsäure,
Weinsäure, oder Mischungen aus organischen Säuren und ihren Salzen, wie Citronensäure und Natriumeitrat,
Essigsäure und Natriumacetat, Weinsäure und Kaliumtartrat,
Weinsäure und Natriumeitrat.
Liegt der pH-Wert der Spinnlösung unter 3, so ist die
109883/1563
2064369 - 7 -
Koaguliergeschwindigkeit im Koagulierbad langsamer, und die Anlage korrodiert wegen der zu starken Azidität.
Liegt andererseits der pH-Wert über 5>
so wird die Lösung instabil und höher viskos, wodurch die guten Spinnbedingungen
bzw. die Spinnfähigkeit grossteils verlorengehen.
Die Konzentration an PVA in der Spinnlösung beträgt vorzugsweise 10 bis JiO Gew.-^. Der Polymerisationsgrad von
PVA sollte vorzugsweise Über 500 liegen. Wie bereits erwähnt,
wird die Spinnlösung in ein stark alkalisches Koagulierbad eingesponnen, das vorwiegend Wasser enthält sowie Natriumoder
Kaliumhydroxid in Mengen zwischen 10 und 100 g/l und
Natriumsulfat in Mengen zwischen 100 und 330 g/l. Ein
Natrium- oder Kaliumhydroxidgehalt von unter 10 g/l ist ungünstig. Er erniedrigt beispielsweise die Koaguliergeschwindigkeit
sowie Streckfähigkeit bzw. Ziehbarkeit während des Spinnens. Ueber 100 g/l liegende Mengen sind dagegen
ebenfalls unerwünscht, da hierbei die gelierende Wirkung des Alkalis so stark wird, dass die Eigenschaften der Fasern,
wie Garnzähfestigkeit, Garninitialmodul und Garnfliessen,
stärker temperaturabhängig werden. Liegt die Konzentration an Natriumsulfat unter 100 g/l, so tiberdeckt die Gelierwirkung
des Alkalis die entwässernde und koagulierende Wirkung des Natriumsulfats. Hierdurch quillt die Faser während des
Koagulierens an, was die Qualität des Produktes ebenfalls negativ beeinflusst. Natriumsulfatkonzentrationen von über
3J0 g/l deformieren andererseits den Faserquerschnitt
kokonartig, da die entwässernde und koagulierende Wirkung
BAD 109883/1563
andere Einflüsse tibertrifft. Pasern mit deformiertem
Querschnitt sind schlechter streck- bzw. ziehbar.
Die nach obigem Verfahren erfindungsgemäss gesponnenen
PVA-Fasern werden dann Nachbehandlungen unterworfen. Sie werden beispielsweise mittels Walzen gestreckt, ihr Alkali
wird mittels einer Säure neutralisiert, sie v/erden nasswarm verstreckt und zum Einstellen der in den Fasern verbleibenden
Borsäuremenge auf 0,2 bis 0,9 Gew.-^, bezogen auf
PVA, mit Wasser gespült. Die Borsäuremenge nach der Wasserspülung sollte dabei über 0,2 Gew.-^, bezogen auf PVA,
liegen, weil die Fasern bei Mengen unter 0,2 Gew.-$>
während des Spülens sonst anquellen können. Beim Quellen der Fasern
bilden sich jedoch Slacks oder Lockerstellen in den Fasern, die beim Durchlaufen der Walzen Uhsauberkeiten ergeben,
wodurch Garnzähfestigkeit, Garninitialmodul und Garnkriechen schlechter werden.
Die eben erwähnten Nachteile treten erfindungsgemäss nicht auf, da die in den Fasern vorhandene Borsäuremenge entweder
mit PVA unter Bildung inter- oder intramolekularer Vernetzungen reagieren, an den PVA-Ketten hängen oder unumgesetzt
verbleiben kann. Dies stellt eines der wesentlichen Merkmale der Erfindung dar. Liegt die Borsäuremenge jedoch
über 0,9 Gew.-^, so wird die Zieh- bzw. Streckbarkeit
schlechter, was mit einer Abnahme der absoluten Werte an Garnzähfestigkeit sowie Garninitialmodul verbunden ist.
Man kann daher sagen, dass sich durch Auswahl der optimalen Koagulierbedingungen das Verfahren zur Herstellung einer
109883/ 1 5.6 3 -. '
an sich bekannten Paser mit hoher Streckbarkeit stabilisieren
lässt.
Werden darüber hinaus die Bedingungen für die Wasserspülung
so eingestellt, dass die noch zurückbleibende Menge an Borsäure zwischen 0,2 und 0,9 Gew.-$>
liegt, so gelangt man zu einem Produkt mit nahezu temperaturunabhängigen Eigenschaften,
ohne dass die Trockenwarraverstreckharkeit erniedrigt
wird.
Erfindungsgemäss ist es erforderlich, die Trockenwarmverstreckung der PVA-Fasern nach der Wasserspülung, Entwässerung
und Trocknung durchzuführen, um zu einem Gesamtstreckverhältnis von über I5OQ % zu gelangen. Liegt das Gesaratstreckverhältnis
unter 1300 %, gelangt man nur schwer zu PVA-Fasern
mit den oben erwähnten Eigenschaften. Die erfindungsgemäss erhaltenen PVA-Fasern können dagegen bis zu einem
Gesamtstreckverhältnis von I8OO %. gestreckt werden.
Die hierbei erhaltenen PVA-Fasern haben folgende Eigenschafen:
Garnzähfestigkeit bei 1200C von über 7,5 g/d#,
Garninitialmodul bei 1200C von Über 100 g/d und Garnkriechen
bei 135°C von unter 2 % (Dehnwert bei einer Last von lg/d
für 60 Minuten). Sie enthalten 0,2 bis 0,9 Gew.-# Borsäure.
Die Fasern sind üblichen borsäure- oder boratfreien PVA-Fasern in ihrem Eigenschaften bei hohen Temperaturen überlegen.
