DE2064964A1 - Eckschrank mit Fachboden Karussell Ausscheidung aus 2002174 - Google Patents
Eckschrank mit Fachboden Karussell Ausscheidung aus 2002174Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B49/004—Cabinets with compartments provided with trays revolving on a vertical axis
- A47B49/006—Corner cabinets
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Description
DipL-Ing. Herbert Braito 795 BiberachlRiß 4. Mai 1971
Marktplatz 38 Telefon (O 73 51) 6455
Patentanwalt
ZZZZoe^ 2GÖ4964
10 A 1513
ALNO-Möbelwerke GmbH & Co. KG
7798 Pfullendorf/Baden
Postfach 160
Postfach 160
Eckschrank mit Faehboden-Karussell
Die Erfindung betrifft einen Eckschrank mit um eine lotrechte Achse drehbar gelagertem Faehboden-Karussell, an dem' mittels
Gelenkhebel zwei miteinander gekuppelte Türplatten gegeneinander schwenkbar gelagert sind, die in einer Schließstellung des
Karussells die Schranköffnung verschließen und bei gegenüber der Schließstellung verdrehtem Karussell mittels eines durch ein
Kurvengetriebe betätigten Steuerorgans so weit nach innen in kreissegmentförmige Ausschnitte der Fachböden einschwenkbar gehalten
sind, daß sie die Drehung des Karussells nicht behindern.
Das Karussell läßt sich bei derartigen Eckschränken nur drehen, wenn zuvor ein Kurvenfolgeelement aus einem Schlitz eines im |
übrigen kreisförmigen Kurvenstückes herausbewegt und dann innen oder außen an einer Kreiskurve zur Anlage gebracht worden ist,
wodurch die Tür gegen die Kraft einer Feder in der Öffnungsstellung gehalten wird. In diesen Schwenkstellungen ist zwar der
Fachbodenraum von einer Umfangsstelle, die sich etwa über einen Winkel von 50° erstreckt, frei zugängi'g, aber Reparaturen lassen
sich auf diese Weise nur recht umständlich durchführen. Der Schrank muß als vollständige Einheit zum Versand gebracht oder aber durch
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Fachkräfte am Aufstellort montiert werden, was die bekannten
Schwierigkeiten mit sich bringt. Diese sind in erster Linie bedingt durch die Art und Weise der Verbindung der relativ zueinander
bewegbaren Teile.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Schrankkonstruktion so weiterzubilden, daß einmal die Montage erleichtert und von
ungeübten Kräften nach Anweisung ohne weiteres durchgeführt werden kann und daß zum anderen der Schrankraum, insbesondere auch
im Bereich des Kurvengetriebes, leicht und bequem besser zugängig gemacht wird.
^ Dies geschieht erfindungsgemäß vor allem dadurch, daß die Verbin-™
düngen der Türplatten mit dem Karussell und mit dem Steuerorgan
jeweils ein durch axiales Verschieben zum Eingriff zu bringendes Lager erhalten, von welchem der türseitige Lagerteil durch Anheben
der Türplatten frei abhebbar ist.
Auch hierbei ist es zwar grundsätzlich möglich, die Einheit aus
Schrankkasten und Karussell zum Versand zu bringen. Da jedoch das Einsetzen der Drehlagerung keine Schwierigkeit bereitet, können
beide Baugruppen im Prinzip auch getrennt versandt und bequem am Aufstellungsort zusammengefügt werden. Stets lassen sich aber
die übrigen relativ zueinander bewegbaren Teile völlig unabhängig voneinander verpacken und lediglich dadurch zu einer Baueinheit
fe zusammenfügen, daß man die Türplatten frei von oben einhä_ngt.
Dieses Einhängen läßt sich bei in Öffnungsstellung geschwenkten Türen vornehmen, um die Anschlußstellen freizulegen, Man verbindet
dann einmal die Türplatten mit dem sie tragenden Teil, nämlich dem drehbaren Karussells und ferner mit dem Steuerorgan, das in
der Regel von dem Kurvenfolgeelement ausgeht. Dabei ist es unwesentlich, ob das Steuergetriebe unterhalb oder oberhalb des Karussells
angebracht ist.
