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DE2063831B2 - Verschlußring für Flanschspulen - Google Patents

Verschlußring für Flanschspulen

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Publication number
DE2063831B2
DE2063831B2 DE2063831A DE2063831A DE2063831B2 DE 2063831 B2 DE2063831 B2 DE 2063831B2 DE 2063831 A DE2063831 A DE 2063831A DE 2063831 A DE2063831 A DE 2063831A DE 2063831 B2 DE2063831 B2 DE 2063831B2
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DE
Germany
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ring
locking
bracket
locking ring
bearing
Prior art date
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DE2063831A
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DE2063831A1 (de
Inventor
Carl J. Worcester Mass. Dean (V.St.A.)
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Wright Line Inc
Original Assignee
Wright Line Inc
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Publication date
Application filed by Wright Line Inc filed Critical Wright Line Inc
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Publication of DE2063831B2 publication Critical patent/DE2063831B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/027Containers for single reels or spools

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Verschlußring für Flanschspulen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem aus der US-PS 3424303 bekannten Verschlußring für Flanschspulen nach dem Oberbegriff des Anspruches I ist die Unterseite des Bügels gerade und berührt den Verschlußring in Schließstellung nur an einem Punkt. Bei ungeschickter Handhabung oder beim Herunterfallen kann sich die Verriegelung des Verschlußringes dadurch öffnen. Bei dem bekannten Verschlußring wird die Verriegelungseinrichtung zwar durch das Aufhängelement bis zu einem gewissen Grad geschützt. Dieser Schutz besteht jedoch nur, wenn die Flanschspule auf das Aufhängelement fällt. Bei dem bekannten Verschlußring sind außerdem das Aufhängelement und der Bügel fest mit den beiden Enden des Verschlußringes vernietet und können daher im Falle der Beschädigung nicht mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden. Die Handhabung des bekannten Verschluüringes wird schließlich noch dadurch erschwert, daß die beiden Ringenden auch bei Öffnung des Verschlußringes durch einen Drahtbügel gehalten werden, der eine vollständige Freigabe der beiden Ringenden verhindert.
Aus der US-PS 3310178 ist ein ähnlicher Verschlußring wie aus der US-PS 3424303 bekannt, wobei der Abstand der Unterseite des Bügels von dem Verschlußring jedoch noch größer ist und die Unterseite des Bügels selbst in Schließstellung den Verschlußring nicht berührt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschlußring für Flanschspulen zu schaffen, der eine hohe Sicherheit ge*~en zufälliges öffnen des Verschlußringes durch Herunterfallen oder eine unbeabsichtigte Berührung der Verriegelungseinrichtung bietet.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile liegen insbesondere in der einfachen Herstellung und der einfachen Handhabung des Verschlußringes aufgrund deren er sich für die Herstellung in großer Stückzahl eignet.
Bei den Ausgestaltungen der Erfindung nach den Ansprüchen 2 und 3 wird die Handhabung wietcr dadurch erleichtert, daß eine Ausfluchtung der Ringenden sichergestellt wird, obwohl die Ringenden im geöffneten Zustand ohne jede Verbindung sind.
Bei den Ausgestaltungen der Erfindung nach den Ansprüchen 4 und 5 wird die Gebrauchssicherheit weiter dadurch erhöht, daß die Einzelteile der Verriegelungseinrichtung so ausgebildet sind, daß sie bei Beschädigung mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden können.