0-m3/1663
2064S69
-Io -
Die Ermittlung der in den Synthesefasern verbleibenden Borsäuremenge wird folgendermassen durchgeführt:
Eine auf PVA bezogene, etwa 2 g schwere Faser wird in einen Tiegel gegeben und darin mit 0,1 molarer wässeriger
Natriumhydroxid-Lösung tiberdeckt. Man lässt das ganze über Nacht in einem Trockenschrank bei 1050C stehen, und
erhitzt sodann in einem elektrischen Ofen 60 Minuten auf
400 - 50O0C. Die Faser in dem Tiegel wird dann in einen
Becher gegeben, und man fügt lonenaustausehwasser zu und
lässt alles 6ö Minuten stehen. Man gibt sodann einige Tropfen Phenolphthalein als Indikator zu und versetzt mit 0,1
molarer Salzsäure, bis sich die Farbe von rot'nach gelb
ändert. Sodann wird J50 - βθ Minuten zum Sieden erhitzt, abgekühlt
und es wird neutralisiert auf pH 7 mit Natriumhydroxid
oder mit Salzsäure, worauf man Mannit zusetzt
und durch Titrieren mittels 0,1 molarer Natriumhydroxid-Lösung erneut auf pH 7 neutralisiert. Das zum Titrieren
benötigte Volumen (cm ) wird ermittelt» Die Menge an in der Faser vorhandener Borsäure wird nach folgender Gleichung
berechnet, worin V/ (g) das Gewicht an PVA in dem Testprodukt ist, welches nach dem oben angegebenen Verfahren bestimmt
wurde, und f sowie ν (cm ) die Stärke bzw. das titrierte Volumen einer 0,1 molaren wässerigen Natriumhydroxid-Lösung
sind:
0,62 . f . ν
W
W
109883/1563
Der Gürtel beziehungsweise Breaker bedeutet kurz ge~
sagt das, was der Reif beziehungsweise das Band für ein Fass sind. Die hauptsächlichen Qualifikationen
des für den Reifenkord zur Herstellung des Gürtels verwendeten Materials sind daher hohe Zähfestigkeit
sowie hoher Modul, und die PVA-Synthesefasern sind für
diese Eigenschaften allgemein bekannt. Die üblichen PVA-Fasern sind jedoch noch unvollkommen, da ihre Zähfestigkeit
sowie ihr Modul mit zunehmender Temperatur stark absinken, was auch für andere thermoplastische
Synthesefasern gilt, beispielsweise Polyester oder Polyamide. Das Innere eines Reifens befindet sich
darüberhinaus während des Fahrens
109883/1563
normalerweise in einem Zustand hoher Temperatur, etwa
10O0C, da sich während des Fahrens Wärme bildet bzw. staut,
die sich automatisch auf den Radialreifen tiberträgt, .
da der Reifenkord für den Gürtel ebenfalls von diesem Temperaturanstieg beeinflusst wird. Ein unter Verwendung
der herkömmlichen PVA-Fasern hergestellter Radialreifen, deren Eigenschaften in hohem Masse von der Temperatur abhängen,
kann daher seine primäre Funktion des starken bzw. festen und nicht streckbaren Gürtels,der die Deformation des
Reifens Überwacht, nicht ausüben. Natürlich kann man diesen Mangel an Festigkeit und Modul bei den herkömmlichen PVA-Fasern
durch Erhöhung der für einen Reifen verwendeten Menge an Fasern ausgleichen bzw. wettmachen. Hierbei ergibt sich
Jedoch das Problem* dass die Haltbarkeit des Reifens stark
abnimmt, weil der Wärmestau bzw. die Wärmebildung in Abhängigkeit von der zunehmenden Menge an Fasern grosser wird,
wodurch Adhäsion und Ermüdungsfestigkeit sinken.
Aus diesem Grunde wird erfindungsgemäss ein Radialreifen vorgeschlagen, zu dessen Herstellung die erfindungsgemässen
PVA-Fasern mit ausgezeichneten Eigenschaften bei hoher Temperatur verwendet werden. Es wurde dabei gefunden, dass
die erfindungsgemässen Radialreifen die genannten Vorteile nur dann aufweisen, wenn die verwendeten PVA-Fasern einen
Borsäure- oder Boratgehalt zwischen 0,2 und 0,9 Gew.-^
aufweisen, eine Garnzähfestigkeit von über 7,5 g/d bei 12O0C
habenf einen Garninitialmodul von über ICO g/d bei 1200C
aufweisen und das Garnkriechen unter 2 % bei 1350C liegt.
109883/1563
I- 13'-·
Diese Tatsachen gelten unabhängig von den Bedingungen der Konstruktion bzw. des Aufbaus des Kords, der Wärmebehandlung
des Kords oder der Struktur des Reifens.
Einer der Faktoren, die unbedingt eingehalten werden müssen, ist die Konstruktion bzw. der Aufbau des Kords, da, insbesondere
die Verzwirnungszahl einen starken Einfluss auf Eigenschaften und Güte des Endproduktes hat. Es gibt keine
alles umfassende Zahl von Verzwirnungen, die für jedes Material geeignet ist. Sie ist untrennbar mit den Eigenschaften
des Materials verknüpft. Man kann daher die geeignete Zahl an Verzwirnungen für die herkömmlichen PVA-Fasern oder
andere Fasern unmöglich auf die erfindungsgemässen PVA-Fasern übertragen. Es wurde daher eine Reihe echter Fahrversuche
mit Reifen durchgeführt, bei denen die Verzwirnungszahlen der erfindungsgemäss verwendeten PVA-Fasern sehr
verschieden waren, um so die optimale Verzwirnung für den zur Herstellung des Gürtels verwendeten Kord herauszufinden.
Die Sache wird dadurch noch komplizierter, dass die Eigenschaften
eines Reifens sowohl direkt als auch umgekehrt proportional sind zur Verzwirnungszahl. Die Ermüdungsfestigkeit
wird daher beispielsweise mit steigendem Verzwirnungswert direkt proportional besser, während die Moduleigenschaften,
wie Roll festigkeit, Walk- bzw. Eckenfestigkeitft
umgekehrt proportional sind.
