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DE2064964A1 - Eckschrank mit Fachboden Karussell Ausscheidung aus 2002174 - Google Patents

Eckschrank mit Fachboden Karussell Ausscheidung aus 2002174

Info

Publication number
DE2064964A1
DE2064964A1 DE19702064964 DE2064964A DE2064964A1 DE 2064964 A1 DE2064964 A1 DE 2064964A1 DE 19702064964 DE19702064964 DE 19702064964 DE 2064964 A DE2064964 A DE 2064964A DE 2064964 A1 DE2064964 A1 DE 2064964A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carousel
door
bearing
corner cabinet
cabinet according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702064964
Other languages
English (en)
Other versions
DE2064964C3 (de
DE2064964B2 (de
Inventor
Albert 7798 Pfullendorf Nothdurft
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alno Mobelwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Alno Mobelwerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alno Mobelwerke GmbH and Co KG filed Critical Alno Mobelwerke GmbH and Co KG
Priority to DE19702064964 priority Critical patent/DE2064964C3/de
Priority claimed from DE19702002174 external-priority patent/DE2002174A1/de
Priority claimed from DE19702064964 external-priority patent/DE2064964C3/de
Publication of DE2064964A1 publication Critical patent/DE2064964A1/de
Publication of DE2064964B2 publication Critical patent/DE2064964B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2064964C3 publication Critical patent/DE2064964C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B49/00Revolving cabinets or racks; Cabinets or racks with revolving parts
    • A47B49/004Cabinets with compartments provided with trays revolving on a vertical axis
    • A47B49/006Corner cabinets