Bei der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 6 wird die Sicherheit des Verschlusses weiter dadurch erhöht, daß der Lagerblock in Schließstellung vollständig von dem Bügel verdeckt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den um eine Flanschspule gelegten Vcrschlußring in geöffneter Stellung,
Fig. 2 im Schnitt die Verriegelungseinrichtung des Verschlußringes in Schließstellung,
Fig. 3 in Seitenansicht das Aufhängelement und den Gegenhalter,
Fig. 4 in Draufsicht ein Ende des Verschlußringes mit dem Lager für den Bügel,
Fig. 5 in Seitenansicht das in Fig. 4 gezeigte Ende des Verschlußringes,
Fig. 6 eine Ansicht nach 6-6 von Fig. 4,
Fig. 7 den Bügel der Verriegelungseinrichtung von unten,
Fig. 8 den Bügel der Verriegelungseinrichtung in Seitenansicht und
Fig. 9 in Draufsicht das Ende des Verschlußringes, an dem das Aufhängelement mit dem Gegenhalter eingesetzt wird.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Flanschspule 1 mit kreisförmigen Flanschseiten 2 und 3 versehen ist, weiche Umfangskanten 4 und 5 aufweisen. Der biegsame Verschlißring 6 ist an seiner Unterseite mit Ringstegen 8 und 10 versehen, die gegen die Innenflächen der Flanschseiten 2 und 3 der Spule 1 anliegen.
Wie sich aus Fig. 6 ergibt, kann die Unterseite des Verschlußringes 6 ferner mit schmäleren Ringstegen 12 und 14 zur Anlage an den Außenflächen der Flanschseiten 2 und 3 der Flanschspule versehen sein.
Etiketts für die Flanschspulen können zweckmäßig an einem angeformten Etiketthalter 16 angebracht werden, der an der Außenseite des Verschlußringes 6 ausgebildet ist.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen einer nachfolgend beschriebenen Verriegelungseinrichtung lu verhindern, ist der Verschlußring 6 mit einer nach außen abstehenden Nase 30 versehen, die im wesentlichen ebenso weit von der Außenseite der Ringoberfläche absteht, wie ein Bügel 32 der Verriegelungseinrichtung, von welchem die Nase 30 einen geringen Abstand hat, um irgendwelche störende Teile von einem Eingriff mit dem Bügel 32 auszulenken. Die Nase 30 kann hohl und angeformt sein.
Die Verriegelungseinrichtung besteht aus zwei Teilen, die nachfolgend als Bügel 32 und als Gegenhalter 34 bezeichnet werden.
Die Flanschspulen können in ein Speichergerät eingebaut werden, das ein waagerecht gerichtetes, aufgehängtes Gestell 36 aufweist, welches eine Vielzahl von Spulen trägt. Dieses Gestell hat im wesentlichen die Form eines umgekehrten U, wie in Fig. 2 gezeigt, mit nach unten gerichteten Schenkeln 38 und 40. Die Seite 40 ist mit ei em eingerollten Ende 42 zur Aufnahme einer Aufhängeschiene 44 ausgebildet, auf welche ein als Aufhängeiement dienendes hakenförmiges Ende 46 des Gegenhalters 34 der Verriegelungseinrichtung angeordnet wird.
Der Abstand 48 zwischen den nach unten gerichteten Schenkeln 38 und 40 des aufgehängten Gestells 36 ist von einer Abmessung, die zweckmäßigerweise kleiner als die Hälfte des Gesamtdurchmessers der Flanschspule 1 ist.
Gemäß den Fig. 2 und 3 weist der Gegenhalter 34 eine Basis 60 auf, die zweckmäßig aus einem preßgeformten Efsment besteht, das an seiner Unterseite mit einer L-form igen Verriegelungsbasis 62 ausgebildet ist, die sich, gesehen in den Fig. 2 und 3, nach links erstreckt. Die Basis60 ist ferner mit einem nach unten gerichteten gegabelten Schaft 64 geformt, der einen mittigen Schlitz 66 aufweist, um eine Federwirkung zu erhalten. Der Schaft 64 ist an seinem unteren Ende verjüngt und bildet dadurch einen sich verjüngenden Einrastteil 68 mit einer Einrastfläche 70. Der Abstand zwischen der Einrastfläche 70 und der Unterseite 72 der Basis 60 ist vorzugsweise etwas geringer als die Dicke des Verschlußringes 6, um eine feste Anlage der Einrastfläche 70 an der Unterseite des Verschlußringes 6, wie in Fig. 2 gezeigt, zu eraelen. Der vordere Teil der Basis 60 ist mit einem nach unten gerichteten Ausfluchtuiigssttf 74 versehen, dessen Breite geringfügig kleiner als der Abstand 75 (Fig. 4) von Führungsschenkeln 124 und 126 des Verschlußringes 6 ist. Der obere Teil der Basis 60 ist mit dem hakenförmigen Ende 46 versehen, wie beschrieben, während der vordere Teil der Basis mit einem Eingriffskopf 76 versehen ist, der an seiner Rückseite mit einer Eingriffsrippe 78 und an seiner Vorderseite mit einer Eingriffsausnehmung 80 versehen ist.