Jede Art von Reifen, und zwar nicht nur der Radialreifen,
109883/1563
2064S69
muss daher den verschiedenen erforderlichen Qualifikationen genügen. Die oben erwähnten Versuche ergaben daher, dass
die erfindungsgemässen PVA-Synthesefasern bezüglich ihrer
geeigneten Zahl an Verzwirnungen sehr begrenzt sind, um hieraus den Kord für den Gürtel des Radialreifens herzustellen,
und zwar muss die Verzwirnungskonstante des Tadens (ply)
800 - I3OO betragen und die Kaßelverzwirnung (Windurigen/lO cm)
bei 80 - .100 % der Fadenverzwirnung (Windungen/10 cm) liegen.
Der erfindungsgemäss verwendete Ausdruck "Verzwirnungskon-
staute" wird durch den Buchstaben K in der folgenden
Gleichung angegeben, worin D für Denier steht und T die
Anzahl an Verzwirnungen (Anzahl/10 cm) ist:
K = Vl) . T
Die. Anzahl an Verzwirnungen nimmt mit steigendem Wert von K zu. :
Falls die Verzwiriiungskonstante des Fadens unter 800 liegt,
so wird nicht nur die Form des Kords sehr ungleichförmig und somit die Güte bzw. das Aussehen des Reifens schlechter,
sondern es wird auch die Ermüdungsfestigkeit des Kords ungenügend, so dass der Kord früher bricht, als sich Lauffläche
oder Profil abnutzen, was eine kürzere Lebensdauer des Reifens zur Folge hat. Die Anzahl bzw. der Wert der
Kabelverzwirnungen (Windungen/10 era) hat einen grösseren
Einfluss auf die Ermüdungsfestigkeit als die Fadenverzwirnung (Windungen/10 cm). Die Haltbarkeit des Reifens ist ebenfalls
109883/ 1 663
schlechter, wenn die Kabelverzwirnung (Windungen/10 cm) weniger als 80 % der Fadenverzwirnung (Windungen/10 cm)
beträgt.
Ist andererseits die Verzwirnungskonstante des Fadens
grosser als 1J5OO, so gehen Eigenschaften der PVA-Fasern,
wie hohe Zähfestigkeit und hoher Modul, verloren, wodurch die Vorteile des Radialreifens bezüglich Rollfestigkeit,
Laufflächen- bzw. Profilfestigkeit und YJaIk- bzw. Eckenfestigkeit
verlorengehen. Die Karelverzwirnung (Windungen/10 cm) sollte ferner nicht über die oben angegebene
Grenze hinausgehen, d.h. nicht über 100 $ der Fadenverzwirnung
(Windungen/10 cm) sein, da hierdurch nicht nur die Zähfestigkeit und der Modul des Kords beträchtlich reduziert
werden, sondern ebenfalls ein Knicken des Kords unter Entspannung sowie Verarbeitungs- und andere Schwierig-"*
keiten entstehen.
Der Reifenkord wird normalerweise einer Tauchbehandlung unterworfen,
um ihm so eine Adhäsion gegenüber Kautschuk zu verleihen. Der erfindungsgemäss verwendete Klebstoff ist
nicht auf bestimmte Typen beschränkt, sondern man kann jeden Klebstoff verwenden, der in der Kautschukindustrie
üblich ist. RFL, ein Gemisch aus einem alkalischen Initialkondensat
aus Resorcin und Formalin mit Latex,wird besonders bevorzugt, oder eines, das anstelle von Latex Polyvinylpyrrolidin
enthält. Die Bedingungen der Tauchbehandlung können denen gleichen, wie sie bei Behandlungsverfahren für Kord
08883/1563
herkömmlicher Diagonalreifen angewendet werden. Das
Trocknen, Härten in der Wärme, Strecken und die Wärmebehandlung werden bei Temperaturen über 2000C durchgeführt.
Zur Durchführung der Erfindung kann für die Karkasse bzw.
den Unterbau jedes Material verwendet werden, das auch
zur Herstellung der gewöhnlichen Diagonalreifen dient.
Die Erfindung lässt sich auch zur Herstellung von mit einem
Gürtel bzw. einem Band versehenen Diagonalreif.en anwenden,
die eine gürtel- bzw. bandartige Schicht aus Reifenkord aufweisen,
welche im wesentlichen parallel zum Reifenumfang verläuft und ausserhalb der Karkasse zur Verstärkung der Lauffläche bzw. des Profils angeordnet ist, wie
dies beim Radialreifen der Fall ist, wobei die Karkasse
jedoch die gleiche Struktur, aufweist, wie beim normalen Diagonalreifen.
Bevor die Erfindung anhand der Beispiele näher erläutert
wird, werden nun die verschiedenen Untersuehungsmethoden .· beschrieben, die zur Ermittlung der Eigenschaften von Radialreifen dienten.
A. Flungertest '
Das Ergebnis wird ermittelt aus der okkludierten Energie
(kg :. em), bevor der Reifen durch längsames Eindringen
des Plungers bricht. Der Innendruck des Reifens beträgt
1,7 kg/cm . Je grosser der Wert ist, umso fester bzw.
Stärker ist der Reifen*
2064869 .- 17 -, . ·
B. HOChgeschwindigkeltstest
Gemäss MVSS Nr. 109 (ASTM) lässt man auf einen Druck von
1,7 kg/cm2 eingestellte Reifen bei 80 km/Std. auf einer
Versuchstrommel anlaufen. Falls keine Schaden an den Reifen nach einer vorbestimmten Laufdauer auftreten, wird
die Geschwindigkeit stufenweise erhöht. Das Ergebnis wird ermittelt durch die Maximalgesehwindigkeit (km/Std.) beim
Brechen des Reifens und die Laufdauer (Minuten) bei der
gleichen Geschwindigkeit. Je grosser dieser Zahlenwert ist, desto grosser ist die Hochgeschwindigkeitsfestigkeit.