Landscapes

  • Hinges (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

DipL-Ing. Herbert Braito 795 BiberachlRiß 4. Mai 1971
Marktplatz 38 Telefon (O 73 51) 6455
Patentanwalt ZZZZoe^ 2GÖ4964
10 A 1513
ALNO-Möbelwerke GmbH & Co. KG
7798 Pfullendorf/Baden
Postfach 160
Eckschrank mit Faehboden-Karussell
Die Erfindung betrifft einen Eckschrank mit um eine lotrechte Achse drehbar gelagertem Faehboden-Karussell, an dem' mittels Gelenkhebel zwei miteinander gekuppelte Türplatten gegeneinander schwenkbar gelagert sind, die in einer Schließstellung des Karussells die Schranköffnung verschließen und bei gegenüber der Schließstellung verdrehtem Karussell mittels eines durch ein Kurvengetriebe betätigten Steuerorgans so weit nach innen in kreissegmentförmige Ausschnitte der Fachböden einschwenkbar gehalten sind, daß sie die Drehung des Karussells nicht behindern.
Das Karussell läßt sich bei derartigen Eckschränken nur drehen, wenn zuvor ein Kurvenfolgeelement aus einem Schlitz eines im |
übrigen kreisförmigen Kurvenstückes herausbewegt und dann innen oder außen an einer Kreiskurve zur Anlage gebracht worden ist, wodurch die Tür gegen die Kraft einer Feder in der Öffnungsstellung gehalten wird. In diesen Schwenkstellungen ist zwar der Fachbodenraum von einer Umfangsstelle, die sich etwa über einen Winkel von 50° erstreckt, frei zugängi'g, aber Reparaturen lassen sich auf diese Weise nur recht umständlich durchführen. Der Schrank muß als vollständige Einheit zum Versand gebracht oder aber durch
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Fachkräfte am Aufstellort montiert werden, was die bekannten Schwierigkeiten mit sich bringt. Diese sind in erster Linie bedingt durch die Art und Weise der Verbindung der relativ zueinander bewegbaren Teile.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Schrankkonstruktion so weiterzubilden, daß einmal die Montage erleichtert und von ungeübten Kräften nach Anweisung ohne weiteres durchgeführt werden kann und daß zum anderen der Schrankraum, insbesondere auch im Bereich des Kurvengetriebes, leicht und bequem besser zugängig gemacht wird.
^ Dies geschieht erfindungsgemäß vor allem dadurch, daß die Verbin-™ düngen der Türplatten mit dem Karussell und mit dem Steuerorgan jeweils ein durch axiales Verschieben zum Eingriff zu bringendes Lager erhalten, von welchem der türseitige Lagerteil durch Anheben der Türplatten frei abhebbar ist.
Auch hierbei ist es zwar grundsätzlich möglich, die Einheit aus Schrankkasten und Karussell zum Versand zu bringen. Da jedoch das Einsetzen der Drehlagerung keine Schwierigkeit bereitet, können beide Baugruppen im Prinzip auch getrennt versandt und bequem am Aufstellungsort zusammengefügt werden. Stets lassen sich aber die übrigen relativ zueinander bewegbaren Teile völlig unabhängig voneinander verpacken und lediglich dadurch zu einer Baueinheit fe zusammenfügen, daß man die Türplatten frei von oben einhä_ngt. Dieses Einhängen läßt sich bei in Öffnungsstellung geschwenkten Türen vornehmen, um die Anschlußstellen freizulegen, Man verbindet dann einmal die Türplatten mit dem sie tragenden Teil, nämlich dem drehbaren Karussells und ferner mit dem Steuerorgan, das in der Regel von dem Kurvenfolgeelement ausgeht. Dabei ist es unwesentlich, ob das Steuergetriebe unterhalb oder oberhalb des Karussells angebracht ist.
Beispielsweise kann das Steuerorgan durch eine am Karussell verschiebbar geführte Zugstange gebildet xtferden9 die mit einem nach oben abgebogenen Ende in ein an der Tür vorgesehenes Lager eingreift. Wenn an oberen und unteren Karussellteilfen gleichliegende Doppelgelenkhebel vorgesehen sind., empfiehlt es sich, die Doppel-
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GBHSiNAL
7084964
gelenkhebel einer Türplatte durch einen U-förmigen Bügel zu bilden, dessen Steg fest an der Türplatte gelagert ist und dessen freie Enden nach unten in am Karussell vorgesehene Lager greifende Lagerzapfen aufweisen. Auf diese Weise wird nicht nur die ReIativführung zwischen Karussell und Türplatten verbessert, sondern auch das Einführen in die lösbaren Lager wird erleichtert. Die Ausführung wird dabei besonders einfach, wenn der Bügel als Rundstab ausgeführt ist, dessen Lagerzapfen durch die abgebogenen Bü- ■ gelenden gebildet sind.
Eine v/eitere Vereinfachung ergibt sich durch die Verwendung von Topflagern mit innen angeordneten axialen Stützflächen für die Zapfenenden. Man braucht dann lediglich diese Zapfenenden zu bearbeiten und muß keine Bundflächen ο„dgl. anformen. Das Ein- und ( Aushängen der Türen ist somit ohne Lösen irgendwelcher weiterer Verbindungsmittel durch Einhängen der Türplatten in ihre Lageroder Anschlußinittel möglich. Es versteht sich, daß bei Verwendung eines U-fcrnii£-en Bügels dessen Steg grundsätzlich auch am Karussell gelagert sein und mit seixier gleichsinnig und gleichachsig abgebogenen Zapfenenden in entsprechende an den Türplatten angeordnete Lager eingreifen kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht' von oben auf einen erfindungsgemäß
gestalteten Eckschrank bei abgenommener Deckplatte und