Wie in Fig. 9 gezeigt, ist das eine Ringende 82 des Verschlußringes 6 mit voneinander in Abstand befindlichen, kreisförmigen Öffnungen 84 und 86 zur Aufnahme der Verriegelungsnase 62 bzw. des Schaftes 64 des Gegenhalters 34 der Verriegelungseinrichtung versehen. Die Verwendung runder Öffnungen ist beim Formen von Kunststoff zweckmäßig, da sich hierdurch Spannungen und Risse vermeiden lassen.
Der Bügel 32 der Verriegelungseinrichtung ist in Fig. 7 und 8 näher dargestellt. Er hat einen hohlen Körper 90 und ein Lagerungselement 94, die durch eine Biegestelle 92 miteinander verbunden sind. Der hohle Körper 90 ist mit Seitenwand'.η 96 und 98 und einer winkeligen Voruenvsnd 100 vt-r^nheu. Die Scitenwände 96 und 98 sind am unteren Ende leicht gekrümmt, wie in Fig. 8 gezeigt, um sich eng an die Krümmung anzupassen, die der Verschlußring 6 aufweist, wenn er auf einer Flanschspule angeordnet ist. Der unterste Teil der Vorderwand 100 ist mit einer sich nach innen erstreckenden Endlippe 102 ausgebildet, welche unter die Eingriffsrippe 78 greift, wie in Fig. 2 dargestellt. Die Biegestelle 92 wird durch einen dünnen Abschnitt des preßgeformten Materials des Bügels 32 gebildet und wirkt als Scharnier, welches das untere Ende der Rückwand 104 des hohlen Körpers 90 mit dem Lagerungselernent 94 \ erbindet.
Das Lagerungselement 94 ist mit zwei Seitenschienen 106 und 108 versehen, von denen jede mit einem nach innen gerichteten Gelenkzapfen HO bzw. 112 ausgebildet ist, die sich voneinander in Abstand befinden. Die Seitenschienen 106 und 108 sind durch einen Steg 116 verbunden, der eine geringere Dicke als die Seitenschienen hat und sich nur teilweise in der Längsrichtung der Seitenschienen erstreckt, um eine Mittelöffnung 114 zwischen diesen zu bilden.
Das in Fig. 4—6 gezeigte andere Ringende 118 isi in besonderer Weise so geformt, daß es eine Lagerung für den Bügel 32 und ferner einen Eingriff für den Gegenhalter 34 bildet. Das Ringende 118 ist vorne mit einem Lagerblock 120 versehen, der vorne mit einer Zentrierrippe 122 ausgebildet ist. Das Ringende 118 ist mit Führungsschenkeln 124 und 126 versehen, welche einen Abstand 75 voneinander haben, wie in Fig. 4 gezeigt, und erstrecken sich um einen Betrag nach außen, der etwas größer als die Dicke des Ausfluchtungssteges 74 ist. Der Lagerblock 120 ist auf jeder Seite mit sich nach rückwärts erstreckenden Führungsrampen 128 ausgebildet, die vorie in Rainpenwänden 130 enden. Der innere Teil des Lagerblockes 120 ist zur Bildung einer Ausnehmung 132 benachbart den Führungsrampen 128 ausgehöhlt. Der Lagerblock 120 is* so geformt, daß er ein teilweises Lager 134 bildet, das eine sich nach rückwärts und unten erstreckenden Haltelippe 135 aufweist In der Mitte ist der Lagerblock 120 mit einem Mittelsteg 138 versehen, welcher eine sich nach rückwärts erstrekkende, sich verjüngende Kante 140 aufweist.