C. Walk- bzw. Eckenfestigkeit
Die Walk- bzv/. Eckenkraft (kg) eines auf einen Druck von 1*7 kg/cm eingestellten Reifens wird bei einer Geschwindigkeit
von 30 km/Std., einer Belastung von 125 kg und
einem Schleifwinkel von 10° gemessen. Der durch Division der Walk- bzw. Eckenkraft durch den Schleifwinkel erhaltene
Wert ergibt die Walk- bzw. Eckenfestigkeit (kg/Grad). Je grosser dieser Wert ist, umso besser sind die Walk- bzw.
Eckeneigenschaften. .
D. Abriebfestigkeit von Lauffläche bzw. Profil
Man lässt ein Automobil, dessen Reifen auf einen Druck
von 1,7 kg/cm eingestellt sind, auf einer Teststrecke fahren,
Nach einer Fahrstrecke von 20.000 km bei einer Geschwin-
109883/1563
digkeit von etwa 80 bis 100 km/Std. wird der Abrieb der
Lauffläche beziehungsweise des Profils, die den Boden berühren, gemessen. Die Abriebfestigkeit der Lauffläche beziehungsweise
des Profils wird ausgedrückt durch die Entfernung, die der Reifen zurücklegt, bis 1 mm hiervon abgerieben
ist. Je größer dieser Wert ist, umso größer ist die Abriebfestigkeit von Lauffläche beziehungsweise Profil.
E. Haltbarkeit
Man läßt ein Auto, dessen Reifen auf einen Luftdruck von 1,7 kg/cm eingestellt sind, auf einer Teststrecke 20 000 km
bei einer Geschwindigkeit von etwa 80 bis 100 km/Std. laufen.
Durch.Untersuchen des Reifenkords des Gürtels beziehungsweise Breakers vor und nach dem Testlauf wird die Festigkeit des Kords ermittelt. Sie wird ausgedrückt in Restfestigkeit
(%) des Kords des getesteten Reifens gegenüber
dem Originalkord. Je höher der Wert ist, umso größer ist die Haltbarkeit.
109883/1563
2064869
1,7 kg PVA mit einem Polymerisationsgrad von 1750 und einer Verseifungszahl von 99,5 Mol-# sowie 34 g Borsäure
und eine zur Einstellung des pH-Wertes auf 4,3 erforderliche kleine Menge an Salpetersäure werden zu 10 kg wässeriger
PVA-Lösung vermischt. Diese Spinnlösung wird durch
Spinndüsen mit 600 Spinnlöchern von 0,08 mm Durchmesser in ein Koagulierbad eingesponnen, das 350 g/l Natriumhydroxid
und 230 g/1 Natriumsulfat enthält. Die so gesponnenen Fasern
werden dann mit einer Geschwindigkeit von 10 m/Min, aus dem
Bad gezogen, und dann Nachbehandlungen unterworfen, wie einem Walζverstrecken um 100 #, einer Neutralisation in einem
Bad mit 70 g/l Schwefelsäure und 500 g/l Natriumsulfat,
einem Nasswarmverstrecken um 150 %s einer Spülung mit V/asser
zur Einstellung des Borsäuregehaltes auf 0,45 #, einer Entwässerung sowie einem Trocknen und schliesslich einem
Trockenwarmvers tre cken auf 220 %» Das so erhaltene Endprodukt
wird auf ein Gesamtstreckverhältnis von 1500 % gestreckt.
Das Produkt hat dann eine Garnzähfestigkeit von 9,3 g/d bei 1200C, einen Garninitialmodul von 135 g/d bei 1200C
und ein Garnkriechen von 1,4 # bei 135°C.
Zur Herstellung von Radialreifen für Personenkraftwagen mit der Grosse 165 - 13 werden erfindungsgemässe PVA-Fasern
niit 1200 d/600 f (f ist die Fadenanzahl) für den Gürtel bzw. Breaker verwendet, während hochzähfestes Rayon-Super-2 mit
109883/1563
ι- 20 -
1650 d/1100 f für die Karkasse verwendet wird. Beide Garne
sind verdrillt und zu Kordgewebe verarbeitet, das die in Tabelle 1 angegebene Charakteristik aufweist.
| Klassifizierung Material A | 1200 d/l/3 | Material B |
| Konstruktion | 1650 d/1/2 | |
| Verzwirnungs- bzw. | ||
| Twistzahl: | 30 | |
| Faden (ply)(Windungen/10cm) | 25 | 50 |
| Kabel ( " " ) | 50 | |
| Kord Verzwirnungs- bzw. Twistkon | 1039 | |
| stante des Fadens | 2031 | |
| Kabelverzwirnung bzw. -twist/ | ||
| Fadenverzwirnung bzw. -twist | 83 | |
| χ 100 {%) | 100 | |
| Verzwirnungs- bzw. Twistrichtung: | ||
| Fadenverzwirnung bzw. PIy- | Z | |
| twist | S | Z |
| . Kabelverzwirnung bzw.-twist | 32 | S |
| Kord- Dichte (Enden/5 cm) | 49 | |
| gewebe |
Beide Kordgewebe A und B werden in üblicher Weise in
RFL-Lösung getaucht. Das Kordgewebe A wird dann 3 Minuten
109883/1563
.·- 21 -
bei 2000C trocken wafmbehandelt, wobei der Kord um 2,5 £
gestreckt wird. Das Kordgewebe B wird indessen bei 1500C
und seiner ursprünglichen Länge getrocknet.