Fig. 2 einen Schnitt durch diesen Sehrank etwa nach der Linie II-II in Fig. 1.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, bilden die nicht näher bezeichneten Seitenwände des Eckschrankes die Form eines Winkels, in dessen Winkelausschnitt sich Türplatten 1, 2 in der Schließstellung so aneinanderfügen, daß die dort vorgesehene Türöffnung abgeschlossen ist. Am oberen Schrankende ist zwischen an den Seitenwänden befestigten Eckbrettern 3, ^ ein Lagerband 5 gespannt, in dessen Mitte ein Lagerstift 6 befestigt ist, der nach unten in ein am oberen Ende einer Drehachse 7 angebrachtes Lager 8 greift. Am unteren Ende sitzt die Drehachse in einem Lager 9, das mittels einer
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hauptsächlich kreisförmigen Kurvenscheibe 10 auf dem Bodenbrett 11 des Schrankes befestigt ist.
In zwei Etagen sind auf der Drehachse fest allgemein mit 12 bezeichnete Tragkreuze befestigt, die jeweils fünf von einem Nabenstück 13 radial ausgehende Profilstäbe 14 umfassen, die hier als Winkelprofile dargestellt sind. Zwei dieser Profilstäbe, nämlich 141 und 142 sind so geöffnet, daß sie einen Winkelausschnitt 15 zum öffnen der Tür bilden, deren beide Türplatten 1, 2 durch ein lotrechtes Gelenk 16 unmittelbar aneinander gelagert sind. v
Von oben gesehen ist etwa in der Mitte jeder Türplatte innen an dieser ein Rundstab 17 gelagert, der etwas oberhalb der Tragkreuze fest jeweils einen rechtwinklig abstehenden Gelenkarm 18 besitzt, desan nach unten parallel zur Achse 17 abgebogene Enden 19 drehbar in an den Profilstäben l4l, 142 angebrachte Lager 20 eingreifen und sich mit ihrer Stirnfläche axial in diesen abstützen. Die Tür kann daher mit der Gelenkhebelanordnung frei nach oben aus dem Tragkreuz herausgehoben werden, sofern die Deckplatte des Schrankes abgehoben bzw. hochgeklappt ist.
In der Kurvenscheibe 10 ist etwa diagonal bzw. senkrecht zum Lagerband 5 an der Drehachse 7 vorbeigerichtet nach innen ein Schlitz 21 eingeformt, dessen Breite den Abmessungen einer Kurvenfolgerolle 22 angepaßt ist. Die Ecken zur Kreiskurve sind abgerundet. Die Rolle 22 sitzt längseinstellbar am freien Ende einer Zugstange 23» die in einer fest am unteren Tragkijeuz angebrachten Hülse 2k verschiebbar geführt ist und deren anderes Ende 25 nach oben abgebogen ist und in ein an der Türplatte 2 angebrachtes Lager greift.
Von der Türplatte 2 ragt nach innen ein Auslegerstab 27, von dessen freiem Ende eine Zugfeder 28 zu einem Anschlußpunkt an der Türplatte 1 im Bereich des Rundstabes 17 geführt ist. Diese Feder wirkt nicht nur im Sinne eines Auseinanderschwenkens der beiden Türplatten, sondern vermittels der Abstützung durch die Gelenkhebel 18 übt sie auch eine Zugkraft auf die Zugstange 23 aus, die
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daher, wenn das allgemein mit 29 bezeichnete Karussell die in Fig. 1 gezeigte Drehstellung einnimmt, mit der Kurvenfolgeanordnung auch die Tür in die gezeigte Schließstellung bringt, wo- . bei die Rolle 22 kurz vor dem Ende des Schlitzes 21 steht, die Türplatten sich in ihrer rechtwinkligen Endstellung aneinander und mit ihren freien Enden an Seitenwandteilen 30, 31 des Schrankes abstützen.
Auf den Tragkreuzen 12 liegen einstückige Ringsegment-Einlegeböden 32 aus Kunststoff mit angefqrmtem hochstehenden Rand 33. Diese Einlegeböden besitzen einen Segmentausschnitt 3^» der sich an Teilen der Lager 20 abstützt und zur Drehachse hin in einen Parallel-Einführschlitz 35 ausläuft. Durch einen nicht gezeigten I weiteren Anschlag sind die Einlegeböden auch nach hinten gesichert. Fig. 1 läßt aber erkennen, daß die Böden in der dort gezeigten Drehstellung nach leichtem Anheben ohne weiteres nach hinten verschoben und dann so hochgewinkelt werden können, daß sie sich bei angehobener Deckplatte des Schrankes leicht herausnehmen und reinigen bzw. auswechseln lassen. Anstelle einstückiger Einlegeböden können auch deren mehrere verwendet werden, die sich in ümfangsrichtung aneinanderfügen lassen und dann bequem durch die Türöffnung herausgenommen werden können.
Will man irgendeine Stelle des Schrankeinsatzes zugängig machen, so wird eine der beiden Türplatten durch Erfassen an ihrer Griff- g leiste J>6 nach innen gedrückt, wobei die Türplatten gegeneinander und mittels der Hebel l8 gegen die Kraft der Feder 28 so nacheinander nach innen geschwenkt werden, daß mittels des Lagers 26 die Stange 22 so in ihrer Buchse 24 verschoben wird, bis die Rolle 22. aus dem Schlitz 21 freikommt und dann das Karussell nach Belieben nach rechts oder links gedreht wird, bis die gewünschte Drehstellung erreicht ist. Die Tür wird dabei durch Anlage der Rolle 22. . am Kreisumfang der Scheibe 10 selbsttätig in der Öffnungsstellung und frei von den Schrankwänden gehalten.
Will man den Schrank wieder verschließen, so braucht man lediglich ■ das Karussell 29 wieder in Drehung zu versetzen, und wenn die in
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P1Xg. 1 gezeigte Drehstellung zum Schließen der Tür erreicht--i'ät, so bewirkt die Feder 28, daß die Rolle 22 in den Schlitz 21 eingezogen wird und die Türplatten sich wieder aneinander und an die Stirnflähen der Seitenwände 3ΟΛ 31 anlegen.
Der ganze Mechanismus zur Steuerung der TtIr^ist hier praktisch ständig verdeckt und normalerweise nicht von außen sichtbar. Er kann aber ohne weiteres vollständig freigelegt werden, indem man zunächst die beiden Türplatten einfach nach oben heraushebt und dann den unteren Einlageboden wenigstens etwas anhebt.. Montage, De mont age und -Wartung sind jdahe r außerorden t lieh· ve rein f ac h t
Dipl.-ing. H:Braito
Patentanwalt
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Claims (5)