Beispielsweise kann das Steuerorgan durch eine am Karussell verschiebbar
geführte Zugstange gebildet xtferden9 die mit einem nach
oben abgebogenen Ende in ein an der Tür vorgesehenes Lager eingreift.
Wenn an oberen und unteren Karussellteilfen gleichliegende
Doppelgelenkhebel vorgesehen sind., empfiehlt es sich, die Doppel-
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GBHSiNAL
7084964
gelenkhebel einer Türplatte durch einen U-förmigen Bügel zu bilden,
dessen Steg fest an der Türplatte gelagert ist und dessen freie Enden nach unten in am Karussell vorgesehene Lager greifende
Lagerzapfen aufweisen. Auf diese Weise wird nicht nur die ReIativführung
zwischen Karussell und Türplatten verbessert, sondern auch das Einführen in die lösbaren Lager wird erleichtert. Die
Ausführung wird dabei besonders einfach, wenn der Bügel als Rundstab
ausgeführt ist, dessen Lagerzapfen durch die abgebogenen Bü- ■ gelenden gebildet sind.
Eine v/eitere Vereinfachung ergibt sich durch die Verwendung von Topflagern mit innen angeordneten axialen Stützflächen für die
Zapfenenden. Man braucht dann lediglich diese Zapfenenden zu bearbeiten und muß keine Bundflächen ο„dgl. anformen. Das Ein- und (
Aushängen der Türen ist somit ohne Lösen irgendwelcher weiterer
Verbindungsmittel durch Einhängen der Türplatten in ihre Lageroder
Anschlußinittel möglich. Es versteht sich, daß bei Verwendung
eines U-fcrnii£-en Bügels dessen Steg grundsätzlich auch am Karussell
gelagert sein und mit seixier gleichsinnig und gleichachsig abgebogenen
Zapfenenden in entsprechende an den Türplatten angeordnete Lager eingreifen kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung
beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht' von oben auf einen erfindungsgemäß
gestalteten Eckschrank bei abgenommener Deckplatte und
Fig. 2 einen Schnitt durch diesen Sehrank etwa nach der
Linie II-II in Fig. 1.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, bilden die nicht näher bezeichneten Seitenwände des Eckschrankes die Form eines Winkels, in dessen
Winkelausschnitt sich Türplatten 1, 2 in der Schließstellung so aneinanderfügen, daß die dort vorgesehene Türöffnung abgeschlossen
ist. Am oberen Schrankende ist zwischen an den Seitenwänden befestigten
Eckbrettern 3, ^ ein Lagerband 5 gespannt, in dessen
Mitte ein Lagerstift 6 befestigt ist, der nach unten in ein am oberen Ende einer Drehachse 7 angebrachtes Lager 8 greift. Am unteren
Ende sitzt die Drehachse in einem Lager 9, das mittels einer
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hauptsächlich kreisförmigen Kurvenscheibe 10 auf dem Bodenbrett 11 des Schrankes befestigt ist.
In zwei Etagen sind auf der Drehachse fest allgemein mit 12 bezeichnete
Tragkreuze befestigt, die jeweils fünf von einem Nabenstück 13 radial ausgehende Profilstäbe 14 umfassen, die hier als
Winkelprofile dargestellt sind. Zwei dieser Profilstäbe, nämlich 141 und 142 sind so geöffnet, daß sie einen Winkelausschnitt 15
zum öffnen der Tür bilden, deren beide Türplatten 1, 2 durch ein
lotrechtes Gelenk 16 unmittelbar aneinander gelagert sind. v
Von oben gesehen ist etwa in der Mitte jeder Türplatte innen an
dieser ein Rundstab 17 gelagert, der etwas oberhalb der Tragkreuze fest jeweils einen rechtwinklig abstehenden Gelenkarm 18
besitzt, desan nach unten parallel zur Achse 17 abgebogene Enden 19 drehbar in an den Profilstäben l4l, 142 angebrachte Lager 20
eingreifen und sich mit ihrer Stirnfläche axial in diesen abstützen. Die Tür kann daher mit der Gelenkhebelanordnung frei nach
oben aus dem Tragkreuz herausgehoben werden, sofern die Deckplatte
des Schrankes abgehoben bzw. hochgeklappt ist.