Unter Verwendung der oben genannten Kordgewebe zur Bildung des Gürtels bzw. Breakers und der Karkasse gelangt man
nach üblichen Verfahren, wie Kautschuktauchen, Reifenformen, Vulkanisieren und Nachhärten zum erfindungsgemassen
Reifen» Der vorliegende Reifen wurde jedoch aufgebaut aus 4 Schichten bzw. Plys im Gürtel bzw. Breaker und 2 Schichten
bzw. Plys in der Karkasse»
Die Ergebnisse verschiedener Tests über die Eigenschaften der Reifen sind der Tabelle 2 zu entnehmen. Als Vergleichsproben wurden Radialreifen verwendet, deren Struktur und
Grosse dem erfindungsgemassen Reifen glichen, für die jedoch
zur Herstellung des Gürtels bzw. Breakers PVA-Fasern verwendet
wurden, die nicht alle Herstellungsbedingungen und Eigenschaften der Erfindung erfüllten. Die Untersuchungsergebnisse
der Vergleichsbeispiele sind ebenfalls in der Tabelle angegeben.
109883/1563
| Material: Polymerisationsgrad des PVA |
Beispiel 1 1 |
1750 | 2 " " 3 | 7ergleichsbeispiele ■ 4 . 5" β . |
1000 | I75O | I75O | ' ' T | |
| Verseifungszahl des PVA (MoI-Jg) |
1750 | 99,5 | 1750 1750 | 1750 | 99,5 | 99*5 | 1750 | ||
| —* Spinnlösung: ^ Konzentration an PVA {%) |
99,5 | 17 | 99,5 99,5 | 99,5 | 18 | 18 | 99,5 | ||
| ngen | 00 zugesetzte Menge an Bor- » säure {%) |
17 | 2,2 | 17 17 | 17 | ' 2,6 | 2,6 | 17 | |
| ingui | ^ pH | 2,0 | 4,1 | 2,2 2,2 | 2,2 | .4,O3 | 2,0 | ||
| •σ (L) Xi |
»ι Koagulierbadt » NaOH (g/1) |
4,3 | 8 | 4,1 .4,1 | 4,1 | 40 | 40 | • 4,*32 | |
| .ungs | Na2SO4 " | 50 | 260 | 110 80 | 15 | 220 | 220 | 50 | |
| r—) O |
Neutralisierbad: H2SO4 (g/1) Na2SO4 |
230 | 70 300 |
150 90 | 5βο | 80 52Ο |
80 520 |
230 | |
| Herst | Streckung: Gesamtstreckverhältnis (%) |
70 300 |
1100 | 70 nicht 70 spinnfähig 300 300 |
I5OO | 1200 | 70 300 |
||
| Walzenverstrecken ($>) | 1500 | schlecht walzenver- streckbar |
1200 | schlecht 100 walzen- verstreck- bar |
100 | 1100 · | |||
| 100 | schlecht spinn fähig |
100 · ; | |||||||
Fortsetzung Tabelle
C
Q)
faO
•Η C
| Beispiel | 1 | Vergleichsbe!spiele | 4" | 5 | 6 | - | 7 | |
| 1 | 2 5 | 150 | 140 | I50 | ||||
| Nassverstrecken in der Wärme {%) |
150 | 220 | 192 | 140 | ||||
| Trockenverstrecken in der Wärme ($) |
220 | 0,51 | 0,49 | 0,15 | 1,00 | 0,46 | ||
| Menge an restlicher Borsäure | 0,45 | 6,2 | 0,52 | 5,4 | 7,5 | 7,0 | 6,5 | |
| Zähfestigkeit(Tenazität) (1200C) (g/d) |
9,5 | 72 | 7,0 | 65 | 91 | 82 | 96 | |
| Initialmodul (1200C-) (g/d) | 155 | 2,5 | 82 | 5,1 | 2,5 | 2,4 | 2,5 | |
| Kriechen (Creep)(1550C) (#) | 1,4 | 5524 | 2,2 | 2645 | 4652 | 4298 | 5485 | |
| Plungertest (kg.cm) | 5865 | 184,10 | 4175 | 16Ο,4Ο | 208,25 | 184,24 | 192,20 | |
| Hochgeschwindigkeitstest · [ (km/Std), min.] |
217,20 | 51,9 | 192,25 | 50,2 | 50,7 | 52,5 | 55,4 | |
| Walk- bzw. Kantenfestigkeit (kg/Grad) |
40,5 | 7710 | 52,8 | 7650 | 8050 | 7960 | 8140 | |
| Laufflächen- bzw. Profil festigkeit (kg/mm) |
8920 | 75 | 8290 | 70 . · | 86 | 82 | 89 | |
| Haltbarkeit (%) \ 1 |
95 | 76 |
2Ö64S69
Fortsetzung Tabelle 2 Bemerkungen:
*1 bedeutet, dass der pH-Wert mit Weinsäure
eingestellt wurde
*2 bedeutet, dass der pH-Wert mit Essigsäure , und Natriumacetat eingestellt wurde.
Bei Beispiel 1 bis zu den Vergleichsbeispielen wurde Salpetersäure zum Einstellen des pH-Wertes
verwendet.
Beispiel 2: .
Nach der in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrensweise werden natriumborathaltige PVA-Fasern hergestellt, wobei man
jedoch anstelle von Borsäure 1,5 % Natriumborat, bezogen auf PVA, und anstelle von Salpetersäure zur Einstellung des
pH-Wertes Weinsäure verwendet. Die Fasern werden auf ein Gesamtstreckverhältnis von I5OO # gestreckt. Das erhaltene
Produkt hat eine Garnzähfestigkeit von 9,1 g/d bei 1200C,
einen Garninitialmodul von 127 g/d bei 1200C und ein
Garnkriechen von 1,5 # bei 135°C.