  1. DipL-mg. Herbert Braito ^iS?"* "" "^ ""
    ,, Marktplatz 38
    Patentanwalt - Telefon (07351)6455
    IO A I513
    Patentansprüche
    J Eckschrank mit um eine lotrechte Achse drehbar gelagertem Fachboden-Karussell, an dem mittels Gelenkhebel zwei miteinander gekuppelte Türplatten gegeneinander schwenkbar gelagert sind, die in einer Schließstellung des Karussells die Schrank- ^ öffnung verschließen und bei gegenüber der Schließstellung verdrehtem Karussell mittels eines durch ein Kurvengetriebe betätigten Steuerorgans so weit nach innen in kreissegmentförmige Ausschnitte der Fachboden einschwenkbar gehalten sind, daß sie die Drehung des Karussells nicht behindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen der Türplatten (1, 2) mit dem Karussell und mit dem Steuerorgan (23) jeweils ein durch axiales Verschieben zum Eingriff zu bringendes Lager (25, 26, 19, 20) aufweisen, von welchem der türseitige Lagerteil (26, 19) durch Anheben der Türplatten frei abhebbar ist.
  2. 2. Eckschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das | Steuerorgan durch eine am Karussell verschiebbar geführte Zugstange (23) gebildet ist, die mit einem nach oben abgebogenen Ende (25) in ein an der Tür vorgesehenes Lager (26) eingreift.
  3. 3. Eckschrank nach Anspruch 1 mit an oberen und unteren Karussellteilen vorgesehenen gleichliegenden Doppelgelenkhebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelgelenkhebel (18) einer Türplatte durch einen U-förmigen Bügel gebildet sind, dessen Steg (17) fest an der Türplatte gelagert ist und dessen freie Enden nach unten in am Karussell vorgesehene Lager greifende Lagerzapfen (19) aufweisen.
    BAD ORiOINAL
    109840/1022
    -s-
  4. 4. Eckschrank nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel als Rundstab ausgeführt ist, dessen. Lagerzapfen (19) durch die abgebogenen Bügelenden gebildet sind.
  5. 5. Eckschrank nach einem der Ansprüche 1 bis *J, gekennzeichnet durch die Verwendung von Topflagern (20, 26) mit innen angeordneten axialen Stützflächen für die Zapfenenden.
    Dipl.-Ing. H. Braito Patentanwalt
    109840/1022
    Leerseite
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DE19702064964 DE2064964C3 (de) 1970-01-19 Eckschrank mit Fachboden-Karussell

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2064964A1 true DE2064964A1 (de) 1971-09-30
DE2064964B2 DE2064964B2 (de) 1975-07-10
DE2064964C3 DE2064964C3 (de) 1976-02-26

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5374117A (en) * 1992-12-28 1994-12-20 Herr; Martin R. Simplified rotating shelf apparatus
EP1163863A1 (de) * 2000-06-17 2001-12-19 Hetal-Werke Franz Hettich GmbH & Co. Karussellvorrichtung für einen Eckschrank

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5374117A (en) * 1992-12-28 1994-12-20 Herr; Martin R. Simplified rotating shelf apparatus
EP1163863A1 (de) * 2000-06-17 2001-12-19 Hetal-Werke Franz Hettich GmbH & Co. Karussellvorrichtung für einen Eckschrank

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DE2064964B2 (de) 1975-07-10

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