Der Zusammenbau und die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung ergeben sich am besten aus den Fig. 1 und 2. Der Gegenhalter 34 der Verriegelungseinrichtung wird zuerst mit dem
Ringende 82 dadurch zusammengebaut, daß die Verriegelungsnase 62 in die öffnung 84 eingesetzt wird und dann der Gegenhalter 34 gedreht wird, bis der Schaft 64 in die öffnung 86 eintritt. Ein Druck auf den Eingriffskopf 76 hat dann ein leichtes Zusammendrücken des geschlitzten Schaftes 64 zur Folge, so daß der Schaft 64 durch die öffnung 86 hindurchtritt, bis sich die Einrastfläche 70 unter dem Mittclstcg 138des Verschlußringes 6 befindet. Die ganze Unterseite 72 der Basis 60 liegt nun gegen die Verschlußringolicrfliiche an und der nach unten gerichtete Ausfluchtungssteg 74 befindet sich unmittelbar vor dem einen Ringende 82, wie in Hg. 2 dargestellt.
Sodann wird der Bügel 32 der Verriegelungseinrichtung mit dem anderen Ringende 118 dadurch vereinigt, daß die Gclcnkzapfcn 110, 112 auf jeder Seite tier sich verjüngenden Kante 140 des Mittelstegcs 138 angeordnet werden und ein nach vorne gerichteter
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wird. Diese gleiten dann längs der Führungsrampen 128 nach vorne und durch die Ausübung eines zusätzlichen Druckes werden die Gelenkzapfen 110. 112 /um Fiiiitreten in die Ausnehmung 132 gebracht, so daß sie innerhalb der teilweisen Lager 134 zur Ruhe kommen. Da das Material des Verschlußringcs 6 biegsam ist, rastet die Haltelippe 136 um die Gelenkzapfen 110, 112 herum und bewirkt eine zwangsläufige Halterung des Bügels 32 innerhalb des Lagerhlockes 120.
Wie F-ig I zeigt, wird der Verschlußring 6 so um die Flanschspule 1 herumgelegt, daß sich die Flanschseiten 2 und 3 zwischen den Ringstegen 8, 10, 12 und 14 befinden. Der Verschlußring 6 wird dann um die Flanschspule 1 herumgezogen und die beiden Ringenden 82 und 118 werden zueinander gezogen. Die Führungsschenkel 124 und 126 werden auf jeder Seite des Ausfluchtungssteges 74 angeordnet, und die Zentrierrippe 122 wird in die Eingriffsausnehmung 80 eingesetzt. Auf diese Weise wird, selbst wenn sich der Bügel 32 nicht in Eingriff befindet, der Verschlußring 6 sicher um die Flanschspule 1 herum ohne fehlerhafte Ausfluchtung gehalten. Der Bügel 32 kann dann dadurch in Eingriff gebracht werden, daß der Körper 90 vorwärts bewegt, um die Gelenkzapfen 110, 112 verschwenkt und etwas nach unten bewegt wird, so daß die Endlippe 102 hinter die Eingnffsrippe 78 kommt. Wenn dann ein leichter nach unten gerichteter Druck auf den hinteren Teil des Körpers 90 ausgeübt wird, kommt der Bügel 32 in der in Fig. 2 gezeigten Stellung in Eingriff. Wegen der Übermitteanordnung des Bügfls 32 und der großen Nähe der die Auflageflächen bildenden gekrümmten Unterkanten der Seitenwände 96, 98 des Körpers 90 zu dem Verschlußring 6 wird eine sehr sichere Verriegelung erzielt, die sich z. B. nicht löst, wenn die Flanschspule fallengelassen wird. Ferner kann, wenn eine Flanschspule im Gebrauch ist, der Verschlußring in geschlossener Schleifenform verriegelt werden, in welcher Form er auch bleibt, ohne sich plötzlich aufzuwickeln, wenn er erschüttert oder fallengelassen wird.