Bei der Herstellung von Radialreifen unter Verwendung des obigen Garns werden die Eigenschaften von Reifen miteinander
verglichen, bei denen man die Verzwirnung des Kords für den Gürtel bzw. Breaker wie in Tabelle 3 angegeben veränderte:
10 9 8 8 3/156 3
2064369
Beispiel Vergleichsbeispiele 2 8 9 10 11
Verzwirnungs- bzw. Twistzahl:
| Faden (ply) (Windungen/10 cm) |
30 | 30 | 23 | 18 | ho ' |
| Kabel (Windungen/ 10 cm) |
J® | 20 | 11,5 | 18 | 40 |
| Verzwirnungs- bzw. Twistrichtung: |
|||||
| Faden | Z | Z | Z | Z | Z |
| Kabel | S | S | S | S | S |
| Verzwirnungs- bzw. . Twistkonstante des . ... Fadens |
1039 | 1039 | .797 - | 624 | 1386 |
| Kabelverzwirnung bzw. -twist/Fadenver- |
|||||
| zwirnung bzw.-twist . 100 {%) |
. 100 | 67 | 50 | 100 | 100 |
keine Man- der Kord dito dito keine Mängel" gel nach in dem nach einem ;
einem Lauf Gürtel Lauf von !
von 40000 brach nach"
km einem Lauf
km einem Lauf
von 30000 24000 12000
km km km
40000 km
Haltbarkeit{% der
Restfestigkeit des Kords nach einem Lauf von 20.000 km)
Walk- bzw. Kantenfer stigkeit (kg/Grad)
97
40,3
81
73
39,6 43,3 45,6
96
30,6
109883/1563
Eine wässerige Lösung von PVA in einer Konzentration von 15 Gew.-#, die 150 g PVA enthält mit einem Polymerisätionsgrad
von 2350 und einer Verseifungszahl von 99*5
Mol-#, wird mit 30 g Borsäure (2 Gew. -$>, bezogen auf PVA) und einer kleinen Menge Essigsäure versetzt, um so zu
einer Spinnlösung von pH 4,5 zu gelangen. Die Spinnlösung wird in ein stark alkalisches Koagulierbad eingesponnen, das im wesentlichen aus V/asser besteht, welches 40 g/l
Natriumhydroxid und 250 g/l Natriumsulfat enthält. Die
Pasern v/erden mit einer Geschwindigkeit von 10 m/Min, aus dem Bad gezogen, mittels Walzen auf 100 % gestreckt, neutralisiert, nass warmverstreckt auf 150 %, zur Einstellung des Borsäuregehaltes auf 0,4 Gew.-^, bezogen auf PVA, mit V/asser gespült, entwässert und getrocknet und schliesslich auf 200 $> trocken warmverstreekt. Das erhaltene Produkt
(1200 d/600 f) wird dann auf ein Gesamtstreckverhältnis von l400 % gebracht. Das hierbei erhaltene Produkt hat eine
Garnzähfestigkeit von 9,2 g/d bei 120°C, einen Garninitialmodul vonl31 g/d bei 1200C und ein Garnkriechen von 1,9 % bei 135°C· Es verfügt über ausgezeichnete Hochtemperatureigenschaften.
Mol-#, wird mit 30 g Borsäure (2 Gew. -$>, bezogen auf PVA) und einer kleinen Menge Essigsäure versetzt, um so zu
einer Spinnlösung von pH 4,5 zu gelangen. Die Spinnlösung wird in ein stark alkalisches Koagulierbad eingesponnen, das im wesentlichen aus V/asser besteht, welches 40 g/l
Natriumhydroxid und 250 g/l Natriumsulfat enthält. Die
Pasern v/erden mit einer Geschwindigkeit von 10 m/Min, aus dem Bad gezogen, mittels Walzen auf 100 % gestreckt, neutralisiert, nass warmverstreckt auf 150 %, zur Einstellung des Borsäuregehaltes auf 0,4 Gew.-^, bezogen auf PVA, mit V/asser gespült, entwässert und getrocknet und schliesslich auf 200 $> trocken warmverstreekt. Das erhaltene Produkt
(1200 d/600 f) wird dann auf ein Gesamtstreckverhältnis von l400 % gebracht. Das hierbei erhaltene Produkt hat eine
Garnzähfestigkeit von 9,2 g/d bei 120°C, einen Garninitialmodul vonl31 g/d bei 1200C und ein Garnkriechen von 1,9 % bei 135°C· Es verfügt über ausgezeichnete Hochtemperatureigenschaften.
Das nach obigem Verfahren hergestellte Garn wird zur Herstellung
des Gürtels bzw. Breakers von Radialreifen verwendet,
indem man es unter den im folgenden genannten
Bedingungen zu einen Kord (1200 d/l/jj) verzwirnt:
Bedingungen zu einen Kord (1200 d/l/jj) verzwirnt:
109883/1563"
2064S69
Fadenverzwirnung bzw. -twist Kabelverzwirnung bzw. -twist
Kabelverzwirnung/Fadenverzwirnung . 100
50 Windungen/10 cm
50 Windungen/10 era
| Richtung der | Verzwirnung bzw. | Z |
| des Twists: | S | |
| Faden (ply) | ||
| Kabel. | 1039 | |
| Verzwirnungs- | bzw. Twist- | |
| konstante des | Fadens | |
100
Nach einer Laufstrecke von 55000 km wurden keine Fehler
beobachtet. Die Dauerfestigkeit betrug 98 % und die
Walk- bzw. Eckenfestigkeit lag bei 40,8 kg/Grad.
Eine wässerige Lösung mit I7 Gew.-^ PVA, die 100 kg PVA
mit einem Polymerisationsgrad von 1750 und einer Verseif ungszahl von 99,9 Mol-# enthält, wird zur Herstellung
einer Spinnlösung mit 2 kg Borsäure (2 Gew.-^, bezogen auf
PVA) und 0,3 kg Essigsäure (0,005 Aequivalent, bezogen auf 100 g PVA) versetzt. Der pH-Wert wird auf 4,5 gehalten.
Die Spinnlösung wird durch Düsen mit 1000 Löchern und
109883/156 3
0,15 mm Durchmesser in ein Koagulierbad gesponnen, das
50 g/l Natriumhydroxid und 200 g/l Natriumsulfat enthält.
Die Pasern werden mit einer Geschwindigkeit von 10 m/Min. aus dem Bad gezogen. Das Spinnverhalten ist in diesem Fall
sehr stabil* Während des zweiwöchigen Spinnens treten keine Schwierigkeiten auf, wie ein Verstopfen der Düsen usw.