In der Kurvenscheibe 10 ist etwa diagonal bzw. senkrecht zum Lagerband
5 an der Drehachse 7 vorbeigerichtet nach innen ein Schlitz 21 eingeformt, dessen Breite den Abmessungen einer Kurvenfolgerolle
22 angepaßt ist. Die Ecken zur Kreiskurve sind abgerundet. Die Rolle 22 sitzt längseinstellbar am freien Ende einer Zugstange
23» die in einer fest am unteren Tragkijeuz angebrachten Hülse
2k verschiebbar geführt ist und deren anderes Ende 25 nach oben abgebogen ist und in ein an der Türplatte 2 angebrachtes Lager
greift.
Von der Türplatte 2 ragt nach innen ein Auslegerstab 27, von dessen
freiem Ende eine Zugfeder 28 zu einem Anschlußpunkt an der Türplatte 1 im Bereich des Rundstabes 17 geführt ist. Diese Feder
wirkt nicht nur im Sinne eines Auseinanderschwenkens der beiden Türplatten, sondern vermittels der Abstützung durch die Gelenkhebel 18 übt sie auch eine Zugkraft auf die Zugstange 23 aus, die
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daher, wenn das allgemein mit 29 bezeichnete Karussell die in
Fig. 1 gezeigte Drehstellung einnimmt, mit der Kurvenfolgeanordnung
auch die Tür in die gezeigte Schließstellung bringt, wo- . bei die Rolle 22 kurz vor dem Ende des Schlitzes 21 steht, die
Türplatten sich in ihrer rechtwinkligen Endstellung aneinander und mit ihren freien Enden an Seitenwandteilen 30, 31 des Schrankes
abstützen.
Auf den Tragkreuzen 12 liegen einstückige Ringsegment-Einlegeböden
32 aus Kunststoff mit angefqrmtem hochstehenden Rand 33.
Diese Einlegeböden besitzen einen Segmentausschnitt 3^» der sich
an Teilen der Lager 20 abstützt und zur Drehachse hin in einen Parallel-Einführschlitz 35 ausläuft. Durch einen nicht gezeigten I
weiteren Anschlag sind die Einlegeböden auch nach hinten gesichert. Fig. 1 läßt aber erkennen, daß die Böden in der dort gezeigten
Drehstellung nach leichtem Anheben ohne weiteres nach hinten verschoben und dann so hochgewinkelt werden können, daß sie sich bei
angehobener Deckplatte des Schrankes leicht herausnehmen und reinigen bzw. auswechseln lassen. Anstelle einstückiger Einlegeböden
können auch deren mehrere verwendet werden, die sich in ümfangsrichtung aneinanderfügen lassen und dann bequem durch die Türöffnung
herausgenommen werden können.
Will man irgendeine Stelle des Schrankeinsatzes zugängig machen, so wird eine der beiden Türplatten durch Erfassen an ihrer Griff- g
leiste J>6 nach innen gedrückt, wobei die Türplatten gegeneinander
und mittels der Hebel l8 gegen die Kraft der Feder 28 so nacheinander
nach innen geschwenkt werden, daß mittels des Lagers 26 die Stange 22 so in ihrer Buchse 24 verschoben wird, bis die Rolle 22.
aus dem Schlitz 21 freikommt und dann das Karussell nach Belieben nach rechts oder links gedreht wird, bis die gewünschte Drehstellung
erreicht ist. Die Tür wird dabei durch Anlage der Rolle 22. . am Kreisumfang der Scheibe 10 selbsttätig in der Öffnungsstellung
und frei von den Schrankwänden gehalten.
Will man den Schrank wieder verschließen, so braucht man lediglich ■
das Karussell 29 wieder in Drehung zu versetzen, und wenn die in
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P1Xg. 1 gezeigte Drehstellung zum Schließen der Tür erreicht--i'ät,
so bewirkt die Feder 28, daß die Rolle 22 in den Schlitz 21 eingezogen
wird und die Türplatten sich wieder aneinander und an die Stirnflähen der Seitenwände 3ΟΛ 31 anlegen.