Liste der Bezugszeichen
1 Flanschspule
2,3 Flanschseite
4,5 Umfangskantcn
6 Verschlußring
8. 10. 12. J4 Ringslege
16 Etikctthalter
30 Nase
32 Bügel
34 Gegenhalter
36 Gestell
38. 40 Schenkel
42 eingerolltes Ende
Λ .1 A ..Cl.:: I.: ...
-TT /MII MilM^lnClllC MC
46 hakenförmiges LmIe
48 Abstand
60 Basis
62 Verriegelungsnase
64 Schaft
66 Schlitz
68 Einrastteil
70 Einrastfläche
72 Unterseite
74 Ausl'luchtungssteg
75 Absland
76 Eingriffskopf 78 Eingriffsrippe
80 Eingriffsausnehmung
82 das eine Ringende
84. 86 Öffnungen
90 Körper
92 Biegestelle
94 Lagerungselement
96.98 Seitenwände
100 Vorderwand
102 Endlippe
104 Rückwand
106, 108 Seitenschienen
110,112 Gelenkzapfen
114 Mittenöffnung
116 Steg
118 das andere Ringende
120 Lagerblock
122 Zentrierrippe
124. 126 Führungsschenkel
128 Führungsrampen
130 Rampenwände
132 Ausnehmungen
134 Lager
136 Haltelippe
138 Mittelsteg
140 Kante
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verschlußring für Flanschspulen, mit an der Ringinnenseite vorgesehenen Ringstegen, die an den Flanschseiten zur Anlage kommen, und mit einem Aufhängelement sowie einer Verriegelungseinrichtung für die in Schließstellung stumpf aneinanderstoßenden Ringenden, wobei die Verriegelungseinrichtung einen mit dem einen Ringende starr verbundenen Gegenhalter und einen am anderen Ringende schwenkbeweglich gelagerten und in der Verriegelungsstellung den Gegenhalter übergreifenden Bügel gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (32) an der Unterseite Auflageflächen aufweise, die in der Schließstellung des Verschlußringes (6) auf dessen Enden aufliegen und entsprechend deren bei geschlossenem Verschlußring (6) ausgebildeten Krümmung gekrümmt sind.
2. Versciiiußring nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenhalter (34) vorne mit einem nach unten gerichteten Ausfluchtungssteg (74) versehen ist, der vor dem einen Ringende (82) liegt, und der eine geringere Breite als der Verschlußring (6) aufweist.
3. Verschlußring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ringende (118) zwei Führungsschenke! (124,126) aufweist, die bei geschlossenem Verschlußring (6) zwischen sich den Ausfluchtungssteg (74) einschließen, und daß am Gegenhalter (34) und an dem einen Ringende (82) Einrichtung*λ (Eingriffsausnehmung 80, Zentrierrippe 122) vorhanden sind, die bei vertikaler Fluchtung der R! igenden ineinandergreifen.
4. Verschlußring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (32) ein Lagerungselement (94) aufweist, das gelenkig mit dem Körper (90) des Bügels (32) verbunden ist, daß das andere Ringende (118) mit einem Lagerblock (120) versehen ist und daß das Lagerungselement (94) mit dem Lagerblock (120) lösbar gelenkig verbunden ist.
5. Verschlußring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerungselement (94) zwei Seitenschienen (106,108) und Gelenkzapfen (110,112) aufweist und daß der Lagerblock (120) mit einem Lager (134) und zu diesem gerichteten Führungsrampen (128) versehen ist.
6. Verschlußring nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerblock (120) eine geringere Breite als der Verschlußring (6) aufweist und der Körper (90) Seitenwände (96, 98) aufweist, die in ausreichendem Abstand voneinander liegen, damit der Körper (90) über den Lagerblock paßt.
DE2063831A 1969-12-24 1970-12-24 Verschlußring für Flanschspulen Ceased DE2063831B2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE2063831A1 DE2063831A1 (de) 1971-07-01
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JP (1) JPS5015131B1 (de)
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