Die erhaltenen Fasern werden dann genauso weiterverarbeitet wie bei Beispiel 3· Sie werden auf Walzen gestreckt, neutralisiert,
nass wärmverstreckt, mit Wasser gespült, um die Borsäuremenge auf 0,5 Gew.-%, bezogen auf PVA, einzustellen,
entwässert, getrocknet und trocken' wärmverstreckt. Das auf diese Weise erhaltene Produkt (l800 d/1000 f) wird
auf ein Gesamtstreckverhältnis von 1^00 % gebracht. Es
verfügt über eine Garnzähfestigkeit von 9,3 g/d bei 1200C,
einen Garninitialmodul von 13^- g/d bei 1200C und ein Garnkriechen
von 1,8 % bei
Das so erhaltene Garn wird zur Herstellung des Gürtels bzw. Breakers eines Radialreifens verwendet, indem man es unter
de,n im folgenden genannten Bedingungen zu einem Kord 6.8OO d/1/2) verzwirnt:
Fadenverzwirnung 30 Windungen/10 cm
Kabelverzwirnung 30 Windungen/10 cm
Verzwirnungs- bzw. Twistrichtung:
Faden Z
Kabel S
Verzwirnungs- bzw. Twistkonstante des Fadens 1272
Kabelverzwirnung/Fadenver-
zwirnung . 100 {%) loo
. 1 0 9 8 8 3/1863
Nach einer Laufstrecke von 35000 km wurden keine Fehler
festgestellt. Die Dauerfestigkeit beträgt 96 % und die
Walk- bzw. Eckenfestigkeit 4l,2 kg/Grad.
10 9 8 8 3/1563
Claims (2)
1. !Radialreifen, dessen Gürtel bzw. Breaker aus Kord besteht,
-—^ dadurch gekennzeichnet, daß der Kord PoIyvinylalkoholfasern
mit einer Garnzähfestigkeit von über 7,5 g/d bei 120° C, einem Garninitialmodul von über
100 g/d bei 120° C, einem Garnkriechen von unter 2 % bei
135° C und einem Borsäure- oder Boratgehalt von 0,2 bis 0,9 Gew.-^, bezogen auf Polyvinylalkohol, enthält, wobei
die Verzwirnungskonstante für den Faden (ply) 800 1300 und die Verzwirnung für das Kabel (Windungen/10 cm)
80 - 100 % der Fadenverzwirnung (Windungen/10 cm) betragen.
2. Radialreifen nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung der enthaltenen
Polyvinylalkoholfasern eine borsäure- oder borathaltige Spinnlösung aus Polyvinylalkohol bei einem pH zwischen
3 und 5 in eine wässrige Lösung einspinnt, die 10 - 100 g/l Alkalihydroxid und 100 - 330 g/l Natriumsulfat enthält,
die erhaltenen Fäden mittels Walzen streckt, neutralisiert, naß warmverstreckt, die Menge an Borsäure oder
Borat durch Wasserspülung auf 0,2 bis 0,9 Gew.-#, bezogen
auf Polyvinylalkohol, einstellt, die Fäden entwässert, trocknet und schließlich trocken warmverstreckt
bis zu einem Gesamtstreckverhältnis von über 1300 %.
109883/1663
· / . / ORIGINAL !IMSPEGTH)
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9479069 | 1969-11-25 | ||
| JP45037354A JPS4910994B1 (de) | 1970-04-30 | 1970-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2064969A1 true DE2064969A1 (de) | 1972-01-13 |
Family
ID=26376492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702064969 Pending DE2064969A1 (de) | 1969-11-25 | 1970-11-10 | Radialreifen. Ausscheidung aus: 2055320 |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3826298A (de) |
| AT (1) | AT316722B (de) |
| BE (1) | BE759394A (de) |
| CA (1) | CA1007028A (de) |
| DE (1) | DE2064969A1 (de) |
| DK (1) | DK132186C (de) |
| ES (2) | ES385833A1 (de) |
| FR (1) | FR2072392A5 (de) |
| GB (1) | GB1319099A (de) |
| NL (1) | NL7017196A (de) |
| NO (1) | NO134562C (de) |
| SE (1) | SE368590B (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS60162805A (ja) * | 1984-01-31 | 1985-08-24 | Kuraray Co Ltd | 高強力ポリビニルアルコ−ル系極細繊維及びその製造方法 |
| US4519432A (en) * | 1984-02-08 | 1985-05-28 | Lim International S.A. | Reinforced polyurethane tires |
| JPS61167736A (ja) * | 1985-01-18 | 1986-07-29 | Bando Chem Ind Ltd | 動力伝動用ベルト |
| JP2687333B2 (ja) * | 1985-06-12 | 1997-12-08 | 東レ株式会社 | ポリビニルアルコール系タイヤコード |
| US4889174A (en) * | 1985-11-05 | 1989-12-26 | Bridgestone Corp. | Pneumatic radial tires |
| JPS63159106A (ja) * | 1986-12-23 | 1988-07-02 | Bridgestone Corp | ラジアルタイヤ |
| JP2588579B2 (ja) * | 1988-04-21 | 1997-03-05 | 株式会社クラレ | 耐熱水性にすぐれたポリビニルアルコール系繊維およびその製造法 |
| JPH0627366B2 (ja) * | 1988-06-02 | 1994-04-13 | 東レ株式会社 | ポリビニルアルコール系繊維、該繊維からなるタイヤコード並びにそれらの製造法 |
| IN187510B (de) * | 1995-05-22 | 2002-05-11 | Kuraray Co | |
| JPH11217714A (ja) * | 1997-11-21 | 1999-08-10 | Kanegafuchi Chem Ind Co Ltd | 人工毛髪及びそれを用いた頭飾製品用繊維束 |
| US20100059155A1 (en) * | 2008-09-09 | 2010-03-11 | Walter Kevin Westgate | Pneumatic tire having a high strength/high modulus polyvinyl alcohol carcass ply |
| CN102337605B (zh) * | 2011-08-18 | 2013-03-06 | 安徽皖维高新材料股份有限公司 | 一种高强度、高模量、高熔点pva纤维及其制造方法 |