Der ganze Mechanismus zur Steuerung der TtIr^ist hier praktisch
ständig verdeckt und normalerweise nicht von außen sichtbar. Er kann aber ohne weiteres vollständig freigelegt werden, indem
man zunächst die beiden Türplatten einfach nach oben heraushebt und dann den unteren Einlageboden wenigstens etwas anhebt.. Montage,
De mont age und -Wartung sind jdahe r außerorden t lieh· ve rein f ac h t
Dipl.-ing. H:Braito
Patentanwalt
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Claims (5)
- DipL-mg. Herbert Braito ^iS?"* "" "^ "",, Marktplatz 38Patentanwalt - Telefon (07351)6455IO A I513PatentansprücheJ Eckschrank mit um eine lotrechte Achse drehbar gelagertem Fachboden-Karussell, an dem mittels Gelenkhebel zwei miteinander gekuppelte Türplatten gegeneinander schwenkbar gelagert sind, die in einer Schließstellung des Karussells die Schrank- ^ öffnung verschließen und bei gegenüber der Schließstellung verdrehtem Karussell mittels eines durch ein Kurvengetriebe betätigten Steuerorgans so weit nach innen in kreissegmentförmige Ausschnitte der Fachboden einschwenkbar gehalten sind, daß sie die Drehung des Karussells nicht behindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen der Türplatten (1, 2) mit dem Karussell und mit dem Steuerorgan (23) jeweils ein durch axiales Verschieben zum Eingriff zu bringendes Lager (25, 26, 19, 20) aufweisen, von welchem der türseitige Lagerteil (26, 19) durch Anheben der Türplatten frei abhebbar ist.
- 2. Eckschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das | Steuerorgan durch eine am Karussell verschiebbar geführte Zugstange (23) gebildet ist, die mit einem nach oben abgebogenen Ende (25) in ein an der Tür vorgesehenes Lager (26) eingreift.
- 3. Eckschrank nach Anspruch 1 mit an oberen und unteren Karussellteilen vorgesehenen gleichliegenden Doppelgelenkhebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelgelenkhebel (18) einer Türplatte durch einen U-förmigen Bügel gebildet sind, dessen Steg (17) fest an der Türplatte gelagert ist und dessen freie Enden nach unten in am Karussell vorgesehene Lager greifende Lagerzapfen (19) aufweisen.BAD ORiOINAL109840/1022-s-
- 4. Eckschrank nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel als Rundstab ausgeführt ist, dessen. Lagerzapfen (19) durch die abgebogenen Bügelenden gebildet sind.
- 5. Eckschrank nach einem der Ansprüche 1 bis *J, gekennzeichnet durch die Verwendung von Topflagern (20, 26) mit innen angeordneten axialen Stützflächen für die Zapfenenden.Dipl.-Ing. H. Braito Patentanwalt109840/1022Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702064964 DE2064964C3 (de) | 1970-01-19 | Eckschrank mit Fachboden-Karussell |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002174 DE2002174A1 (de) | 1970-01-19 | 1970-01-19 | Eckschrank mit Fachkarussell |
| DE19702064964 DE2064964C3 (de) | 1970-01-19 | Eckschrank mit Fachboden-Karussell |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2064964A1 true DE2064964A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2064964B2 DE2064964B2 (de) | 1975-07-10 |
| DE2064964C3 DE2064964C3 (de) | 1976-02-26 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5374117A (en) * | 1992-12-28 | 1994-12-20 | Herr; Martin R. | Simplified rotating shelf apparatus |
| EP1163863A1 (de) * | 2000-06-17 | 2001-12-19 | Hetal-Werke Franz Hettich GmbH & Co. | Karussellvorrichtung für einen Eckschrank |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5374117A (en) * | 1992-12-28 | 1994-12-20 | Herr; Martin R. | Simplified rotating shelf apparatus |
| EP1163863A1 (de) * | 2000-06-17 | 2001-12-19 | Hetal-Werke Franz Hettich GmbH & Co. | Karussellvorrichtung für einen Eckschrank |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2064964B2 (de) | 1975-07-10 |
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