| CN113529224A (zh) * | 2021-07-19 | 2021-10-22 | 深圳全棉时代科技有限公司 | 纯棉低捻蓬松纱线的制造工艺、纱线、面料及织物产品 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2058778A (en) * | 1932-11-21 | 1936-10-27 | Wingfoot Corp | Pneumatic tire and fabric therefor |
| US2249039A (en) * | 1938-02-23 | 1941-07-15 | Celanese Corp | Yarns and fabrics |
| US2716049A (en) * | 1951-11-01 | 1955-08-23 | Du Pont | Water-soluble yarn |
| GB896134A (en) * | 1958-12-05 | 1962-05-09 | Kurashiki Rayon Kk | Method of manufacturing synthetic fibres of polyvinyl alcohol |
| US3616165A (en) * | 1966-05-04 | 1971-10-26 | Tetsuo Nishi | Super-strong cord and tape composed of polyvinyl alcohol fibers |
-
0
- BE BE759394D patent/BE759394A/xx unknown
-
1970
- 1970-11-10 DE DE19702064969 patent/DE2064969A1/de active Pending
- 1970-11-19 CA CA098,584A patent/CA1007028A/en not_active Expired
- 1970-11-19 GB GB5503870A patent/GB1319099A/en not_active Expired
- 1970-11-24 SE SE15898/70A patent/SE368590B/xx unknown
- 1970-11-24 DK DK598570A patent/DK132186C/da active
- 1970-11-24 NO NO4516/70A patent/NO134562C/no unknown
- 1970-11-24 ES ES385833A patent/ES385833A1/es not_active Expired
- 1970-11-25 AT AT1062870A patent/AT316722B/de not_active IP Right Cessation
- 1970-11-25 FR FR7042369A patent/FR2072392A5/fr not_active Expired
- 1970-11-25 NL NL7017196A patent/NL7017196A/xx unknown
-
1972
- 1972-01-05 US US00215621A patent/US3826298A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
- 1973-05-14 ES ES414751A patent/ES414751A1/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES414751A1 (es) | 1976-01-16 |
| FR2072392A5 (de) | 1971-09-24 |
| GB1319099A (en) | 1973-05-31 |
| US3826298A (en) | 1974-07-30 |
| BE759394A (fr) | 1971-04-30 |
| DK132186B (da) | 1975-11-03 |
| DE2055320A1 (de) | 1972-05-31 |
| ES385833A1 (es) | 1973-12-16 |
| CA1007028A (en) | 1977-03-22 |
| DK132186C (da) | 1976-03-29 |
| NO134562B (de) | 1976-07-26 |
| NO134562C (de) | 1976-11-03 |
| SE368590B (de) | 1974-07-08 |
| NL7017196A (de) | 1971-05-27 |
| AT316722B (de) | 1974-07-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3889282T2 (de) | Verbundfaser mit hoher Festigkeit und Verfahren zur Herstellung derselben. | |
| DE69612863T2 (de) | Cellulosefasern mit hoher bruchdehnung und deren herstellungsverfahren | |
| DE2445035A1 (de) | Verstaerkte reifen | |
| DE10215768B9 (de) | Lyocell-Cord für einen Karkassen-Abschnitt eines Rdialreifens für ein Automobil | |
| KR20050012446A (ko) | 라이오셀 멀티 필라멘트 | |
| DE69108495T2 (de) | Radialluftreifen. | |
| DE112018005195B4 (de) | Radialreifen | |
| DE2064969A1 (de) | Radialreifen. Ausscheidung aus: 2055320 | |
| DE3022325A1 (de) | Faserfoermiges garn zur verwendung als schusskomponente von reifencordgeweben und unter verwendung solcher schussgarne hergestellte reifencordgewebe | |
| DE68915577T2 (de) | Poly(p-phenylenterephthalamid)garn mit verbessertem Ermüdungswiderstand und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE68924106T2 (de) | Polyvinylalkohol-Multifilamentgarn und Verfahren zur Herstellung desselben. | |
| EP4251794B1 (de) | Gummierter festigkeitsträger für elastomere erzeugnisse, insbesondere fahrzeugreifen, wobei der festigkeitsträger wenigstens ein erstes garn aufweist, verfahren zur herstellung des gummierten festigkeitsträgers und fahrzeugreifen aufweisend wenigstens einen gummierten festigkeitsträger | |
| DE2332720A1 (de) | Luftreifen in radialbauweise | |
| EP0209167B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines imprägnierten, dimensionsstabilen Polyesterkordes sowie einen Polyesterkord nach dem Verfahren | |
| DE68904441T2 (de) | Radialer luftreifen. | |
| DE1510740A1 (de) | Hohle Reifen-Korde | |
| DE3226346C2 (de) | Polyester-Reifencord | |
| EP3494249B1 (de) | Verstärkungsmaterial für gummianordnungen, insbesondere in form einer reifencordkonstruktion und verfahren zu seiner herstellung | |
| KR100674670B1 (ko) | 고무보강용 셀룰로오스 생코드 | |
| DE1780039A1 (de) | Mantel fuer Radialluftreifen | |
| DE971618C (de) | Verfahren zur Herstellung von Viscosekunstseidenfaeden | |
| DE1286684B (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden, Fasern oder Folien durch Nass- oder Trockenverspinnen einer Acrylnitrilpolymerisatmischung | |
| DE3885719T2 (de) | Radialer Luftreifen. | |
| DE1234916B (de) | Verfahren zur Herstellung von aus regenerierter Cellulose bestehenden Faeden, Fasernoder Folien | |
| EP0519927B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines präadhärisierten polyesterfilaments und reifenkord aus diesem polyesterfilament |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHN | Withdrawal |